hate weil man asiatin ist?

hey leute,

ich bin asiatin bzw koreanerin, mir ist es sehr unangenehm da viele es kritisieren und ich halt kleine augen hab, es hat mich erst nicht gestört aber ich habe von einer guten freundin erfahren das eine andere freundin von mir mich über 2 jahre lang schon hasst, über mich lästert aber vor mir auf beste freundin macht, sie war sauer auf mich weil ihr freund mit mir gut war und sie ist dort sehr eifersüchtig (ich hab kein problem damit aber sie hat mir nie gesagt das sie es stört, außerdem sie hat 2 beste freunde also jungs und wenn ihr freund was sagt juckt es sie nicht aber weil ich gut mit ihrem freund war hasste sie mich.)

aufjedenfall machte sie sich über mich lustig und sagte so sie müsste auch wegen mir zum psychologen und hat depressionen und das nur wegen mir (ich muss schon sagen ich hab es nicht geglaubt aber dennoch machte es mich traurig weil ich sie sehr mochte und sowas zu hören verletzte nich schon sehr. Dann einige zeit später hab ich erfahren das meine beste freundin über mich lästert, sie hatte selbst kein selbstbewusstsein und findet sich hässlich und sie sagte sie findet mich hässlicher als sich(weil sie dachte ich bekomme nur komplimente weil immer wenn ich mit ihr draußen bin und mal jungs dabei sind sie zu mir sagen das ich richtig süß und hübsch bin und zu lucy sagen sie garnichts) sie machte hinter meinem rücken grimassen wegen chinesen und lachte mich auch aus, und das verletzte mich auch sehr aber das was jetzt kommt hätte ich niemals erwartet, der freund von der die mich hasste sagte das ich mal nh op machen sollte um meine augen zu vergrößern, als ich dies alles hörte weinte ich zuhause sehr viel wegen dem „hate“ aber ich lies es mir nicht anmerken, später kamen dann noch so vorwürfe wie das ich ja das ach so tolle perfekte mädchen sei obwohl ich garnichts machte. mich belastet das alles bis jetzt noch und ich kann niemals vergessen das meine beste freundin so über mich geredet hat (sie hat sich bis heute nicht mal richtig entschuldigt und schickte mir ein tik tok wo stand „wenn du mit jmd streit hast schick ihr das hier“ „sorry“ ich hatte wenigstens gehofft das sie sich richtig entschuldigt aber nicht mal das konnte sie.

und in letzter zeit kommen so bemerkungen wie ihh du hast corona oder guck mal da ist eine chinesin die hat corona...

es tut so so weh sowas von leuten zu hören nur weil sie eifersüchtig ,sauer oder sonstiges sind es gibt keinen grund andere menschen zu beleidigen weil sie asiaten sind.

ich meine koreaner sind meist eh fortgeschrittener da sie beim schwitzen nie stinken weshalb es kein deo in korea gibt, oder wegen den mädchen das man keine beinhaare hat oder generell nicht viele oder aber hat man fast oder so gut wie keine pickel, aber das ist bei mir leider nicht der fall da ich auch halb deutsch bin wegen meinem vater

dennoch wegen diesen kommentaren ist es schon sehr hart für mich, kennt dich vlt einer aus wie man sowas besser verarbeiten kann? wäre nett für eure antworten.

Freundschaft, Gefühle, Aussehen, Trauer, Asiaten, Liebe und Beziehung
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Ich bin so nostalgisch?

Ich weiß schon nicht mehr was ich tun soll. Immer werde ich aus irgendeinem Grund nostalgisch. Wenn ich mir beispielsweise sogar 10 Jahre alte Beiträge auf gutefrage.net ansehe, frage ich mich was wohl dieser Mensch wohl jetzt gerade macht. Damals hat er noch nach Tipps für seine Beziehung, Schule oder Beruf gefragt. Es interessiert mich einfach, was die Menschen jetzt machen. Wo sie jetzt stehen. Und was am Ende damals passiert ist, wo sie um Rat gebeten haben. Und wenn mir klar wird, dass ich das nie erfahren werde macht mich das immer sehr sehr traurig.
Bei alten (20 Jahre alten) Fotos usw. ist das bei mir genauso. Ich denke daran, dass diese Menschen diese Zeit, diese Höhen und Tiefen mittlerweile hinter sich haben. Vielleicht sind sie sogar schon Tod. Ich werde es niemals wissen. Es macht mich traurig, dass die Zeit so unbewusst vergeht.

