Ja, Du würdest es bereuen, und dies sage ich aus der christlichen Perspektive. Alle großen Weltreligionen warnen vor dem Sex vor der Ehe. Dies hat einen wichtigen Grund. Bei der Entjungferung fließt Blut, es wird damit ein heiliger Blutbund begründet zwischen der Frau und dem Mann, der eigentlich bereits die Ehe ist. Wenn ihr Euch dann später doch wieder trennt, fehlt Dir in geistlicher/spiritueller Hinsicht für immer etwas, und es liegt kein richtiger Segen mehr auf einer späteren anderen Ehe.

Glaube auch nicht, dass Deine sexuellen Bedürfnisse gestillt werden durch gelegentlichen Sex. Im Gegenteil, sie werden nur erst richtig geweckt dadurch, ohne genügend befriedigt zu werden, denn dafür müsstest Du mit dem Mann zusammen leben und regelmäßig ca. zweimal die Woche Sex haben. Wenn Du nur gelegentlich hier und da mit einem Mann schläfst, wirst Du nur unzufriedener statt zufriedener.

Auch tut das erste Mal für eine Frau schrecklich weh, denke nicht, dass es ein gutes Erlebnis sein wird. Eine Frau braucht eine längere Zeit, unter Umständen Monate, bis sie fähig ist einen Orgasmus zu erleben. Manche Frauen erleben ihn jahrelang nicht, oder gar nie. Leider sagt dies heutzutage in den westlichen Gesellschaften den jungen Frauen niemand mehr, sodass sie die romantisierten Lügen aus Songs, oder von Hollywood-Filmen glauben. - Warum willst Du an Dir herumexperimentieren lassen von einem Mann, der Dich jederzeit verlassen kann?

Bitte, bitte, tu Dir das nicht an. Ich weiß leider, wovon ich rede :`((

...zur Antwort

Weshalb beging dieser Mensch Verbrechen (lest die Beschreibung)?

Hallo und moin zusammen! Ich wollte hier mal eine Frage über C. Starkweather stellen, einen US-amerikanischen Serienmörder über den ich vielleicht ein Buch schreiben werde. Starkweather ermordete insgesamt 11 Menschen, 10 davon beging er mit seiner 14 jährigen Freundin und Komplizin auf einem 3 tägigen Roadtrip im Jahr 1958. Die Morde waren planlos, sinnlos und umfassten Männer, Frauen und Kinder...Mit 20 Jahren wurde Starkweather nach langen Verhandlungen hingerichtet, nachdem er seine Hinrichtung mehrfach verschieben konnte.

Viele Autoren schrieben er mordete einfach um Berühmtheit zu erlangen, aber es gab ein paar Dinge in Starkweathers Kindheit die ich euch bitte zu analysieren...

-Starkweather hatte Myopia und starke Augenprobleme. Ein Augenarzt versicherte ihm kurz vor seinem Roadtrip, dass er mit 20 Jahren vollkommen blind wäre. Starkweathers Probleme wurden erst bekannt, als er 15 war. Dadurch war er in der Schule schlecht, weil er fast nichtmal die Tafel erkennen konnte. Ohne Grundbildung scheiterte er auf dem sich aufbauenden Stoff der Schule.

-Starkweather hatte O-beine und wurde deswegen seit er im Kindergarten war sein Leben lang stark gemobbt und beleidigt. Er wurde als Junge beschrieben, der ständig alleine war und keine Freunde hatte.

-Starkweather hatte eine leichte Sprachbehinderung und hörte sich sehr zurückgeblieben an, weswegen er oft von Raufbolden fertig gemacht wurde und ausgelacht

-Starkweather hatte ein Problem mit seinen Ohren, weswegen er Dinge nicht verstand, was später operativ behoben wurde.

-Starkweather wurde aufgrund seiner Grösse (knapp 1.65m) und seiner Roten Haare ^redheaded Woodpecker^ genannt und beleidigt.

-Starkweathers Mutter wurde von ihrem Vater schwer misshandelt, weswegen sie nachdem Roadtrip von ihrem Sohn, die Scheidung einleitete.

-Starkweather wurde von Beruf Müllmann oder lud Zeitungen in Trucks, und selbst da kündigte man ihm, da er geistig behindert rüberkam. Tatsächlich verfügte Starkweather über einen Intelligenzquotient der sogar leicht überdurchschnittlich war. Dies blieb durch seine körperlichen Leiden jedoch unbemerkt.

