Für alle die Langeweile haben:Was heisst sein Verhalten?Wollte er nur mit mir spielen?

Ein sehr guter Bekannter von mir , der im Ausland lebt also in meinem Heimatland hatte früher mal Gefühle für mich aber waren auch befreundet .

Als wir letzte Jahr dort waren hab ich ihn gefragt ob er noch Gefühle hat weil es zwischen uns etwas awkward war und er meinte ein kleines etwas ist noch da. Dann hat er mich nach einer Umarmung gefragt ich hab ok gesagt und am letzten Tag wollte er einen Kuss aber hab nur lange umarmt , da er gesagt hat dass er nicht sagen kann dass er mich liebt da wir nicht zusammen sein können da ich in Deutschland lebe. Als wir zurück sind hatte er mir noch gesagt dass er traurig ist mich vermissen wird etc.

Wieder zurück hat er mit dann kaum geschrieben , sich distanziert und wenn dann nach langer Zeit mir plötzlich geschrieben dass er mich vermisst, dass unsere Umarmung für ihn magisch war etc.Irgendwann hat er komplett aufgehört mir zu schreiben , guckt sich aber immer meine Stories an ohne zu kommentieren.Ich wurde misstrauisch und hab ihn gefragt was los ist und er meinte dass nur weil er nicht mit mir redet es nicht heißt dass er mich nicht mag und dass es viele Hindernisse gibt im Leben.Ich hab gesagt er soll ehrlich sein und er meinte dass er das zu 100% ist.Dann hab ich gefragt ob er meint dass einem etwas wichtig sein kann obwohl man so tut als wäre es das nicht und er hat gesagt ja.Aber hat sturr weiter damit gemacht obwohl ich versucht hab unsere Freundschaft wiederherzustellen. Er ist auch etwas provokant zu mir wenn ich ein Bild von mir in meine Story stelle,stellt er eins von einem anderen Mädchen rein mit Herzen und komplimenten (immer ein anderes mädchen)so nach dem Motto denk nicht dass du die schönste bist oder so😂Er stellt manchmal lieder rein wo gesagt wird ich hab Gefühle für dich aber tue so als gäbe es sie nicht und so aber ich weiß nicht ob er mich meint oder ein anderes Mädchen (gibt eine fie ihn mal verletzt hatte).

Was hab ich ihm getan?Zu anderen ist er offener...warum sagt er das eine und verhält sich komplett anders? Hat er Angst verletzt zu werden , Probleme mit der Distanz oder wollte er nur mit mir spielen?Aber er hat doch weibliche gute Freundinnen warum kann er dann nicht mit mir befreundet sein??

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Was hat sein seltsames Verhalten zu bedeuten?Warum redet er nicht mehr mit mir obwohl ich ihn darauf hingewiesen hab?Gemischte Signale?

Ich habe im Ausland einen guten Bekannten (der Sohn einer sehr guten Freundin meiner Mutter).Wir sind jedes Jahr mal dort für einen Monat und kennen uns seit der Kindheit. Ich bin jetzt 18 und er 21.Als Kinder haben wir uns gut verstanden und alles(er hatte ich zwar manchmal geärgert aber das war so Neckerei).

Er hat mir vor3/ 4 Jahren seine Gefühle gestanden , die ich aber nicht erwidert hatte und war auch zu jung.

JETZT KOMMT DAS HIGHLIGHT! 2 Jahre später also letztes Jahr sind wir wieder dort.Und er ignoriert mich teilweise.Es kam mir seltsam vor und ich wollte die Sache geklärt haben also hab ich ihn gefragt ob die Gefühle für mich jetzt vorbei sind (um nix falsch zu machen) und er antwortete da ist noch ein kleines etwas. Dann nach kurzer Zeit hat er nach einer Umarmung gefragt(wollte er schon länger)und ich habe zugestimmt.

Plötzlich am Tag vor der Abreise fragt er mich per Textnachrichten nach einem Kuss! Ich hab gefragt ob er mich liebt und er hat gesagt es ist noch nicht Liebe geworden aber Gefühle hat er. Ich hab dann gefragt warum es ein Kuss sein muss und er meinte ok vergiss es ich wollte dass wir uns eine schöne Erinnerung geben (in einem beleidigten Ton).Dan hat er noch etwas gesagt wie dass er nicht sagen kann dass er mich liebt weil wir nicht zusammen sein können weil ich in Deutschland lebe.Ich wollte ihn nicht küssen aber wir haben uns vor der Abreise lange umarmt und danach war ein wenig sentimental und hat gesagt dass es ihn sehr traurig mach mich gehen zu sehen etc. Aber als ich zurück war hat er selten geschrieben und wenn dann aus dem nix und mir gesagt dass er mich vermisst.Wir hatten dan mal übers Chat so ein Spiel gespielt wo ich fragen stellen durftt.Hab dann gefragt wie viele Mädchen er umarmt hat; er meinte 2 aus Liebe und das wären ich und eine andere mit der er aber länger nicht redet..warum wollte er nicht sagen.Auf jeden Fall irgendwann hat er dann aufgehört mir zu schreiben aber er lässt mich seinen WhatsApp Status sehen und sieht immer meinen aber nie antwortet er darauf.Hab ihn gefragt warum er nicht mehr mit mir redet und er hat mir komische Antwort gegeben von wegen dass es nicht heißt dass er mich nicht mag und dass es im Leben viele Hindernisse gibt?!! Und hat weiter gemacht aber wenn ich ihm schreibe antwortet er immer.