Was kann ich gegen diese ständige Trauer tun? Eigentlich bin ich sogar ein ziemlich glücklicher Mensch, der auch nur nach vorne schaut. Aber wenn ich mir z.B. alte Bilder oder Beiträge im Internet ansehe überkommt es mich und ich fange fast an zu weinen. Weil eben diese Zeit vorbei ist und ich niemals wissen werde wie es ausgegangen ist. Hat er ihr Herz jetzt doch noch zurück erobern können? Hat er die Prüfung doch noch geschafft? Hat sie doch nicht abgetrieben, und wenn nein, was macht dann zur Zeit das Kind?

Wir werden es nie erfahren😢

Nostalgie, Freundschaft, traurig, Gefühle, Trauer, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung
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Verkraftet man den Tod eines Menschen eher besser,wenn dieser sich selber umgebracht hat?

weil es seine Entscheidung war,die man akzeptieren/respektieren kann. Im gegensatz dazu redet man ja oft von Ungerechtigkeit,wenn man einen Menschen z.B. durch Krankheit verliert..."wurde uns genommen"

Ich hatte (vor 20 Jahren) eine Freundin/Bekannte, die ihr Leben lang an psychischen Problemen und Schmerzen gelitten hat. Zuletzt sah ich sie 2017. Ich habe durch Zufall (Todesanzeige in der Zeitung,Bekannte) erfahren, dass sie sich 2018 mit 46 umgebracht hat..

Mein erster Gedanke war sofort: sie hat sich doch endlich von ihren Dämonen erlöst,um ihren Frieden zu finden und ich verstehe das/kann es vollkommen nachvollziehen .

Es war keine richtige Trauer,sondern mehr ein tiefes Bedauern,dass ihr Leben so ein Kampf sein mußte und dass ihr ein "normales" glückliches Leben mit eigener Familie/Kindern nicht möglich war.

Im Geist ziehen noch Bilder/Gespräche/Erinnerungen an mir vorbei,in denen sie mir als junge Frau fröhlich von ihren Träumen für die Zukunft erzählte...

In der Traueranzeige ihrer Familie stand: "wir vermissen dich,Süße"...was gefühlsmäßig irgendwas starkes in mir ausgelöst hat. Irgendwie klingt da unterschwellig Bedauern und Akzeptanz durch. So würde man seine Tochter per Email anschreiben, die gerade im Ausland studiert etc...

andere 50%
macht keinen Unterschied für mich 36%
mmmh,muß ich länger drüber nachdenken 14%
ja,ichdenke schon 0%
Freundschaft, Trauer, Tod, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Ich würde mich freuen würde das jemand lesen?

Hallo, ich muss hier einfach mal was los werden. In ein paar Monaten werde ich 15, ja ist nicht so alt, dennoch, zwischendurch habe ich Tage, an denen ich einfach nur heule kann. Ich denke an ,,früher,, zurück. Letztes Jahr sind drei meiner liebsten verstorben, und ich habe diese leere in mir, ich trauer doch sehr, meist im stillen. Heute habe ich mir mal wieder einen Film angesehen, den ich früher liebte und tatsächlich auch heute noch, ,,die wilden Hühner,, vielleicht kennt den ja der ein oder andere. Erst heute habe ich vieles verstanden, was ich früher gar nicht so gesehen habe, und jetzt nimmt mich das richtig mit, da ich merke diese Unbeschwertheit und die Leichtigkeit sind nicht mehr da, die ich einmal hatte, (Vielleicht auch durch den verlust) Früher war alles so unbeschwert, man machte sich keine Sorgen, denn es war einfach schön. Und jetzt weiß ich garnicht was ich denken soll. Das alles war früher, die schönen Momente habe ich in diesen Momenten genossen, und es werden auch wieder schöne momente kommen, das weiß ich. Aber trotzdem ist es manchmal schwer zu wissen, das alles ist Vergangenheit und man lebt im hier und jetzt. Ich hatte eine wunderschöne ,,Kindheit,, darüber bin ich unendlich glücklich. Ich weiß nicht ob das hier irgendwer nachfühlen kann, ich bin froh, es jetzt einfach mal gesagt hab. Falls irgendwer einen schönen, z.b. Spruch hat, oder mir einfach so etwas liebes sagen kann, dann freue ich mich sehr.

