Wie ist Jesus nach seiner Auferstehung gestorben?

28 Antworten

Hallo DizisWhyImHot,

hier also nun der Reihe nach:

1. Jesus war gestorben und wurde aus dem Tod auferweckt

1. Korinther 15:4-6 4 und daß er begraben wurde, ja daß er gemäß den Schriften am dritten Tag auferweckt worden ist 5 und daß er Kẹphas erschien, dann den Zwölfen. 6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt [am Leben] geblieben sind, . . .

Dann:

Apostelgeschichte 1:8-10 . . .und ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judạ̈a und Samạria und bis zum entferntesten Teil der Erde.“ 9 Und nachdem er diese Dinge gesagt hatte, wurde er, während sie zuschauten, emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, von ihren Augen hinweg. 10 Und als sie unverwandt zum Himmel schauten, während er hinfuhr, siehe, da . . .

Was passierte im Himmel?

Sein Opfertod wurde angenommen und angewandt. Deswegen wurde der heilige Geist auf die Jünger ausgegossen (Pfingsten).

Was tat er dann? Prophetisch berichtet David darüber:

Psalm 110:1 110 Der Ausspruch Jehovas an meinen Herrn ist: „Setze dich zu meiner Rechten, Bis ich deine Feinde als Schemel für deine Füße hinlege.“

Dort wartete er bis 1914 (bitte googeln "1914 ein bedeutendes Jahr biblischer Prophetie"), dann erhielt er folgenden Auftrag:

Psalm 110:2 . . .„Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde.“

Das wird bildhaft in der Offenbarung wie folgt beschrieben:

Offenbarung 6:2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd; und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben, und er zog aus, siegend und um seinen Sieg zu vollenden.

Christus wird auf den Weg geschickt.

Zuerst wurde Satan aus dem Himmel geworfen:

Offenbarung 12:7 Und Krieg brach aus im Himmel: Mịchael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel kämpften, 8 doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde für sie keine Stätte mehr im Himmel gefunden. 9 Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert. 

Freude im Himmel - und auf der Erde?

Offenbarung 12:12 Darum seid fröhlich, ihr Himmel und ihr, die ihr darin weilt! Wehe der Erde und dem Meer, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, daß er [nur] eine kurze Frist hat.“

In dieser "kurzen Frist" leben wir heute!

Wie wird es weiter gehen?

Die Bibel sagt voraus das Menschen gegen Christus kämpfen wollen:

Offenbarung 19:19 . . .und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd sitzt, und mit seinem Heer. 

Klar wie das ausgeht. Hiervon sprich die Bibel wie folgt:

Offenbarung 16:16 . . .Und sie versammelten sie an den Ort, der auf hebräisch Har-Magẹdon genannt wird.

Klar wie diese Schlacht ausgehen wird:

Offenbarung 17:14 14 Diese werden mit dem Lamm kämpfen, doch wird das Lamm sie besiegen, weil es Herr der Herren und König der Könige ist. . . .

Danach folgt der tausendjährige "Gerichtstag" (="Jüngster Tag" oder "Tag des HERRN") in dessem Verlauf die Auferstehung der Toten erfolgt. 

Offenbarung 20:4, 5 . . .mit dem Christus für tausend Jahre. 5 (Die übrigen der Toten kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre zu Ende waren. . .

Offenbarung 20:13 . . .Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten.

Am Ende des Gerichtstages wird auch Satan endgültig für immer vernichtet. Was wird dann geschehen?

1. Korinther 15:24 Als nächstes das Ende, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat. 25 Denn er muß als König regieren, bis [Gott] alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht. 

Das "Reich" um das Christen im Vater unser beten hat dann seinen Zweck erfüllt. Jesus übergibt dieses Reich seinem Vater.

Wie wurde Jesus von seinem Vater gesegnet?

1. Timotheus 6:15, 16 15 Dieses [Offenbarwerden] wird der glückliche und einzige Machthaber zu seinen eigenen bestimmten Zeiten zeigen, [er,] der König derer, die als Könige regieren, und Herr derer, die als Herren herrschen, 16 der allein Unsterblichkeit hat, der . . .

