Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, z. B.:

  • Die Historizität der Auferstehung Jesu: http://www.professorenforum.de/bibliothek/artikel/detailansicht/zur-historizitaet-der-auferstehung-von-jesus-christus
  • Die Logik und der Aufbau der Bibel ebenso wie der rote Faden, der sich durch die 66 biblischen Bücher zieht.
  • Erfüllte biblische Prophetie: http://www.vck-web.org/erfuellte-prophetien und http://www.evangelikal.de/prophetie.html
  • Die Genauigkeit der Überlieferung der Texte des Alten und des Neuen Testaments: http://www.lichtarbeit-verführung.de/bibel.html
  • Für Zweifler: http://www.evangelikal.de/fur_zweifler.html
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Nach der Bibel sind alle gläubigen Christen "Heilige". Da nur Gott weiß, wer wirklich an Ihn glaubt, kann auch nur Gott wissen, wer ein "Heiliger" ist. Kein Mensch kann sich dies anmaßen.

Was Heilige nach der Bibel sind:

"So lasst auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus" (1. Petrus 2,5).

"Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht" (1. Petrus 2,9).

"Glückselig und heilig ist, wer Anteil hat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm regieren 1 000 Jahre" (Offenbarung 20,6).

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Dieser Glaube könnte durchaus gefährlich werden, weil er schnell u Hochmut, Stolz und Selbstüberschätzung führen könnte. Wahrscheinlich würde man dann nur die eigenen Maßstäbe gelten lassen und andere Meinungen bekämpfen. Beispiele dafür finden sich in der Geschichte genug...

Die Bibel lehrt uns, dass kein Mensch gut ist, da wir alle in Worten, Taten und Gedanken (täglich) sündigen. Eigentlich wären wir alle verdientermaßen verloren. Doch weil Gott uns liebt, hat er uns ein Rettungsangebot gemacht. Er ist in Jesus Christus selbst Mensch geworden, um stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz zu sterben. Wenn wir dies im Glauben und Vertrauen annehmen, bekommen wir das ewige Leben in Herrlichkeit geschenkt. Und das nicht, weil wir so gut wären (was wir ja nicht sind), sondern weit Gott uns liebt und gnädig und barmherzig ist!

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Gott wird irgendwann eine neue Welt erschaffen, die wunderschön werden wird:

"Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, sodass man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden; sondern ihr sollt euch allezeit freuen und frohlocken über das, was ich erschaffe" (Jesaja 65,17-18a).

Dort wird es kein Leid mehr geben: "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen" (Offenbarung 21,4).

Darauf freue ich mich schon sehr!

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Dass das Heil von den Juden kommt, bezieht sich auf Jesus Christus. Jesus wurde von einer jüdischen Frau geboren und ist stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Wer dies im Glauben annimmt und auf Ihn vertraut, bekommt das ewige Leben geschenkt. Deshalb ist das Heil von den Juden gekommen (Johannes 4,22).

Matthäus 22,14 meint eine Berufung, die an alle ergeht an, die das Evangelium hören. »Viele« hören es; nur »wenige« antworten darauf und kommen zum Glauben. Immer ist die individuelle Antwort jedes einzelnen Menschen entscheidend.

Die Bibel sagt klar, dass alle Menschen eingeladen sind: "Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4).

 

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Gott zu suchen und zu finden:

"Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan" (Matthäus 7,7.8).

Ein Grund dafür ist:

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde" (Johannes 3,16-17).

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt" (1. Johannes 5,13).

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Alle Menschen sind fehlbar und sündigen in Worten, Taten und Gedanken:

"Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt" (Römer 3,23-25a).

"Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben" (Römer 5,12).

"Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns" (1. Johannes 1,8-10).

Nur Jesus Christus war ohne Sünde. Deshalb - und weil er Gottes Sohn und Gott selbst ist - konnte er stellvertretend am Kreuz für unsere Sünden sterben.

