Träumen wir unsere Leben?

In dem ersten 4 Jahren träumen Kinder viel.

Wenn man in dem ersten 4 Jahren z.B. 3.285 Schlafphasen hat und pro Schlafphase mindestens 5 verschiedene Träume, wären es 16.425 Träume mit jeweils ganz vielen Bildern.

Mal angenommen jeder von uns hätte 16.425 verschiedene Leben, könnte es sein, das wir in dem ersten 4 Jahren in dem Beispiel von unseren 16.425 Leben träumen?

In der letzten Nacht mit solchen Träumen, also in 4. Lebensjahr, würden wir von unseren jetzigen Leben träumen.

Ich z.B. habe mit 4 Jahren von meinen jetzigen Leben geträumt, also dem Jahreszeitraum von 2015 - 2024, 2018 hatte ich die meisten Deja vu Erlebnisse gehabt, muss es also mit 4 Jahren geträumt haben.

Unsere Träume müssen auch irgendwo herkommen, könnten es auch alles Bilder sein, die wir in dem ersten 4 Jahren geträumt haben?

Also das wir in dem ersten 4 Jahren die Bilder alle chronologisch geträumt haben und danach waren alle Bilder querbeet/durcheinander.

z.B. träumt man eine Traumszene aus der Schlafphase Nr. 2000, in der Nacht drauf, aus der Schlafphase Nr. 123, in der nächsten Nacht aus der Schlafphase Nr. 3.285 usw.

Also wenn wir in dem ersten 4 Jahren mal angenommen 3.285 Schlafphasen haben, das wir in Laufe des Lebens eine Auswahl am Traumszenen aus dem 3.285 Schlafphasen zu sehen bekommen.

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Wie reagiert man auf Leute, die sich über Gratisgeschenke aufregen und beschweren?

Mir sind in den letzten Monaten mehrere Leute untergekommen, die sich mehr oder weniger Sachen erschnorrt bzw. gratis mitgenommen und sich dann darüber beschwert und gelästert haben.

Wie geht man mit solchen Leuten um?

Meine Cousine brauchte dringend eine warme Winterjacke. Ich schickte ihr Fotos von einer warmen Steppjacke und sie wollte diese unbedingt haben.

Ich schickte ihr diese auf meine Kosten zu und erfuhr später, dass die diese ihrer Tochter als Polster für einen Katzenkorb gegeben hatte. Ihre Tochter fängt wilde Katzen ein.

Ein anderes Mal erzählte sie, dass sie gerne liest, aber kein Geld für Bücher hat. Ich brachte ihr aus einem Outdoor Bücherschrank einige Bücher mit (hatte dafür andere von mir rein gestellt).

Meine Cousine motzte ein paar Tage später, die Bücher habe sie teilweise schon gekannt und was mir einfalle, ihr Bücher mitzubringen, die nicht exakt ihrem Genre entsprechen (die liest gerne wahre Geschichten und mag DSDS- ich hatte ihr eine Bohlen Biografie mitgebracht, sie wollte aber nur Bücher über wahre Schicksale).

Letztens machte ich eine Tauschgruppe für Pflanzen und Ableger auf.

Eine Bekannte holte sich bei mir Gratis-Ableger ab und fuhr am nächsten Tag noch zu einer anderen Frau, von der wir beide Ableger bekommen sollten.

Ich holte meine abends ab, pflanzte sie direkt ein und sie gingen an.

Sie holte ihre erst am nächsten Mittag. Es war auf den Fotos ersichtlich, dass die Pflanzen seit dem Vortag schon ausgegraben waren...

Nun beschwert sie sich bei mir, dass ihre nicht angegangen sind, da sie ja den ganzen Tag schon in einem Wassertopf standen.

Ich frage mich nur, was habe ich damit zu tun? Ich habe ihr diese Pflanzen nicht gegeben und die sie von mir hat, sind angegangen.

Sie schnorrt sich ihren gesamten Garten über eine lokale Facebookgruppe zusammen. Steine, Holz, Pflanzen, Stühle, alles holt sie gratis ab.

Ist auch okay, aber beschwert man sich noch, wenn mal eine Pflanze nicht anwächst?

Sie selbst hat noch nie etwas verschenkt.

Ist es normal, dem geschenkten Gaul ins Maul zu schauen? Und sich lauthals zu beschweren?

Ich kenne so etwas von zu Hause nicht.

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Wie kommt eine 24-Jährige wohl zurecht, wenn sie immer wieder von ihren Poblemen (Betreuung, Psychiatrie, etc.) abhaut, und dann zeitweise als Obdachlose lebt?

gs geht um eine Psychisch kranke Verwandte, die immer wieder von ihren Problemen abgehaut ist und dann zeitweise in der Obdachlosigkeit gelebt hat.

Sie ist schon in ihrer Jugend oft von Zuhause abgehaut, bis ihre Eltern sie dann in einer Klinik unterbringen lassen haben. mit 18 ist sie dann wieder zurück und bekam eine gesetzliche Betreuung gegen ihren Willen. Sie hat sich hoch verschuldet, kann wegen ihrer Erkrankung (Borderline) nicht arbeiten und bekommt ihr Leben nicht wirklich geregelt.

zeitweise war sie ohne Betreuung. es kam auch schon mal dazu, dass ihre Wohnung zwangsgeräumt wurde oder ihr der Strom abgestellt wurde. In dieser Zeit war sie zb. mehrere Wochen weg und hat auf der Straße gelebt.

nun hat sie wieder eine Wohnung. Außerdem Hatsie eine Betreuung mit einwilligungsvorbehalt. Sie ist Eigentlich unbetreubar, da sie kaum greifbar ist.

die letzten male als sie ihre Betreuung in eine psychiatrie Einweisen lassen hat, ist sie vorher abgehaut und hat wochenlang auf der Straße gelebt.

Ich frage mich wie sie wohl zurecht kommt und von was sie lebt oder was sie den ganzen Tag wohl so macht? Sie hat ja nicht einmal eine Bankkarte oder ein Handy. Sie meinte sie zieht durch die Gegend, sucht Pfandflaschen und schläft irgendwo in verlassenen Gebäuden.

Wie würdet ihr euch so ein Leben vorstellen, wie würdet ihr so ein Leben meistern?

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