Jesus Christus – die neusten Beiträge

Spannungsdiskussion: Jesus und Haile Selassie: Beide Männer - Jesus von Nazareth und Haile Selassie I. von Äthiopien - waren in ihrem Leben ....

Spannungsdiskussion zu Jesus und Haile Selassie:



Beide Männer - Jesus von Nazareth und Haile Selassie I. von Äthiopien - waren in ihrem Leben fromme Gläubige ihrer jeweiligen Traditionen. Jesus war praktizierender Jude, Haile Selassie gehörte der Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche an. Beide wurden nach ihrem Tod (Jesus) bzw. noch zu Lebzeiten (Haile Selassie) von Anhängern zu Göttern erklärt: Haile Selassie wird von vielen Anhängern der Rastafari-Bewegung als Wiederkehr Jesu Christi verehrt.



Die Spannungsfrage lautet:



Wenn selbst ein äthiopischer Kaiser des 20. Jahrhunderts, der Fotografie, Zeitungen und Radiointerview gab, von einer ganzen Bewegung als lebendige Gottheit verehrt werden konnte - obwohl er dies selbst nie beanspruchte und als Christ sogar ablehnte - was sagt das dann über die Glaubwürdigkeit der Vergöttlichung eines jüdischen Wanderpredigers aus, der vor 2000 Jahren lebte, als es keine Medien gab und die Evangelien erst Jahrzehnte nach seinem Tod entstanden?



Macht die moderne Parallele zu Haile Selassie die christliche Inkarnationslehre plausibler - weil sie zeigt, dass Menschen das Göttliche tatsächlich erkennen können - oder macht sie sie fragwürdiger, weil sie demonstriert, wie leicht Menschen andere zu Göttern erklären, unabhängig von deren eigenen Absichten?



Aberglaube, Diktator, Diktatur, Jesus Christus

Würdet ihr einfach bei der katholischen Kirche mitmachen, obwohl ihr nichts davon glaubt?

Also es geht dabei gar nicht um Gott sondern das fängt schon damit an, ob man an Sünden glaubt, die man beichtet usw.. Warum sollte es eine Sünde sein zu masturbieren oder homosexuell zu sein? Also irgendwie ... Auch glaub ich nicht, dass Jesus jetzt so wichtig ist, wenn man sich anschaut, wie gewaltig das Universum ist. Aber ich mag halt den altruistischen Aspekt und die Menschen sind dort sehr nett, weil sie sich bemühen Jesus nachzufolgen. Und der lehrt halt die Nächstenliebe und deshalb bemühen sich Christen nett zu sein. Aber ich bin eigentlich in Wahrheit Buddhist. Also das buddhistische Weltbild halte ich für wahr. Also z. B. im Herzsutra "Form ist Leerheit, Leerheit ist Form" oder wenn der Buddha lehrt "Handlung geschieht, aber es gibt keinen der handelt" dann halte ich das für wahr. Anatta die Lehre vom Nicht-Selbst. Das kann ich erkennen und halte ich für wahr: Anatta – Wikipedia

Das Jesus der Sohn Gottes sein soll, der zur rechten Gottes sitzt und kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten halte ich für völlig absurd.

Ich finde aber Kirchen schön und mag den Weihrauch und das Gebet und den Ritus. Und man kann schnell auf eine Stunde in die Kirche gehen und an der schönen Feierlichkeit teilnehmen und die Leute freuen sich und sind nett.

Die Christen sind halt viel netter als die Buddhisten. Die sind jetzt gar nicht so sozial und auch nicht wahnsinnig nett. Die Christen hab ich als viel netter kennengelernt.

Kirche, Christentum, Bibel, Gott, Jesus Christus, Theologie

Gott hat mich erhöht aber..?

Hallo, ich habe seit längerem Vertrauen zu Gott und habe oft gebetet. Meine Worte wurden jetzt zum 2 mal gehört.

Es gab Tage da sollte ich nicht mehr hier sein, ich wollte zuhause sein also bei Jesus. Ich trank Alkohol und Konsumierte Drogen. Jesus hat mich davon befreit. Seit 2 Jahren Drogen frei.

