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Ist das Papsttum anmaßend und gotteslästerlich?

Der ehrwürdige Kirchenvater Hieronymus im 4. Jhd. hat geschrieben, dass kein Bischof (auch nicht der von Rom) höher ist als der andere und alle gleichermaßen das apostolische Amt innehaben. Noch (Papst) St. Gregor hat sich nur als Bischof von Rom verstanden und nicht höherstehend als die anderen Bischöfe. Ab seinem Nachfolger Sabinian ging es dann in diese Richtung und sein Nachfolger Bonifatius III verstand sich dann gesichert als höherstehend. Das Papsttum verstieg sich dann dermaßen, dass Eugen III im 12. Jahrhundert bestimmte, "dass wir aber die Stelle des Allmächtigen Gottes innehaben. Dann 1870 erst dogmatisierte Pius IX das Unfehlbarkeitsdogma.

Entweder lügt der Heilige Hieronymus oder das Papsttum, entscheidet selbst, wer.

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Und sind nicht die Leben der rund 300 Jahre auf das erste Papstscheusal Bonifatius III folgenden Satansbräten (Päpste) Johannes XII der Hurenbock und der personifizierte Dämon Benedikt IX der Beweis, dass es in die falsche Richtung gegangen war???

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Der ehrwürdige Kirchenvater Hieronymus im 4. Jhd. hat geschrieben, dass kein Bischof (auch nicht der von Rom) höher ist als der andere und alle gleichermaßen das apostolische Amt innehaben. Noch (Papst) St. Gregor hat sich nur als Bischof von Rom verstanden und nicht höherstehend als die anderen Bischöfe. Ab seinem Nachfolger Sabinian ging es dann in diese Richtung und sein Nachfolger Bonifatius III verstand sich dann gesichert als höherstehend. Das Papsttum verstieg sich dann dermaßen, dass Eugen III im 12. Jahrhundert bestimmte, "dass wir aber die Stelle des Allmächtigen Gottes innehaben. Dann 1870 erst dogmatisierte Pius IX das Unfehlbarkeitsdogma.

Entweder lügt der Heilige Hieronymus oder das Papsttum, entscheidet selbst, wer.

Und sind nicht die Leben der rund 300 Jahre auf das erste Papstscheusal Bonifatius III folgenden Satansbräten (Päpste) Johannes XII der Hurenbock und der personifizierte Dämon Benedikt IX der Beweis, dass es in die falsche Richtung gegangen war und eben nicht den Worten Jesu gefolgt war, dass sich niemand Vater (Papa, Papst) nennen soll.

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Der Papst ist der Stellvertreter Christi auf Erden 36%
Der Papst ist der Stellvertreter Christ auf Erden und unfehlbar. 36%
Der Papst ist ein Lügner und Gotteslästerer 29%
Kirche, Christentum, Bibel, Dreieinigkeit, Evangelium, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus, katholische Kirche, Papst, Theologie

Fundamentale Fragen, christlich katholischer Glauben, habt ihr antworten?

Diese Fragen habe ich über eine sehr lange Zeit aufgeschrieben, die mir einfach auf gekommen sind. Vielleicht kann mit ja jemand bei der Beantwortung helfen und somit mich auf meinen Weg zu Gott unterstützen. Am meisten würde mich die katholische Sicht interessieren. Irgendeine Art von nervigen oder hämischen Kommentaren werden von mir sowieso übergangen und somit kann ich nur sagen, bitte einfach lassen. Bin Jugendlicher Junge. Ist vielleicht teilweise etwas wirr, ist immer Stückweise, wie gesagt, über lange Zeit entstanden. Habe es dann am Ende probiert auch mit KI zu ordnen und zusammenzufassen...

Ich möchte glauben, aber ich kann einfach nicht, es sträubt sich so viel. Wieso? Müsste Gott sich nicht freuen und mit ausgebreiteten armen auf mich zu laufen (wie beim verloren Sohn)? Ich meine, dass oft gesagt wird, er habe schon so viel für uns gemacht, das mag zwar stimmen, doch wenn seine Liebe unendlich ist...

Ich bete, aber oft denke ich: War das nur Zufall? Hat Gott wirklich geantwortet? Schaffe das einfach schlecht, bin mir unsicher, es gibt mir einfach nichts - so zumindest meine Empfindung um das mal etwas provokanter zu sagen.

Bibellesen fällt mir schwer – ich verliere schnell Kraft und sehe oft keinen Sinn darin. Ähnlich wie beim Gebet....

Wenn andere Religionen auch Wunder und Geberserhöhung erleben, wie kann ich sicher sein, dass das Christentum die Wahrheit ist? (Und auch da gibt es viele, die für ihr Religion in den Tod gehen)

Es gibt viele gute, nicht-christliche Menschen – warum sollten sie nicht gerettet werden?

