Deine Angaben zu Mohammed im Vergleich zum Durchschnittsmenschen sind nicht korrekt. Er war ein unbarmherziger Kriegstreiber, der vor Tötung Andersgläubiger nicht zurückschreckte. Er war alles andere als heilig auch im moralischen Bereich. Seine letzte Errungenschaft war ein Kind.

Er hat keine Wunder gewirkt, auch nicht den Mond gespalten, was lediglich eine Behauptung ist.

Wenn er Heilungen vollbracht hätte, Tote zum Leben gebracht hätte, könnte er das heute noch tun. Jesus Christus dagegen heilt auch heute noch und vollbringt Wunder durch die Jahrhunderte. Das kann er, weil er der Gottmensch ist und Mohammed nur ein gewöhnlicher Mensch mit vielen Fantasien.

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Therians gibt es erst seit 2023. Vorher habe ich bei GF noch nie diesen Begriff und diese Fragen gesehen und ich bin seit 14 Jahren dabei.

Die Lösung des Geheimnisses ist: Tiktok ist die Quelle, aus der die Therians fließen und alle sonstigen Arten von neuen Wörtern dieser Richtung, bei denen Duden überfordert ist.

Wer weiß, was wir dank Tiktok noch alles erfahren werden. Dies alles glaubt man und dazu scheint es noch eine hochansteckende Krankheit zu sein, die sich nur unter Schülern und Jugendlichen verbreitet.

Wie wäre es mit einem Gott, der Mensch wurde? Die Menschen, die sich mit Ihm einlassen und das Feuer der Liebe erleben, nennt man Mystiker. Danach zu streben ist mein Ziel. Selbst wenn es Therians gäbe, sind sie nur Geschöpfe, die sich dazu noch selbst betrügen, weil sie an der ewigen Wahrheit , die Gott ist, vorbei leben.

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Ich glaube an Gott und bin Christ. Folglich glaube ich an das Übernatürliche, denn die Welt Gottes ist übernatürlich.

Weil ich an Gott und das Übernatürliche glaube, kann ich nicht gleichzeitig abergläubisch sein. Der Aberglaube ist nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar. Gott allein ist derjenige, dem wir unser Dasein verdanken und der unser Leben lenkt. Deshalb kann nicht irgendeine anonyme Macht neben Ihm bestimmen, was dem Menschen passiert, wenn ...... Aberglaube ist Gott ein Gräuel.

Geister im Sinne von Engeln und Dämonen sind biblisch bezeugt. Auch gibt es die Geist-Seelen Verstorbener, die sich manchmal mit Zulassung Gottes zeigen und melden dürfen.

An Geister, die in den Märchenbereich (Feen/Elfen) oder esoterischen Bereich gehören, glaube ich nicht, sie haben mit dem Christlichen nichts zu tun.

Mit Aliens werden Außerirdische bezeichnet, für deren Existenz es noch keine Beweise gibt. Ich muss erst dann an sie glauben, wenn es dazu beweisbare Fakten gibt, halte es aber für möglich, dass es auch auf anderen Planeten intelligentes Leben geben kann.

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Das war schon den Kirchenvätern Ambrosius und Augustinus bekannt, denn sie schreiben dazu

Einige Personen mit kleinem Glauben, oder eher Feinde des wahren Glaubens, fürchten, so meine ich, ihren Frauen wäre Straffreiheit vom Sündigen gegeben worden, und so entfernten sie aus den Manuskripten des Herrn Tat der Vergebung gegenüber der Ehebrecherin, als ob jener, der sagte „Sündige nicht mehr“, damit die Erlaubnis zum Sündigen gegeben hätte.

Diese waren also offenbar der Meinung, dass es ursprünglich genauso in der Bibel gestanden hat und nur entfernt wurde, weil man die Meinung verhindern wollte, Jesus hätte Ehebruch sanktioniert.

Ansonsten gilt die Schrift als inspiriert, d.h., dass Gott wollte, dass es so aufgeschrieben wird, wie es uns überliefert ist.

Und wieso glauben Christen daran?

weil sie nie davon gehört haben - man kann nicht alle Videos der Welt anschauen.