Lg

Freundschaft, Trauer, Tod, Freude, Psychologie, Erwachsen werden, Kindheit, Liebe und Beziehung, kindheitshelden
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Meine allerletzte Frage hier.?

Das hier wird meine letzte Frage sein bzw. mein letztes Statement. 

Mir geht es so unfassbar schlecht. Mir geht es so schlecht, dass ich es beim besten Willen, nicht in Worte fassen kann. Und ich weiß, von außen wirkt alles immer so harmlos, jedoch kann ich persönlich für mich nicht mehr weiter leben. Ich habe Angst vor dem Leben, aber auch Angst vor dem Tod. Ich fühle mich verloren in dieser Welt, in diesem Universum, in diesem Da-sein. Und ich weiß. Ich selber bin nichtmal so groß wie ein Sandkorn im Vergleich zu dem ganzen hier, jedoch hat jeder und somit auch ich, seine eigene Welt , mit seinen eigenen Problemen und Sorgen. Ich müsste mich eigentlich hinsetzen und in Ruhe über alles nachdenken, kann es aber nicht, weil ich nicht weiß wo ich anfangen soll und ich in meinen Gedanken ertrinke. Und nein, auch wenn es komisch klinkt, ich denke nicht dass ich depressiv bin. Ich liebe meine Familie, ich liebe meine Freunde, ich liebe vieles aber hasse mich selbst. Ich wurde in den letzten Jahren so zerbrechlich gemacht. Ich bin wie ein Teller den man mit voller wucht gegen die wand geschmissen hätte, und als würde das nicht reichen, hat man meine einzelteile genommen und sie stück für stück ohne Gnade verbrannt. So würde ich es beschreiben. Ich weiss einfach nicht mehr wo mein Platz auf dieser doch eigentlich schönen Erde ist... 

Ich wurde Fallen gelassen. In ein unendliches schwarzes Loch. In erster Linie von mir selber und von allen, wo ich eigentlich gedacht hätte, dass diese mich auffangen... Ich kann das alles einfach nicht mehr. 

Ich spreche genau zu dir, ich wünsche dir das beste, auch wenn wir uns nicht kennen, ich lasse dich alleine in dieser Welt, alleine an diesem Ort. Ich danke dir fürs Lesen. Das wars von mir. 

In liebe, einer von 8 milliarden Menschen.

Trauer, Ende, Liebe und Beziehung, keine Kraft mehr
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Warum reagiert meine Mutter aggressiv, aufgrund meiner Art wie ich mit Trauer umgehe?

Moin Leute!

