Wie erkläre ich meinem Exfreund warum ich mit ihm Schluss gemacht habe?

Ich wollte Anfang dieser Woche Selbstmord begehen und habe mich deshalb ein paar Tage davor von meinem Exfreund getrennt. Dann habe ich mich entschieden, sich doch nicht umzubringen und jetzt wollte ich mit ihm wieder zusammenkommen oder zumindest erklären, warum ich das gemacht habe. Habe ihn dieses Wochenende zum Kaffee eingeladen.

Das Problem ist, ich weiß nicht, was ich ihm sagen soll. Die Situation ist komplett ungewohnt für mich, da er seit dem Ende unserer Beziehung anders als sonst war. Normalerweise ist er immer gelassen und bleibt auch in den schwierigsten Situationen ruhig im Kopf, aber als ich mit ihm Schluss gemacht habe ist er fast in Tränen ausgebrochen. Außerdem war er seitdem die ganze Seit traurig oder fast schon depressiv obwohl er sonst immer so fröhlich ist und viel lacht. Ich habe also keine Ahnung, war zu erwarten ist.

Was soll ich ihm also sagen?

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Geht es jemanden hier auch so?

Hallo, ich versuche mal meine Situation zu schildern.

Also, ich bin weiblich und habe keinen großen Freundeskreis. Ich liebe meine Freunde und habe auch schon ALLES, wirklich alles für sie getan. Schon so viel, was für andere Absurd erscheint. Ich bin auch immer, wirklich immer für sie da und gefühlt 24/7 erreichbar und wenn was ist, dann haben sie mich halt. Und ich helfe ihnen auch. Es bringt jedes mal was, wenn sie mir ein Problem beichten. Sie bedanken sich auch und natürlich freut es mich, dass ich ihnen so sehr helfen kann. Dieses Bild, was ich von mir schildere, bestätigen meine Freunde auch jedes mal, was mich natürlich freut und ich möchte diese Eigenschaft nie verlieren.

Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich nie das Gefühl zu 100% zurück bekommen. Es war schon IMMER so, dass ich mehr in diesem Aspekt gegeben habe, als bekommen. Es ist nicht so, dass meine Freunde für mich nicht da sind. Sie sagen immer: „Wenn was ist, dann schreibe mir einfach. Ich bin gerne für dich da.“.

Das Problem: Wenn ich mit ihnen rede, dann bringt es nichts ... Sie versuchen mich zwar aufzumuntern und hören mir zu, aber so hart es auch klingt: Es bringt einfach nichts, weil ich einfach das Gefühl habe, dass es nicht einfach nicht 50/50 ist. Das ist mittlerweile auch der Grund, warum ich seltener über meine Sorgen rede. Aber ich hatte mich daran gewöhnt.

Aber heutzutage belastet es mich, weil es mir momentan sehr schlecht geht wegen vielen Gründen. Einer der Gründe ist, dass jemand sehr nahestehendes gestorben ist. Es fällt mir schwer darüber nun zu reden, weil ich gewohnt bin es nicht zu tun. Und wenn ich es tun sollte, dann kommt halt etwas, was nicht genug für mich ist. Das ist auch schon der Grund, warum ich mich selten bei ihnen melde oder fast gar nicht mehr. Oder später antworte. Aber wenn was wichtiges ist, komme ich sofort online oder rufe halt an.

Geht es jemanden hier genauso ? Falls ja, wie seid ihr damit umgegangen? Danke schon mal an alle, die mir antworten und die es bis jetzt gelesen haben. Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

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Über jemanden hinweg kommen?

Hei!

Ich bin w/19 aus Regensburg und hab vor kurzem meinen Führerschein bestanden!

Das ist auch richtig cool und darüber freue ich mich sehr! Ich hatte jedoch eine super Beziehung zu meinem Fahrlehrer (natürlich nur eine freundschaftliche, ich würde nicht auf den Gedanken kommen, etwas mit ihm anzufangen, hinzu kommt, er ist 20 Jahre älter!) und konnte mit ihm über alles reden. Ich weiß von Freunden und Bekannten, die ihn auch als Fahrlehrer hatten, dass er sich nicht mit allen so gut versteht wie mit mir.

