Wie geht man mit einer Lehrerin in solch einer Situation um?

Okay, ich gebe zu, diese frage klingt durchaus sehr komisch, aber ich dachte, vielleicht hat das Internet ja einige Anregungen für mich bereit. Folgendes ist passiert:
Unsere Englischlehrerin ist eine sehr spezielle Person. Sie ist nach außen hin generell immer sehr stark & selbstbewusst und zeigt nie Schwäche. Sie sagte selbst einmal sie wäre nahezu perfekt, natürlich nur aus Spaß. Es klang nicht wirklich eingebildet sondern mehr ironisch, aber doch so, dass wir es glauben sollten. So ist sie immer, sie tut so, als würde nichts an sie heran kommen, gibt lustige Sprüche von sich & ist generell sehr frech & stark. Außerdem hat sie einen sehr ausgefallenen Style: sie trägt immer die buntesten, verrücktesten & höchsten Schuhe, die man sich vorstellen kann (jeden Tag andere) und auch ihre Klamotten sind stets bunt & ausgefallen und sie hat immer viel zu viel Schminke drauf, aber schafft es trotzdem meistens gut ausszusehen.
Anfang dieser Woche war sie dann krank und das ist etwas, was eigentlich nie passiert. Wir haben uns schon gewundert und haben nun erfahren wieso sie nicht da war. Ihre Mutter ist gestorben und zwar sehr plötzlich. Als sie heute wieder in die Schule kam (wir haben sie nur gesehen, hatten sie allerdings nicht im Unterricht) sah sie aus wie ein Geist, aber niemals wie unsere Englischlehrerin. Sie war ungeschminkt (noch nie vorgekommen!), hatte komplett einfarbige & dunkle Schuhe & Klamotten an (ebenfalls noch nie vorgekommen), hatte die tiefsten Augenringe, die ich je gesehen habe & war blass wie eine Leiche. Nun haben wir jetzt schon von mehreren Klassen gehört, dass sie auch im Unterricht sehr fertig sein soll.... wir haben sie erst morgen wieder, vielleicht auch erst nächste Woche je nachdem ob sie morgen da ist und wollen ihr eigentlich eine Freude machen bzw sie aufheitern. Dass wir jetzt alle unsere Hausaufgaben für morgen super ordentlich erledigen & uns morgen 1a benehmen haben wir jetzt schon fest gelegt. Mich interessiert nur, ob jemand vielleicht noch eine Idee hat, was man machen könnte? Was ich vielleicht noch hinzufügen sollte ist, dass sie es nie ernst genommen hat oder dankbar und nett gewirkt hat, als wir nett zu ihr waren. Sie hat immer so getan, als käme sie auch klar, wenn wir sie nicht mögen würden und als würden wir und unsere Meinung sie überhaupt nicht interessieren. Daher weiß ich nicht ob eine nette Karte etc. nicht komisch enden würde. Vor allem nachdem sie sich nicht mal von uns zum Geburtstag hat gratulieren lassen, sondern gesagt hat sie hätte nicht Geburtstag & wir sollen sie in Ruhe lassen, obwohl sie wirklicg Geburtstag hatte 😂
Vielleicht habt ihr ja mehr Ideen als ich?

Schule, Freundschaft, Trauer, Tod, Lehrer, Lehrerin, Liebe und Beziehung, Englischlehrerin, Lehrer-Schüler-Verhältnis, Umgang mit trauer, umgang mit tod
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Ich kann einfach nicht mehr! (Will einfach wieder glücklich sein aber alles ist so schwer momentan!)?

Erstmal,tut mir leid wenn der Text lang wird, Versuch mich kurz zu fassen. Schon lange geht's mir psychisch extrem schlecht,momentan so schlecht wie noch nie bin aber auch in Therapie. Ich bin erst 16 aber hab schon viel erlebt, was mich traumatisiert hat und darunter leide ich halt immer noch extrem. Erstmal zu meiner Vergangenheit. Ich hatte eine gute Kindheit, war eigentlich ziemlich glücklich jedoch hatte bzw hat meine Mutter eine Angststörung was ich auch immer wieder zu spüren bekam und dadurch auch immer ängstlich war. Aber als ich 11 war, ist alles wirklich alles in meinem Leben schlecht, alles fing damit an, dass wir umgezogen sind in eine andere Stadt und ich fühlte mich einfach nicht wohl und als ich in der 5 Klasse war hatte ich meinen ersten Suizid Versuch und war wegen Essstörung in der Psychiatrie. Der Aufenthalt dort hat alles nur schlimmer gemacht, ich durfte in der Anfangszeit nicht mehr meine Eltern sehen und sie nichtmals anrufen, erst wenn ich zugenommen habe war ja wegen ES da. Was mich noch viel mehr traumatisiert hat, meine Familiensituation! Mein Vater hat eine eigene Firma und hat schon immer viel gearbeitet. Doch dass ich in der Klinik war , haben meine Eltern wahrscheinlich noch viel schlimmer empfunden als ich. Meine beiden Eltern hatten selbst keine gute Kindheit aber haben für meine jüngere Schwester und mich immer versucht uns alles zu geben damit wir es gut haben. Aber seit dem ich in der Klinik war ,hat sich mein Vater verändert, er hat angefangen Drogen zu nehmen und dadurch hat er sich einfach total verändert. (Es tut mir weh,dass jetzt zu schreiben und mir kommen wieder die Tränen also tut mir leid falls der Text irgendwie zu kompliziert geschrieben ist, ist nur die Kurzfassung würde ich über mein gefühlszustand schreiben könnte das ein Roman werden😬) . Also, mit der Zeit fing mein Vater an meine Mutter zu schlagen und ja wurde halt immer aggressiver. Ich kam ein jahr später nochmal in die Klinik, wegen meiner Essstörung, dort habe ich mich total verändert von meinem Charakter und Psyche, ich hab irgendwie angefangen die ganze Welt zu hassen und wurde so kalt , ich konnte niemanden mehr vertrauen und wurde selbst irgendwie immer aggressiver und trauriger, diese Traurigkeit hab ich immer in mich "reingefressen" und machte das mit mir aus, ich hab immer nach außen auf glücklich und wollte mir nie was anmerken lassen. Paar Monate nach der Klinik hab ich einen jungen kennengelernt, der vier Jahre älter war als ich. icg hab meinen Eltern es verheimlicht und als sie das doch raus bekommen haben habe ich mich weiter heimlich mit ihm getroffen und dachte ich hätte mich verliebt in ihn. Aber er nahm auch Drogen und wurde mir immer aggressiver und direkter und ja, er hat mich zu Sachen gezwungen wozu ich einfach nicht bereit war Und ich musste mich schließlich gegen ihn während Und war wieder am Boden zerstört.