Mein Großvater hat Krebs. Der Krebs ist bereits verschwunden, aber nun ist er wieder gekommen. Mein Großvater ist schon länger krank gewesen. Er hatte eine Leberzirrhose gehabt und er ist dement. Er hat wahrscheinlich mehr als 15 Jahre Bier getrunken und Zigaretten (fast immer ohne Filter) geraucht. Er hat aber damit aufgehört vor ca. 5 Jahren. Aber das Krebsrisiko sinkt ja leider nicht so schnell. Da ich seit 5 Jahren bestimmt nicht mehr richtig mit meinem Großvater kommunizieren konnte, habe ich mich bereites daran gewöhnt, dass es bald ein Ende haben wird. Ich habe meine Mutter nun vor kurzem gefragt, wie lange er wahrscheinlich noch leben wird. Sie gab mir keine Antwort. Er ist auch abgemagert, weil er kaum etwas isst und trinkt, weil er Dement ist. Deswegen wäre eine Chemotherapie nicht möglich gewesen. Die Heilungschancen wären eigentlich gut gewesen. Ich habe ihr mitgeteilt, dass ich damit gut umgehen kann, falls mein Großvater nicht mehr da sein wird. Aber meine Mutter ist durchgedreht. Sie hat mir Dinge an den Kopf geworfen, wie z.B., dass ich es nicht wert schätzen würde, was mein Großvater alles für uns getan hat. Ich habe ihr mitgeteilt, dass jeder seine Trauer anders verarbeitet. Ich fühle mich, als ob ich ein böser Mensch wäre. Nur weil ich nicht weinen muss, bedeutet es nicht, dass ich nicht traurig bin. Ich finde es auch traurig, aber ich muss eben nicht weinen. Mich macht es eher traurig, wenn auf seiner Beerdigung meine Verwandte am weinen sind. Das macht mich eher traurig. Ich kann nämlich meine Mutter nicht weinen sehen. Das würde mich traurig machen. Könnt ihr mir eventuell Tipps geben, wie meiner Mutter es klar machen kann, dass ich auch traurig bin, aber eben nicht weinen muss? Was habt ihr auf der Beerdigung gemacht, als ein Verwandter von euch verstorben ist?
Danke für eure Aufmerksamkeit und bleibt gesund.

Beste Grüße!

Familie, Trauer, Psychologie, aggression, Beerdigung, Krebs, Liebe und Beziehung
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Starke Komplexe, wie heilen?

Hallo Freunde, vielleicht nerv ich den ein oder anderen, mit meiner Frage, weil ihr sie als banal empfindet, aber es ist mittlerweile etwas, was mich so dermaßen belastet, dass ich schon bei der Ansprache des Themas weine. Mit meinen Freunden kann ich nicht drüber reden, weil sie mittlerweile bei dem Thema ausrasten und ich persönlich habe sehr starke Depressionen, weil ich den Eindruck habe dass mich niemand versteht. Mein Alltag leidet unter diesen dermaßen starken Komplexen, dass ich schon im Bus anfange zu weinen auf dem Weg zur Schule, sobald ich über mein Aussehen nachdenke. Ich kann mich nicht auf Klausuren konzentrieren, ich bin besessen von der Idee schön zu sein. Einfachste Kritik an einem Outfit, oder irgendwas optischen an mir bringt mich zu weinen. Ich bin 24/7 nur noch mit meinen Makeln beschäftigt. Ich schäme mich extrem für mein Seitenprofil. Ich kann mich einfach nicht schön fühlen. Treffen mit meinem Freund werden auch vermieden, weil ich nicht möchte, dass er meine Makeln entdeckt. Ich habe mir sehr viele Haare rausgerupft mit einer Schere, um meine Haare zu perfektionieren, habe nichts mehr am Kopf, wodurch ich auch sehr stark leide. Ich bin so psychisch verwirrt und denke, dass ich nicht genug bin. Ich möchte mir am liebsten manchmal selbst weh tun, weil ich so einen krassen Selbsthass empfinde. Ich überlege dauernd mit meinem Freund schluss zu machen, weil ich denke, dass ich ihm nach einer Zeit sowieso nicht mehr reichen werde und er etwas besseres finden wird. Meine Freunde sind alle genervt von mir. Kann mir bitte jemand irgendwie mit einem Ratschlag helfen? :(

und solche sprüche wie lieb dich selbst, nützen mir nichts. Bitte unterlassen.

Schule, Freundschaft, Trauer, Psychologie, Depression, Komplexe, Liebe und Beziehung
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Mit Freundin Schluss machen wegen Problemen?

Hallo Leute, ich habe eine Freundin. Wir sind erst vor kurzem zusammen, aber kennen uns seit ca. 2 Jahren schon.

İch bemerke immer wieder wie unglaublich sehr dieses Mädchen mich mag, mir süsse Texte schreibt, usw.

Aber ich will jetzt Schluss machen, aber ich weiss nicht wie.

Wisst ihr, dieses Mädchen kennt nur meinen schönen Seite. Also den gut aussehenden und witzigen Typen aus der schule.

