Jesu Kreuzigung und die zwei Räuber?

Der eine Räuber bereute seine Sünden. Und er sprach zu Jesu: HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein. (Lukas 23:43) –  das kürzeste Gebet, um Jesus anzunehmen und für alle Ewigkeit vor der Hölle gerettet zu sein.

Nun meine Frage:

Ist dieser eine Räuber der erste Mensch auf der ganzen Welt der schon bei Jesus im Paradies also Himmelreich ist ? (Weil Jesus es ihm ja direkt versprochen hat).

Denn eigentlich kann doch ein Mensch erst bei Jesus im Himmelreich sein, wenn Jesus wieder auf die Erde kommt. (Königsherrschaft über die Erde). Ist die Seele nicht nach dem Tod sozusagen in einer Zwischenwelt, wo es keine Zeit gibt: „als die Stätte im Totenreich, wo die Seelen der Gerechten bis zur Auferstehung weilen“. .....?

Hat also der Räuber von Jesus große Gnade geschenkt bekommen, sofort bei Jesus im Himmel zu sein?

Und was ist im Alten Testament mit z.B. Mose, Josua oder Hiob, sie sind doch alle auch noch Nicht bei Jesus im Himmelreich? Oder im Neuen Testament die Apostel?

Zusätzliche Fragen:

Was ist der Unterschied von Paradies oder Garten Eden und Himmelreich/Königreich? Neuer Himmel, Neue Erde (Offenbarung).

Wie hießen die Räuber? Wurden die Namen genannt?

Wann erfüllt sich das, was Jesus zu dem Räuber sagte? (Joh. 20:17) Was ist mit "Heute" gemeint? Wenn Jesus erst kommt?

Interessante Website: (Google eingabe)

Der Standpunkt der Bibel „Du wirst mit mir im Paradiese sein“ — Wo? Wann?

Religion, Jesus, Christentum, Bibel, Jesus Christus, Neues Testament, Religionswissenschaft, Theologie, bibelstelle
11 Antworten
Bibel: Was spricht für und was gegen die Höllenlehre?

Eine Frage an alle gläubigen Christen, die sich gut mit der Bibel auskennen:

Ich beschäftige mich täglich mit der Bibel, allerdings bin ich mir bei diversen Fragen immer noch unsicher. Der Vortrag von Roger Liebi, in welchem er zeigt, dass die Hölle klar definiert ist, hat mich eigentlich überzeugt. Aber je mehr ich mich mit diesem Aspekt meines Glaubens auseinandersetze, desto unsicherer werde ich darüber, wie ich darüber denken soll:

Gott ist Liebe (1. Johannes 4,16). Deshalb passt die Theorie von der endlosen Qual und ewigen Verdammnis nicht in dieses Gottesbild. Außerdem: Gott ist allein unsterblich (1. Timotheus 6,16). Demnach ist der Mensch nicht unsterblich, und muss in aller Ewigkeit leiden.

Aber dann wiederum fällt mir das Gleichnis von Lazarus (Lukas 16:19-30) ein und Off 20:

Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Streng genommen heißt das doch, dass die Hölle doch genauso qualvoll ist, wie man es sich vorstellt, oder?

Was ist eure Meinung dazu? Wie definiert ihr die Hölle? Was spricht eure Meinung nach dafür und dagegen? Wenn ihr an die Hölle nicht glaubt, wie interpretiert ihr dann die von mir genannten Bibelstellen?

Religion, Jesus, Kirche, Christentum, Hölle, Altes Testament, Bibel, Gott, hebräisch, Heilige Schrift, Heiliger Geist, Neues Testament, Theologie, Philosophie und Gesellschaft
20 Antworten
Aus christlicher Sicht: Zwischen zwei "falschen" Dingen entscheiden? Wie abwägen?

Aus atheistischer Sicht ist die Sache klar, darüber müssen wir nicht diskutieren. Aber wie kann man bei folgender Situation einerseits Schuld und andererseits vergebene Chancen abwägen, um herauszufinden, was man tun soll?