Nach der Fahrschulzeit ist der Kontakt leider abgebrochen (ist klar, er kann nicht mit allen ehemaligen Fahrschüler*innen im Kontakt bleiben) und wir haben uns nur gegenseitig auf Social Media. Wir schreiben garnicht und ich sehe ihn auch kaum. Nach 2 Monaten ging es mir richtig gut und ich habe kaum noch an meinen Fahrlehrer gedacht, vor ein paar Tagen sah ich ihn dann mal wieder. Wir haben ein bisschen gequatscht und uns wieder so gut verstanden, wie in den Fahrstunden. Da ist mir klar geworden, wie schade es ist, dass ich ihn nicht mehr regelmäßig sehe und wir uns über unser Leben austauschen können. Das frisst mich total auf und ich habe niemanden, mit dem ich darüber reden könnte!

Habt ihr Tipps, wie ich damit besser umgehen kann? Oder eventuell auch, wie ich Kontakt mit ihm halten kann, ohne dass es aufdringlich wirkt? Er wohnt zwar in meiner Nähe (ca. 10 Minuten Autostrecke) aber ist den ganzen Tag unterwegs wegen seiner Arbeit. Nur ernst gemeintes bitte!

Liebe Grüße

Liebe, Freundschaft, traurig, Liebe und Beziehung
Bin ich zu dumm ,um mit meinen Gefühlen umzugehen?

Hey hey ,

ich stecke gerade in einer echt miesen Lage ...

Kurze Vorgeschichte In kurz :

-In der Grundschule hab ich mich zum ersten Mal so richtig verknallt .

-wir haben viel Zeit verbracht und waren gute Freunde .

-Ich habe ihr aber nicht sagen wollen ,dass ich sie mehr als Freundschaftlich mag und das zog sich bis zur 6ten . Wir kamen in die gleiche klasse etc ,haben uns aber bisschen zerstritten wenn ich mich richtig erinnere und hatten ab da net mehr so viel Kontakt bis garkeinen . Monate bis Jahre später hat man mal wieder gesprochen und ist von der Schule zurückgefahren ,aber das war nicht mehr das selbe .
Meinen Freunden habe ich gesagt ,dass ich drüber weg bin , aber irgendwie macht mich das traurig , nie meine Gefühle angesprochen zu haben . Ich will immer zeigen , dass alles Fine ist ,ich übelst happy bin und nix mehr von ihr will , aber Ich muss immernoch an sie denken und weiß einfach net weiter . Jetzt wieder Kontakt aufzubauen währe Aber auch awkward , ich will irgendwie auf den richtigen Moment warten ,aber naja das hat ja in der Vergangenheit auch net geklappt .

Ich wechsel jetzt bald die Schule Und nutze das als Neustart quasi , weil ich noch mehr erlebt habe ,was mich bisschen traurig macht , aber vielleicht kann ich dann besser drüber denken ,wenn ich sie nicht jeden Tag sehe .

Ich weiß ja was ich sagen würde ,bin schon paar Situationen im Kopf durchgegangen , aber dann denk ich mir immer es wäre doch falsch nach so vielen Jahren zu sagen , was ich für sie empfunden habe ...

Kontakt versuchen wieder aufzubauen und ihr von Gefühlen erzählen 67%
Weiter ignorieren und mit Freunden drüber reden 33%
Zum Psychologen lol 0%
Rip kenn ich 0%
F 0%
Liebe, traurig, Gefühle
Hallo, versteht mich irgendwer?

Also ich weiss nicht wie ich anfangen soll aber ich erzähl euch das so kurz wie möglich.

Ich stelle mir oft die Frage ,,Wer bin ich eigentlich?" Ich weiss nicht wieso ich so bin wie ich bin. Ich bin unzufrieden mit mir selber. Ich möchte meistens einfach schreien und alles vergessen. Ich möchte taub werden um alles negative nicht mehr hören zu müssen. Ich möchte blind werden um nicht mehr negative Dinge sehen zu können. Aber dann denk ich mir nur so: hey... Es gibt Leute die sich wünschen wieder was hören/Sehen zu können.

Wenn ich Probleme habe setze ich mich. Dann weine ich und dann lache ich wieder damit niemand was merkt. Ich hab das Gefühl ich ziehe Negative Dinge an.