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Es muss nicht für alles einen eigenen Bibelvers geben!

Wenn man die Bibel kennt und Christ sein will, kann man aus den Geboten, den Paulusbriefen und dem, was Jesus Christus vorgelebt und gelehrt hat, entnehmen, was Sünde ist.

Ansonsten müsste es dir nichts ausmachen, dass Gott deinem Tun zuschaut und damit einverstanden ist. Gott soll also damit einverstanden sein, dass du dir was anschaust, was eine pervertierte Sexualität darstellt, Frauen entwürdigt? Du nimmst in Kauf, dass fremde Frauen und Männer ihre Sexualität für Geld filmen und anderen zeigen, wobei ihnen nichts Intimes mehr heilig ist. Dann müsstest du auch der Meinung sein, dass diese Leute nicht sündigen, weil es ja "keinen Bibelvers" gibt, dass man sich nicht vor der ganzen Welt prostituieren darf. In der Bibel steht aber, dass solche nicht in das Reich Gottes kommen.

Selbstbefriedigung in der Pubertät ist milde zu bewerten, weil der junge Mensch sich erst finden muss und von Trieben überrascht wird, die er noch nicht kennt. Wenn man aber nicht dagegen ankämpft und meint, es sei in Ordnung vor Gott, dann irrt man sich. Warum? Weil Sexualität von Gott erschaffen wurde, damit Mann und Frau am Schöpfungswerk teilnehmen und offen sind für neues Leben und weil sie sich in der Ehe ergänzen und lieben dürfen. Sexualität ist auf ein DU ausgerichtet mit Liebe und Treue.

Selbstbefriedigung dagegen ist auf sich selbst gerichtet, auf einen Lustgewinn. Es macht auf Dauer süchtig und kann sich schlimmstenfalls später in der Ehe fortsetzen, worunter viele Ehepartner leiden.

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Der Himmel bedeutet die vollkommene Lebens- und Liebesgemeinschaft mit der allerheiligsten Dreifaltigkeit. Der Himmel ist das letzte Ziel und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks und übernatürlicher Glückseligkeit,die in der unmittelbaren Anschauung Gottes und der damit verbundenen vollkommenen Gottesliebe ihren Grund hat.

Selbstverständlich werden wir als individuelle Personen im Himmel sein. Im Himmel werden wir nicht in einen anonymen Einheits-Menschen verwandelt, sondern im Gegenteil, wir finden unsere wahre Identität und Gott ruft jeden mit einem einzigartigen, nur ihm gehörenden Namen, den nur den kennt, der ihn empfängt. Darum werden wir natürlich auch die Menschen, mit denen wir wirklich in Liebe verbunden waren, wieder erkennen.

Die Schrift spricht zu uns davon in Bildern, wie Leben, Licht, Frieden, festliches Hochzeitsmahl, Haus des Vaters, himmlisches Jerusalem und Paradies: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist; das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“. Im Himmel kann man nicht mehr sündigen und nichts mehr verlieren. Die Zeit ist vorbei, der Himmel ist ein ewiger Zustand, an dem auch der dann verklärte Leib teilnehmen darf in vollkommener Schönheit.

Die Pein der Hölle ist die ewige Trennung von Gott. Der Mensch schließt sich mit einem freien Entschluß selbst von Gott aus, indem er unbekehrt in der Sünde und damit in der Ablehnung Gottes verharrt. Es ist also nicht Gott, der von außen eine Strafe verhängt, sondern die Hölle ist letzte Auswirkung der Sünde, die nicht bereut wird. Der Mensch, der bis zum letzten Augenblick die Barmherzigkeit Gottes zurückweist, wird dahin kommen, wo Gott nicht ist. Das Grauen und die ewige Qual bestehen darin, auf ewig in Finsternis zu leben, weil nur Gott das Licht ist; ewig im Hass zu leben, weil nur Gott die Liebe ist, ewig einsam und in völliger Verzweiflung zu leben, weil nur Gott die Fülle des Lebens und die wahre Freude und ewige Seligkeit ist, von ewigen Vorwürfen geplagt zu werden, dass man sich selber ausgeschlossen hat von dem, was die Seligen im Himmel erleben dürfen. Da wir Geist-Leib-Wesen sind, wird auch der Leib auf ewig dem finsteren Zustand der Seele angepasst sein.