Er postet immer so Lieder von wegen ich hab Gefühle für dich und tue so als gäbe es sie nicht aber kp ob er mich meint oder die andere.Einerseits passen seine Worte nicht zu seinem Verhalten aber auch wenn er keine Gefühle hat kann er doch normal mit mir reden als Freundin!Hab dies auch oft versucht und ihm gesagt dass er mir von seinen Problemen etc erzählen kann.

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Jemanden im Leben der einen runterzieht?

Hi. Ich hab letztens erfahren dass eine Person in meinem Leben hinter meinem Rücken sehr mieses Zeug über mich redet. Diese Dinge sind auch wirklich verletztend. Diese Person judgt mich ohne auch nur einen Hauch von mir oder von meinem Hintergrund zu wissen.

Mir gegenüber ist sie immer ganz nett wenn auch etwas oberflächlich. Ich seh diese Person nicht als Freund sondern als einen Bekannten. Aber diese Person hat eine schlechte Grundhaltung mir gegenüber die sie mir nie zeigt aber dafür sehr vielen Leuten meiner Familie. Und die erzählen mir das natürlich.

Die Aussagen die die Person über mich sagt. Ist wirklich sehr arrogant und untolerierbar. Es verletzt mich zutiefst. Denn ich bin ein Mensch der sich sowas zu herzen nimmt. Ich zermattere mir das Hirn und überlege was ich dieser Person getan habe , dass sie so über mich urteilt und redet. Ich kann diese Person allerdings nicht einfach aus meinem Leben streichen. Es geht einfach nicht da sie irgendwie zur Familie gehört. Aber da mich sowas extrem runterzieht möchte ich etwas ändern.

Diese Sache geht schon länger so. Am Anfang habe ich es ignoriert weil was soll's. Aber wenn mir immer mehr Leute erzählen wie eine bestimmte Person sich immer wieder abfällig über mich auslässt geht mir das sehr gegen den Strich.

Ich weiß nicht ob es das wert ist zur Sprache zu bringen unter 4 Augen oder es einfach weiter zu ignorieren?

Danke fürs Lesen.

Tat gut das Mal irgendwie rauszulassen.

Familie, Verhalten, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Liebe und Beziehung, Meinung, Streit
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Individuell sein - oder mit der Masse schwimmen?

Mir ist es wichtig meinen ganz eigenen Weg zu gehen. Mich so zu geben wie ich in Wirklichkeit bin. Früher hab ich immer nur Rollen gespielt und mich angepasst.

Sich der Masse anzupassen ist viel einfacher, trotzdem gehe ich jetzt den schweren Weg, habe mich von meiner Familie getrennt, habe Menschen hinter mir gelassen, die mir nicht (mehr) entsprechen, lebe meinen eigenen Lebensrhytmus und Lebensstil. Ich bin ich seit einer Weile damit beschäftigt heraus zu finden was genau zu mir passt und was nicht: welche Ernährungsform, welcher Kleidungsstil, welche Glaubens-und Gedankenmuster usw.

Ich übe mich darain bei mir zu bleiben und NEIN sagen, wenn mir der allgemein vorgegebene Weg nicht passt. Ich möchte den Mut haben jemanden zu enttäuschen, der Erwartungen an mich hat, die ich nicht erfüllen will (weil ich dann nicht mehr ICH wäre).

Ich möchte mein Rollenverhalten selbst definieren (Geschlechts-Rollen, Eltern-Rollen, Berufs-Rollen, Freundschafts-Rollen, Beziehungs-Rollen). Alles scheint so vorgegeben.

Ich möchte mich keinen Vorgaben unterwerfen. Wenn ich mit über 50 feststelle, dass für mich jetzt meine "Sturm und Drang-Zeit" dran ist oder wenn ich wie ein kleines Kind meinen Spaß am Seifenblasen-Blasen habe, wenn ich den Sinn meines Lebens darin finde nur zu SEIN...dann ist das so.

