Stiftungen vieler Unternehmen (z.B. Lidl, Bosch) fungieren primär als Steuersparmodell und sekundär dem Image/ PR, und zuletzt erst wohltäterischen Zwecken?

Das Firmenvermögen, Familienvermögen wird dadurch steuerlich begünstigt, ein verhältnismäßig geringer wohltäterischer, gemeinnütziger Beitrag reicht aus zur Legitimation. Medial kann dies noch zur Besserung des Leumundes der Firma und Firmeninhaber dienen, die insgeheim damit viel Geld sparen und Reingewinne maximieren (Gewinn nach Steuern und Zinsen, etc. maximieren).

Man könnte auch schlussfolgern; das diese Stiftungen offenbar dem Staat nicht zutrauen mit Geld umzugehen, sondern wollen selbstverwaltend tätig sein, sie könnten ja auch einfach mehr Steuern, Abgaben zahlen oder den Erwerbsarbeitern etwas bessere Löhne zahlen (zahlen diese indirekt mehr Steuern und heben ihren Wohlstand) und der Staat mit seinen Fachbehörden usw. investiert das Geld für die Gesellschaft.

Aus der gesamten Betrachtung könnte man einen Missbrauch des Stiftungszweckes und -Rechtes in Erwägung ziehen, folglich müssten auch die betreffenden Aufsichtsbehörden; wie Staatsanwaltschaft, Finanzpolizei; Zoll, Finanzamt, Wirtschaftsprüfer und die Rechtsabteilung der Firma geschlafen haben.

Weiteres brisantes Beispiel zur Fake-Stiftung der Nord Stream 2 Pipeline:

Quelle: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/fake-klimastiftung-mv-deutsche-umwelthilfe-begruesst-einrichtung-eines-untersuchungsausschusses-und-f/?no_cache=1&cHash=08495dbf38f6c877a8eebdf4ad4c5cc1

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