Die Wahrheit ist jedoch, dass ich sehr grosses Probleme mit mir selbst habe. Aggrassions Probleme, Bedürfniss nach Gewalt,depressionen, selbstmord Gedanken, fehlende Disziplin usw. sind nur wenige der Sachen an mir, wo ich sage, dass ich nicht normal bin.

İch will ihr das nicht antun. İch bin mir zu 100% dass aus der Beziehung nichts ernstest wird und aufgrund meiner innerlichen Probleme möchte ich , auch wenn ich dieses Mädchen sehr mag, für immer los werden.

Nun ist das Problem, dass ich und das Mädchen in den 2 Jahren in denen wir uns kannten 2 Mal getrennt und dann wieder zusammen gekommen sind. Sie sagte selber, dass ich bitte diesmal mir gut überlegen sollte, ob ich jetzt mit ihr zusammen kommen will oder nicht, ohne ihre Gefühle zu verletzen.

Sie hat schon so oft wegen mir geweint und nun kommt die Zeit, wo sie so vieles für mich tut (Geschenke kaufen, sehr viel Zeit für mich investieren, usw.)

ich will aber trotzdem Schluss machen, aber ich weiss ganz genau, diesmal wird es ganz schlimm werden, vorallem für ihre Gefühle. Was mache ich jetzt? Danke.

Liebe, Freundschaft, Mädchen, Gefühle, Trauer, Beziehung, Trennung, Freundin, Liebe und Beziehung
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Ist mit mir alles eigentlich in Ordnung?(auch wenn ihr es nicht genau sagen könnt)?

Ich bin w13 und bin immer so krank unmotiviert für alles, rede mir selbst ein das das Leben perfekt ist obwohl es nicht so ist, total sensibel und heule sehr sehr oft, habe Angst das ich meine Freunde wegen irgendwas verlieren werde, das mich kein Mensch mag, das ich einfach nur dumm bin, ich vermisse einfach die Zeit mit meiner Katze die verstorben ist und muss seit 2 Monaten immernoch jeden Abend weinen, ich finde mich selbst einfach hässlich, denke über alles schlecht nach, kann einfach den ganzen Tag im Bett liegen bleiben, ich bin einfach nicht glücklich es ist sowas wie innere leere, ich fühle mich nur glücklich wenn ich mit meinen Freunden bin aber wenn die weg sind geht es mir wieder total scheiße und frage mich selber was mein Leben jetzt noch für ein Sinn ergibt, meine Eltern schreien mich an weil sie sagen das aus mir nie etwas wird und ich nicht so unmotiviert sein soll und mal etwas machen soll, ich manchmal einfach nur von zuhause verschwinden will für eine Woche und dort meine Ruhe genießen kann. Kommt mir jetzt n ihr irgendwie mit „da Skat die Pupertät“ denn so geht es meinen Freunden nicht und gib es ihnen noch nie auch wenn es bei jedem anders ist. Gerade sitze ich auch einfach nur auf meinem Stuhl und denke nach und schreibe meine Gefühle hier gerade auf. Denkt ihr es geht mir nicht gut psychisch?

Du bist glaube ich nicht okay 100%
Dir gehts gut 0%
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Endgültig weg?

Hallo zusammen

Ich habe hier darüber schon oft geschrieben; es beschäftigt mich halt.

Vor 5 Monaten starb mein Vater. Er war sehr krank und natürlich wünscht man einem geliebten Menschen, dass er möglichst wenig leiden muss, wenn es schon keine Heilung gibt. Trotzdem konnte ich es bis zum Ende nicht wahrhaben, dass er tatsächlich sterben würde und gestorben war.

In diesen Monaten sind verschiedene Dinge passiert, z.B. das Türschloss hat geklemmt, das Abflussrohr war verstopft, Glühbirnen mussten ausgewechselt werden. Üblicherweise kümmerte sich mein Vater um diese Dinge oder wenn ich sie in Angriff nahm, war er halt zur Seite und wir unterhielten uns. Ich kann all diese Dinge auch erledigen - vielleicht weniger gut als er - aber er fehlt mir so sehr. Ich war irgendwie der Meinung, jetzt kommt er bald um die Ecke oder ruft an. Aber natürlich nichts dergleichen.

