We kann es sein das ich Atheist bin obwohl meine Eltern gläubig sind?

Also ich bin und das aus Überzeugung Atheist um genau zu sein Antitheist aber da das einfach keiner kennt und kaum gebraucht wird sag ich einfach das ich Atheist bin

Also ich hab mich schon oft gefragt woher ich überhaupt diese überzeug hab

Mich hat schon immer das was in dieser Bibel steht gelangweilt naja ich war eben noch nie wirklich Fan von Märchen

Es ist eben so das meine Familie also meine Eltern und auch mein Bruder überzeugt davon sind das es Gott gibt und sehen das was in der Bibel steht als Gleichnisse an für mich war und ist die Bibel eine ansammeln an Märchen Sagen und Erzählungen der früheren Zeit

Wo ich herkomme gehöre ich zu der Minderheit (also wenn man das auf Religion bezieht ) Religionsunterricht ist bei uns Pflicht und ich war bis zur 9 Klasse in Religion und war in meiner ganzen Klasse die einzige Atheistin machmal frag ich mich da wirklich warum ich nicht einfach wie alle anderen auch an sowas glauben kann aber ich hab auch keine Lust mich selber anzulügen.

Ich hab selbst schon schlimme Dinge erlebt hab aber nie irgendwas in Richtung Gott dabei gedacht wieso auch ? An ein Fantasie Wesen zu "beten" macht doch bei einer Situation die man nur selber lösen kann keinen Sinn

Ich hab oft gesehen das die meisten religiösen sind wenn auch die Familie reliöse ist und ich komm daher die mit sowas nichts anfangen kann klar ist das dann seltsam vorallem weil ich dazu auch stehe und mich nicht dazu herablasse meine meinung.bei mir zu lassen wenn die nicht das selbe machen

Religion, Psychologie, Atheismus, Atheist, Glaube, Liebe und Beziehung, Philosophie und Gesellschaft
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Wie kann man sich diese Welt erklären, ausführliche Frage?

Wir entwickeln uns weiter, die Wissenschaft leistet gute Arbeit. Aber schon an der banalsten Stelle, stelle ich mir die scheinbar "banalste" Frage.Es ist die Natur des Menschen Dinge zu hinterfragen, zu erforschen und wachsen zu wollen.Aber am Ende stoßen wir alle an etwas, wo wir forschen können wie wir wollen, wir werden sterben und diese Welt verlassen. Die Menschen hätten sich diese heutige Welt wahrscheinlich nicht mal erträumen können.Aber die grundlegende Frage, die sich scheinbar jeder Mensch Stellt, vom Leben und Tod, die werden wir aus unsere Position "wissenschaftlich" vllt. nie für alle zufriedenstellend in einer mathematischen Formel beantworten können. Aber die Frage ist da und jede menschengeneration wird diese Frage stellen.Aber was ich nicht verstehe ist die Arroganz und Ignoranz die wir Menschen haben. Ob Atheist oder religiös oder was auch immer.Nur weil wir keine Antwort auf eine Frage haben, heißt es doch nicht dieses mit Ignoranz zu behandeln. Ich bin ein freidenkende Mensch!Was ich nicht verstehen kann ist, wenn Menschen verblendet und ohne empathie versuchen die großen Fragen dieser Welt zu diskutieren!In letzter Zeit, habe ich mich viel mit Nahtoderfahrungen auseinadergesetzt und bisher hat jeder egal aus welcher Kultur, aus welchem Bildungssrand u.s.w behauptet das Ihre Erlebnisse Real waren. Ich habe versucht wissenschaftliche Erklärungungen zu finden. Es gibt ein Psychedelic das sehr ähnliche Wirkungen hervor ruft (ähnliche nicht gleiche bis zu meinem jetzigen Wissensstand). Natürlich, wir sind am Anfang der Forschung. Aber wie arrogant können wir Menschen sein zu glauben das wir alles wissen können? Das wir wirklich glauben, dass das hier alles, dieses ganze Universum von der Sonne bis zum Bakterium, das eine ernsthafte Krankheit auslösen kann, das Ergebniss aus reinem Zufall Ist?Und fanatische und Ignorante Aussage von EGAL wem, werden dieser Menschheitsfrage und dieser Welt mit all ihren logischen Zusammenhängen nicht gerecht! Man kann sich die Frage, stellen wie kann ich dann Gott gerecht werden? Wie kann ich ihn "näher" kommen? Jede Religion behauptet die Wahre zu sein und wenn man ihr nicht angehört wird man bestraft. Ich denke man sollte offen dafür sein, es stellt doch die Grundlage für alles.Und ich glaube das jeder Mensch der offen für Gott Ist, gerne die "Wahrheit" verfolgen möchte. Aber wie sollen wir diese erkennen? Muslime bleiben muslime und sagen siehst du die Wahrheit nicht? Sie ist genau vor dir. Dasselbe sagen Christen, Juden u.s.w auch. Christen werden Muslime, Atheisten werden religiös, religiöse werden Atheisten u.s.w.Was ich noch erwähnen möchte, ist das es hier so "unpersönlich wie möglich" gehalten wurde, damit das Wesentliche deutlich wird.Danke! <3

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Wie kann ich mir bei meiner Freundin sicher sein, wenn man keinen Sex vor der Ehe hat, nicht die Katze im Sack gekauft zu haben und man sich hinterher ärgert?