Je individueller ich mir erlaube zu leben, desto freier werde ich auch im Umgang mit anderen. Ich toleriere Menschen, die ich früher abgelehnt hätte und lasse jeden so sein wie er ist.

Ist diese Art für euch auch ein Thema? Oder ist es euch wichtiger in der Masse mit zu schwimmen um nicht (unangenehm) aufzufallen?

Verhalten, Menschen, Alltag, Psychologie, Individualität, Wert, Anpassung
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Sagen euch eure Eltern eigentlich auch immer alles Fünftausend mal?

Also eigentlich reicht es mir, wenn meine Eltern mich einmal daran erinnern würden, dass ich zum Beispiel Ende nächster Woche einen Friseurtermin habe.

Aber entweder scheinen meine Eltern zu glauben, dass ich an Demenz leide oder sie leiden selbst an Demenz.

Spätestens wenn mir meine Mutter täglich zehn Mal sagt, dass ich Ende nächster Woche einen Friseurtermin habe, platzt mir irgendwann die Geduld.

"Du denkst dran, dass Du nen Termin hast?" / "Du weißt, nächster Woche Friseur?" / "Vergess den Friseur nicht!" / "Nächsten Donnerstag Friseur!"

Manchmal verlier ich dann wirklich die Beherrschung. "Ja verdammt nochmal, ich habs kapiert!"

Das ist aber generell bei allen Sachen so. Mittlerweile bin ich so eingestellt, dass ich Sachen umso weniger mache, desto mehr meine Eltern sie ständig sagen.

Dabei mache ich eigentlich meist alles, wenn man es mir mal gesagt hat. Ich springe nicht sofort, aber ich mache es!

Mir geht es auch tierisch auf die Nerven, wenn mein Vater immer gleich drohen muss. "Du mähst jetzt den Rasen, sonst knallst!" Natürlich bin ich dann nach einer solchen Drohung total demotiviert. Wenn er mich einfach freundlich bitten würde, dann täte ich es vielleicht sogar gerne machen. Aber immer so dieser Wehrmachts-Befehlston... Es kotzt mich an!

Ich hab das gegenüber meinen Eltern auch schon oft erläutert, aber die machen überhaupt keine Anstalten, etwas anders zu machen.

Sind eure Eltern auch so?

Arbeit, Familie, Verhalten, Erziehung, Menschen, Deutschland, Vater, Eltern, Gesellschaft, Liebe und Beziehung
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Was ist los mit mir? Bin ich böseee?

Kurz gesagt: ich hasse Menschen

Mein ganzes Leben lang hab ich mich gefragt,ob man je alleine glücklich sein kann.Ich will einfach nix mit Menschen zutun haben! Ich habe zerbröckelte und chaotische Familie und unloyale Freunde.

Ich wollte mein Ding eigentlich immer alleine durchziehen,weil ich es auch satt habe auf Menschen zu warten.Ich meine,wenn du alleine bist darfst nur DU entscheiden.Ich bin einfach nicht der Typ der in Gruppen gut klarkommt.Ich meine, Gruppen sind doch voll dämlich.Es gibt ein Chef und alle rennen dem hinterher!So wie in der Schule wenn man ein Referat in Geschichte halten muss!

Ich weiß an sich nicht was mit mir los ist,klar es gibt nette Menschen man kann sich ja evtl. unterhalten aber mehr will ich nicht haben.Eine Freundschaft oder Beziehung will ich erst garnicht anfangen! Ich weiß, doch eh wie es endet und ich bin definitiv nicht so ein naives Stück um mich auf irgendwelche Sachen einzulassen.Man weiß ja wie grausam Menschen sind.

Zu oft wurde ich angelogen,betrogen und ausgegrenzt.Meine Nettigkeit? Die wurde nur ausgenutzt.

Kommt jetzt etwas überraschend rüber, aber so kalt ich auch wirke versuche ich jedem Menschen gegenüber fair zu sein und zeige wenn auch nur ein bisschen Freundlichkeit.

PS: ich rede die ganze Zeit ja über mich,da kommt ja die Frage auf wieso mich Menschen nicht mögen.Ich sags euch. Ich bin nicht so ein Schleimer,renne nicht jedem Trend hinterher, Arbeite alleine,bin fett und hässlich (aber das Aussehen spielt ja keine große Rolle in dieser Gesellschaft😉)

Könnte mir mal jemand sagen was mit mir los ist?

