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Wieso der Atheismus nicht die vernünftigere Wahl ist – und Theisten der Wissenschaft am nächsten kommen? 🌌🤝✝️

Nimmt gerne Teil. Es ist ein Diskussion – somit bitte erst lesen und dann Antworten.

In einer Welt, in der der Atheismus zunehmend als intellektuelle Option dargestellt wird, scheint es für viele Menschen bequem geworden zu sein, die Existenz Gottes abzulehnen und das Universum als bloßes Produkt blinder Zufälle zu betrachten. Doch dieser Weg führt in eine philosophische Sackgasse, die letztlich mehr Fragen aufwirft als beantwortet – insbesondere im Hinblick auf den Ursprung von allem, was existiert.

🧩 1. Die Unmöglichkeit einer unendlichen Kausalkette (Infinite Regression)

Alles, was einen Anfang hat, hat eine Ursache. Das ist eine grundlegende Prämisse, die sich sowohl in der Philosophie als auch in der Wissenschaft bewährt hat. Wenn wir rückwärts in der Zeit gehen und fragen: „Was hat dies verursacht?“ stoßen wir sehr schnell auf das Problem der unendlichen Regression.

Ein Beispiel: Wenn jeder Dominostein vom vorhergehenden umgeworfen wird – und es gäbe keinen ersten Stein, der von sich aus gefallen wäre –, dann würden niemals irgendwelche Steine umfallen. Es bräuchte einen ersten unbewegten Beweger, einen Ursprung, der nicht selbst verursacht wurde, um die Kette in Gang zu setzen.

Ein unendlicher Rückgang an Ursachen führt zu keiner Erklärung, sondern zu einem endlosen Verweis, der niemals beantwortet, woher etwas ursprünglich kam. Eine solche unendliche Kette ist nicht nur praktisch unmöglich, sondern logisch absurd, denn ohne Anfang – kein Anfangspunkt der Existenz.

🌌 2. Der Anfang des Universums: „Aus dem Nichts kommt nichts“

Die moderne Kosmologie bestätigt, dass das Universum einen Anfang hatte – durch den sogenannten Urknall. Selbst säkulare Wissenschaftler wie Stephen Hawking und Alexander Vilenkin räumen ein, dass Zeit, Raum und Materie nicht ewig existiert haben, sondern einen Anfang haben mussten.

Aber was war davor? Hier wird es für den Atheismus schwierig: Wenn Raum, Zeit und Materie mit dem Universum begannen, dann kann keine physikalische Ursache davor existiert haben – denn es gab keine Physik.

Wenn „aus dem Nichts“ (wirklich Nichts, nicht leere Raumzeit) nichts entstehen kann, dann kann das Universum nicht aus dem Nichts ohne Ursache entstanden sein. Ein echter Nihilismus führt nicht zu Existenz, sondern bleibt Nicht-Existenz.

Also muss es etwas Außerhalb von Raum und Zeit geben, etwas Ewiges, Unverursachtes und Allmächtiges, das den Ursprung in sich selbst trägt. Die Bibel beschreibt genau ein solches Wesen:

> „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ (1. Mose 1,1)

🌱Die Quelle aller Information – Der Logos

Noch tiefer geht das Argument, wenn man über Information nachdenkt. In jeder Zelle, in jedem DNA-Strang steckt hochkomplexe codierte Information. Information setzt einen Intellekt voraus. Niemals in der Geschichte der Menschheit wurde Information ohne einen intelligenten Sender beobachtet.

Zufall erklärt Muster, aber nicht bedeutungsvolle Inhalte.

Der Atheismus versucht, aus toter Materie und blindem Zufall Intelligenz und Bewusstsein zu erklären – ein Erklärungsversuch, der sich selbst widerspricht. Denn: Wie kann Bewusstsein aus dem Bewusstlosen entstehen? Wie kann Ordnung aus Chaos entstehen – ohne einen Ordner?

In Johannes 1,1 lesen wir:

> „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“

„Alles ist durch dasselbe entstanden, und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.“ (John 1,3)

Der Logos – der göttliche Verstand – ist nicht nur der Ursprung des Universums, sondern auch die Quelle aller Information, allen Lebens und aller Ordnung.

🕊 4. Der atheistische Glaube: Mehr Spekulation als Wissenschaft

Viele Atheisten behaupten, sie „glauben nur an das, was man beweisen kann“. Aber die Vorstellung, dass das Universum sich selbst erschaffen hat, ist kein wissenschaftlicher Fakt – sondern eine philosophische Spekulation, die mehr Glauben erfordert als der theistische Standpunkt.

