Ja, der Papst lebt nach der Lehre jesu

Richtig daran ist, dass es deine Behauptung ist - gegen besseres Wissen. Frage dich selbst zuerst, ob du nach der Lehre Jesu lebst und dann kannst du auf andere schauen.

Ob du ihm glaubst, ist ohne Belang. Hauptsache, Gott weiß es und der kann das besser beurteilen als du.

Der Vatikan ist nur Wohnsitz des Papstes. Ob und wie Kardinäle, Diplomaten des Heiligen Stuhls sowie alle anderen im Vatikan wohnhaften und in Dienst stehenden Personen gottgefällig leben, wissen wir nicht und müssen wir auch nicht beurteilen. Sicher ist aber, dass sowohl im Vatikan als auch außerhalb Menschen leben, die Sünder sind.

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Nein, das denke ich "echt" nicht ! So ein "Typ" existiert nicht - sage ich als Christ.

Da du einen freien Willen hast, kannst du denken und ablehnen, was du willst - egal, wo was steht, wie oder wann etwas geschah......

aber zuerst sollte man wissen und kennen lernen, was man überhaupt ablehnt.

Deine Vorstellungen im typischen Ausdruck hochmütig- jugendlicher Besserwisser haben nichts mit dem zu tun, was gläubige Christen über Gott auszusagen haben.

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Man darf als Katholik natürlich die Gottesdienste und Vorträge bzw. Lieder anderer Konfessionen und Glaubensrichtungen anschauen. Warum denn auch nicht, wenn sie bereichernd sind? Hillsong bietet Online-Gottesdienste an, die kann sich jeder anschauen, aber als Katholik eben nicht ausschließlich.

Sie ersetzen nämlich nicht die kath. Messe, die es in protestantischen Kirchen nicht gibt. Deshalb wird die Sonntagspflicht bei Katholiken nur durch reale Teilnahme an einer kath. Messe erfüllt. Wenn das in der Corona-Zeit nicht möglich sein sollte, kann man auch online mitfeiern - aber dann sollte es auch eine kath. Messfeier sein.

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Sünde sind alle sexuellen Aktivitäten außerhalb der Ehe, in welcher Form auch immer. Wenn du aber mit Gott und Kirche nichts am Hut hast kannst du tun, was dein Gewissen aushält.

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Das glauben freie Christen. In kath. und ev. Kirchen wirst du kaum diese apokalyptischen Voraussagen vom Weltende hören.

Die biblischen Schilderungen sind Bilder dafür, dass letztlich für jeden Menschen der Tag kommt, wo er Christus gegenüberstehen wird und in Seinem Licht alles offenbar werden wird, wer man ist und wohin man gehört. Kann sein, dass dies am Ende der Welt so spektakulär ablaufen wird, deshalb spricht man auch vom "Endgericht". Viel wichtiger ist aber doch das persönliche Gericht, das sich bereits in der Todesstunde vollzieht und allenfalls beim Endgericht noch einmal bestätigt wird.

"Seid also wachsam, denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht vermutet". Damit ist die Todesstunde gemeint, die jeden Tag, jede Stunde ganz plötzlich über uns kommen kann - lange bevor das Weltenende hereinbricht.

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Ja, der Islam ist eine falsche religion weil...

Weil Mohammed kein Prophet war, wie es hingestellt wird und seine angeblichen Visionen die Offenbarung Gottes verfälschen, die schon lange vor dem Islam bestanden hat

weil sie von einem Menschen verkündet wird, der alles andere als ein Vorbild war und deshalb kein Gesandter Gottes sein kann,

weil der Wahrheitsanspruch in Jesus Christus als wahrer Gott und Mensch nicht von einem menschlichen Geschöpf überboten werden kann

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Vampire sind Fledermäuse und haben Fledermaus-Gefühle.

Vampire à la Graf Dracula aus Transsilvanien sind Fabelwesen für spannende Fernsehabende. Die Leute glauben alles Mögliche - nur nicht das, was in der Bibel steht.

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Christen betrachten andere Religionen nicht herablassend und "nicht ernst nehmen" ist wohl der falsche Begriff.

Sie erkennen lediglich im Christentum die Offenbarung des einen ewigen Gottes und wissen daher , dass es keine anderen und von Menschen gemachte Götter gibt. Nur der Gott der Bibel hat sich den Menschen geoffenbart, in allen anderen Religionen versuchen die Menschen selbst, Gott zu finden und sind auf Grund verschiedenster Vorstellungen auf zig Götter gekommen, die im Laufe der Jahrhunderte kommen und gehen.

Das Christentum schließt nicht aus, dass sich auch in den heidnischen Religionen ein Funke der göttlichen Wahrheit findet, die vollkommene Wahrheit aber in Jesus Christus ist und es außer ihm keine andere Wahrheit geben kann. Dies zu bekennen ist nicht herablassend, sondern dient dazu, allen Menschen das Heil zu verkünden, weil Christus für alle Menschen gestorben ist.

