Jesus wurde von seinem Vater auferweckt. Er hat die Fähigkeit, sich zu materialisieren. Deshalb sahen seine Jünger einen Fleischesleib.

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Ist gut

Es kommt darauf an. Warum liest du nicht mal das Evangelium? Besonders die Bergpredigt zeigt, wie sich wahre Christen verhalten.

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Es gibt Möglichkeiten, zu predigen, ohne sich und andere zu gefährden. Unsere Zusammenkünfte werden über einen Stream abgehalten. Und es gibt die Möglichkeit, diejenigen anzurufen, die es erlaubt haben. Und wir können auch Briefe schreiben.

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Lies mal die poetische Beschreibung der Bibel über dieses Thema. Du findest sie in Psalm 139 : 13-16. Bevor die Zeugung stattfand, waren wir Nichtexistent.

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Ich kann das nicht verstehen. Eine gute Uhr für 100 Euro zeigt genau so die Zeit an, wie eine Uhr für 10.000 Euro. Ein Mittelklassewagen muss sich nicht weniger an die Verkehrsvorschriften halten, als ein Porsche. Wer Luxus braucht, ist psychisch krank.

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Wie erklären es Zeugen Jehovas dass die Engel, welche vor Noah Menschen wurden etwas wie eine Seele haben aber wir Menschen angeblich nicht?

Zeugen Jehovas behaupten, dass wir Menschen KEINE Seele haben. Sie behaupten wenn unser Körper stirbt hören wir auf zu existieren. Es bleibt nichts von uns übrig.

In der Bibel wird davon berichtet, dass Engel den Himmel verließen und menschliche Körper annahmen um sich dann mit den Menschen zu "paaren". Sie waren also wirklich reale Menschen die sich genetisch nicht von Menschen unterschieden.

Als die Sintflut kam, geschah folgendes mit diesen Engeln:

"Als die Flut sie zur Entkörperung zwang, kehrten sie als Geistgeschöpfe in himmlische Örter zurück, doch nicht zu ihrer ursprünglichen Stellung in Jehovas Organisation. Sie wurden Satans Dämonen."

Zitat aus einem Wachtturm der ZJ

Als die Körper der Engel starben kehrte also etwas wie eine Seele in den Himmel zurück. Sind Engel etwas Besseres als wir Menschen weil sie nicht aufhörten zu existieren? Und wie war das mit Jesus? Laut ZJ ist Jesus der Erzengel Michael. Er wurde ja auch ein Mensch. Hätte dieser Erzengel dann beim Tod des Körpers von Jesus nicht auch sofort in den Himmel zurückkehren müssen?

Wie erklären ZJ diesen Widerspruch:

Engel die Menschen wurden hören nicht auf zu existieren wenn ihr menschlicher Körper stirbt. Sie haben also eine Seele, die in den Himmel zurückkehrt

Menschen deren Körper stirbt hören dagegen auf zu existieren sie haben keine Seele?

Das erscheint mir irgendwie seltsam

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Warum liest du den Bibelbericht nicht mal richtig? Es steht nirgends, dass die Engel Seelen hätten. Sie hatten die Fähigkeit, sich zu verkörpern. Solltest du normalerweise wissen.

Als die Flut kam, legten sie ihren Fleischesleib wieder ab. Du solltest doch wissen, dass sie bei der Schöpfung dabei waren. Deshalb konnten sie das auch tun. Doch nachdem sie sich Satan angeschlossen hatten, wurde Ihnen diese Fähigkeit genommen.

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Ja dorfkinder haben auch mehr spaß

Meistens haben Dorfkinder mehr spaß. Mehr Freiheiten als Stadtkinder, weniger Verkehr und mehr Menschlichkeit.

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Nein, weder kleine Kinder noch andere, die nicht auserwählt sind, kommen in den Himmel. Allerdings gibt es eine Auferstehung. Und diese erfolgt während der tausend Jahrherrschaft Jesu.

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Nein, die Heilungen waren Wirklichkeit. Wie erklärst du dir die Auferweckung von Lazarus, der schon vier Tage Tod war? Du unterschätzt Jesus, der diese Fähigkeit von seinem Vater dem Schöpfer aller Dinge, erhalten hat.