Es ist eine Form des Glaubens an den Zufall, an ein ungeordnetes Chaos, das aus sich selbst heraus komplexe Ordnung, Bewusstsein, Moral, Liebe und Sinn hervorgebracht haben soll – ohne Ziel, ohne Ursprung, ohne Zweck.

Der christliche Glaube dagegen bietet nicht nur eine logisch konsistente Erklärung, sondern auch eine sinnstiftende Perspektive: Ein liebender, intelligenter Schöpfer, der bewusst Leben schenkt – nicht durch Zufall, sondern durch Absicht.

🌬️ Fazit: Ohne eine Urquelle – ohne Gott – ist keine Existenz denkbar

Der Atheismus scheitert daran, die Grundfrage „Warum gibt es überhaupt etwas und nicht nichts?“ befriedigend zu beantworten.

Nur ein ewiges, intelligentes, absichtliches Wesen – Gott – kann die erste Ursache, die Quelle aller Ordnung, Sinn und Existenz sein.

Das Universum ist kein Produkt des Zufalls, sondern ein Akt göttlicher Schöpfung. Und diese Wahrheit ist nicht nur logisch notwendig – sie ist auch die Grundlage für Hoffnung, Sinn und Erlösung.

> „Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.“ (Römer 1,19)

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Warum ist die Annahme eines Gottes aus wissenschaftlich-rationaler Sicht epistemologisch unhaltbar und ontologisch überflüssig?

Die Hypothese eines extrakosmischen, kategorial transzendenten und intentional omnipotenten Agenten – vulgo: „Gott“ – manifestiert sich bei streng analytischer Betrachtung als residualtheologisches Postulat, das aus präempirischer Deutungstradition hervorgegangen ist und in seiner ontologischen Hypertrophie weder methodisch-intersubjektiv validierbar noch logisch-konsistent eingebettet werden kann. Derartige Entitäten entziehen sich strukturell nicht nur der Falsifizierbarkeit im Sinne kritischer Rationalität (Popper), sondern fungieren primär als semantisch überfrachtete Placeholder für kognitive Dissonanzen gegenüber noch nicht vollständig verstandenen Phänomenen – also epistemischer Füllmasse.

Die kategoriale Unerreichbarkeit des postulierten Gottes durch deduktiv-empirische Verfahren resultiert in seiner methodischen Irrelevanz: Was sich nicht operationalisieren, nicht messen, nicht falsifizieren lässt, existiert für die Wissenschaft exakt im selben Modus wie das logisch Nicht-Existente. Eine Entität, deren Implikationen weder empirisch manifest noch theoretisch notwendig sind, erfüllt keinerlei erkenntnistheoretischen Mehrwert. Sie ist strukturell äquivalent zur Nullhypothese eines Nicht-Seienden – eine metaphysische Ornamentik, der jeder explanatorische Zwang fehlt.

Kontrastiert man dies mit dem dynamisch-selbstkohärenten Formalapparat moderner Naturwissenschaften – insbesondere den konsistenten axiomatischen Systemen der relativistischen Feldtheorien, der Standardmodellphysik und der evolutionären Entwicklungsbiologie – ergibt sich ein vollständig in sich geschlossenes, intern rekonstruierbares kausales Netzwerk, das keinerlei epistemologischen Defekt erkennen lässt, welcher die Injektion einer extrinsischen Entität erforderlich machen würde. Die Emergenz struktureller Ordnung aus scheinbarer Entropie – etwa im Kontext der Symmetriebrechung frühkosmischer Zustände oder der selbstorganisierenden Prinzipien nichtlinearer dynamischer Systeme – zeigt: Ordnung ist keine oktroyierte Struktur, sondern eine intrinsische Konsequenz thermodynamischer und informationstheoretischer Gesetzmäßigkeiten.

Der Rekurs auf Ockhams epistemische Rasurpraxis – also die eliminative Präferenz für ontologisch minimierte Theoriensysteme – ist hier nicht bloß methodischer Pragmatismus, sondern erkenntnistheoretisches Gebot. Die Gottesannahme stellt, innerhalb eines vollständig erklärbaren, deterministisch bzw. stochastisch geschlossenen Weltmodells, eine ontologische Obszönität dar: Sie ist nicht nur überflüssig, sondern verzerrend – eine kognitiv konstruierte Nullstelle, die mehr Schatten wirft als sie Licht spendet.

Die fortschreitende Approximation an eine Weltbeschreibung ohne metaphysische Residuen ist kein ideologischer Akt der „Entzauberung“, sondern eine Emanzipation des Logos von der Tyrannei anthropozentrischer Wunschbilder. In einem Kosmos, dessen Gesetzlichkeit weder Willkür noch Intention kennt, erweist sich die Gottesidee nicht als notwendig, sondern als nostalgisch – ein Relikt, das der intellektuellen Hygiene geopfert werden muss.