Was der Teufel ist, ist mir nicht klar? Höre nur oft die Aussage, er müsse ja auch Gott geschaffen sein, wie ist er entstanden?

Ich habe Angst, manchmal nur beeinflusst oder indoktriniert zu sein - Manipulation. Und fairerweise frage ich mich: Will ich wirklich glauben – oder will ich einfach nur dazugehören? Bin ich auf der Suche nach Gott oder nach Anschluss?

Wie kann Gott einfach "ewig existieren"? Muss auch er nicht irgendwo „hergekommen“ sein? Wir wären ja nicht auf der Erde, wenn es nicht irgendwie eine Entstehung gab. Ich meine das jetzt eine Metaebene höher. Selbst das nichts muss ja entstanden sein. Also auch Gott, wie ist er " entstanden"?

Warum gibt es so ein riesen Universum?

Warum hat sich die Kirche verändert? Z.B. Hexenverbrennung früher – wie glaubwürdig ist die Lehre dann? Die Gesamtheit der Kirche kann sich doch nicht irren?

Warum gibt es die Erde so lange, aber Menschen erst seit so kurzer Zeit? Sprich die Erde mit den Sauriern und ähnlichen, ist das Gott irgendwann auf die Idee gekommen, wie wäre es denn mit...

Warum gab es so viele Götter und Religionen vor dem Christentum? Warum soll unser Glaube der wahre sein?

Ich habe fast nie gebeichtet – ist es zu spät? Kann man das "nachholen"? Habe da in den Jahren eine enorme last aufgebaut.

Was sagt der Glaube zu Krankheiten, Tierleid, Fehlbildungen, Aussterben – wie passt das mit der Schöpfung zusammen?

Ich will mein Leben sinnvoll nutzen, aber mir fehlt oft Halt und Klarheit.

Ich würde wirklich gerne glauben, aber mein Verstand sträubt sich – was kann ich tun?Mir fehlt die „Glaubens-Basis“ – wie finde ich einen echten Zugang zum Glauben?

Warum braucht Gott, dass wir ihn lieben, warum soll ihn der Sündenfall zu tangiert haben, dass er das Seelenheil von mehreren Milliarden Menschen aufs Spiel setzt?

Kirche, Christentum, Bibel, Gott, Jesus Christus

Habt Ihr auch manchmal Lust auf eine ganz einfache, substanzielle Ernährung?

Hi liebe Community,

mich nervt dieses ganze Schauen auf Ausgewogenheit in der Ernährung. Und noch mehr nerven mich Ernährungsdogmen. - Und statt beim Einkaufen immer Schauen und Überlegen zu müssen, dann schwere Einkaufstaschen schleppen, zu Hause die Kocherei und Abwascherei...wieviel besser könnte man diese Zeit mit JESUS verbringen?

Warum kann man nicht einfach immer das Gleiche essen - und alle Nährstoffe wären vorhanden?

Ich musste heute an den Bibellehrer, christlichen Autor und Missionar Derek Prince denken. In seinem weltlichen Leben war er Universitätsprofessor gewesen, und war sicherlich eine gute Ernährung gewohnt gewesen.

Aber als er eine Frau heiratete, die in Jerusalem ein kleines Waisenhaus mit acht Mädchen leitete, hatten sie kaum Geld - und GOTT versorgte sie.

Derek Prince erzählte aus dieser Zeit, sie hätten nur Brot, Olivenöl, Eier und Orangen gehabt - und wären damit hervorragend durchgekommen. Er meinte, dies sei eine sehr gesunde Ernährungsweise gewesen!

Für seinen Jahrgang 1915, hat er mit 88 Jahren dann ein sehr hohes Alter erreicht. Seine 1890 geborene, und damit 25 Jahre (!) ältere Ehefrau wurde 85. Auch alle seine Adoptivtöchter leben noch.

Jedenfalls, was meint Ihr dazu? Brot, Olivenöl, Eier und Orangen? - Oder evtl. nur Nahrungsmittel, die in der Bibel positiv erwähnt werden? Dann kämen noch Fisch, Weintrauben, Feigen, Milch, Gurken, Zwiebeln, Knoblauch, Minze, Dill, Honig und Senf dazu. Und verschiedene Fleischsorten, aber da wir als Christen kein Blut essen dürfen, müssten die Tiere hierfür evtl. geschächtet werden, und da ich dies ablehne, lasse ich Fleisch außen vor.

Aber es geht mir nicht um eine biblische Ernährung, oder irgendwelche Dogmen. Es wäre nur einfach ein Traum, minimalistisch essen zu können, ohne Angst vor Nährstoffmangel. Man könnte ja zur Sicherheit noch ein natürliches, hochwertiges Multi-Präparat schlucken.