Ich wollte immer eine Beziehung, zwanghaft. Ich habe 3 kennlernphasen gehabt dir mir nie das Gefühl gegeben haben angekommen zu sein. Mein Herz wurde immer und immer wieder gebrochen. Ich habe mich oft einsam gefühlt und eines Tages gesagt, warum einsam? Ich hab doch Jesus Christus, der für mich gestorben ist.

Dann nächsten Tag bin ich aufgestanden und habe mich nicht mehr alleine gefühlt. Bin spazieren gegangen, hab gelächelt. Doch dann.. Habe ich meine damalige Freundin wieder getroffen. Sie kam nach 6 Jahren zurück in meiner Stadt.( Ich wollte umziehen und hatte nächsten Tag eine Wohnungsbesichtigung 40km weiter weg) . Wir haben geredet und Nummern wieder ausgetauscht, seitdem haben wir uns jeden Tag getroffen. Wir haben Wunderschöne Momente miteinander erlebt, die ich noch nie in mein Leben hatte... Wir haben zusammen gelacht und geweint, am Lagerfeuer im Garten Gespräche geführt bis es hell wurde. Sie hat alles gemacht damit ich glücklich bin und anders rum. Nun ist sie jetzt wieder 1 Woche weg, um ihre Wohnung zu kündigen und hier her zu ziehen.

Jetzt die Frage, man sagt ja " Wenn der Teufel dich nicht überzeugt, schickt er eine Frau". Weil ich wieder so nah an Jesus war, meint ihr, dass ist wofür ich gebetet habe, bekommen habe oder es ist ein weiterer Test und Satan?

Jesus, Kirche, Christentum, Glaube, Gott, Jesus Christus, Jesus liebt mich

Der historische Jesus war nur ein sterblicher Wanderprediger! Konnte dieser Jesus Wunder vollbringen?

Der Jesus der Historiker konnte ganz sicher keine Wunder vollbringen. Das kann man mit einer gewissen Sicherheit behaupten!

Es gibt dazu eine Reihe von Argumenten:

1. Jede historische Methode setzt voraus, dass die Naturgesetze konstant sind, und sich von den heutigen nicht unterscheiden. Sonst wäre jede Geschichtswissenschaft Makulatur, jede Rekonstruktion vergeblich. Wenn also heute niemand übers Wasser laufen kann, dann auch nicht vor 2.000 Jahren. Man vergleiche dies mit der Rekonstruktion eines Detektivs, was den Tathergang angeht: Sobald man übernatürliche Elemente einführt, kann es keine Rekonstruktion mehr geben. Wenn jemand zur Tatzeit 500 Km vom Tatort entfernt, dann war es es nicht. Wenn ich annehme, dass jemand telekinetisch ein Messer über beliebige Entfernungen bewegen kann, dann könnte theoretisch jeder den Mord begangen haben (wenn das Opfer mit einem Messer erstochen wurde).

2. Jede historische Methode basiert auf Wahrscheinlichkeiten bei der Rekonstruktion. Hier gilt, was David Hume sagte: Was ist wahrscheinlicher, dass ein Naturgesetz außer Kraft gesetzt wurde (Wunder), oder dass es sich um einen übertriebenen Bericht handelt? Wägt man die Wahrscheinlichkeit ab, dann ist das Wunder immer weniger wahrscheinlich, weil wir genau wissen, dass Menschen sich täuschen (lassen), Berichte übertrieben werden, falsche Meldungen ("fake news") verbreitet werden, Ereignisse falsch zugeschrieben werden etc. pp.

3. Gegen die Wunder Jesus gibt es einen Kronzeugen: Jesus selbst sagt laut den Evangelien, dass er keine Zeichen (Wunder) geben werde. Wir wissen von anderen religiösen Figuren, dass sie zu Lebzeiten Wunder bestritten haben, aber dass es später jede Menge Wunderberichte über sie gab. Das ist nicht ungewöhnlich.

