weil Jesus mich verlassen hat.

Was veranlasst dich, das zu denken?

Gott ist jeder.

Wie kommst du zu dieser Behauptung? Wo steht das? Hört sich eher nach Esoterik an und da ist Jesus tatsächlich nicht zu finden.

Jesus hat meinen Körper verlassen.

Gott ist im Menschen gegenwärtig, aber nicht in seinen Organen, sondern in seiner Seele.

Jesus liebt mich nicht mehr.

Das ist unmöglich, weil Gott den Menschen auch dann liebt, wenn dieser nichts von ihm wissen will. Der Mensch kann sich entfernen, Gott nicht. Krankheit - auch unheilbare - gehören zu den Leiden, die wir in dieser Welt zu ertragen haben. Da bist du nicht allein. Hoffnung auf Heilung gibt es immer, denn wir sind stark in dem, der uns mächtig macht: Christus.

Was du tun sollst?

Dich nicht so wichtig nehmen !

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Auch dürfte es dann kein Blasphemie Gesetz mehr geben

Ein Blasphemie-Gesetz gilt nur für Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist. Im deutschen Strafgesetzbuch gilt der Paragraph 166 nur noch abgeschwächt und auf dem Papier - und auch nur dann, wenn der öffentliche Friede gestört ist. Wer allerdings seine Scherze mit dem Koran treibt, hat schlechtere Karten.

und wir alle dürften uns über Religionen lustig machen!

Zumindest bei Gute Frage geschieht das jeden Tag und ganz ungeniert und ungestraft. Also tue dir keinen Zwang an !

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Gott ist menschenverachtend, wenn er Menschen in der Hölle foltern lässt, und sie tötet.

Alles Behauptungen, die deinen Vorstellungen entsprechen, aber nicht der Wahrheit entsprechen.

Gott ist Mensch geworden, nicht um zu richten, sondern um zu suchen und zu retten, was verloren war und darum ist er bemüht, so lange der Mensch lebt. Ist das menschenverachtend?

Ob der Mensch sein ewiges Ziel erreicht, hängt aber von ihm selbst ab. Gottes Gericht ist nur die Bestätigung der freien Entscheidung des Menschen. Und das hat mit Respekt vor der menschlichen Freiheit und nichts mit Menschenverachtung zu tun. Somit widerspricht die Hölle als Zustand der Gottesferne nicht der Liebe Gottes, denn sie ist ja gerade deren Ablehnung. Liebe wird ohnmächtig, wenn sie verneint wird – auch bei Gott, der keine Zwangsbeglückung will.

Gott tötet nicht, was er erschaffen hat, deshalb ist er auch der Ort der Gottesferne ewig.

Gott ist nicht weniger Liebe, wenn er gerecht ist. Die Botschaft Jesu Christi fordert eine Entscheidung und Umkehr. Wenn ein Mensch bis zum Tod Gott ablehnt und selbstherrlich nur seinen eigenen Begierden und Gesetzen folgen will, wird er zwar beim Eintritt in die Ewigkeit erkennen, was er verloren hat – aber trotzdem keine Reue empfinden. Die Bibel nennt es auch „Flucht aus dem Hause des Vaters“. Es ist sein eigener Wille und nicht der des liebenden Gottes.

Die Qual der Hölle wird nicht von Gott verursacht. Sie entsteht ganz einfach durch die Abwesenheit Gottes. Gott ist Liebe, Licht, Freude, Leben und Hölle als Abwesenheit Gottes Ist folglich Hass, Finsternis, Verzweiflung. Das „Feuer“ ist nichts anderes als das Grauen vor dieser völligen Sinnlosigkeit, Leere und Einsamkeit, wo es keine Liebe mehr gibt.

Sind Gläubige die damit drohen, nicht auch menschenverachtend?

Also mir hat noch niemand gedroht und ich habe auch noch nie "gedroht". Aber wenn du schon das Wort "menschenverachtend" so gerne benutzt, könnte man es eher auf gläubige Leute anwenden, die die "Frohe Botschaft" = Evangelium als einen automatischen Heilsautomatismus verkünden und kein Wort darüber verlieren, dass es auch ein ewiges Leben ohne Gott gibt. Es ist nicht egal, wie wir leben und das immer im Blick zu haben, ist eine weise Entscheidung. Es bedarf keiner Drohung, es bedarf aber sehr wohl der christlichen Verpflichtung, eine Glaubenswahrheit nicht zu leugnen oder auszuklammern. Deine eigene Entscheidung musst du schon selbst treffen.

