Ich hole die Mülltonnen immer erst gegen 12.00 Uhr wieder rein - zu spät?

Hi liebe Community,

habe zurzeit Mülltonnendienst, als Mieterin in einem Mehrfamilienhaus.

Da ich hoch im Dachgeschoss wohne, bei schräg abfallendem Dach, welches mir die Sicht auf die Straße versperrt, kann ich weder sehen noch hören, wann das Müllauto kommt, außer dass ich weiß, dass es immer zwischen 10 und 12 Uhr ist.

Die Nachbarin im Erdgeschoss, die klassische alte Vettel, die natürlich sofort alles einsehen kann, und mich hasst, hat sich früher, wenn ich den Dienst hatte, immer einen Spaß daraus gemacht, die Mülltonnen direkt nach der Leerung immer so blitzschnell wieder hereinzuholen, dass ich regelmäßig umsonst von oben (5. Stock ohne Aufzug) heruntergekommen war, und unverrichteter Dinge wieder hochlatschen musste. Das war stets ein regelrechtes Wettrennen zwischen uns, welches sie immer gewonnen hat, und mich dann bei den anderen Nachbarn dafür anklagte, wie faul ich doch sei - so dass sie immer meinen Mülltonnendienst für mich mit erledigen müsse...

Das Gleiche übrigens abends beim Rausstellen. Egal wie frühzeitig ich es zu machen versuchte, sie hörte mich von oben runterkommen und hat dann die Tonnen blitzschnell rausgestellt, damit ich auch ja umsonst kam.

Seitdem gehe ich immer erst um 20.00 Uhr bzw.12.00 Uhr nach unten, weil ich dann sowieso einkaufen gehe, und wenigstens auf keinen Fall umsonst gehe. Darüber ist sie nun noch mehr erbost.

Die Mülltonnen werden im Übrigen sehr gut von mir gepflegt, ständig geputzt und auch mit hübschen speziellen Mülltonnenaufklebern versehen. - Nun hat sie (höchstwahrscheinlich) heute, als ich wieder einmal "zu spät" dran war, die Aufkleber mit einem Schlüssel massiv zerkratzt. Es soll mir egal sein - aber ist eigentlich das Recht auf ihrer Seite bei den genannten Uhrzeiten, verhalte ich mich da offiziell falsch?

Mit ihr reden macht keinen Sinn, sie ist super selbstgerecht und hat nie für irgend etwas Verständnis. Immerhin ist sie ja in der Nachkriegszeit aufgewachsen und hat selbst 4 Kinder großgezogen; wir heutzutage haben ja alle keine Ahnung...lol. Auch der Vermieter wäre im Zweifelsfall auf ihrer Seite, da sie ja immer "ein Auge" auf alles hat, was ihm nützlich ist.

Danke für Antworten : )

Mieter, Vermieter, Mieterrecht, Müllabfuhr, Mülltonne, Nachbarn, Mietshaus
Glaubt Ihr, dass sich an der Unterversorgung mit veganen Lebensmitteln in Supermärkten überhaupt jemals etwas ändern wird?

Hi liebe Community,

gestern habe ich mal wieder bei REWE gestresst herausgefunden, dass dort immer noch nur eine einzige vegane Mayonnaise, sowie ein einziger veganer Pudding erhältlich sind, beides überteuerte und verpackungsmäßig unattraktive Produkte. Der Pudding war zudem ausverkauft, desgleichen übrigens auch alle Sojamilch!

Allmählich packt mich die kalte Wut. Was soll das alles eigentlich??

Seit Mitte der 80iger Jahre, rollt im aufgeklärten und humanistischen Deutschland eine stetig steigende Welle des alternativen Ernährungsbewusstseins - aber noch heute, nach 35 Jahren, fehlt es in einer der bestsortiertesten Supermarktsketten ständig am diesbezüglich Nötigsten. Und wenn man etwas findet, ist es bis zu sechsmal so teuer wie das "tierische" Vergleichsprodukt - wobei dies eigentlich genau umgekehrt sein müsste!

