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Bin ich eine schlechte Freundin?

Ich W17, habe gerade Abi gemacht und irgendwie gehen jetzt all meine Feundschaften kaputt :(.

Wir haben eine Clique aus 12/13 Leuten aus unserer alten Stufe und machen regelmäßig Sachen. In letzter Zeit geht es mir bei den Treffen allerdings von der Stimmung bzw. vom mentalen her nicht gut und ich kann garkeinen Spaß haben, obwohl ich mich im Vorfeld darauf freue.

Das liegt hauptsächlich daran, dass ich seit ca. 2 Monaten ( genau 2 Tage nach dem Abiball ) nicht mehr wirklich Kontakt mit meiner “besten Freundin” habe. Wir haben uns super verstanden und viel zu zweit gemacht aber es ist etwas passiert, was ich klar als “ihre Schuld” sehe, sie es aber nicht einsieht. Die Situation war für mich sehr belastend während sie immer happy ist und es sie garnicht interessiert.

Jetzt tut sie auf best Friends mit anderen aus der Clique und plant Sachen die wir zusammen machen wollten, während ich im Raum bin.

Ein paar andere aber nciht alle wissen Bescheid. Die die Bescheid wissen und auf “meiner Seite” sind, da sie das auch doof und respektlos finden was sie gemacht hat, sind in letzter Zeit oft nicht dabei und ich fühle mich damit alleine, da meine Ex Beste Freundin es nicht einsieht und sich nicht richtig entschuldigt hat und jetzt ganz viel mit den anderen aus der Clique macht.

ich fühle mich immer mehr außen vor:(

ich würde auch gern Sachen mit den anderen machen aber bei mir meldet sich niemand und ich möchte nicht immer zu erst schreiben und möchte sie auch nciht damit nerven.

Es ist unschön zu sehen, wie alle jetzt mit ihr befreundet sind, obwohl ich ja eigentlcih die bin, die die Sache richtig gemacht hat und sie war “falsch”.

natürlich gibt es auch immer zwei Seiten und ich will auch nciht nachtragend sein, aber ich komme einfach nicht drüber hinweg und es tut weh bei den Treffen zu sehen, welche Position sie quasi in der Gruppe hat und ich.

Mit Anderen damaligen Freunden hat es auch nciht geklappt und so zweifle ich immer mehr an mir selber, ob es an mir liegt.

ich bitte um Ratschläge, danke das ihr bis hierhin gelesen habt ;)

traurig, beste Freundin, Streit, Treffen, Kontaktabbruch

Ich fühle mich einsam. Was kann ich tun?

Hey, zunächst zu meiner Person ich bin 22 Jahre alt (m), treibe regelmäßig Sport, achte auf mein Äußeres, komme aus dem Saarland und bin schon seit 2 Jahren in einer glücklichen Beziehung. Dennoch belastet mich etwas sehr und das ist das Gefühl der Einsamkeit... Ich hatte früher relativ viele "Freunde", dies hat sich aber geändert durch meine alte Beziehung und meine jetzt abgeschlossen Ausbildung, bzw. Arbeitsumfeld, in dem nur deutlich ältere Kollegen arbeiten. Ich habe zwar alte Klassenkameraden mit denen ich ab und zu schreibe aber treffen, das tun wir uns eigentlich garnicht, da der Hauptteil aus anderen Bundesländern kommt. Ich komme wenn überhaupt unter die Leute auf der Arbeit oder wenn ich bei meiner Freundin bin und sie paar ihrer Freunde einlädt. Wir unternehmen eigentlich auch relativ viel als Paar zusammen. Das witzige bei der ganzen Sache ist, alle ihrer Freunde mögen mich und finden mich sympathisch, wollen mich sogar auf ihren Geburtstagen haben oder Unternehmungen. Dennoch fällt es mir schwer selber Kontakte zu knüpfen oder zu halten. Die Kontakte die ich von meiner Seite aus habe/hatte sind leider auch sehr speziell oder melden sich nur, wenn sie mich brauchen. Zu denen habe ich den Kontakt abgebrochen, weil sie mir nicht gut getan haben. Ich bin es mittlerweile eigentlich gewohnt viel für mich zu sein (wobei alleine sein und einsam sein zwei paar Schuhe sind) , der Sport hilft mir andere Gedanken zu bekommen , meine Freundin macht mich glücklich und die Arbeit gibt mir Beschäftigung, bzw. eine Aufgabe. Ich merke jetzt aber ganz ganz stark, wie schwer es ist einsam zu sein, seit meine Freundin mit ihren Freundinnen im Urlaub ist. Sie ist jetzt fast 3 Wochen weg (kommt aber bald). Und in dieser Zeit ist mir vor allem weil ich selber Urlaub habe aufgefallen, dass ich eigentlich niemanden habe, außer meiner Familie, wenn sie nicht da ist... Das macht mich so unfassbar traurig und es verletzt mich, weil ich eigentlich weiß, dass ich keine komische Person bin und sympathisch bei Leuten rüberkomme. Ich habe zwar nebenbei noch meinen Sport, den ich mache und ich gehe ab und zu spazieren aber den eigentlichen Hauptteil vom Tag verbringe ich am Handy. Ab und zu chatte ich mit meiner Freundin - Sie will ich aber auch nicht zu viel volltexten, weil sie ihren Urlaub mit den Freundinnen genießen soll. Ich habe in diesen fast drei Wochen versucht mich selber zu reflektieren und nach Fehlern an mir zu suchen. Auch wenn sie bald wieder da ist, weiß ich ganz genau, dass das Gefühl der Einsamkeit wieder zurück kommt, sobald wir uns wieder länger nicht sehen und es mir wieder bewusst wird. Ich würde so gerne was dagegen machen und Leute kennenlernen die sich genauso fühlen oder was weiß ich.