Aus diesem kannst Du nun erkennen was die Bibel über Jesus aussagt: Er ist nicht nur unsterblich - nein - er ist unsterblich.

Philipper 2:9-11 9 Gerade aus diesem Grund hat Gott ihn auch zu einer übergeordneten Stellung erhöht und ihm gütigerweise den Namen gegeben, der über jedem [anderen] Namen ist, 10 so daß sich im Namen Jesu jedes Knie beuge, derer, die im Himmel, und derer, die auf der Erde, und derer, die unter dem Erdboden sind, 11 und jede Zunge offen anerkenne, daß Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.

Jesus lebt seit es das Universum gibt, in dem wir leben - hier ist er ist das "Wort"

Johannes 1:1 Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT. 3 Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein.. . .

Seit es Raum und Zeit gibt und für die Zukunft in alle Ewigkeit ist er Herr der Herrn!

Beste Grüße

JensPeter

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Johannes 1:1 Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das
WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT. 3 Alle Dinge kamen
durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins
Dasein..

Falsch! Ich berichtige:

 Johannes1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

Die Betonung liegt in: und das Wort war Gott...nicht ein Gott :-(((

Die Bibelstelle Johannes 1,1

Hier wird in der NWÜ übersetzt: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war ein [!] Gott."

Die griechische Sprache kennt keinen unbestimmten Artikel. Es handelt
sich also um eine Hinzufügung. Diese Ergänzung lässt sich aus
sprachlichen Gründen im Deutschen natürlich nicht immer vermeiden. So
wird in Vers 6 von "einem Menschen" gesprochen, obwohl vor "Mensch" kein
Artikel steht. Es ist eben nicht anders möglich. Das ist es aber in
Vers 1 wohl - und die Hinzufügung ist sogar sinnentstellend! Wenn der
Heilige Geist es hätte ausdrücken wollen, dass es ein Gott von mehreren Göttern ist, dann hätte er auch die entsprechenden Worte gewählt. 

Übrigens ist zu beachten, dass es nicht heißt, dass das Wort wurde, sondern dass es war; und ferner, dass es der Schöpfer ist. Nach Psalm 121,2 ist der Schöpfer Jehova (Jahwe). Also ist Jesus, das Wort, niemand anders als Jehova.

Quelle bibelstudium.de http://www.bibelstudium.de/articles/1866/Bibelf%E4lschung+Neue+Welt+%DCbersetzung

Den Rest zu lesen, erspare ich mir deshalb. lg

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@KaeteK

Kaete, du zitiertest richtig: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott.

Sieh mal, wenn das Wort bei Gott war ...konnte Gott denn selbst bei sich sein? Deshalb ist die Wiedergabe einiger Übersetzungen der Bibel richtig, wenn dort steht:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war ein Gott. (göttlichen Wesens).

Aber darüber schreiben wir beide ja in Abständen immer wieder. Die Verfechter der Dreieinigkeitslehre haben natürlich die entsprechende Übersetzung, obwohl dort auch steht: "Das Wort war bei Gott!" Sonst muß das "bei" eben auch noch entfernt werden! Oder?

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Verschiedene Übersetzungen widersprechen sich nicht zwingend. Nehmen wir die angeführte Übersetzung:

Johannes 1:1 Im Anfang war das Wort

Jesus Christus, als derjenige, der anderen intelligenten Wesen das Wort Gottes übermittelt war im Anfang.

Sein Vater JHWH hat keinen Anfang

und das Wort war bei GOTT

Jesus Christus war bei GOTT. Gott ist ein Titel, kein Name, und bedeutet "Macht ausübender" oder "Mächtiger". Also war das WORT bei dem "Mächtigen".

und das WORT war GOTT

Der vormenschliche Christus, das WORT war Mächtig.

Wo ist das das Problem? Jesus Christus wurde von seinem himmlischen Vater mit Macht, mit sehr viel Macht ausgestattet sodaß heute gilt:

Philipper 2:10, 11 . . .so daß sich im Namen Jesu jedes Knie beuge, derer, die im Himmel, und derer, die auf der Erde, und derer, die unter dem Erdboden sind, 11 und jede Zunge offen anerkenne, daß Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.

Hier zeigt sich - wie so oft - das es fatal einen Titel als Namen umzudefinieren. Klar ist Jeus ein Gott. 

