Wenn im Buddhismus kein Alkohol konsumiert werden soll, warum trinken manche?

Fünf Sil

Die formale Annahme der fünf Tugendregeln (Pali: pañca-sila) erfolgt durch die verbale oder zumindest geistige Wiederholung der einzelnen Regeln. Die Formel für das Vorhaben zur Einhaltung dieser Übungsregeln fällt nach der Anfrage und Zufluchtnahme[1] (hier aus der Tteravada-Tradition in Pali[2]):

  • Ich nehme mich der Übungsregel des Abstehens Leben zu nehmen an.
  • Ich nehme mich der Übungsregel des Abstehens vom Stehlen (nehmen was nicht gegeben ist) an.
  • Ich nehme mich der Übungsregel des Abstehens von sexuellem Fehlverhalten an.
  • Ich nehme mich der Übungsregel des Abstehens vom Lügen (Unwahrheit Sprechen) an.
  • Ich nehme mich der Übungsregel des Abstehens von der Annahme berauschenderr Mittel, die zur Gewissenlosigkeit führen, an.

Diese einfachen Regeln sind für jede Person, unabhängig von ihrem Alter, in ihrem Wahrnehmungsbereich anwendbar und natürlich von der Bewusstseinsentwicklung des Einzelnen abhängig. Auch wenn es dazu zahlreiche Kommentare und Auslegungen gibt, bleiben sie so einfach und anspruchsvoll wie sie sind.

Wird hier Bier getrunken und Wasser gepredigt? Oder ist das eh okay im zen-Buddhismus?

http://www.bergzendo.at/index.php/portfolio-reader/BergZendo-Entstehung-Geschichte.html

Man muss für das Bild etwas runterscrollen. Und Genro Koudela, Osho war sicher ein super Typ, der meine Hochachtung hat, trotzdem meine Frage dazu.

Religion Schule Sprache Buddhismus Zen-Buddhismus Philosophie und Gesellschaft
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Wie schaltet man seine Gedanken aus?

Liebe gutefrage.net Mitglieder,

seit Tagen versuche ich nichts zu denken, sondern mehr im Fühlen zu sein.

Gedanken haben die Eigenschaften zu Plappern, ständig zu bewerten - egal ob postiv od. Negativ.

Meine Versuche, nur auf das Köpergefühl, die Tempeatur, die Atmung, die Stille, (keine äußeren Reize durch Radio, Fernsehen), kein Buch, funktionieren nicht vollkommen. Sie erleichtern. Jedoch wird das Denken nie vollkommen abgeschaltet. Selbst im Schlaf nicht.

Ich weiß, als ich früher ein ganz kleines Mädchen war, dass ich die Sprache meiner Eltern noch nicht konnte und auch nichts gedacht habe, sondern mich als eins mit der Umwelt wahrgenommen habe, keine Uhr und keine Zeit kannte und dass Sonnenstrahlen, Wassertropfen, Abendbrot und das Rauschen von Blättern, Gerüche vom Wald oder einer kleinen Familienküche mich glücklich gemacht haben. Auch die Stimme von Menschen, die ich liebte.

Es gibt indische Mönche, die zehn Jahre und den Zustand von Einsamkeit, Eremitertum in der Natur brauchen, um den friedvollen Zustand von Gedanken -Stille zu erreichen.

Wir wissen alle, dass uns unsere Gedanken krank machen können. Positives Denken hab ich erlernt, jedoch wenn ich nie meine Ruhe vor Gedanken habe, werde ich krank und brenne aus.

Habt Ihr eine Idee, wie man Gedanken nicht mehr denkt, sondern nur noch fühlt und empfindet?

Freundliche Grüße,

Veilchen

Indien Meditation Ruhe Gedanken Buddhismus Emotionen Abschalten-Einschlafen sein
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Buddhistische sicht verstehen, extreme vermeiden?

Habe auf Youtube gehört das der Dalai Lama in einem Interview sagte das Extreme im Leben in jeglicher art und Weise zu vermeiden sind .

Der interviewer ich glaube C. Cutler fragte dann ob nicht gerade diese Extreme dem Leben die Würze verleihen würden .

Aber die Antwort darauf war ein entschlossenes nein .

Ich bin überzeugt davon dass mein Leben alles andere als vielseitig ist . Es strozt dafür vor extremen . Ich habe deshalb nur einen Blickwinkel und kann nicht auf das blicken was der Dalai Lama damit meinte .