Situation: Es ist Sabbat, an dem laut 2. Mose 20, 10 keine Arbeit getan werden soll. (Es gibt Diskussionen darüber, inwiefern der Sabbat für Christen relevant ist. Der Sonntag als Ruhetag wird in der Bibel kaum erwähnt; das ist mehr eine politische Sache. Gehen wir also davon aus, dass das Gebot über den Sabbat auch für Christen Relevanz hat). Jemand macht aber am Sabbat doch Arbeit (etwa im Haushalt), und er kommt so zu einer Geschäftsidee, mit dem natürlich er selbst Geld verdienen könnte, aber auch anderen Menschen geholfen werden könnte.

Soll diese Person die Geschäftsidee verwenden? Die Geschäftsidee hatte den Verstoß gegen das Gebot, den Sabbat zu heiligen, als Ursache. Wenn diese Person sich an das Gebot gehalten hätte, wäre sie wohl nicht auf die Idee gekommen.

Einerseits könnte man argumentieren, dass der Verstoß gegen das Gebot mit dem Sabbat falsch war und dass man jeden Vorteil, den man daraus ziehen könnte, aufgeben sollte, um nicht noch schuldiger zu werden. -> Geschäftsidee nicht verfolgen?

Andererseits: "[...] Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, und nicht der Mensch um des Sabbat willen." (Markus 2,27). Ist es also gar nicht schlimm, dass man das Gebot um den Sabbat nicht so streng auffasst, wie Juden?

Zudem sei man als Christ durch Jesus "frei": "Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf. Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient." (1. Korinther 10, 23-24). Das Aufgeben der Idee würde vielleicht einige gute Werke ungetan lassen. -> Sünde eingestehen, aber Geschäftsidee trotzdem verfolgen?

Religion, Schule, Jesus, Politik, Christentum, Altes Testament, Bibel, Neues Testament, Sabbat, Theologie, Zehn Gebote, Philosophie und Gesellschaft
5 Antworten
O ihr Christen! – Gedicht an die Christen?

Kann ein Christ mir dir fragen beantworten?

Oh ihr Christen,

antwortet uns auf diese Fragen!

Eure Weisen sollen hervortreten,

und ihre Beweise vortragen.

Wenn Gott von Menschen getötet wurde,

wie kann man zu ihm Gott sagen?

Sie ließen ihn verurteilen,

und dann vom Henker jagen.

War er denn erfreut gewesen,

über dieses Foltern und Schlagen?

Wenn ja, dann lobet den Herrn,

da die Mörder seinen Segen tragen.

Doch wenn er unzufrieden war,

warum musste er all das ertragen?

Waren sie etwa stärker gewesen,

dann wäre das doch ein Versagen!

Wer befand sich nun über die Himmel,

Er war ja unter der Erde begraben.

Und wer waltete das Universum,

frei von Stimmungslagen?

Ist diese Welt ohne Gott geblieben,

oder wurde die Macht übertragen?

Wer erhörte weiterhin die Gebete,

und sicherte die Lebensgrundlagen?

Warum ist die Menschheit nicht geeilt,

um diese Fesseln zu zerschlagen?

Haben sie sein jammern nicht gehört,

sahen sie denn nicht diese Plagen?

Welche Sorte Holz war es gewesen,

das fähig war einen Gott zu tragen?

Und welche Strafe konnte so stark sein,

um einen Gott Angst einzujagen.

Und wie konnte er wieder auferstehen,

und sich dem Tod entsagen?

Oder war da ein anderer Gott gewesen?

Beantwortet mir diese Fragen!

Man hat ihn nach seinem Tod genommen,

und tief in der Erde begraben.

Und vorher im Bauch seiner Mutter,

wurde er ausgetragen.

Er war neun Monate in Dunkelheit

und wurde von Blut hinausgetragen.

Aus einer kleinen Öffnung kam er,

schwach und mit knurrendem Magen.

