Was waren früher die beliebtesten Trends/Mode?

Moin leude

Ich bin bald 16 und habe schon früher einiges auch miterlebt.

Ich wollte eigentlich wissen was früher richtige Trends waren. Was wurde früher sehr oft benutzt/ verwendet über was hatte fast jeder auch in Besitz. Sprich Sprüche, Gegenstände,Frisure, Lebensmittel usw was war früher sehr beliebt dass heutzutage ausgestorben ist. Ich rede so vor 5-10 Jahren maximal. Z.b hatte früher fast jeder sowelche Spielsachen die jeder hatte. Heutzutage gibt das alles es nicht mehr

Und was war früher richtig mode auch vor 5-10 Jahren. Heutzutage trägt fast jeder Gucci, Versace,Adidas und nur noch Markenklamotten, oder nur noch die gleichen Sachen wie jeder andere. Ich meine auch was für kleidungen waren früher sehr im Trend und beliebt so wie die heutigen Kleidungsstile bloß die schon heutzutage ausgestorben sind. Beispielsweise waren früher breitere Jeans Standart egal Herren oder Damen. Heutzutage trägt jedes Mädchen nur noch enge Hosen wo man den Arsch sieht.

Welche Musik war früher sehr angesagt (Lieder meine ich) Heutzutage ist es Capital,GZUZ,Samra usw

Was hatte früher fast jeder besessen. Heutzutage ist es Iphone,Netflix,Spotyfiy usw alles sozusagen.

Was war früher auf YouTube sehr beliebt? Welche Kategorie

Welchen Trend von früher vermisst ihr dass heutzutage schon längst vorbei ist? Mir geht's darum so nur im Zeitraum vor zwischen 5-10 Jahre

Musik, Kleidung, Youtube, Mode, Menschen, Gegenstände, Trend, Hype
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Was denkt ihr über diesen Text bezüglich der Thematik?

Wir Fleischesser sind wie alle anderen Menschen Gewohnheitstiere sowie Überlebenskämpfer, welche versuchen sich zu schützen. Wir Fleischesser, die Mehrheit der Menschen akzeptieren unsere angeborenen natürlichen Instinkte, deshalb unterscheiden wir uns von den anderen, welche einige ihrer Instinkte aufgrund von Glauben versuchen abzulehnen. Deren standhafter Glaube kann unsere angeborenen Instinkte zeitweise unterdrücken, manchmal länger manchmal kürzer. Dennoch dringen unsere menschlichen Instinkte immer wieder durch, weil unsere Instinkte seit Geburt immer in unseren Köpfen waren.

Unser menschlicher Schutzmechanismus sowie unser Überlebensmechanismus sind die natürlichsten und wahrscheinlich weitverbreitetsten Instinkte, diese können selbst Fleisch-Gegner nicht unterdrücken. Die Tiere, die wir aufziehen um sie später zu verspeisen, dienen lediglich zum Zweck unser Überleben zu schützen, unsere Zukunft zu sichern.

Den Ernährungs- sowie Überlebensschutzmechanismus finden wir in allen möglichen Tierarten wieder, weil er biologisch ist. Fleisch-Gegner vertrauen darauf, dass unsere Nutztiere beim aufziehen leiden, doch woher wissen sie das? Es ist eben deren Glaube und dieser ist selbstverständlich berechtigt, dennoch müssen die Tiere sterben um unser überleben zu sichern. Vielleicht können wir sogar eines Tages aufhören unsere Nutztiere züchten und künstliches Fleisch herstellen, doch bis dahin gibt es keinen Weg um unseren Überlebensinstinkt. 

Ernährung, Tiere, Umwelt, Fleisch, Menschen, Deutschland, Politik, Glaube, Vegetarier, Ideologie, mehrheit, gesund, Philosophie und Gesellschaft
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Was stimmt nicht bei mir .?

Hallo :)

Sorry schonmal für den langen Text, ich versuche mich kurz zu fassen. Diese Frage beinhaltet mehrere "Gebiete". Deshalb wusste ich auch nicht wie ich sie nennen sollte.