Die Hölle ist ewig, weil sich die Entscheidung in dieser Zeit im Tod verewigt.

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Zeugen Jehovas werden von keiner christlichen Konfession als Christen anerkannt.

a) Sie glauben nicht an den dreieinigen Gott und sehen in Jesus Christus einen erschaffenen Sohn, der auch noch der Hl. Erzengel Michael sein soll.

b) ihre Taufen sind ungültig, da sie nicht auf den Namen des dreieinigen Gottes taufen.

Zeugen Jehovas glauben an keinen anderen Gott, sondern an den einen Gott der Offenbarung, lehnen aber die Trinität ab. Sie haben also ein anderes Gottesbild und auch eine eigene Bibel.

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Unter deiner Frage kann man sich nichts vorstellen, weder, was mit abtauchen gemeint ist noch wo das geschehen sein soll. Besonders intelligent ist das nicht, glücklicherweise gab es eine Nachfrage und nun wissen es alle: Die kath. Kirche ist im dritten Reich abgetaucht.

Ich würde sagen, du hast keinerlei Wissen über die kath. Kirche im dritten Reich. Dann wüsstest du nämlich, dass nur ein kleiner Teil der Katholiken überhaupt erst Hitler an die Macht verholfen hat und das auch nur, weil sie anfangs nicht durchschaut haben, wie Hitler sich entpuppen würde. "Die" Kirche hat grundsätzlich auf den Kanzeln gegen die Ziele und Machenschaften von Hitler gepredigt. Da es Spione in Kirchen gab, gab es auch viele Verhaftungen. Es gab mutige Bischöfe und Kardinäle, deren Schreiben heimlich kopiert und verteilt wurden von der Widerstandsbewegung. Unzählige Geistliche wurden ins KZ gebracht, gefoltert und getötet, weil sie im Wort Widerstand geleistet haben. Papst Pius XII hat unzählige Juden im Vatikan versteckt und ihnen geholfen. Man kann heute noch lesen, wie die Juden sich dankbar seiner erinnern. Die Vorwürfe eines gewissen Hochmuths sind einfach nur beschämend und ungerecht.

Es gab vereinzelt zwar Bischöfe wie der österr. Kardinal Innitzer, die anfangs Hitler förderten, sich dann aber von ihm abwandten, als sie erkannten, wer er war und dass er seine der Kirche gegebenen Versprechen nicht hielt und nie halten wollte.

So sah das "Abtauchen" im dritten Reich aus!

Ansonsten sollten sich alle Besserwisser wie du mal raushalten. Wer damals gelebt hat und nicht in der Partei war, musste ständig aufpassen, durch ein unpassendes Wort angezeigt zu werden - durch Nachbar, durch Arbeitskollegen, durch vermeintliche Freunde. Leute gingen nicht nur aus Überzeugung in die Partei, oft auch aus Angst. Es gab nur einen kleinen Widerstand und dazu hatten nicht alle den Mut. Und als dann der Krieg vorbei war, wollte keiner in der Partei gewesen sein. So sind die Menschen, damals wie heute. Gut, dass es noch mutige Menschen wie dich gibt, denn deine Unterstellung sagt aus, dass du natürlich dich damals anders und besser verhalten hättest.

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Des Teufels Wille ist die Verführung der Menschen, um sie von Gott wegzubringen und sie damit ihrer ewigen Seligkeit zu berauben.

Der Wille desTeufels geschieht immer dann, wenn ein Mensch in aller Freiheit seinen Versuchungen nachgibt oder von vornherein von Gott abgewandt lebt.

Gott hat das letzte Wort, indem er das Böse zum Guten wenden kann und wird. Solange diese Zeit besteht, wird Gott allerdings die Freiheit seiner Geschöpfe (auch des Teufels) und die Naturgesetze nicht aufheben und deshalb auch Böses und Unheil zulassen. Das bedeutet aber nicht, dass Gott keine Wunder vollbringen könnte und sie auch vollbringt.