Leben, Familie, Freundschaft, Trauer, Psychologie, Angstzustände, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche, hilferuf, Mutter-Tochter-Beziehung
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Er hat "Schluss gemacht" - soll ich nochmal schreiben?

Vorgestern hat mein "Freund" mit mir Schluss gemacht. Wir haben uns seit 5 Monaten wöchentlich getroffen und jeden Tag geschrieben. V.a. bis Mitte/Ende November war alles noch super. Er hat immer Kussmileys geschrieben, er w ollte mich immer glücklich machen, konnte nicht genug kuscheln, wollte mich sofort nach meinem Urlaub sehen, hat mich sogar an meinen Studienort besucht,... Es war wunderschön. Allerdings haben wir nie tiefere Gespräche geführt und er war auch nur 1x bei mir. Meine Eltern hat er nie gesehen. Mit seiner Mutter hab ich zwar auch zusammen gefrühstückt, aber offiziell hat er uns nie vorgestellt. Wir waren oft einfach nur bei ihm und haben fern gesehen. Ab Dezember hat er keine Kusssmileys und so mehr geschickt, aber wir haben trotzdem immer geschrieben und uns getroffen und alles war gut.

Montag haben wir uns auch noch getroffen und alles war normal.. Sonntag war er nur für 10 min. da, er wollte nicht mal ins Haus. Er meinte es war schön, aber es wird auf nichts hinauslaufen und wir sind beide schon sehr unterschiedlich. Ich wollte nicht weinen und bin dann auch gleich gegangen.

Seitdem haben wir keinen Kontakt mehr...ich vermisse ihn so und frage mich, ob er überhaupt richtige Gefühle mal hatte.. und ob wir es nicht noch mal probieren können. Oder wenigstens befreundet bleiben können... Es ist einfach so hart ohne ihn. Von jetzt auf gleich der Kontaktabbruch. Ich habe ihn geliebt und weiß nicht wie ich damit umgehen soll.

Freundschaft, Angst, Freunde, Trauer, Beziehung, Liebe und Beziehung, Schluss machen
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Wieso habe ich das Gefühl, dass jeder mich hasst?

Guten Abend,

Es fällt mir sehr schwer diese Frage zu stellen, jedoch brauche ich langsam Hilfe. Ich habe seit längerer Zeit (so c.a. 1 Jahr) das Gefühl, dass, immer wenn ich mit einer Person rede, sie mich abgrundtief hasst. Das geht von Lehrern über Mitschüler, bis teilweise zu meinen Eltern. Auch wenn jemand mich ärgert ohne es böse zu meinen, wie man das so unter Freunden halt mal macht, könnte ich oft in tränen ausbrechen, was ich dann meistens mache, jedoch nur alleine und zuhause. Weil ich nunmal nur schwer mit Menschen reden kann, fallen mir zwischenmenschliche Beziehungen sehr schwer. Ich bin nicht der beste im Umgang mit Menschen, bin sozial nicht der höchstgestellte und habe mehrere Jahre Mobbing hinter mir. In letzter Zeit wird dieses Gefühl besonders schlimm und ich weine teilweise mehrmals täglich desswegen.

Teilweise wird es auch zur Angst. Ich habe angst davor, dass Menschen mich hassen und vermeide desswegen überflüssigen Kontakt, sogar zu engen Freunden z.B. Hat meine Beste Freundin nun einen festen freund und ich will ihn nicht kennenlernen, weil er mich oder ich ihn hassen könnte und sie mich dann hasst und habe desswegen seit c.a. 1 Monat keinen richtigen Kontakt mehr zu irgendwem.

Wirkliche Hobbys hab ich nicht, denn als ich noch jünger war, wo ich mir ein hobby hätte aneignen können, wurde ich wegen meinem Adhs aus einem Verein nach dem anderen geschmissen. Auch sowas wie Geige spielen wollte ich immer, jedoch wollte mich keiner unterrichten. Ich spiele gerne Videospiele aber die zählen für mich nur als "Zeitüberbrückung" bis ich schlafen gehe. Ich kann nicht richtig in der schule arbeiten weil jede einzelne frage von mir dafür sorgt, dass ich mich wie der letzte abschaum fühle. Wenn ich Negatives Feedback bekomme, bin ich nicht motiviert mich zu bessern sondern gebe einfach auf.

Ich wollte mir schon öfter hilfe holen von meinen Eltern oder jemand anderem, aber auch da hab ich angst. Diese Frage ist das erste mal wo ich darüber rede. Ich habe die befürchtung, dass meine Eltern und so meine Gefühle nicht ernstnehmen werden, denn das haben sie nochnie getan. Als ich ihnen früher einmal mit Selbstmord gedroht habe hieß es, was mir einfallen würde, so was zu sagen.

Ich hoffe irgendwer kann mit mir seine Erfahrungen teilen oder mir anders helfen.

Ps. Ich habe am Handy getippt sorry für die fehler

Pps. Es gibt bessere methoden als sich einzureden:"das wird schon". Zumindest hoffe ich es denn das hat nie geholfen.

Schule, Freundschaft, Angst, Trauer, Psychologie, Hass, Liebe und Beziehung
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Immer noch Trauer und Angst wegen meinem Vater?

Hallo.

Ich habe letztes Jahr meinen Vater verloren und hab ihn gefunden.
Bestimmt wollte er, dass ich ihn finde, ich glaube er wollte mir eins auswischen :( Ich weiß es aber nicht. Kann auch sein, dass er mich geliebt hat. Ich weiß nicht, ob er mich geliebt hat, oder ob er mich gehasst hat.

Also mein Vater war sehr tyrannisch und hat immer viel Alkohol getrunken. Damals ist sein Kind gestorben mit 1, also mein Bruder. Aber zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht geboren. Auf jeden Fall konnte er den Verlust denke ich nicht verkraften, weshalb er mich bestimmt als Ersatz für ihn wollte. Aber ich war eben nie mein Bruder, was ihn glaube ich wütend und aggressiv gemacht hat. Ich weiß nicht ob ich etwas falsch gemacht habe oder nicht.
Ich liebe meinen Vater und habe ihn immer geliebt, egal war er gemacht hat. Bestimmt ist er eigentlich ein guter Mensch gewesen und war nur krank.

Auf alle Fälle weiß ich einfach nicht wie ich mit der ganzen Situation umgehen soll. Ich habe Schuldgefühle, ich weiß nicht ob er es absichtlich so gemacht hat, dass ich ihn finde. Erwusste dass ich ihn an dem Tag besuchen kommen wollte. Auch kommt nach seinem Tod alles wieder, die ganze Kindheit kommt wieder hoch. Ich habe immer alles verdrängt und harmlos wahrgenommen, aber jetzt ist es plötzlich so schwer. Es ist generell schwer an alles zu denken jetzt wo er tot ist. Ich habe nächste Woche meine 1. Therapiestunde, vor der ich Angst habe, weil ich mir eigentlich beigebracht habe dass andere nicht merken sollen, wenn es mir schlecht geht. Ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen meiner Mutter gegenüber, weil sie sich jetzt bestimmt Vorwürfe macht und sich Sorgen macht. Sie hat schon so eine Krankheit und jetzt komme ich auch noch mit Problemen an. Ich möchte nicht, dass sich jemand wegen mir schlecht fühlt.

