Hatte Jesus eine Prä-Existenz?

Auch wenn ich allen Recht gebe, dass die Bibel immer wieder behauptet, dass der Vater und Jesus eins sind und man, wenn man Jesus sah, auch den Vater sah, so giblt es einige Bibelstellen, die sich damit nicht erklären lassen.

So frage ich mich, wenn die Bibel von einem Ebenbild, also einem Spiegel spricht, wie es möglich ist, dass Jesus der Vater sein kann.

Kol 1,15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.

So wie im mich auch frage, warum Paulus Jesus mit Adam, dem Menschen vergleicht.

1Kor 15,45 Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen« (1. Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht.

Von einer neuen Schöpfung spricht.

Gal 6,15 Denn es gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein, sondern die neue Schöpfung.

Wäre es denkbar, dass Jesus genau dieser Erstgeborene dieser neuen Schöpfung ist.

Was bedeuten würde:

Jesus hatte vor seiner Geburt ausser als das Wort

Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

Ein Wort das ja wirklich IM Anfang war.

1.Mose 3,15

15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Und hatte Jesus eine Prä-Existenz. Ja oder Nein?

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Gründe warum Jesus nicht Gott sein kann?

Es gibt mehrere Gründe, warum Jesus nicht Gott sein kann. Gründe, die ich momentan sammle:

1.) Der Wille des Vaters und Jesu in Gezameni sind nicht der selbe. Jesus wollte die Kreuzung absagen

Mt 26,42
Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

2.) Die Bibel spricht davon, dass Jesus erhöht wurde. Höher als Gott geht wohl nicht.

Joh 12,34
Da antwortete ihm das Volk: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus in Ewigkeit bleibt; wieso sagst du dann: Der Menschensohn muss erhöht werden? Wer ist dieser Menschensohn?

3.) Jesus betete. Und ein Gebet ist ein Gespräch. Er muss daher mit jemanden gesprochen haben.

Lk 3,21
Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf,

4.) Er selbst erklärt, dass der Vater grösser ist als er. Grösser als Gott geht nicht.

Joh 14,28
Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.

5.) Laut Johannesevangelium nahm Jesus an Weisheit bei Gott und den Menschen zu. Gott kann nicht lernen. Der ist allwissend.

Lk 2,52
Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

6.) Als Jesus getauft wird, öffnet sich der Himmel. Und eine Stimme erklärt, dass Jesus der GELIEBTE Sohn ist. Wem gehört die Stimme?

Mt 3,17
Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

7.) Der Vater hat Wohlgefallen. Wer sich selbst erhöht, soll erniedrigt werden.

Mt 23,12
Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

8.) Jesus wurde vom Vater gesandt. Niemand kann sich selbst senden.

Joh 20,21
Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

Das sind nur ein paar der Gründe, warum Jesus nicht Gott sein kann.

Wer kann mir weitere nennen?

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Was ist Wahrheit (Joh. 18,38)?

Diese Frage stellte Pilatus Jesus, als dieser in Johannes 18:37 sagte: .... "Du sagst es; ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme."

Als ich das eben lies, stellte ich mir auch die Frage "Was ist (die) Wahrheit?"

Ich lese nun seit ca. einem Jahr die Bibel, beschäftige mich mit allen möglichen Lehren, die innerhalb des Christentums im Umlauf sind um die Wahrheit zu finden.

Die Trinität ist wohl die umstrittenste Lehre überhaupt. Sie sei Heidnisch, hellenistischen Ursprungs, griechisch Philosophisch angehaucht, entwickelt und dogmatisiert im 3. und 4. Jahrhundert von den abgefallen Christen, das zumindest behaupten die Antitrinitarier. Zum Teil (wenn nicht sogar alle) müssen diese Behauptungen aber abgewiesen werden.

Dann gibt es noch die Christen, die sagen es gäbe nur einen Gott, den Vater und sein Sohn Jesus Christus, dieser sei ein Engel, also geschaffen oder sei aus Gott geboren, also gezeugt oder aber, er kam erst im NT ins dasein und war nicht als "Person/Wesen" existent, sondern als "Gedanke/Verheißung" bei Gott.

Dann gibt es noch die Mormonen usw.