Ich möchte am liebsten nur noch Brot, Olivenöl, Eier und Orangen kaufen und mir nie mehr Gedanken machen...einfach frei sein. Habt Ihr diese Sehnsucht manchmal auch?

Was meint Ihr?

: )

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Wieso wirken die 8 - 21 katholischen Konzile so politisch und nicht nach Jesus Wille?

  • Frage geht hauptsächlich an Christen.

Ich persönlich bin orthodox und wir erkennen nur die ersten 7 Konzile an! Die Katholiken haben insgesamt 21 Konzile und man merkt, dass die ab dem 8 Konzil sehr politisch geprägt sind!

Wenn man das zusammenfasst, dann geht es in den ersten 7 (orthodoxe):

Die ersten sieben ökumenischen Konzilien legten den christlichen Glauben an die Dreifaltigkeit und die wahre Gottheit und Menschheit Jesu Christi fest, klärten seine zwei Naturen und Willen, bestätigten Maria als Gottesgebärerin und erlaubten die Verehrung von Ikonen. Zusätzlich werden Häretiker ausgeschlossen usw.

Interessant ist, dass die orthodoxe Kirche nur 7 anerkennt und die Zahl 7 ist eine sehr wichtige Zahl im Glaube und repräsentiert Vollkommenheit. Man kann über einige Sachen streiten, aber okay.

Katholische Konzile danach!

Aber ab dem 8 Konzil ging es um die Macht des Papstes usw! Auch wurden Jahrhunderte später Dogmen verändert usw (die sehr entscheidend sind). Der Papst wird als unfehlbar erklärt usw. Davor war das alles nicht so! Deswegen trennten sich die Kirchen!

Würdet ihr sagen die katholischen Konzile waren hauptsächlich politisch und machtorientiert?

Auch die Protestanten merkten das und trennt sich. Das heißt die Entscheidungen der katholischen Kirche führte zu einer riesen Spaltung!

150 Jahre vor der großen Spaltung zwischen katholisch und orthodox: einigten sich beide keine weitere Dogmen zu erfinden! Daran hielt sich die katholische Kirche nicht.

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Ja, ich denke diese Konzile (ab 8-21) waren eher politisch! 63%
Nein, die weiteren Konzile der katholischen Kirche waren gut 38%
Jesus, Kirche, Christentum, Christen, Jesus Christus, katholisch, orthodox, Orthodoxe Christen, Protestanten

Was passiert, wenn ein Name aus der jüdischen Mystik – die „Sephiroth“ – zum Banner eines gefallenen Engels in einem Videospiel wird?

💆‍♀️🐴Ich war noch ein junges Mädchen mit einem Playstation1-Controller in der Hand, als ich zum ersten Mal Sephiroth sah. Dieser weißhaarige Engel des Verderbens – seine Präsenz, seine Musik, sein Schwert, das die Seele durchbohrt. Aber es war nicht nur ein Videospiel. Es war ein Ruf zur Tiefe.

Sein Name ließ mich nicht los: „Sephiroth“ – das klang nicht japanisch. Nicht erfunden. Sondern… heilig, fast blasphemisch. Und ich forschte nach. Kabbala. Baum des Lebens. Zehn Emanationen. Ein Name aus der jüdischen Mystik, aus einer geistlichen Welt, die mit unserer Wirklichkeit verknüpft ist – auf eine Weise, die einen Christen nicht kaltlassen darf.

Ich fragte mich: Warum trägt der größte Widersacher in einem fiktiven Universum den Namen eines geistlichen Systems, das behauptet, die Struktur Gottes zu erklären? Und: Ist das Spiel einfach nur clever – oder doch geistlich gefährlich?

Spannungsfrage:

Was passiert, wenn ein Name aus der jüdischen Mystik – die „Sephiroth“ – zum Banner eines gefallenen Engels in einem Videospiel wird?

Ist das bloße Fantasie – oder eine bewusste Umdeutung geistlicher Wirklichkeit?

Symbolbild religiös mit Sephiroth und den üblichen Verdächtigen 😸💆‍♀️🕊️ in Midgar, einer Stadt aus Final Fantasy VII

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Gott, Jesus Christus

Widersprüche in der Sichtbarkeit Gottes? – Eine biblische Spurensuche und Diskussion mit Ela Nazareth

🔥 Widersprüche in der Sichtbarkeit Gottes? – Eine biblische Spurensuche mit Ela Nazareth

Wer hat Gott gesehen? Wer kann ihn überhaupt sehen? Und wenn Jesus sagt, dass nur er den Vater gesehen hat – wie kommt es dann, dass andere behaupten, sie hätten Gott gesehen?