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Christen und Juden haben das AT einschließlich der Psalmen- und Prophetenbücher gemeinsam, sie unterscheiden sich nur durch das NT und die Offenbarung in Jesus Christus.

Der Koran orientiert sich auch am AT. Um den Islam und dessen göttliche Herkunft zu rechtfertigen, behaupten sie aber, die Bibel sei verfälscht worden und alle Hinweise auf den Propheten Mohammed entfernt worden. Christen widersprechen dieser Behauptung, da es im AT keineswegs Hinweise auf Mohammed gegeben hat und deshalb auch keine Beweise erbracht werden können.

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Keineswegs ist alles wirklich das, was Gott vom Menschen will, wenn zum Beispiel die Sklavenhaltung erlaubt wird oder jemand für Nichtigkeiten mit dem Tod bestraft werden soll, Ehebrecher gesteinigt werden usw.

Wir können nicht die Moral des Alten Volkes mit unserem Ethos der modernen Gesellschaft vergleichen. ZumTeil liegt das daran, dass die eigentliche Sünde von den Menschen damals gar nicht richtig erkannt wurde - weil sie für das sie kritisierende Wort Gottes gar nicht empfänglich waren. Die Vorstellung der damaligen Menschen war, dass Gott den Machenschaften der Feinde oder dem, was sie als Unrecht empfanden, ein Ende setzte. Die für uns schwer verständliche altorientalische Sprache war für jene Menschen Ausdruck der Hoffnung, dass zu guter Letzt das Böse nicht siegen darf. Für das Empfinden des heutigen Menschen wirken diese Stellen grausam und unmenschlich. Es ist ein Tun von Menschen, deren Gerechtigkeit so aussah und also stellten sie sich auch Gottes Gerechtigkeit nach dem Prinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn vor“.

In dieser Zeit und bei diesen Menschen bereitet Gott langsam das Kommen seines Sohnes vor, um sie mehr und mehr langsam zu erziehen und auf das hinzulenken, was Gott will.

Es handelt sich bei diesen Schilderungen nur um das mosaische Gesetz - das Mose zwar im Hinhören auf Gottes ewiges Gesetz und aus einer echten Gottesschau heraus verfasst hat, das aber durch die damaligen Umstände, verhärtete Traditionen oder Verrohung der Sitten überlagert wurde. Sinnvolle Hygiene-Vorschriften (rein-unrein) werden zu göttlichen Geboten usw.

Später wird Christus vieles von den mosaischen Gesetzen aufheben.

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Grundsätzlich kann man in einem Glaubensgespräch den Gesprächspartner darauf hinweisen, dass das Christsein nicht nur im Taufschein und im Glauben besteht, sondern auch in den Früchten, die der Glaube hervorbringen sollte. Der Glaube muss auch gelebt werden, damit "die Leute eure guten Werke sehen und den Vater im Himmel preisen". (Matth. 5.16) Und natürlich darf man auch darauf hinweisen, dass wir im Leben unsere Ewigkeit vorbereiten und es nicht egal ist, wie wir leben, dass es ein Gericht gibt und auch die Möglichkeit, das Heil zu verfehlen.

Überdenken solltest du allerdings deine Aussagen "er ist nicht wiedergeboren" und "Nur wiedergeborene Christen bitte antworten". Das kommt ziemlich überheblich rüber, denn "wiedergeboren" ist ein Audruck, den nur Mitglieder von Freikirchen verwenden - was auch immer das heißen soll. Damit heben sie sich über alle anderen Konfessionen ab und zwar völlig zu Unrecht.

Jeder Christ ist "wiedergeboren" aus dem Wasser und dem Heiligen Geist und muss sich irgendwann für oder gegen Christus entscheiden. Man braucht dazu kein Bekehrungserlebnis, man kann den Glauben auch bewahrt haben.

