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Warum sind Leute so? Gym?

Hi!

heute im Gym ist wieder eine Kuriosität passiert und ich frage mich da wieder, warum Menschen so sind haha

Also ich habe eine recht schwere Schulterverletzung gehabt (und bin noch immer stark eingeschränkt - ich bin 18) und meine lange Bizepssehne wurde daher stark verkürzt und während der OP wurden auch noch weitere Sehnen anders befestigt und weiß der Geier was genau.

Dafür war ich bei einem der Besten Schulterspezialisten in Deutschland, der mir von meinem Orthopäden auch empfohlen wurde. Durch die OP (auch wenn sie schon knapp 2 Jahre zurückliegt) darf ich bestimmte Übungen nicht oder nur in abgewandelter Form ausführen.

So habe ich eine Übung anders ausgeführt und ein Typ kam auch mich zu mit den Worten "So scheiße wie du die Übung ausführst, bringt die nichts". Ich habe dann halt gesagt, dass ich die Übung so ausführen muss und sowas. Der hat dann wieder gesagt, er kenne sich mit Fitness besser aus als ich und die Übung ist scheiße. Erst dann habe ich gesagt, dass mir mein Arzt genau die Übung gesagt hat und ich habe ihm schwarz auf weiß gezeigt, wie mein Arzt die Übung beschrieben und die mir auch gezeigt hat.
Allen ernstes hat der Typ dann gesagt, dass mein Arzt ja keine Ahnung habe und sich besser informieren solle...

Ich hab dann gefragt, ob er medizinisch ausgebildet ist oder woher er das weiß. Der hat keine Ausbildung in dem Bereich und hat sich "einfach informiert"

Da meine Frage: Warum sind Leute immer so?

Das ist doch krank

PS: Mit seiner Ausführung hätte ich meine Schulter wieder kaputt gemacht, hab das mit meinem Physio und meiner Schwester (Ärztin) besprochen...

Sport, Schulter, Menschen, Verletzung, Kraftsport, Gym, Operation

Was ist ein (finanziell) normaler Lebensstil?

Hallo

ich bin 17 und in einer eher wohlhabenden Familie großgeworden, denke ich. Bis vor einigen Monaten, bevor ich begonnen habe, mit Leuten außerhalb meiner Bubble (Schule, Nachbarschaft) zu reden, dachte ich, dass ich absolute Mittelschicht bin. Aber seit ich Menschen aus ärmeren Verhältnissen kenne, hinterfrage ich das mehr und mehr. Trotzdem weiß ich nicht, ob das einfach das eine Extrem ist oder die tatsächlich in durchschnittlichen Verhältnissen leben.

Ich möchte wirklich verstehen, was von meinem Lebensstil normal ist, denn langsam bekomme ich auch Angst, wie mein Leben ohne meine Eltern aussehen wird, wenn ich bald erwachsen bin.

Hier ein paar Sachen:

Wir sind zu viert (M60, W55, W17, W12), meine Eltern teilen Konten, etc., da mein Vater wesentlich mehr verdient als sie, aber wir hauptsächlich bei unserer Mutter wohnen, aber leben in separaten Wohnungen und treten als getrenntes Paar auf.

Wir leben in einem der stereotypisch reichen Vierteil bei uns (Großstadt im Südwesten), aber anders als der Großteil, der hier in Einfamilienhäusern oder Villen wohnt, haben wir eine Eigentumswohnung (Mutter, 5.5 Zimmer, 3 Bäder, 1 Gäste WC, Garten) und eine Mietwohnung (Vater, 4 Zimmer, 1 Bad, 1 Gäste WC, Balkon).

Meine Schwester und ich gehen in eine „Privatschule“, aber die Kosten liegen bei ca 1200€ im Jahr pro Kind, entsprechend ist das Klientel dort auch nicht furchtbar schnöselig.

Urlaub mache ich praktisch doppelt, dieses Jahr sind es insgesamt zB:

  • 1 Woche Skifahren in Österreich
  • 1 Woche Städtetrip London
  • 4-5 Städtetrips mit jeweils nur einer Übernaachtung, davon 3-4 in Deutschland und 1 im Ausland mit Flugreise
  • 2 Wochen Italien
  • 1 Woche Stockholm
  • 1 Woche Türkei
  • 1 weitere Woche Italien
  • 1 Woche Marokko

Geld bekomme ich, wenn ich es brauche, auch wenn es einen strengen Blick gibt. Aber eigentlich wird mir alles bezahlt, wenn es unter 100€ ist, einmal im Monat für 100-300€ Kleidung kaufen wird auch von meinen Eltern bezahlt. Bücher übernehmen sie ebenfalls komplett, Schulsachen, Essen, mit Freunden raus, etc. auch. Neue Elektronik, Designerkleidung, etc. (neues iPad, Jacke für 400€, Sneaker die limitiert sind, Zimmerdeko, etc.) muss ich von eigenem Geld bezahlen, das zB aus Sommerjobs und Aktien kommt.

Was erwartet mich im „echten“ Leben? Was ist realistisch?

danke…

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Habt Ihr etwas ähnliches wie ein Lebensfilm in Eurem Träumen?

Also das Ihr Nächte habt, wo im Traum viele aufeinanderfolgende Bilder auftauchen, aber keine originalgetreue Wiedergabe der Realität, sondern verändert mit einen Mix aus Erfahrungen der Vergangenheit.