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Ich gehöre einer Religion an und bin gläubig.

Ich bin Christin und als solche gehöre ich dem Christentum an.

Das Christentum ist eine Religion.

Wenn es Christen gibt, die meinen, ihren Glauben ohne Religion leben zu wollen, ist das für mich reine Wortklauberei.

Was ist denn Reliigon? Das Wort "Religion" stammt vom lateinischen „religio“ ab, das unter anderem mit „Gottesfurcht“, „Gottesverehrung“ oder „Heiligkeit“ übersetzt werden kann.

Dass Religion immer auch was mit Regeln, Geboten und rel. Verhaltensweisen zu tun hat, müsste eigentlich verständlich sein. Im Christentum orientieren sie sich an den Weisungen, die Christus gegeben hat.

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Das sittliche Gesetz des Alten Bundes ist in seinen Wesenszügen dauerhaft. Die Gebote, welche das natürliche Sittengesetz widerspiegeln und im Neuen Testament wieder bestätigt wurden, sind für Christen bindend. Allerdings besteht das mosaische Gesetz auch aus Hinzufügungen im Hinblick auf die besondere Berufung und Situation des jüdischen Volkes. Der Dekalog selbst, so wie er in den Büchern Exodus und Deuteronomium gegeben ist, enthält gemeinsam mit den sittlichen Vorschriften auch einige zeremonielle.

 Im Neuen Bund wird das sittliche Gesetz insofern ausgeweitet, als es nun auf alle Völker und Zeiten ausgedehnt ist und diese einlädt, in eine Bundesbeziehung mit Gott einzutreten. Es ist insofern vertieft, als Christus es verinnerlicht und radikalisiert, indem er Einstellungen und Absichten vorschreibt, welche zuvor keine Angelegenheiten der Gesetzgebung waren. Jesus lehrt in der Bergpredigt, dass er nicht gekommen ist, das Gesetz und die Propheten aufzuheben, sondern sie zu erfüllen, indem er bestimmte Regelungen im Gesetz des Mose sowohl ergänzt als auch korrigiert.

Im Hinblick auf das zeremonielle Gesetz ist der Alte Bund in einem gewissen Sinn aufgehoben, während er zugleich erfüllt ist. Das Gesetz Christi gibt der Tora des  Mose ihre endgültige Auslegung. Doch behalten die alten Riten ihren Wert als Zeichen dessen, was kommen sollte.

Jesus Christus ist also die Erfüllung des Gesetzes, was die göttliche Offenbarung betrifft, nicht mehr notwendig sind allerdings die menschlichen Hinzufügungen im Gesetz des Mose, die für Christen keine Bedeutung mehr haben.

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Deinen anderen Fragen ist zu entnehmen, dass du einerseits vorgibst, bereits 23 Jahre alt zu sein und andererseits sprichst du von Mädchen in deiner Klasse. Wo geht man denn so lange zur Schule ?

Deinen Fragen und Ausdrucksweisen nach - vor allem der jetzigen - würde man dich als Junge im Kindesalter vermuten und nicht für 23, wo Verstand und Vernunft schon ausgereift sein sollten. Man muss sich Sorge machen um dich, denn wer so mit Tieren umgeht, ist auch bei Menschen dazu fähig. Oder du machst dich lustig über die menschengemachte Vorstellung von Gott im AT.

Der "wahre" Gott verabscheut dein Tun. Da braucht es keine Frage oder Provokation.

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Wenn Menschen - sei es Hexe oder Vodoo-Experte/in - automatische Wunscherfüllungen praktizieren (die zugleich auch anderen Personen Schaden zufügen können), stehen sie immer mit dämonischen Kräften im Bunde. Das ist ein sehr gefährliches Spiel, denn wer sich darauf einlässt, gerät in eine Falle, aus der er sich selbst nicht mehr befreien kann. Dämonen machen nichts umsonst.

Wer an Gott glaubt oder sogar Christ ist, wird solche Machenschaften ablehnen, weil er nicht zwei Herren dienen kann.

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Nicht nur im Islam. Auch im Christentum gibt es nur eine Sexualität, die man verschieden ausleben kann. Deshalb sind alle sexuellen Praktiken vor der Ehe sündhaft, um deine Frage zu beantworten. Man kann durch irgendwelche selbstgemachten Schlupflöcher keinen Kompromiss mit der Sünde machen.

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Das ist falsch und eine private Meinung der Frau.