Ich würde daher gerne erfahren wie nun ein Leben ohne extreme sich bspw. gestalten würde . Ich möchte dieses Bild das gemeint war auch sehen . Am besten wäre ein Bsp.

könnte man nicht argumentieren das wenn eine Person extrem erfolgreich ihre persönlichen Ziele umsetzt nicht auch in einer Extreme lebt ?

Das aber war glaube ich der Leitfaden des Buddhismus zu einem glückerfüllten Leben . Man könnte aber argumentieren jmd der stets bekommt was er möchte lebt in einer Extreme und ist daher nicht glücklich . . .

Sinn und zweck dieser Frage ist es mich von diesem vorhergehenden Leben zu distanzieren . Über dieses monotone eingeschränkte Leben dass ich führe hinauszublicken . Somit will ich mein Leben zum positiven ändern . Ich bin mir sicher das ich sehr viele Aspekte des Lebens nicht sehen kann durch meine eingeschränkte sicht und erfahrungen

Psychologie Buddhismus Philosophie
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Hochsensibel oder Geisteskrank?

Hallo

Ich mache mir SEHR grosse Sorgen um meine 23 jährige Schwester.

Im allgemeinen bin ich offen für spirituelles, solang es nicht mit den Haaren herbei gezogen ist

Dachte ich jedenfalls, aber jetzt mach ich mir sorgen um meine Schwester.

Sie benimmtt sich sehr komisch in den letzten Monaten

Sie spricht davon Dinge( Gefühle)zu spüren, die nicht die ihren sind.Und es würde sie verückt machen .Als wäre sie hochsensibel gegenüber Schwingungen?

Wir hatten komische Situationen zu Hause.Wo sie richtig ausgerastet ist weil ich sie nicht verstehen konnte oder wollte.

Sie hatte komisch Dinge gesagt, wie Zb 'ich soll aufhören damit' .

Ohne jeglichen Kontext.Sie versuchte mir zu erklären, da sie sich tot sicher sei dass ihre Aussage korrekt ist.

Auch wenn sie nicht wüsste auf was genau es sich bezieht.Sie weiss nur das das sie mir es sagen muss, und ich auf sie hören sollte!

Ich wüsste was genau sie meint(womit ich aufhören müsste)

Bissien wie Intuition?

Und diesen 'Drang ' Leuten etwas zu sagen,hatte sie schon oft.Sie wüsste aber selbst nicht von wo dieser Drang kommt

Und somit endschied meine Mutter sie erstmal zu einem Medium zu schicken.(Da sie meinte ein psyschologue stopft sie 100% mit medikamenten zu,ohne was anderes in Betracht zu ziehen)

Für mich sind 99% der Medium quaksalber!

Ich habe Angst um sie, anscheind Glaube ich an spirutuelles solange es nicht meine Familie betrifft!

Das Medium meinte sie würde die Schwingungen von Geister/Toten spüren.

Und da meinte er aufeinmal das unser Verstorbener Vater bei uns sei und mit uns sprechen will ( Da fing ich am skeptisch zu werden)

Es war tastsächlich zufällig sein Todestag.

Meine Frage: Kann es sein das sie UNBEWUSST ihr 3 Auge geöffnet hat?

Ohne jegliches Wissen?

Sind das die Symptome ?

Und was sollen wir machen? Die Leute denken doch sie sei verückt, und müsste zum artzt.

Wie sollem wir damit umgehen

Sie meint diese Visionen würden sie durch drehe lassen

Therapie Spiritualität Krankheit Psychologie psychose Buddhismus Geist Gesundheit und Medizin Heilung hilflos Hochsensibilität paranormal Drittes Auge
17 Antworten
Ich wollte mal Nachfragen? Psychische Muster?

Ich bin schwer einzulesen (zu verstehen) und nutze das. Mir ist egal was andere sich für Bilder über mich machen. Ich benehme mich manchmal z. B. doof und erfahre viel mehr was ich wirklich wissen will. Das ist keine Ausrede! 😂 Ich gehe immer davon aus, das andere das selbe können wie ich. Und vielleicht wirkt es arrogant und rückensichtslos, aber das bin ich garnicht. Ich gehe einfach von selben Fähigkeiten aus und dem selben Potenzial. Das hat auch nichts mit Besserwisser zu tun, mir ist klar, dass man Dinge lernen/verstehen muss...