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Gott hat als Schöpfer allen Seins eine bestimmte Ordnung in seine Schöpfung gelegt. Dazu gehört auch, dass er Mann und Frau erschaffen hat, um an seinem Schöpfungswerk teilzunehmen und sich gegenseitig seelisch und körperlich zu ergänzen. Ein "Eins-Werden" zwischen Mann und Mann und Frau und Frau ist in der Schöpfungsordnung und im Plan Gottes nicht vorgesehen und ist deshalb widernatürlich. Nur Mann und Frau sind auch biologisch aufeinander hingeordnet. Christus hat im Neuen Bund nur die Bindung zwischen Mann und Frau geheiligt und das "Einswerden" unter den Schutz der Ehe gestellt. Auch wenn Jesus Christus gleichgeschlechtliche Verbindungen nicht erwähnt, steht er doch fest auf den 10 Geboten, von denen "bis zum Ende der Welt kein Yota vergehen werden". Homos. wird als Unkeuschheit bzw. Unzucht gesehen und die fallen unter das 6. Gebot "Du sollst keine Unkeuschheit treiben" /du sollst nicht die Ehe brechen.

In der Bibel ist im Buch Levitikus davon die Rede, dass gleichgeschlechtliche Intimitäten Gott ein Gräuel sind, wenngleich dies auch als zeitbedingt nicht anerkannt wird. In den Paulusbriefen wird klar und deutlich dazu Stellung genommen und zur Umkehr aufgerufen. Es wird zwar argumentiert, es hätte sich dabei nicht um Liebe gehandelt, aber man kann auch heute nicht von Liebe reden, wenn man zusammen sündigt. Vor allem aber ist der Schöpfungsbericht die biblische Begründung dafür, dass gleichgeschlechtlicher Verkehr aus der Sicht Gottes und auch aus biologischen Gegebenheiten widernatürlich ist.

Wer fordert, Homosexualität als gleichwertige Schöpfungsvariante anzuerkennen, bewegt sich faktisch in einem anderen, vom biblischen Zeugnis abweichenden Menschenbild. Solche Forderungen und Absichten zielen ins Herz der Schöpfung und richten sich deshalb gegen den Schöpfer selbst. Es gibt keine subjektive Verantwortung, die Gottes Gebote aufheben könnte, und auch „Humanwissenschaften“ können dies nicht. Nicht wir sind es, die bestimmen, was von Gott gewollt ist und was nicht, sondern Gott selbst ist es. Dass Gott dem Menschen die Sexualität geschenkt hat, ist wahr. Wahr ist aber auch, dass er ihm dafür einen konkreten Rahmen gegeben hat: die Ehe und die Weitergabe des Lebens. Dass außerhalb dieses Rahmens Sexualität nie einfach etwas aus sich selbst heraus „Gutes“ ist, zeigt der sexuelle Missbrauch als ein Beispiel von vielen.

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Das wird schwierig sein, weil Muslime die Vorstellung von einem Gott, der in drei Personen ein einziger ist, ablehnen. Christen glauben an den dreieinen Gott, weil Jesus es uns geoffenbart hat. Der Hl. Geist ist die dritte göttliche Person des dreieinigen Gottes und der von Jesus verheißene Beistand.

Der Hl. Geist erinnert uns an die Worte des Evangeliums und befähigt uns so, dem anklagenden Widersacher nicht mit unseren eigenen Worten, sondern mit den Worten des Herrn zu antworten und uns an alles zu erinnern, was Er uns gesagt hat. Für uns Christen ist der Hl. Geist der Gast der Seele, ein Begleiter fürs Leben, eine feste Präsenz. Er verleiht uns die Stärke, den Glauben mutig zu bekennen, den Trost im Leiden und Anfechtungen des Lebens. Er verteidigt uns gegen die, die uns anklagen, z.B. die Kraft in Christenverfolgungen. Der Heilige Geist spricht zu uns über unser Gewissen, er ermahnt und erinnert uns über unser Gewissen und er schärft unser Gewissen. Er verändert unser Leben - wie damals bei den Aposteln, die durch die Kraft des Geistes ihre Furcht verloren und mutig verkündigten.

Ja, der Hl. Geist ist die Kraft Gottes, die in uns lebt, nachdem wir uns zu Christus bekannt haben. Er verbindet den Himmel mit der Erde und Gott mit den Menschen. Ohne ihn könnten wir den Willen Gottes nicht erkennen, dem Bösen nicht widerstehen und noch nicht einmal beten.