Ich frage mich meistens ob ich wirklich das alles verdient habe. Erstmal bin ich 3 Jahre Lang ohne Mama aufgewachsen weil sie im Krankenhaus lag. Danach ist meine Oma gestorben die mich in der Zeit großgezogen hat. Dann ist meine Mutter zurück gekommen. Dann musste sie wieder weg. Meine Schwester hat mich großgezogen. Danach kam meine Mutter und meine Schwester zog aus. Ich habe das Gefühl wegen mir ist alles schöne weg.

wieso gibt es Menschen die immer alleine Kämpfen müssen? Haben wir es verdient oder ist es gerade einfach eine Phase. Eine sehr sehr lange Phase?

Ich weiss nicht was ich tun soll. Ich habe niemanden zum Reden. wie kann ich glücklich werden ohne ständig diese negativen Gedanken zu haben?

Da niemand sonst mit mir redet wollte ich einfach mal alles hier reinschreiben. Dann fühle ich mich vllt weniger alleine.

Entschuldigung falls ich euch auch irgendwie genervt habe aber ich brauch wirklich irgendwen der mich versteht.

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Findet ihr, dass ich mich zu sehr selbstbemitleide?

Ich (w/15) hatte eine schöne Kindheit aber habe auch einige doofe Dinge erlebt (sexueller Missbrauch, psychische Misshandlung, körperliche Misshandlung, schwer körperlich & psychisch kranke Mama, suchtkranke Mama, Kriminalität, Drogenmissbrauch etc). Habe deshalb bereits ca 12 Selbstmordversuche und bin seit paar Wochen in Therapie. Leider vertraue ich zu schnell, weshalb ich einigen von meinen Schicksalsschlägen erzählt habe. Aber sie sagen, dass ich nicht übertreiben soll & ich alles einfach so vergessen soll. Meine Gedanken kreisen sich ständig über meine Vergangenheit. Ich kann manchmal an nichts anderes denken. Ich bin jetzt psychisch völlig gesund, aber muss laut Therapeutin trotzdem meine Vergangenheit aufarbeiten. Ich komm doch gut mit meiner Vergangenheit klar. Suizidgedanken oder Flashbacks habe ich nicht mehr und ich bin auch viel selbstbewusster in letzter Zeit geworden. Trotzdem werde ich immer traurig und wütend, wenn ich an meine Vergangenheit denke. Aber es gibt Kinder, die schlimmere Sachen durchmachen. Deshalb versuche ich schon seit Jahren einfach stark zu sein und kein Drama draus zu machen. Wie kann ich aufhören die ganze Zeit Drama draus zu machen und einfach wie jeder andere Mensch normal zu leben?

Findet ihr, sass ich einfach weiter machen soll und so tun soll, als wäre nie was passiert? Findet ihr , dass ich übertreibe, wenn ich sage, dass mich meine Vergangenheit belastet?

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Gibt es irgendjemanden hier auf der Plattform, Der Oder Die(Mädchen ist sogar besser) mal auf eine Lehrerin stand und mir ein bisschen was erzählen kann ?

Und zwar hab ich da eine etwas tragische Geschichte. Ich (ein Mädchen) stehe nicht auf meine Lehrerin sondern lieb sie richtig und das jetzt schon seit. 5 Jahren. I know krass. Bitte nicht drüber lustig machen...... Ich weiß auch, dass sie nicht das gleiche für mich fühlt. Das erwarte ich auch gar nicht. Es ist alles einfach etwas traurig für mich . Auf jeden Fall komme ich nächstes Jahr in die Oberstufe. Sie verlässt die Schule aber, weil sie Schwanger ist 😢 . Ich werde nach der E-Phase auch auf ein Internat gehen, also werde ich sie dann wahrscheinlich nie wieder sehen.... Verabschieden kann ich mich auch nicht richtig. Sie ist nämlich nicht mehr meine Lehrerin. Jetzt schon seit längerem..

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Gibt es hier irgendjemanden, der schon mal das gleiche durch gemacht hat oder so was ähnliches und kann mir davon erzählen. Oder wenn es bei euch auch so war und ihr die Lehrerin nach 10 Jahren irgendwann wieder getroffen habt und die ganze Geschichte so zu sagen ein Happy End hatte. Erzählt einfach mal pls. Sowas würde mich jetzt echt erfreuen.....

