Würden wir in einer besseren Welt leben ohne Religion?

Vorab, ich bin selber Moslem und habe nichts gegen Religionen, jeder darf an das glauben was er möchte, was auch sehr schön ist. Aber mir ist etwas aufgefallen, kann es sein das in den Ländern wo die Religion stärker ausgeübt wird, das genau diese Länder nicht so fortgeschritten sind? Weil wenn ich mir die Welt von heute angucke was durch Religion alles passiert dann denke ich mir"sollten wir noch so stark daran glauben" weil ich sehe so häufig auf social Media und in Real Life, das Menschen sich untereinander blöd anmachen nur weil beide eine verschiedene Religion haben und es müssen nicht nur verschiedene Religionen sein, auch unter der Religion passiert so etwas. Katholisch Anhänger machen Evangelische runter und Sunniten machen Aleviten runter. Ich weiß zwar das Religion damals viel gebracht haben, wie den Moral zu steigen, oder das Menschen halt nichts schlimmes machen, aber in 2022 sehe ich fast nur noch negatives. Ich werde zwar nicht von meiner Religion aussteigen, jedoch werde ich sie nicht streng praktizieren. Was ist eure Meinung, brauchen wir Religion in 2022 oder müssen wir sie noch stark Ausüben?

PS: es ist nur meine persönliche Meinung, ich habe nichts gegen Religionen, jeder darf das praktizieren was er will und wenn ich jemanden sehe der sich über Religionen lustig macht dann wird er gemeldet.

Nein brauchen wir nicht/müssen wir nicht so streng ausüben 63%
Ja brauchen wir/muss streng ausgeübt sein 19%
Andere Meinung 19%
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Ist Sadhguru ein Atheist?

Eigentlich ist er ja eher spirituell aber wenn man ihm mal öfter beim Reden zu hört dann erfährt, man dass er sagt, dass man besser keinen glauben annehmen sollte, weil man es sowieso nicht wissen kann, und das nur Fiktion ist, was auch immer nach dem Tod passiert.

Dann sagt er, dass die sog. Seele nicht existiert (erklärt das dann aber auch noch, aber das würde hier den Rahmen sprengen)

Er sagte einmal, es gibt keine Quelle der Schöpfung (keinen Gott ?) , Aber das Leben, die Schöpfung selbst ist bereits wunderbar.

Und er sagte (er bezog sich dabei auf den hinduistischen Gott Shiva) und sagte, Shiva bedeutet "das was nicht ist", und dann hat er ausführlicher geredet über das nichts wovon wir alle kommen, und dass ein Großteil des Universums ohnehin Leere ist, die Leere aus der wir kommen.

Ich hab irgendwie bis heute nicht verstanden was er meint.

Allerdings sagt er auch, man ist mehr als der physische Körper. Er bezieht sich eventuell auch auf die ewigen Energien, denn er sagt auch, dass das ganze Leben ein Spiel von Energie ist. Weil alles aus Energie besteht.

Ein energetischer Tanz ( der tanzende Shiva als Symbol)

Ist er also Atheist oder was

Ja 45%
Kann man so genau nicht sagen 45%
Nein 9%
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Zeichen von Gott?

Hallo, zusammen.

In letzter Zeit lese ich sehr viel von Gläubigen, dass sie Zeichen von ihrem Gott bekommen haben. Und das es kein Zufall sein kann, und eine Bestätigung für ihren Gott ist.

Dann habe ich mal ein paar Fragen.

Wie erklärt ihr euch dann, das ein Christ seine ,, Zeichen" Jesus zuschreibt.

Ein Muslim ,, Allah".

Ein Buddhist ,, Buda".

Jeder ordnet die Zeichen seinem Gott zu.

Wie muss man das jetzt verstehen?

Ich habe mal irgendwo gelesen, das ein Christ darum gebeten hat, das seine Lichter ausgehen, und genau in dem Moment sei das Licht ausgegegangen, und das war für ihn endgültig ein Beweis für die Existenz von Jesus.

Also, wollt ihr mir sagen, ein Allmächtiges und Allwissendea Wesen, lässt Menschen in Katastrophen sterben, lässt Menschen Hungern, Tiere Hungern, aber lässt das Licht bei einem Typen ausgehen, um ihm zu beweisen das er existiert?

Auf der einen Seite wird behauptet, das Leben sei ein Test, und Gott gibt keine Zeichen. Auf der anderen schickt Gott Menschen Zeichen?

Ich denke das dass alles Einbildung ist. Wenn man mit dem Mindset durch die Welt läuft, das Gott ein Zeichen sendet, dann wird aus allem banalen ein Zeichen.

Bittet doch mal Gott um ein Zeichen, das er aus Bier Wasser verwandelt, das wäre doch mal ein Zeichen. Anstatt das ausgehen vom Licht.....