Einfaches Bsp., ich achte jemanden sehr, was er tut. Dann möchte ich zusammen mit ihr arbeiten. Ich sage aber nur, dass ich sie bewunder und finde Vorwände mit ihr zu arbeiten, lade sie ein, mal zu schauen. Ich lasse ihr ihr Ego, soweit. Und weil mein Herz vielleicht ein bisschen springt bin ich unsicher und relativ unproduktiv. Also wir reden von Kunst und ihrer Qualität. In Anführungszeichen muss ich ergänzen. Ich hatte Vorlagen ohne Ende und wollte natürlich beeindrucken, aber auch die Leute anheizen, dass was zu Stande kommt.

Naja wie auch immer, ich kam auch garnicht mehr aus die Rolle raus, ich dachte ich wäre ehrlich zu mir und ich hatte diesen Hype von ihr. Und am Ende war sie dann sehr arrogant im Vorhinein und dann würden wir alle nicht ihre Kunst verstehen oder Kunst an sich und dann war sie weg, weil ich ihr Ego passiv angegriffen habe. Also ich habe mit jemand anderen geredet und sie hielt mich dann für bekloppt oder so. Das erkläre ich mir so, weil meine Aussage... es ging um "Politik", tatsächlich. Und sie meinte nur, sie fühle sich sehr damit verbunden, aber keine Partei, etwas allgemeineres. Dann habe ich darauf erwidert wad ich meine, habe sie unabsichtlich mit etwas konfrontiert und sie war also weg.. Mädchen

Im Nachhinein Rücksprache: "Wir haben verschiedene Ansichten ". Ich sage kein Problem, das respektiere ich. Versteht ihr mich??? Dabei ging es doch um Kunst... Doch ich war immernoch der Fanboy oder sowas, also ich erkläre dass nur durch mein Auftreten, darum geht es hier nämlich. Und am Ende hat sie mir etwas gesagt wie... also sie hat wieder angegeben, weil ich gesagt habe, "schade das nichts mit meinem Idol ging", mein ständiger Humor. Also ich war damit auch bescheiden! Aber mein Umgang, ich denke wieder ich bin ehrlich zu mir.

Dann kam sogar etwas beidseitige Erniedrigung, sie sagt sowas wie: Du musst dir bessere Idole aussuchen.

Ist das auch Humor? Also ich habe schon Selbstbewusstsein. Anschließend dann eben meinte sie, ich könne sie mal live sehen und sie sagte das so sehr komisch, herablassend ist ein passendes Ajektiv. Ich fand das irgendwann so ekelig alles. Ich gönne ihr ihren Erfolg oder eben das was sie macht sehr. Aber man muss irgendwie dabei sein, vielleicht habe ich sie von vorne rein gut eingeschätzt, unbewusst. Denn ich bin kein Schleimer und habe auch nicht überflüssig geschleimt, sie bloß vornehm erhöht von vorne rein und ihr Ego ist nicht gewachsen?

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Wie enstehen Serienkiller? Wie können wir uns ändern? Mord durch Egoismus? Philosophie des Mordens?

Hallo liebe Community! Ich möchte vorwarnen, diese Frage wird sowohl sehr tiefgründig als auch lang und ich möchte euch bitten, die ganze Frage zu lesen bevor ihr eine Antwort gebt und auch bitte sachlich und ernsthaft zu antworten. Es geht in dieser Frage nicht nur um eine Sache, sondern sie ist vorallem philosophisch und hat auch etwas mit Buddhismus zu tun.

Ich habe mich mit einigen Fällen beschäftigt von Serienmördern, weil ich wissen wollte, warum Menschen zu sowas schlimmes fähig sind und ich habe das Gefühl, dass der reine Grund des Tötens nur "Egoismus" ist.

Töten wir Menschen nur aus Gier, Egoismus? Aber was ist zum Beispiel mit diesen drei Jugendlichen, welche einfach mal 21 Menschen spontan getötet haben. Sie haben es weder aus Gier noch aus Hass gemacht, sondern nur weil sie Spaß am Töten hatten. Wie kann eine solche Ansicht enstehen? Mir will es nicht in den Kopf kommen und ich werde traurig. Ich muss leider sagen, dass ich momentan, nachdem ich mir das alles über "Ed Gein" angesehen habe wirklich traurig bin und ich mich frage, was das für eine kranke Welt ist... Die Art auf die er Menschen so gefoltert und abgeschlachtet hat...lebendig geköpft, augeweidet...und noch schlimmeres...