Ich hoffe ich konnte euch meine Lage halbwegs ausführlich schildern und ihr habt euch vielleicht selbst darin erkannt.

Es wäre schön hilfreiche Antworten zu bekommen oder eigene Erfahrungen zu dem Thema zu hören - also wie ihr damit umgeht oder umgegangen seid.🙂

LG😄

traurig, Freundin, Kontaktabbruch

Was tun wenn man keine Freunde hat?

Hallo! Ich habe momentan überhaupt keine Freunde. Ich habe einen Freund, der eigentlich sehr gut zu mir ist, allerdings werde ich immer traurig und eifersüchtig, wenn er von seinen Freunden erzählt und was mit denen macht. Er lernt gerade halt neue Leute kennen und unternimmt manchmal was. Ich fühle mich sehr einsam und habe das Gefühl, dass ich auch nicht mit meinem Freund darüber reden kann. Mit meinen Eltern kann ich auch nicht über meine Einsamkeit sprechen, weil sie dann überfordert sind und nur sagen: ,,Wir können dir da auch nicht helfen." Ich habe seit über einem Jahr keine Freunde mehr und habe das Gefühl verlernt zu haben, wie man Freundschadten führt. Das senkt mein Selbstwertgefühl. Ich kann aber auch nicht von hier auf jetzt in einen Verein oder so,da ich mit meinem Studium genug zu tun habe. Ich weine fast jeden Tag, weil ich einfach niemanden habe. Jetzt momentan ist schönes Wetter draußen und da fragt man normalerweise ja so seine 2 Freunde, ob die mit einem ins Schwimmbad gehen. Aber das kann ich gar nicht, weil ich niemanden habe, den ich fragen könnte. Wie soll ich damit umgehen? Wie kann ich das besser akzeptieren? Freundschaften brauchen Zeit und auch nächste Woche oder in einem Monat werde ich noch keine richtigen Freunde haben. Wie kann ich alleine klarkommen? Was für eine Einstellung sollte ich haben?

Schule, Freundschaft, Angst, traurig, Freunde, Beziehung, Freunde finden, Streit

Was soll ich machen?

Kleine Hintergrundinformation zu mir: 

Ich bin 17 und habe mich über viele verschiedene Tests und auch offizielle zum Download verfügbare Tests, die ich mir ausgedruckt habe und dann selber ausgefüllt habe und dann verglichen habe, einen ganz kleinen leichten Autismus erkannt, wobei der noch nicht ärztlich bewiesen ist. Vielleicht liegt es daran, ich glaube auch nicht dass ich wirklich sehr autistisch bin, aber wenn, kann ich ihn auf jeden Fall sehr gut überdecken. Und ich hatte früher ziemlich das Problem, dass ich von Mitschülern sozusagen "gemobbt" wurde, weil meine Eltern beide Lehrer an der gleichen Schule waren, die haben dann immer alles, was ich so gemacht hab und gesagt hat mitbekommen....

Ich bin schon immer hochsensibel, hasse laute Musik oder wenn viele Leute laut reden usw. und mir macht es einfach keinen Spaß, zum Beispiel auf eine Kirmes zu gehen und dort mit Leuten Spaß zu haben, einfach Alkohol zu trinken, wo ich die ganze Zeit denke, oh scheiße, mein Kopf, ich hab morgen Kater und scheiße, mein Kopf, das ist so schädlich und ich mach mir alles kaputt. Und es ist eigentlich total nutzlos und warum man sollte nur mit Alkohol Spaß haben, wenn man hier so auf dem Dorf ist, ich weiß, das ist kritisch, aber geht hier nicht anders...

