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Thema Tod
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Bekommt man ein zweites Leben quasi als zweite Chance wenn man in diesem Leben versäumt hat sich für Jesus zu entscheiden?

laut der Bibel sterben wir ein einziges Mal und müssen uns dann vor dem Gericht gottes für unsere Taten verantworten die wir in diesem Leben getan oder unterlassen haben. Das ist in gewisser weise nachvollziehbar.

nun behaupten die Zeugen Jehovas folgendes:

wenn man stirbt werden automatisch alle Sünden gelöscht, man bezahlt diese selbst mit den Tod. Wenn dann Harmagedon kommt und satan eingesperrt ist würden alle die vor Harmagedon gestorben sind bis auf ein paar Ausnahmen warum auch immer wieder auferstehen und dürften dann 1000 Jahre ohne dem Einfluss satans leben und durch gute Taten beweisen das sie es wert sind ewig zu leben, man bekommt also eine zweite Chance.

komisch dabei ist, dass alle heute lebenden Menschen die in Harmagedon umkommen diese zweite Chance angeblich nicht bekommen. Auch andere Menschen die bei einem sogenannten Strafgericht von Gott getötet wurden erhalten keine zweite Chance. Da reicht der eigene Tod nicht aus um seine Sünden zu bezahlen.

argumentiert wird damit das es ein ungerechter Gott wäre wenn er einen Menschen der Böses getan hat auferweckt und vor gericht stellt und dann das Urteil schuldig ausspricht und den Übeltäter in dem wissen das dieser in diesem Leben die falschen Entscheidungen getroffen hat in den Feuersee wirft...

was meint ihr dazu? Macht eine zweite Chance Sinn? Warum dann meine dritte oder zehnte Chance? An Christen hier, kennt ihr Bibelstellen wo steht man bekommt eine zweite Chance und 1000 Jahre extra? Ich nicht?

Es gibt keine 2. Chance man sollte sich jetzt entscheiden 72%
Also ich finde es sollte unendliche Leben geben 9%
Eine zweite Chance wäre Unsinn wenn sie nicht alle bekommen 9%
Ein Leben reicht um sich für oder gegen Gott zu entscheiden 9%
Es ist fair für das was man jetzt tut belohnt oder bestraft ... 0%
Eine zweite Chance gibt es laut Bibel nicht nur für oder gegen 0%
Religion, Tod, Zeugen Jehovas, Auferstehung, Bibel, Christen, Glaube, Philosophie und Gesellschaft
20 Antworten
Ist Verschlossenheit in diesem Maß normal?

Seit es meiner Mutter schlechter ging würde ich zuerst offener, doch dann sehr schnell sehr verschlossen, ich machte weniger mit Freunden und meine Welt drehte sich immer mehr um das Leben zuhause... Ich machte immer Urlaube mit ihr freute mich wenn es ihr gut ging ...

Doch letztes Jahr würde es immer schlimmer bei ihr, ich würde immer trauriger, und dann als sie starb war auf einmal mein langsam erschlichener Lebensmittelpunkt weg.. Es hatte schon und den letzten Wochen davor abgebaut, jedoch trauerte ich das letzte Jahr kaum sondern versuchte das Leben das wir alle als Familie aufgebaut hatten zu konservieren, indem ich mich noch mehr zurückzog und mich nur noch in Filme mit Happy end vertiefte, ich möchte noch immer meine Erinnerungen und das Leben mit ihr konservieren, obwohl jeder weiß, dass das nicht für immer funktioniert.

Ich habe mich zurückgezogen indem ich jedem ein einwenig trauerndes Mädchen vorspielte

Immer wenn ich Lieder anhöre, die ich in ihrer Gegenwart spielte, oder hörte, durchlebe ich diesen Moment(es reicht auch wenn nur das Gefühl in dem lied gezeigt wird das ich in dieser Situation hatte)

Ist dieser Wunsch unnormal, und wie kann ich das erreichen ?

Bzw. Wie lebe ich ein “normales Leben“?

Sie hat bald ihren 1. Geburtstag nach dem Tod, was kann ich da machen?

Danke schon mal dass ich euch das erzählen konnte ich glaube, das war irgendwie wichtig...

Freundschaft, Tod, Psychologie, Liebe und Beziehung, vermissen
3 Antworten
Wird künstliche Intelligenz die Menschheit zukünftig in ein Chaos stürzen und wertlos machen? Wird Gott uns helfen? Ist unsere individuelle Vielfalt in Gefahr?