Ich verstehe nicht, warum Ich meine Freundin heiraten soll, bevor man sich nicht intim kennengelernt hat?

Das kann doch garnichts werden, heutzutage gehört Sex doch vollkommen und selbstverständlich selbst in einer einfachen Beziehung ohne Ehe?

Ich meine wenn man sich dann doch nicht mehr liebt, warum sollte man sich noch mit dem Partner/in länger rumquälen so salopp gesagt?

Und dann hat man die Katze im Sack gekauft, muss sich direkt wieder scheiden usw.

Wie sinnlos ist das Bitteschön? Ich liebe meine Freundin über alles, aber bei ihr ist es meiner Meinung nach schon zwanghaft durch ihren christlichen Glauben, dass sie keinen Sex vor der Ehe will oder darf.

Ich bin auch nicht der Typ, der heiraten will. Ich fühle mich dadurch zu sehr abhängig

Eigentlich habe ich sie ja angelogen, weil ich ihr vorgeschwindelt habe, dass ich auch ein Christ sei.
Ich musste aber diesen Schritt tun, damit ich an sie ran komme, sonst wäre das nichts geworden...
Sie weiß es auch nicht, dass ich sie angelogen hab. Ich möchte einfach nicht, dass wir nur wegen dem Glauben auseinandergehen!!

Ich möchte einfach eine Beziehung mit meiner Freundin haben, muss ich ihr die Wahrheit sagen?

Wie kann ich sie davon überzeugen, mit dem heiraten zu warten und erstmal mit mir intim zu werden?

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Wenn es Gott bzw. einen Erschaffer nicht gibt..?

Hallo an die Atheisten unter uns. Die Frage ist jetzt hauptsächlich an euch gerichtet, die nicht Atheisten können aber gerne auch mit diskutieren.

Ich persönlich glaube genau so wenig an eine Religion wie ihr, trotzdem an einen oder viele Erschaffer. Die Hauptfrage ist: Warum glaubt ihr Atheisten nicht an einen Gott/Götter (Gott=Eine höhere Intelligenz, die bewusst Sachen machen kann).

Alle nicht Atheisten gehen eben davon aus, dass etwas intelligentes das Universum erschafft haben müsste, da es so viele Komplexe Zusammenhänge im Universum gibt die nie aus reinem Zufall entstanden sein können.

Gehen wir jetzt aber erstmal nicht vom Universum aus, sondern von unserer Erde: Stellt euch vor ihr findet ein Smartphone in der Wüste. Ihr ninmt es aus dem Sand und schaut es euch an. Würdet ihr als Mensch jetzt denken das dieses Smartphone aus dem Nichts, nach aber von Milliarden Jahren aus Zufall enstanden ist ? Oder die richtige Antwort - Das Smartphone hatte einen Erschaffer. Prägt euch dieses Wort gut ein. Wenn es schon für so einen kleinen Ding Verglichen mit dem Universum einen Erschaffer braucht, wie konnte dann sowas komplexes, mit sovielen passenden Zusammenhängen wie das Universum, ohne einen Erschaffer aus dem nichts entstehen?

Kommen wir zum zweiten und letzten Punkt erstmal (In den Kommentaren diskutieren wir dann weiter). Euer Energiehaltungsgesetz. Ich zitiere: ,,Aus dem Nichts kann keine Energie entstehen,,. Aus dem Nichts kann also keine Energie enstehen. Wo zur Hölle kam dann die gewaltige, unvorstellbare Energie des Urknalls her ?

Das waren erstmal alle Punkte. Ich bitte euch Atheisten jetzt fair und artikulliert auf die Punkte hier einzugehen. Niemand soll in der Diskussion beleidigen.

Falls die Frage von euch kommen wird mit: wie kannst du den die Existens eines Gottes beweißen. Das ist nicht das worum es erstmal geht. Die Frage geht an euch und wir nicht Atheisten wollen gerne wissen, warum ihr eher nicht an einen Erschaffer glaubt.

Falls ihr eine gute Antwort mit richtigen Gegenargumenten zu meinen aufgeführten Punkten verfassen könnt, werden wir auch wieder unseren Standpunkt mit Gegenargumenten belegen.

Religion, Wahrheit, Psychologie, Atheist, Dummheit, Philosophie und Gesellschaft
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Hat sich bis heute irgendwas positiv verändert zum Thema Suizid und aktive Sterbehilfe oder wird das genauso noch totgeschwiegen und verübelt wie eh und je?

Ich kenne das bisher noch so, dass man über erfolgreiche Suizide nicht spricht oder man betrauert die Zurückgebliebenen ein wenig und lässt die Sache ruhen.