Der Grundsatz besagt "Du sollst keine Götter wider mein Angesicht haben". Jesus hingegen tritt mit Macht für seinen Vater ein, mit göttlicher Macht - der ist ein Mächtiger für Jehova Gott.

Jahwe stattete auch Mose mit göttlicher Gewalt aus. Hätte man deshalb Most als "Gott" titulieren dürfen?

Was sagt die Bibel?

NW 2. Mose 7:1 Demzufolge sprach Jehova zu Moses: „Siehe, ich habe dich zum Gott für Pharao gemacht, und Aaron, dein eigener Bruder, wird dein Prophet werden. 

Luther: Der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich habe dich zum Gott gesetzt für den Pharao, und Aaron, dein Bruder, soll dein Prophet sein.

Neue Evangelistische: Jahwe sagte zu Mose: "Pass auf! Für den Pharao habe ich dich zu einem Gott gemacht und Aaron wird dein Prophet sein. 

Hier zeigt die Bibel ganz deutlich das man den Titel auch in Bezug auf jene anwenden kann, die von JHWH mit göttlicher Gewalt ausgestattet worden sind. Also ist ganz klar Jesus auch ein Gott, ein Mächtiger (= Titel) für JHWH/Jahwe/Jehova.

Wenn Jesus Macht hat, wie bezeichnet er dann seinen Vater? Ist Jehova auch für ihn ein Gott?

Johannes 20:17 Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “ 

Jesus betet zu seinem Gott und Vater!

Nirgends in der Bibel sag er da man ihn anbeten solle. Er lehrt uns durch das Wort folgendes:

NW: Lukas 4:8 . . .Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚JHWH/Jehova/Jahwe, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

Hierbei zitiert er das, was in den hebräischen Schriften durch Mose aufgezeichnet war. Und auf welche Schriften bezog er sich hier?

Neue evangelistischen Übersetzung:

5 Mose 6:13 Jahwe, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen3 und bei seinem Namen sollst du schwören.

und

5 Mose 10:20 Jahwe, deinen Gott, sollst du fürchten, an ihm festhalten und bei seinem Namen schwören.

Psalm 95:6 Kommt, lasst uns anbeten, / uns beugen vor ihm! / Lasst uns vor Jahwe knien, / der uns erschuf!

Somit ist glas klar festzustellen das allein der Titel "Gott" nicht zur Anbetung berechtigt.

Dies besonders weil auch Satan in der Bibel als Gott tituliert wird:

2 Korinther 4:4 denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet.

Dann etwas zur NW Übersetzung:

Einige Nachschlagewerke treten nachdrücklich dafür ein, daß der griechische Text mit „das Wort war Gott“ übersetzt werden müsse. Aber dem stimmen durchaus nicht alle zu. Philip B. Harner sagte in seinem Artikel „Qualitative Anarthrous Predicate Nouns: Mark 15:39 and John 1:1“, daß derartige Nebensätze, wie der in Johannes 1:1, „mit einem artikellosen Prädikat vor dem Verb in erster Linie eine Eigenschaftsbezeichnung darstellen. Sie zeigen, daß der logos die Natur des theos hat.“ Er schlägt vor: „Der Nebensatz kann vielleicht mit ‚das Wort hat dieselbe Natur wie Gott‘ übersetzt werden“ (Journal of Biblical Literature, 1973, S. 85, 87). Daß in der betreffenden Bibelstelle im Griechischen das Wort theós in seinem zweiten Vorkommen ohne den bestimmten Artikel (ho) erscheint und im Satz vor das Verb gesetzt wurde, ist also von Bedeutung. Interessanterweise fügen Übersetzer, die darauf bestehen, Johannes 1:1 mit „das Wort war Gott“ zu übersetzen, bei ihrer Wiedergabe anderer Passagen, in denen singularische artikellose Prädikatsnomen dem Verb vorangehen, ohne Zögern den unbestimmten Artikel (ein) hinzu. So heißt es in der EÜ und der Rö in Johannes 6:70, Judas Iskariot sei „ein Teufel“, und in Johannes 9:17, Jesus sei „ein Prophet“.

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@JensPeter

Beachten Zeugen Jehovas Jeus in ihren Gebeten?