Außerdem, dann läuft Musik, alle tanzen dazu, ich komm mir so komisch vor, wenn ich dann tanzen würde mit den anderen. Ich will das ja, aber es macht mir keinen Spaß und ich kann das einfach nicht. Das ist relativ komisch für mich und passt auch einfach nicht zu mir.

Ich bin lieber so ganz allein in meinem Raum, programmiere vielleicht ein bisschen oder rappe, lese oder zeichne irgendetwas und bin ganz chillig drauf, auch mit einer Person oder zwei Personen, obwohl zwei Personen sind schon ziemlich viel, aber mit einer Person komm ich immer total gut klar, kann immer Spaß haben und auch viel unternehmen und so, aber sobald es dann mehr als zwei werden, bin ich einfach nicht mehr so locker und extrem eingeengt und komm einfach auch nicht mehr so aus mir raus... Das nimmt mich momentan extrem mit...

Ich brauche einfach mal euren Rat!

Liebe, Leben, Schule, Angst, traurig, Trauer, Beziehung, Gedanken, Streit

Keinen Sinn weil alles gegen mich ist?

Gestern verstarb mein Onkel, nachdem in meinem Leben nach kurzem ein mal wieder alles einigermaßen in Ordnung schien.

Eigentlich, ist meine Tante aber die, die Todkrank ist. Es war schwer für mich damit klarzukommen, zu wissen das sie bald nichtmehr da ist, nun habe ich meinen Onkel verloren und sie wird es nichtmehr lange schaffen (Die beiden sind Geschwister, kein Paar).

2021 Ging mein Vater meiner Mutter Fremd, sie waren über längere Zeit getrennt. Bis meine Mutter durchdrehte, sie leidet unter Borderline. In diesem Jahr zogen wir in eine andere Stadt, ich verlor einen Grossteil meiner Freunde, seitdem ich hier wohne fand ich keine neuen Freunde.

2022 Starb eine Freundin aufgrund eines unfalles, zwei Monate später starb meine andere Tante an den Folgen von Krebs.

2023 startete mit der Trennung meines Bruders und seiner Frau, er war seit Jahren Süchtig, was ich nicht wusste. Er verlor all sein Geld und sein Leben.

Mitte des Jahres lernte ich dann meinen Ex- Freund kennen, welcher mich mehrmals versuchte umzubringen. Nach einem Jahr trennte ich mich. Die Polizei konnte mir aufgrund der Beweislage nicht helfen.

2024 kamen meine Panikattacken und meine Angsstörung zurück, ich drehte wortwörtlich durch, litt dann erneut nach 6 Jahren „ruhe“ wieder unter Anorexia Nervosa. Aus der ich es Gottseidank einigermaßen Raus schaffte -nachdem ich eingewiesen wurde.

Anfang diesen Jahres lernte ich meine erste richtige Liebe kennen, die schluss endlich 5 monate lang mit anderen gepennt hat. Ich liebte ihn aber er mich anscheinend nicht wirklich.

Gerade fühle ich mich so einsam, meine Mutter ist weggefahren, ich brauche Sie. Ich kann ohne meine Mutter nicht auch wenn es kindisch für eine 18 Jährige klingt. Meine Mutter ist die einzige Person die mich versteht, liebt und mich nicht einsam fühlen lässt.

Ich weiss nicht was ich machen soll, ich sehe keinen Sinn mehr. Seit Jahren verotte ich in meinem Zimmer weil es nie mal gut ist.

Nun ist meine Frage wie ich das hinbekomme, endlich klarzukommen, da ich aufgrund der vielen ereignisse auch nichtmehr in der lage bin mit fremden zu reden oder gar - egal welcher person in die augen zu gucken, beim reden.

Meine Andere Frage ist, ob jemandem hier ähnliches passiert ist und wie sie damit umgegangen sind.

Liebe, Familie, Angst, traurig, Freunde, Beziehung, Familienprobleme, Streit

Ich komme nicht damit klar, dass meine Freundin mit anderen Jungen was hatte?

Ich habe Promiskuität schon immer aus tiefstem Herzen abgelehnt. Für mich ist Intimität ohne Liebe eine Sünde. Deswegen wollte ich auch immer unbedingt eine Jungfrau als Freundin haben.