4. Mit allen Wunderberichten der Evangelien gibt es ein Problem: Sie stammen samt und sonders, ohne Ausnahme, aus älteren Quellen. Sie wurden also bis in die Details hinein abgeschrieben. Jesus begeht die Wunder Buddhas, Dionysos, Äskulap, Heracles u. v. a. m. Jetzt hat man die Wahl: (1) Ist das Heilungswunder von Äskulap begangen worden, und Jesus hat es bis in die Details kopiert? (2) Äskulap tat es, Jesus wurde es fälschlich zugeschrieben? (3) Weder Äskulap beging es, noch Jesus, der Wunderbericht über Äskulap wurde jedoch Jesus zugeschrieben? Bei (1) muss man sich fragen, warum Jesus ein Wunder bis in die Details kopieren sollte, dafür gibt es keinen Grund. Wenn man Wunder für Jesus akzeptiert, dann kann man nicht bestreiten, dass Äskulap es tun konnte, das wäre rein willkürlich und würde das Kopieren zudem nicht erklären. Eigentlich bleibt nur (3) als Schlussfolgerung übrig. Das gilt für alle Wunder, die Jesus angeblich begangen haben soll, wobei man schon mit der Annahme, er habe Wunder begangen, den Pfad der Geschichtsforschung verlassen hat und nicht mehr vom historischen Jesus redet.

5. Wenn man Wunder für Jesus akzeptiert, dann kann man nicht bestreiten, dass Äskulap es tun konnte, das wäre rein willkürlich und würde das Kopieren zudem nicht erklären. Eigentlich bleibt nur (3) als Schlussfolgerung übrig. Das gilt für alle Wunder, die Jesus angeblich begangen haben soll, wobei man schon mit der Annahme, er habe Wunder begangen, den Pfad der Geschichtsforschung verlassen hat und nicht mehr vom historischen Jesus redet.

6. Paulus weiß nichts von Wundern, die Jesus begangen haben soll. Wenn man Paulus für authentisch hält, dann hat man hier das Problem, dass er Petrus begegnet ist — und Petrus soll ihm nichts über irgendwelche Wunder erzählt haben? Das ist hoch unwahrscheinlich. Oder, Paulus hielt das für komplett unwichtig, dann ist es noch verwunderlicher — warum sollte er? Interessant ist auch, dass in der Apostelgeschichte der Autor mehr Wunderberichte eingefügt hat, als in den Evangelien vorkommen — durch die Apostel. Auch diese sind aus anderen Quellen abgeschrieben, nebenbei. Aber wenn Paulus Wunder erlebte, und diese eine Rolle bei ihm spielten, Leute zu überzeugen, warum sollte er dann nicht erwähnen, dass Jesus ebenso Wunder beging? Das kann man nicht ernsthaft erklären.

7. Wunderberichte sind keine Wunder. Das wird irgendwie von Gläubigen komplett übersehen, die dann gerne willkürlich annehmen, die Wunder ihres Heroen sind echt, und die von anderen sind falsch (oder Werke des Teufels). Wer so willkürlich betrachtet, entwertet seinen Glauben und stuft ihn auf reinen Aberglauben zurück.

Alle Argumente verstärken sich gegenseitig, das ist der Grund, warum ich meine, dass man Wunder bei Jesus mit größerer Sicherheit ausschließen kann als die gegenteilige Annahme. Vernunft besteht nun einmal darin, dass Wahrscheinlichere anzunehmen und derlei Dinge zu gewichten. Mit Unvernunft kann man alles glauben, auch das Gegenteil, und es ergibt keinen Sinn, die Vernunft willkürlich mal einzusetzen und mal nicht.

Jesus und die Wunder sind nur Mythen!

Gott, Jesus Christus

Die große Spannungsfrage der Endzeit: Jüdische Erlösung durch Jesus Christus

Die große Spannungsfrage der Endzeit: Jüdische Erlösung durch Jesus Christus Die zentrale Frage

Wird das jüdische Volk, das Jesus als Messias verwarf und 2000 Jahre lang verfolgt wurde, am Ende der Zeiten erkennen, dass derselbe Jesus - wahrer Mensch und wahrer Gott - ihr einziger Retter und Erlöser ist?