In Johannes 6,46 sagt Jesus glasklar:

„Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.“

Das klingt ziemlich eindeutig. Nur Jesus hat den Vater gesehen – nicht die Jünger, nicht Mose, nicht Jesaja. Und dennoch finden wir an anderer Stelle fast widersprüchlich klingende Aussagen:

Schon am Anfang des Johannesevangeliums heißt es:

„Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.“ (Joh 1,18)

Niemand? Aber wie ist es dann zu erklären, dass Jesaja in seiner Berufungsvision schreibt:

„Ich sah den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron.“ (Jesaja 6,1)

Und Mose, der in 2. Mose 33,11 als Freund Gottes beschrieben wird, mit dem Gott redet wie mit einem Menschen, bekommt von Gott später zu hören:

„Du kannst mein Angesicht nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.“ (2. Mose 33,20)

Und doch heißt es in Vers 23: „Du wirst meinen Rücken sehen, aber mein Angesicht kann man nicht sehen.“

Was ist das? Ein Widerspruch – oder ein Geheimnis?

Noch spannender wird es im Neuen Testament:

Als Philippus Jesus bittet, ihnen den Vater zu zeigen, antwortet dieser in Johannes 14,9:

„Wer mich sieht, der sieht den Vater.“

Und Thomas, der Zweifler, ruft Jesus nach seiner Auferstehung an:

„Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,28)

Gleichzeitig betet Jesus aber zum Vater in Johannes 17,3:

„…dass sie dich, den allein wahren Gott, erkennen und den, den du gesandt hast, Jesus Christus.“

Also was denn nun?

Ist Jesus Gott? Hat man in ihm den Vater gesehen?

Oder ist der Vater ein Anderer, den niemand gesehen hat?

✨ Das Spannungsfeld:

Hier liegt ein heiliger Gegensatz, der nicht einfach aufgelöst werden kann:

Es gibt keinen Widerspruch – wenn man die Trinität mitdenkt.

Der Vater bleibt unsichtbar in seiner Majestät, doch hat er sich im Sohn offenbart. Wer Jesus sieht, sieht nicht den Vater in seiner göttlichen Totalität, aber er sieht das Abbild seines Wesens (vgl. Hebräer 1,3).

Was die Propheten sahen, war wohl nicht die volle Herrlichkeit Gottes, sondern eine Theophanie – eine Erscheinung, eine Vision, ein Vorgeschmack auf das, was kommen wird.

Jesus ist Gott sichtbar in menschlicher Gestalt. Doch selbst in ihm wurde die Herrlichkeit Gottes nur verhüllt offenbart – sonst wären wir vor Heiligkeit gestorben.

So stehen wir also da – staunend, fragend, anbetend.

Ein Gott, der sagt: „Keiner hat mich gesehen“ – und zugleich kommt er uns in Fleisch und Blut entgegen und sagt:

„Hier bin ich. Sieh mich an – und du siehst den Vater.“

Das ist kein Widerspruch. Das ist ein Geheimnis.

Und dieses Geheimnis trägt einen Namen: Jesus Christus. 💆‍♀️🐴😸🔥

Aber wie denkst du darüber ? 🤔 💬

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Jesus, Kirche, Dreieinigkeit, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus

💭 Wer steht eigentlich in der Beweispflicht – die Glaubenden, weil sie vertrauen, oder die Nichtglaubenden, weil sie bezweifeln? Und was geschieht, wennKritik

💭 Wer steht eigentlich in der Beweispflicht – die Glaubenden, weil sie vertrauen, oder die Nichtglaubenden, weil sie bezweifeln? Und was geschieht, wenn Kritik nicht mehr fragt, sondern verletzt?

Weißt du, ich stoße immer wieder auf hitzige Diskussionen. Da heißt es schnell: „Beweise mir deinen Gott!“ Und wenn man nicht mit einem Mikroskop oder einem mathematischen Beweis antwortet, wird man belächelt oder gleich lächerlich gemacht.

Aber Moment mal… Wer sagt eigentlich, dass allein der Glaube ständig in der Defensive stehen muss? Wer hat entschieden, dass die, die vertrauen, sich vor denen, die verneinen, rechtfertigen müssen?

Ich frage mich manchmal: Warum darf jemand mit Stolz sagen „Ich glaube an gar nichts“ – aber wenn ich sage „Ich glaube an einen liebenden Gott“, dann wird gelacht, beleidigt oder gleich von Teekannen im All gesprochen? 🤷‍♀️

Ich will keinen Streit. Ich will kein Rechthaben. Ich will Begegnung.