Bei meiner jetzigen Freundin habe ich schon früh mitbekommen, dass sie keine mehr ist. Sie hatte mal einen "Freund", der keinerlei Gefühle für sie hatte und sie einfach nur für Sex ausgenutzt hat und sie hat das einfach mit sich machen lassen. Ich dachte mir aber, dass ich sie ja trotzdem weiter kennenlernen kann, weil sonst alles so gut gepasst hat.

Mittlerweile sind wir zusammen und der Gedanke an ihre Vergangenheit nimmt mich sehr mit. Ich denke den ganzen Tag darüber nach und es tut mir so sehr im Herzen weh. Ich will der Erste und Einzige für sie sein. So eine Vergangenheit wirkt irgendwie billig auf mich, weil sie ihren Körper so leicht hergegeben hat und ich will auch nicht dass jemand meine Freundin sieht und daran denkt dass er schon mal was mit ihr hatte. Ich ekel mich irgendwie auch ein bisschen davor. Wenn ich irgendwann mal mit ihr intim werde, dann werde ich immer daran denken müssen, dass ein anderer Junge schon mal dran war.

Soll ich sie verlassen oder hoffen dass ich irgendwann mal damit umgehen kann?

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Bin so verzweifelt, bitte Hilfe (kein Selbstvertrauen)?

Hey, bitte hilf mir. Ich habe ein paar Probleme, die mich sehr belasten. Danke an alle, die das hier lesen! Bin übrigens ein 16-jähriges Mädchen.

Ich bin vor jeder sozialen Situation extrem aufgeregt und habe total Angst. Beispielsweise vor Treffen mit mir (teilweise seit Jahren bekannter) Freunde. Oder vor so etwas wie einem Grillabend mit einer Band, wo ich drin bin. Ich habe so starke Angst, dass ich bereits Tage vorher an nichts anderes mehr denken kann. Sobald ich versuche zu schlafen, kreisen meine Gedanken unaufhörlich. Ich habe Angst, komisch und anders zu sein, abgelehnt zu werden. Ich versuche immer, es allen Recht zu machen, kann nicht wirklich ich selbst sein.

Außerdem werde ich auch recht schnell neidisch und eifersüchtig, wofür ich mich sehr, sehr schäme. Wenn meine Freunde mit anderen was machen, beschäftigt mich das intensiv und lange.

Zudem bin ich auch sehr schüchtern, vor allem, wenn ich eine Person noch nicht gut kenne, oder ich in einer großen Gruppe neuer Menschen bin. Das alles schränkt mein Leben stark ein. Ich habe auch Angst vor Präsentationen und Vorträgen. Und ich möchte immer sympathisch rüberkommen und versuche immer, die Beste in allem zu sein, was mir zugegebenermaßen auch recht unangenehm ist, aber ich kann nicht anders.

Weil ich mich nicht traue, mich mit Freunden zu verabreden, fühle ich mich mittlerweile sehr einsam. Ich bin so unsicher, dass ich keine Treffen wahrnehme oder organisiere. Zu schlimm fände ich es, dass stille Momente aufkommen, oder man nicht weiß, was man machen soll. In Gedanken gebe ich mir immer die Schuld, ja, ich bin eben nicht toll genug für XY. Ich bin einfach so überfordert, traue mich mit niemandem darüber zu sprechen, weil ich Angst habe, dabei zu weinen, oder generell solche Gefühle zuzulassen. Ich fühle mich immer minderwertig, nicht interessant genug, nicht gut genug, …

Bitte kann mir jemand helfen, ich bin wirklich verzweifelt.

Schule, Angst, traurig, Freunde, Trauer, Selbstbewusstsein, Gedanken, Psychologie, Angststörung, Freunde finden, Selbstwertgefühl

Ich habe nichts im Leben erreicht. Ich fühle mich verzweifelt und brauche am besten ein Rat von Älteren Menschen mit viel Lebenserfahrung (am besten ü30)?

Hallo allerseits, ich fühle mich aktuell sehr schlecht und verzweifelt, der Grund dafür ist das ich Aktuell 22 Jahre alt bin und das Gefühl habe das ich nichts erreicht habe und auch nichts erreichen werde in der Zukunft. Ich habe kaum Ziele fürs Leben die mich motivieren Gas zu geben, andere in meinem Alter haben Ziele an denen sie jeden Tag hart arbeiten um die zu erreichen aber ich hab keine.

