https://www.soundwords.de/und-die-toten-leben-doch-a834.html

Es tut gut zu wissen, was uns nach dem Tod erwartet.

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https://bible.org/article/das-mosaische-gesetz-seine-funktion-und-sein-zweck-im-neuen-testament

https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=758

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Hier, eine gute Erklärung dazu:

https://www.jesus.ch/themen/glaube/andachten/licht_fuer_den_weg/125161-denn_er_der_heilige_geist_wird_nicht_aus_sich_selbst_reden_sondern_was_er_hoeren_wird_wird_er_reden_und_das_kommende_wird_er_euch_verkuendigen_er_wird_mich_verherrlichen_denn_von_dem_meinen_wird_er_nehmen_und_euch_verkuendigen_johannes_1613b.html

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Normal

Ich habe kein Problem damit, denn wenn die Unterordnug der Frau im geistlichen Sinn verstanden wird, ist es sogar ein Vorrecht.

Da ich beide Seiten meines "Frauseins' kenne, schätze ich diese Freiheit der Unterordnug, denn richtig gelebte Unterordung bringt Segen für Mann und Frau und für die Gemeinschaft der Gläubigen.

Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes. Wie nun die Gemeinde sich dem Chris­tus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem. Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, sodass sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas Ähnliches habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei. Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde. Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. »Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen , und die zwei werden ein Fleisch sein«. Dieses Geheimnis ist groß; ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde. Doch auch ihr — jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht !

Epheser 5:22‭-‬33

Ehe nach der Bibel

Die Ehe sollte die Keimzelle der Gesellschaft und ein Ort der Gemeinschaft und Freude sein; ein Ort der Geborgenheit und Fürsorge, wo ein liebevoller Umgang miteinander gepflegt wird; ein Ort, wo die Männer ihre Frauen lieben, sie mit Respekt und Achtung behandeln – eben so, wie Christus die Gemeinde geliebt und sich sogar selbst für sie in den Tod gegeben hat. Die Ehe sollte ein Ort sein, wo die Liebe nicht aufhört, wenn der Partner sich mal nicht so liebenswürdig verhält, wie man sich das gewünscht hat; wo Liebe nicht nur ein Gefühl ist, sondern die Entscheidung zur Liebe. (Wo wären wir, wenn Christus sich nicht entschieden hätte, uns zu lieben?) Die Ehe sollte ein Ort sein, wo Frauen sich ihren eigenen Männern unterordnen, weil sie die Schöpfungsordnung Gottes akzeptieren, die solch eine Unterordnung vorgesehen hat, und vielleicht auch verstanden haben, dass das auch genau das Beste für sie ist, und weil sie im besten Fall Ehemänner haben, die sich ihrerseits Christus unterordnen und Christus immer ähnlicher werden.

#Gibt es eine Frau, die sich nicht gerne unterordnet, wenn sie einen Mann hat, der Christus gleicht? Die Frau darf das Bild der Gemeinde darstellen, die auch Christus untergeordnet ist (vgl. Eph 5,23-33).# Diese Gedanken darf man heute kaum noch aufschreiben, ohne dass selbst unter Christen ein protestierendes Raunen stattfindet. Warum eigentlich? Diese Gedanken stammen doch nicht aus einem x-beliebigen Buch der Weltgeschichte, sondern aus dem Wort Gottes, das in Ewigkeit bestehen wird. Ja, Himmel und Erde werden vergehen, aber nicht das Wort Gottes (vgl. Mk 13,31; Mt 24,35; Lk 21,33). Warum ist uns das kindliche Vertrauen in die Worte Gottes verlorengegangen? Sind wir Christen vielleicht auch schon so sehr vom Zeitgeist infiltriert, dass wir es gar nicht mehr merken, wie weit wir uns selbst schon von Gottes Wort entfernt haben?

Quelle www.Soundwords,de

https://www.soundwords.de/en/der-epheserbrief-5-a334.html#h-36

Wenn es dich wirklich interessiert, was Gott über die Unterordnung zu sagen hat, dann setz dich damit auseinander und geh nicht oberflächlich darüber hinweg. Es geht um Gottes Schöpfungsordnung.

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https://www.bibelstudium.de/articles/2279/dreieinheit-gottes.html

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Was sagt die Bibel? „Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht! Weder Hurer noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Weichlinge, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Räuber werden das Reich Gottes erben" (1. Kor 6,9.10). Knabenschänder sind der „männliche" Teil einer Homo-Beziehung, „Weichlinge" der feminine Teil (wie man sie sowohl in männlichen als auch in weiblichen Verbindungen dieser Art findet). In Römer 1 wird zudem deutlich darüber geschrieben, dass diese Art von sexuellem Verkehr „Schande" in den Augen Gottes ist und sogar ein Gericht Gottes über diejenigen darstellt, die sich bewusst von Ihm abgewendet haben.

Quelle bibelpraxis.de

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Mit deiner frechen Art hätte ich noch ganz anders gehandelt. Es wird schon einen Grund geben, warum deine Mutter so handelt. Vielleicht hilft ein respektvolles Gespräch weiter.

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Paulus, berufener Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Sosthenes, der Bruder, der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christo Jesu, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Orte den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, sowohl ihres als unseres Herrn.

1 KORINTHER 1:1‭-‬2

Wer lesen kann....

"Samt allen, die an jedem Orte den Namen des Herrn Jesus Christus anrufen" Also nicht nur die Korinther sind gemeint.

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Ich lese in der Elberfelder Übersetzung Edition CSV.

Es ist Gott selbst, der uns durch sein Wort unterweist, wenn wir darum bitten.

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Ich kenne keine wahre Christin, die mit einem Muslim verheiratet ist. Ist gibt aber viele, die sich Christen nennen, aber keine sind.

https://www.soundwords.de/grundsaetze-der-partnerwahl-a2052.html

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https://www.polizeitest.de/mindestgroesse-polizei/

Da kannst du alles erfahren, was deinen Berufswunsch betrifft.

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https://www.dertestknacker.de/ausbildung-bei-der-polizei/#:~:text=Grunds%C3%A4tzlich%20gibt%20es%20zwei%20Ausbildungsm%C3%B6glichkeiten,ausschlie%C3%9Flich%20im%20gehobenen%20Dienst%20aus.

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Nein, siehe Synalt. Du hast Eltern, die können dich unterstützen.

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