Der Teufel ist drauf und dran unsere Sicht auf die Bibel zu verblenden, die Wahrheit uns nicht zugänglich zu machen und uns so in die Irre zu führen, funktioniert anscheinend sehr gut.

Wenn man die Bibel rein objektiv und nüchtern liest und das wird auch jeder zugeben, egal an was er glaubt, wird er folgendes Lesen: Wir haben nur einen Gott, den Vater und seinen Sohn Jesus Christus, der anscheinend auch schon vor der Menschwerdung bei Gott lebte, ob er jetzt gezeugt oder geschaffen wurde, geht so gar nicht richtig aus der Bibel hervor. Das ist auf jeden fall das, was man aus der Bibel liest, aber ist die Wahrheit so einfach? Oder ist die Bibel wie ein Arbeitszeugnis geschrieben? (Beispiel: Note 6: … Er/Sie hat sich bemüht, klingt erstmal Positiv aber die Message dahinter ist Negativ.), also sie schreibt das Verhältnis von Vater und Sohn so und so, meint aber was ganz anderes?!

Trinitarier sagen "Der Heilige Geist offenbart uns die Wahrheit über die Trinität, erst dann sieht man die Trinität klar und deutlich aus der Bibel hervorgehen", Antitrinitarier sagen genau das Gegenteil, nämlich, dass Trinitarier den falschen Geist haben, halten aber im Gegenzug genau an dem Fest was die Bibel, offensichtlich preisgibt, sie lesen die Bibel objektiv.

Die Bibel ist für alle Menschen geschrieben, aber die Pforte ist eng und nicht viele werden hindurch gehen.. Um den Vater als allein wahren Gott aus der Bibel zu lesen, brauche ich den Heiligen Geist nicht, also denke ich mir, dass die Wahrheit zwischen den Zeilen liegt, oder nicht? Und das ist doch genau das, was den Trinitariern vorgeworfen wird, sie lesen Dinge in die Verse hinein, die gar nicht sind.

Also, was ist Wahrheit? Wie seht ihr das?

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Wie und wann entstand die (Lehre der) Dreieinheit?

Bei meiner Forschung zum Verständnis der Dreieinheit Gottes ist mir aufgefallen, dass es sogar wichtig ist die Historik dieser Lehre zu Hinterfragen. Fast ausschließlich hört und liest man, dass die Lehre erst ab dem 4. Jahrhundert entwickelt und dogmatisiert wurde, beeinflusst auch durch die griechische Philosophie und dem Hellenismus. Justin der Märtyrer war wohl nicht nur der Märtyrer, anscheinend auch der Philosoph, das sollte einem zu denken geben, denn Paulus warnt uns vor der Philosophie (Kolosser 2,8).

PS: Selbstverständlich ist es ein schöner Gedanke, dass Gott in diese Welt kam und Mensch wurde und mir gefällt der Gedanke ebenfalls und berührt mich emotional auch und natürlich ist es (emotional gesehen) auch irgendwo eine "Beleidigung", wenn man Jesus "nur" als einen Menschen abtut, aber es geht hier nicht darum was wir emotional mit Jesus verbinden, sondern um die Fakten und das was die Bibel sagt. Ich lese die Bibel gerade und eines muss sich feststellen, die Dreieinheit Gottes geht in keiner weise aus der Bibel hervor und Jesus als (der) Gott ebenso wenig, allein aus dem Grund, weil Jesus immer und immer wieder auf seinen Vater verweist und sagt, dass dieser der allein wahre Gott ist. In den Briefen des Paulus, werden Gott der Vater und Christus Jesus immer getrennt voneinander erwähnt. Auch einzelne Verse die die Gottheit Jesu bestätigen sollen, lösen sich teilweise von selbst auf, wenn man den Kontext beachtet oder aber ich verstehe da etwas grundlegendes nicht. Auch lässt man sich von großen namenhafte Theologen verleiten, nach dem Motto "Wenn er das sagt, muss es doch stimmen!" Ich sage nein muss es nicht.

Aber mir geht es jetzt erstmal nur um die Historie! Für Links und Artikel, Wissen, eigene Recherche usw. bin ich sehr dankbar! Also die Frage ist "Wie und wann entstand die Dreieinheit Gottes?"

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Ist Jesus der Erste und Letze aus dem Alten Testament?