"Der Grundgedanke, dass ein anderes Leben weniger wert ist, ist die Wurzel allen Übels!"

Könnte man so alles zusammenfassen? Nur weil der Mensch "Egoismus" in sich trägt, sterben andere Menschen?

Weil ein anderer Mensch einen bestimmten Menschen als weniger ansieht? Wie kann man nur einen solchen Kreislauf des Hasses stoppen?

Wieso enstehen solche Menschen?

Ich selbst bin nun seit kurzer Zeit Buddhist bzw. ich beschäftige mich mit dem Buddhismus und dort glaubt man ja an Karma, doch ist greade dieses Karma nicht eine eher berechnende Ansicht, in der die Welt, bzw. das Karma Feuer mit Feuer bekämpft? Wenn er anderen was böses tut, passiert ihm auch etwas böses?

Ist Karma also nicht ein grausamer Kreislauf? Wenn Person 1 Person 2 tötet und Person 2 deswegen Person 1 tötet und Person 4 deswegen...und so weiter, ist das doch alles nur ein schlimmer Kreislauf, oder? Natürlich weiß ich, dass Karma nicht wirklich so funktioniert sondern eben sich deine Taten dann eben für das nächste Leben auswirkt oder eben der Mörder auf andere Weise das Karma spürt, aber genau das ist doch eigentlich eine Art von Strafe, die nur wir Menschen kennen, oder? Wenn auf der ganzen Welt Feuer mit Feuer bekämpft werden würde, dann würde doch die ganze Welt verbrennen, oder etwa nicht? Wenn es eine spirituelle Kraft gibt, warum würde sie so berechnend handeln?

Was ist eure Ansicht hierauf? Ich brauche vorallem Hilfe um dieses Aspekt im Buddhismus zu verstehen, denn ich habe mich noch nicht lange mit dem ganzen auseinander gesetzt und brauche deswegen Hilfe hierbei.

Bitte entschuldigt den langen Text, aber ich hoffe, ihr könnt mir hier weiterhelfen.

Danke für eure Hilfe! :)

Religion Seele Spiritualität Psychologie Buddhismus Gier Karma Mord Philosophie Philosophie und Gesellschaft
6 Antworten
Warum wird Buddha (Amitabha) in Filmen als allmächtiger Gott dargestellt?

Kommt mir jetzt nicht mit "Filme sind nicht real" oder so. Die meisten verstehen glaube ich meine Frage nicht so richtig.

In der chinesischen Mythologie gibt mächtige Gottheiten... Und dann wird ein Buddha, der damals ein ganz normaler Mensch war, in Filmen als allmächtiger Gott dargestellt.

Journey to the West/The Monkey King stellt das am besten da. Nur Buddha konnte den Monkey King wieder zurück auf die Erde schicken und ihn 500 Jahre unter 5 Finger Berge begraben. Klar es ist nur ein Film/Serie, die müssen aber auch sinn ergeben... Wenn es in der chinesischen Mythologie eine mächtige Gottheit gibt, wie zb. Guanyin Pusa oder Yudi dann sollen die als allmächtig in den Filmen dargestellt werden, aber doch nicht ein damaliger Mensch. Das ergibt für mich null Sinn!

https://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fimages-cdn.9gag.com%2Fphoto%2FazqPj8m_700b.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2F9gag.com%2Fgag%2FazqPj8m%2Fsuperhuman-vs-god-wukong-vs-buddha&docid=e7UeDtyVQ7P7nM&tbnid=o7NKDcpNteeXFM%3A&vet=1&w=700&h=956&safe=active&bih=662&biw=1366&ved=0ahUKEwjMhaLc0rrcAhVBKFAKHSozDKAQMwheKCAwIA&iact=c&ictx=1#h=956&imgdii=o7NKDcpNteeXFM:&vet=1&w=700 (bei dem Bild unten steht sogar Superhuman vs God)

Die einen oder anderen werden mit "Buddha ist das Zeichen für reinen Geist" und dann soll die Serie "Journey to the West" eine Message rüber bringen... Ja ist klar, aber ich frage mich nur warum ein Mensch der als Gott darstellen soll wenn es echte Gottheiten gibt?

Religion buddha Buddhismus Gott
5 Antworten
Warum ist der Buddhismus eine Religion?