Die Spannung entfaltet sich Der historische Konflikt Das Paradox: Das Volk, das Gott als sein "Augapfel" (Sacharja 2,12) bezeichnet, verwarf seinen eigenen Messias Die Ironie: Jesus, der Jude aus Nazareth, wurde von seinem eigenen Volk abgelehnt, aber von den Heiden angenommen Die Tragödie: Jahrhunderte der Verfolgung, Pogrome und der Holocaust - oft im Namen desselben Jesus Die prophetische Vorhersage Römer 11,25-26: "Verstockung ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist. Und so wird ganz Israel gerettet werden..." Sacharja 12,10: "Sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden um ihn klagen..." Jesaja 53: Der verworfene leidende Knecht wird als der Messias erkannt Die dramatische Wende

Stellen Sie sich vor: In der größten Not Israels, umgeben von Feinden, wenn alle menschliche Hilfe versagt - erscheint Jesus Christus, derselbe, den sie einst riefen: "Kreuzige ihn!"

Die spannungsgeladenen Fragen

Wie wird Israel reagieren, wenn sie erkennen, dass der Jesus der Christen tatsächlich ihr Jeschua HaMashiach ist?

Welche Emotionen werden durchbrechen, wenn sie verstehen, dass derjenige, den sie 2000 Jahre lang ablehnten, derselbe ist, der sie rettet?

Wie wird sich die Weltgeschichte ändern, wenn das "auserwählte Volk" plötzlich Jesus als ihren König anerkennt?

Was bedeutet es für die Kirche, wenn Israel - das "natürliche" Volk Gottes - Jesus annimmt?

Können Juden Jesus als Messias anerkennen und trotzdem Juden bleiben?

Der ultimative Wendepunkt

Die Frage aller Fragen: Wird der Moment kommen, in dem ganz Israel ausruft: "Baruch haba b'shem Adonai - Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn!" und dabei Jesus meint?

Die theologische Brisanz Für Juden: Bedeutet das Ende ihres jahrtausendalten Wartens auf den Messias Für Christen: Erfüllung der größten Prophezeiung über Gottes Treue zu seinem Volk Für die Welt: Der Beginn einer neuen Ära des Friedens unter jüdisch-christlicher Führung Die brennende Aktualität

Heute, da Israel wieder in seinem Land ist (erstmals seit 70 n.Chr.), stellt sich die Frage dringlicher denn je:

Sind wir Zeugen der Vorbereitung auf das größte Bekehrungswunder der Geschichte - die Erlösung Israels durch Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott?

Diese Frage spaltet Theologen, bewegt Herzen und könnte die Antwort auf die größte Spannung der Heilsgeschichte sein.

Gott, Jesus Christus, Messias

Menschlichkeit im Job

Titel:

Menschlichkeit im Job – Mit Glauben und Herz durch den Alltag

Artikel:

Ich bin Facharbeiter mit viel Erfahrung und habe in verschiedenen Firmen gearbeitet. Jedes Mal neu einarbeiten – das gehört dazu. Natürlich sollte jeder eine Aufgabe haben, die zu seinen Fähigkeiten passt. Aber es gibt Tage, da hat auch der beste Mensch mal einen schlechten Tag – das gilt für Mitarbeiter genauso wie für Unternehmer.

Was mich aber wirklich traurig macht, ist der Verlust von Menschlichkeit in der Arbeitswelt. Oft steht heute Geldverdienen über allem – über Respekt, über gegenseitiges Verständnis, über Vertrauen.

Ich erinnere mich an eine Unternehmerin, die sagte:

„Meine Fehler sind irrelevant, die der Mitarbeiter zählen.“

Und weiter: „Meine Kunden wollen Qualität.“

Doch was für eine Qualität ist das, wenn Mitarbeiter Angst vor Fehlern haben müssen? Wenn Verantwortung nicht geteilt wird? Wenn der Chef sich selbst schützt, aber die Mitarbeiter allein lässt?