-Als Teenager baute Starkweather eine innere Wut gegen jeden auf und hatte einen ^obsessiven Todeswunsch^.

-Starkweather wurde von seinem Vater halb aus dem Haus geprügelt mit 19 und wohnte in einer Wohnung, die er kaum bezahlen konnte, weswegen der Mieter ihn oft aussperrte und Starkweather auf einer Tankstelle in seinem Auto schlief.

-Starkweather wurde von Psychiatern als Paranoid Shizophren eingestuft, da er sagte er könne Jesus sehen und der Tod besuche ihn jeden Abend und versichere ihm, dass er ihn bald abholt.

SO, dass ist nicht mal die halbe Wahrheit, aber könnten die bereits erwähnten Punkte Gründe für sein plötzliches Ausrasten sein und weswegen er wie ein wahnsinniger umher fuhr und jeden tötete, den er vorfand?

Würde gerne Antworten von jedem, aber speziell von Leuten die sich gut mit Psychologie auskennen!

Danke

Lg

...zur Frage
Diese Lebensereignisse trugen teilweise zu den Morden bei

Mobbing ist mit das Schlimmste, und als Mann keinen Job halten und die eigene Wohnung nicht bezahlen zu können, auch. Trotzdem denke ich als gläubige Christin, dass GOTT ihm nicht ohne Grund ein besonders schweres Schicksal gesandt hatte, und er hätte es später im Leben sicher überwinden können, die Prüfungen, die darin lagen, bestehen können. Er war noch sehr jung und hat zu früh aufgegeben.

Dass er JESUS und den Tod (als Person) gesehen haben wollte, halte ich übrigens nicht für abwegig bei so einem extremen Schicksal; dies muss kein Anzeichen von Geistesgestörtheit gewesen sein. Mir scheint, als ob die unsichtbaren Mächte des Guten und des Bösen besonders intensiv um ihn gerungen haben.

...zur Antwort

Also ich kann nur sagen, ich war in den Achtzigern mal mit dem Jugendfahrtendienst für drei Wochen bei einer Familie in Südengland, und ich war relativ schockiert.

Die Familie hatte ein Eigenheim, aber es wäre wohl in Deutschland durch alle Sicherheitsstandards gefallen. Ihr Auto war nach deutschen Maßstäben Schrott. Gegessen wurden nur die billigsten Sachen, weißer Toast mit Margarine und Marmelade oder Thunfischcreme, Baked Beans, Kartoffelchips im Lunchpaket (!), und wenn´s hochkam mal Fish und Chips zum Abendessen, triefend in Öl.

Die Familienmutter trug nach eigener Aussage teilweise Kleidung für umgerechnet 8 DM. Sie arbeitete nachts in einer Bar, um die Kinder mit durchzubringen.

In den Supermärkten war alles 25% - 40% teurer als in Deutschland, und gesunde, frische, natürliche Sachen waren irgendwie kaum zu haben. Ich weiß nicht, wie lange ich z.B. nach Mineralwasser gesucht habe. Statt dessen bekam ich Tonic Water als Mineralwasser angedreht! Aber diese quietschigen, rosa- und orangefarbenen Limos und Puddings gab´s überall! Vollkornprodukte völlige Fehlanzeige, es gab ein etwas bräunlich gefärbtes Toastbrot mit ein Bisschen Kleie darin, dass war alles. Obst war kaum zu bezahlen...

Wir waren dann bei einer öffentlichen Gerichtsverhandlung, das Ganze sah aus und war ausgestattet wie in einem alten Wild-West-Film, nicht gerade vertrauenswürdig.

Was ich auch nicht gut fand, war, dass die Leute in ihren Jobs viel mehr in Uniform rumlaufen mussten als hierzulande. Nichts im Kühlschrank, aber Uniform! Alles muss dort halt mehr von außen wirken, das Innen ist egal...in dieser Beziehung, schienen mir die Briten ähnlich wie die Amerikaner zu sein. -

Ich muss aber auch sagen, dass die Menschen dort ihr härteres Leben privat mit sehr viel Herzlichkeit und Natürlichkeit ausgleichen, mehr als wir Deutschen. Privat sind sie unkomplizierter als wir.

: )

...zur Antwort

GOTT will Helden, Helden bis zum letzten Blutstropfen. Das ist wirklich so. ER hat SEINEN eigenen Sohn nicht verschont und ans Kreuz nageln lassen, also warum sollte ER uns verschonen? Der, der uns in Ewigkeit alles geben will, will für diese kurze Erdenzeit alles von uns nehmen. Das ist der Deal.