Ich weiß nicht mehr weiter. Manchmal möchte ich sterben, aber dann reagiere ich mich wieder ab und sage mir, dass ich nicht alle um mich herum so leiden lassen darf. Ich weiß nicht, ob es noch einen Ausweg gibt :(

Therapie, Familie, Freundschaft, Angst, Trauer, Tod, Vater, Psychologie, Kindheit, Liebe und Beziehung, Trauma
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ich komm nicht dahinter wieso dieser mensch auf der arbeit so tickt?

hi,

das schlimme ist , dass ich mich sogar in diese person verliebt habe... ich kenne viele psychologische sichtweisen,persönlichkeitsmerkmale,störungen usw.... aber hier bin ich ratlos und weiß nicht was ich machen soll.

es geht um ein junges mädchen auf der arbeit, die lesbisch geworden ist, weil sie keinen freund gefunden hat oder keiner sie wollte...das hat sie zumindest mal einer vertrauensperson gesagt...leider hat die person das weitererzählt und deshalb weiß ich davon...

sie hat übergewicht,klein,ungepflegt,mag viele computerspiele usw...dennoch finde ich sie bildhübsch und das alles stört mich nicht...0. ihr lachen ist wunderschön.

nur passt ihr charakter überhaupt nicht zu mir...ich bin eher ruhig und ganz locker und sie aufblühend und hitzig. dennoch hat es mich erwischt..plötzlich. ich kanns nicht ändern...

es ist so, dass wir viel lachen und uns gut verstehen...wenn ich,sie und noch eine 3. person zusammenarbeiten, dann lacht sie die meiste zeit mit mir und versucht dabei meist noch über die andere person zu kischern...ich finde das schrecklich, da ich sowas überhaupt nicht mag...dennoch lache ich sie trz. an, da gefühle eben schwer steuerbar sind.

kommen wir zum problem...es gibt phasen, da fühlt sie sich extrem angegriffen wenn man ihr was sagt...sie selber tut dies aber ständig...ihr tonfall fällt von einer sekunde auf die andere...ich bin dann meist traurig drüber , da ich denke sie mag mich dann doch eben nicht. vor allem habe ich öfters gehört , dass sie mal spaßeshalber jemanden recht gegeben hat, nur weil die eine person eine frau ist obwohl sie nichtmal wusste um was es geht... also scheinbar ein hass auf die männerwelt oder wie habe ich das zu verstehen...

sie lacht viel mit mir und wir schauen uns oft an , aber ich glaube nicht das sie in mich verliebt ist...sonst würde sie mehr über mich wissen wollen, was sie anfangs mal etwas gemacht hat...aber nicht mehr viel...sie ist auch schon öfters früher von der arbeit gegangen obwohl ich da war...würde eine verliebte person denke ich nicht machen...auch würde sie mit mir privat was machen wollen..scheinbar auch nicht...zudem muss ich sagen , dass ich ein wenig ignorant auf menschen wirke , da ich verträumt bin und eben ruhig...

ich weiß nicht ob ich chancen bei der person habe...sie hat aufjedenfall mal gesagt , dass sie mich mag und wir viele gemeinsame interessen haben...aber aus mögen kann doch keine liebe werden oder....ich hab sie auch mal gefragt , ob sie nie interesse am männlichen geschlecht hat und sie hat es verneint , aber ihr wurde dies peinlich...sie hat zu 100 prozent gelogen

ach ja..sie hat eine freundin...aber alle meinen eben, nur weil sie nie einen typen hatte..gibt es sowas wirklich...jemand wird lesbisch weil kein mann sie haben wollte.

Liebe, Glück, Freundschaft, Menschen, Trauer, Beziehung, Sex, Freude, Psychologie, Emotionen, Hass, homosexuell, lesbisch, Liebe und Beziehung, Philosophie, verliebt, Wut
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Wie kann ich meine beste Freundin retten?

Hi
Dieses Problem macht mich zurzeit echt fertig und ich würde würde so gerne etwas ändern wenn es nur irgendwie gehen würde:
Meine beste Freundin seit über 6 Jahren (wir sind beide 18) hat hat in ihrem Leben schon sehr viel Schlimmes durchmachen müssen doch ist dabei immer stark geblieben. Letzten Sommer hat sie jedoch erfahren, dass sich ihr Vater in einem Endstadium von Leberkrebs befindet. Ihr Daddy war ihr Ein und Alles und das wussten wir alle. Also hab ich ihr so oft es ging Beistand geleistet während er im Krankenhaus war. Was sie mir jedoch nicht erzählte war, dass sie sich in dieser Zeit gegen den Frust fast täglich eine halbe Flasche Vodka getrunken hat.

Ihr Vater starb nach einer Woche einen friedlichen Tod und fast glaubte ich, sie hätte es einigermaßen weggesteckt. An seiner Beerdigung weinte sie nicht. Sie lachte viel mit uns und redete offen über ihre Gefühle.
Was sie uns allen verschwieg: Den Alkohol, die Schachtel Zigaretten am Tag und die Drogen.
Sie fing an sich mit komischen Leuten zu treffen die an Bahnhöfen und verlassenen Plätzen rumlungerten und zusammen trinken, feiern und manchmal Drogen nehmen.

Nach und nach erfuhr ich dann doch das ein oder andere Detail ihres „Ausgehens“ und fing an mit gigantische Sorgen zu machen was nur los sei. Sie distanzierte sich immer mehr, was mir nur noch mehr Sorgen bereitete. Öfter stellte ich sie zur Rede und versuchte ihr vorsichtig zu erklären, dass es nicht der richtige Weg ist und sie stark genug wäre, den Schmerz ohne Drogen zu überwinden. Doch das machte sie sauer. Sauer auf mich.
An Silvester wollte sie dann mitten in der Nacht abhauen und sich mit ein paar „Leuten“ treffen wobei das in einem Desaster endete. Sie kam nicht zurück obwohl sie es versprochen hatte und ich fing mitten in der Nacht an, sie in der halben Stadt zu suchen während ich innerlich zusammenbrach.

Tatsächlich fand ich sie an einer Bushaltestelle an der sie rauchend mit einem Mädchen stand. Ich sagte ihr wie viel Sorgen wir uns alle gemachten haben aber dann schrie sie mich an: „Hör auf dich wie meine scheiß Mutter zu benehmen, es regt mich auf!“
Sie meinte sie hätte sich entschieden und ich soll das endlich akzeptieren.