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Also ich tobe mich als Raubkatze bei GF aus. Das geht in der Stadt und auf dem Land und die Beute ist reichlich.

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In Deutschland sind Staat und Kirche getrennt, deshalb ist das Grundgesetz auch für Christen verbindlich. Deine Lehrerin hat also Recht.

In einer Demokratie kann man seine Stimme erheben, wenn nicht christliche Gesetze beschlossen werden. Man ist nicht verpflichtet, etwas gut zu finden oder mitzumachen, was gegen das christliche Gewissen und das moralische Empfinden ist. Man muss sich überlegen, welche Partei man wählt. Wir werden jedenfalls keinen Kopf kürzer gemacht, wenn wir gegen staatliche Gesetze revoltieren.

Unser Herr und Meister Jesus Christus selbst hat gesagt "Gebt dem Kaiser (oder dem Staat), was ihm gebührt und gebt Gott, was Gottes ist."

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Dann würde ich erkennen, dass es nicht Jesus ist, der zu mir spricht. Wer nicht für ihn ist, der ist gegen ihn.

Wenn-Fragen sind wenig produktiv, viel wichtiger wäre, sich um den richtigen Weg der Nachfolge zu bemühen. Der ist nämlich so vielfältig, wie es Menschen gibt.

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Nach dem christlichen Menschenbild beginnt das menschliche Leben bei der Empfängnis, weil angenommen wird, dass Gott zu diesem Zeitpunkt die unsterbliche Seele, das Ich des Menschen, erschafft. Deshalb ist das Leben auch von Anfang an zu schützen. Nach dem christlichen Menschenbild ist der Wert des Menschen nicht von seiner Größe abhängig, womit Abtreibungen vielfach gerechtfertigt werden.

Der Umgang mit dem Anfang des menschlichen Lebens ist die absolute Annahme eines Geschöpfes, das von Gott zum ewigen Leben bestimmt ist. Deshalb wird die Unterbrechung dieses Entwicklungsvorganges (Abtreibung) aus christlicher Sicht abgelehnt.

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Deine Schilderung mit dem Nachbarn ist erklärtermaßen erfunden und sollte nur ein Beispiel sein für was? Dass alle Muslime so denken oder du selber so denkst?

Für Christen ist Fasten nur eine Möglichkeit, von vielen Anhänglichkeiten frei zu werden und sich auf das Wesentliche zu besinnen und es Christus gleichzutun, der 40 Tage gefastet hat. Fasten sollte aus christlicher Sicht ein Akt der Buße sein, weshalb es ja auch österliche Bußzeit heißt, mit der man sich auf Ostern vorbereitet. Dabei ist nicht verlangt, dies nur auf Speisen zu beschränken. Jeder ist frei, seinen Weg im Sinne der Buße zu finden. Davon zu unterscheiden ist das kirchliche Fasten, was sich nur noch auf Aschermittwoch und Karfreitag beschränkt.

Von morgens bis abends nichts essen kann nicht jeder durchhalten, deshalb ist es auch für Christen keine Pflicht. Dafür nehmen sich Muslime andere Freiheiten, die Christen sich nicht nehmen.

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Du kannst das schaffen und somit errettet werden

D u kannst es mit deinen Kräften nicht schaffen, aber Jesus kann es.

Du tust zwangsweise das Ungute, vielleicht kannst du dich auch zwingen, einige Male am Tag das Gute zu tun und zwar beharrlich.

Zum Beispiel könntest du dir 3 x am Tag eine Gebetszeit einrichten, um so in eine größere Nähe zu Gott zu kommen. Nur durch Gebet und immerwährendes Bitten um Befreiung kann dir geholfen werden. Wenn man beharrlich betet, ändert sich langsam aber sicher was in dir und dann kannst du plötzlich Dinge nicht mehr tun, weil die Gnade in dir wirkt.

Hilfreich sind auch rel. Kanäle, z.B. hier :

https://www.youtube.com/watch?v=AqBD1ZPuCqg

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