Exklusivismus in Parallelismus umwandeln?

Hey, Wir sollen in Religion einen exklusivistischen Text in einen parallelistischen Text umschreiben, aber da ich letzte Stunde krank war, weiß ich gar nicht wie ich anfangen soll. Kann mir jemand ein paar Tipps geben oder den Text ein bisschen umschreiben? Danke im Vorraus! :)

Der Text:

Einen größeren Gegensatz als den zwischen Buddhas und Christi Anschauung von Gott, von der Welt und vom Menschen kann man sich kaum denken.

Bei Buddha liegt die Welt wie in einem dunklen Schatten und der Mensch schleicht durch sie wie ein müder Wanderer, der eine schwere Last zu tragen hat, dabei aber nicht weiß, wozu er sie trägt und wohin er gehen soll. Bei Christus liegt die Welt wie in einem hellen Sonnenschein, und der Mensch schaltet und waltet in ihr mit fröhlichem Angesicht, wissend, was er zu tun hat und was er wert ist.

Buddhas Erlösungsweg ist ein Produkt menschlicher Spekulation. Er gründet sich lediglich auf die Autorität eines menschlichen Lehrers, der von ihm behauptet, dass er zum Ziele führt. Christi Erlösungsweg gründet sich auf Tatsachen, auf die Tatsache von Christi Tod, der eine Überwindung der Sünde durch Anerkennung des Schuldcharakters derselben und der Berechtigung und Notwendigkeit. des Gerichtes Gottes über sie bedeutet.

Buddha verlangt eine Erlösung durch etwas, was der Mensch an sich tut, aus sich macht. Also das, was der Mensch tut, soll die Erlösung gewissermaßen als Frucht hervorbringen. Christus lässt die Erlösung dem, was der Mensch zu tun hat, nicht als Frucht folgen, sondern als Same vorangehen. Er erlöst erst und erwartet dann Früchte.

Buddha sagt, was man tun muss, um erlöst zu werden. Christus erlöst wirklich, indem er uns gewissermaßen bei der Hand nimmt und uns zu Gott, der Quelle wahren, echten Lebens, führt. Ratgeber wie Buddha hat die Menschheit Viele. Einen wirklichen Helfer und Erlöser aber hat sie nur in Christus.

Religion, buddha, Psychologie, Buddhismus, Christus, Parallelismus, Exklusivismus, Inklusivismus, Philosophie und Gesellschaft
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Warum werden die Leute über Jesu Predigt zornig: Lk 4, 28?

Jesu Predigt in Nazareth

16 Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf, um zu lesen.

17 Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht (Jesaja 61,1-2):

18 »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit

19 und zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.«

20 Und als er das Buch zutat, gab er's dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn.

21 Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.

22 Und sie gaben alle Zeugnis von ihm und wunderten sich über die Worte der Gnade, die aus seinem Munde kamen, und sprachen: Ist das nicht Josefs Sohn?

23 Und er sprach zu ihnen: Ihr werdet mir freilich dies Sprichwort sagen: Arzt, hilf dir selber! Denn wie große Dinge haben wir gehört, die in Kapernaum geschehen sind! Tu so auch hier in deiner Vaterstadt!

24 Er sprach aber: Wahrlich, ich sage euch: Kein Prophet ist willkommen in seinem Vaterland.

25 Aber wahrhaftig, ich sage euch: Es waren viele Witwen in Israel zur Zeit des Elia, als der Himmel verschlossen war drei Jahre und sechs Monate und eine große Hungersnot herrschte im ganzen Lande,

26 und zu keiner von ihnen wurde Elia gesandt als allein nach Sarepta im Gebiet von Sidon zu einer Witwe.

27 Und viele Aussätzige waren in Israel zur Zeit des Propheten Elisa, und keiner von ihnen wurde rein als allein Naaman, der Syrer.

28 Und alle, die in der Synagoge waren, wurden von Zorn erfüllt, als sie das hörten.

29 Und sie standen auf und stießen ihn zur Stadt hinaus und führten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt gebaut war, um ihn hinabzustürzen.