In der Nacht habe ich nicht geschlafen. Was würde ich tun sie zurückzubekommen. Am Anfang unserer Freundschaft habe ich sie davon abgehalten, sich die Pulsadern aufzuschlitzen. Habe ich das alles umsonst getan? Ist es wirklich zu spät? Gibt es vielleicht jemand der mit helfen kann und mir sagen kann wie ich ihr wirklich helfen kann?
Tut mir leid für den langen Text, aber es zerbricht mich wirklich zu sehr

Freundschaft, Trauer, Drogen, Psychologie, beste Freundin, Liebe und Beziehung
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Homosexuell oder nicht. Was ist nur los mit mir?

Hey, ich hab da eine Problematik. Ich (m/18) hab die ganze Zeit homosexuelle Gedanken. Einfach nur der Satz "Du bist schwul" taucht die ganze Zeit in meinem Kopf auf, ich war schon 4 Tage in einer Klinik und bin bei einer Psychologin. Jetzt aber das Problem: Um Angst vor etwas zu haben, muss man das ja auch fürchten. Ich hab mir sogar schon gesagt, es könnte sein, dass ich es bin, aber ich will halt keinen homosexuellen Geschlechtsverkehr haben und finde den männlichen Körper auch sonst nicht anziehend, nur ist meine Lust auf Frauen komplett weg, also komplett. Wenn ich einen Porno angucken würde, würde ich immer noch hart werden wegen der Frau und bei homosexuellen Pornos nicht (Auch nicht bei lesbischen gerade), aber so in meinen Gedanken und wenn ich Frauen sehe, spüre ich aus dem nichts keine Anziehung mehr. Das Problem war 4 Tage weg und ich konnte wieder frei sein und wurde wieder rallig auf Weiber, aber es kam wieder. Dazu kommt, dass ich seitdem eine Freundin habe, die ich nicht verlieren will, aber es kommt immer die Frage in meinen Kopf: Liebst du sie überhaupt? Meine Psychologen und auch die Klinik meinten, es wären Zwangsgedanken, aber solche Gedanken können einen Menschen doch nicht so kaputt machen, dass er nicht mehr bei seiner Sexualität weiter weiß und komplett Antriebslos ist. Ich fühle garkeine Liebe mehr, auch nicht zu meinen Eltern und in meinem Kopf ist nur verwirrung, morgen habe ich wieder einen Termin bei der Psychologin und nächste Woche bei einer Therapie. Ich hab Angst, dass ich nie wieder glücklich werde

Freundschaft, Angst, Trauer, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Zwangsgedanken
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Wwarum bin ich so traurig?

Alles beginnt damit, dass meine Vater mir verbietet, mein Handy zu benutzen, nach 20Uhr. Ich kam damit ausgesprochen gut zurecht. Dennoch fiel mir besonders deutlich auf, dass ich meinen Charakter nicht wirklich wiedererkenne. Normalerweise benutze ich meine Handy, um einzuschlafen. Durch die neue Regel hab ich ja kein Handy neben mir mehr und so fällt mir das Einschlafen wieder genauso schwer, wie einem kleinen Kind, der noch nicht schlafen kann, ehe ihn irgendwann die Äuglein zufallen. Nun denn...Mein Schlafverhalten war wieder wie das von dem eines Kleinkindes, der noch nie einen Handy zum Einschlafen benutzt hatte. Es war schwierig, aber ich fange dann an über mein Leben nachzudenken und plötzlich überfällt mich die Trauer. Ich sehne mich dann wieder nach guten Gedanken, doch meine plötzliche Traurigkeit macht mich fertig. Ich fühle mich dann plötzlich einsam. Nicht aber alleine. Einsam. Letzte Nacht zum Beispiel kam dasselbe Ereignis nochmal. Ich dachte über mein Leben nach und da war es wieder. Diese tiefe Traurigkeit. Plötzlich war es wieder da. Die Einsamkeit. Ich habe liebevolle Eltern, einen tollen kleinen Bruder und tolle Freunde. Doch ich fühle mich trotzdem einsam. Dann fange ich an heftig zu weinen. Die Tränen kullern mir aus den Augen und ich weiß nicht wieso. Ich will weinen, weil ich mich so dermaßen einsam fühle, aber den wahren Grund für die Einsamkeit kenne ich nicht. Ich fühle mich so traurig. An was kann es liegen? Habe ich vllt. Meine Stimmungsschwankungen, weil meine Tage noch diesen Monat kommen? Bin ich Handysüchtig und daherOpfer des kalten Entzugs? Oder spiegelt diese Trauer meine Seele und mein wahres Ich, welches ich aber durch das Benutzen des Handys kompensieren kann?

Was stimmt nicht mit mir?

Handy, Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Trauer, Psychologie, Depression, Leid, Liebe und Beziehung, weinen
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Liebe Beziehung retten?

Guten Abend

Sorry wegen meiner Rechtschreibung aber meine Tastatur funktioniert nicht deswegen spreche ich über das mikrofon

und zwar bin ich in einer Beziehung seit kurzem wir sind glücklich gewesen und waren dabei uns kennenzulernen doch dann habe ich sein Vertrauen missbraucht ihn verletzt

Wir haben uns getroffen ich habe ihn ein Brief geschrieben ... zwischendurch haben wir Diskussion gehabt trotzdem haben wir wieder zueinander gefunden es fühlt sich manchmal komisch an wir reden nicht drüber und die letzten Male als wir uns getroffen haben haben wir öfters mal getrunken Samstag z.b. hat er mir die ganze Zeit knappe Antworten gegeben bis ich ihn auf FaceTime angerufen habe er mich gesehen hat und abgeholt hat es war eine schöne Nacht ...

Er hat mich nicht angerufen nicht angeschrieben gar nichts er kommt mir abweisend vor ich weiß dass er bei seinen Kindern war deswegen würde ich das nicht so schlimm sich einen Tag nicht zu melden jetzt sind es schon zwei Tage und früher hatte sich direkt nach dem Treffen gemeldet ... ich würde mich zwar gerne melden aber ich habe mich schon genug gemeldet ich habe sein Vertrauen missbraucht ich weiß nicht ob er darüber vielleicht nicht hinweg ist oder mich nicht mehr ernst nimmt und nur Sex will was ich bezweifle aber irgendwie auch nicht weil er uns als Profilbild hat auf sein Handy Display manchmal habe ich das Gefühl dass seine Exfrau etwas damit zu tun hat aber was noch trauriger ist dass er gar nicht weiß wie traurig ich bin und wer ich überhaupt bin ich fühle mich gebunden an ihn ich weiß nicht warum ich bin depressiv geworden gehe nicht zur Schule wenn ich Probleme habe ich mache mich irgendwie abhängig was ich gar nicht möchte ich habe keine leichte Vergangenheit hinter mir das weißt er auch hat mich akzeptiert so wie ich bin aber ich habe das Gefühl er sieht mich nicht mehr so wie er mich mal gesehen hat und ich wollte fragen ob ich eine Chance habe dass er sich so wie früher benimmt vieles ist meine Schuld gewesen wie immer mache ich mir alles kaputt es wäre lieb wenn ihr mir helfen könntet oder ein Ratschlag geben könntet ich bin 20 und er ist 33 Jahre alt das halt das eigentlich kein Problem ich habe nur mit älteren zu tun heute habe ich sein Bruder gesehen spontan und er meinte selbst dass er nicht weiß wo er ist das sind so komische Sachen wo mir ganz komisch wird

Freundschaft, Trauer, Liebe und Beziehung, Nachdenklich
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Was soll ich am besten tun Bzw was würdet ihr tun?