Nochmals Kurz zu mir: Ich habe vor drei Jahren Mein Fach Abi gemacht, ich hatte bis jetzt weder eine Beziehung oder was intimes mit einer Frau gehabt, ich habe keine Talente und ich besitze auch nur ein Hobby und das ist das Spazieren gehen aber dadurch habe ich keine besondere Vorteile außer das mein Körper vielleicht Fit bleibt mehr auch nicht. Ich hab auch nichts im Leben worauf ich stolz bin, mein Fach Abi bedeutet mir ehrlich gesagt auch nichts, weil ich kein Interesse ans Studieren habe oder an die ganzen Ausbildungen die man mit dem Abschluss machen kann. Ich habe vor einem Jahr meine Ausbildung als mediengestalter abgebrochen. Und beim Thema Dating weiß ich auch nicht, ob mich überhaupt jemand will, weil ich keine Ziele habe, ambitionslos bin und auch nicht viel Geld hab. Andere in meinem Alter oder Jünger haben in ihrem Leben viel mehr erreicht als ich und ich fühle mich schlecht deswegen. Mein Leben fühlt sich sinnlos an und das ist das Problem.

Daher Bitte ich um ein Rat an die Älteren, ist es normal das ich mit meinen 22 Jahren kein Plan habe was ich mit meinem Leben machen soll, soll ich mich deswegen schlecht fühlen oder ist es normal? Und falls ihr auch in so einer Lage wart würde mich interessieren wie ihr damit umgegangen seid.

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Von Bekannter Korb bekommen?

Hallo,

ich bin eigentlich ein nicht so beliebter Typ, der auch (zumindest was Beziehungen angeht) sehr schüchtern ist und nie den 1. Schritt machen will.
Jetzt hab ich ein Mädchen kennengelernt, sie ist 18 ich 19 und wir verstehen uns gut.

Vor circa 2 Wochen hat sie sich von ihrem Freund getrennt und mir dann (unverhältnismäßig) viel Aufmerksamkeit gegeben. Ich dachte sie steht auf mich, auch meine anderen Freunde dachten das, ich habe mit Ihnen darüber geredet.
Ich hab mich dann getraut und sie gefragt ob sie mit mir in die Karaoke Bar will, doch sie hat nein gesagt, mich dann aber zum Feiern eingeladen (mit ihren Freunden).

Dann war ich also feiern und sie (wie davor) scheinbar interessiert. Dann kommt sie plötzlich zu mir und war so: „Ich find dich lustig aber das mit der Karaoke Bar war kein Date Versuch, oder? Ich komm grad aus ner toxischen Beziehung und will erstmal nix, außerdem bin ich eh bi und find Frauen viel besser.“ Ich war dann nur so „ne alles gut, so bin ich eh nicht.“ Aber natürlich hat mich das verletzt.

Die Sachen die sie gesagt hat waren meiner Meinung nach ganz klares Flirten. Um es schlimmer zu machen, steht sie auf meine beste Freundin. Ein anderer Junge dachte auch, das sie auf ihn stände. Ich fühle mich zutiefst verarscht und betrogen. Sehr wahrscheinlich sieht sie mich als Mittel zu meiner besten Freundin. Dazu kommt das ich halt eh sehr schüchtern bin weil ich weiß wie sehr mich das jetzt mitnimmt.

Ich hatte mit 19 noch keine Freundin, was mir extrem extrem peinlich ist, gleichzeitig werd ich halt nach solchen Spielen auch immer verschlossener und ängstlicher.

Mein Selbstwert ist eh schon niedrig, aber jetzt fühl ich mich ehrlich einfach nur noch scheiße.

Jetzt meine Frage: Wie soll jemdand der kein Ultra Ego hat, das auch 200 Abweisungen aushält und auch nicht den Körper der Götter (oder deren Geldbeutel) hat, irgendwie eine Freundin finden? Ich bin echt verzweifelt.

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Traum verloren?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das hier schreiben soll, ohne dabei wieder zu weinen. Wobei … das Weinen bringt sowieso nichts mehr. Ich hab in letzter Zeit so viel geweint, und alles, was geblieben ist, sind rote Augen und ein pochender Kopf. Der Schmerz bleibt trotzdem. Er geht nicht weg.

Ich habe etwas verloren, das mir alles bedeutet hat. Meinen Traum.Etwas, wofür ich so lange gelebt habe. Ich habe hart dafür gearbeitet, alles gegeben, alles investiert. Ich habe durchgehalten, auch wenns schwer war. Ich hab gehofft, geglaubt, gekämpft, gegen Zweifel, gegen Rückschläge, gegen mich selbst. Und jetzt? Jetzt ist es einfach weg.