Hallo Community,

ich bin Gläubige Christin und mache mir ziemliche Gedanken um die Entwicklung. In der Politik und in den Medien ist immerwieder die Rede von künstlicher Intelligenz. Laut Politik, Medien und Lobby soll künstliche Intelligenz unser Leben verbessern und unseren Alltag erleichtern.

Nur habe ich persönlich Angst, dass genau das Gegenteil erfolgt.

Zum Beispiel, dass die Menschheit sich von dieser Technologie abhängig macht und ohne dessen nicht mehr normal leben kann. Das wir mit Reizen und Informationen überflutet werden ( noch mehr als heute!) und die Menschheit immer "psychisch Kranker" wird.

Ich weiß jetzt schon, dass die Industrie schon am aussortieren ist und na klar nehmen die dann eher den PC als mich, denn ich kann ja nicht 24/7 arbeiten.

Auch wird die individuelle Vielfalt der Menschheit verloren gehen. Durch künstliche Intelligenz werden Embryonen aussortiert nach Behinderung oder Krankheit und nur das "beste Stück" wird der Frau eingepflanzt.

Auch wenn Jesus sagte, fürchtet euch nicht, fürchte ich mich schon und meine Gedanken kreisen sich ständig um dieses Thema.

Wird es zukünftig noch behinderte Kinder geben?

Wird es zukünftig noch eine individuelle Vielfalt von Menschen geben?

Werden wir uns von der künstlichen Intelligenz abhängig machen?

Hat natürliche Intelligenz überhaupt noch einen Wert?

Wird der 1.Artikel Grundgesetz "Die
Menschenwürde ist unantastbar" abgeschafft?

Ist das alles Panikmache, oder Realität?

Ich habe einfach Angst, dass nichts mehr so sein wird wie früher, für mich ist die Menschenwürde unantastbar und eine künstliche Intelligenz darf niemals genauso oder mehr wert sein.

Ich möchte nicht von Kameras überwacht werden, ich möchte einfach ein freier gläubiger Mensch sein. Aber das wird uns regelrecht zerstört werden.

Gott hilf mir :(!

LG

PC, Leben, Religion, Kirche, Zukunft, Angst, Menschen, Krieg, sterben, Tod, Spiritualität, Zeugen Jehovas, Wissenschaft, Psychologie, beten, Bibel, Digitalisierung, Freiheit, Gier, Gott, Jesus Christus, Künstliche Intelligenz, macht, suende, Teufel, Algorithmus, Forschung und Entwicklung, Moral und Ethik, Deep Learning, Philosophie und Gesellschaft
21 Antworten
Soziale Probleme introvertiert usw?

Sry schonmal, wegen den Rechtschreibfehlern usw. Also mein Problem ist, dass ich sozial total eine Niete bin. Mein Vater ist vor ein paar Jahren gestorben und seit dem ziehe ich mich nur noch zurück. Habe nach dem Tod mei Leben mit Computerspielen verbracht und sozusagen meine Jugend davor vergoldet. Jetzt bekomme ich gefühlt dafür die Abrechnung da ich total introvertiert bin und nur mit meinen engsten Freunden gut reden kann. Ich weiß nicht einmal ob ich introvertiert bin oder nur traumatisiert, da ich meinen Vater vor mir in der Intensivstation mit 10 sterben sah und ich mir deswegen nicht sicher bin ob daher die Verschlossenheit kommt. Ich rede sogar am Tisch mit meiner Familie fast nix, auch mit Verwandten usw, was peinlich ist, wenn jeder Witze macht und sich amüsiert außer ich. Auch habe ich Angst davor ältere zu werden, klingt wahrscheinlich für Erwachsene lächerlich, aber ich will nicht 18 werden. Da ich noch nie eine Freundin hatte und so gerne meine Jugend nachholen würde und wie jeder Jugendliche draußen mit Freunden abhängen wollen würde und so gerne extrovertiert wäre. Mein Wunsch/ Ziel ist es, offen gesprächig usw zu werden, weiß wer vll mit meiner Situation umzugehen? ( Auch denke ich sehr oft über das Leben nach, dass wir eigentlich so unwichtig sind, dass soviel Ungerechtigkeit passiert über alles, wo ich mir denke, wieso kann ich nicht wie ein normaler Jugendlicher ticken der sich über sowas keine Gedanken macht.)