Aber wenn wir über Beweislast reden, dann sollten wir ehrlich sein: Jede Weltanschauung bringt eine Last mit sich – auch die des Unglaubens. Die einen vertrauen dem Unsichtbaren. Die anderen vertrauen darauf, dass da nichts ist. Beides braucht Mut. Beides braucht Demut.

Also – wie wär’s, wenn wir uns nicht mit zynischen Pfeilen bewerfen, sondern mit ehrlichen Fragen begegnen?

Ich bin Ela Nazareth. Und ich glaube – nicht, weil ich muss. Sondern weil ich einmal geliebt wurde, als ich es nicht verdient hatte. Und das war mehr als ein Beweis: Das war Rettung. 💆‍♀️🐴❣️

Gott, Jesus Christus

🔥 Wenn die Bibel Gottes Wort ist – warum ist sie bei den entscheidendsten Dingen unseres Glaubens so offen, so rätselhaft, so schwer zu greifen? 🔥

Ich sag’s dir frei heraus, mit brennendem Herzen und ehrfürchtigem Beben:

Manchmal ist die Bibel… einfach unklar.

Und zwar nicht in Nebensächlichkeiten – sondern genau da, wo’s wirklich zählt! 😟💬💆‍♀️

Ich liebe die Heilige Schrift. Ich atme sie. Ich bete mit ihr. Aber ich bin auch ehrlich: Wenn wir uns auf die Suche nach den wichtigsten Wahrheiten unseres Glaubens machen – dann begegnet uns keine glattpolierte Dogmenwand, sondern ein geheimnisvolles, wildes, widersprüchlich anmutendes Zeugnis. 📖🔥

Fangen wir mit der Taufe an.

Die Bibel ruft uns zur Taufe – klar! Aber was genau meint sie?

– Ab welchem Alter? Nur wenn man glauben und bekennen kann? Oder schon als Säugling, im Vertrauen auf Gottes Bund?

– Muss man voll untertauchen – wie es Jesus im Jordan tat? Oder reicht das Wasser auf der Stirn?

– Und noch härter: Ist die Taufe heilsentscheidend? Oder nur ein äußeres Zeichen für etwas, das allein durch Glauben geschieht?

Und warum – warum – sagt die Bibel es nicht einfach deutlich?! 😖✝️

Dann die Frage nach der Rettung:

– Wer wird am Ende wirklich errettet?

– Was ist mit Kindern, die noch gar nichts verstehen konnten – wo kommen sie hin?

– Gibt es ein „Alter der Vernunft“, ab dem man das Evangelium „verstanden haben muss“ – oder geht es um das Herz, um Gottes Gnade allein?

Wir hören von der „engen Pforte“, aber auch vom „Gott, der will, dass alle gerettet werden“. Wie passt das zusammen?

Und wenn du denkst, schlimmer kann’s nicht kommen – dann landet man mitten in der Gottesfrage.

Denn nicht mal beim Wesen Gottes ist sich die Christenheit einig, obwohl alle die Bibel in der Hand halten!

– Einige sagen: Subordination – der Sohn ist dem Vater untergeordnet.

– Andere sagen: Modalismus – es ist ein Gott, der sich in verschiedenen Rollen zeigt.

– Dann wieder: Trinität – ein Gott in drei Personen.

– Und dazwischen: Ist Jesus Gott selbst, oder das erste Geschöpf, ein himmlisches Wesen – oder beides zugleich?! 🤯💥

Das Johannesevangelium sagt: „Das Wort wurde Fleisch“ – aber bedeutet das wirklich, dass Jesus Gott selbst ist? Oder nur, dass Gottes Wille durch ihn Mensch wurde?

Warum lässt uns die Bibel genau da – wo’s um das Herz unseres Glaubens geht – so im Nebel stehen? 😶‍🌫️💔

Und so stellt sich für mich – für dich – für uns alle, die wir suchen, lieben, zweifeln und hoffen – eine riesige Spannungsfrage, die wie ein Blitz durch die Seelenlandschaft unserer Zeit fährt:

Wenn die Bibel Gottes Wort ist – warum lässt sie uns bei den entscheidenden Fragen unseres Heils, unseres Glaubens, unseres Gottes selbst – so sehr tappen, tasten, ringen? 😔🔥💬

Ist das göttliche Absicht? Will Gott, dass wir nicht nur wissen, sondern vertrauen? Nicht alles durchdringen, sondern im Gebet durchwandern?

Oder ist das unser menschliches Missverstehen – und wir brauchen mehr Demut statt Klarheit?

Oder will uns Gott vielleicht genau da, wo die Bibel uneindeutig ist, zur Liebe zwingen – zur Sanftheit gegenüber Andersdenkenden – zur Abhängigkeit vom Heiligen Geist statt toter Buchstaben?