Leben, Familie, Hoffnung, Verhalten, Pädagogik, Freunde, Psychologie, Charakter, Gesellschaft
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übertreibe ich oder hinterfrage ich ihr verhalten berechtigt?

ich hoffe, ich kann hier einen rat bekommen. ich weiß nicht mehr weiter. vorab, mehrere unabhängigen personen ist das auch aufgefallen.

ich bin sechzehn, habe einen dreizehn jährigen bruder und meine eltern sind getrennt. mein bruder und ich leben bei meiner mutter. seit ich denken kann, hat sich meine mutter fast ausschließlich um meinen bruder gekümmert und mich kaum beachtet. mein vater war für uns beide da aber seit er vor fünf jahren ausgezogen ist, haben wir kaum noch kontakt zu ihm. ich war seitdem mit meinen sorgen auf mich alleine gestellt, was mir anfangs nicht viel ausgemacht hat. mir ging es zunehmend schlechter in den jahren, ich war ständig krank und zeigte erste, deutliche anzeichen einer depression, die mit den jahren immer schlimmer wurden. letztes jahr war es so schlimm, dass ich nicht mehr in die schule gegangen bin, keine freunde mehr getroffen habe und nur noch im bett lag. dieses schuljahr war ich auch nur drei monate da, weil ich mehr nicht geschafft habe. meine mutter redet kaum mit mir, wenn dann sind es nur vorwürfe, dennoch habe ich ihr irgendwann letzen sommer - nach vier jahren- davon erzählt, weil ich auf hilfe gehofft habe. sie hat mich nicht ernst genommen und sich weiterhin nur mit meinem bruder befasst. ich musste mir tägliche vorwürfe anhören, dass ich zu faul sei, um in die schule zu gehen und ich zu nichts zu gebrauchen sei. ich habe letzten sommer, etwas später nachdem ich versucht habe, mich ihr anzuvertrauen, begonnen, mich regelmäßig zu ritzen und bereits dreimal versucht, mir das leben zu nehmen. sie hat meine frischen, tiefen narben gesehen und mich gefragt, ob ich das schön fände. sonst hat sie nie was dazu gesagt.

ich begann im oktober letzen jahres damit, dass ich nichts mehr gegessen habe und nahm dreißig kilo in ein paar monaten hab. ich wiege aktuell 40 kilo bei 1,60 m körpergröße und ich empfinde mich als zu dick. ich esse zwar aber mit unglaublichen schuldgefühlen und auch nicht täglich. die folgen meines nicht essens bleiben auch nicht aus und jeder -außer meiner mutter- macht sich unglaubliche sorgen um mich.
eine zeitlang habe ich nichtmal mehr trinken wollen, das hat aber niemand bemerkt.

aktuell habe ich gelegentlich wieder suizidgedanken und verbringe die nächte damit, übermäßig viel rad zu fahren, weil ich mit dem essen nicht klarkomme. ich weiß nicht, was ich tun soll. übertreibe ich bloß?

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Warum fallen ausländische Jungs oft durch schlechtes Verhalten auf?

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Meine besten Freunde arbeiten in einem handwerklichen Betrieb. Das, worüber sie sich am meisten aufregen, sind "die Ausländer". Sie haben ein paar Türken in der Firma. Diese kommen regelmäßig zu spät, gehen zu früh und glänzen nicht gerade durch Fleiß.

Man könnte sagen, das ist ein Einzelfall. Aber bei meinem Cousin in der Firma ist es genauso. Die Jugendlichen aus dem Nahen Osten verhalten sich oft asozial, schmeißen ihre Kippen mitten in die Firma und geben sich oft keine Mühe.

Und eigentlich regt sich im Handwerk fast jeder in meiner Familie über asoziales Verhalten seitens der Ausländer auf.

Aber warum muss das denn so sein?

Man bietet vielen eine berufliche Chance - obwohl sie oft kein Deutsch können - und hinterher fallen sie durch negatives Verhalten auf. Der Arbeitgeber wird danach wahrscheinlich keine Migranten mehr einstellen, weil er schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Auch bei uns in der Stadt trauen sich viele Mädchen nicht mehr allein über den Bahnhofsplatz, weil dort immer viele ausländische Jungs sind, die vorallem durch Pöbeleien auffallen.

Und das geht natürlich wieder zu Lasten derjenigen Migranten, die sich gut benehmen können. Und die gibt es nämlich auch. Aber leider oft zu selten.

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Zweithund wieder abgeben wegen Eifersucht?

