Sind wir Kinder Gottes?

Eine berechtigte Frage habe ich gelesen, als ich schaute, welche Themen sonst noch aufscheinen, wenn ich die Frage stelle, warum der Islam anders als in Sure 3.55 nicht Isa sondern Mohammed folgt.

Nämlich: Ob die Muslime ebenfalls Kinder Gottes sind.

Nun:

Genau genommen ja.

Denn: Der Koran fordert dazu auf das Alte und Neue Testament zur Auslegung des Korans zur Unterstützung beizuziehen.

Das findet man in der Sure 5.

Der al-Maida.

http://islam.de/13827.php?sura=5

Sure 5.68

Sag: O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, bis ihr die Thora und das Evangelium und das befolgt, was zu euch (als Offenbarung) von eurem Herrn herabgesandt worden ist. Was zu dir (als Offenbarung) von deinem Herrn herabgesandt worden ist, wird ganz gewiß bei vielen von ihnen die Auflehnung und den Unglauben noch mehren. So sei nicht betrübt über das ungläubige Volk!

Ich bediene mich um den Koran zu interpretieren, der Auslegung, welche auf der Seite islam.de vorzufinden ist.

Das ist die Auslegung, die zur Anerkennung der islamischen Glaubensgemeinschaft als Grundlage liegt.

Der Koran ist also, so islam.de ohne das Alte und Neue Testament eigentlich nicht lesebar.

Und das wir laut neuem Testament Kinder Gottes sind, das steht zum Beispiel im Römerbrief.

Röm 8,14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

Was allerdings die wenigsten Wissen.

Die Lehre der Kindschaft Gottes kam nicht erst mit Jesus.

Die finden wir schon im Alten Testament.

5Mo 14,1 Ihr seid Kinder des HERRN, eures Gottes. Ihr sollt euch um eines Toten willen nicht wund ritzen noch kahl scheren über den Augen.

Ich frage mich daher, wie sich wohl ein Vater fühlen mag, wenn sich seine Kinder ununterbrochen prügeln.

Was meint Ihr?

Religion, Islam, Jesus, Politik, Christen, Freimaurerei, Juden, Koran Islam, Philosophie und Gesellschaft
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Ist Jesus JHWH?

Ob Jesus nun JHWH ist oder nicht, dass ist selbst in der christlichen Welt heute ungeklärt. Die Bibelforscher, wie Adventisten oder aber Zeugen Jehovas werden dies verneinen.

SIe werden hierzu einige Punkte festhalten.

1.) Jesus war weder allwissend noch allmächtig, aber auch nicht schizophren:

Lk 2,52 Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Mt 26,42 Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

2.) Jesus erklärt sich als gesandt:

Joh 17,25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast.

3.) Jesus selbst erklärt von sich der Messias zu sein:

Johannes 4,25-26

25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet.

4.) Jesue sieht sich als der Weg:

Ein Weg beginnt wo und führt wo hin.

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

All das machr es möglich, dass Jesus mit dem Vater einig war, also doch eine Dreieinigkeit, nicht aber eine Dreifaltigkeit. Also Personengleichheit.

Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

Die Sichtweise des Templer Ritterordens.

Und wie seht ihr das?

Jesus, Kreuzigung, JHWH
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