Ich weiß, dass es viele Theologen und Gläubige gibt, die etwas davon faseln, dass das Leiden Hiobs nicht GOTTES, sondern des Satan Wille gewesen sei, oder dass Hiob nicht genügend Glauben gehabt hätte. Aber in letzter Konsequenz, sind es ja doch alles GOTTES Entscheidungen. ER hätte dem Satan Einhalt gebieten können, ER hätte Hiob mehr Glauben zuteilen können. Kein Ding ist IHM unmöglich.

Hiob schreit an einer Stelle GOTT an: "Wer hat es denn getan, wenn nicht DU?" - Und er hat Recht. GOTT bringt später Hiobs Freunden gegenüber zum Ausdruck, dass IHM dieses Statement von Hiob besser gefallen habe als die theologischen Verbiegungen und Tüfteleien von Hiobs Freunden.

GOTT will Helden für SEINEN Himmel, keine Normalos. Die Normalos können sich im Jenseits statt dessen eine neue Erde teilen, die ebenfalls sehr schön sein wird, aber natürlich an den Himmel nicht heranreichen wird.

: )

...zur Antwort

Meinen allerherzlichsten Glückwunsch Dir, dass Du nicht weißt, was Du Dir zu Weihnachten wünschen sollst! Dies zeigt nämlich ganz klar, dass Du kein Konsum-Mensch bist! Und nicht wie die meisten, die den Hals einfach nicht voll kriegen können, selbst wenn sie schon alles haben.

Mach weiter so!

: )

...zur Antwort
Ich bin Christ/Christin und mein Glaubensbekenntnis lautet...

Ich bin Christin und mein Glaubensbekenntnis lautet:

JESUS ist für mich am Kreuz gestorben - nun muss ich für IHN sterben, um SEINEN Geist zu empfangen, für die Ewigkeit in Herrlichkeit.

: )

...zur Antwort

Du brauchst eine Beziehung zu GOTT, nicht Programme. Du solltest zu GOTT sprechen können wie zu Deinem besten Freund. Du solltest IHM alles sagen können, alle Probleme, alle Ängste, alles Versagen. Du kannst IHN um Vergebung und Hilfe und Kraft bitten, immer. ER versteht Dich und liebt Dich.

Noch einmal, nicht Programme, Regeln, Gebote, Tradition etc. ist wichtig, sondern eine echte BEZIEHUNG zu GOTT!! Schütte IHM Dein ganzes Herz aus, sprich mit IHM über alles und bitte IHN Dich zu verändern und Dir den richtigen Weg zu zeigen, und wie Du diesen Weg in Frieden gehen kannst. GOTT liebt Dich, ER will Dich nicht quälen.

...zur Antwort
Eher nicht gut

Menschen, die nie verlieren können, wollen ja praktisch alle Anderen, die ihnen des Weges kommen, zu Verlierern machen. Denn es gibt immer etwas, woran man sich vergleichen oder messen kann, sogar dann, wenn es sich nicht um äußere, sondern um innere Werte handelt. Und egal um was es geht, man kann nur siegen, wenn jemand anderes dabei verliert. Sonst wäre es ja kein Sieg.

Menschen, die nie verlieren können, nennt man Narzissten und im Extremfall Psychopathen.

...zur Antwort

Auf jeden Fall ist die Liebe der Sinn des Lebens, was denn sonst?

Allerdings muss man wissen, was man mit Liebe meint, und an wen die Liebe gerichtet sein soll.

Für mich persönlich, ist die Liebe zu GOTT bzw. das Streben zu IHM, der Sinn des Lebens.

: )

...zur Antwort

Man hoffte, dass der Sohn den gleichen Lebensweg einschlagen würde wie der Vater, bzw. zu Ende bringen würde, was der Vater vielleicht in seinem Leben nicht geschafft hatte zu vollenden. Dies brachte man mit der gleichen Namensgebung symbolisch zum Ausdruck. Damals waren die Söhne oft nur die verlängerten Arme ihrer Väter, die zwar das Erbe antreten konnten, aber auch die konkreten oder geistlichen Lasten der Väter weiterzutragen hatten. - Individualität und Selbstbestimmung in unserem Sinne, gibt es eigentlich erst seit der Postmoderne, also seit ein paar Jahrzehnten.

