Ist Das Ethisch oder Moralisch ?

Hallo, ich hatte heute in der Schule das Thema Ethik und was vertretbar ist, mir ist sofort ein Thriller eingefallen, denn ich vor Jahren mal gelesen hab. In dem Buch gab es eine stehle wo ich bis heute nicht weiß wie ich in dieser Situation gehandelt hätte und ob das selbst in einer Geschichte vertretbar ist.

Die Situation in der Geschichte:

Ein Detektiv ist mit seiner Familie im Auto unterwegs(Mutter,Vater,Tochter) , sie kriegen eine pane und gehen zu nächsten Haus die sie sehen um zu telefonieren (im haus leben Mutter,Vater,Tochter) kurz darauf fallen alle Personen im haus in ummacht. Als die Tochter des Detektivs aufwacht sieht sie das die Eltern von der Tochter der Hauseigentümer tot sind, etwas später ergibt sich eine Situation wo die Tochter des Detektivs denkt, dass ihr Vater ihre Mutter getötet hat. Die Tochter des Detektivs denkt dass das Mädchen von den toten Hauseigentümer seine Komplizen ist, als sie beide vor den toten stehen und rennt vor Angst weg. Als der Detektiv nach paar Tagen seine Tochter alleine in einem lager Halle findet, hat sie das Mädchen von den toten Hauseigentümer gefesselt und will ihren Vater zu rede stellen außerdem hat sie vor sich an ihrem Vater zu Rächen, vor Wut hält sie eine Pistole an den Kopf der angeblichen Komplizen ihres Vaters. Der Vater versucht seine Tochter zu beruhigen und erklärt ihr das ein Psychopath ihre Mutter Getötet hat und ihm es in die Schuhe schieben wollte. Die Tochter glaubt ihm kein Wort, da sie zu 100% davon überzeugt ist das er der Täter ist und ist kurz davor das unschuldige Mädchen in den Kopf zu schießen. Noch bevor der Detektiv die lager Halle betreten hat, hat er seine Pistole gezogen und hielt sie in der Hand. Die Tochter drohte ihrem Vater wenn er sich nährt würde sie abdrücken und konnte nicht nah genug an sie ran kommen. Der Detektiv will das unschuldige Mädchen Retten, er wollte nicht dass das unschuldige Mädchen aus einem dummen Grund stirbt wie ihre Eltern. Es gab einen sehr hohen Zeit druck als es sich zuspitzte, es gab keine andere Möglichkeit und er schoss auf seine eigene Tochter an einer stelle des Körpers wo es nicht so tödlich ist, bevor seine Tochter das unschuldige Mädchen tötet.

Laut der verschiedenen ethischen Grundformen spricht aber alles dafür, für so eine tat. Was meint ihr?

Familie, Thriller, Ethik, Gesllschaft, Kinder und Erziehung, Moral, moralisch, Verbrechen
2 Antworten
Möchte mal eure Meinung lesen zu diesem ungewöhnlichen Lebensereignis?

Ist zu 100% spekulativ gemeint.

Alles frei erfunden ohne Intension was davon verwirklicht zu wollen.

Also: Angenommen ein Mädchen ist auf einer Party mit Freunden und ein hässliches Mädchen schiebt der erfolgreich ein Glas mit K.O. Tropfen unter und kann die von ihren Freunden unbehelligt wegziehen, um sich anschliessend

mit der in einem ruhigen Zimmer mit Dusche(n), Versorgung usw. zu unterhalten und vllt. zu kuscheln (Wölkchensex zu haben oder so).

Danach würde sie, während die schläft, alles so herrichten als wäre die alleine dort gewesen. Würde das Mädchen wohl auch bisschen waschen. Jedenfalls würde die später höchstens mit Kopfschmerzen aufwachen, ohne sich daran zu erinnern, was war. Die hat vllt. nur noch im Kopf wie sie die Party betreten hat.

