Bin ich ein normaler Mann?

Hallo liebe Community,

Ich bin männlich 21 Jahre alt und stelle mir des Öfteren die Frage, ob es normal ist, dass ich nicht so verrückt mach GV bin. Klar es ist eine schöne Sache und macht auch Spaß. Aber es ist jetzt nicht das tollste auf der ganzen Welt für mich. In der Pubertät war ich wie gestochen. Mittlerweile zählen einfach andere Dinge mehr für mich an einer Frau. Es war aber schon immer so. Ich muss auch Gefühle und Vertrauen, eine Bindung zu einer Frau aufgebaut haben um mit ihr zu schlafen. Ich bin nicht für lockere Sachen. Ich bin schon immer auf der Suche nach festen Beziehungen. Ist das Normal? Wenn ich mir die anderen Kerle in meinem Alter angucke. Die sind alle wie verrückt danach und denken an nichts anderes bzw. Sind nur auf lockere Sachen aus, Wollen keine Bindung zu Frauen und täuschen Gefühle vor um mit ihnen zu schlafen. Ich bin einfach überhaupt nicht so. Und ich muss auch nicht jeden Tag mit meiner Freundin schlafen. Es ist halt Einfach nicht alles für mich und auch nicht das allertollste. Ich finde es zwar gut und gefällt mir aber es ist einfach nicht das Maß aller Dinge. Manchmal mache ich mir auch selbst Druck und denke ich ticke nicht richtig weil alle anderen Männer so sind..und dann denke ich mir ich verschwende vllt Zeit mit meiner Freundin und sollte mich den anderen Kerlen anpassen. Weiß einfach nicht mehr weiter. Viele sagen ja monogamie gibt es nicht. Und Lauter solche Sprüche.

Männer, Freundschaft, Menschen, Frauen, Beziehung, Sex, Sexualität, Psychologie, Liebe und Beziehung
Gibt es Rassismus gegen Weiße Menschen?

Wieso stelle ich diese Frage ein weiteres mal wie schon viele vor mir?
Ich konnte in all den anderen Fragen sehen wie sich fast alle die auf Nein gestimmt haben auf Strukturellen Rassismus bezogen haben.
Doch man kann ein Thema nicht so "klein" Einschränken.
Es wird ja bereits gesagt es sei Rassistisch wenn man einen Namen/Wort nutzt welches den jeweiligen Leuten nicht passt, also wieso sollte das nur bei Schwarzen/Asiaten/etc. so sein?
Ich weiß natürlich das hier in Deutschland die Mehrheit Weiße sind, jedoch ist das kein Grund das es eben nicht so sein kann.

Bevor jemand Fragt, nein, ich selber fühle mich nicht als Opfer von Rassismus, besonders deswegen da ich sehr schwer auf die Palme zu bringen bin.
Zweitens wenn ihr sagt das Beleidigungen nicht als Punkt für Rassismus gelten, wieso wurden dann die ganzen Worte, welche ich hier nicht nennen werde, für Schwarze Menschen verboten?
Natürlich ist es dämlich sich gekränkt zu fühlen, weil man Kartoffel genannt wurde oder eben z.B. Alman, was halt eigentlich nur Deutscher auf Türkisch bedeutet.

Nach dieser Mittelmäßigen Erklärung meines Standpunktes würde ich gerne eure Meinung dazu erfahren, wobei wahrscheinlich die meisten eh nur wieder auf Strukturellen zurückgreifen werden.
Aber es ist wie bei Toleranz bei Queeren Leuten, sie fängt nicht an erst wenn man jemand körperlich Leiden muss, sondern bereits wenn jemand Witze über diese Person macht, oder diese Beledigt.

Ergänzung:

Ein Beispiel für Rassismus gegen Weiße würde ich behaupten sieht man sehr gut in einer neueren Reportage/Sendung der ZDF mit dem Titel: "Identitätspolitik: Schweig, alter weißer Mann!"
Diesen gibt es auch auf YouTube kostenlos zu sehen.

MfG Osi

Es gibt ihn: 80%
Es gibt ihn nicht: 18%
Andere Antwort 3%
Menschen, Politik, schwarz, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit, Rassismus, Weisse, Philosophie und Gesellschaft
Wieso haben viele Ärzte keine Ahnung über Vitamine?

Ich habe mal gehört, dass im Medizinstudium lediglich 1 Semester bezüglich Vitamine rankommen, eventuell liegt es daran. Aber vorweg: Nur weil ein Mensch ein medizinisches Studium mit 2 Staatsexamina abgelegt hat, heißt es nicht, dass diese Person allwissend ist, was mir auch persönlich oft aufgefallen ist.

Viele sind gegen die Aufnahme von Vitaminkapseln, was unverständlich ist. Ich besitze selbst 100% naturelle Kapseln, die mir extrem helfen. Nach eigenständiger Berechnung meiner Vitaminaufnahme, geht es mir sehr viel besser - und ich spüre es auch körperlich.

Eine Ärztin wusste nicht mal, dass man Vitamin D im deutschen Handel freizugänglich erwerben kann. Also das sollte man als Arzt schon wissen. Viele Ärzte oder ,,Ernährungswissenscahftler'' sind auch der Meinung, dass Kohlenhydrate seeehr gesund sind, und nicht nur in geringen Mengen - was totaler Schwachsinn ist, sry.

Ich habe inzwischen tonnenweise Bücher bezüglich der Ernährung gelesen (Von anerkannten Wissenschaftlern, Studien etc.), und es ist einfach erschreckend, über wie viel Halbwissen viele Ärzte verfügen.

Molekularmediziner hingegen sind in den Bereichen äußerst fundiert, aber von den normalen erwartet man auch wenigstens was. Soll keine Pauschalisierung sein, aber das was ich persönlich mitbekommen habe.

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