Mein ex und ich hatten seit einem Monat kein Kontakt mehr
Bis gestern....
er hat Depressionen, weis nicht ob er mich liebt usw
Gestern haben wir halt geredet und er meinte er vermisst mich und auch die Zeit zusammen.
Aber er wüsste nicht ob eine Beziehung das beste wäre.
Er möchte alleine Eig sein und nicht mal was mit Freunden machen. Er sagt auch immer das er es bereut und denkt er macht einen Fehler, diesen Weg gegangen zu sein.
Auch sein Freund hat gesagt das es Tage gibt an denen er mich total vermisst und am liebsten anschrieben würde.
Aufjedenfall haben wir gestern geredet und ich wollte garnicht über uns reden weil es ja das totale hin und her war. Aber er wollte immer wieder auf das Thema hinaus und dann hat er mich einfach geküsst und wir hatten sex. Ich weis das er mich liebt auch wenn er immer sagt er weis es nicht. Aber er meint er will lieber nur alleine sein sehr oft, ihm gefällt das total.
Ich vermisse ihn auch total und würde am liebsten wollen das wir wieder zusammen kommen, aber das ist alles so schwer grade. Ich weis einfach nicht was ich machen soll, er hat halt Depressionen und meinte er wüsste nicht ob er mich liebt, er hat Angst mich zu verarschen. Aber ich spüre das er mich liebt und er sagt es ja auch indirekt.

Was würdet ihr tun, will ihn nicht verlieren?

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Trauer, Beziehung, Depression, Kummer, Leid, Liebe und Beziehung, Paar, verwirrt
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Stehts werde ich ignoriert oder abgewiesen, was mache ich falsch?

Es ist egal, ob es eine Gruppe auf Twitter ist oder die Andere auf WhatsApp. Auf Twitter werde ich nur noch übergangen, auf WhatsApp ebenfalls. Mit dem Unterschied, dass ich drei Leute auf WhatsApp mal Privat angeschrieben habe (wir kannten uns nicht, dasselbe bei Twitter). Anfangs haben wir immer gut geschrieben, bis ich dann ignoriert wurde. Ich habe bei Zweien etwas gefragt, geantwortet wurde mir bis heute nicht (also kein "Wie geht's", sondern was anderes, normale Frage halt).

Außerdem hatte ich bei einer engen Freundin das Problem, dass sie die Freundschaft zu meiner besten Freundin beendet hat. Wir haben darüber nie geredet, aber irgendwie hat sich der Kontakt einen Monat danach geändert. Alles wurde so oberflächlich und ich wurde durch zwei weitere Personen ersetzt. Ich habe sie letztens darauf angesprochen, doch sie meinte es sei alles okay. Ich habe ihr das auch geglaubt, aber heute war es wieder dasselbe. Ich schrieb also grade eben ihre beste Freundin an (die hatte mich zuerst ersetzt, als dritte Person).

Zugegeben, meine Art war nicht die beste. Aus Spaß habe ich halt so eine "Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen [blabla] Werbung nachgeahmt. Danach hab ich sie gefragt oder eher als Link "kannstdumirbittekurzhelfen.com" geschickt, ob sie mir halt helfen kann. Ich wollte sie fragen, ob die beiden überhaupt noch halt befreundet sein wollen, in unsere Dreiergruppe schreibe nämlich auch immer nur ich- geantwortet wird knapp oder gar nicht. Auch im Privatchat schreib die eine immer nur kurzab und mit ihrer erwähnten Freundin schreibe ich eigentlich nurnoch selten. Jedenfalls hat sie stumpf "nein" geschrieben. Ich denke allerdings schon, dass sie meine Absicht verstanden hat, da wir damals echt gut klar kamen und mir wirklich nicht helfen wollte- sie kennt meinen blöden Humor schließlich.

Insgesamt, ich weiß weder, was ich bei fremden Leuten falsch mache, noch wieso ich einfach alle verliere. Warum ist denn immer jeder besser als ich? Normalerweise reagiere ich bei Fremden halt oft auf die Staten und dann entsteht ein bisschen Smalltalk. Ist das schlecht, dass ich mich sofort öffne? Im Sinne davon, dass ich Leute, die ich nicht kenne auch mit meinem echten Charakter begrüße und mich nicht verstelle. Wenn jemand fragt, ob zb. die linke oder rechte Frisur besser aussieht, antworte ich gradeheraus und sage warum, selbst wenn wir vorher nie gesprochen haben?

Was kann ich jetzt wegen meinen zwei Freundinnen machen und warum ist mein erster Eindruck in Chats immer so schlecht, dass ich abgewiesen werde?

Ich möchte das alles wirklich nicht mehr, es lässt einen einfach nur wertlos erscheinen...

Leben, Freundschaft, Angst, Freunde, Trauer, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verlust
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Es tut weh, so sehr?