Ihre Freunde, Bekannte, Fremde usw. wissen auch nicht was passiert ist und bleiben eher unbesorgt, weil die wie frisch geboren schnell wieder bei sich zuhause antanzt - das hässliche Mädchen würde die einzige Person auf der Welt sein, die sich an dieses Lebensereignis erinnert und würde sich paar Stunden oder Tage später sicherlich umbringen, sodass dann niemanden mehr existiert, der davon wüsste.

So käme niemand zu Schaden. Die Motivation des hässlichen Mädchens beschränkte sich aufs Diskutieren und bisschen Körperkontakt, um in ihren Leben mal so was ohne Besorgnis empfunden zu haben. Klar, ist etwas egoistisch und notgeil. Jedoch bliebe alles irgendwo in einem ethischen Rahmen, oder auch nicht..

Ist halt eure Meinung gefragt.

Mädchen, Psychologie, Hässlichkeit, Meinung, Moral, moralisch, Entführung, ko tropfen, Ethik und Moral, notgeilheit, Spekulationsfrage
5 Antworten
Zeche prellen in der Bar?

Klinkt erstmal verwerflich und unangebracht. Hierzu allerdings mal ein paar Gedanken, zu welchen mich eure Meinung interessieren würde.

Angenommen, ich würde für einen Kurzurlaub ein paar Tage in eine Stadt verreisen. Hier gehe ich Abends in der Innenstadt in eine gut besuchte Cocktail Bar (zb. Sausalitos - - > Barkette), trinke hier mehrere Cocktails und gehe zwischendrin immer wieder mal an die frische Luft um eine zu Rauchen. Irgendwann bei einer Zigarette, laufe ich einfach ganz normal weg und niemand wird mich je erwischen. Meine 60-70€ Rechnung wird nie von einem Gast beglichen werden.

Natürlich, es wird Aufregung darum geben, dass die Rechnung von Tisch XY nicht beglichen wurde. Dies wird jedoch keinerlei spürbaren Konsequenzen für irgendjemanden haben. Das Bar Personal wird seinen Arbeitslohn selbstverständlich trotzdem bekommen und der Bar Inhaber verdient mit der Bar trotzalledem soviel Geld, dass es für einen über dem Durchschnitt liegenden Lebensstandard gut ausreicht (Voraussetzung ist natürlich, dass es sich um eine stets gut besuchte Bar mit gutem Standort und augenscheinlich wohlhabenden Besitzer handelt. Die Rede ist hier nicht von Wolfis Stammkneipe um die Ecke).

Wenn jeder das macht bzw. zu viele, wird das den Inhaber früh oder später trotzdem ruinieren, ist klar. Macht allerdings kaum einer.

Wäre es als weniger wohlhabende Person moralisch wirklich so verwerflich , dem ohnehin wohlhabenden Barbesitzer dieses Geld vorzuenthalten? Gerade in Zeiten, in welchen Reiche reicher und Arme ärmer werden?

Wie denkt ihr darüber?

Bar, Moral
4 Antworten
Seid ihr davon überzeugt moralisch richtig zu handeln?

Eine Grundwahrheit von der ich überzeugt bin ist das Menschen, natürlich niemals alle, gibt viele ausnahmen wie Soziopathen etc. etc., davon überzeugt sind das Richtige zu tun.

Jeder egal ob er nun ein islamischer Terrorist ist, ein Rechter, ein Ökobewusster Mensch. Jeder von denen denkt ja er tut was gutes.

Der Rechte denkt möglicherweiße das Abendland würde zerfallen und will die Werte und die Kultur retten. Er ist zwar ein Ethnopluralist, aber trotzdem ist sein Gedanke erstmal etwas Richtiges zu tun. Er will etwas schönes bewahren etc etc. Ist ja erstmal ein guter Grundgedanke. Gut gemeint und gut umgesetzt ist nur leider nicht immer das selbe.