30 Aber er ging mitten durch sie hinweg.

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Ist meine Bibel eine falsche Bibel?

 Römer 11 ab Vers 28

28 Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. (4. Mose 23.19) 30 Denn gleicherweise wie auch ihr weiland nicht habt geglaubt an Gott, nun aber Barmherzigkeit überkommen habt durch ihren Unglauben, 31 also haben auch jene jetzt nicht wollen glauben an die Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, auf daß sie auch Barmherzigkeit überkommen. 32 Denn Gott hat alle beschlossen unter den Unglauben, auf daß er sich aller erbarme.

die Bibel nach Luther

Meine Bibel hat im kleinen Text darunter geschrieben stehen , als Erklärung

Dass so wie Gott die Gnade für die Heiden gab und sich deren erbarmt , auch das Gefängniss für die Juden aufgeschlossen werden wird .

Lobpreis werden alle machen

Offenbarung 5

  13 Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Stuhl sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! 14 Und die vier Tiere sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

alle werden Lobpreis machen .

zwischen Lonpreis machen und Jesus nur erkennen , sehe ich einen Unterschied .

Ist meine Bibel falsch ?

da es heißt nur wer den Herrn mit dem Namen bekennt.

Was bedeutet es im Gefängniss zu sein, welches aufgeschlossen werden wird.

Religion, Jesus, Sprache, Bibel, Christus, Glaube, Gott, Jesus Christus
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Wieso hat Gott den Menschen mit der Erbsünde belegt?

Erinnert ihr euch an die Geschichte aus der Bibel mit Adam und Eva? Die beiden waren in einem großen Garten. Am Anfang war alles toll und sie hatten Essen im Überfluss, wie im Schlaraffenland. Doch nach einigen Monaten wendete sich das Blatt. Sie haben eine größere Wanderung durch den Garten gemacht (in ihrer Naivität kein Proviant gepackt) und tagelang nichts essbares mehr gefunden, sondern nur schöne Blumen und giftige Pflanzen. Das erste was sie dann entdeckt haben war ein großer Apfelbaum von dem Gott gesagt habe dürften sie nicht essen. Sei was auch komme. Sie wussten es war falsch ungehorsam zu sein und einen Apfel zu essen. Dann kam die listige Schlange (ein listiger Engel in Tiergestalt) und ermunterte sie dazu, doch ihren Hunger zu stillen, sie wollen doch nicht elendig verrecken und das Adamsgeschlecht auslöschen. In ihrer Verzweiflung denken sie sich, Gott wird es schon nicht merken, wenn sie nur einen Apfel essen, es sind ja tausende am Baum, Gott wird ihnen schon verzeihen, da er der Gott der Güte, der Barmherzigkeit, der Verzeihung und Nächstenliebe ist. Als die Schlange sie aber bei Gott verpetzt platzt ihm der Kragen und er schmeißt sie aus dem sicheren Paradies. Er lässt die Eingänge von Hunderten seinen tödlichsten Dämonen bewachen, so dass niemand mehr hinein kann. Adam und Eva sind nun auf sich gestellt, draußen nun sprechen die Tiere nicht mehr, sie sind wild und gefährlich. Sie sind gezwungen Ackerbau zu betreiben und zu arbeiten. Niemand hat ihnen Erziehung beigebracht und das führt zu einem missratenen Sohn (Kai)...

Nun ich kann Gott nicht wirklich für seine übertriebene Reaktion verstehen, aber ihn dennoch ein wenig nachvollziehen, dass er wütend gewesen sein muss. Aber wieso hat er deshalb alle Menschen mit dem Fluch der Erbsünde belegt, nicht imstande Gott im Jenseits, im Himmel, im Paradies nahe zu sein, nicht erlöst werden zu können? Nach einem Leben auf der Erde, das für die meisten Menschen in Armut, in Unfreiheit, in Schmerz und Demütigung liegt, muss er auch noch im Fegefeuer und der Hölle für alle Ewigkeiten brennen?