Um die Gottheit Jesu zu bezeugen werden unter anderem die Verse aus Jesaja 44,6 („So spricht der Herr, der König Israels, und sein Erlöser, der Herr der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.“), Offenbarung 1: 17-18 („Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen! Und ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes.“) und Offenbarung 2,8 („Und dem Engel der Gemeinde von Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und lebendig geworden ist:“) angeführt und gleichgestellt. Auf dem ersten Blick ziemlich eindeutig wie ich finde, aber dann stellen sich Fragen auf:

Wenn die Aussage Jesu bezeugen soll, dass er Gott ist, wie kann es dann sein, dass er Tot war und wieder lebendig ist? Gott ist bekanntlich unsterblich! (1.Timotheus 6,16). Jesus ist auch nicht der einzige der von den Toten auferweckt worden ist, aber der erste der danach ewiges Leben erhielt! So verstehe ich die Aussage von ihm.

Vielleicht kann mir einer erklären wie die Verse aus dem AT mit dem NT vereinbar sind, denn ich sehe da nicht unbedingt eine Verbindung.

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Hat Jesus gelehrt, das wir uns nicht so sehr von unserem Ego lenken lassen sollen?

Ich habe gerade Matthäus 6-7 und Lukas 6 37-49 gelesen. Vor meiner „Bibel Zeit“ war ich in der Esoterik unterwegs und habe unter anderem Bücher von Eckhart Tolle gelesen (Jetzt! Die Kraft der Gegenwart; Eine neue Erde). Die Worte von Jesus aus Matthäus und Lukas haben mich in dem Moment sehr stark an das erinnert was Eckhart Tolle lehrt- er selbst hat auch viel Jesus zitiert, sein Buch „Eine Neue Erde“ ist das Zitat aus Offenbarung 21. Tolle drückt es in „Ego“ aus, also, das wir uns nicht so sehr von unserem Ego leiten lassen sollen. Hat Jesus im Grunde das selbe gelehrt? Zumindest macht es für mich diesen Eindruck. 

Das Ego ist ja breit gefächert, es drückt sich in allen Lagen aus. Ein ganz banales Beispiel was ich immer wieder in der Stadt erlebe: Mehrere Fahrer mit ihren (teuren) Autos die 3 mal durch die selbe Straßen fahren um Aufmerksamkeit zu bekommen, da wird deutlich, dass ein „Ego Problem“ herrscht. Wäre dieses „Problem“ nicht vorhanden, würde der Fahrer keinen Wert darauf legen, 3 mal durch die selbe Straße zu fahren, damit alle schauen. Ihr wisst was ich meine.

Hat also Jesus nicht nur gezeigt wie man in das Reich Gottes kommen kann, sondern auch, wie man sein Ego besser in den Griff bekommt? Was meint ihr dazu?

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Was kommt nach dem Tod? Was sagt die Bibel konkret zu dem Thema Hölle, ewiges Leben, Gericht usw.?

Die Meinungen innerhalb des Christentums gehen zum Teil weit auseinander. Das Fundament des Christentums (bisher) ist wie folgt, Himmel und Hölle sind real, jeder der an Jesus glaubt und ihm nachfolgt erhält direkt nach dem Tod ewiges Leben. Andere Christliche Gläubige dementieren und widerlegen diese Lehre, es ist wohl auch eine Sache der Auslegung und Interpretation und Übersetzungen einzelner Wö der Heiligen Schrift. Aber was sagt denn nun die Heilige Schrift zu diesem Thema was nach dem Tod mit uns geschieht? Ich bin vor ein paar Tagen auf ein Video gestoßen, dass ich euch nicht vorenthalten möchte, Pastor Olaf Latzel erklärt in dieser 20 Minütigen Predigt was nach dem Tod geschieht. https://www.youtube.com/watch?v=VnGltDaA04E

Ich habe für mich das Video schriftlich zusammengefasst (für die die das Video vielleicht nicht ganz anschauen möchten)

Was kommt nach dem Tod?