Ich hab mich gerade mit 2 Freundinnen getroffen, die eine hat jetzt seit 2 Monaten einen Freund. Ich bin auf ner Mädchenschule, habe kein Kontakt zu Jungs und bin in dieser Hinsicht echt ein Mauerblümchen. Meine 2 Freundinnen wissen, dass ich bei dem Thema Jungs total schüchtern bin, und die eine hat direkt ihren Freund angeschrieben, damit ich mit ihm Reden üben kann. Ich denk' das war eher ironisch gemeint. Jedoch hat der Junge direkt gefragt ob ich Lesbisch bin, nur weil ich nix mit Jungs mache. Und das war auch nicht das erste mal. Ich bekomme diese Frage zur Zeit echt oft, sogar von meiner BF gestellt. Ich hab zwar nichts gegen Homosexualität, aber ich bin es definitiv nicht. Und irgendwie verletzt es mich, dass das so viele denken.

Ich hab sogar mal versucht mit Jungs zu reden, aber ich weiß einfach nicht wie ich mich verhalten soll. Ich weiß nicht über was ich reden soll oder wie ich wirken soll. Ich versuche dann immer möglichst cool und ruhig zu wirken. Das klappt aber nicht, und ich bin total zappelig und laufe rot an und schaue grimmig. Ich verschliese immer die Hände vor der Brust. Und wirke statt cool, total grimmig, unsicher und zappelig zugleich. Ich kann auch nicht richtig reden. Immer nur richtig abgehackt oder nur ganz kurze Sätze.

Das andere Thema:

Meine beiden Freundinnen haben auch darüber geredet, dass sie manchmal rauchen, und kiffen. Wie viele Abstürze sie schon hatten usw. Ich sitze nur geschockt daneben und kann meinen Ohren nicht trauen. Ich weiß das meine BF manchmal eine Raucht, nicht täglich, aber so Paryraucher oder Gruppenraucher halt, aber dass sie jetzt auch noch Kifft ?

Ich habe noch nie in meinem Leben Shisha geraucht, normal geraucht oder gekifft. Betrunken war ich auch noch nicht. Ich werde von richtig vielen einfach als Spaßbremse dagestellt. Sogar von meinen Eltern. Dabei bin ich wirklich gar nicht schüchtern, eben nur bei Jungs. Die finden es alle voll unnormal, dass man noch nie geraucht hat und so. Ich will es auch einfach nicht.

Was zur hölle ist falsch mit mir? Kann ich nicht so sein wie jeder andere Teenager. Ich muss auch gar nicht rauchen und so. Aber ich will einfach nur mal männliche Freunde oder so haben. Das belastet mich echt, weil ich einfach nichts hinbekomme. Hab so angst als Spaßbremse dazustehen.

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Hi Leute, ich bin etwas Ängstlich im Leben aber weiß nicht wie ich meine Angst los werde, was tun?

Kann es an meiner schlimmen Kindheit und Jugend liegen ?

Ich traue mich manche Sachen, die andere sich Problemlos trauen würden irgendwie nicht. Also ich bin nicht überall und auch nicht bei allem Ängstlich.

Aber manchmal habe ich große Angst davor Leute anzusprechen oder so. Manchmal habe ich echt große Angst vor Menschen. Auch wenn ich es am liebsten nicht hätte.

Ich wurde früher als Kind oft verprügelt, wuchs in einer ärmlichen Familie auf, mein Vater war ein unglücklicher Zocker und unterdrücke meine Mutter, die weinte und immer Traurig war . Ich war seltener Draußen und musste oft mal mit meiner Mutter, die alles über sich ergehen lies, zuhause hungern. Ich war sehr Weltfremd und wusste nichts übers Leben, nicht mal wie man in der Schule einen Pc ein und Ausschaltet oder wie man eine Tastatur benutzt. Da ich meine ganze Zeit in einer Wohnung verbringen musste war mir das Leben sehr Fremd. In der Schule war ich einsam, wurde regelmäßig von der ganzen Klasse und der ganzen Schule gemobbt und blau geschlagen. Ich habe mich Jahrelang in den Pausen unter der Treppe versteckt oder in den Toiletten. Meine Noten waren Katastrophe, nicht mal die Lehrer wollten mich sehen. Ich war immer ganz außen im Schulhof, wenn ich in den Pausen überhaupt raus ging. Zuhause weinte ich immer Nachts in meinem Bett. Ich hatte riesigen Angst vor allem und konnte nie mit Menschen sprechen, manchmal wollte ich Fremde Menschen Grundlos angreifen, damit sie mir nichts antun können.