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Aus islamischer sicht (Laut Koran) ist es wahr das alle „nicht“ muslime bzw. Christen, juden usw. in die Hölle kommen?

Ich habe gelesen das es nicht Wahr ist aus islamischer sicht das alle nicht muslime in die Hölle kommen.

Meine Erklärung/ Recherche:

Im Koran und der Sunna finden wir zahlreiche Beschreibungen unterschiedlicher Abstufungen von den Gärten des Himmels und der Höllenstufen. Ghazali z.B. meinte, dass es unzählige Abstufungen gibt, da jeder Mensch mit einer exakten Gerechtigkeit belohnt bzw. bestraft werden wird.

Ein zweiter grundlegender Punkt in der islamischen Theologie ist die Grundregel, dass Menschen nicht für Dinge außerhalb ihrer Kontrollkraft verantwortlich gehalten werden. Menschen also, die auch als Leute der Zwischenzeit (ahl al-fatra) genannt werden, die die prophetische Botschaft nicht erreicht hat, sind z.B. nach maturidischer Auffassung nur dafür verantwortlich, mit ihrer Vernunft Gott anzuerkennen, auch wenn sie nicht seiner Religion folgten. Andere Theologen wie al-Ghazali gingen sogar weiter und vertraten die Position, dass Menschen, denen die Botschaft des Propheten nicht authentisch bzw. nur verzerrt erreicht hat, nicht dafür verantwortlich gehalten werden, der Religion des Islam zu folgen.

Gerne dürft Ihr euer wissen mit mir teilen, ich würde gerne wissen was jetzt genau wahr ist? Ob es überhaupt nur eine einzige wahrheit gibt oder verschiedene.

Vielen Dank.

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An die Christen: Macht es Sinn, mit einem Atheisten zusammen zu sein?

Ich habe jemanden kennengelernt, mit dem ich mir eine Beziehung vorstellen kann. Wir verstehen uns gut. Aber ich möchte in meinem Leben auch in der Bibel weiterlesen. Ich weiß aber nicht, ob er auch an Gott glaubt oder ob er Atheist ist und das alles lächerlich findet. Ist das in Ordnung, wenn ich ihn frage, ob er an Gott glaubt, wenn wir eine Beziehung eingehen wollen? Weil wenn man dem Glauben anfängt, machen sie fast alle ein Abzieher, deshalb weiß ich nicht, ob es in Ordnung ist, ihn zu fragen, ob er an Gott glaubt.

Und wenn er sagt, er glaubt nicht an Gott, er aber nichts dagegen hat, wenn ich an Gott glaube und er kein Problem damit hat, wenn ich in der Bibel lese, dann geht es ja noch. Aber wenn er fragt, warum ich an Gott glaube, möchte ich es ihm nicht sagen, weil Atheisten werden es eh nicht verstehen. Für sie hat fast alles eine natürliche Ursache und sie haben für fast alles immer eine natürliche Erklärung, aber Gott kann man eben nur wahrnehmen, wenn man mit dem Herzen sieht, hört und fühlt, statt mit seinem Verstand und in manchen Momenten spürt man einfach, dass Gott am Werk war. Man kann es einfach nicht erklären. Man spürt es einfach.

Seit 2016 denke ich oft an den Teufel und seine Dämonen. In den schlimmsten Zeiten meines Lebens wende ich mich oft von Gott ab. Ist halt menschlich. Niemand will, dass jemand Leid und Schmerz zulässt. Ich weiß. Erst durch Leid und Schmerz erkennt man, wie wertvoll das Leben ohne Leid und Schmerz ist und man wächst geistig, wenn man mit Leid, Schmerz und schlimmen Situationen umgehen kann, weil man auf Gott vertraut und darauf vertraut, dass alles wieder gut wird, aber trotzdem will man nicht leiden und keine Schmerzen haben. Bis jetzt hat Gott mich immer wieder auf den richtigen Weg geführt, wenn ich mich von ihm abgewandt habe und ich weiß dass es mir nicht gut tut, wenn ich an den Teufel und seine Dämonen denke.

Deshalb möchte ich vor allem in meiner Schwangerschaft in der Bibel lesen und an Gott festhalten, damit es mir und meinem Baby gut geht, denn wenn es mir nicht gut geht, weil ich zu oft an den Teufel und seine Dämonen denke, kann es gut sein, dass es meinem Baby auch nicht gut geht und ich am Ende vielleicht eine Fehlgeburt erleide und das möchte ich nicht. Deshalb möchte ich vor allem in meiner Schwangerschaft Ruhe bewahren und das Leben mit Gott/Jesus und meinem Partner genießen.

Und natürlich werde ich auch jetzt in der Bibel lesen und mich an Gott festhalten, aber mir wäre das in meiner Schwangerschaft besonders wichtig.

Danke für die Antworten.

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