Hey Leute...
Ich wurde gestern von meiner Freundin verlassen, wir würden heute 2 Monate zusammen gewesen sein.
Manche hier denken sich jetzt vielleicht „2 Monate“ wie süß...
Aber es waren die besten 2 Monate die ich je hatte, ich habe sie über alles geliebt, noch vor 2 Wochen meinte sie mehrere Male, wie sehr sie mich liebt und mit mir alt werden will und ihr erstes Mal mit mir haben will...
Ich bin ehrlich, dass ist meine erste Beziehung, die so intensiv wurde.
Es tut so sehr weh, wenn ich an alles denke was wir gemacht haben, erlebt haben.
Ich MUSS daran denken, dich gerade das bringt mich um.
Ich weiß noch wie wir uns auf einem Geburtstag kennenlernten.
Sie ist wunderschön und ich dachte mir von so vielen Jungs die da waren, dass ich mir keine Mühe machen muss, bis sie dann die ganze Zeit zu mir kam und meine Hand genommen hat.
Von dem Tag an haben wir so unglaublich viel geschrieben, jeden Tag so viele Nachrichten, mehrere Stunden telefoniert, sie war verrückt nach mir, konnte es nicht abwarten, bis ich von irgendwo zurück bin und wieder für Sie da bin.
Das schlimme ist, dass sie seit 1 Woche von jetzt auf gleich so komisch mit mir geschrieben hat, und ich nicht wusste was los war.
Ich hatte sie mehr Mals gefragt, ob alles gut ist und sie meinte ja alles gut.
Ich habe ihr an Silvester geschrieben, dass ich sie liebe, und sie hat mir immer sofort zurück geschrieben, dass sie es auch tut nur diesmal hat sie einfach nur mit 3 Herzen geantwortet.
Es tut so sehr weh.
Am nächsten Tag haben wir garnicht geschrieben, weil ich fand, dass sie jetzt kommen muss und sie mir damit weh getan hat, aber nichts, ich musste dann gestern wieder nachfragen, was los sei, sie antworte mir „gut und dir“ ohne irgendein Herz.
Und plötzlich meinte sie, „es ist nicht mehr das was es mal war, die Gefühle sind abgekühlt, es tut mir leid“
Ich meinte, schade, dass ich ihr auf einmal komplett am Ar*ch vorbei gehen würde, und sie meinte „du bist mir ja nicht komplett egal“
Wisst ihr wie sehr es weh tut, zu wissen, dass ich ihr gerade im Moment wahrscheinlich egal bin und sie mich nicht vermisst.
Sie meinte so oft zu mir, so verdammt oft, dass sie mit mir alles machen würde, und dass es sich mit mir richtig anfühlen würde und sie mich liebt, und das wird sich auch nie ändern.
Wenn man so vieles eingeredet bekommt, was am Ende dann doch nur lügen waren, ist hart.
Was mich noch am meisten runter macht ist, dass sie weiß, dass sie jeden haben könnte, sie schreibt mega gute Noten und ihr geht es finanziell mega gut, ihr wird alles in den ar*ch geschoben und kommt damit mit Freude weiter.
Es tut mir leid, dass ich mich hier ausheule, aber mir geht es so schlecht wie noch nie, ich vermisse sie, und will sie wieder haben, aber es geht nicht, ich fühle mich zum wegwerfen, es ging alles so schnell.

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Freund betrügt mich? Wie spreche ich es am besten an?

Also ich habe leider den Verdacht dass mein Freund mit dem ich schon seit 3 Jahren zusammen bin, mich betrügt. Das ganze fing vor ca. einer Woche an: Er geht oft in seine männerhöle um zu zocken. Seit letzter Zeit schliesst er sich mehr mals am Tag für ca 15-30 min. ein. Und nein, er fässt sich nicht an, er steht nicht auf pornos :)

Habe dann 2x angeklopft nur um ihn zu fragen ob er mir kurz helfen kann. Er hat zwar aufgeschlossen, aber man hört wie er extra hektisch tippen tut, und dann wenn ich rein komme nur der desktop da ist. Mir ist auch aufgefallen das er auf Facebook online ist wenn er sich einschliesst, Fremde Frauen hat er auch schon geaddet was den verdacht für mich nur noch mehr verschärft.

Gestern war echt der höhepunkt, er wollte um mitternacht nur so mit seinen auto rumfahren weil er halt bock darauf hat. Wäre für mich halt ganz OK gewesen, wenn er doch nur nicht sein Handy ausgeschaltet hätte und ich am nächsten Tag KONDOME in seiner jackentasche finde!!!! (Er bat mich darum etwas aus seiner jackentasche zu holen, bitte nicht denken dass ich ihn hinterher spioniere...) Kondome braucht er bei mir ganz bestimt nicht da ich schwanger bin. (was er wollte) Angesprochen habe ich ihn darauf nicht weil ich erst mal geschockt war...

Will ihn aber jetzt darauf ansprechen, frage mich nur wie? Ich fühle mich verarscht, bin sauer und komme grade nicht mehr mit der Welt klar :( Ich will nicht wie eine furie zu im rennen und ihm anschreien, weiß aber nicht wie er mit der wahrheit rausrücken kann... Bitte ich brauche euren rat!

Freundschaft, Liebeskummer, Trauer, Fremdgehen, Liebe und Beziehung, Wut
7 Antworten
Ex hat mich geküsst was machen?

Hey also meine Exfreundin (15) und Ich (16) Sind seit 2-3 Monaten getrennt weil sie in Amerika war und eine Fernbeziehung nicht wirklich geklappt hat. Vor einer Woche ist jetzt zurückgekommen und wir haben gesagt wir bleiben Freunde weil wir auch im gleichen Freundeskreis sind und wir von dass beide o. k. Jetzt an Silvester waren wir auf einer Feier und wir haben Enten miteinander ab Sind seit 2-3 Monaten getrennt weil sie in Amerika war und eine Fernbeziehung nicht wirklich geklappt hat. Vor einer Woche ist jetzt zurückgekommen und wir haben gesagt wir bleiben Freunde weil wir auch im gleichen Freundeskreis sind und wir von dass beide o. k. Jetzt an Silvester waren wir auf einer Feier und wir hangen miteinander ab so dass wir uns zweimal geküsst haben da natürlich auch relativ viel Alkohol im Spiel war einmal auf der Tanzfläche und einmal als wir nur rum saßen. Jetzt freuen wir uns natürlich treffen um das zu klären das Problem ist ich habe irgendwie immer noch Gefühle für sie und ich weiß nicht ob sie auch welche hat beziehungsweise ob ich dir das auch sagen sollen weil das könnte die Situation zwischen uns kaputt machen oder komisch machen. Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll ob ich ihr das sagen soll oder nicht.
Ich würde mich sehr freuen wenn ihr welche Tipps für mich hättet und mir helfen könntet :-D danke schon mal voraus.

Liebe, Freundschaft, Gefühle, Trauer, Ex Freundin, Liebe und Beziehung, Unsicherheit
5 Antworten
Mit wem kann ich alles über Probleme reden?

Ich bin seit ein paar Monaten echt traurig und will über meine Probleme reden. Ich hoffe zumindest, dass reden helfen könnte. Meine Probleme, die etwas kompliziert sind haben mit Trauer und der katholischen Religion zu tun. Ich glaube ich bin nicht depressiv und will auch nicht meinen einem Psychologen/Psychiater reden. Es fällt mir außerdem schwer über diese Probleme zu sprechen und ich bjn auch ziemlich schüchtern, habe aber gemerkt, dass nur mit jemandem schreiben nicht hilft und will mit jemandem unter vier Augen sprechen. Die Frage ist mit wem ich über Probleme sprechen kann? Meinen Eltern, Familie will ich das nicht sagen, da die Trauer auch sie getroffen hat , ist etwas kompliziert. Meinen Freunden habe ich das ganze auch (noch) nicht erzählt. Sollte ich denen das sagen, aber wie? Ich habe erst ein einziges mal mit unserem Pfarrer darüber gesprochen und würde eventuell gerne nochmal mit ihm reden. Es war win Seelsorgegespräch.