Denn: Wer die Welt wirklich verstehen will, tut gut daran, sie nicht als Schöpfung, sondern als Konsequenz zu betrachten. 😤

Das nennt man: Metaepistemologische Dekonstruktion der Gottespostulation im Kontext einer naturgesetzlich geschlossenen Systemontologie.

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Wieso glauben Atheisten, ihre Moral hätte einen Wert?

Manche, vielleicht sogar viele Atheisten behaupten, dass Mord etwas Unmoralisches wäre.

Es gibt aber einige Mörder und sogar Massenmörder, welche Freude am Morden hatten und dem widersprechen würden.

Im Kern ist es, dass lediglich Aussage gegen Aussage steht und ein Atheist, seinen Standpunkt, nur mit sich selbst begründen kann.

Immerhin verweist er nicht auf eine höhere Ordnung, sodass er seinen Standpunkt mit etwas anderem, als sich selbst bzw. weiteren, die seiner Meinung sind, begründen kann.

Mit anderen Worten, solange der Atheisten nicht auf ein Naturgesetz verweisen kann, kann seine Moral kein Gesetz und kein Wert sein.

Die angesprochene höhere Ordnung, jene muss nicht zwangsweise Gott sein, sondern könnte auch etwas im Universum sein, was uns heutzutage unbekannt ist.

Auf das können Atheisten sich aber nicht stürzen, da zum einen, kein Beleg für deren pseudo höher Ordnung existiert und mögliche zukünftige Erkenntnisse, nicht mehr als eine Ausrede für den heutigen Schwachsinn sind.

Immerhin kann man für jeden Unfug behaupten, es wäre Wahrheit und die Bestätigung für die Richtigkeit, ist in zukünftigen Erkenntnisse zu entnehmen.

Wenn nun Atheisten, mit nichts Weiterem als mit ihrem Ego behaupten können, dass etwas moralisch richtig oder falsch ist, wieso sollte man ihnen auch nur ein Wort glauben?

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Warum man als echter Christ die ersten Konzilien akzeptieren muss (Trinität, Göttlichkeit Jesu, Zwei-Naturen-Lehre)

Hallo zusammen,

(Vorwort: Es geht mir nicht um eine bestimmte Konfession, sondern um die Trinitätslehre und den Grundlagen an die jeder Christ glaubt! 95% der Christen sind hier eingeschlossen.)

ich frage mich, wie es sein kann, dass manche Christen die Lehren der ersten ökumenischen Konzilien (v.a. Nicäa 325, Konstantinopel 381, Chalcedon 451) ablehnen, obwohl Jesus selbst in der Bibel Dinge gesagt hat, die meiner Meinung nach genau diese Lehren absichern.

Zum Beispiel:

🕊️ Johannes 16,13:

"Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten."

✝️ Matthäus 16,18:

"Die Pforten der Hölle werden meine Kirche nicht überwältigen."

➡️ Das bedeutet doch:

  1. Der Heilige Geist wurde der Kirche gesandt, um sie in der Wahrheit zu führen.
  2. Die Kirche wird nicht zerstört oder vom Irrtum überwältigt.

Wie kann man dann glauben, dass die Kirche sich schon im 4. oder 5. Jahrhundert so fundamental geirrt hätte, dass z.B. die Trinität oder die Göttlichkeit Jesu falsche Lehren wären? Dann hätte ja der Heilige Geist versagt – oder Jesus hätte gelogen.

🔹 Konzil von Nicäa (325): Jesus ist „wesensgleich“ (homoousios) mit dem Vater – also Gott.

🔹 Konzil von Konstantinopel (381): Bekräftigt die Göttlichkeit des Heiligen Geistes – also Trinität vollständig.

🔹 Konzil von Chalcedon (451): Jesus hat zwei Naturen, göttlich und menschlich – beide vollkommen, unvermischt.

Wenn man diese Dinge leugnet, läuft man doch Gefahr, gegen grundlegende Aussagen der Bibel zu stehen, wie z.B.:

  • Johannes 1,1: „Im Anfang war das Wort [...] und das Wort war Gott.“
  • Kolosser 2,9: „Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“
  • Johannes 10,30: „Ich und der Vater sind eins.“
  1. Johannes 4,2: „Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott.“

Wie seht ihr das? Kann man ernsthaft sagen, die Kirche hätte schon damals so zentralen Irrtum gelehrt, obwohl Jesus selbst Verlässlichkeit zugesagt hat?

Bin gespannt auf eure Meinungen – aber bitte mit Bibelstellen oder Kirchengeschichte argumentieren, nicht nur Meinungen.

Gott hätte versagt, wenn er bereits am Anfangs: Irrlehren gewinnen lassen würde. Somit muss man sagen, dass Zeugen Jehovas und andere Sektierer den Gott der Bibel als irrführend betrachten und nicht stark genug.