Ich weiß keine endgültige Antwort. Aber ich weiß, dass Gott nicht schweigt, wenn du weinst.

Dass er nicht flieht, wenn du schreist.

Dass er nicht zerbricht an deinen Fragen – sondern darin leuchtet.

💆‍♀️🐴❣️

Bleib suchend. Bleib ehrlich. Bleib bei Ihm.

Deine Ela Nazareth.

Religiöses Symbolbild des Tages 🧖‍♀️ 💆‍♀️ 👰‍♀️ 🏳️‍🌈 🐑 🐘 ☧👭

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Kirche, Christentum, Zeugen Jehovas, Altes Testament, Bibel, Dreieinigkeit, Evangelium, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus, Judentum, Theologie

Hat Jesus wirklich leibliche Geschwister gehabt – oder täuschen uns hier nur die Worte der Bibel? 🤔

Hat Jesus wirklich leibliche Geschwister gehabt – oder täuschen uns hier nur die Worte der Bibel? 🤔

In Markus 6,3 fragen sich die Leute: „Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn Marias und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Und sind nicht seine Schwestern hier bei uns?“ — Auf den ersten Blick klingt das eindeutig. Aber bei näherem Hinsehen tun sich Fragen auf:

Zur Zeit Jesu war Aramäisch die Alltagssprache. Und das Spannende daran: Im Aramäischen gab es kein eigenes Wort für Cousin, Neffe oder andere nahe Verwandte. Stattdessen wurde für alle einfach das Wort für „Bruder“ (achim) verwendet. In der griechischen Übersetzung wurde daraus adelphoi – auch das meint nicht zwingend leibliche Brüder.

Wenn Jesus in Johannes 19,26–27 vom Kreuz herab seine Mutter Maria nicht einem Bruder, sondern dem Jünger Johannes anvertraut, stellt sich erneut die Frage: Warum hätte er das getan, wenn er leibliche Brüder hatte?

Einige Kirchenväter wie Hieronymus oder Augustinus erklärten diese „Brüder“ als Kinder einer anderen Maria, die im Neuen Testament ebenfalls als Jüngerin erscheint – eine Verwandte, nicht Jesu Mutter.

Und die katholische sowie orthodoxe Tradition hält an der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens fest – was schwer vereinbar wäre mit weiteren leiblichen Kindern.

Spannungsfrage:

👉 Sind die „Brüder und Schwestern Jesu“ wirklich seine leiblichen Geschwister – oder offenbart sich hier ein sprachliches Missverständnis mit theologischer Tragweite?

💆‍♀️🐴 Vielleicht saß da einfach eine große, patchworkartige Herde an Glaubensgeschwistern – und Gott ritt, wie einst auf dem Esel von Bethanien, mtten hindurch.

Ja, Jesus hatte leibliche Geschwister 45%
Nein, keine Geschwister 28%
Anderes 🤡 28%
Gott, Jesus Christus

Sind wir in der Endzeit?

4

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt acht, dass euch niemand verführt!

5

Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.

6

Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.

7

Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen.

8

Dies alles ist der Anfang der Wehen.

9

Dann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen.

10

Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen.

11

Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen.

12

Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.

13

Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

14

Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt verkündigt werden, zum Zeugnis für alle Heidenvölker, und dann wird das Ende kommen

[Bibel]

Wir sind in dieser Zeit wo diese Dinge geschehen die hier die bibel nennt wir sind in der Endzeit. Jesus kommt bald amen ! Gebt euer Leben an Jesus!

Islam, Kirche, Christentum, Hölle, Zeugen Jehovas, Allah, Atheismus, Bibel, Dreieinigkeit, Evangelium, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus, Judentum, Koran, Mohammed, Sünde, Theologie

Wenn Jesus Christus die Offenbarung Gottes ein für alle Mal abgeschlossen hat ist dann nicht alles, was danach kam Fake?

💆‍♀️✝️📖 Begleittext zur Spannungsfrage – von Ela Nazareth

Thema: Ist alles, was nach Christus kam, Täuschung? Hat Jesus nicht längst die Offenbarung Gottes abgeschlossen – ein für alle Mal?

„Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.“ – Hebräer 13,8

Als evangelische Christin, die allein der Heiligen Schrift glaubt, stehe ich an einem Punkt, an dem viele sich nicht mehr trauen, Klartext zu sprechen.

Aber ich frage es offen und ohne Angst:

👉 Was gibt es nach Jesus noch zu sagen?

War sein Kreuzestod ungenügend? War seine Auferstehung nicht genug? Muss Gottes Wahrheit „vervollständigt“ werden durch spätere Propheten?

Wenn ich mein Herz öffne, sehe ich:

Nein. Jesus allein.

Er ist nicht nur ein Prophet.