Ich kanns immer noch nicht richtig begreifen. Es fühlt sich an, als hätte jemand mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich bin leer. Innerlich irgendwie tot. Da ist nichts mehr, woran ich mich festhalten kann.

Und als ob das nicht schon reicht, gibts jetzt auch noch Konsequenzen. Und ich meine nicht kleine Probleme oder ein bisschen Stress sondern Dinge, die ich nicht akzeptieren will und Nicht kann.

Ich hab Menschen in meinem Leben, mit denen ich theoretisch reden könnte. Aber ich kann nicht. Irgendwas hält mich zurück. Vielleicht Angst, vielleicht Scham, vielleicht weil ich mich nicht noch verletzlicher machen will als ich ohnehin schon bin. Ausserdem hatte ich auch eine schlimme Vergangenheit.

Ich versuche stark zu wirken, aber innerlich bricht alles zusammen. Ich bin wirklich am Ende.

Deshalb schreibe ich das hier. Ich weiß nicht, ob es etwas bringt. Aber vielleicht liest es jemand, der das kennt. Vielleicht war jemand schon mal da, wo ich gerade bin.W as macht man, wenn man seinen Traum verliert und dann auch noch mit den Folgen leben soll?Wie soll man das überhaupt verarbeiten?

Ich will keine leeren Phrasen. Ich suche keine schönen Worte.

Irgendwas, das mir hilft zu atmen, ohne dass alles in mir schreit.Bitte nur ernst gemeinte Antworten. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.

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Tod von Kaninchen verarbeiten?

Hallo 🙋‍♀️ und zwar ist mir aufgefallen, dass ich besonders abends vor dem Schlafengehen irgendwie immer traurig werde. An sich verbringe ich auch echt gerne Zeit alleine und so, aber abends werde ich immer echt traurig. Ich denke dann immer über alles nach und muss plötzlich weinen, weil ich mein Kaninchen so vermisse, dass im März gestorben ist. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich in diesen Momenten erst merke, wie wertvoll das Leben ist und es auch irgendwann enden muss. Eigentlich dachte ich, dass ich den Tod von meinem Kaninchen inzwischen ganz gut verkraftet habe, aber ich hab nun eher das Gefühl, dass ich es immer nur verdrängt habe und mir erst in solchen Momenten bewusst wird, dass ich es nie wieder streicheln kann. Dann kriege ich auch immer schreckliche Angst, dass ich mit der Zeit immer mehr Erinnerungen vergessen werde…

Aber das ist meistens nur abends so. Tagsüber bin ich auch gerne alleine, aber da ist dieses Gefühl nie so intensiv.

Grundsätzlich habe ich auch bis heute noch so ein unfassbar schlechtes Gewissen, da ich in den Tagen vor seinem Tod so viel mit Schule zu tun hatte, dass meine Mutter unsere Kaninchen versorgt hat, sodass ich bis heute bereue, nicht mehr Zeit mit ihm verbracht gehabt zu haben. Weil ich hatte es so sehr lieb und was ist, wenn es das nie gewusst hat? Deshalb finde ich es einerseits noch okay, dass ich bis heute abends noch trauere, weil es mir irgendwie zeigt, dass es mir sehr sehr viel bedeutet hat ❤️🐰 aber andererseits bin ich mir auch irgendwie unsicher, ob das wirklich auch normal ist. Weil im Mai oder so hatte ich mein Schülerinnengespräch mit meinem Lehrer und dieser wusste auch, dass mein Kaninchen gestorben ist, weil er mich am Tag nach dem Tod aus der Schule entlassen hat, weil es mir so schlecht ging und da hat er mich gefragt, ob ich über den Tod von meinem Kaninchen inzwischen hinweggekommen bin und da habe ich noch überzeugt Ja gesagt.

Aber seitdem fühlt es sich überhaupt nicht mehr so an. Und jeden Abend spreche ich auch noch ganz kurz mit meinem Kaninchen (und auch mit dem anderen, was schon seit drei Jahren tot ist) und sage jedes Mal, wie unfassbar lieb ich sie habe.

Wisst ihr, ob das alles normal ist? Warum hat sich dieser Zustand von „Tod verarbeitet“ zu „Tod wird erst jetzt so real“ verändert? Und muss ich ein schlechtes Gewissen haben?

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Soll ich auf Partys gehen, wo viele trinken?