Familie, Freundschaft, Tod, Psychologie, Jugend, Liebe und Beziehung, extrovertiert
1 Antwort
Hört man jemals auf, verstorbene zu vermissen?

Hey...

Bald ist es soweit, bald ist mein Cousin und Bester Freund ein Jahr alt tot und ich vermisse ihn wirklich sehr. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an ihn denke.

Er war 22 Jahre alt und ein wirklich sehr guter Mensch. Er war selbstlos, hatte einen fantastischen Humor, war sehr intelligent und egal wie wenig er dich kannte, wenn du geweint hast, hat er dich getröstet. Er hat 6. Semester medizin studiert und hat immer davon geredet, wie sehr er sich doch auf sein Berufsleben freut. Er hatte viele Freunde, hatte einen Mann mit dem er eine eingetragene Partnerschaft hatte und war immer glücklich. Bei ihm musste man sich einfach wohl fühlen.

Gestorben ist er am 23. November 2017 um 15 Uhr. Er hatte am 15. November einen Autounfall und lag im Koma bis der Hirntod eintrat. Seine Organe wurde übrigens gespendet.

Ich weine manchmal immer noch, weil ich so schrecklich vermisse. Es ist mir eine Ehre so jemanden als meinen aller besten Freund und als meinen Cousin gehabt zu haben.

Hört man jemals auf, verstorbene Menschen die man sehr geliebt hat zu vermissen? Ich kann nicht auf die positiven Zeiten zurück blicken, weil ich dann direkt traurig werde und mit den Tränen kämpfen muss.

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21 Antworten
Freund versteht mich nicht, depressionen?

Hey, und zwar leide ich seit Jahren (bin 20) unter Phasenweise Depressionen, in meiner Kindheit sind viele unschöne Dinge passiert leider, die mich traumatisiert haben, geprägt haben. Hatte bislang leider auch keine Therapie oder sonst was, da ich ehrlich gesagt Angst hatte und mich nie getraut habe mit meinen Eltern offen darüber zu sprechen, da die mich sowieso nie ernst genommen haben.

Zu meiner Frage, ich bin seit fast 3 Jahren in einer Beziehung und ich muss sagen, ich wollte eig. nie in eine Beziehung, da ich Vertrauensängste hatte oder sogar immer noch habe (obwohl ich ihm wirklich vertrauen will, kann ich es nicht zu 100% und obwohl ich wirklich weiß, dass er nichts tun würde was mich am Ende kaputt machen würde), ich habe auch Verlusstängste und leide unter Eifersucht, da in meiner Familie sehr viel Hintergangen wurde, fremdgegangen wurde habe ich angst, dass es mich auch treffen könnte (obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass er es nicht tun würde, da ich es schon offen angesprochen habe, falls er mal dazu kommen sollte, dass er mit mir schluss machen soll, bevor er mich enttäuschen etc. und er meinte selber auch, dass er nur mich liebt und sowas nicht tun würde, da er nicht ehrenlos sei etc.)

Gestern hatte ich leider wieder meine 5 min. (Die gefühlt 24h gehen), wo ich ihm offen und ehrlich gesagt habe, dass ich nicht mehr mit diesen Ängsten leben möchte, dass die mich nerven, dass ich sterben möchte damit ich davon los bin. Jedoch hat er mich noch mehr erniedrigt als aufgebaut in dem er Sachen wie "du bist so ein Problemkind hab keine lust meeehr immer kommen neue probleme, immer am heulen. Geh zum arzt usw." (Ich bin seit 2 Wochen auf der Suche nach Ärzten nur leider ohne Erfolg).

Ich weiß manche können mit Leuten, die an Depressionen leiden nicht umgehen, aber als Partner sollte man doch eher für einen da sein und motivieren, schöne Dinge sagen, als eher "problemkind o.ä.".. ich kann ja nichts für solche Dinge, leider kann man sich das Leben nicht aussuchen..

Hattet ihr solche Erfahrungen? Liebt er mich oder ist es eig. Nur noch Angewohnheit..? Nervt es einen wirklich so sehr, wenn man öfter mal "Probleme" erwähnt ? Mit öfter meine ich nicht jeden Tag.. aber für ihn ist es wohl so, dass man nicht über Gefühle reden darf.

Gesundheit, Familie, Freundschaft, Tod, Beziehung, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Soziales, Suizid
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