Wir haben eine Hündin, die seit dem Welpenalter bei uns lebt (3 Jahre). Nun wollten wir ihr eine Freude machen und ihr einen Spielkameraden, also einen Zweithund anschaffen. Im Tierheim fanden wir dann auch sogleich einen kastrierten Rüden, der uns sehr zusagte. Noch am selben Tag durften wir ihn besuchen und auch am nächsten Tag kamen wir nochmal und gingen wie schon am Vortag mit beiden Hunden spazieren. Sie verstanden sich super und auch wir waren begeistert, weshalb wir den Hund dann auch mitnahmen. Er war laut Tierheim bis vor kurzem schon in einer Familie, die ihn aber nicht mehr wollte. Beschrieben wurde er uns als kinderlieb, verträglich mit anderen Hunden, sich unterordnend und pflegeleicht. Auch bellen sollte er laut den Mitarbeitern kaum.Nun ist er seit ein paar Tagen hier. Anfangs war er sehr nervös, ängstlich und unterwürfig. Nun kommt er wohl doch langsam an und damit fangen die Probleme an. Er stößt unsere jüngste Tochter (2) immer um, sobald einer von uns sie auf dem Arm hatte. Unsere Hündin wird angebellt und geknurrt, sobald sie in unsere Nähe kommt. Einmal hat er sie fast gebissen, was wir zum Glück verhindern konnten. Scheinbar ist er entgegen der Angaben des Tierheims sehr eifersüchtig. Natürlich kann es sich dort anders abgespielt haben, ich möchte hier keine Vorwürfe machen. Bitte nicht falsch verstehen.Bewegt sich draußen etwas, bellt der Hund sofort und hört auch nicht auf, bis man ihm mehrmals deutlich gesagt hat, er soll es lassen. Unsere Hündin scheint leider auch unter diesem Verhalten zu leiden. Sie zieht sich sofort zurück, wenn er in den Raum kommt, sieht traurig zu, wenn wir ihn streicheln und wirkt ängstlich. Nun haben wir Angst, dass der Rüde im Laufe der Zeit trotz unserer Grenzen und Ansagen weiter dominiert und unsere Hündin leiden muss. Nur beim Gassi gehen verstehen sie sich.Natürlich ist er noch nicht lange hier, erst wenige Tage, aber ich mache mir doch große Sorgen um meine Hündin und auch um die Kinder, da er vielleicht auch sie irgendwann angehen könnte aus der Eifersucht heraus.Wie lange sollte man ihm noch Zeit geben und macht es vielleicht Sinn ihn doch lieber wieder zurückzugeben, bevor wir uns und beiden Hunden noch mehr wehtun? Was kann man tun, um ihm die Eifersucht vielleicht doch noch auszutreiben? Wir würden ihn doch ungern wieder abgeben müssen.Immerhin gewinnt er uns ja auch lieb und wir ihn trotz allem auch.

Bitte unterlasst dumme Sprüche und Vorwürfe, wir sind schon fertig genug durch die Situation.

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Komisches Verhalten, kennt das jemand?

Hallo,

ich hab das Problem, dass wenn ich mit Jungen schreibe, ( bei Mädchen nur selten ) dass ich dann unbedingt will, dass der Junge mich richtig gerne mag und ich ihn dann immer „verletzen“ will. Wisst ihr was ich meine ? Ich fühle mich immer richtig „Toll“ wenn jemand wegen mir Traurig ist. ( bei meinen Eltern nicht, nur bei Freunden). Ein Junge stand mal auf mich, dass wusste ich. Ich hab das richtig ausgenutzt. Ich hab wie gesagt, immer wenn er wegen mir Traurig war, mich richtig gut Gefühlt, andrerseits konnte ich mir nie vorstellen das mich jemand mögen würde. Ich versuche immer bevor ich mit jemanden Kontakt aufbaue ( wie gesagt, fast nur bei Jungs ) dass ich die Person dann „um den Finger wickle“ und ihm dann am Schluss zu sagen „Lass uns den Kontakt abbrechen“ oder sonstige Sachen. Ich LIEBE es auch andere eifersüchtig zu machen, wie gesagt, als mal einer auf mich stand hab ich extra immer von anderen geredet, dass der Junge dann traurig war. Ich finde es auch immer „lustig“ wenn jemand wegen mir Traurig ist. Das ist doch Krank, oder ? Liegt das daran, dass ich in der Pubertät bin ? (15) Ich hab das sehr sehr oft, und mich nervt das. Manchmal denke ich das ich richtig Falsch und Manipulativ bin, weil ich genau weiß wie Leute ticken, und was ich machen muss das mich die Leute mögen. Kennt das jemand von euch ? Und was könnte ich dagegen machen ? Ich hab mir öfter schon vorgenommen das ich das nichmehr mache, aber ich schaffs einfach nich.

Schule, Verhalten, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Ich möchte mich gut vorbereiten und alles noch einmal optimieren. Gibt es da Ratschläge?

Hallo!

Ich achte mir zur Zeit viele Gedanken und hoffe, dass mir vielleicht jemand einen guten Rat geben kann.