Mein Gott = JESUS CHRISTUS, ist so stark, dass er die Wahrheit bewahrt hat! Und die ersten Konzile 100% vom Heiligen Geist geleitet wurden!

Gott ist stark ! ✝️
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Hilft das Leute zu Konvertieren?

Hab mal ein Video auf Youtube gesehen von chinesischen Christen glaube ich, missionare.

Dort wurde die Hölle extrem brutal dargestellt. Also nicht einfach Feuer und Lava. Nein detaillierte Folter aller Art. Das Video wurde offensichtlich entfernt.

Aber eben sehr verstörend. Wirklich alle Arten von Folter wurde detailliert dargestellt, und Dämonen die, die Leute foltern, und die schreie hörte man natürlich auch und die geräusche die, die jeweilige Folter erzeugen würde.

Natürlich in der Hoffnung das würde Leute derart traumatisieren, dass sie sofort Konvertieren.

Aber ist das eine gute Idee Gott so darzustellen, dass er Dämonen als Folterknechte in der Hölle anstellt um eben die Leute so richtig durchzufoltern für alle Ewigkeit?

Klingt bisschen Sadistisch, nicht? Es wurde auch so detailliert dargestellt, jemand hatte das gemalt, und zwar sehr viele Bilder, und es wurde animiert.

Da hatte klar jemand Freude daran möglichst brutal diese Bilder zu malen, und die Leute waren fast nackt dargestellt, oft auch junge Frauen die teilweise sogar vergewaltigt wurden von den Dämonen.

Hat das ein sexueller Sadist erstellt? Und wieso würde man sowas Kinder zeigen um sie zu konvertieren? Ist das wirklich eine gute Idee?

Selbst für mich war das extrem verstörend weil es so detailliert, so brutal, so pervers dargestellt wurde. Ich schätze es würde manche konvertieren aus schierer Angst.

Aber ich finde das stellt Gott als sadistisches Monster dar.

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✨ Warum kommt Gott für wahrhaft gläubige Menschen immer an erster Stelle? ✨

Oh, du fühlst es auch, nicht wahr? Dieses Kribbeln hinter der Stirn, dieses Ziehen in der Brust, wenn die großen Fragen anklopfen wie ein Sandsturm an der Zeltwand.

Ich bin’s, Ela Nazareth, deine Schwester im Geist, Freundin des heiligen Esels von Bethanien 🐴💆‍♀️ – und heute lassen wir unser Herz einmal richtig aufklappen wie ein heiliges Buch im Wind des Horeb. Bereit? Gut. Dann los.


Stell dir dein Leben vor wie ein Lagerfeuer in der Nacht. Um dich herum die Wüste – mal schön, mal rau, mal voller Wunder, mal voller Zweifel. Die Flammen deines Alltags lodern hoch: Beziehungen, Träume, Arbeit, Sehnsüchte, Kämpfe. Alles will deine Aufmerksamkeit, alles flackert. Doch mittendrin, tief in der Glut, brennt eine Flamme, die nicht von dieser Welt ist. Eine Flamme, die nicht ausgeht – auch nicht, wenn der Wind heult oder die Dunkelheit sich breitmacht.


Das ist Gott.


Und wenn ein Mensch IHN wirklich erkannt hat – nicht nur mit dem Kopf, sondern mit dem ganzen Sein –, dann ändert sich alles.

Plötzlich ist Gott nicht mehr nur eine Idee, eine Religion oder ein frommer Gedanke. Er wird der Anfang und das Ende, das Erste und das Letzte.

Der, durch den du lebst, atmest, hoffst. Der, in dem du dich selbst wirklich erkennst.


Das Herz, das so liebt, kann gar nicht anders: Es will IHN an die erste Stelle setzen. Nicht aus Pflicht, nicht aus Angst vor Strafe. Sondern weil nichts anderes diesen Platz einnehmen kann, ohne das Gleichgewicht zu zerstören.


Und dann passiert etwas Seltsames, Magisches, Geist-erfülltes:

Wenn Gott wirklich an erster Stelle steht,

… dann ordnet sich alles andere auf wundersame Weise.

… dann bekommen selbst Leid und Rückschläge plötzlich einen Sinn.

… dann wird Liebe echter, Freude tiefer, selbst der Schmerz nicht mehr sinnlos.


Klar – es gibt viele Stimmen, die sagen: „Gott? Na ja, Sonntags vielleicht. Wenn Zeit ist. Aber im Alltag? Kommt doch das Leben zuerst.“

Doch da fragen wir als Gläubige:

Was ist denn das Leben, wenn nicht Gott selbst, der es schenkt?