  1. Das ewige Leben, unmittelbar und Postmortal. 
  2. Das ewige leben, nach Totenreich und Gericht Jesu
  3. Die ewige Verdammnis, nach Totenreich und Gericht Jesu

Bibelverse Matthäus 25 ab Vers 31; Johannes 5, 24-29; Offenbarung 20 und 21

1. Das ewige Leben, unmittelbar und Postmortal. 

Johannes 5, 24-25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der HAT ewiges Leben und kommt NICHT ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben.

An Jesus glauben und ihm nachfolgen ist Voraussetzung und die Sicherheit, dass wir nach dem Tod nicht ins Gericht kommen, sondern direkt ewiges Leben bei Jesus haben werden.

Lukas 23:42-43 Und er sprach zu Jesus: Herr, gedenke an mich, wenn du in deiner Königsherrschaft kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein! 

Verbrecher bekehrt sich und dringt direkt nach dem Tod zum ewigen Leben durch in das himmlische Paradies/Jerusalem und muss nicht zuerst in das Totenreich um später gerichtet zu werden.

Laut der HS (Heiligen Schrift) sind wir Glieder an Jesu Leib. Da der Leib Jesu von den Toten auferstanden ist und ewiges Leben hat, haben auch wir ewiges Leben, da wir Glieder an seinem Leib sind.

Paulus sagt „Sterben ist mein Gewinn“ Philipper 1:21 Wenn wir an Jesus glauben und ihm nachfolgen, haben wir auch keine Angst mehr vor dem Tod (Die Wahrheit wird uns Frei machen Johannes 8, 31-32 und Jesus ist die Wahrheit Johannes 14,7), da uns ewiges Leben nach dem Tod erwartet. Der Tod hat für den Christen alle Macht verloren.

Fortsetzung folgt in meinem zweiten Beitrag!

EDIT: Text ist leider zu lang! Zweiter Teil befindet sich unten in den Beiträgen/Antworten!

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Die Moral, zeigt die Existenz von unserem VATER/GOTT/BEWEIS?

Beweist die Moral die Existenz Gottes, zum Beispiel mal angenommen es gibt einen Verhungerte Katze die dünn ist, die gerade am Essen ist. Dann taucht, da eine Dicke Katze auf die Dicke Katze wird, Nicht zu der dürren Katze schauen, die am Verhungern ist. Das erste was die Dicke Katze machen würde, Wäre ihr Revier zu verteidigen.

Also Tiere haben schon eine gewisse Art der Moral aber nicht die Moral. Die wir Menschen in uns tragen. Das ist ja ein Hoch entwickelte Moral zum Beispiel: Mitleid zu haben. Überhaupt Flüchtlinge aufzunehmen das ist jetzt eine Moral, da kann man nicht sagen. Die kommt jetzt aus nichts, woher kommt diese Moral? Woher ist, dass in uns Menschen reingelegt, dass wir einen Menschen lieben wollen dass wir etwas verbessern wollen dass wir moralisch Standard für unsere Gesellschaft haben.

Wir Menschen haben ein ganz anderes empfinden, dass wir versuchen dem schwachen erstmal zu helfen. Das steckt, Irgendwo in uns drin.

Hat die Moral also einen schöpferischen Ursprung?

Wenn man also in der Bibel dann liest, und den Gott aus der Bibel nimmt.

Der spricht: Komm her zu mir Du mühselig und beladene Seele. Ich will Dich erwecken. Paulus sagt: Der Schwache Erwählt, um den Starken zu zeigen, Guckmal ich kann durch das Schwache Stark sein und zu zeigen: ICH BIN DA ICH BIN REAL

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Wieso stellen manche Menschen die Existenz Jesu infrage, wenn sogar außerbiblische Quellen auf ihn Bezug nehmen?

TACITUS (um 56–120 u. Z.) Er gilt als einer der größten Historiker des Römischen Reichs. In seinen Annalen beschäftigt er sich mit dem Römischen Reich von 14 bis 68 u. Z. (Jesus starb 33 u. Z.). Er berichtet unter anderem von dem großen Stadtbrand Roms im Jahr 64. Damals kam das Gerücht auf, Kaiser Nero sei dafür verantwortlich gewesen. Tacitus schreibt: „Um ihm [dem Gerücht] ein Ende zu machen, schob er daher die Schuld auf . . . [die] Christen“. Dann schreibt er weiter: „Der Stifter dieser Sekte, Christus, ist unter der Regierung des Tiberius durch den Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden“ (Annalen, 15. Buch, Kapitel 44).