In diesem Jahr habe ich meinen Realschulabschluss gemacht und hatte heute meinen vorletzten Schultag. (Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir gerade ziemlich viele Gedanken mache) Am 01.09. fange ich eine Ausbildung an. Und ich reflektiere mich in letzter Zeit oft selbst und mache mir über alles Gedanken. Was kann ich besser machen? Wie schaffe ich es noch besser? Was ist schief gegangen? Was möchte ich in Zukunft ändern?

Und an meinem Lernverhalten zweifle ich momentan. Ich war immer eine wirklich gute Schülerin. Immer Hausaufgaben gehabt, immer gelernt (egal für was) und wirklich nie gestört. Und dabei kamen eben immer gute Noten raus. Doch gerade der Prüfungsstress hat mir alles nochmal bewusster gemacht. Ich habe mich wirklich verrückt gemacht. Jede freie Sekunde gelernt, einen Lernplan gemacht und wirklich täglich gelernt. Wegen den Coronaferien waren es auch mal bis zu 11 Stunden täglich. Manchmal so viel, dass ich Abends nicht mehr wusste was für ein Fach ich an dem Tag gelernt habe. Und da muss ich eben auch oft an die Ausbildung denken. Wir schreiben Ende November schon Zwischenklausuren. Und die sind dreistündig und in fünf Fächern. Ich dachte drei Fächer wären schon stressig. Eine Person, die dort arbeitet meinte, dass mir diese Struktur und die Disziplin wirklich zu Gute kommen wird während der Ausbildung.

Und da mache ich mir eben schon so meine Gedanken. Ich habe alles andere vernachlässigt und wirklich immer nur gelernt. Es hat alles zum Ziel geführt, aber die Umstände waren eben nicht wünschenswert. Dazu wohne ich dann noch nicht einmal Zuhause, sondern im Internat und ich glaube, dass das Heimweh mich dann zusätzlich belasten wird. Ich bin mit meinem Lernverhalten irgendwie nicht zufrieden und will es optimieren. Aber ich bin mir nicht sicher wie genau ich das anstellen soll. Dazu habe ich das Gefühl, dass ich nicht wirklich ein gutes Grundwissen habe. Manchmal werden Dinge vorausgesetzt, die ich wirklich nie gelernt habe. Und das macht mir auch Angst. Durch nicht gelerntes in der Schule einen schwereren Start in die Ausbildung zu haben. Da ich ab heute frei habe mache ich mir schon einige Gedanken, was ich im Vorfeld tun kann, um mich vorzubereiten.

Ich habe momentan wirklich etwas Angst vor der Ausbildung. Es werden harte 2 Jahre und ich habe wirklich Angst vor Prüfungen.

Hat jemand Ideen und Ratschläge, wie ich 1) mein Grundwissen erweitern kann und 2) gut Vorbereitet in die Ausbildung starten kann. Darunter zähle ich mal die mentale Vorbereitung, als auch ein paar Lernstrategien, die mir das Lernen und den Prüfungsstress erleichtern können. Ich glaube ich muss mir irgendwie auch ein paar Auszeiten schaffen.

Ich freue mich auf Antworten.

Liebe Grüße,

Lene

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Psychische Ängste (Schule)?

Ich, W, 16 gehe in die 8. Klasse & habe Schwierigkeiten mit Menschen, ich traue mich vieles nicht zu fragen, mir ist vieles peinlich, ich habe Angst etwas falsch zu machen oder peinliche Bemerkungen zu machen. Ich bin schon ca. Seit 2 Jahren in psychologischer Behandlung. Ich wurde vor ca 3 Jahren in der Schule gemobbt, weshalb ich 2 mal die weiterführende Schule gewechselt habe. Jetzt haben wir 1 mal in der Woche Schule, jeden Donnerstag. Lehrer und Schüler sind von meinem Problem informiert. Ich habe letzten Donnerstag unberechtigt Ärger bekommen wegen einer Internetseite für die Schule (aufgr. Corona) weil ich in einer Gruppe noch nicht drin war, ich wurde angemeckert, in dem Moment ging es mir nicht gut. Ich musste auch noch auf Toilette, traute mich aber nicht zu fragen, also habe ich es unterdrückt, meine menschliche Eigenschaft, was natürlich noch mehr Stress macht meinte meine Psychologin. Mein Körper reagiert bei Stress und Angst immer mit Herzrasen, Piepen oder Schall im Ohr & mir wird warm und dann möchte ich eigentlich so schnell wie möglich aus dem Raum. Ich hatte solche "Anfälle" schon öfter in der Schule, sodass ich raus gelassen wurde. Bei jeder Sache die mich wütend macht, kann ich die Wut meistens nicht rauslassen und dann kommt sie bei einer Situation mal so krass raus dass ich auch weinen muss. Jetzt stehe ich vor morgen (donnerstag) ich habe Angst dass meine Lehrerin wieder so ist und die Angst lässt mich nicht in ruhe. Ich möchte da nicht hin, wobei ich auf der anderen Seite auch möchte aber ich weiss nicht was ich jetzt machen soll..... ich komme nach den Sommerferien zum Glück in eine Gruppe wo ich meinen Abschluss mit nur 5 Schülern machen kann, was mir dann bestimmt viel einfacher fällt.