Oder was macht ihn dazu? Geht es nicht eigentlich um ein erkennen, der realen Strukturen der Welt?

Der zweite Teil meiner Frage ist irgendwie (sorry, ich weiß, hat nichts mit dem Titel zu tun), ich hab mir überlegt wieder Christ zu werden, weil ich für eine christliche Organisation arbeite, im sozialen Bereich halt, wobei man dafür nicht Christ sein muss.

Was für mich am schwierigsten dabei ist diesen Glauben wieder anzunehmen, ist eigentlich das Gefühl, des getrennt seins. Ich habe durch die Meditation schon einfach Erfahrungen gehabt, in denen mir klar wurde, dass es kein Ich gibt, nichts aus sich selbst heraus existiert. Wenn ich mich hinsetze und meditiere, kann ich einfach in der „Schöpfung“ sein, also es gibt für mich da kein getrennt mehr. Und ich brauche da auch nichts dogmatisches mehr, warum ich mich sozial bemühen sollte oder „meine Feinde lieben“, da es ja überhaupt keine Feinde gibt. Jedes Lebewesen agiert aus dem Wunsch heraus glücklich zu sein und tut dies fußend auf seinem erlebten. Es gibt keine guten oder bösen Menschen. Es gibt ja eigentlich nicht einmal Menschen, das sind ja alles nur Begrifflichkeiten über die wir versuchen die Welt zu verstehen.

Für mich ist, wie gesagt, das das Schwierigste: Aus der Erkenntnis eines Ganzen, wieder hin in die Vorstellung eines getrennt seins.

Mir hat dieser Satz, den ich gestern gelesen habe „Du sollst deine Feinde lieben.“ richtig weh getan, weil es irgendwie voraussetzt, dass es so etwas wie Feinde gibt.

Ich wollet mir das eigentlich nur von der Seele schreiben – lol xD. Was ich am christlichen glauben natürlich positiv finde ist der soziale Aspekt.

Religion Meditation Christentum Psychologie Buddhismus Philosophie und Gesellschaft
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Was haltet Ihr von den Glauben an das Karma?

Hallo Community!

in der letzten Zeit habe ich mich viel mit diesen Thema beschäftigt. Glaubt Ihr daran oder was haltet Ihr davon? Ist es eher Esoterisches New-Age-Geschwafel? Ist es eine höhere Macht die doch über uns verfügt? Was sagen die Buddhisten und Nicht-Buddhisten dazu? Damit meine ich alle Glaubensrichtungen.

Was mir ernsthaft durch den Kopf geht ist warum man in manch Buddhistischen Ländern Tiere quält und foltert, die Menschenrechte mit Füßen tritt (China, Korea etc) das paßt doch irgendwie nicht zusammen oder?

Muß denn jeder Buddhist Vegetarier/Veganer sein und immer fröhlich drauf sein egal wie die Stimmung ist? Ich zumindest sehr es kritisch in der westlichen Welt. Daß man sich lieber überfallen oder vergewaltigen lassen muss als sich zu wehren denn das hat ja mit Kampf/Verteidugung zu tun was böse und gewalttätig ist im Sinne des Buddhismus? Zumindest hier im Westen?

Beispiel: Kind wird missbraucht und einige die die Karma-These vertreten sagen daß das Kind in einem früheren Leben der Täter war. Das ist aber in meinen Augen menschenverachtend.

Nein, ich will nicht in Schubladen denken und auch Niemanden angreifen doch ich betrachte es eher skeptisch. Wenn man alles mit sich machen läßt mit den Gedanken, das geschieht mir recht weil ich vlt im früheren Leben böse war, etc. Ergibt für mich keinen Sinn.

Wie seht Ihr die Sache? Ich sehe es so daß westliche Buddhismus ganz anders ist als der echte, der in anderen Kontinenten praktiziert wird.

Bitte ernstzunehmende Beiträge weil das ja schon ein ernstes Thema ist

Danke euch schonmal fürs Lesen

Liebe Grüße

P.S.: im übrigen glaube ich auch daran daß wenn ein Mensch etwas Böses tut oder einen anderen Menschen/Lebewesen absichtlich schadet, es auf denjenigen wieder zurück kommt

Religion Esoterik Psychologie Aberglaube Buddhismus Glaube Karma new age Wiedergeburt masochistisch Philosophie und Gesellschaft
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