Nach christlicher Lehre müssen alle Menschen nach ihrem Tod vor dem Richterstuhl Gottes erscheinen - egal, ob sie einer Religion angehört haben oder nicht. Die unsterbliche Seele lebt in Ewigkeit - auch wenn sie mit Gott und Glauben nichts am Hut hatte.

Einige Sekten wie ZJ lehren die völlige Auslöschung nach dem Tod, weil sie nicht an die Existenz der Hölle glauben. Vielleicht gehörte jene Frau dazu. Dennoch ist es eine Irrlehre , weil Gott nicht vernichtet, was er aus Liebe erschaffen und für die Ewigkeit bestimmt hat. Die Bibel berichtet ganz klar, dass alle Menschen zur Auferstehung gelangen - auch die Verdammten.

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Du bist nur ein Taufscheinchrist und das zählt nicht in der Ewigkeit , egal ob mit oder ohne Austritt. Kirche ist mehr als ein "das", was man nicht mehr unterstützen möchte, daran ändert auch Gender & Co. nichts.

Man weiß allgemein, dass ein Austritt beim Standesamt erfolgt und die entstehenden Kosten erhebt die Behörde und nicht die Kirche.

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Die ZJ sind der beste Beweis dafür, dass die Bibel nicht ausreicht. Oder wie sonst könnten sie Jesus Christus, wahrer Gott und Mensch, zum Erzengel Michael herabwürdigen. Vom Gott zum Geschöpf. Steht auch nirgendswo in der Bibel - zumindest nicht erkennbar für alle christlichen Konfessionen. Da bedarf es schon einer eigenen Bibel.

Der Katechismus wirft eben keine Fragen auf, sondern beantwortet sie. Durch ihn spricht das Lehramt der kath. Kirche, und zwar nicht hochtheologisch, sondern so, dass auch Laien verstehen können, was katholisch ist und was nicht. Der Großteil der kath. Frager hier kennt ihn offensichtlich nicht.

Die Bibel ist nur eine Quelle der Offenbarung, aber nicht die einzige. Ohne Überlieferung gäbe es die Bibel erst gar nicht.

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Das ist ein erster Hinweis auf die Trinität. Der ewige Sohn des Vaters wird auch das Wort genannt, das bei Gott (dem Vater) war und selbst Gott ist.

Dieses ewige Wort des Vaters, der Sohn, ist in Jesus Christus Mensch geworden. Dadurch wird seine ewige Existenz bezeugt und ebenso seine Gottheit.

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Normalerweise kann man keinen Kontakt mit Verstorbenen haben. Ihre Seelen sind in Gottes Hand und der bestimmt einzig und allein, ob sie mit uns Verbindung aufnehmen dürfen und warum.

Mir ist nicht bekannt, dass auch Tiere als Geister erscheinen sollen, zumindest gibt es bisher keine Offenbarung darüber, ob es für Tiere ein Weiterleben gibt.

Die Seelen sollen ja immer um uns herum sein

Das wissen wir nicht. Es ist lediglich anzunehmen, dass Verstorbene in Verbindung mit uns bleiben und alles von uns wissen auf Grund der Erkenntnisse, wie sie Gott ihnen zukommen lässt.

Falls du den Bereich der Esoterik meinst, wo Geister scheinbar aus- und eingehen, sind das keine Seelen, sondern Dämonen. Gott selbst beugt sich nicht der Neugier der Menschen, Dämonen sind da großzügiger, aber nicht ohne Hintergedanken.

Zu den Erfahrungen: Ich habe es bisher nur einmal erlebt, als sich mir eine verstorbene Bekannte kurz nach ihrem Tod gezeigt hat, um ihr Versprechen einzulösen, das sie mir 10 Jahre zuvor gegeben hatte. Solange hatten wir keinen Kontakt mehr. Ich kenne aber einen Priester, der öfters Erscheinungen von Verstorbenen hatte.

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Ein Brett kann nicht gefährlich werden, wohl aber Spiritismus und Okklutismus und vor dem wird wohl mit Recht gewarnt. Warum?

Weil Spiritismus/Okkultismus zum Ziel hat, Kontakt mit "Geistern" aufzunehmen bzw. den Verbleib von Verstorbenen zu erfragen. Es ist ein Spiel, bei dem Gott keine Rolle spielt - ebenso wenig, wie er in der Esoterik eine Rolle spielt.

Gott beugt sich nämlich nicht der Neugier von Menschen, die meinen, auf Kommando durch irgendwelche Praktiken Kontakt mit Lichtwesen, Dämonen oder Verstorbenen aufnehmen zu können.. Er ist bei diesen Spielen nicht anwesend, wohl aber Dämonen., denen du ein williges Opfer bist.