Was soll ich morgen machen? Meine Angst ist so stark dass ich die ganze zeit weine und nicht schlafen kann....

Therapie, Schule, Verhalten, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, Psychologe, Angst vor Schule
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Was könnte das sein, diese merkwürdige / wiedersprüchliches verhalten von ihr?

Ihr kennt noch meine damaligen Frage zu( ist das normale Bekanntschaft / Freundschaft) ? Meine Bekannte / Freundin eine TS Frau. Knappe zusammnenfassung. Könnt ihr die damalige Frage nochmal durchlesen danach hier. Sonst wird's zu lang. Ende März 2020 hatten wir zusammen auf dem Wohnzisofa geschlafen. Sie hatte kurz, wo sie eingeschlafen war, meine Beine umarmt. Wir schlafen Kopf am Fuß. Sie hatte mir einfach so,aus dem Nichts Monate davor gesagt, dass sie nichts mit Frauen macht. Aber am nächsten Tag schauten wir 3 Filme an. Und sie machte dieses Handzeichen ( two in the pink one in the stink). Ich dachte nur ,achja das ist nen Witz. Ab und zu während des Film schauen, hatte sie mich ein paar Mal beobachtet mich auch angelächelt und gesagt, dass sie meinen Gesichtsausdruck lustig fand, da ich so beängstigend geguckt habe. Aber ich muss mir keine Sorgen machen. Sie luscht nur Schw....

Kurz zusammengefasst. Film irgendwann ende. Sie zieht sich wieder zurück in ihr Schlafzi. Wirkt wieder abweisend mir gegenüber. Ich hatte im Wohnzi eine auf ignorant gemacht. Sie kam wieder auf mich zu. Eine Woche später die geht nach Nordeuropa , sehr wahrscheinlich zu diesen Freund. Aber sagte zu mir, dass sie zu jmnd anders hingeht. Wollte 1 Monat dort bleiben. Aber ist nach 2 Wochen wieder zurück gekommen. Hat sich bei mir gemeldet. Wollte nur wissen, wie es mir geht. Sagte zu mir, wenn ich treffen möchte, kann ich mich melden. Paar Tage später hatte ich mich gemeldet, wollte ihr nur sagen dass die Woche drauf Mundschutz Pflicht ist. Sie paar Stunden später auch mich angerufen. Wollte mir ich nur sagen, dass an einer Fr die Mundschutz kostenlos verteilt wird. Naja, wir hatten uns letzten Do getroffen. Sie fragte, ob ich mich noch daran erinnern kann, wo wir zusammen auf dem Sofa geschlafen hatten. Dann sagte sie zu mir, dass sie von ihren Arbeitskollegin geträumt hat , dass sie ihr was in die Hand gedrückt hat.Deshalb meine Beine umarmt hat. Komisch, das hätte sie mir direkt am Tag danach erzählen können ( Damals Anfang April). Wir waren draußen, dann nach Hause. Wollte , dass ich auf dem Sofa schlafe. Sie im Schlafzi. Aber dann kam sie mit ihrem neuen Laptop. Und wollte mit mir einen Action Film schauen. Davor hatte sie sich fast ne Stunde mit ihrem Laptop in ihren Schlafzi zurückgezogen. Wir hatten den Film bis zu Ende angeschaut. Lagen zu zweit unter einer Decke. Ab und zu hat sie sich auf meiner Seite leicht gedreht. Irgendwann Film war Ende. Sie sagte. OK ich lass dich schlafen. Ich muss morgen früh aufstehen für Marketing irgendetwas mit Uni lernen. Deswegen schläft sie im Schlafzi. Am nächsten. Was für lernen. War die ganze Zeit alleine im Schlafzi. Alleine Filme angeschaut mit Kopfhörer. Wundert sich, dass ich nach Hause gehen wollte. Einfach komisch ihre verhalten.Sagte zu mir: Aber du weißt doch. Ich bin immer faul,liege immer im Bett.

Und hat mich angelächelt.Ich sagte zu ihr, sie kann sich bei mir melden wenn es ihr besser geht.

Verhalten, Freundschaft, Liebe und Beziehung
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Was haltet ihr davon, wenn ein Mann (ca. 40), der bisher keine Beziehung hatte, entscheidet, dass er jetzt auch keine Lust mehr hat?