Religion, Jesus, Kirche, Psychologie, beten, Bibel, Christus, Glaube, Gott, Kinder und Erziehung, Koran, Teufel, Philosophie und Gesellschaft
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Kann ich überhaupt Christ werden?

Wo soll ich anfangen?

Nun, von meiner momentanen Sicht aus bin ich Atheist.

Es gibt aber eine frei evangelische Gemeinde ganz in meiner Nähe, die ich kenne, seit ich ca. 16 Jahre alt bin.

Ich bin jetzt 22 & irgendwie hat es mich nie losgelassen.

Ich war über die Jahre in deren Gottesdiensten, auf Veranstaltungen usw. .

Doch richtig verbunden gefühlt mit Gott/Jesus habe ich mich nie...

Immer, wenn ich gebetet habe, habe ich nichts gespürt, nicht wie die anderen, die sich ganz klar in der Anwesenheit Gottes befanden.

Es gibt allgemein so unendlich viel, was mich zweifeln lässt.

Da wäre z.B. die Meinung zur Homosexualität, typischen Geschlechterrollen und warum Gott Leid zulässt.

Ich hab in meiner aktiven Zeit dort mit einigen Mitgliedern per Whatsapp & Facebook Kontakt gehabt, den wieder abgebrochen, wenn ich raus bin und den auch wieder aufgenommen, wenn ich doch wieder hingegangen bin.

Das klingt jetzt sicher blöd, doch irgendwie hätte ich gern so ein Leben wie die Frauen in meinem Alter dort.

Viele sind verlobt oder schon verheiratet, haben ein glückliches (Familien) Leben und blicken mit Hoffnung in ihre Zukunft, was ich von mir nicht gerade behaupten kann.

Gut, bei mir läuft auch nicht alles schlecht.

Aber ich denke, was ich meine, ist klar oder?

Klar braucht man Geduld, um sein Leben zu ändern, aber irgendwie denke ich, dass ich das einfach nicht kann.

Ich kann ja nicht einfach wieder hin, als wäre nichts.

Mir fehlt einfach eine Art Erlebnis, dass ich mich bekehre, z.B. dass ich einfach was spüre oder etwas passiert, wo ich denke "Gott hat sich mir gezeigt!"

Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann. 

Jesus, Bibel, christlich, Christus, Glaube, Glaubensfragen, Liebe und Beziehung, frei-evangelisch, Glaubenskrise
25 Antworten
Was sollte ich in diesen Situationen tun?

Heyho Cummunity! :-)

Ich bin Christ und bin mir zur Zeit nicht sicher, wie ich mit diesen Situationen umgehen soll.

Und zwar: Ich war eine lange Zeit einmal eine 5er bzw sogar 6er Schülerin...inzwischen bin ich Klassenbeste. Viele meiner Mitschüler sind allerdings ziemlich hinten dran und ich weiß ja von früher gut genug, wie sich das anfühlt. Ich bin einfach so dankbar, dass es bei mir wieder so läuft, deshalb versuche ich, auch meinen Mitschülern zu helfen, wo ich kann. Jetzt ist es inzwischen aber so, dass ich sehr häufig von meinen Mitschülern gefragt werde, ob sie Hausaufgaben abschreiben können, im Test abschreiben können, ob ich ihnen vor Tests ein paar Sachen sagen kann, damit sie sich neun Spickzettel schreiben können,....

Ich habe dabei aber kein gutes Gefühl, weil die oben genannten Dinge ja im Prinzip »Betrug« sind und ich das als Christ nicht vertreten kann und möchte. Auf der anderen Seite möchte ich auch nicht nein zu ihnen sagen, bzw. fällt es mir schwer, nein zu sagen.

Was meint ihr, sollte ich in solchen Situationen machen? Sollte ich das weiter mitmachen oder wie könnte ich nett »nein« sagen (also ohne dass sie denken, ich hab was gegen sie)?

Lg & danke im Vorraus

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