Heute nun machte ich mir eine Tasse warme Milch und sah im Küchenschrank seine Kaffeetasse. Da wurde mir auf einmal bewusst: Er wird nie mehr zurückkommen. Ich werde ihn nie wiedersehen. 5 Monate hat das gedauert.

Gestern Abend sass ich ihm Wohnzimmer und ein Holzschrank begann zu knarren. Da dachte ich: Vielleicht ist das ein Zeichen; mein Vater ist irgendwie noch hier, irgendwie präsent und nimmt Anteil an meinem Leben. Heute habe ich das Gefühl, er ist für immer weg.

Eigentlich habe ich gar keine Frage. Je mehr Zeit vergehen wird, umso mehr wird sich mein Vater von mir entfernen. Es macht mich traurig und auch verzweifelt. Ich fühle mich auf einmal so allein und habe das Gefühl, da war ein Bruch, der nie mehr zu kitten ist.

Trauer, Tod
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Leben wir in einer modernen Sklaverei, was denkt ihr?

Viele Menschen arbeiten hart für wenig Lohn und können sich am Ende nichts leisten, während man als Millionär geboren wird, oder man hat extrem viel Glück.

Wie kann es sein dass Millionäre nicht hart arbeiten müssen und trotzdem das meiste haben?

Manche versuchen dann diesen Defizit auszugleichen und sagen dass Geld nicht wichtig ist, aber GELD ist wichtig und je mehr man hat, desto besser geht es einen.

z.B. man kann sich ein eigenes grosses Schwimmbad bauen und eigene Diener haben, in einer grossen Luxusvilla leben und sich das beste Essen kaufen.

Überall Urlaub machen wo man will, in 6 Sterne Hotels etc und man wird immer wie ein König behandelt.

Warum ist die Welt eigentlich so dass man nur mit Geld bezahlen kann? Wer hat sowas erfunden? Normal wäre es wenn man z.B. Äpfel gegen Bananen oder anderes Obst tauscht, aber stattdessen kann man sich mit Geld alles kaufen was man will.

Es gibt nichts was man sich mit Geld nicht kaufen kann und das ist die Wahrheit, wenn man oft und tief darüber nachdenkt.

Gesundheit kann man sich auch kaufen. z.B. besorgt man sich ein privates Ärzteteam das einem versucht jeden Tag 24/7 zu helfen und als normaler Bürger geht man zu einem Arzt der sich nur 10-20 Minuten für einen Zeit nimmt und dann kann man gleich wieder gehen.

Leben, Gesundheit, Menschen, Trauer, Intelligenz, Gesundheit und Medizin, Reichtum, Wohlstand, Philosophie und Gesellschaft
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Wieder glücklich werden/ Psyche?

Ich beschreibe kurz meine aktuellen Gefühle und würde einfach gerne eure Tipps und Gedanken dazu hören:

ich (w 18) bin immer ein sehr positiver Mensch gewesen, zwar realistisch aber trotzdem positiv.
Seit 1,5 Jahren geht es bei mir bergab. Mein Freund hat damals Schluss gemacht (wir waren 2 Jahre zusammen), ich habe sehr hart daran zukämpfen gehabt, 10 Monate lang wirklich jeden Tag geweint. Heute geht es mir diesbezüglich besser, ich will ihn nicht mehr zurück , ich blicke aber trotzdem mit einem weinenden Auge auf diese Zeit. Vorallem weil es mich so sehr traurig macht , wie sehr ich gelitten habe. Ich würde sagen, diese Zeit hat mich unnormal geprägt und aus einem sehr positiven Menschen, wurde dadurch ein Mensch, der immer getrauert hat.
Nun wegen der Coronakrise bin ich wieder zunehmend Traurig, ich weine eigentlich jeden Tag, bei jedem noch so kleinen Grund. Ich mache dieses Jahr Abitur. Mich macht es einfach fertig, dass ich nun seit über 2 Monaten nur zu Hause sitze und den Druck habe lernen zu müssen. (Ich bin eigentlich eine sehr gute Schülerin, jedoch stresse ich mich einfcah so sehr mit dem lernen). Ich habe keinen Ausgleich mehr, da ich wegen Corona nur zu Hause bin. Ich habe immer viel mit Freunden gemacht, bin reiten gegangen.... das alles geht nicht mehr.