Und Menschen die noch auf dem Weg dorthin sind, wird mit Einweisung gedroht, wenn sie ihre Suizidgedanken äussern. Oder ihnen werden online irgendwelche "Hilfsnummern" und Seiten verlinkt, damit sie dort schnell ihr Leid klagen und sich zu einer "Therapie" überreden lassen, wo sie dann später mit Medis vollgestopft werden können - ist ja gar nicht so selten "ihre freie" Entscheidung. Mit aktiver Sterbehilfe verhält es sich auch nicht anders. Da hat man Mühe an Infos ran zu kommen und Therapeuten fangen plötzlich mit verschiedenen "Therapien" an auch "Ergotherapie" ist dabei. (Gutschein für Thermal/-Wellnessbäder oder so was hatte ich bislang noch nicht)

Alles im Namen von Optimistmus, Religion und Pro-Life Aktivismus - aus meiner Sicht, weil ich habe eben noch nie einen Atheisten oder Antireligiösen kennen gelernt der was gegen Suizid und aktiver Sterbehilfe vorbrachte. Die waren bisher recht gütig.

Frage steht oben.

Medizin, Religion, sterben, Psychologie, Atheismus, Atheist, Ethik, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Psychotherapie, Sterbehilfe, Suizid
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Freundin möchte erst nach der Ehe Sex haben? Glaube schränkt Sie zu sehr ein?

Hallo Community,

ich und meine Freundin ( beide 18 ) sind jetzt seit knapp einem halben Jahr zusammen. Es gibt da aber ein Problem. Aus meiner Sicht sind wir in keiner Beziehung und zwar zählt für mich Sex definitiv dazu. Man kann also sagen, dass wir uns lieben, aber nicht intim sondern eben nur so.

Ich habe erst vor kurzem erfahren, nach wochenlanger Diskussion, warum sie so "schüchtern" mit dem Thema Sex umgeht, dass ihre Eltern strenge Christen sind. Sie nehmen die Bibel wörtlich und sie dürfe keinen Sex vor der Ehe haben. Auch im Umgang mit mir sind sie irgendwie komisch, ich glaub sie mögen mich nicht.

Der Punkt ist, dass ich keine Ehe eingehen will, nur um intim mit einer Person zu werden. Meine Freundin ist auch im Zwiespalt, einerseits liebt sie mich und andererseits steht ihr anscheinend der Glaube im Weg...

Ich hab auch schon zu Anfang gesagt, dass wir das alles gerne langsam angehen, ich gebe mir auch richtig Mühe, aber was bringt das alles, wenn ich sie heiraten MUSS um sie körperlich lieben zu dürfen...

Die Beziehung will ich jetzt auch nicht beenden, genauso meine Freundin nicht.

Ich hab das Gefühl, dass sie von ihrem Glauben zu stark erniedrigt wird, sie hat nicht die Freiheiten die man sich wünschen würde, so meine Ansicht.

Ich hab ihr auch schon gesagt, als ob es ihren Gott interessieren würde, mit wem sie Sex hat oder eine Beziehung führt, wenn ja dann soll sie sich am besten davon trennen..

Ich hab einfach Angst, dass wir uns weiter streiten und Außeinander gehen..

Habt ihr vielleicht Ratschläge für meine Situation?

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Ist man ein Mörder, wenn man einen Zellhaufen abtreibt beziehungsweise zerstört? Warum stehen Gläubige und Moralisten diesem revolutionären Fortschritt im Weg?

Hallo,

ich befasse mich in letzter Zeit vermehrt mit dem Thema Abtreibung und biologischem Fortschritt. Ich muss sagen, ich bin kein Abtreibungsgegner, sondern finde sowas überhaupt nicht schlimm.

Leider wird man immer angefeindet, von wegen das sei Mord und man solle nicht Gott spielen.

Erst vor ein paar Tagen war ich in einem Labor, wo man nach Erbkrankheiten etc. forscht. Mich interessiert das Thema sehr und letzendlich müssen wir "Gott spielen" damit wir einen Fortschritt erzielen. Der Professor, der dort arbeitet im Bereich Humangenetik und Bioinformatik, erklärte mir und den interessierten, dass ein Zellhaufen NICHT "lebt". Er meinte auch, dass das zu verbissene "humane denken" immernoch zu stark verbreitet ist, vorallem in unserer Gesellschaft , wo die Kirche immernoch einen großen Stellenwert hat (leider), deshalb sind die Forschungsgesetze viel zu streng und zu eng geäußert.

Ich muss sagen, dass die Gesetze gelockert werden müssen, man darf z.B kein Embryo verändern, man darf an keinen Techniken forschen. Es ist unfair, die Regierung denkt einfach zu christliche, anstatt endlich mal voran zu kommen.

Es gibt innovative Ideen zu Technologien zur künstlichen Gebärung via. Künstlicher Intelligenz. Oder zur Abtreibung und Veränderung eines Genoms via. maschineller Algorithmen und Automatisierung. Ist jetzt die Maschine der Mörder? Nein das darf nicht sein, wir Entwickler werden aktiv gestört an der Forschung.

Natürlich verurteile ich keinen Abtreibungsgegner, jeder hat seine Meinung. Aber einen Aktiven und Passiven Abtreiber als Mörder zu bezeichnen ist doch wohl die Krönung. Nein Abtreibung ist kein Mord.

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