Mein Freund lädt mich schon seit einiger Zeit zu Hauspartys ein, und er sagt immer, dass man dort gut mit anderen Leuten ins Gespräch kommt und „Chayas klären“ kann. Gleichzeitig laden mich auch andere Jungs ein, wenn sie draußen trinken gehen. Ich habe aber noch nie getrunken und kenne solche Partys eigentlich gar nicht wirklich.

Ehrlich gesagt bin ich ziemlich skeptisch und unsicher, ob ich da überhaupt hingehen soll. Ich habe ein bisschen Angst davor, dass ich mich unwohl fühle, weil alle ziemlich viel trinken und die Stimmung vielleicht komisch oder sogar stressig wird. Ich habe auch Sorge, dass ich mich fehl am Platz fühle, weil ich eben nicht trinke und vielleicht nicht so locker werde wie die anderen.

Auf der einen Seite möchte ich dazugehören und verstehen, wie solche Treffen ablaufen, vielleicht auch einfach mal Spaß haben. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass ich mich irgendwie verbiegen müsste oder Dinge tun müsste, auf die ich keine Lust habe, nur um nicht als Außenseiter dazustehen.

Wie habt ihr solche Situationen erlebt? Bringt es wirklich was, auf solchen Partys oder Treffen zu sein, wenn man nicht trinkt? Und wie kann man für sich selbst herausfinden, ob man da hingehen will oder besser nicht? Ich will einfach nicht am Ende enttäuscht oder unwohl sein, aber ich möchte auch nicht aus Angst etwas verpassen.

Hat jemand Tipps, wie man mit solchen Gefühlen umgeht oder wie man sich sicher und wohl fühlen kann, wenn man in so einer Situation ist?

Angst, traurig, Selbstbewusstsein

Beziehung erfüllt mich nicht mehr?

Ich bin seit einem guten Jahr mit meinem Freund zusammen. (Er 20, ich 18).

Wir waren beide nie richtige Romantiker, haben uns aber trotzdem öfters süße und aufmerksame Gesten gemacht oder gesagt. Ich tu das immer noch (schenken ihm Kleinigkeiten, mache ihm Komplimente usw.), aber von seiner Seite kommt garnichts mehr.

Er gibt mir nur noch beim Sex Komplimente, ich bin immer die erste die "Ich liebe dich" sagt, erst dann erwidert er es.

Ich hab das natürlich auch schon angesprochen, er hat gesagt er will sich ändern (2 monate her, es ist eigentlich noch weniger Aufmerksamkeit geworden).

Er fragt auch nie wie es mir geht oder scheint sich im Moment für mein Leben zu interessieren, wenn ich ihm etwas erzähle was mir wichtig ist oder zu schaffen macht reden wir kurz darüber, dann wechselt er das Thema zu etwas was nichts damit zutun hat.

Ich wollte vor 2 Monaten deswegen auch mit ihm Schluss machen, weil sich unsere Beziehung nur noch wie eine Freundschaft mit Sex anfühlt, und das Gespräch war echt hart.

Ich weiß, ich muss es nochmal ansprechen, aber wie soll ich das tun ohne dass er gleich von anfang an keine lust mehr darauf hat oder genervt ist (wie es ist wenn ich was tiefgründigeres ansprechen möchte).

Gibt es überhaupt eine Chance dass es sich noch ändert, oder soll ich den Schlusstrich ziehen?

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Ich brauche Rat (Freundschaft)?

Ich bin in einer schwierigen Situation und brauche Rat. Tut mir leid, dass der Text ein bisschen lang ist, aber ich brauch echt Hilfe!

Also, ich hab 3 Freunde, die ein bisschen weiter weg von mir wohnen, da ich mit 8 (Ich bin jetzt 15) von dort weg gezogen bin. Wir hatten nach dem Umzug immernoch Kontakt und haben uns getroffen, aber über die Jahre wurde es immer weniger... Nun haben sie mich vor einiger Zeit angeschrieben und gesagt, dass ich mich gar nicht mehr melde und so. Ich hab auch ein Treffen kurzfristig abgesagt. Das war schlecht von mir und dafür hab mich entschuldigt. Mir war nicht bewusst, dass es ein Problem war, dass ich mich nicht so melde. Ich dachte sie haben andere Freunde und brauchen mich nicht wirklich. Dazu muds ich auch sagen, dass ich generell eher zurückgezogen bin... Auf jeden Fall hab ich gesagt, dass es mir leid tut und dass ich mich bessern werde, aber ich hab's seitdem versucht zu verdrängen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Ich hab halt das Gefühl, dass ich sie gar nicht mehr kenne und wir "auseinander gewachsen" sind? Sie kennen sich halt, weil sie alle am gleichen Ort wohnen und sie sehen sich oft und ich bin halt außerhalb davon. Ich hab das in Therapie mal angesprochen, aber danach wusste ich auch nicht weiter. Ich weiß nicht, ob ich die Freundschaft aufrecht erhalten will oder nicht. Ich glaube ich hab halt Angst eine schlechte Freundin zu sein (Ich hatte sogar ein Albtraum davon) und ich will sie kennen, aber zur selben Zeit hab ich keinen Drang mich mit ihnen zu treffen und hab seitdem sie mir geschrieben haben sogar eine Angst und/oder ein Vermeidungsverhalten entwickelt. Ich öffne zum Beispiel kein Insta Stories mehr, weil ich Angst hab, dass sie dann sehen, dass ich sie gesehen hab, und dann schreiben sie mir wieder und dann muss ich antworten. Es sind jetzt Ferien und ich hab Angst, weil ich weiß, dass ich irgendwann mit ihnen drüber reden muss, aber ich nicht weiß, was ich will und was ich sagen soll. Meine Therapeutin ist jetzt für ein paar Wochen weg also kann ich mit ihr nicht drüber reden.

