Warum legt man heutzutage noch auf christliche Moralwerte so viel wert? Wann versteht endlich der Staat, dass das Neuzeitalter nichts mit dem Unsinn am Hut hat?

Hallo GF Community,

schon seit langem stelle ich mir die Frage, warum der Staat immernoch so "christlich" denkt, beziehungsweise zusammenhänglich dessen Moralwerte immernoch so ernst nimmt. Ich meine, was haben wir noch mit diesem Unsinn zu tun?

Brauchen wir nicht eine Revolution der Moral, um in der Moderne bestehen zu können? Ich hab das Gefühl, dass die Politik eingeschlafen ist. Sie hängen immernoch zu stark an der Altkultur und an er Kirche. Das dessen Werte ein Nonsens ist, ist unumstritten!

Meiner Meinung nach müssen wir uns von der Kirche komplett lösen, auf andere Moralapostel der Altzeiten scheßen und endlich in der Moderne, dem Fortschritt ankommen mit allen Herausforderungen.

Wir brauchen endlich Moralwerte ohne Bezug auf einen Gott oder einer Religion.

Wenn die Gesellschaft immernoch so weiterlebt, in Vorsicht und Angst etwas falsch zu machen, insbesondere mit den aktuellen Moralwerten, die z.B biologischen Fortschritt kaum zulassen, sehe ich kaum Hoffnung, dass wir weiter kommen werden.

Fazit: Wir benötigen eine vollständige Neutralisierung des Staates, der Demokratie und der Parteien. Das C in der CDU und CSU wird gestrichen werden müssen.

Was meint ihr?

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31 Antworten
Brief korrekturlesen (geringer Aufwand)?

Ich muss als (benotete) Hausaufgabe in Religion einen Brief an Gott schreiben. Kann den bitte jemand durchlesen und sagen was er davon hält? Formatierung stimmt hier leider nicht mehr.
Danke

Brief an Gott

Falls es dich gibt, habe ich einige Fragen an dich.

Wenn du willst, dass die Menschen an dich glauben, warum zeigst du dich dann nicht?

Sollen die Menschen nicht wissen, sondern glauben und selbst den Weg zu dir finden? Das wäre aber ein unfaires Spiel. Da sich alle Religionen gegenseitig widersprechen, kann logischerweise auch (maximal) eine der Weg zu dir sein. Und wie sollte ein Mensch die Richtige finden? Hat der Mensch ohne einen Hinweis für deine Existenz überhaupt einen Grund nach dir zu suchen?

Warum gibt es so viel Leid auf der Erde?

Gottfried Wilhelm Leibniz meinte, da du allmächtig, allwissend und allgütig seist, müssten wir Menschen in der besten aller möglichen Welten leben. Jedem dürfte aber klar sein, dass die Welt nicht perfekt ist (besonders deine Gläubigen, denn sonst würden sie nicht mit Bitten und Gebeten zu dir kommen). Welche der drei oben genannten Eigenschaften trifft also nicht auf dich zu (falls du überhaupt existierst)?

Haben Menschen einen freien Willen?

Wenn ja, warum drohst den Menschen dann Strafen an, falls sie den freien Willen nutzen und deshalb gegen deinen Willen handeln? Wo ist da der Sinn?

Ist es nicht sadistisch, einen Menschen mit endlichen Sünden unendlich zu bestrafen?

Bist nicht daher du der grausamste Verbrecher aller Zeiten?

Hast du die Welt aus Egoismus erschaffen?

Der Wunsch eines Paares ein Kind zu bekommen, ist zu allererst ein egoistischer Wunsch.

Das Paar möchte Nachwuchs.

Dass das Kind vielleicht einmal großartige, liebevolle Eltern haben wird, ändert Nichts an der Tatsache, dass es ursprünglich aus Egoismus entstanden ist. Aber bis dahin ist es erst einmal eine einseitige Liebe, da das Kind ja noch nicht existiert.

Der Wunsch, jemandem all seine Liebe schenken zu können, ohne vorher zu wissen, ob dieser jemand dieses volle Liebespaket überhaupt will, war dein Wunsch, also egoistisch.

Nun stellt sich mir daraus einfach die Frage, warum hast du uns erschaffen?

Weil du uns deine Liebe schenken wolltest?

Was ist der Sinn des Lebens?

Warum (falls nicht aus egoistischen Gründen) hast du das Universum und die Menschen erschaffen? Hat das Ganze nur für dich einen Sinn oder auch für die Menschen?

Eine Antwort auf diese Fragen zu bekommen wäre schön, aber ich erwarte es nicht. Falls du dich doch entscheiden solltest mir (klare) Antworten zu geben, macht das natürlich die erste Frage überflüssig.