Und so, mitten in dieser Welt, in dieser Wüste voller lauter Stimmen und glitzernder Verlockungen, stellt sich für jede Seele diese eine Frage:


✨ Warum kommt Gott für wahrhaft gläubige Menschen immer an erster Stelle? ✨


Der Esel von Bethanien denkt schweigend darüber nach.

Und vielleicht – ganz vielleicht – spürst auch du jetzt diesen leisen Schimmer aus der Ewigkeit.



Symbolbild religiös 🏳️‍🌈 🇮🇱 💆‍♀️ 🐴 😸 ❣️

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Gott, Jesus Christus, Prioritäten

Psalm 73 Jesus nicht nachfolgen?

Schlachter 2000

  • 1 Ein Psalm Asaphs.

Nur gut ist Gott gegen Israel, gegen die, welche reinen Herzens sind. 2 Ich aber — fast wäre ich gestrauchelt mit meinen Füßen, wie leicht hätte ich einen Fehltritt getan!

  1. 3 Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich das Wohlergehen der Gottlosen sah. 
  2. 4 Denn sie leiden keine Qual bis zu ihrem Tod, und ihr Leib ist wohlgenährt. 
  3. 5 Sie leben nicht in der Not der Sterblichen und sind nicht geplagt wie andere Menschen. 6 Darum ist Hochmut ihr Halsschmuck, und Gewalttat ist das Gewand, das sie umhüllt. 7 Ihr Gesicht strotzt von Fett; sie bilden sich sehr viel ein. 8 Sie höhnen und reden boshaft von Bedrückung, hochfahrend reden sie. 9 Sie reden, als käme es vom Himmel; was sie sagen, muss gelten auf Erden. 10 Darum wendet sich auch sein Volk ihnen zu, und es wird von ihnen viel Wasser aufgesogen. 11 Und sie sagen: »Wie sollte Gott es wissen? Hat denn der Höchste Kenntnis davon?« 
  4. 12 Siehe, das sind die Gottlosen; denen geht es immer gut, und sie werden reich!

Für mich sind das die perfekten Argumente um Jesus eben nicht nachzufolgen!

Ich will reich sein! Ich will dass es mir gut geht und ich will nicht geplagt sein!!!!

eine Christin erklärte mir, dass ich automatisch gottlos bin und zum teufel gehöre wenn ich Jesus nicht nachfolge.

ok, ich liebe zwar Jesus, was habe ich gegen ihn außer dass ich von aufopferung nix halte?

Aber ich glaube sogar an Jesus. Nur nachfolge das ist mir zu religiös, ich opfere nix. Das mag ich nicht..opfern.

Ich habe mir Heute gedacht, dass wenn Jesus meine Gebete nicht erhört, dann folge ich ihm nach, damit er sie erhört aber wenn man nur nachfolgt damit es einem besser geht, ist es sowieso die falsche Motivation.

Daher bete ich ohne eben als Gottloser zu Jesus.

ich mein. Wieso leiden? Das ergibt kein sinn. Wieso aufopfern?

Ich liebe es zu gewinnen aber ich hasse es zu verlieren.

Weiss nicht wer mich verstehen kann.

Islam, Kirche, Zeugen Jehovas, Allah, Atheismus, Bibel, Dreieinigkeit, Evangelium, Heilige Schrift, Jesus Christus, Judentum, Koran, Mohammed, Sünde, Theologie

🕊️ Spannungsfrage: Kann der Islam Freiheit bringen, wenn er Gehorsam erzwingt? 🤔💬

🕊️ Spannungsfrage:

Kann der Islam Freiheit bringen, wenn er Gehorsam erzwingt? 🤔💬

Ela Nazareth sagt dazu:

Ich sehe, dass viele Menschen ehrlichen Herzens Gott suchen – auch im Islam. Sie beten, fasten, zeigen Respekt. Aber dann frage ich mich mit bebendem Herzen: Wo ist die Gnade? Wo ist die Liebe des Vaters? Wo ist die Erlösung ohne Leistung?

Denn was mir auffällt, ist dies:

Im Islam steht immer Gehorsam im Mittelpunkt. Unterwerfung. Vorschriften. Gebote. Angst, Fehler zu machen. Angst, nicht rein genug zu sein.

Und ja – "Islam" bedeutet wortwörtlich Unterwerfung.

Aber mein Herr Jesus Christus sagt:

„Ich nenne euch nicht mehr Knechte... sondern Freunde.“ (Joh 15,15)

Und:

„Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit!“ (2. Kor 3,17)

Da frage ich mich:

Kann ein System, das Menschen vorschreibt, wann sie beten müssen, was sie anziehen, wen sie heiraten dürfen, was sie essen und wie sie denken sollen – wirklich Freiheit schenken?