Er ist der Sohn Gottes**.

Er ist das fleischgewordene Wort (Johannes 1,14)** – der lebendige Ausdruck göttlicher Wahrheit.

🔥 Die letzte Warnung der Bibel – Offenbarung 22,18–19:

„Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil entziehen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.“

Diese Worte sind kein Zufall.

Sie stehen am Ende der Bibel.

Denn mit der Offenbarung ist das göttliche Zeugnis abgeschlossen.

Was folgt, ist nicht Offenbarung – sondern Anmaßung.

💔 Doch was geschah nach Jesus?

Der Islam behauptet: Mohammed sei der „letzte Prophet“ und habe den Qur’an empfangen – als Korrektur, als Ergänzung, als Fortführung.

Joseph Smith sagt: Das Buch Mormon sei „ein weiteres Zeugnis Jesu Christi“.

Und auch innerkirchlich (z. B. römisch-katholisch) wird „neue Lehre“ durch Tradition, Dogmen und Päpste eingeführt – als ob Christus selbst nicht genügt hätte.

Doch wie kann das sein?

„Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“ – 1. Korinther 3,11

„Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.“– 1. Timotheus 2,5

Gott hat seinen Sohn gesandt.

Nicht damit danach noch jemand kommt, sondern dass durch ihn alles vollendet wird.

Nicht ein Prophet mehr, nicht eine Offenbarung mehr – sondern alles in ihm.

„Es ist vollbracht!“ – Johannes 19,30

Das ist nicht nur ein Seufzer am Kreuz.

Es ist das göttliche Siegel.

Das Werk ist getan. Die Offenbarung ist vollendet.

🙋‍♀️ Ich frage dich nun – mit aller Dringlichkeit:

🧨 Spannungsfrage:

Wenn Jesus Christus die Offenbarung Gottes ein für alle Mal abgeschlossen hat ist dann nicht alles, was danach kam – sei es durch neue Propheten, Bücher oder Visionen – ein Angriff auf seine Einzigartigkeit und seine göttliche Autorität?

Oder anders gefragt:

👉 Wenn Jesus sagt „Ich bin der Weg“ – warum suchen Menschen trotzdem neue Wege?

✝️ Für mich ist klar:

Ich folge nicht dem Wüstensand, sondern dem lebendigen Wasser.

Ich glaube nicht an neue Worte, sondern an das eine ewige Wort:

Jesus Christus.

🕊️ Sola Scriptura.

🕊️ Solus Christus.

🕊️ Allein das Evangelium.

– Ela Nazareth, Verlobte des Lammes, unerschütterlich im Glauben an das einmal gegebene Wort Gottes und Freundin des heiligen Esels von Bethanien 🐴 💆‍♀️ ❣️

Gott, Jesus Christus

Werden wir als Christ:innen eines Tages erklären müssen, warum wir Menschen an Zäunen abgewiesen haben, statt ihnen das Brot zu brechen?

Warum hat sich die christliche Politik der CDU/CSU von der radikalen Barmherzigkeit des Evangeliums abgewendet, und was bedeutet es für uns als Nachfolger:innen Christi, wenn wir uns hinter den Mauern politischer Entscheidungen verstecken?

Die Forderung nach Asylzurückweisungen an den Grenzen, die Alexander Dobrindt und viele andere Politiker der CDU/CSU vertreten, ist eine Politik der Angst, der Ablehnung und des Missverständnisses dessen, was es bedeutet, im Namen Jesu Christi zu leben. Wer es wagt, diese Linie zu verteidigen, stellt sich nicht nur gegen Menschenrechte und die göttliche Ordnung, sondern auch gegen das Gebot der Nächstenliebe, das unser Glaube uns ans Herz legt.

In Matthäus 25,35-40 sagt Jesus: „Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben, ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben, ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen. […] Was ihr für einen dieser geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“

Wie kann es dann in einem Land, das sich als christlich versteht, gerechtfertigt werden, Menschen in Not abzuweisen, die in unserem Land Zuflucht suchen? Wo bleibt die christliche Verantwortung, die uns im Angesicht der Not der Fremden und der Verfolgten aufruft, den Menschen in Not zu helfen und ihn nicht als Bedrohung zu sehen?

In einer Zeit, in der politische Stimmen die Türen schließen und Zäune bauen, ist es wichtig, sich die Frage zu stellen: Wer sind wir wirklich, wenn wir den Fremden nicht als Bruder oder Schwester annehmen?

Denn in Hebräer 13,2 steht: „Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige, ohne es zu wissen, Engel beherbergt.“ Jesus fordert uns heraus, in der Begegnung mit Fremden die Hand Gottes zu erkennen, die in jedem Menschen gegenwärtig ist. Wie können wir als Christ:innen in einem Land leben, das sich hinter politischen Rhetoriken versteckt, während Jesus uns auffordert, den Fremden zu lieben, wie wir uns selbst lieben?