Ich habe Jahre gebraucht um zu Lernen mit Menschen reden zu können, habe erst nach Jahren zum ersten mal Freunde gehabt und mir mit harter Arbeit ein besseres Leben aufgebaut.

Aber meine Angst ist irgendwie immer da geblieben und sie ist immer noch sehr stark. Ich rede irgendwie nicht so gerne, obwohl ich es gern tun würde.

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Habt ihr muslimische Jungs im Freundeskreis/ welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich frage, weil wir bei meinem Bruder momentan leider sehr viele schlechte Erfahrungen machen müssen. Er hat sehr viele Muslime im Freundeskreis. Und diese benehmen sich oft sehr daneben, um nicht zu sagen asozial. Egal ob der übertriebene Materialismus, der übermäßige Alkoholkonsum (obwohl ich immer dachte, dass das im Islam tabu sei) und eine "Assi-Sprache".

Das alles bin ich so von meinen Freunden überhaupt nicht gewöhnt. Meine Freunde sind eigentlich alles Deutsche und kommen eher aus dem ländlichen Bereich. Und man kann sagen, wir sind richtige "Almans" - aber ich finde das eigentlich nicht negativ. Wir sind freundlich, an Kultur und Politik interessiert, machen aber meist auch ganz normalen Blödsinn, den man unter Freunden halt so macht. Wir fahren Fahrrad, gehen ins Kino, ins Schwimmbad, usw.

Die Freunde meines Bruders sind da doch nochmal eine ganz andere Welt. Hier dominiert die "Assi-Sprache", es wird sehr viel Wert auf teure Marken gelegt und nicht selten kommen asoziale oder judenfeindliche Witze. Mein Bruder hat mir da mal einen Chatverlauf gezeigt - der hatte es schon in sich. Man will unbedingt Gangster sein. Gelacht wird selten.

Nun möchte ich natürlich nicht alle muslimischen Jungs über einen Kamm scheren. Deswegen möchte ich gerne von euch wissen: Habt ihr muslimische Jungs in eurem Freundeskreis? Wenn ja, was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

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Warum fallen ausländische Jungs oft durch schlechtes Verhalten auf?

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Meine besten Freunde arbeiten in einem handwerklichen Betrieb. Das, worüber sie sich am meisten aufregen, sind "die Ausländer". Sie haben ein paar Türken in der Firma. Diese kommen regelmäßig zu spät, gehen zu früh und glänzen nicht gerade durch Fleiß.

Man könnte sagen, das ist ein Einzelfall. Aber bei meinem Cousin in der Firma ist es genauso. Die Jugendlichen aus dem Nahen Osten verhalten sich oft asozial, schmeißen ihre Kippen mitten in die Firma und geben sich oft keine Mühe.

Und eigentlich regt sich im Handwerk fast jeder in meiner Familie über asoziales Verhalten seitens der Ausländer auf.

Aber warum muss das denn so sein?

Man bietet vielen eine berufliche Chance - obwohl sie oft kein Deutsch können - und hinterher fallen sie durch negatives Verhalten auf. Der Arbeitgeber wird danach wahrscheinlich keine Migranten mehr einstellen, weil er schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Auch bei uns in der Stadt trauen sich viele Mädchen nicht mehr allein über den Bahnhofsplatz, weil dort immer viele ausländische Jungs sind, die vorallem durch Pöbeleien auffallen.

Und das geht natürlich wieder zu Lasten derjenigen Migranten, die sich gut benehmen können. Und die gibt es nämlich auch. Aber leider oft zu selten.

Arbeit, Verhalten, Menschen, Deutschland, Politik, Gesellschaft, Jungs, Liebe und Beziehung, Migration, Türken
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