Zu behaupten, alle Religionen seien gleich gut, würde dem Wahrheitsanspruch der christlichen Botschaft nicht gerecht und würde die göttliche Autorität Jesu Christi leugnen.

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Nein

Eine Segnung hat weder etwas mit dem Ehegesetz noch mit Fruchtbarkeit zu tun. Es geht darum, dass Gott nicht etwas segnen kann (bzw. die Kirche in Seinem Namen), was vor ihm widernatürlich und damit Sünde ist (nicht die Homosexualität, sondern die praktizierte Sexualität). Die Masse mag das diskriminierend finden, die Kirche ist aber nicht der Welt verpflichtet.

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Man kann nicht zwei Herren dienen - sagt Jesus Christus.

Bedenke: Die Offenbarung Gottes im AT findet ihre Erfüllung in der Menschwerdung Jesu Christi. Seine Botschaft vom Reich Gottes ist einfach und klar, die einzige Regel ist die Liebe, aus der sich alles andere ergibt.

Mit Mohammed begibst du dich in eine Irrlehre 500 Jahre nach Christus, die genau das Gegenteil verkündet, was Christus als Wahrheit verkündet hat. Mohammed ist ein Mensch mit angeblichen Visionen, zum höchsten Propheten ernannt. Sein Leben war kein Vorbild für die Liebe zu Gott und den Menschen, sondern er hat seine neue Lehre mit Gewalt und Schwert durchgesetzt. Findest du den Koran mit den tausenden von Regeln einfacher als die Botschaft Christi, der nur deine Liebe will? Das Gottesbild ist im Islam nicht dasselbe wie im Christentum.

Wenn du deine Entscheidung für Christus triffst, hast du bereits mit Herz und Verstand entschieden!

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Mord ist immer vorsätzliche und bewusste grausame Tötung eines Menschen. Das kann auch bei der Abtreibung so sein. Das Problem ist nur, dass sehr viele Frauen sich nur einen Zellhaufen vorstellen und keine Person, die bereits darin angelegt ist mit allen Genen, Geschlechtsmerkmalen usw. Deshalb meinen sie, nichts Böses zu tun, zumal die staatlichen Gesetze ihnen diesen Schritt erlauben. Die objektive Schuld richtet sich immer nach der subjektiven Erkenntnis.

Grundsätzlich bezeichnet die Kirche Abtreibung als direkte und freiwillige Tötung eines unschuldigen Menschen als schweres sittliches Vergehen. Dabei heißt "direkt" der bewusste Vollzug einer Handlung, deren einziges Ziel die Tötung eines Menschen ist. "Indirekte Tötung" meint dagegen, wenn man mit dieser Handlung ein anderes Ziel verfolgt wie z.B. die Rettung der Mutter.

Selbstverständlich ist eine direkte Tötung des Kindes moralisch niemals erlaubt.

Das sieht das staatliche Gesetz ganz genauso. Demnach ist das menschliche Leben von der Empfängnis an zu schützen. Die Erlaubnis zur Abtreibung innerhalb der 3 Monate meint nur Straffreiheit in "besonderen Fällen", die aber - was nicht gesagt wird - sogar bis zum 9. Monat oder nach der Geburt noch gilt, wenn das Kind in irgendeiner Weise behindert ist. Was der Staat duldet, entlastet das Gewissen nicht und das kann eine noch größere Strafe sein, unter der viele Frauen ein Leben lang leiden.

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In den Kirchen im Kreis Paderborn wird streng darauf geachtet und vorherige Anmeldung zu den Gottesdiensten ist erforderlich. Leute, die nicht angemeldet sind, werden zurückgewiesen. Beim Eingang werden die Adressen notiert. Masken muss man nur noch beim Rein und Rausgehen tragen, Lieder sind untersagt. Abstände werden überwacht und eingehalten.

Der Priester bringt die Kommunion zum Platz mit Maske und Abstand. Mundkommunion ist untersagt. Friedensgruß ist untersagt.

Ich habe aber schon gehört, dass die Katholiken in Messen im außerordentlichen Ritus dies nicht beachten. Wenn es schief gehen sollte, müssen sie mit Problemen rechnen.

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Ja

An Geister im Sinne von Gespenstern glaube ich nicht.

Ansonsten müssten eigentlich alle Christen auf Grund der biblischen und theologischen Aussagen an Geister glauben. Im Glaubensbekenntnis heißt es, dass Gott der Schöpfer der sichtbaren und der unsichtbaren Welt ist.