ich habe mich so sehr auf das Jahr 2020 gefreut. Es sollten Sachen nach meinem Abitur stattfinden wie Abiballkleid kaufen, abiball , Abi Reise, Für ein WE mit Freundinnen nach Berlin und da auf ein Konzert. Nichts davon findet jetzt statt, und ich glaube es ist gerade das, was mich so traurig macht. Ich dachte 2020 würde mein Jahr werden, ich konnte endlich mit meinem Ex abschließen und habe mir immer gesagt , ab 2020 erlebe ich so viele sooo schönes.
mir ist bewusst, dass es mir nicht schlecht geht und es so viele Leute gibt, die viel ärmer dran sind. Ich habe eine tolle Familie und kann mich ja theoretisch auf die Zukunft freuen, da ich nach dem Abi umziehe und ein duales Studium in einer neuen Stadt starte. Aber diese Ungewissheit , wann ich endlich wieder mit meinen Freunden Sachen unternehmen kann, macht mich fertig. Ich möchte wieder positiv denken, und ich möchte mich nicht jeden Tag selbst bemitleiden. Aber dieser Druck nur zu Hause zu sein und lernen zu müssen und einfach keinen Ausgleich mehr zu haben, belastet mich sehr...

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Schwarm findet mich hässlich was tun?

Hallo, ich bin männlich, 16 Jahre alt und stehe auf ein Mädchen, das mich hasst. Außerdem hat ein Kumpel von ihr mir mal gesagt, dass sie gesagt hat, dass ich hässlich bin und ein weiterer Freund von ihr, dass sie mich Scheiße findet.

Ich muss zugeben, ich habe damals alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Ich war ihr gegenüber sehr aufdringlich und wollte mich mit ihr treffen und mit ihr zusammen sein und das möglichst schnell.

Sie wollte das alles nicht.

Und so verliebt wie ich war, wollte ich weiterhin ihre Aufmerksamkeit haben. Irgendwann konnte sie mich dann halt gar nicht mehr leiden und wollte, dass ich ihr aus dem Weg gehe (verständlicher Weise).

Ich will ihr auch überhaupt GAR NICHT die Schuld dafür geben, dass sie sich weder mit mir treffen, noch mit mir zusammen sein wollte. Auch, dass sie gesagt hat, dass ich Scheiße und hässlich bin, ist allein meine Schuld, denn das ist die Wahrheit.

Frauen finden mich wirklich unattraktiv und auch mit der Aussage, dass ich hässlich bin, hat sie absolut Recht, da ich schon mal erfahren habe, dass ein Mädchen mich hässlich fande.

Mich macht das langsam echt traurig und habe kaum noch Selbstbewusstsein. Früher habe ich abends fast schon literweise geweint, weil mich mein Schwarm einfach nicht mag und überhaupt nicht an mir interessiert ist.

Wie gessagt, ich möchte ihr gar nicht die Schuld daür geben, denn ich selbst bin der Grund dafür, weshalb sie mich hasst.

Ich meine, wäre ich sie, würde ich mich auch nicht mit so einem Typen zufrieden geben.

Ich zeige euch jetzt auch mal, warum:

1.

Wie schon erwähnt bin ich hässlich und sie hübsch. Das passt schon mal nicht zusammen.

2.

Ich bin sau verpeilt und checke fast gar nichts.

3.

Ich bin auch bei anderen Frauen nicht beliebt.

4.

Ich habe sowieso schon verkackt bei ihr.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und bin völlig verzweifelt. Ich habe sogar schon dafür gebetet. Bitte helft mir!

Schmerzen, Freundschaft, Mädchen, Liebeskummer, Trauer, Beziehung, Liebe und Beziehung, verzweifelt
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Hund von jetzt auf gleich krank bzw. tot?