Suchend nach der Brust der Mutter,

hörte man ihn sich beklagen.

Er aß und trank wie andere,

an Nächten wie an Tagen.

Er verrichtete seine Notdurft,

und war manchmal angeschlagen.

Dann vergaß er auch manche Dinge,

wie kann ich zu ihm Gott sagen?

Erhaben ist Gott über das,

was sie über Ihn sagen.

Sie werden Rechenschaft ablegen,

und im Jenseits die Schuld tragen.

Oh ihr Kreuzanbeter,

ich habe noch weitere Fragen!

Warum wird das Kreuz so verehrt,

dort wurde doch Gott erschlagen?!

Wäre es nicht logischer gewesen,

sich davon loszusagen,

und all jene zurückzuweisen,

die es immer noch tragen?!

Der Herr wurde dort gekreuzigt,

und musste dort Leid ertragen.

Die Bedeutung dieses Kreuzes,

sollte man wirklich hinterfragen!

Dein Herr wurde gedemütigt,

er musste es durch Gassen tragen.

Und du küsst weiterhin dieses Kreuz,

euch sollte man alle verklagen.

Öffnet eure Augen,

das sind ketzerische Aussagen.

Gott wird all jene bestrafen,

die sich nicht davon lossagen.

Religion, Jesus, Tod, Kreuz, Christentum, tot, Altes Testament, Bibel, Christen, Gedicht, Gott, Jesus Christus, Neues Testament, Thora, Kreuzigung
15 Antworten
Gilt das Gesetz, das in Matthäus 5,17-20 erwähnt wird immer noch?

Die gesamte Christenheit macht es sich wie ich finde sehr einfach. Durch für mich unverständliche Argumentation will man belegen, dass das Gesetz für uns nicht mehr gilt, und nur noch bei den Juden Bedeutung hat.

Ich finde es dann eben etwas komisch, weil Jesus selbst sagt: "Meint nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist."

Also wieso sollte das Gesetz aufgehoben sein, wenn er selbst sagt, dass bis zum Ende das Gesetz bestehen wird?

Und dann kommt die unmissverständliche Warnung:

"Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reich der Himmel. Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen."

Vielleicht kann das jemand verständlich erklären, wieso das scheinbar ausgesetzt worden ist. Ich fände es schlüssiger, wenn Jesus gesagt hätte, dass ab nun das Gesetz keinen Bestand mehr hat, weil er ja da ist. Aber er sagt ja das Gegenteil davon.

Danke schon mal für eure Antworten :)

Religion, Schule, Jesus, Politik, Christentum, Altes Testament, Bibel, Gott, Neues Testament, Matthäus, Philosophie und Gesellschaft
10 Antworten
Warum sehen sich manche Christen nicht als Angehörige des Christentums?

Dieses Phänomen ist mir hier in der Community schon mehrmals aufgefallen: jemand stellt eine Umfrage ein, welcher Religion man sich zugehörig fühlt - meist mit gängigen Optionen wie den bekannten Weltreligionen und als Zusatz "Sonstiges".

Dann sieht man natürlich bald die ersten User, die mit "Sonstiges" abgestimmt haben - und in ihrem Antworttext schreiben, sie glauben an Jesus Christus. Auf Nachfrage, warum sie dann de facto falsch abgestimmt haben, kommt dann häufig die Aussage, das sei keine Religion, sondern "etwas Anderes". Manche sehen sich auch als "wiedergeboren" und behaupten, das übersteige das "normale" Christentum.

Es gibt sogar Fragesteller christlichen Glaubens, die in ihrem Fragetext vehement verlangen, man solle nicht die Tags "Christentum" oder "Religion" einfügen, da der Glaube an Jesus angeblich keine Religion sei. Dass potenzielle Antwortschreiber dann ihre Frage nicht finden können, ist ihnen offenbar egal.

Nun ist es aber so, dass ein Mensch, der an Jesus glaubt und diesem nachfolgen will, nach landläufiger Definition dem Christentum angehört.