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Judas hatte die Spendenkasse unter sich. Er hatte die Gewohnheit, etwas davon unberechtigt für sich zu behalten. Er war also ein Dieb. Und erst nach dem Verrat wurde ihm klar, was er getan hatte. Übrigens, bei der Abendmahlfeier war er nicht mehr bei Jesus und den 11 Apostel.

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Warum bestimmte Gott nicht einfach, daß Adam und Eva wegen ihrer Auflehnung gegen ihn sterben mußten, ihre Nachkommen, die ihm gehorchen würden, aber ewig leben dürften?

Weil Jehova ‘Gerechtigkeit und Recht liebt’ (Ps.33 :5; 5. Mose 32 :4; Jer.9 :24). Die Art und Weise, wie er die Situation meisterte, entsprach seiner Gerechtigkeit, erfüllte die Forderungen des vollkommenen Rechts und bezeugte gleichzeitig seine große Liebe und Barmherzigkeit. Wieso?

(1) Adam und Eva hatten vor ihrem Sündenfall keine Kinder, deshalb ist keiner vollkommen geboren. Alle Nachkommen Adams wurden in Sünde hervorgebracht, und Sünde führt zum Tod. Hätte Jehova das einfach ignoriert, dann hätte er sich über seine eigenen gerechten Maßstäbe hinweggesetzt. Hätte er das getan, hätte er sich ebenfalls der Ungerechtigkeit schuldig gemacht. Er wich den Forderungen des vollkommenen Rechts nicht aus; kein vernunftbegabtes Geschöpf könnte ihn deshalb je mit Recht in dieser Beziehung kritisieren (Röm.3 :21-26).

(2) Wie konnte, ohne die Forderung des Rechts zu ignorieren, eine Vorkehrung getroffen werden, um die Nachkommen Adams, die Jehova lieben und ihm gehorchen würden, zu erlösen? Wenn ein vollkommener Mensch sich opfern würde, könnte, ohne gegen das Recht zu verstoßen, sein vollkommenes Leben die Sünden aller zudecken, die diese Vorkehrung gläubig annähmen. Weil durch die Sünde eines Menschen (Adams Sünde) alle Menschen zu Sündern geworden sind, könnte das vergossene Blut eines anderen vollkommenen Menschen (eines zweiten Adams) die Waage der Gerechtigkeit wieder ins Gleichgewicht bringen, weil es einen entsprechenden Wert darstellen würde. Da Adam willentlich gesündigt hatte, könnte er aus dieser Vorkehrung keinen Nutzen ziehen; weil aber die Strafe, die alle Menschen für die Sünde zahlen müssen, auf diese Weise von jemand anderem beglichen würde, könnten Adams Nachkommen erlöst werden. Doch einen solchen vollkommenen Menschen gab es nicht. Keiner der Menschen wäre je imstande, die Forderungen des vollkommenen Rechts zu erfüllen. Deshalb traf Jehova selbst die entsprechende Vorkehrung, die ein Ausdruck seiner großen Liebe war und schwere persönliche Opfer von ihm forderte (1.Kor.15 :45; 1.Tim.2 :5,6; Joh.3:16; Röm.5 :8). Gottes einziggezeugter Sohn war bereit, seinen Teil zu tun. Er verzichtete demütig auf seine himmlische Herrlichkeit, wurde ein vollkommener Mensch und starb für die Menschheit (Phil.2:7,8).

Veranschaulichung: Ein Familienvorstand wird kriminell, und schließlich verurteilt man ihn zum Tod. Seine Kinder stehen völlig mittellos da, hoffnungslos verschuldet. Sie haben jedoch einen gütigen Großvater, der ihnen hilft, indem er durch einen Sohn, der bei ihm wohnt, dafür sorgt, daß ihre Schulden bezahlt werden und sie so die Möglichkeit erhalten, ein neues Leben zu beginnen. Damit die Kinder einen Nutzen davon haben, müssen sie natürlich mit der Vorkehrung einverstanden sein, und der Großvater mag vernünftigerweise gewisse Bedingungen stellen, um sicherzugehen, daß die Kinder die Handlungsweise ihres Vaters nicht nachahmen.

Kopie von wol j w.o r g.

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Ich sage dazu Feigheit. Leider ist Zivilcourage bei uns ein Fremdwort geworden. Wären Sinti, Roma oder Schausteller in der Nähe gewesen, gute Nacht für die Angreifer!

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Glaube ich nicht.

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