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Wie funktioniert Klarträumen/Luzides Träumen?

Hat es auch mit einen bestimmten Gefühl zutun, was man aufgenommen hat?

Wenn man sich ein Foto anschaut, wodurch man einen Reiz aufnimmt, das sich zusätzlich als Gefühl auf der Haut äußert, ist es ein Zeichen für die Fähigkeit für Klarträume?

Theorie:

  • Reiz XY aufnehmen
  • Man behält Gefühl XY auf der Haut, was jede Nacht verarbeitet wird und es immer weitergeht.
  • In dem ersten Nächten träumt man normal.
  • Mal angenommen, das Klarträumen würde ab der 10. Nacht beginnen.
  • Ab der 10. Nacht hat man einen sehr langen Traum.
  • Behält man das Gefühl weiterhin, das man jede Nacht Klarträume hat.

Wie lange kann ein Klartraum dauern? Kann es sich auch wie Stunden anfühlen? Also das man sich ins Bett legt, da es Abends ist und man würde wieder in der Realität aufwachen.

Erlebt man da dem kompletten vorigen Tag nochmal, aber verändert und mit einen Mix aus Assoziationen und Erfahrungen aus der Vergangenheit?

Kann man sich da genauso frei bewegen wie in der Realität auch?

Wenn man in der nächsten Nacht dem nächsten Klartraum hat, knüpft es an dem vorigen Klartraum an?

Was meint Ihr?

Habt Ihr Klarträume? Wenn Ihr Euch ein Foto anschaut, ändert sich auch das Gefühl auf Eurer Haut?

Also dass das Gefühl etwas mit der Hirnaktivität zutun hat und es jede Nacht damit weitergeht und sich dort ein Bewusstsein entwickelt?

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Mein 16-jähriger Cousin aus Österreich hat mir dieses Essay geschickt?

Wie findet ihr es? Was soll ich ihm für eine Rückmeldung geben?

Oft habe ich den Eindruck, dass die Gesellschaft – und in meinem Fall konkret die Schule – über mich herrscht. Ich möchte daher in folgendem Essay versuchen, diese Aussage sachlich und nüchtern zu betrachten.

Theoretisch ja, praktisch nein.

Rein theoretisch bin ich ein eigenständiger, selbstdenkender Mensch. Niemand kann meine Gedankengänge nachvollziehen, niemand besitzt diese Fähigkeit. Niemand kann mich absolut zu etwas zwingen. In diesem Sinn bin ich ein Individuum. Und doch: Die Schule macht mich oft unglücklich. Ich habe nicht vor, alles hinzuschmeißen, aber ich erkenne, dass ich immerhin Macht darüber habe, wie ich meine Freizeit gestalte – und diese konzipiere ich so, dass sie mich erfüllt und mir das Gefühl vermittelt, zu leben.

Institutionen wie die Schule existieren, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten. Ohne solche übergeordneten Mächte, die das Handeln der Menschen lenken, wären wir bei weitem nicht auf dem gesellschaftlichen Niveau, das wir aus der gegenwärtigen Epoche gewohnt sind. Die meisten Menschen brauchen dieses System, das ihnen Sicherheit gibt. Für weitblickende und reflektierte Menschen – zu denen ich mich zähle – ist es jedoch schwierig, sich darin einzuleben. Wir hinterfragen, was schiefläuft, und entlarven vieles, das auf den ersten Blick fair wirkt, sich jedoch als reine Ungerechtigkeit herausstellt.

Österreichs Demographie zählt heute rund neun Millionen Menschen, was einen neuen Rekord darstellt. Angesichts dieser Dimension braucht es ein System, das alles in geordneten Bahnen lenkt. Andernfalls drohte ein massiver Kollaps. Meine ursprüngliche Ansicht, ich sei ein freies, unabhängiges Individuum, muss ich daher revidieren: Als österreichischer Staatsbürger habe ich keine vollständige Macht über mich selbst. Im apokalyptischsten Ernstfall – Krieg – könnte ich nicht einmal über meine eigene Existenz bestimmen. In solchen Extremsituationen existiert keine Struktur mehr, die sich auf heutige Pflichten, wie Steuern zahlen beruft. Stattdessen herrscht Chaos – und dennoch bliebe mir die Selbstbestimmung verwehrt.