Natürlich ja - er ist in JEDES Gebet eingebunden.

Wie das?

Weil ER durch das Wort folgendes lehrt:

Galater 3:20 . . .Nun gibt es keinen Mittler, wo es nur e i n e Person betrifft, Gott aber ist nur e i n e r. 

1 Timotheus 2:5 5 Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, 

Daher wird in jedem Gebet um Erhörung durch den einzigen Mittler, Jesus Christus gebeten. So sagt es die Schrift. So ist es richtig und so soll es sein.

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@JensPeter

Es gibt nur einen Mittler,  Jesus.  Er ist der hohe Priester. Doch der universelle Herrscher ist Jehova, der Vater. 

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@stefanbluemchen

Danke, stimmt:

1. Timotheus 2:5 Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, 

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Eben, eben, Jenspeter, ApostelGESCHiCHTE; ein Gschichtl eben, nicht die Wahrheit!

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@gottesanbeterin

Gottesanbeterin, welchen Gott betest du an?

Was die Apostelgeschichte betrifft, bist du im Irrtum. Was darin steht, entspricht der Wahrheit.  Oder sind die Geschichtsbücher über Alexander, den großen, auch unwahr? 

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@stefanbluemchen

Naja, Stefanblüemchen, manche verbreiten eben ihre Meinung das die Bibel erfunden ist, also nicht das Wort Gottes ist (die Bibel sagt das von sich selber), somit also "Gelogen" ist. Heftig finde ich!

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Nach seiner Auferstehung ist Jesus nicht gestorben sondern in den Himmel aufgefahren. Deshalb feiern wir jährlich "Christi Himmelfahrt" (immer an einem Donnerstag 40 Tage nach dem Ostersonntag).

Diese Begebenheit findet sich im ersten Kapitel der Apostelgeschichte: http://www.bibleserver.com/text/SLT/Apostelgeschichte1

Hallo DizlsWhyImHot,

hier, in Apg 1,1-11(HFA), kannst Du nachlesen, dass Jesus am 40, Tag nach seiner Auferstehung in den Himmel zurückkehrte. Dort ist bis heute sein gewöhnlicher Wohnsitz. 


1Lieber Theophilus! In meinem ersten Bericht1 habe ich von allem geschrieben, was Jesus getan und gelehrt hat; und zwar von Anfang an 2 bis zu seiner Rückkehr zu Gott.

Bevor aber Jesus in den Himmel aufgenommen wurde, gab er den Männern, die er als seine Apostel berufen hatte, durch den Heiligen Geist Anweisungen für die Zukunft. 3 Diesen Männern hat er sich auch nach seinem Leiden und Sterben gezeigt und damit bewiesen, dass er tatsächlich auferstanden ist. Vierzig Tage lang sahen sie ihn, und er sprach mit ihnen über Gottes neue Welt.

4 Als an einem dieser Tage miteinander aßen, sagte Jesus zu seinen Jüngern: "Verlasst Jerusalem nicht! Bleibt so lange hier, bis in Erfüllung gegangen ist, was euch der Vater durch mich versprochen hat. 5 Denn Johannes hat mit Wasser getauft; ihr aber werdet bald mit dem Heiligen Geist getauft werden."

6 Bei dieser Gelegenheit fragten sie ihn: "Herr, wirst du jetzt Israel wieder zu einem freien und mächtigen Reich machen?" 7 Darauf antwortete Jesus: "Die Zeit dafür hat allein Gott der Vater bestimmt. Euch steht es nicht zu, das zu wissen. 8 Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und Judäa, in Samarien und auf der ganzen Erde."

9 Nachdem er das gesagt hatte, nahm Gott ihn zu sich. Eine Wolke verhüllte ihn vor ihren Augen, und sie sahen ihn nicht mehr. 10 Noch während sie überrascht nach oben blickten, standen auf einmal zwei weiß gekleidete Männer bei ihnen. 11 "Ihr Galiläer", sprachen sie die Jünger an, "was steht ihr hier und seht zum Himmel? Gott hat Jesus aus eurer Mitte zu sich in den Himmel genommen; aber eines Tages wird er genauso zurückkehren."

Grüße, kdd

















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