Hat es einen bestimmten Grund, warum diese Menschen sich nicht als dem Christentum angehörend definieren? Wollen sie einfach nur eine "einzigartige Schneeflocke" sein, auf die kein gängiges "Religionslabel" zutrifft? Wollen sie nicht, dass ihr Glaube als "einer unter vielen anderen" wahrgenommen wird? Welche Motivation steckt dahinter?

Religion, Jesus, Kirche, Diskussion, Politik, Christentum, Altes Testament, Bibel, Christen, evangelisch, Evangelium, Glaube, Gott, katholisch, Neues Testament, protestanten, Philosophie und Gesellschaft
17 Antworten
Warum verlangte der Teufel Beweise?

Lest dazu bitte in der Bibel Matthäus 4, ab Vers 1.

,, (...) Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brot werden! (….) Darauf nimmt ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels und spricht zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürze dich hinab; (….) Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest!''

Warum verlangte der Teufel Beweise? Er wusste/weiß doch, wer Jesus Christus ist.

Und warum bat er ihm die Weltherrschaft an? Jesus war und ist schließlich der Herrscher. Prophetisch bei Daniel wird die ewige Herrschaft von Jesus angekündigt: „Ihm wurde gegeben Macht, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.“ (Daniel 7, Vers 14)

Ist die Versuchung des Teufels wohl gleichnishaft/sinnbildlich gemeint?

Es machte für den Teufel keinerlei Sinn Jesus zu versuchen, weil er ja genau wusste, wen er vor sich hat. Eine Versuchung wäre sowieso immer ohne Erfolg und Sinn.

Was sind eure Gedanken dazu?

Vielen Dank und alles Liebe euch,

BornToLove

Religion, Jesus, Christentum, Psychologie, Bibel, Christen, Glaube, Gott, Jesus Christus, Neues Testament, Rhetorik, Teufel, Philosophie und Gesellschaft
19 Antworten
Warum wird Jesus SOHN genannt und Friedefürst und nicht einfach GOTT?

Ich weiß nicht wie oft SOHN Gottes Steht aber doch sehr, sehr oft .

Lukas 22 Vers 70

70 Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin's. 

-------------

warum sagt er nicht , wie Viele es ja lehren :

"Nein, ich bin nicht Gottes Sohn , ich bin Gott . " Fertig

Warum wird er Friedefürst genannt ?

Sieht man auf Jesaja 13 sieht man gar nichts von Friedfürst , warum lässt Jesus Kinder von Babel zerschmettern ?

13Darum will ich den Himmel bewegen, daß die Erde beben soll von ihrer Stätte durch den Grimm des HERRN Zebaoth und durch den Tag seines Zorns.

14Und sie sollen sein wie ein verscheuchtes Reh und wie eine Herde ohne Hirten, daß sich ein jeglicher zu seinem Volk kehren und ein jeglicher in sein Land fliehen wird,

15darum daß, wer sich da finden läßt, erstochen wird, und wer dabei ist, durchs Schwert fallen wird.

16Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert werden, ihre Häuser geplündert und ihre Weiber geschändet werden.

Sagte Nicht Jesus in Matthäus :

Matthaeus 19

13Da wurden Kindlein zu ihm gebracht, daß er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren sie an. 14Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.

wie kommt das denn mit dem Friedefürst hin, er wird ins Jesaja 9 Vers 5 als solcher vorhergesagt .

Jesaja ist ein Prophet und bekam die Offenbarungen von GOTT Jesus .

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater Friedefürst; Jesaja 9.5

Liebe Grüße

Religion, Jesus, Sprache, AT, Bibel, Christen, Gott, Neues Testament, Jesaja, Sohn Gottes
23 Antworten
Warum wird die Historizität von Paulus nicht in Frage gestellt, obwohl es eigentlich keinen Beweis seiner Existenz gibt?

Hey.

Diese Frage kam mir neulich beim Nachlesen über die Paulus-Briefe im Neuen Testament in den Sinn: wieso wird, insbesondere von wissenschaftlicher oder atheistischer Seite, die Existenz des Apostels Paulus so gut wie niemals angezweifelt?