SUETON (um 69–122 u. Z.) In seinem Werk Kaiserbiographien berichtet dieser römische Historiker über Ereignisse aus der Regierungszeit der ersten elf römischen Kaiser. In dem Abschnitt über Kaiser Claudius erzählt er von Unruhen unter den Juden in Rom, die wohl durch Streitigkeiten über Jesus ausgelöst wurden (Apostelgeschichte 18:2). Er schreibt: „Die Juden, welche, aufgehetzt von Chrestus, fortwährend Unruhen erregten, vertrieb er [Claudius] aus Rom“ (2. Band, Tiberius Claudius Drusus Caesar25). Sueton machte Jesus Christus zwar fälschlicherweise für die Unruhen verantwortlich, bezweifelte aber nicht seine Existenz.

PLINIUS DER JÜNGERE (um 61–113 u. Z.) Er war ein römischer Schriftsteller und Statthalter von Bithynien (in der heutigen Türkei). In einem Brief an Kaiser Trajan beschreibt er, wie er mit den Christen in seiner Provinz umging: Er wollte sie dazu zwingen, ihrem Glauben abzuschwören, und ließ alle hinrichten, die sich weigerten. Er erklärt: „Einige der Beschuldigten bestritten, Christen zu sein oder je gewesen zu sein. Ich sprach ihnen darauf die Schwurformel vor: wenn sie danach die Götter anriefen, zu Deinem Standbild . . . beteten und außerdem Christus lästerten, so waren sie meines Erachtens freizulassen“ (Plinius der Jüngere, Aus dem alten Rom, Briefe, II, 96).

FLAVIUS JOSEPHUS (um 37–100 u. Z.) Dieser jüdische Priester und Geschichtsschreiber berichtet von dem jüdischen Hohen Priester Ananus, der damals starken politischen Einfluss ausübte: „Er versammelte daher den hohen Rat zum Gericht und stellte vor dasselbe den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird“ (Jüdische Altertümer, 20. Buch, 9. Kapitel).

DER TALMUD Diese Sammlung rabbinischer Schriften aus dem 3. bis 6. Jahrhundert zeigt, dass sogar Gegner Jesu seine Existenz bestätigten. Zur Zeit „des Pesahfestes henkte man Ješu“, heißt es darin, was historisch korrekt ist (Der Babylonische Talmud, Band VIII, Synhedrin VI, Fol. 43a; siehe Johannes 19:14-16). Und in einem anderen Teil heißt es: „. . . dass wir keinen Sohn oder Schüler haben mögen, der die überlieferte Lehre verschmäht, wie beispielsweise Jesus der Nazarener“ (Der Babylonische Talmud, Band I, Berakhoth II, Fol. 17b, Fußnote; Lukas 18:37).

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Ergibt das Sinn, wenn ja haben wir ewiges Leben!?

Wer das mit mir Checkt haben wir ewiges Leben: Es gibt eine Frucht die uns ewiges Leben geben soll...und das ist der Birnenbaum weil: Unsere Glühbirne 💡, erfanden wir um uns Licht zu geben in Form einer richtigen Birne 🍐 die wir essen sollen. Die Fotosynthese zeigt das der Birnenbaum in Form unserer Glûhbirne uns im Kopf erhellen mag und uns Leben spenden soll...Der Apfelbaum der schimmert und süßlich schmeckt soll den Ackerboden befruchten und den Fluch aufheben den wir im Garten Eden schon hatten. Dieses Verständnis ist nur in Kombination mit der Bibel möglich...das sind dann eindeutige beweise...natürlich können wir auch durch Todessûnden Sterben weshalb wir auch 1. Jesus annehmen sollen 2. Baum des Lebens (also der Birnenbaum) 3. den Apfel 🍎 den Boden opfern sollen um den Fluch aufzuheben...heute können wir an den Birnenbaum drangehen (im Garten Eden konnte man nicht an den Birnenbaum drangehen der geht bis zu über 11 Meter) Es gibt auch die alten Sprichwōrter“willst du mich verãppeln“? Das zeigt das der Apfel den die ersten Menschen gegessen haben hinters Licht geführt wurden“ oder der Pferdeappel gehört auf den Boden, sowie auch die richtigen Ãpfel...Oder warum ist die Banane Krumm? Weil Sie dem Licht hin wächst, sowie die Birne in Form der Glühbirne wie Licht gewachsen ist. Und zu guter letzt „Gott hat uns nur die Sprachen vertauscht, aber diese beweise müssen mit der Bibel kombiniert Sinn ergeben und richtig liegen...Jetzt muss man sich nur noch Entscheiden....(sorry für die Rechtschreibfehler hehe) ich hab noch andere beweise...z.b. Es gibt die Beleidigungen bist du hohl in der Birne oder du Matschbirne und alle wissen aus der Bibel das Gott die schwachen liebt und die starken demütigt...also wie gesagt funktionieren diese Sätze nur mit der Bibel...ich bin durch den heiligen Geist darauf gekommen weil er mich leitet...