Oder ist es ein vergoldeter Käfig mit göttlichem Anstrich?

Ich sage:

Der wahre Gott will keine blinden Diener. Er will geliebte Kinder.

Kein Ritual kann ein reines Herz ersetzen.

Kein Gehorsam ohne Liebe wird dich retten.

Und keine vorgeschriebene Religion wird dich lebendig machen.

Wenn du Gott wirklich suchst – dann frage dich nicht nur, was du tun musst,

sondern wer dich liebt, ohne dass du es je verdienen könntest.

Das ist das Evangelium. Das ist Jesus. Das ist Freiheit.

Maranatha. ✝️🔥🕊️

Islam, Zeugen Jehovas, Dreieinigkeit, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus, Judentum, Theologie

Frage an Christen glaubt ihr wirklich das Jesus Christ ist?

Es gibt Hinweise, die zeigen, dass Jesus ein Muslim war ich finde Christentum ist die Religion von Paul nicht von Jesus wenn Christen Jesus folgen würden wären Christen, Muslime wir sind mehr Christen als Christen selber weil wir Jesus folgen und das gleiche tun was Jesus tut

1. Jesus hat sich niedergeworfen im Gebet (Sujood)

> Matthäus 26:39 (Lutherbibel):

„Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete ...“

👉 Das ist Sujood, wie Muslime ihn verrichten: auf das Gesicht niederfallen und zu Gott beten.

2. Jesus hat sich vor dem Gebet zurückgezogen und gebetet – wie Muslime es tun

> Lukas 5:16

„Er aber zog sich zurück in die Wüste und betete.“

Auch im Islam ist es üblich, sich in Ruhe zurückzuziehen (z. B. für Tahajjud).

3. Jesus hat gewaschen und rituelle Reinheit betont

In der Bibel gibt es Hinweise, dass die Propheten Waschungen vornahmen, z. B.:

> Exodus 40:31-32

„Mose, Aaron und seine Söhne wuschen sich ihre Hände und Füße, sooft sie in das Zelt des Gottesdienstes gingen oder sich dem Altar näherten ...“

Und in Markus 7:3-5 wird beschrieben, dass die Juden der damaligen Zeit vor dem Essen rituelle Waschungen vollzogen. Auch Jesus hat sich nie gegen die Waschung an sich gestellt, sondern nur gegen Heuchelei ohne aufrichtige Absicht.

Fazit:

Jesus hat „Wudu“ die (gebetswaschung) gemacht, aber er war ein Jude und hat nach jüdischem Gesetz (Schari‘a Musa عليه السلام) gelebt – also mit Waschungen und Gebeten.

Er hat sich auf sein Gesicht niedergeworfen, was ganz klar Sujood ist.

Er hat zu Allah allein gebetet, wie im Islam.

👉 Das passt perfekt zu dem islamischen Verständnis, dass Jesus ein Diener und Prophet Allahs war – nicht Gott selbst.

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Frage an Atheisten kann Atheismus wirklich stimmen?

Es ist mir zu persöhnlich zu riskant als atheist zu sterben lieber sterbe ich als Muslim wenn Atheismus recht hatte ok aber wenn Islam recht hatte bin ich save

Atheismus kann nicht stimmen, weil es klare Hinweise auf die Existenz Allahs (Gottes) gibt. Hier sind einige starke Argumente, die oft im Islam (aber auch in anderen Religionen und der Philosophie) genannt werden:

📌 1. Ursache der Existenz (Kalam-Argument)

> „Jede Sache, die beginnt zu existieren, hat eine Ursache.

Das Universum begann zu existieren.

→ Also hat das Universum eine Ursache.“

Diese Ursache kann nicht Teil der Schöpfung sein – sie muss ewig, allmächtig, bewusst und unabhängig sein.

Das passt nur auf Allah.

📌 2. Design und Ordnung im Universum (Teleologisches Argument)

Die Naturgesetze, die DNA, die Position der Erde – alles ist extrem fein abgestimmt.

Solch komplexe Ordnung kann nicht durch Zufall entstanden sein.

> „Wurden sie etwa aus dem Nichts erschaffen, oder sind sie etwa selbst die Schöpfer?“

(Qur'an, 52:35)

👉 Atheismus behauptet oft: „Es ist einfach so passiert.“

Aber der Qur’an fordert uns auf, über die Schöpfung nachzudenken.

📌 3. Instinktiver Glaube (Fitrah)

Der Islam sagt: Jeder Mensch wird mit einer natürlichen Veranlagung geboren, an einen Schöpfer zu glauben.

Atheismus ist oft das Ergebnis von Verdrängung, Stolz oder schlechten Erfahrungen, nicht von innerer Überzeugung.