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Ich denke, dass Gott uns das Gewissen gegeben hat.

Wir können dieses unterdrücken und trotz "unseres schlechten Gewissens" böse Taten tun oder versuchen, auf unser Gewissen zu hören und uns für das Gute zu entscheiden.

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Die Bibel lehrt, dass Jesus am Kreuz gestorben und nach 3 Tagen auferstanden ist. Einige Gründe dafür, dass sogar die Auferstehung Jesu tatsächlich stattgefunden hat, möchte ich hier aufführen:

1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).

2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden.Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte.

3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand.

4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.

5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?

6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Auferstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.

7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

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Dabei geht es um zwei verschiedene Dinge.

Das erste Gebot verbietet Götzendienst. Die Art und Weise, wie der einzig wahre Herr angebetet werden soll, untersagt jeden Versuch, ihn durch etwas von ihm Geschaffenes darzustellen oder zu repräsentieren. Hier ging es um ein absolutes Verbot von götzendienerischem und falschem Gottesdienst.

Jesus hingegen erzählte Gleichnisse, um den Menschen Gottes Willen und Wort zu predigen und mit Beispielen aus der Lebenswelt der Menschen zu verdeutlichen.

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Ich bete sehr gerne und häufig. Wer beten möchte, kann sein Gebet einfach selbst formulieren, die Worte dabei ganz frei wählen und mit Gott sprechen, wie man mit einem Vater oder Freund reden würde.

Gott sieht auf das Herz und die Einstellung, die Worte selbst sind nicht ganz so wichtig, da Gott sowieso weiß, was wir ihm mitteilen wollen. Auf jeden Fall freut sich Gott darüber, wenn wir mit ihm sprechen und Ihn in unser Leben einbeziehen. Gott möchte Gemeinschaft mit uns und dass wir an ihn glauben und ihm vertrauen.

Gebet ist natürlich keine Wunscherfüllungsmaschine, zumal Gott auch in anderen Zeiträumen arbeiten kann, als wir uns das wünschen und vorstellen. Ich bin aber davon überzeugt, dass Gebet sehr wichtig ist und dass auf jeden Fall Segen darauf liegen wird. Deshalb können wir einfach unsere Gedanken Gott mitteilen und am Ende "Amen" sagen (Amen bedeutet übersetzt "So sei es" oder "So soll es geschehen").

Der Apostel Paulus empfiehlt: "Betet ohne Unterlass! Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch" (1. Thessalonicher 5,17-18).

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Ich denke schon, dass Wissenschaft und Bibel miteinander vereinbar sind.

Es gibt auch Wissenschaftler, die an die Bibel glauben, z. B. Prof. Dr. Werner Gitt, Prof. Dr. Walter Veit, Dr. Markus Blietz usw.

Die Studiengemeinschaft Wort und Wissen ist beispielsweise ein wissenschaftlicher gemeinnütziger Verein, in der Wissenschaftler sich austauschen und mitarbeiten. Thematische Schwerpunkte der Arbeit bilden Grundlagenforschung und Bildungsarbeit im Spannungsfeld "Naturwissenschaft und christlicher Glaube": http://www.wort-und-wissen.de

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Viele weitere Beispiele könnte man anführen...

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Cäsar ist ungefähr 40 Jahre vor Jesu Geburt umgebracht worden.

Mit dem Bibelserver kann man die gesamte Bibel nach Begriffen durchsuchen: https://www.bibleserver.com/start

Jesus hat den römischen Statthalter von Judäa und Samaria Pontius Pilatus, römische Soldaten und Hauptleute getroffen und sich mit ihnen unterhalten.

Einige Römer bekehrten sich auch dabei, z. B. bei Jesu Kreuzigung: "Als aber der Hauptmann und die, welche mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und was da geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!" (Matthäus 28,54).

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Jesus war kein Vegetarier, da er z. B. Fisch und Lamm gegessen hat.