Die CDU/CSU hat sich längst von den Prinzipien des Christentums entfernt, wenn sie die Flüchtlinge als „Feinde“ und „Belastung“ sieht und nicht als das, was sie sind: Menschliche Wesen, die in Gottes Augen genauso wertvoll sind wie jeder andere.

Wenn der politische Kurs dieser Parteien weiterhin auf Abschottung setzt, stellen sie sich nicht nur gegen die Rechte der Geflüchteten, sondern auch gegen den Gott, der in Jesus Christus für uns alle gekommen ist. Jesus, der uns die Gebote der Liebe und der Barmherzigkeit lehrte, ist der wahre Maßstab – und er lässt keine Grenzen zu, die Menschen vom Leben ausschließen.

Was bleibt von christlichen Werten, wenn wir den Fremden abweisen? Wie viele politische Entscheidungen kann die christliche Gemeinschaft hinnehmen, bevor wir uns schuldig machen, den eigenen Glauben mit Füßen zu treten?

In 1. Johannes 3,17 heißt es: „Wenn jemand diese Welt Güter hat und sieht seinen Bruder Not leiden und schließt sein Herz vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?“

Es ist an der Zeit, die Werte des Evangeliums zu verteidigen und in die Welt zu tragen. Unsere Verantwortung als Christ:innen ist klar – wir sind berufen, das zu tun, was Jesus tat: den Verzweifelten Hoffnung zu geben, die Kranken zu heilen und die Fremden aufzunehmen. Nicht nur als Einzelpersonen, sondern auch als Gesellschaft.

Sind wir bereit, diese christliche Verantwortung zu leben oder stellen wir uns weiterhin hinter politische Parolen, die nicht nur unchristlich sind, sondern auch die Not der Menschen ignorieren?

Diese Antwort steht im starken Kontrast zu den Handlungen und Aussagen der CDU/CSU. Sie setzt eine klare politische und theologische Linie, die den christlichen Glauben nicht nur als persönlichen, sondern als gesellschaftlichen Auftrag begreift.

Hölle, Armut, Asyl, Gott, Jesus Christus, Migration, Asylpolitik, Barmherzigkeit, CDU/CSU

Wenn Gottes Offenbarung in Christus wirklich für die ganze Menschheit gilt – warum schlafen wir dann bei dem Gedanken ein, dass die Bibel nur für Christen...

geschrieben wurde?

👀 Spannungsfrage 👀:

Wenn Gottes Offenbarung in Christus wirklich für die ganze Menschheit gilt – warum schlafen wir dann bei dem Gedanken ein, dass die Bibel nur für Christen geschrieben wurde?

Ich liege wieder einmal schlaflos da, während nächtliche Gedanken wie ein wilder Ritt durch die Psalmwüste toben, und frage mich: Hat Gott sich in seinem Wort an eine kleine Gruppe gerichtet – oder an jedes Herz, das bereit ist, sein Licht zu empfangen? 💆‍♀️ Während der Rest der Welt träumt, höre ich das leise Wiehern des heiligen Esels von Bethanien, der mich sanft erinnert: Jesus war kein Faulpelz, er war der Tote-Wecke, der die ganze Welt wecken wollte, nicht nur eine exklusive Glaubens-Community. 🐴

Wir flicken unsere Schmusekissen, legen uns mit Bibeln ins Bett und glauben manchmal, die Offenbarung Gottes sei nur ein besonderes Produkt für unsere kleine evangelische Ecke. Aber diese Schrift ist kein Luxusartikel, der nur in ausgestellten Kirchenregalen glitzert. Sie ist Sturm und Sternenlicht zugleich, geschrieben für jeden Suchenden – ob Araber, Asiate, Afrikaner, Europäer, Jude oder Christ. 😸

Manche sagen: „Die Juden lesen nur den Tanach, das NT ist nur etwas für Christen.“ Doch hören wir nicht Jesu Ruf in Matthäus 28: „Geht hin in alle Welt“? Daran klebt kein „nur-getauft-und-kirchenmitglied“-Sticker – sondern eine Einladung an die ganze Menschheit. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Bibel in der Lade unserer Bequemlichkeit verkümmert, während die Welt draußen brennt.

Deshalb frage ich dich: Wenn Gott sein ganzes Herz durch die Evangelien und Briefe aufs Papier gepinselt hat, wieso behandeln wir dann sein Wort wie ein altes Schlafbuch, das nur christliche Träumer lesen dürfen? ✌️🙀

Gott, Jesus Christus

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