 

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6 Antworten
Warum lässt Gott Naturkatastrophen zu und jetzt Achtung, wofür der Mensch NICHTS kann?

Warum lässt Gott z.B zu, dass es Erdbeben gibt, oder im dem Weltall kosmische Strahlung einen Menschen sofort auslöschen könnte? Ich meine ein 10 KM Asteroid könnte die ganze Menschheit auslöschen, eine super Nova könnte die Erde komplett verbrennen etc.

Und an alle Gläubigen die sagen: die Szenarien kommen sowieso nicht, dann setzt euch mal ordentlich mit Astrophysik auseinander, die Wahrscheinlichkeit ist garnicht gering!

Unsere Dinosaurier hat's zum Beispiel getroffen, ist euer Gott vielleicht doch kein "Eingreifer" der alles bewusst steuert, sondern nur (angenommen einen Gott gibt es), Zuschauer ist? Aber das wäre doch auch vollkommen sinnlos und zu alledem wäre dann dieser Gott extrem gewalttätig, in der Bibel wird dieser Gott als die Liebe beschrieben, warum sollte dieser Gott liebe sein, wenn er mit seiner angeblichen Schöpfung spielt?

Jetzt mal ehrlich das Universum ist riesig, warum sollte einen Gott interessieren, was mit der Erde ist , bzw mit den Lebewesen darauf ?? Das ist ungefähr so wie ein Stein im Sand aller Strände auf der Welt. Ein Stein ist die Erde.

Angenommen so eine Naturgewalt würde uns treffen und kein Gott würde eingreifen!!! Was wäre dann der letzte Gedanke eines Gläubigen, der darauf gehofft hat, dass der Herr eingreifen würde, aber es nicht getan hat, sodass die Erde und das Leben darauf komplett vernichtet wird?

Da hilft auch kein beten mehr, sondern einfach Akzeptanz.

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50 Antworten
Atheistisches Weihnachten?

Hallo alle miteinander. Ich bin seit Jahren Atheist und meine sehr religiöse Familie hat sich inzwischen damit abgefunden.

Seit einem halben ist jetzt meine Tochter auf der Welt. Sie hatten es sehr missbilligend akzeptiert, dass wir sie nicht taufen lassen wollten. Aber es gab schon große Diskussionen...

Noch ist es fast egal, aber jetzt wo es zur Weihnachtszeit kommt, frage ich mich schon, wie ich das später mal handhaben soll. Bisher bin ich meinen Eltern zuliebe in die Kirche gegangen (mein Vater ist Pfarrer). Danach war natürlich alles auch sehr christlich (singen, beten, Geschichten). Ich möchte aber eigentlich nicht, dass meine Tochter christlich erzogen wird und gerade an Weihnachten ist das bei der Familie ultra schwer.

Dazu muss aber auch gesagt werden, dass ich ein super Verhältnis zu meinen Eltern habe, nur im Glauben gehen unsere Meinungen auseinander. Weihnachten ist ihnen so wichtig, dass ich auch nicht derjenige sein möchte, der von ihnen verlangt es weniger christlich zu machen. Ohne sie feiern ist auch blöd...

Und bevor Fragen dazu kommen, warum ich es überhaupt feiern möchte, ich finde es ist ansich ein schönes Familienfest, alle kommen wieder zusammen und man beschenkt sich mit Geschenken und Zeit. Ich würde es aber lieber als Winterfest feiern und das christliche weglassen.

So, langer Text, ich hoffe ihr versteht mein Problem, bin auch ganz offen für Fragen :)

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25 Antworten
Gibt es Gott/ das Christentum?

Ich bin getauft und konfirmiert worden , ich war nie wirklich fromm, ging nur zu besonderen Anlässen in die Kirche, hinterfragte jedoch nichts und nahm es so hin dass es Gott gibt, auch wenn ich mich damit nie wirklich beschäftigt habe.