Es gibt natürlich Christen, die Vegetarier oder Veganer sind. Auch dies deckt sich mit den Vorgaben der Bibel, die uns in dieser Richtung Freiheit lässt. Fisch, Fleisch, Milchprodukte und Honig waren natürliche und ökologisch erzeugte Nahrungsmittel der biblischen Zeit. Trotzdem können Christen auch ohne tierische Erzeugnisse leben und sich dabei z. B. Daniel ("Wasser und Gemüse"; Daniel 1,12) als Vorbild nehmen oder die Ernährungsweise im Garten Eden ("jedes grüne Kraut"; 1. Mose 1,30).

Wichtig ist, dass Christen dabei mithelfen, die Schöpfung zu beschützen und zu bewahren. In 1. Mose 1,28 steht, dass die Menschen sich die Erde untertan machen sollen. Die "Gute Nachricht"-Bibel übersetzt mit "nehmt die Erde in Besitz" und fügt als Fußnote an:

"Die herkömmliche Übersetzung macht sie euch untertan hat oft Anlass gegeben zu dem Missverständnis, die Schöpfung sei der Willkür des Menschen ausgeliefert. Nach hebräischem Verständnis gehören Herrschaft und Fürsorge zusammen; die Könige und Fürsten im Alten Orient galten als »Hirten« des Volkes. Deshalb wird die Fortsetzung, die wörtlich lautet Herrscht über (die Fische usw.), wiedergegeben durch Ich setze euch über ... und vertraue sie eurer Fürsorge an."

Darum geht es also: Der Mensch soll die Schöpfung bewahren und fürsorglich behandeln.

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In der Bibel findet sich nichts darüber, dass Jesus ein Haustier hatte.

Ich denke aber, dass Jesus seine Schöpfung liebt und damit auch die Tiere.

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Das ist eine sehr gute Frage, die unsere regierenden Politiker mal in Talkshows und Interviews beantworten sollten. Leider stellen die Journalisten ihnen diese Frage nicht...

Dass es weltweit eine gewaltige Christenverfolgung gibt, die immer mehr zunimmt, ist nicht zu leugnen: https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex

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Die Bibel beantwortet diese Frage damit, dass der Heilige Geist die Autoren beim Schreiben inspiriert hat.

"Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet (2. Timotheus 3,16-17).

"Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet" (2. Petrus 1,21).

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Nach der Bibel ist Jesus Christus Gott selbst. Deshalb war es für ihn kein Problem, in die eigene Schöpfung einzugreifen und das zu tun, was wir als "Wunder" bezeichnen.

Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, z. B.:

  • Die Historizität der Auferstehung Jesu: http://www.professorenforum.de/bibliothek/artikel/detailansicht/zur-historizitaet-der-auferstehung-von-jesus-christus
  • Die Logik und der Aufbau der Bibel ebenso wie der rote Faden, der sich durch die 66 biblischen Bücher zieht.
  • Erfüllte biblische Prophetie: http://www.vck-web.org/erfuellte-prophetien und http://www.evangelikal.de/prophetie.html
  • Die Genauigkeit der Überlieferung der Texte des Alten und des Neuen Testaments: http://www.lichtarbeit-verführung.de/bibel.html
  • Für Zweifler: http://www.evangelikal.de/fur_zweifler.html

Ein paar Tipps, wie du den Glauben an Gott stärken kannst:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht das Johannes-Evangelium und danach den Römer- und Epheserbrief. Besonders der Epheser-Brief könnte sehr interessant sein, da er die wunderbare Stellung beschreibt, die wir Christen in unserem Herrn Jesus haben dürfen. Für viele ist dieser Brief deshalb ein sehr aufmunterndes Buch.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche oder Gemeinde besuchen, in der eine auf die Bibel ausgerichtete Verkündigung stattfindet und in der du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und deinen Glauben zu stärken. 
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