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Ist es in Ordnung, wenn ich das für mich behalte?

Ich überlege jetzt schon länger, ob ich das überhaupt posten soll, aber ich kann darüber einfach mit keinem sprechen und langsam fängt es wirklich an, mich auf eine Art von innen aufzufressen. 

Und zwar habe ich jetzt 2 Studiengänge hinter mir, die ich beide abgebrochen habe. Ich glaube der Grund war hauptsächlich, dass ich nicht wirklich an mich geglaubt habe und auch, dass ich nicht wirklich wusste, was ich will. Das Ganze ist jetzt etwa 3 1/2 Jahre her und nun bin ich 23. Vor mehreren Monaten habe ich das Chemiestudium begonnen und ich fühle mich hier am richtigen Platz. 

Allerdings ist das mit den zwei Studiengängen, die ich abgebrochen habe für mich irgendwie sowas wie ein Geheimnis, wo ich ständig versuche, dass es niemand herausbekommt. Das führt sogar dazu, dass ich weniger das Haus verlasse, alle meine Freundschaften beendet habe und jetzt auch überlege, ob ich mit meinem Freund Schluss machen soll, weil ich es ihm einfach nicht erzählen will, aber weiter lügen geht ja auch auf Dauer nicht mehr.

Habe bereits 1 Jahr Therapie gemacht, was mich leider überhaupt gar nicht weitergebracht hat. Hat vielleicht jemand sowas Ähnliches mal gehabt? 

Könnt ihr das verstehen und wie würdet ihr damit umgehen? Mich würde auch insbesondere interessieren, wie ihr das als jemand seht der mit mir befreundet ist. Würdet ihr mir das übel nehmen?

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Was soll ich tun ich weiß nicht mehr ?

Bin 35 Jahre männlich. Ich habe noch Eltern wo ich quasi zusammen noch lebe. Ich weiß nicht wie ich das formulieren soll aber meine Eltern leben noch unterstützen mich wie lange die können. Ich habe keine Freunde oder keine Freundin. Was mache ich in Zukunft ich bin selber eingeschränkt da ich chronisch krank bin. Für mich selber zu sorgen schaffe ich es nicht so leicht da ich auch geistig behindert bin. Ich meine ich möchte nicht irgend wann in einem Wohnheim unterkommen mit fremden Leuten. Es ist normerlweise viel besser wenn man einen Partnerin hat die dich unterstützt im Leben. Mit Sorgen kann ich nicht umgehen und anscheinend werde ich immmer einsam bleiben. Noch sind Eltern da Gott sei Dank, was kommt aber in Zukunft jeder schaut nur noch sein scheiß jeder schaut sein Leben. Heute lebt man in schweren Zeiten es unterstützt heute nicht jeder mensch so richtig mehr. Froh kann man sein ja das man eltern weil so ich meine Frauenwelt und auch die Menschenwelt total kaputt geworden ist. Wie soll ich mit meine Belastungen und Sorgen umgehen ich bin doch auch Handlungsunfähig bin auch nicht mehr gesund auch. Das kommt ja auch noch dazu. Es ist sehr schwer für mich. Ich denke auch Gott kann einen nicht mehr helfen. Ich kann halt nur zu Gott beten das es nicht soweit kommen soll irgend wann ins Wohnheim zu leben so ca 10 jahren oder so... Ich hoffe nicht

Angst, traurig, Tod, Gedanken, Sorgen, Zukunftsangst

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