Jedoch fang ich nun an (16) daran zu zweifeln, dass es sowas wie eine höhere Macht gibt. Ich war sogar auf einer Kirchenfreizeit letzzens, (da wiederrum auch eher aus dem Grund, dass viele Freunde mitgegangen sind) und da hab ich bei jeder Bibelstelle die vorgelesen wurde einfach immer weniger daran geglaubt, dass es soetwas wie Gott gibt, da es für mich einfach keinen Sinn ergibt (die ganzen widersprüchlichen Geschichten und Wunder und alles Mögliche) und wenn ich rational mal über das Thema nachdenke, ich eher zu Wissenschaft halte, da sie bewiesen ist und für mich Sinn macht. Natürlich widersprechen sich Religion und Wissenschaft nicht unbedingt, doch es will nicht in meinen Kopf rein, dass es eine höhere Macht gibt, von der es nichts als Beweis gibt als ein Schriftstück, von Menschenhand erschaffen, aus der Zeit als viele wissenschaftliche Phänomene noch nicht aufgeklärt wurden. Daher komme ich zu dem Schluss, dass Religion bzw. der Glaube an Gott (sind beides wieder verschiedene Dinge, Religion hat ja auch sehr viele negative Seiten[Kreuzzüge etc]) Dinge sind, die Menschen erfunden haben um sich immer an irgendwas festhalten zu können, um einen höheren Sinn des Lebens zu erkennen, und das Gefühl zu haben nicht hiflos zu sein.

Was hat das Christentum bzw. Gott bisher in deinem Leben gemacht? (Kann man es überhaupt wissen?

Bist du ihm jemals begegnet?

Dieser Text gilt nicht als Stichelei eines Atheisten gegen das Christentum, sondern ich will mich noch gar nicht atheistisch nennen, sondern würde gern Meinungen hören, warum es Gott gibt und alles mögliche was ihr zu diesem Thema zu sagen habt, Atheisten und Theisten, ich lasse mich gern belehren und vielleicht wieder den Glauben an Gott wiederherstellen.

Danke für eure Aufmerksamkeit, ich hab zwar längst nicht alles geschrieben, aber ich nehme das Thema sehr ernst und würde gerne sachliche Antworten bekommen.

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23 Antworten
Warum Glaubt ihr nicht an Gott ich bin mir zu 100% sicher, dass es ihn gibt?

An alle die nicht an Gott glauben...

Bitte sagt jetzt nicht: es ist selbstverständlich, dass es keinen Gott gibt. Das ist keine Erklärung

Was sagt ihr dazu?

Beweise für Gott

Gott ist für unsere Augen nicht unmittelbar sichtbar. Viele Menschen fragen sich deshalb, ob Gott überhaupt existiert. Wenn man allerdings genau hinschaut, findet man viele Indizien und Hinweise darauf, dass es Gott wirklich gibt!Viele Menschen beschäftigen sich mit Übersinnlichem wie Okkultismus und Esoterik. Dabei treten sie bewußt oder unbewußt mit übernatürlichen Wesen in Kontakt, die aus einer höheren Welt als die unsere stammen.Andere Menschen haben Nahtoderfahrungen gemacht, die darauf schließen lassen, dass wir Menschen nach unserem Tod in einer von Gott bestimmten Welt weiterleben werden.In der Bibel, dem am meisten verbreiteten Buch auf unserer Erde, findet man viele Aussagen über Ereignisse der Zukunft, welche in unserer Geschichte erstaunlicherweise genau so eingetroffen sind. Auf unserer Erde findet man viele hochkomplexe Organismen, wie Pflanzen, Tiere und den Menschen, welche alle nach einem individuellen Bauplan aufgebaut sind. Für diese Baupläne sind Informationen notwendig, welche nach dem Naturgesetz der Information, niemals durch Zufall entstehen können, und somit einen intelligenten Urheber benötigen.

Ebenso zeigen persönliche Erfahrungen, die viele Menschen mit Gott und der Gegenseite Satan gemacht haben, dass es Gott wirklich gibt.

. Gibt es Gott? Während allen Epochen und durch alle Kulturen, waren Menschen davon überzeugt, dass es einen Gott gibt.

Milliarden von Menschen aus verschiedensten sozialen, intellektuellen und bildungsmäßigen Umgebungen sind überzeugt, dass es einen Schöpfer der Welt gibt, der es wert ist, angebetet zu werden. Allein die Tatsache, dass viele Leute etwas tun, heißt natürlich noch nicht, dass es richtig ist. Trotzdem ist es schwer zu behaupten, dass sich all diese Menschen, oft mit starker Überzeugung, nur etwas eingebildet haben.

„Anthropologische Untersuchungen zeigen, dass selbst bei den entlegendsten Stämmen ein universeller Glaube an einen Gott vorhanden ist. In der frühesten Geschichte der Völker und ihren Legenden steht am Anfang ein Gott, der die Welt erschaffen hat. Auch bei den polytheistischen Religionen deuten die Wurzeln auf einen schaffenden höchsten Gott.3

Religion, Christentum, Psychologie, Atheismus, Glaube, Gott, Philosophie und Gesellschaft
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Atheistischer christlicher glaube?