Zum Vergleich: bei Fragen zur Person Jesus kriegt man immerwieder zu lesen, er sei nur eine ausgedachte Figur, die niemals wirklich gelebt habe. Irgendjemand habe ein paar alte Mythen wie den des ägyptischen Gottes Horus kopiert und darauf basierend die Gestalt "Jesus Christus" erfunden. Dass diese Behauptungen auf falschen Annahmen basieren und bei genauerer Betrachtung garnicht haltbar sind, lassen wir jetzt mal außen vor.

Bei Paulus ist es aber komplett anders: so erkennt die Wissenschaft sieben seiner Briefe, darunter den Römerbrief, als authentische Paulusschriften an - und das, obwohl es außerhalb des Neuen Testamentes sowie einiger Schriften der Kirchenväter keine Hinweise darauf gibt, dass dieser Mensch überhaupt jemals existiert hat. Es gibt keine Berichte über ihn aus den Urgemeinden, keine "Nachrufe" auf ihn von seinen zahlreichen Schreibkontakten, keine Nachweise seiner zahlreichen und langen Reisen durch den Mittelmeerraum, keine römischen Prozessakten, kein Grab, keine Knochen, nichts. Es ist, als hätten wir es mit einem Phantom zu tun.

Zwar haben Sprachforscher aufgrund von auffälligen Textähnlichkeiten festgestellt, dass mehrere Paulusbriefe mit großer Wahrscheinlichkeit tatsächlich von ein und derselben Person verfasst wurden, aber das allein kann doch nicht als Beweis für die Existenz von Paulus ausreichen.

Mich würde einfach mal interessieren, warum gerade auch religionskritische Menschen bei Paulus so viel "nachgiebiger" sind, als bei Jesus.

Religion, Jesus, Kirche, Geschichte, Christentum, Antike, Bibel, Glaube, Gott, Heilige Schrift, Neues Testament, Paulus, Hl. Paulus, Philosophie und Gesellschaft
14 Antworten
Warum hat Judas den Jesus Christus verraten das er gekreuzigt wird und wie konnte Jesus die Kreuzigung aushalten , den jeder Mensch würde in Kollaps fallen?

Der Glaube ist ein großes Werk , denn ohne Glaube und Liebe geht nichts. Aber was ich nicht verstehen kann " warum hat Judas den Jesus Christus verraten und danach hat er sich selber erhängt weil er sich schuldig gefüllt hat " ?. Jesus war Judas sein Lehrer und hatte ihn nur gutes gelernt . Wie kann ein Mensch mit Leib und Seele eine Kreuzigung aushalten den das müssen Wahnsinnige Schmerzen gewesen sein , den da würde jeder Mensch in Kollaps fallen . Ist unvorstellbar so etwas mit zu machen und zu erleben. Und was ich nicht verstehe obwohl ich Gläubig bin und Bette an Gott und Jesus Christus , warum sagt man das Jesus Gottes Sohn ist - und geboren wurde von der Mutter Maria über eine Jungfrauengeburt , aber im wahrsten Sinne des Wortes und Glaube ist Jesus Vater Josef ( der Zimmermann ) , den im heutiger Zeit habe ich noch nie gehört das eine Jungfrau ein Kind Gebären kann , wenn das Weib vorher kein Geschlechtsverkehr hatte mit einem Mann für eine Zeugung . Kann das möglich seien das die Katholiken Bestraft werden wenn sie nicht Glauben schenken an die Katholische Theologie ?? was ist heute noch wahr aus dem alten Testament ? Aber egal wie es halt ist für mich gibt es nur einen Gott , unseren Himmlischen Vater und Jesus Christus .

Religion, Jesus, Kreuz, Christentum, Bibel, Christus, Evangelium, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus, Karfreitag, Neues Testament, NT, Evangelien, Kreuzigung
18 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Neues Testament