Ich will nicht missionieren, jeder soll nach seinem eigenen Gewissen essen - aber der Punkt ist, dass Veganer noch immer Schritt auf Tritt dafür bestraft werden, dass sie nach ihrem Gewissen leben wollen. Und nein, das liegt nicht an mangelnder Nachfrage. Man kann nicht die veganen Produkte überteuern und zudem unattraktiv gestalten - und dann von mangelnder Nachfrage sprechen. Und Hartz IV - Empfänger, Studenten und andere Existenzminimumler erhalten ja gar nicht erst die Chance auf eine durchgängig vegane Lebensweise.

Ich bin so etwas von sauer heute - welcher Geist steckt nur hinter alledem?

Vielen Dank für Antworten : )

Ernährung, Lebensmittel, Bio, Alternative, vegan, Einkauf, Einzelhandel, Rewe
Sind Mädchen und jüngere Frauen heute wirklich schöner als noch in den 70ern und 80ern, oder scheint das nur so?

Hi liebe Community,

ich bin 53 und muss manchmal daran denken, wie wir "zu meiner Zeit" aussahen...z.B. in Schule oder Uni. Richtige Schönheiten (nach gesellschaftlichen Modelmaßstäben) gab es kaum. Fast jede hatte mindestens ein sofort erkennbares Manko, z.B. eine krumme Nase, schiefe Zähne, abstehende Ohren, superdünnes Haar, kleine Augen, O-Beine. Oder man war klein und dick, oder man war zwar groß und schlank, aber die Figur wirkte ausgemergelt, oder unweiblich.

Sogar z.B. bei den Miss- World- Wahlen von 1978 fällt auf, dass sämtliche Teilnehmerinnen super schlechte Zähne hatten...

Heute hingegen, scheinen 80% aller Mädchen große Mandelaugen, ein ebenmäßiges Gesicht, schöne Zähne, langes dichtes Wallehaar und eine schlanke aber trotzdem weibliche Figur zu besitzen, dazu noch eine angemessene Höhe.

Wie kommt das zustande? Sicher gibt es heute mehr Möglichkeiten auf dem weiten Feld der Kosmetik, mehr aus sich herauszuholen, als damals. Oder jedenfalls werden solche Möglichkeiten heute stärker genutzt.

Aber ob es wirklich nur daran liegt? Oder könntet Ihr Euch, im spirituellen Sinne, vorstellen, dass heute mehr Menschen als Schönheiten inkarnieren als früher, zu irgendeinem Zweck? Vielleicht, weil man heute Schönheit stärker braucht zum gesellschaftlichen Überleben?

Eure Meinungen dazu würden mich sehr interessieren.

:-)

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Ich kann mit einigen in dieser Zeit so sehr als "superfoods" deklarierten Nahrungsmitteln einfach nichts anfangen, auf welche Stimme soll ich da hören?

Hi liebe Community,

ich meine damit, auf meine eigene innere Stimme, oder auf die der Wissenschaft?

Ich bin (fast) Veganerin und versuche darüber hinaus, keine isolierten Fette zu mir zu nehmen.

Soweit so gut, aber der Druck der Gesundheitsspirale wird von den Medien immer noch weiter angezogen, sodass man irgendwie nie ein gutes Gewissen haben kann.

Konkretisiert, ich mag nun einmal keinen Ingwer, Zimt, Honig oder Kakao (Kurkuma geht noch so gerade), und ich habe während und nach dem Verzehr dieser Lebensmittel auch kein gutes Gefühl, irgendwie. Aber wenn man den Medien glaubt, ist man ja ein Idiot, wenn man sich die wundersamen Zauberkräfte dieser "Superfoods" nicht zu eigen macht. Inzwischen verdirbt mir etwas davon jede leckere Mahlzeit.

Für mich, hat gesundes und dabei leckeres Essen etwas mit Kartoffeln, Vollkorn, Zitronen, Zwiebeln, Knoblauch, Chillies, Oliven, Advocados, Weintrauben und Kräutern zu tun...ich bin also wohl mehr der mediterrane Ernährungstyp, als der asiatische...

Aber jetzt wage ich es doch allen Ernstes kaum noch, die Zimt-Ingwer-Geschichten außer Acht zu lassen! - Kennt Ihr so etwas auch?

Es wäre schön, wenn Ihr mir einfach ein paar Gedanken dazu mitteilt! Vielen Dank :-)

Gesundheit, Ernährung, ökologisch, vegetarisch, Spiritualität, vegan, Bio-Lebensmittel, Gesundheit und Medizin, Glaube