Der Sohn sollte z.B. das Handwerk des Vaters erlernen, um dessen Betrieb oder Firma weiterführen zu können. - Oder im geistlichen Sinne, das religiöse Ziel des Vaters weiterverfolgen. Wenn also z.B. der Vater es nie geschafft hatte nach Jerusalem zu reisen, sollte es der Sohn dann quasi stellvertretend tun.

...zur Antwort

Wieso bin ich nicht traurig obwohl mein Opa den ich sehr geliebt habe gestorben ist?

Vor rund 5 Monaten ist mein Opa gestorben. Ich habe ihn sehr geliebt, früher habe ich oft bei meinen Großeltern geschlafen, er hat mir viele Werte vermittelt und wir haben viel zusammen gemacht. Auch jetzt liebe ich ihn noch sehr. Nur bin ich nicht traurig. Ich verstehe es einfach nicht. An dem Tag wo es mir mitgeteilt wurde war ich kurz geschockt, bin aber abends noch vollkommen normal ins Fitnesstudio mit einem Freund gegangen, da ich Angst hatte meine Mutter oder meinen Bruder weinen sehen zu müssen. Ich habe immer angenommen die Trauer würde noch einsetzen aber nichts. Es ist so als wäre sein Tod eine Lüge, als wäre er immer noch da. Ich habe mich freiwillig gemeldet die Urne zu tragen, da ich gehofft habe, ich könnte damit abschließen und trauern, aber auch da nichts. Es ist nicht so, dass ich nicht trauern kann, als vor 2 Jahren mein anderer Opa (den ich viel seltener gesehen hab) gestorben ist war ich sehr traurig. Zeigen tue ich meine Trauer nie, weinen tue ich schon seit ich 5 bin nicht mehr. Zudem belastet mich die Schule seit 3 Jahren extrem (werde nicht gemobbt, ist schwer und lange zu erklären, wurde von vielen dort ansässigen Instanzen psychisch extrem terrorisiert). Diese schulische Belastung hat dazu geführt, dass ich ein Jahr wiederholen musste obwohl ich momentan ein recht guter Schüler bin, aber ich mache mir Vorwürfe weil mein Opa, welcher immer sehr interessiert an meiner schulischen Laufbahn war, ohne die Wiederholung noch mitbekommen hätte, wie sein erster Enkel das Abitur schafft. Ich finde es einfach unnormal, dass ich um einen Menschen, der mir so viel bedeutet, nach 5 Monaten immer noch nicht trauere. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Einen angenehmen Abend noch.

...zur Frage

Manche Lebenden sind "tot", manche Toten sind "lebendig". Wahrscheinlich hast Du in positiver Weise soviel von Deinem Opa bekommen, dass Du heute von ihm nichts mehr brauchst, sondern Eure Beziehung sich er-füllt hat. Durch das, was er dir gegeben hat, bleibt er sowieso immer lebendig in Dir, und dies ist für Dich nun wohl genug.

Ich finde es eigentlich gesund, bei den Großeltern nicht allzusehr zu trauern. Sie sind nicht dafür bestimmt, einen allzu großen Teil unseres Lebensweges mit uns zu gehen. Außer, dass wir sie vielleicht im Himmel wiedersehen : )

...zur Antwort
Januar

Ich mag Frühling und Sommer einfach lieber als den Winter, da ich Frieren schlimmer finde als Schwitzen. Und lange, helle Tage besser finde als kurze, dunkle. - Der Januar ist für mich der schlimmste Monat, da man da mitten im Winter ist und der Frühling noch so weit entfernt. November und Dezember finde ich nicht so schlimm wegen Weihnachts-Vorfreude.

...zur Antwort

"Rathaus" steht für einen Ort, wo existentielle Lebenssituationen geklärt werden, dort bekommt man seine Geburtsurkunde, seine Meldebescheinigung, seinen Pass, man heiratet dort...Deine Oma wollte im Traum zum Rathaus und weinte, indem sie Deinen Namen rief. Auch als sie noch lebte, weinte sie, als sie Deinen Namen hörte...

Mir kommt es ein bisschen so vor, als ob Deine Oma wegen Dir ein schlechtes Gewissen, Schuldgefühle hatte. Als ob etwas Existentielles in Bezug auf Dein eigenes Leben, Deine Familie oder Deine Herkunft nicht in Ordnung war, oder Dir verschwiegen wurde, und sie etwas damit zu tun hatte.

Ist natürlich nur eine Mutmaßung, die falsch sein kann : )

...zur Antwort