Ne wir müsse trotzdem sterben 36%
Testen wir es aus 36%
Ergibt Sinn 27%
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Wie sich von zwanghaften Gedanken befreien?

Guten Tag,

ich hatte in den letzten Jahren vereinzelt immer schon nervige Gedanken (sexueller oder aggressiver Natur) , die ich aber nach einer Zeit immer los wurde. Ich bin Christ und nun vor wenigen Wochen wurde es zur Qual.

Erst fing es mit gotteslästerlichen Gedanken an, die sich für wenige Wochen hielten. Ich habe gehört das Martin Luther ebenfalls vom Teufel belästigt wurde und solche Gedanken bekam. Es sind aber nicht meine Gedanken, sondern sie drängen sich nur auf. Ich habe immer gebetet und irgendwann bin ich diese Gedanken los geworden. Ich weiß das Gott allwissend und barmherzig ist, daher muß ich da keine große Furcht haben.

Vor 1-2 Wochen hat sich das auf ein Mädchen übertragen, in das ich schon seit langem verliebt bin. Es wurde immer qualvoller. Eine Woche habe ich es geschafft die Gedanken los zu werden, indem ich aufhörte gegen sie anzudenken und sie einfach laufen ließ.

Vor zwei Tagen kamen diese Gedanken viel schlimmer (Ich würde sogar sagen in der allerschlimmsten Form) zurück.

Wie ich schon gesagt habe, mit Gott kann ich darüber sprechen, aber wie soll ich es dem Mädchen sagen? Sie weiß, dass ich in sie verliebt bin, aber wir sprechen nicht viel miteinander und auch wenn ich es nicht denken will, muss ich mich dafür entschuldigen, sonst fühle ich mich extrem schlecht.

Und wie werde ich die Gedanken ein für alle mal los? Ich möchte keine medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Danke

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Wieso musste Jesus für unsere Sünden sterben?

Hallo liebe Community,

mir ist als religionsinteressierter Agnostiker letztens eine Frage eingefallen und ich wäre sehr dankbar, wenn sie ein Christ oder noch besser ein Theologe beantworten könnte. Ich bitte darum, sich blöde Kommentare zu sparen. Ich bin interessiert an dem Thema und nutzlose Antworten helfen keinem weiter - lasst doch Menschen glauben, an was sie möchten.

Aber zur Frage:

Durch das Essen der Frucht vom verbotenen Baum im Paradies wurden Menschen auf die Erde verbannt - dadurch kam die Sünde in die Welt. Menschen von Geburt an Sünder und auch weiter in ihrem Leben begehen sie Sünden, sind böse und grausam. So weit so gut.

Jetzt aber zu Jesus: Gott ist als Jesus auf die Erde gekommen und hat sich schließlich von Menschen hinrichten lassen, man sagt er ist für unsere Sünden gestorben und wir können dadurch ewiges Leben erlangen. Aber wieso musste es denn deswegen sterben? Gott hat doch die Menschen aus dem Paradies verbannt und der Mensch hat die Sünde in die Welt gebracht. Gott hätte jedoch einfach eines Tages sagen können "Also gut, ihr könnt nach dem Tod weiterleben" ohne sich selber (als Jesus) für sich (also für Gott) zu opfern. Wieso war es also nötig oder was ist die Logik dahinter?

Ich freue mich sehr auf eure Antworten.

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