Gott ist reiner Geist

Engel sind reine Geister

Dämonen sind reine Geister

Menschen können durchaus Erfahrungen mit ihnen machen, wenn Gott es zulässt. Ob Menschen diese Erlebnisse hatten oder nicht, können wir nicht wissen und es steht jedem frei, dies kritisch zu sehen. Möglich ist es aber und im Leben der Heiligen keine Seltenheit.

Auch Verstorbene können sich als Geister bemerkbar machen, wenn Gott es zulässt. Geister, weil sie nicht mehr an Raum und Materie gebunden sind, aber dennoch Leib-Seele-Wesen waren und bleiben (im Gegensatz zu den reinen Geistern).

Ich habe noch keine Geister gesehen, habe aber keinen Grund an glaubhaften Erlebnissen dieser Art gottverbundener Menschen zu zweifeln, die mir persönlich bekannt sind.

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Man wird nicht mit dem Glauben an Gott geboren, der Glaube entwickelt sich. Dies kann innerhalb des Umfeldes geschehen, wodurch der Glaube an Gott vermittelt wird oder durch eine Erfahrung , die zum Glauben führt. Aber auch ohne dies kann der Mensch auf Grund seiner Vernunft durchaus zur Erkenntnis der Existenz Gottes gelangen. Da kommt es aber darauf an, ob man seine persönliche Meinung oder Erfahrung zum absoluten Kriterium machen will oder bereit ist zu akzeptieren, dass der Bereich des Seienden und des Möglichen größer ist als das eigene Vorstellungs- bzw. Denkvermögen.

Da wir allein von der materiellen Welt noch viel zu wenig kennen und wissen, kann man auch zu der Einsicht gelangen, dass es Dimensionen gibt, zu denen die bloße Vernunft keinen Zugang gewährt. "So sind gar manche Sachen, die wir getrost verlachen, weil unsere Augen sie nicht sehen" (Matthias Claudius. )Glaube setzt Vernunft nicht außer Kraft, sondern erweitert das Erkenntnisvermögen.

Der Mensch wird zwar nicht im Glauben geboren, aber ist seiner Natur und Berufung nach ein religiöses Wesen, das fähig ist, in Gemeinschaft mit Gott zu treten. Genau das verleiht dem Menschen - gegenüber dem Tier - seine grundlegende Würde.

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Jene, die dazu führt, die Wahrheit zu erkennen und ihr zu folgen.

Die Wahrheit ist die Offenbarung des ewigen Gottes an die Menschheit, wie sie uns durch Jesus Christus verkündet wurde. Dieser Gott ist lebendig und keiner der zig mythischen Gestalten aus der Götterwelt (und den daraus entstandenen Religionen).

Die "beste" Religion ist, diese Wahrheit glaubend anzunehmen, ihr zu folgen und sie zu verkünden.

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An Gott zu glauben, heißt, denen zu glauben, die Ihn bezeugen. Das sind die Apostel, die vielen Glaubenszeugen durch die Jahrhunderte der Kirchengeschichte und ihren unzähligen Wundern. Das sind die Zeugnisse von Menschen in heutiger Zeit, es gibt die Charismen des Hl. Geistes, u.a. die Heilungsgabe. Jesus Christus ist heute nicht weniger anwesend als vor 2000 Jahren, er heilt auch heute noch von Krankheiten des Leibes und der Seele. Er will eine Beziehung zu uns. Dies geschieht im Gebet.

Gott lässt sich finden "Gott wenn es dich gibt, dann lass mich dich finden".

Gott antwortet dem Suchenden "Du würdest mich nicht suchen, wenn du mich nicht schon gefunden hättest".

Jeder, der eine Beziehung mit dem lebendigen Gott in Jesus Christus hat, wird auch Erfahrungen mit ihm machen in Form von Gebetserhörung, Heilungen, den Gaben des Hl. Geistes. Ich habe diese Erfahrungen von Kindheit an gemacht in vielen wunderbaren Geschehnissen als Erhörung von Gebeten in scheinbar aussichtsloser Situation als auch durch Heilung von unheilbarer Krankheit.

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Hölle ist Abwesenheit Gottes und damit ewige Finsternis und Verzweiflung für jene, die in ihrer Lebenszeit nichts mit ihm zu tun haben wollen und bis zum letzten Atemzug in dieser Haltung verharren. Dies geschieht, weil Gott freie Wesen wollte und erschaffen hat und eben keine Zwangsbeglückung will. Er liebt uns, aber Ihn wieder lieben müssen wir schon selber. Liebe macht frei und kann auch in Freiheit all das tun, was für andere unbequeme Vorschriften sind.

Ob du in die Hölle kommst, kann dir niemand beantworten. Die Entscheidung musst du selber treffen, Gott respektiert sie nur.

Sicher ist aber, dass Dummheit das größte Tor zum Himmel ist.

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Sonstiges... Schreib deine Meinung

Die Wiederkunft Christi geschieht für mich bereits im Tod und nicht erst am Ende der Welt.

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