Sollte ich es nochmal beim Pfarrer versuchen?An wen kann ich mich sonst noch alles mit meinen Problemen wenden? Mit Freunden darüber sprechen? Hilft es nur über Probleme zu reden? Sind solche Seiten wie Kummer Kasten oder Telefonseelsorge gut? Habt ihr schon erfahrungen mit sowas?

Ich weiß, dass ich schonmal so eine ähnliche Frage gestellt habe.

Danke im Vorraus für eure Antworten und je mehr desto besser.

Religion, Hoffnung, Freundschaft, Angst, traurig, Trauer, Psychologie, depressiv, Gott, katholisch, Liebe und Beziehung, Pfarrer, Seelsorge, Sorgen, Was tun
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Ich fühle mich wertlos und habe Zukunftsängste?

Hey...

Wie oben beschrieben fühle ich mich so unheimlich wertlos.Meine Mutter hat oft Wutausbrüche und sagt immer ,dass ich niemanden wichtig sei und dumm bin und das mich nie ein Mensch an seiner Seite haben wollen würde.Und wenn sie dann wieder ,,normal " ist ,dann ist sie wieder total nett und sagt sie hat mich lieb und so. Aber das geht jetzt schon mein ganzes Leben so und ich ich kann dieses ewige Gefühl der eigenen Wertlosigkeit einfach nicht abstellen und ich merke ,wie es mir das Leben immer schwerer macht und mich geradezu in eine unendliche Trauer versenkt. Irgendwie helfen da auch die aufmunternden Worte meiner Freunde nichts auch wenn sie mir ständig sagen wie gern sie mich haben und das ich nicht darauf hören soll was meine Mutter sagt ,aber ich kriege das einfach nicht hin ,denn es tut mir so unheimlich weh ,auch das ich von meiner Familie oft für meine Interessen ausgelacht werde...ich habe so sehr angst vor der Zukunft und nicht zurecht zu kommen. Ich bin emotional zu stark an Menschen gebunden ,die ich liebe und jede Kleinigkeit ,die ich als negativ von ihnen empfinde lässt mich darüber nachdenken lieber tot zu sein als dieses Gefühl weiter ertragen zu müssen. Es geht garnicht darum ,dass mir beispielsweise mein Körper nicht gefällt oder ich mich hässlich finde ,sondern eher das ich das Gefühl habe niemanden wirklich etwas zu bedeuten und das mich kein Mensch ernst nimmt.

Ich weiß einfach nicht was ich tun kann und es ist wie Folter...

Mutter, Familie, Freundschaft, Trauer, Psychologie, Liebe und Beziehung, zukunftsängste, wertlosigkeit
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Kontakt mit Ex abbrechen?

Hi, ich war mit meinem Ex 6 Jahre zusammen. Dann hat er gemerkt das er auf Männer steht. Wir haben uns im Guten getrennt, wir waren beide nicht mehr zufrieden in der Beziehung und haben schon länger überlegt es zu beenden. Wir haben uns auf eine Freundschaft geeinigt. Sind auch danach noch einmal ausgegangen. Er meinte er kommt allein gut klar. Immer wenn wir mal schrieben dann kam der Impuls von mir. Dann fand ich durch Zufall raus, das er einen Freund hat. Nach ein paar Monaten unserer Trennung. Ich habe mich total ersetzt gefühlt. Ich persönlich will keine Beziehung im Moment, ich möchte mich selbst finden und für mich sorgen. Ich habe keine Gefühle mehr für meinen Ex, und will auch nicht mehr mit ihm zusammenkommen weil mich der Gedanke anekelt das er Sex mit einem anderen Mann hatte. Jedenfalls halte nur ich den Kontakt noch aufrecht, wir hatten schließlich uns auf Freundschaft geeinigt. Aber es kommt von seiner Seite nichts. Aber ich habe immernoch den Impuls vieles mit ihm zu teilen, wir haben auch dieselben Interessen. Dann diskutieren wir darüber wie früher und dann ist erstmal wieder Stille. Aber ich hab das Gefühl, dass er der einzige ist mit dem ich über diese Dinge schreiben kann, meine Freunde interessieren diese Sachen nicht.

Soll ich einfach nicht mehr schreiben, auch wenn es mir schwer fällt? Oder am Besten sofort Kontaktabbruch und überall blockieren? Ich denke es tut mir nicht mehr gut den Kontakt zu halten wenn er so einseitig ist. Am liebsten würde ich ihn anschreien. Aber das wäre echt armselig... Ich kann anscheinend den Gedanken nicht ertragen, das er mich absolut nicht mehr braucht, auch nicht freundschaftlich.

Freundschaft, Trauer, Trennung, Psychologie, ex Freund, Liebe und Beziehung, Kontaktabbruch
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Würde ihr Fremdgehen verzeihen?

Meine Freundin hat sich vor ca 4 Monaten von mir getrennt, nach 5 Jahren Beziehung. Ich bin ihr noch 2 Monate lang hinterhergerannt, bis ich mich gefangen habe und mein Leben neu gestaltet habe. 2 Monate lang ging es mir echt super, bis sie sich vor kurzem gemeldet hat und mit mir reden wollte. Sie erzählte mir, dass sie alles bereut und nicht alleine klarkommen würde. Sie hat viele Fehler gemacht und bereut diese sehr.
Nachdem ich dann gefragt habe, was vorgefallen ist, sagte sie mir, dass sie mich zum Ende unserer Beziehung betrogen habe, mit einem „guten Kumpel“ von mir. Nachdem sie sich getrennt hatte, ist noch mehr vorgefallen, sie hat mir alles erzählt: Sie hatte einen Dreier, hat noch mit zwei anderen „Kumpels“ von mir etwas gehabt und für Geld Bilder von sich verkauft. Ein Verhalten, was absolut nicht zu entschuldigen ist. Man sagt ja immer „bei ihr hätte ich beide Hände ins Feuer legen können, dass sie nicht so ist“ aber bei ihr war es halt wirklich so, da sich extrem schüchtern ist und ein echt liebevoller Mensch. Sie sagte, dass es ein falscher Umgang gewesen sei und sie bedroht wurde.
Ein klein bisschen tut sie mir ja schon leid, hah aber selber schuld. Werde daher auf keinen Fall auf eine neue Beziehung mit ihr eingehen. Wie würdet ihr in der Situation reagieren? Was würdet ihr machen?

Liebe, Schmerzen, Freundschaft, Betrug, Trauer, Trennung, Fremdgehen, Liebe und Beziehung
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Ich fühle mich fremd in meiner Familie?