Hey :)

diese Frage kam heute bei mir und meinen Freunden auf. Szenario ist folgendes: Ein Kerl (den man wsh. als Nice Guy bezeichnen würde) hatte nie eine Freundin und ist immer noch Jungfrau. Zwar hat er immer wieder versucht mit Mädchen und jungen Frauen eine Bindung zu finden, es hat aber nie geklappt. Hauptsächlich, weil er eben der nette Kerl war und sich einen Korb nach dem anderen eingefangen hat. Nun ist er in seinen 40ern und beschließt für sich: "Ich bin jetzt 4X Jahre und es hat nie mit einer geklappt, jetzt mag ich auch nicht mehr" Er beschließt das für sich und im Einklang mit sich selbst. Schließlich tritt eine Frau in sein Leben (ca. gleichalt), die gerne eine Beziehung mit ihm hätte. Sie hat sich in ihren 20ern und 30ern beziehungstechnisch ausgetobt, hatte mit vielen Männern Sex, viele ONS, viele Beziehungen und entschließt jetzt, wo sie allmählich in die Jahre kommt, sich einen Kerl - ihn - zum Leben zu suchen. Er bleibt aber bei seinem Entschluss und möchte keine Beziehung. Gegen eine Freundschaft hat er nichts, aber er will nicht mehr. Sie ist daraufhin total verletzt und traurig.

So, wir hatten in der Gruppe jetzt zwei Meinungspole.

Die einen haben gesagt, dass seine Entscheidung völlig nachvollziehbar ist, es ist seine Entscheidung, und wenn man sein Leben lang von Frauen abgelehnt wurde ist es ja nur verständlich, wenn man(n) irgendwann einfach keinen Bock mehr hat. Ein paar meinten dann auch noch, das es ja klar sei, dass man(n) dann auch nicht mehr die "alten, welken Frauen" will, die einen in ihrer Jugend, weil man(n) ja der Nice Guy war, nicht mit dem Arsch angeschaut haben.

Die anderen haben gesagt, dass es ja total mies und stur von ihm sei so auf dieser Entscheidung zu beharren, ihr nicht einmal ne Chance zu geben und sie jetzt quai dafür büßen zu lassen, dass andere Frauen ihn in seiner Jugend so oft enttäuscht haben, und er sie jetzt für ihre Vergangenheit verurteilt, nur weil er diesen Abschnitt in seinem Leben quasi "verpasst" hat.

Un nein, es geht nicht um mich, ich bin m22. Aber ja, ich bin (auch) immer noch Singel und Jungfrau, weswegen diese Frage mich eben etwas beschäftigt und ich einfach mal ein paar mehr Meinungen dazu hören möchte. Ich persönlich kann irgendwie beide Seiten verstehen.

Diese Entscheidung ist völlig nachvollziebar 62%
Ich sehe dass (ganz) anders ... 29%
Das ist ja total mies 10%
Liebe, Leben, Verhalten, Freundschaft, Beziehung, Sex, Psychologie, Charakter, Liebe und Beziehung, Mann und Frau
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Warum sind viele Deutsche Schwarzseher?

Ich habe mit der deutschen Mentalität immer wieder Probleme: Viele sind sehr pessimistisch mit Tendenz zum Motzen und Beschimpfen, zur Schwarzseherei und Unzufriedenheit. Auch viele Dinge werden deutlich schlimmer gesehen, als sie tatsächlich sind - egal um was es geht.

Man steht sich selbst in vielerlei Hinsicht im Weg, weil man immer am Zögern ist, stets alles schlecht sieht, Angst und Paranoia entwickelt, alles schlechter malt als es am Ende ist und häufig vom Schlimmsten ausgeht. Wer optimistisch ist, wird dann noch als "unrealistisch" bezeichnet oder als Träumer oder Ähnliches.

Mir fällt das immer wieder auf - es wird selbst dann gemeckert und kritisiert, wenn an sich doch alles in Ordnung ist und man keinen Grund zur Klage hätte - und es wird selbst dann alles schwarz gemalt, wenn es eigentlich gar nicht so schlecht ist. Warum sind viele Deutsche so pessimistisch und immer am Kritisieren, woher kommt das, lässt sich das irgendwo erklären oder begründen?

Deutsche gelten oft als kühl und unfreundlich, aber hat ihr typisches Verhalten irgendeine Wurzel in der Geschichte, oder ist es einfach so?

Ich frage das nicht um zu provozieren oder zu verallgemeinern, sondern weil ich als Osteuropäer/Jugoslawe die Dinge gewohnt bin viel zuversichtlicher anzugehen und Leute zu motivieren, bevor ich sie erniedrige oder kritisiere.

Schule, Verhalten, Deutschland, Politik, Psychologie, Deutsche, Philosophie und Gesellschaft
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