Trotzdem glaube ich, dass jeder Mensch davon überzeugt ist grundlegend das Richtige zu tun und moralisch richtig zu handeln und so auch sein Leben auszurichten. (es geht mir jetzt hier bei der Frage nicht darum, dass man auch mal ein Wochenende durchfeiert und sich asozial verhält). Es geht so um den Grundtenor im Leben.

Also würdet ihr von euch sagen, dass ihr generell versucht moralisch richtig zu handeln und das Richtige zu tun oder ist euch das eigentlich völlig egal ?

Ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion über Moral und Recht anfangen. Ich will nur wissen ob ihr davon überzeugt sein ( in EUREM Wertebild) das richtige zu tun ? Ich weiß verdammt nochmal das Moral ein soziales Konstrukt ist.

Generell versuche ich" moralisch" das Richtige zu tun 71%
Moral ist mir egal. Ich muss gucken wo ich bleibe. 23%
Habe ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht 4%
Psychologie, Gesellschaft, Moral
12 Antworten
Großeltern finden Homosexualität etwas schlechtes, ich will den Kontakt jetzt meiden, eure Gedanken dazu (bitte nur von Leuten, die selbst nicht homophob sind)?

Also, mein Großeltern sind zwar religiös, aber nicht fanatisch religös. Das heißt, sie glauben schon an die Evolution und den Urknall usw. Sie gehen aber eben regelmäßig in die Kirche. Die beiden kamen mir immer ziemlich rational vor, deshalb war ich überrascht, als in einem Gespräch rauskam, dass sie voreingenommen sind was Homosexualität betrifft, aus christlich religöser Sicht sei es falsch. Nicht falsch verstehen, sie äußern sich jetzt nicht irgendwie beleidigend oder hässlich über solche Menschen, sondern finden es einfach aus religiöser sicht nicht vertretbar.

Weder ich, noch andere Familienmitglieder sind homosexuell, und dennoch ist es mir unangenehm, mich mit Leuten zu umgeben, die solche Ansichten haben. Seitdem habe ich schon alles probiert. Ich habe von der biologischen Seite argumentiert, Statistiken angeführt, aber ich habe sie auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Bibel gar nicht konkret homosexualität verbietet, sondern das nur hereininterpretiert wurde.

Nichts zu machen. Ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich eigentlich nicht mehr weiter Kontakt haben möchte zu ihnen, was ich aber sehr traurig fände, weil ich sie sonst sehr mag. Reagiere ich hier über? Wäre es moralisch verwerflich, den Kontakt aufrechtzuerhalten?

Religion, Kinder, Familie, Abtreibung, Sexualität, Psychologie, Ethik, Liebe und Beziehung, Moral, moralisch, Philosophie, ethisch, Kindstötung, recht auf leben, moralphilosophie, Lebensrecht, Philosophie und Gesellschaft
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Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

ich war gestern mit meiner schwester draußen und haben zusammen eingekauft, vor allem sie hat für sich extrem viel eingekauft. mit meinem geld übrigens(sowas mache ich eigentlich nicht mal zum thema, geld ist mir relativ egal). als wir zuhause waren hat sie wie gewohnt angefangen sich über meine art lustig zu machen(ich habe eine extreme sozialphobie und kann dementsprechend auch manchmal awkward sein, wenn ich mit anderen Menschen kommunizieren muss), und hat mir dann irgendwann gesagt dass ich dümmer als ein fisch bin(ernst), weil ich etwas nicht öffnen konnte. das hat mich dann so wütend gemacht dass ich alles, was ich für sie gekauft habe, in mein zimmer geholt habe, vielleicht gebe ich die Sachen im Laden zurück oder vielleicht behalte ich die, keine Ahnung. früher war das schlimmer, sie hat mich wegen jeder sch.... beleidigt oder fertig gemacht, teilweise geschlagen weil ich noch klein und schwach war, bis die Situationen eskaliert sind, seit dem hat sie nur minimal runtergeschraubt, aber ihre Art ist immer noch dieselbe. mir tut es einerseits leid weil sie sich sehr auf die Sachen gefreut hat, aber andererseits ertrage ich das einfach nicht mehr, egal wie viel sie mir bedeutet. ich bin suizidal, ich bin psychisch krank, dadurch auch extrem sensibel und ich bin froh wenn jemand überhaupt mit mir rausgehen möchte, da ich keine freunde habe. ich bin 18/w, sie ist nur ein paar Jahre älter. Also, was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Tipps, Familie, Freundschaft, Freunde, Beziehung, Krankheit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Moral, Psyche, Suizid, Erfahrungen
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Wäre nicht -rein moralisch betrachtet- weltweite Freizügigkeit die einzige Möglichkeit für Chancengleichheit?