Ihr schlaft z.B. 4 Stunden in in der Zeit laufen ganz viele Bilder durch Eurem Kopf.

Beispiele:

  • Ihr habt irgendwann mal das Wort „Brandt Zwieback“ gehört, Ihr geht schlafen und im Traum befindet Ihr Euch in einer Wohnung, das sich in einer Brandstraße befindet und dort werden Erlebnisse vom Tag vorher mit Assoziationen verarbeitet.
  • Ihr habt das Wort Hamburg gehört oder gelesen und in der darauffolgenden Nacht tauchen Bilder mit Thema Hamburg auf, also wohnen, arbeiten etc.

Würde mich interessieren, ob Ihr solche ziemlich lange Träume hattet und sich so anfühlen, als hätte es z.B. 4 Stunden gedauert, da es ganz viele Bilder waren.

Als ich 3 Jahre alt (1984) war, hatte ich einen Traum mit vielen aufeinanderfolgenden Bildern gehabt, da meine Mutter mal das Wort „Brandt Zwieback“ gesagt hat und ich wahrscheinlich auch mal meinen Nachnamen gehört habe, gab es im Traum viele Bilder, wo ich mich in einer Wohnung befand, das in einer Brandstraße war und es gab auch Bilder, wo ich in einer Firma gearbeitet habe, dessen Name meinen Nachnamen ähnelt.

Also in dem Beispiel die Brandstraße mit einen Mix aus meinen Erfahrungen aus meiner Vergangenheit.

Würde mich auch interessieren, wie es zu solchen Träumen kommt und was die Ursache dafür ist.

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Gefühl von Person XY auf der eigenen Haut?

Wenn man sich für mehrere Sekunden ein Foto anschaut, wo nur das Gesicht von Person XY zu sehen ist, also ohne die Umgebung, löst es ein bestimmtes Gefühl au der Haut aus.

Wenn ich anderen Leuten die Hand gebe, spüre ich das Gefühl von Person XY auch auf der Haut von anderen Leuten, also was haben betreffende Leute mit mir zutun und Gefühl XY sind eigentlich meine Erinnerungen?

Oder die Möglichkeit, das alle anderen mit eingebunden werden, da ich betreffende Leute auch kenne.

Behält man das betreffende Gefühl für eine längere Zeit, womit man schlafen geht, träumt man auch etwas, aber es sind Assoziationen zu Person XY.

Beispiele:

  • Person XY hat mal „Brandt Zwieback“ gesagt = Im Traum befindet man sich z.B. in einer Wohnung, die sich in einer Brandstraße befindet.
  • Person XY hat Hamburg gesagt = Im Traum befinde ich mich in Hamburg.

und viele weitere Möglichkeiten.

Ist ein ein Foto mit 2 Gesichtern, also 2 Personen, werden im Traum Erinnerungen an beide Personen miteinander kombiniert oder vermischt, aber ebenfalls verändert und nicht Originalgetreu.

Bei mir haben solche Gefühle Einfluss auf meine Träume.

Falls es noch andere Betroffene gibt, gibt es auch Fälle, wo Betroffene Nachts etwas ähnliches wie ein Lebensfilm im Traum haben und nacheinander viele Bilder auftauchen, aber in Bezug zu einer Person mit einen Mix aus Erinnerungen an Person XY.

Möchte nicht der einzige sein, wäre Super, wenn es weitere Betroffene gibt, aber leider achten die meisten Menschen nicht auf ihr Hautgefühl, nachdem die sich länger ein Foto angeschaut haben.

Wenn Betroffene im Traum so etwas wie ein Lebensfilm haben, müsste das Gefühl auf der Haut auch ein Symptom davon sein.

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Entwickelt sich nach dem Tod eine neue Realität?

Wenn man stirbt, das es eine längere Leere ist und einfach nichts ist.

Theorie:

  • Irgendwann kommt wieder etwas
  • Es ist dunkel, aber man spürt Wärme, hört Musik etc. (Bauch der Mutter)
  • Kind wird z.B. am 3. Juni 1981 geboren.
  • In dem Nächten von 4. Juni 1981 bis 2. Juni 1982 tauchen in dem Träumen Symbole, Formen und Figuren auf.
  • Nächte von 3. Juni 1982 bis 2. Juni 1983: In dem Träumen sind die Bilder statisch, aber man hört oder riecht etwas.
  • Ab dem 3. Juni 1983 kommen in dem Träumen erste bewegte Bilder mit Aktionen.
  • Ab dem 3. Juni 1984 kommen in dem Träumen erste Szenen, die entweder fantasievoll, durcheinander oder realistisch sind. (magische Phase)
  • Wenn Kinder sich in späteren Lebensjahren an realistische Szenen erinnern und die Eltern darauf ansprechen, das betreffende Eltern es auch bestätigen können, das es so gewesen ist.
  • Können Kinder sich an Szenen erinnern, die durcheinander waren und ebenfalls die Eltern darauf angesprochen werden, kann es nicht bestätigt werden, da es falsche Erinnerungen sind.
  • Ab dem 7. Lebensjahr (in dem Beispiel in Jahr 1988) kann man vollständig selbst etwas machen, also man ist in einer neuen Realität angekommen, was durchlebt wird.

Könnte unser Leben nicht auch so etwas wie ein Klartraum sein, aber anders als die Klarträume in dem Nächten und auch viel länger dauern, da es unsere Realität ist und wir es durchleben?

Was meint Ihr?

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