Danke schon mal im Vor raus

BTW: Ich glaub die Lehrerin hat verstanden und weiß jetzt schon seit längerem(sprich seit ein paar Jahren), dass ich sie etwas zu viel mag, dafür das sie nur eine Lehrerin ist..... Also sagt bitte nicht, das ich ihr das sagen soll oder mich verabschieden soll, falls ihr das vor hattet 😅

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Was denkt ihr was das bedeutet?

Ich hänge irgendwie sehr an einer Person, die ich aber nicht wirklich kenne. Wir haben noch nie gesprochen oder irgendwie geschrieben. Die Person kommt aber so lieb rüber und ist einfach so anderes, aber toll. Die Person hatte Mensa Dienst und ich habe die Person mal spontan angelächelt ohne mir groß was dabei zu denken. Die Person hat richtig sweet zurück gelächelt und voll süß auf den Boden geguckt. Danach hat die Person sich oft in meine Nähe gestellt und Stühle rangeschoben und mich halt angelächelt. Richtig süß halt. Die Freunde haben die Person auch oft angetippt und auf mich gezeigt und die Person schaute mich an. Oft habe Freunde so auf mich geschaut oder gelächelt, aber ich habe es als auslachen empfunden ein wenig. Alles war schön, aber dann kam Corona. Wir hatten keine Schule und ich war so traurig. Danach hat die Person mich weder beachtet, noch irgendwas anderes. Ich hatte mit der Person mal geschrieben, aber die person meinte könnte sich nicht erinnern. War auch richtig peinlich und so..

Danach hat die Person mich nicht so beachtet als wenn nichts gewesen wäre.

Aber einmal gingen die Person und ich aneinander vorbei und niemand war wirklich da. Die Person hat mich angeguckt und ein wenig gelächelt :(

Die Person macht auch jetzt ihr Abi :(

Das ganze ist über ein Jahr her, aber nimmt mich sehr mit

Was denkt ihr warum und was kann ich tun?

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Was ist mit mir los?

Okay, also es ist ganz komisch. Ich vermisse einen Jungen mit dem ich nicht zusammen war, sondern kurz davor. Kontakt wurde beendet da wir beide keine Gefühle hatten. Danach aufeinmal dachte/denke ich dass ich ihn Liebe aber bin mir unsicher, was meiner Meinung nach sofort heißt das ich ihn nicht Liebe und ihn deshalb vermisse. In der Zeit vom Kontaktabbruch wenn man sich gesehen hat, oder getroffen hat durch Begebenheiten behandelt er mich ohne Grund schlecht oder macht so als hätte man keine Vergangenheit. Damit meine ich nicht das ich ihn darauf angesprochen habe, sondern von seinem Respekt zu mir und von seinen Aussagen.

Das war die Vorgeschichte.

Nun ist es so, dass ich mich nur noch an die Gedanken an ihn hänge UM ihn nicht zuvergessen, obwohl es keinen Sinn macht. Ich versuche mich dadurch traurig zu machen dass ich ihn verloren habe,.... , damit ich eine Trauer verspüre, da ich sonst immer eine Leere in mir verspüre und das fürchterlich ist.

Ich brauche etwas wo ich sehe, dass ich Trauer empfinden kann, wodurch ich weinen kann, denn das entlastet mich.

Was stimmt mit mir nicht?

Vielleicht brauche ich auch die Zuneigung oder das Gefühl von Zuneigung, wenn man daran denkt, obwohl man sich dann einsam fühlt und ich meistens jemanden umarmen möchte. Einfach jemanden umarmen nicht mehr nicht weniger. Aber eine Umarmung die intensiv und ernst gemeint ist. Voller positiven Gefühlen.

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Mutter erbost über Muttertagsgeschenk?

Hallo zusammen,

ich habe in problem und könnte etwas Rat gebrauchen.
Heute ist ja Muttertag und hab daher meiner Mutter auch eine kleine Aufmerksamkeit geschenkt. Bin übrigens 17 und noch Schüler, hab daher auch kein Geld einfach so zur Verfügung außer das was mir meine Eltern geben. Hab dann vor ein paar Wochen gefragt, ob meine Mutter sich irgendwas spezielles zu Muttertag wünscht, um das zu vermeiden was heute passiert ist. Sie meinte "nein, so etwas fragt man nicht". Ab dem Moment dachte ich mir nur so ok, dann werden es wohl Pralinen oder Schokolade werden. Blumen hab ich vor zwei Jahren schon mal verschenkt, das ging auch nach hinten los. Die sind so bunt gewesen und wurden dann am gleichen Tag entsorgt.