Was haltet ihr von der Vorstellung, den Gott der Bibel als Metapher für den wahrnehmenden und beschreibenden Teil in uns zu sehen? Also nicht (!) an eine Höhere Macht (Theos) zu glauben (Atheismus), sondern die Bibel als eine Sammlung von Verhaltensnormen und psychologischen Hilfestellungen/Erklärungen zu verstehen?

Ich glaube nicht, dass die Bibel das tatsächlich aussagen sollte, aber ich finde es sehr interessant, dass diese interpretation durchaus logisch erscheint.

Was meint ihr dazu?

Beispiele:

Entstehungsgeschichte:

Gott scheidet nicht Tag und Nacht, Himmel und Erde, etc, sondern unterscheidet, nimmt also unterschiede war. Und er sah, dass es gut war, zeigt, dass er nicht wertend vergleicht, denn erst wenn wertend verglichen wird, gibt es gut und schlecht. Er erkennt das gute, d.h. es ist bereits gut; der Wert liegt in der existenz.

Paradieserzählung:

Der Apfel wird vom Baum getrennt (Trennung von Wert und existenz), wodurch Vergleichende Wertungen und somit Schamgefühl entstehen. Wertungen führen unseren wahrnehmenden Teil (Gott) in die irre, sodass er unsere Wertungen als objektive Realität sieht. Dadurch entsteht Leid.

Unser Denken manifestiert sich in der Sprache: Logos (das Wort) und Theos (Gott) sind das gleiche. ("am Anfang war das Wort und das Wort war Gott.")

Ich bin übrigens agnostischer Atheist, aber dennoch an Religion aus psychologischer und historischer Sicht interessiert - Bibelexperte bin ich nicht, kenne nur einzelne Stellen.

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Warum werden Abtreibungen ständig kritisiert?

z.B sagen die Abtreibungsgegner, dass es töten wäre, wenn man einen Zellhaufen abtreibt. Seid wann bestimmt denn z.B die Kirche das Strafrecht? Es kann doch nicht sein, dass wenn man weiß, dass es ein behindertes Kind wird, oder die Frau vergewaltigt wurde, dass man das Kind dann nicht möchte. Und ob wir jetzt in den Augen der Gläubigen Gott spielen oder nicht ist doch sowieso egal. Ich meine wo spielen wir nicht schon Gott? Wie erschaffen doch selber neue Dinge und das ständig und bis jetzt hat es diesem Gott nicht die Bohne interessiert, was wir da anstellen.

Ich denke einfach, dass Leben dann beginnt, wenn das Kind ein Bewusstsein entwickelt. Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich irgendwas gemerkt hab vor meiner Geburt :). Wann wachen die Moralapostel endlich aus ihrem Tiefschlaf auf und blicken in Richtung Zukunft. Ich bin froh, dass wir die biotechnologischen Möglichkeiten heutzutage haben, sodass keiner mehr leiden muss! Aber anscheinend wird das ja als "Prüfung" gesehen. Was ein Schwachsinn denke ich mir da.

Last but not least eine Abtreibung ist kein Mord und wird es auch nie sein. Solche Gedankengänge haben in einer fortschrittlichen und modernen Gesellschaft nichts aber rein garnichts zu suchen.

PS: Ich lasse mich immer gerne vom Gegenteil überzeugen.

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45 Antworten
Wird Gott (falls es ihn gibt) mich bestrafen, nur weil ich für Abtreibung und Biogenese bin?

Ich weiß es ist ne Moral bzw Ethik Frage, ob wir Menschen verbessern wollen bzw wird die Individualität eines Menschen darunter leiden, wenn z.B alle gleich schlau sind usw. Aber das ist ja nicht das Ziel, wir wollen Behinderungen besiegen vor der Geburt wir wollen Gleichberechtigung bei der Kinderwahl z.B für Schwule und Lesben.

Und an alle die, die jetzt kommen mit: Das geht sowieso nicht man kann keine Kinder künstlich herstellen bzw gebären, doch das geht. Ich möchte Menschen die einen Kinderwunsch haben und der Medizin helfen, unsere Gesundheit besser steuern zu können (auch mit dem Risiko der Non Privatsphäre und Individualität.)

Ich bzw Forscher haben aber auch keine Lust, auf einen Aufstand von Gläubigen und Moralaposteln die sowas unterbinden wollen. Ich frage euch, was ist daran so schlimm? Was ist so schlimm, wenn der Mensch mal selber seine Macht in die Hand nimmt und mit seinen Erkenntnissen was verändert und das nicht einen Wesen zu überlassen? Ich möchte verändern und nicht verändern lassen :)

PS: ich bin ein Science Fiction Fan und interessiere mich Vorallem für solche Dinge.

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