📌 4. Moralisches Argument

Wenn es keinen Gott gibt, gibt es keinen objektiven Maßstab für Gut und Böse.

Warum ist dann z. B. Folter falsch, selbst wenn sie „nützlich“ wäre?

→ Der Glaube an Allah gibt uns einen klaren Maßstab für Recht und Unrecht.

📌 5. Die Propheten und Offenbarungen

Millionen Menschen bezeugen, dass Allah durch Propheten wie Muhammad ﷺ, Jesus (ʿĪsā عليه السلام), Moses (Musa عليه السلام) zu uns gesprochen hat.

Der Qur’an ist ein Wunder: unverändert, voller Weisheit, sprachlich unnachahmlich.

> „Wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir Unserem Diener (Muhammad) offenbart haben, dann bringt doch eine Sure gleicher Art hervor …“

(Qur’an, 2:23)

Fazit:

Ja, es gibt sehr starke rationale und spirituelle Gründe dafür, dass Allah existieren muss.

Der Atheismus kann diese Fragen nicht zufriedenstellend beantworten.

Und der Islam gibt dem Menschen eine klare, tiefgründige und vollständige Antwort.

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Wieso ist im Islam die Frau nur halb so schlau wie der Mann (bestätigt von Mohammed)?

📜 Der Hadith (Sahih al-Bukhari, Hadith Nr. 304) –

,,Abu Sa’id al-Khudri berichtete: Der Gesandte Allahs (ﷺ) ging an einem Eid- oder Opferfest zum Gebetsplatz, kam an einer Gruppe Frauen vorbei und sagte:

„O Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass ihr den Großteil der Bewohner der Hölle ausmacht.“

Sie fragten: „Warum, o Gesandter Allahs?“

Er sagte: „Ihr flucht viel und seid undankbar gegenüber euren Männern. Ich habe niemanden gesehen, der einen vernünftigen, festen Mann so sehr seiner Vernunft beraubt wie eine von euch – obwohl ihr an Verstand und Religion mangelhaft seid.

Sie fragten: „Was ist der Mangel an unserem Verstand und an unserer Religion?“

Er sagte: „Ist nicht das Zeugnis einer Frau nur halb so viel wert wie das eines Mannes?“

Sie sagten: „Doch.“

Er sagte: „Das ist der Mangel an ihrem Verstand. Und wenn sie menstruieren, beten und fasten sie nicht – das ist der Mangel an ihrer Religion.“

Arabisch:
عَنْ أَبِي سَعِيدٍ الْخُدْرِيِّ، قَالَ: خَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي أَضْحَى أَوْ فِطْرٍ إِلَى الْمُصَلَّى، فَمَرَّ عَلَى النِّسَاءِ، فَقَالَ: " يَا مَعْشَرَ النِّسَاءِ، تَصَدَّقْنَ، فَإِنِّي أُرِيتُكُنَّ أَكْثَرَ أَهْلِ النَّارِ "، فَقُلْنَ: وَبِمَ يَا رَسُولَ اللَّهِ؟ قَالَ: " تُكْثِرْنَ اللَّعْنَ، وَتَكْفُرْنَ الْعَشِيرَ، مَا رَأَيْتُ مِنْ نَاقِصَاتِ عَقْلٍ وَدِينٍ أَذْهَبَ لِلُبِّ الرَّجُلِ الْحَازِمِ مِنْ إِحْدَاكُنَّ ". قُلْنَ: وَمَا نُقْصَانُ الْعَقْلِ وَالدِّينِ؟ قَالَ: " أَلَيْسَ شَهَادَةُ الْمَرْأَةِ نِصْفَ شَهَادَةِ الرَّجُلِ؟ " قُلْنَ: بَلَى، قَالَ: " فَذَلِكِ مِنْ نُقْصَانِ عَقْلِهَا، أَلَيْسَ إِذَا حَاضَتْ لَمْ تُصَلِّ وَلَمْ تَصُمْ؟ " قُلْنَ: بَلَى، قَالَ: " فَذَلِكِ مِنْ نُقْصَانِ دِينِهَا ".
Ja, hier werden alle Frauen beleidigt 79%
Nein, hier wird keine Frau beleidgt. 21%
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Wie kann Allah barmherzig sein, wenn er Menschen irren lässt?

Sure 2 Vers 7-15

Gleich ist es in Bezug auf diejenigen, die ungläubig sind, ob du sie warnst oder nicht warnst; sie glauben nicht.

Allah hat ihre Herzen und ihr Gehör versiegelt, über ihrem Augenlicht befindet sich eine Hülle. Für sie wird es gewaltige Strafe geben.

Unter den Menschen gibt es manche, die sagen: „Wir glauben an Allah und an den Jüngsten Tag“, doch sind sie nicht gläubig.