Meiner Meinung nach geht es sowieso mehr um die Geste, als um das eigentliche Geschenk aber nun gut. Hab ihr dann eine XL Merci Pralinenschachtel geschenkt und eine Karte mit persönlichen Worten. Hab ihr dann heute das Geschenk übergeben, da war noch alles gut. Im laufe des Nachmittags habe ich dann gehört wie sie vor meinem Vater über das Geschenk herzieht. Dass sie die merci Schokolade schrecklich findet und überhaupt. Das hat mich schon sehr verletzt, muss ich zugeben, es ist nur Schokolade aber es war halt echt gut von mir gemeint. Vor eine Stunde kam dann der Ausraster: Sie meinte das geschenk sei eine Frechheit, nicht mal verpackt.. sie würde ja nie und schon seit Jahren keine schokolade mehr essen (sie hat vor zwei Tagen erst Schokolade gekauft und isst diese auch 0.o). Hat mir dann die Schachtel vor die Tür geschmissen und meinte, dass ich die behalten kann.
Ich bin total verzweifelt und traurig. Immer das gleiche, jedes Jahr. Man es ist nur ein kleines Geschenk und jedes Mal passiert so ein Theater.

Wie ist das bei euch? Wie schätzt ihr meine Situation ein? Hättet ihr anders gehandelt?

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Fühle mich Zuhause fehl am Platz?

Hallo,ich bräuchte mal jemanden zum Reden. Ich hab das Gefühl,Zuhause fehl am Platz zu sein. Und das nicht nur seit heute. Mir gehts grade auch echt mies, (obwohl ich auf dem Weg zur emotionalen Besserung war) ,als ich den Satz "So hab ich mir den Muttertag vorgestellt" (Sarkasmus) von meiner Mutter zu hören bekommen hab. Ich hab ihr aber Alles Gute zum Muttertag gewünscht,ich hatte ihr auch was geschenkt, hab sie gefragt kann ich etwas im Haushalt tun sie meinte nein nichts zu tun,haben Spiele gespielt. Dann meinte mein Stiefvater zu mir als ich grade runterging "Von was bist du schon wieder fertig " und ich sagte "ja was soll ich drauf sagen" "wenn ich dich etwas frage will ich eine Antwort"

Dann wieder "Was ist dein Problem heute" "Was soll mein Problem sein?" "Naja am Muttertag schaut man eigentlich um seine Mutter . Sie hatte gekocht (Da hab ich noch geschlafen weil ich gestern den ganzen Tag gearbeitet habe) und die Wäsche gemacht und was hast du getan. Und hockst die ganze Zeit bei deiner Oma rum . (Weil sie zu besuch gekommen ist, und ich habe ihr nachträglich zum Geburtstag etwas geschenkt. )Und jetzt liegst du hauptsache im Bett und schaust auf dein Handy. (Hab Musik gehört ) Bin um halb 6 in mein Zimmer gegangen weil ich noch zur Ruhe kommen wollte bevor ich morgen wieder arbeite.

Ich verstehs nicht, wieso ich als das schwarze Schaf abgestempelt werde,denn so komm ich mir grade vor. Ich wollte auch mal von Zuhause weg, weil ich es nicht mehr ausgehalten hab, (ich bin eigentlich 18) aber dann meinten sie wenn ich gehe brauch ich niewieder nach Hause zu kommen. Der Grund weshalb ich geblieben bin. Ich hab da auch mit jemanden von der Arbeit darüber geredet, was seit längerem alles vorgefallen ist,aber nicht den Satz erwähnt den sie gesagt haben.

Mein Chef hatte mich sogar mal gefragt ob ich ausziehen will. Aber was wär passiert wenn ich ja gesagt hätte? Ich weiss nicht ob ich das Thema nochmal anreden soll. Es ist auch öfters auf der Arbeit aufgefallen das es mir schlecht ging . Ich weiss echt nicht weiter geht das schon in die ungesunde Richtung? Mein Chef meinte auch mal ich kann jederzeit auch einfach so vorbeikommen wenn es Zuhause irgendwas geben sollte und ich Zeit für mich brauche

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