Hallo zusammen,

Erstmal vorweg: Ich weiß dass die sofortige politische Umsetzung meines Vorhabens (sofortige Abschaffung von Abschiebungen etc) ein totales Chaos verursachen würde und daher nicht sinnvoll ist. Es geht mir eher um eine moralische Diskussion und mögliche Schritte die man politisch in diese Richtung gehen könnte

Uns zwar ist mir in den letzten Monaten der Gedanke gekommen dass es eigentlich moralisch nicht ganz in Ordnung ist wenn wir Menschen aus Entwicklungsländern verbieten hier zu leben und zu arbeiten

Uns zwar ist es so dass der deutsche Staat gewährleistet dass jeder der hier aufwächst die Chance auf ein materiell sehr gutes Leben hat und selbst wenn er diese nicht wahrnimmt ihm ein menschenwürdiges Dasein ermöglicht wird (dass es Einzelfälle gibt wo dieses System versagt mag sein aber grundsätzlich ist es so) . Menschen aus Entwicklungsländern haben diese Chance nicht und es ist ihnen aufgrund fehlender Demokratie (oder selbst wenn diese da ist aufgrund von fehlender Chance auf Bildung die nötig ist um daran teilzunehmen) auch nicht möglich durch Änderung der herrschenden und des Wirtschaftssystems diese Zustände zu ändern

Rein moralisch betrachtet müsste die entwickelte Welt meiner Meinung nach diesen Menschen die Gelegenheit geben einzuwandern damit sie die Gelegenheit haben die rechte die sie in ihrem Heimatland nicht haben auszuüben. Indem wir sie abschieben diskriminieren wir sie da "unsere Einwohner" diese Chancen haben andere Menschen die aber schließlich auch nichts dafür können wo sie herkommen aber nicht

Was sagt ihr zu dieser Sichtweise?

Bin auf eure moralische Position zu diesem Thema gespannt

Politik, Asyl, Entwicklungslaender, Moral, Philosophie
8 Antworten
Wie heisst das Werk von Kant (Religion und Moral)?

Hallo!

Ich habe ein Zitat aus einem von Kants Werken gelesen, wo er ungefähr sagt, dass wenn man annimmt, dass es Gott wirklich gibt, die Moral komplett verschwindet. Da Gott uns mit dem Paradis belohnt und mit der Hölle bestraft, machen wir gute Aktionen nur aus dem Interesse, am Ende belohnt zu werden, statt es einfach zu tun, weil es unsere moralische Pflicht ist. Ich glaube dort spricht er vom kategorischen Imperativ.

Ich habe das Buch und das Zitat leider nur auf Französisch, aber würde es wirklich gern auf Deutsch lesen. Zummindest den Titel wissen...

Seit einer Stunde such ich schon im Internet, aber finde gar nichts!

Auf Französisch heisst das Werk: Leçons sur la théorie philosophique de la religion

« Supposons que nous puissions atteindre une connaissance de l’existence de Dieu par l’expérience ; (…) alors, toute moralité disparaitrait.

Dans chaque action, l’homme se représenterait immédiatement Dieu comme celui qui récompense ou qui venge ; cette image s’imprimerait involontairement dans son âme ; et, à la place des motivations morales, interviendraient l’espoir d’une récompense et la crainte d’une punition. »

(es ist nicht die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, das heisst nämlich "Fondements de la métaphysique des mœurs" auf Französisch)

Danke im Voraus!