Für mich persönlich ist mein Glaube an Jesus und Gott eine wichtige Kraftquelle. Er gibt mir Halt, Orientierung und den Mut, auch in schwierigen Situationen menschlich zu bleiben. Glauben bedeutet für mich nicht, besser zu sein als andere – sondern Menschlichkeit zu leben, Barmherzigkeit zu zeigen und auch Schwächen zu akzeptieren, bei mir und bei anderen.

Früher, in den 70ern, war das einfacher. Man konnte offen über Gott sprechen, ohne Angst vor Spott oder Ablehnung zu haben. Heute reagieren manche Menschen fast, als sei Glaube ein Giftwort. Das tut weh. Denn Glaube ist für mich kein Störfaktor, sondern das, was mich menschlich macht.

Ich wünsche mir, dass wir wieder dahin kommen, Menschlichkeit und Respekt in den Mittelpunkt zu stellen – auch im Beruf. Dass wir lernen, Fehler einzugestehen, gemeinsam Verantwortung zu tragen und offen miteinander zu reden.

Denn am Ende sind wir alle Menschen mit Stärken und Schwächen. Wer das vergisst, verliert das Wichtigste: den Zusammenhalt und die echte Qualität.

Mein Glaube erinnert mich daran, nicht nur für mich selbst zu arbeiten, sondern auch für das Miteinander – im Job und im Leben.

PS:Ich berufe mich auf die Meinung sfreiheit

Gott, Jesus Christus, Menschenwürde

Bibel (Christentum): Wieso existiere ich, obwohl ich es nie wollte?

Wenn Gott schon vor meiner Geburt weiß, wer ich bin und mein Leben geplant hat, was ist dann, wenn ich gar nicht erst leben wollte? Was ist, wenn ich mein Leben eigentlich nicht wollte, aber trotzdem leben muss? Ich frage mich das, weil ich denke: Wenn ich gar nicht existieren würde, dann würde ich auch nichts verpassen oder leiden müssen.

Ich weiß, dass man auf der Erde gelebt haben muss, um irgendwann vielleicht in Gottes Reich zu kommen oder so ähnlich. Aber wenn ich nicht existiere, dann entgeht mir doch auch nichts.

Ich habe ziemlich oft versucht, Antworten in der Bibel zu finden, die mich aber nie wirklich zufriedengestellt haben, weil dort irgendwie nie wirklich auf solche Themen eingegangen wird. Es wird einfach nur gesagt: Man lebt, und jeder sagt zu jedem so Dinge wie „Gott hat einen Plan für dich“ und „Vertraue ihm“. Aber ich verstehe den ganzen Sinn dahinter einfach nicht richtig.

Ich persönlich bin zum Beispiel eine neurodivergente Person. Ich habe ADS, Autismus und meine ganze Neurodiversität macht mich psychisch sehr zu schaffen. Neurodiversität ist nichts anderes als ein Fluch für mich. Ich hasse mich selbst und meine Existenz. Ich habe auch absolut keine Fähigkeiten oder irgendeinen Zweck, den die Gesellschaft braucht, um etwas beitragen zu können oder sonst irgendetwas.

In der Bibel finde ich allerdings keine Antworten darauf, warum ich zum Beispiel neurodivergent bin oder warum Gott ausgerechnet solche Menschen wie mich erschaffen haben soll. Aussagen wie „Er hat dich erschaffen, weil er dich liebt“ reichen mir einfach nicht aus.

Ich weiß nicht, wie ich mit dem ganzen Scheiß umgehen soll, weil ich absolut nicht verstehe, warum Gott ausgerechnet solche Menschen wie mich ohne Grund und ohne Zweck erschaffen hat.

Ich habe auch schon seit mehreren Jahren gebetet für Antworten, allerdings bekam ich nie welche.

Jesus, Kirche, Christentum, Bibel, Gott, Jesus Christus, Philosophie, Sinn des Lebens, Sünde, Theologie, Gottesbeweis

Meistgelesene Beiträge zum Thema Jesus Christus