Hey, es gibt da was das mich schon länger belastet. Weihnachten feiere ich immer ausnahmslos mit meiner Familie, und in 90%der Fälle kommen dann meine Tante, Cousin und Cousine dazu (die wohnen weiter weg). Früher haben wir sehr viel zusammen gemacht wenn sie zu Besuch kamen, viel gespielt und erzählt. Mein Cousin ist jetzt verheiratet und hat ein Baby. Meine Cousine lebt nurnoch von ihrer Karriere. Ich habe ihnen aber nichts mehr zu sagen, und sie mir auch nicht. Man wechselt ein paar Worte (wenn überhaupt) was es Neues gibt. Das wars. Ich habe jedes Mal ein trauriges Gefühl wenn wir zusammensitzen, und man nichts mehr mit ihnen gemeinsam hat, obwohl man mit ihnen aufgewachsen ist. Und über alte Zeiten reden..... Die können sich an fast garnichts mehr erinnern. Ich sitze im Kreise meiner Familie am Fest der Liebe und fühle mich einsam. Welch Ironie. Jedes Jahr aufs Neue denke ich "Ich gehe dieses Jahr nicht hin und bleibe allein zuhause." aber es funktioniert nicht, dann würde ich mich noch schlimmer fühlen. Ich hatte noch nie viele Freunde und fühlte mich nirgendwo zugehörig. Aber mittlerweile nicht mal mehr in der eigenen Familie. Dabei war es der einzige Ort wo ich gesellig und lustig sein konnte, bei Fremden konnte ich das nie.

Geht es jemanden so ähnlich? Und was könnte man dagegen tun, die Situation erträglicher zu machen? Das Trauerspiel wiederholt sich ständig, und wenn ich andere nicht ändern kann, dann sollte ich mich bzw meine Einstellung ändern, oder?

Familie, Freundschaft, traurig, Einsamkeit, Trauer, Weihnachten, Psychologie, Liebe und Beziehung, Melancholie, Soziales
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Trauer nach dieser langen Zeit normal?

Ich habe ein Problem und die Sache ist ziemlich kompliziert, also könnte diese Frage vielleicht etwas länger werden. Zur Info ich bin weiblich 14 Jahre alt und katholisch.

Erstmal zu meiner Situation. In meiner großfamilie ist die Krankheit Krebs sehr verbreitet. Es gibt vier nähere Verwandten von mir, die alle Darmkrebs hatten. Als ich klein war (5 Jahre) hat als erster Fall mein Opa die Diagnose Krebs bekommen. Es wurde zu spät entdeckt, sie haben operiert und mit Chemo Therapien gearbeitet, aber das hat alles nichts geholfen. Er bekam die Diagnose, dass die Ärzte nichts mehr für ihn tun können und dass er nicht mehr viel Zeit hätte bevor er stirbt. Meine Eltern haben mir als ich fünf war nichts davon erzählt und wir haben meine Großeltern auch nicht oft besucht. So circa eine Woche bevor mein Opa gestorben ist sind wir doch nochmal zu ihm gereist, um seinen Geburtstag zu feiern. Mein Opa lag jedoch nur im Bett hatte richtig große Schmerzen und wollte auch nichts mehr essen. Ich habe heute noch Bilder davon im Kopf, als er richtig dünn war. Aber ich war ja erst fünf und habe nicht so richtig verstanden, dass er die tödliche Krankheit Krebs hatte und dachte, er hätte nur eine Erkältung. Als wir da waren hat er auch noch das letzte katholische Sakrament bekommen, die Krankensalbung, was ich früher auch noch nicht verstanden habe. Auf jeden Fall , ist er dann gestorben und ich habe nichts mehr verstanden. Das ist jetzt nun schon acht - neunJahre her und ich trauere immer noch oft. Das mit dem Krebs habe ich aber erst viele Jahre spáter so richtig verstanden was das ist. Ich habe generell vieles von meinem Opa erst nach seinem Tod erfahren und konnte die Sachen dann nicht mehr richtig verarbeiten. Noch dazu kam, dass drei Leite mehr an Krebs in meiner Familie erkrankten. Meine Tante hat gerade die selbe Diagnose wie mein Opa bekommen und sie wird bald sterben. Die Ärzte sagen, dass sie noch eine Lebenserwartung von 2 Jahren hat, wenn alles gut geht.

Ich habe darüber jetzt auch schon mit einem Pfarrer gesprochen, da ich das meiner Familie nicht sagen will und meine Freunde mir da auch nicht viel weiterhelfen können. Siehe meine anderen Fragen

Ist das denn normal nach acht Jahren immernoch teilweise über jemandem zu trauern? Und über jemanden traurig zu sein, der noch lebt (meine Tante)?

Es gibt noch mehr Detaills darüber, aber das wäre hier zu ausführlich.

Religion, traurig, Trauer, Tod, Psychologie, Gesundheit und Medizin, katholisch, Krebs, Verlust
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Wie verkrafte ich den Verlust fiktiver Figuren?

Hey, ich weiß nicht, wie das weiter gehen soll. Einige von euch kennen sicher den Film "Der Hobbit". Wahrscheinlich haben viele alle drei Teile gesehen, so wie ich.

Ich habe mich mit den Charakteren identifiziert, mich mit ihnen auseinandergesetzt und sie ins Herz geschlossen. Vor allem Thorin und Bilbo. Trotzdem meine restliche Familie findet, dass die Zwerge undankbar, ekelerregend, egoistisch und was weiß ich noch alles sind, mag ich sie. Jetzt habe ich das Problem, dass ja am Ende Thorin, Fili und Kili gestorben sind. Vor allem Thorins Tod hat mir echt einen harten Schlag verpasst. Ich habe echt richtig geweint, als ich den Film sah, doch ich liebe diese Trilogie so sehr, dass sie trotzdem manchmal wieder schaue.

Vor kurzem erst habe ich sie wieder alle drei angesehen und nicht zum ersten Mal habe ich mir gewünscht, ich würde nach Mittelerde kommen umd das Schicksal der Durinssöhne ändern können. Doch das ist (wahrscheinlich😔) nicht möglich.😑

Ich versuche mir immer wieder klar zu machen, dass diese Figuren nur erfunden sind, doch es will nicht ganz funktionieren. Ich war schon immer eine Person, die Fantasy liebt und nicht selten versinke ich in Traumwelten mit drachen und anderen Wesen, die wir nie in echt zu Gesicht bekommen. Somit ist Hobbit genau das, was meinen Vorlieben entspricht.

Ich lese gerne Fanfiktions, in der Hoffnung, dass in diesen alle überleben, leider ist dies auch nicht immer der Fall. Ich habe auch schon mit meiner Mitter darüber geredet, doch es hat nur kurzzeitig etwas gebracht.

Habt ihr einen Ratschlag, was ich machen kann, um mit solchen Toden (vor allem mot dem von Thorin) umgehen kann? Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll. Ich will nicht die ganze Zeit depri sein. Bitte helft mir!!!!!

Danke im Vorraus

Trauer, Filme und Serien, Hobbit, Liebe und Beziehung, weinen, Charaktertod
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