Hallo,

am 10.05 um ungefähr 12 Uhr legte mein fast 10 Jahre alter Labrador-Mix sich vor mir auf den Boden und atmete kurzatmig, sein Mund war total kalt und seine Zunge und Schleimhaut waren blass und er konnte nicht mehr aufstehen.
Wir sind sofort mit ihm in eine Tierklinik gefahren, dort wurden wir auch sofort drangenommen, da es wirklich ernst war.
Die Tierärztin meinte, dass es sein kann, dass er gleich verstirbt. Dort haben sie Blut abgenommen, Ultraschall gemacht usw.

Man konnte feststellen, dass seine Leber zu groß ist (was auf einen Tumor hätte hindeuten können), er hatte zwei Flüssigkeiten im Bauch und sie stellten die Vermutung auf, dass der Hund sich an etwas verschluckt hat, haben aber nichts gefunden.

Der Hund wollte sich erbrechen und ist dadurch quasi tot umgefallen. Sein Hirn war kurz ohne Sauerstoff während sie ihn reanimiert haben.

Dann kam eine Spezialistin(was 2000euro kostete) und hat in die Lunge mit einer Kamera geguckt und nichts gefunden. Nach vielen Hin und her hat die Ärztin uns empfohlen ihn einschläfern zu lassen, da er im künstlichen Koma lag und sie sahen, dass er nicht mehr genügend selber atmen konnte, die Sauerstoffsättigung immer weiter gesunken ist und er an den Augen keine Reflexe mehr gezeigt hat (was wohl im Koma eigentlich der Fall wäre), sie meinten außerdem dass er wie Hirntot sei.

Mein Hund war ein sehr lebendiger und energetischer Hund und war morgens auch noch ganz normal spazieren. Er hat keine Anzeichen einer Krankheit vorher gezeigt. In der Nacht zuvor wollte er wohl vermehrt trinken, mehr aber nicht. Ich kann es immer noch nicht fassen, das er nicht mehr da ist und mich quält dieses Ungewissheit. Hat hier irgendjemand eine Idee?
lg

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Was stimmt nicht mit mir, ich weiß nicht weiter?

Kennt ihr das Gefühl immer traurig zu sein, egal in welcher Situation ihr euch befindet? So geht es mir. Es war schon immer so. Ich habe mich noch nie zugehörig gefühlt, immer fremd. Natürlich hatte ich bereits einige Freundschaften gepflegt, aber diese gingen im Streit nieder. In meiner Wut sage ich Dinge, die ich nicht so meine. Mittlerweile macht mich das kaputt. Das geht soweit, dass ich körperliche Beschwerden habe (z.B Erbrechen, Rückenschmerzen,...). Nachts weine ich und denke an traurige Dinge. Ich kann nichts dagegen tun. Es tut weh zu denken. Ein Gedanke führt zum nächsten. Und dann weine ich noch mehr. Ich schäme mich dafür. Egal, wie sehr ich will, ich kann es niemandem ins Gesicht sagen. Sagen, dass ich über meinen eigenen Tod nachdenke. Ich hasse mich. Das Leben hat soviel zu bieten, aber in solchen Momenten bin der Tatsache gegenüber blind. Gestern im Unterricht war ich kurz davor zu weinen. Ich musste mich stark zusammenreißen, es eben nicht zu tun. Obwohl ich in Therapie bin, kann ich nicht alles offen bereden. Es ist, als hielte mich etwas auf. Vermutlich Scham.

Ich verachte mich. Ich wünschte, ich wäre nie geboren. Jeder kleine Fehler ist ein Stechen in der Brust. Am liebsten würde ich einschlafen und nie wieder aufwachen. Ich bin einsam unter Menschenmassen. Ich will, dass es aufhört. Ich will mich besser fühlen. Aber ich versage jedes Mal. Meine Art vertreibt Menschen. Es tut so weh. Was kann ich tun?

Freundschaft, Trauer, Pubertät, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Identität, Liebe und Beziehung, Psyche, Fragen
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