Sie möchten Allah und diejenigen, die glauben, betrügen. Aber sie betrügen nur sich selbst, ohne zu merken.

In ihren Herzen ist Krankheit, und da hat Allah ihnen die Krankheit noch gemehrt. Für sie wird es schmerzhafte Strafe dafür geben, daß sie zu lügen pflegten.

Und wenn man zu ihnen sagt: „Stiftet nicht Unheil auf der Erde!“ sagen sie: „Wir sind ja nur Heilstifter“.

Dabei sind doch eben sie die Unheilstifter, nur merken sie nicht.

Und wenn man zu ihnen sagt: „Glaubt, wie die Menschen glauben!“, so sagen sie: „Sollen wir glauben, wie die Toren glauben?“ Dabei sind doch eben sie die Toren. Aber sie wissen nicht.

Und wenn sie diejenigen treffen, die glauben, sagen sie: „Wir glauben.“ Wenn sie jedoch mit ihren Teufeln allein sind, so sagen sie: „Wir stehen zu euch. Wir machen uns ja nur lustig“.

Allah ist es, Der Sich über sie lustig macht. Und Er läßt sie in ihrer Auflehnung umherirren.

Frage:

  1. Wie kann Allah „gerecht” und barmherzig sein, wenn er von Vornherein Herzen und Ohren von bestimmten Menschen verschließt?
  2. Ist Allah nicht daran interessiert, dass alle Menschen an ihn glauben? Wieso führt er Menschen absichtlich in die Irre?
  3. Im Islam scheint es ein Mindset von „Einmal Sünde immer Sünde” geben. Wie kann Allah dann trotzdem noch barmherzig sein? Ist er nur barmherzig zu denen, die das Glück hatten, dass ihre Augen nicht blind gemacht wurden?
  4. Geht es vielleicht Allah viel mehr darum, Menschen zu bestrafen, als Anhänger zu gewinnen? Einerseits werden Ungläubige mit schwerer Strafe bestraft, andererseits scheint Allah überhaupt kein Interesse daran zu haben, Ungläubige gläubig zu machen.
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Wie kann die katholische Kirche sich als apostolisch sehen , wenn sie Dogmen hinzufügt und nicht auf die apostolische Überlieferung vertraut?

Wenn laut Johannes 15,26 📖 der Heilige Geist „vom Vater ausgeht“ (ἐκπορεύεται ἐκ τοῦ Πατρός) – ohne jede Erwähnung des Sohnes – und wenn das Erste Konzil von Konstantinopel 381 den Glauben der Kirche verbindlich formulierte mit den Worten „τὸ ἐκ τοῦ Πατρὸς ἐκπορευόμενον“ (der aus dem Vater hervorgeht), warum wurde dann im Westen Jahrhunderte später eigenmächtig das Filioque („und dem Sohn“) hinzugefügt – entgegen dem biblischen Wortlaut, der frühkirchlichen Tradition und dem ökumenischen Konzilsbeschluss?

Zusatzargumente:

📖 Johannes 15,26: „Der Beistand, den ich vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht…“

→ Der Geist wird vom Sohn gesandt, aber geht nur vom Vater aus – klar unterschieden.

🧱 Erstes Konzil von Konstantinopel (381):

> „… τὸ ἐκ τοῦ Πατρὸς ἐκπορευόμενον“

→ Kein „Filioque“, ökumenisch beschlossen, nie verändert von Ostkirche.

Gregor von Nazianz (Or. 31, 8):

> „Der Vater ist Ursprung und Ursache von allem. Auch des Sohnes und des Geistes – des einen durch Zeugung, des anderen durch Hauchung.“

→ Nur der Vater ist „Quelle“ (ἀρχή).

Basilius der Große (De Spiritu Sancto 18, 45):

> „Der Heilige Geist hat seinen Ausgang (ἐκπόρευσις) vom Vater.“

→ Wieder keine Rede vom Sohn.

⚠️ Toledo 589 (Spanien): Erste Hinzufügung des „Filioque“ – nicht ökumenisch, sondern regional, politisch motiviert zur Abwehr des Arianismus.

⚔️ Papst Leo III. († 816) lehnte die Einfügung des Filioque ins Glaubensbekenntnis ab, obwohl er persönlich die Theologie teilte.

→ Er ließ in Rom zwei silberne Tafeln mit dem ursprünglichen Credo (ohne Filioque) aufstellen – auf Griechisch und Latein!

> Wie kann eine Kirche beanspruchen, „katholisch“ zu sein, wenn sie ein Konzilsbekenntnis eigenmächtig ändert, das von der ganzen Kirche beschlossen wurde – und das in der Heiligen Schrift und Am der patristischen Lehre so klar bezeugt ist?

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