Es gibt ein Sprichwort: Wenn der Glaube zur Tür raus geht, kommt der Aberglaube durchs Fenster.

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Religion ist die bewusste und freie Hinordnung des Menschen zu Gott. So lange es Menschen gibt, hat es auch Religionen gegeben. Auch im oberflächlichsten Menschen bricht die Frage nach Gott immer wieder durch. Selbst Gegner der Religion zeigen durch ihre kämpferische Haltung, dass sie mit dem, was sie da bekämpfen, innerlich noch nicht fertig sind.

Die Auseinandersetzung mit Gott liegt in der menschlichen Natur begründet. Menschen fragen nach dem Sinn des Lebens, nach dem Woher und Wohin. Und das tun nach wie vor auch Menschen in der "modernen" Welt, vielleicht sogar mehr denn je.

Die Frage nach der Beliebtheit von Religionen stellt sich nicht, sondern es stellt sich die Frage, was die Wahrheit ist. Gibt es einen Gott und woher wissen wir von ihm. Was erwartet uns nach diesem Leben oder erwartet uns nichts. Christen haben eine Antwort darauf gefunden und dürfen auch in einer modernen Welt die sichere Erwartung haben, dass wir nicht nur auf Erden geliebt werden, sondern bestimmt sind, in Ewigkeit glücklich zu sein.

Das Christentum nennt sich zwar auch Religion, unterscheidet sich aber von anderen Religionen dadurch, dass es sich auf die Offenbarung des einen Gottes stützt, die in Jesus Christus ihre Vollendung gefunden hat. Der christliche Glaube beruht nicht auf Vorstellungen von Menschen, sondern orientiert sich an Jesus Christus, wahrer Gott und Mensch, der den Weg gezeigt hat, wie man glücklich werden kann in dieser und der anderen Welt.

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Ich kann mir keine Liebe vorstellen, die Dankbarkeit ausschließt. Der Mensch verdankt Gott alles, ohne Ihn wäre er nichts und gar nicht vorhanden.

Gott will geliebt werden, weil er ein DU ist, das vor Liebe zu uns brennt und mit uns durchs Leben gehen möchte. Er braucht uns nicht, aber wir brauchen ihn und seine Liebe. Deshalb gibt es das Gebot der Liebe zu Gott und um Seinetwillen auch zum Mitmenschen.

Gott will ebenso wenig eine erzwungene Liebe und Dankbarkeit wie wir Menschen das von anderen wollen, die wir lieben. Er hat uns frei erschaffen und will, dass wir uns auch frei und ungezwungen für Ihn entscheiden. Wenn man sich aber für ihn entscheidet, bleibt Liebe und Dankbarkeit nicht außen vor.

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Du möchtest eine Facharbeit über Hexenverfolgungen im Mittelalter schreiben und weißt nicht mal, warum du das tun willst? Und diese Fragen sollen dir fremde Leute beantworten? Das soll wohl ein Witz sein.

Nimm ein anderes Thema, zu dem du genug Wissen hast und auch weißt, warum es dir wichtig ist.

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Die Taufe ist einmalig und nicht wiederholbar. Deshalb ist es nicht möglich, Ausflüge zu machen und Taufen im See zu wiederholen.Sie ist ein Sakrament, das heißt, Gott selbst handelt an dir und das ist endgültig.

Die Taufe ist dann gültig, wenn sie auf den Namen des dreifaltigen Gottes vorgenommen wird: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes. Dazu genügt es, dreimal etwas Wasser über den Kopf fließen zu lassen.

Bevor man sich taufen lässt, sollte man Bescheid wissen über den Glauben, den man annehmen möchte und über die Kirche, die Jesus Christus gegründet hat. Bei der Taufe spricht man nämlich auch das Glaubensbekenntnis. Deshalb ist vorher eine Zeit der Vorbereitung durch Glaubensgespräche nötig. Die werden bei Protestanten anders verlaufen als bei Katholiken, weil deren Lehre unterschiedlich ist. Darüber hinaus haben Katholiken und Lutheraner ein anderes Glaubensverständnis von Taufe als freikirchliche Gemeinschaften, die nur die Glaubenstaufe Erwachsener akzeptieren. Darüber musst du dich informieren und eine Entscheidung treffen.

Durch die Taufe wird man in eine Kirche hineingetauft, also sollte man auch vorher wissen, wofür man sich entscheidet.

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