Die wenigsten Menschen stellen sich diese Fragen. Doch im Grunde ist das System nicht fair, und niemand ist wirklich ein Individuum – auch wenn man uns das im Kindesalter versucht, einzutrichtern. Ganz ehrlich: Bis dato habe ich keine Lösung für diese Aporie gefunden. Vielleicht würde man, wenn man die Mühe aufbringt, die komplexen Gesellschaftsstrukturen sukzessive zu analysieren, im Laufe der Zeit Ideen kreieren, die erste Wege aus diesem scheinbaren Macht-Labyrinth eröffnen.

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Wie ist dieser Songtext?

Strophe 1 :

Meine Seele ist kaputt , ich kann dabei manches nicht verstehen.Stimmung geht runter und das Leben ist ein übersehen.Fragst dich ob es weitergeht und bei welchem Hindernis du stehst und ob du jemals frei bist wie du wünschst , du könntest jetzt schon gehen.

Refrain :

Ich kann nur von mir sprechen , doch ich weiß du spürst das auch.Diese leere in deinem Zimmer als wäre alles voller rauch.kannst nichts sehen und nichts hören , weil alles für dich ein Ende ist.Bist dein Leben lang getaucht , wo die tiefe immer dunkler wird , selbst die tiefe wird für dich mal trist.

Strophe 2 : 

Die Tiefe ist ein Ort an dem du wie gefangen bist.du kannst zwar laufen aber dein gefühl sagt , dieses Leben wirst und bist du nicht.Findest Sinnlosigkeit in allem was du von deinen Problemen misst.sei es liebe ,was du magst aber nicht so kannst wie du es jemals willst. 

Refrain :

Ich kann nur von mir sprechen , doch ich weiß du spürst das auch.Diese leere in deinem Zimmer als wäre alles voller rauch.kannst nichts sehen und nichts hören , weil alles für dich ein Ende ist.Bist dein Leben lang getaucht , wo die tiefe immer dunkler wird , selbst die tiefe wird für dich mal trist.

Bridge : 

Ich würde gern mit dir reden aber sehen tuhe ich dich nicht.ihrgendwann wird der Tag an dem ich dich mal viel zu sehr vermiss.warst immer für mich da und der einzigste der das konnt für mich.weil du mich akzeptierst und nicht veränderst so wie du meine Art verstehst.

Strophe 3 :

Jeden Tag die Gleichen Nachrichten die jeder kennt was sie anrichten.verlernen was wir wirklich sind und verlernen unser kleines kind.wir sind nicht da um uns zu quälen und das Leben mit kurzer Sicht zu sehen.sich mit jungen Jahren freuen auf die Zeit wo man älter ist , mal die Zeit lässt ,du alt und kurz vorm sterben bist, du bekommst dann nichts mehr mit.Die Zeit vergeht zu schnell doch wir alle ziehen immer mit , mit dem gewissen das wir dazu sehen.

Refrain :Ich kann nur von mir sprechen , doch ich weiß du spürst das auch.Diese leere in deinem Zimmer als wäre alles voller rauch.kannst nichts sehen und nichts hören , weil alles für dich ein Ende ist.Bist dein Leben lang getaucht , wo die tiefe immer dunkler wird und selbst die tiefe wird für dich mal trist.Refrain :

Ich kann nur von mir sprechen , doch ich weiß du spürst das auch.Diese leere in deinem Zimmer als wäre alles voller rauch.kannst nichts sehen und nichts hören , weil alles für dich ein Ende ist.Bist dein Leben lang getaucht , wo die tiefe immer dunkler wird , selbst die tiefe wird für dich mal trist.

Selbst die tiefe wird für dich mal trist.

Du bist dein Leben lang getaucht.

Und du hast nur diese liebe gebraucht.

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