Nein, weil...

Nein, weil die Sprachfertigkeiten nicht durch solche punktuellen Sprachverwendungen merklich beeinflusst werden.

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Die Wissenschaft ist nur für das Materielle zuständig. Religion macht Glaubensaussagen über Transzendentes. Daher kann beides nebeneinander existieren, ohne sich gegenseitig was wegzunehmen.

Die Wissenschaft "weiß" nicht, wie die Erde entstanden ist, aber sie hat glaubwürdige Theorien dazu. Gott wird dadurch nicht überflüssig gemacht.

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Nein, kein Geldgeschenk, unabhängig von den rechtlichen Verhältnissen.

Ein schriftlicher, ehrlicher Dank. Das wird ihn sehr freuen, und davon kann er als Pädagoge später manches Mal zehren, wenn ihn die Schüler (oder die Eltern oder die Schulleitung) wieder mal zum Wahnsinn treiben.

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Da das "s" auch in der Aussprache wiedergegeben wird, muss es wohl doch die Pluralendung sein.

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Grammatische Begründungen:

"Einer Schlafmütze" ist indirektes Objekt => Dativ, "mir" gleicht sich dem nach der Konjunktion "wie" an (Kongruenz).

"an dir": Nach der Präposition "an" steht der Dativ (wenn es wie hier keine Richtungsangabe ist).

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Ich weiß nicht, was du hast. Die kleinen Chinesen kommen mit ihrer Muttersprache genauso klar wie die kleinen Engländer mit ihrer.

Jede Sprachgemeinschaft entwickelt ihre Sprache (meist nach irrationalen Kriterien) selbst.

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Nein, so wird niemand sprechen

War zu erwarten, dass der Genderwahn sich nach und nach selbst ad absurdum führen würde.

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Nichtbayern werden in Bayern eben "Preußen" genannt. Zurückmobben ist auch nicht hilfreich, aber du könntest ja mal fragen, ob sie dir das auf Deutsch sagen können.

So etwa

"Ah ja? Und was heißt das auf Deutsch?"

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Ich weiß davon und bin erschüttert.

Es war aber wohl eine staatliche Schule, die nur von katholischen Nonnen (?) geleitet wurde. Tut dem Entsetzen keinen Abbruch, aber hier hat vor allem der Staat versagt.

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Damit gehst du auf Nummer Sicher. Der Spaß am Spanischen kann ja noch kommen, z.B. wenn du eine nette Spanierin kennenlernst ;-))

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Im Christentum sind sie auch noch viel zu streng.

In beiden Religionen fußt man zu sehr auf uralten Texten, die zwar auch viel allgemeine Weisheit enthalten, aber bei den Geboten und Verboten meist daneben liegen. Da passt nicht mehr viel nach 2000 Jahren.

Wenn man sich auf das Kerngebot der Liebe zu Gott, dem Nächsten und sich selbst konzentriert, reicht das völlig, um frei und verantwortlich zu leben.

Dafür brauche ich nicht den erhobenen Zeigefinger irgendwelcher menschlichen Institutionen.

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Nein, sollte erlaubt bleiben

Religionslose Erziehung ist auch eine Entscheidung der Eltern über den Kopf des Kindes hinweg.

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Ja wenn die Fachleute wie Frau Prof. sich mal so ausdrücken würden, dass man sie verstehen könnte ...

Der Ansatz mit dem christlichen Weltbild in Freiheit und Verantwortung ist gut. Damit tut sich Rom schwer und bleibt bei zu engen Moralvorstellungen. Eine Berufung auf die Bibel ist in heutiger Zeit, 2000 Jahre später, fragwürdig.

Die Theologin weist auf die Beispiele hin, in denen sich homosexuelle Paar Kinder wünschen und die auch liebevoll aufziehen. Gibt es, zweifellos.

Nun ist das Fördern von Kindererziehung durch homosexuelle Paare wesentlich mehr als nur eine Segnung. Eine Segnung kann man damit begründen, dass die Liebe zweier Menschen in Harmonie zu Gott ist. Soweit gehe ich da mit.

Kinder sollten meines Erachtens nach aber in einer Umgebung aufwachsen, die der üblichen (d.h. zahlenmäßig weitaus überwiegenden) Situation mit Vater und Mutter entspricht. Das Familienmodell Vater-Mutter-Kind aufzugeben und beliebige Abweichungen davon zuzulassen, gefährdet die "Keimzelle des Staates".

Wo soll da denn da eine neue Grenze gesetzt werden? Ich sage voraus, dass als Nächstes die Zweierbeziehung überhaupt in Frage gestellt wird. "Multiamouröse Netzwerke" breiten sich ohnehin schon aus. Auch in diesen werden Kinder im Prinzip liebevoll aufwachsen können. Also als nächstes die Zweierehe oder die Ehe überhaupt als intolerantes Modell aufgeben? Wer alles toleriert, lässt auch alles zu.

Ich fürchte, ich habe dir, dem Fragesteller, nicht viel geholfen. Ich kann dir nur den Tipp geben, die Sätze des Textes zu zerlegen und dir stückweise klarzumachen. Dann kannst du wiedergeben, was die Autorin meinte.

Zu der Frage "Darf mann ...?" trägt die Theologin eigentlich nicht viel bei. Für sie ist das selbstverständlich, weil es das gibt. Einzig der Hinweis auf die "Freiheit und Verantwortung" des Christen gibt eine Richtung zur Beurteilung an. Kann man danach Segnungen verantworten? Meines Erachtens nach ja. Ist daraus das Recht auf Kindererziehung abzuleiten? Meines Erachtens nach nein, aber das geht, wie gesagt, über die Eingangsfrage hinaus.

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Judenverfolgungen gab es schon lange vor den Nazis, die Jahrhunderte hindurch und in unzähligen Ländern.

Der Grund ist wohl allgemein, dass Gruppen, die sich kulturell, insbesondere religiös, von anderen abschotten, auf Ablehnung stoßen, weil man ihnen vorwirft, nicht dazugehören zu wollen.

Zum Teil berechtigt (siehe Islamisten). Manche Gruppen sehen die übrige Außenwelt ja als unterprivilegiert an. Sie ist nur zum Ausnutzen da. So schützten die 10 Gebote ursprünglich nur israelische Stammesgenossen, gegenüber den "Heiden" mussten sie nicht eingehalten werden.

Dieses Problem spiegelte sich noch in der jungen Christenheit wider. Erst Paulus hat das Christentum aus dem Ghetto der jüdischen Sekte in die Zugänglichkeit für alle Völker und damit zum Erfolg geführt.

Die gegenseitige Abneigung "Andersartiger" ist in einer offenen, toleranten Welt natürlich zu überwinden, wobei man die Eigenständigkeit aller Gruppen respektiert, aber auch ihre Solidarität für die übergeordnete menschliche Gemeinschaft einfordert.

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