Buch, deutsch, Religion, französisch, Übersetzung, Ethik, Kant, Moral, Philosophie
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Ab wann ist ein Mensch lebenswürdig?

Diese Frage mag auf dem ersten Blick etwas absurd klingen, ist aber ein wichtiges Thema bei der Debatte um die Abtreibung. Die erste und dritte Antwort ("Ab der Empfängnis" und "Ab der Geburt") versteht jeder, die zweite Antwort will ich in dem folgenden Absatz etwas näher formulieren.

Viele sind der Meinung, dass ein Mensch nicht ab einem gewissen Zeitpunkt lebenswürdig ist, sondern, dass irgendeine biologische Entwicklung/Phase des Fötus entscheidend dafür ist. Bei dieser Umfrage fasse ich alle Theorien, welche unter diese Kategorie fallen würden, in eine Antwort zusammen. Dazu gehören beispielsweise die Ideen, dass ab dem dritten Monat oder, dass ab dem ersten Herzschlag nicht mehr abgetrieben werden darf.

Mit dieser Umfrage will ich auch gleich meine Meinung zu diesem Thema schlidern.

Ich persönlich habe mich zuerst die Frage gestellt, warum man einen Menschen nicht töten darf. Dabei war ich mit der Antwort: "Weil er Mensch ist" nicht zufrieden und suchte nach einer tiefgründigeren Antwort. Ich bin auf den Schluss gekommen, dass mehrere Faktoren die Würde eines Menschen bestimmen:

1) Die Fähigkeit Reize aus der Umwelt wahrzunehmen oder der Wunsch am Leben zu bleiben

2) Die Möglichkeit zu leben

3) Der Wille der Erhaltung des guten Lebens

Nun will ich die drei Faktoren anhand mehrer Beispiele und in Bezug auf des Thema erklären.

Man stelle sich einen Menschen vor und überlegt sich, wann man ihm das Leben nehmen darf. Geht dieser Mensch dich mit einer Waffe an und will dir Schaden anrichten, dann verstößt er gegen den dritten Punkt und kann somit umgebracht werden. Liegt dieser Mensch im Koma und ist an eine Herz-Lungen Maschine angeschlossen, dann darf ihm das Leben nicht genommen werden, sobald die Möglichkeit besteht, dass der Mensch aus dem Koma wieder aufwacht. Ist die Wahrscheinlichkeit jedoch praktisch Null, dann darf die Maschine abgeschaltet werden. Will der Mensch aber nicht leben, dann haben wir ja von ihm die Erlaubnis ihn umzubrignen, wobei da noch die Frage existiert, ob die Person es nicht "bereuen würde gestorben zu sein". Eine Erkenntnis meiner Überlegungen ist auch, dass der menschliche Körper ohne Kopf praktisch nur ein "Zellhaufen" wäre.

Überträgt man meine Überlegungen auf unser Thema, dann treffen keine der drei Punkte, bis zu einem gewissen Stadium der Entwicklung des Fötus zu, nämlich dem Stadium, ab dem sich die ersten Zellen zu Neuronen differenzieren und der Fötus somit Reize aus der Umwelt wahrnehmen kann. Den dritten Punkt kann man nicht vorhersagen, aber die ersten zwei Punkte treffen auf jeden Fall zu. Mit der Annahme, dass kein Baby Hitler zur Welt kommen wird, darf man das Kind ab diesem Stadium nicht mehr abtreiben.

Ich wäre sehr froh darüber, wenn ihr zu eurer Abstimmung eure eigenen philosophischen Überlegungen dazu schreiben könntet und wir darüber vielleicht sogar diskutieren könnten.

MFG,

Karol B.

Ab der Empfängnis 43%
Ab einem bestimmten Zeitpunkt zwischen der Empfängnis und Geburt 40%
Ab der Geburt 16%
Medizin, Menschen, Schwangerschaft, Biologie, Psychologie, Ethik, Gesellschaft, Moral, Philosophie
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