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Thema Leben
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Erfahrungen mit dem Medikament: ,,Ardeydorm'' (Wirkstoff: Trypthopan) gegen Depressionen?

Mittlerweile habe ich mehrere verschreibungspflichtige Antidepressiva probiert. Teils waren die vom Hausarzt verschrieben. Leider alle mit so unschönen Nebenwirkungen, dass ich sie abgesetzt habe. Nochmal zum Hausarzt möchte ich nicht, da er mir eh nicht helfen kann. Überweisung zum Facharzt habe ich schon, Termin habe ich allerdings erst in 10 Monaten.

Meine Diagnosen: Depressive Störungen, rezidivierende Depressionen mit psychotischen Episoden.

Zusätzlich leide ich noch unter PTBS und einer generalisierten Angststörung. Ich war schon in Therpie und musste die Behandlung (aus Gründen die ich jetzt nicht erwähnen möchte) abbrechen. Zeitgleich musste ich auch das letzte Medikament abrupt absetzen.

Da mir die Wartezeit zu lange ist und ich in einer Krise stecke – und ich mir keine weiteren Antidepressiva vom Hausarzt verschreiben lassen möchte -, will ich mich selbst medikamentieren mit Medikamenten die nicht so stark sind.

Ardeydrom ist pflanzlich. Der Wirkstoff ist eine Aminosäure. Hochdosiert kann es allerdings auch zu Nebenwirkungen kommen. Der Wirkstoff wird in Serotonin umgewandelt (hilft gegen Depression). Gleichzeitig wirkt das Medikament blutdrucksenkend und beruhigend (hilft gegen PTBS und Angststörung).

Tryptophan kann man auch mit Lebensmitteln zu sich nehmen. Aber man müsse z.B. 1,5 Liter Milch trinken, um die Menge von 500mg Trypthopan zu erreichen. 1 Tablette Ardeydrom enthält 500mg bis 1g Trypthopan. Es ist also zu umstänlich mit Lebensmitteln auf diese Menge zu kommen.

https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/ARDEYDORM-Tabletten-1313391.html

Wie steht ihr zu meinem Entschluss? Kann mir jemand Erfahrungen berichten und mir Rat geben?

Freizeit, Leben, Medizin, Gesundheit, Arbeit, Studium, Geld, Medikamente, Ausbildung, Wissenschaft, Psychologie, Aminosäuren, Angststörung, Apotheke, Arzt, Depression, Essen und Trinken, Facharzt, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Sozialphobie, Tryptophan, Apothekenpflichtig
3 Antworten
WTF... Bin ich komisch? Oder ist das bei euch auch so?

Bei mir war es schon immmmeeeer so, dass ich irgendeinen Song wenn ich ihn zum ersten Mal höre, dass er mir nicht gefällt egal ob er dann später mein Lieblingslied wird oder nicht. Beim ersten Mal gefällt mir nie ein Song. Erst wenn ich das Lied 3 mal gehört habe, ist es dann so, dass ich weiß ok das Lied gefällt mir oder gefällt mir halt nicht. Also erst nach 3 mal hören kann ich mir dann einen Urteil bilden. Das ist immmer so. Ich hör ein Lied zum ersten Mal komplett an weiß nicht was ich davon halten soll und der gefällt mir dann aber auch nicht und ich höre das Lied dann das 3te mal an und je nachdem gefällt mir der Song plötzlich übertrieben gut oder eben nicht. Es ist bei jedem fucking Song so. Zum Beispiel das Lied von Ed Sheeran - Shape of You, als ich das Lied das erste mal gehört habe, wusste ich nicht was ich von dem Song halten soll er hatte mich überhaupt nicht gecatcht und als ich aber das Lied das 3te mal gehört habe hatte er mir übertrieben megaaa gefallen und ich fand ihn super und musste mitsingen und plötzlich dazu tanzen also er hatte mich gecatcht tut er immer noch mega Lied einfach. Aber keine Ahnung ich frage mich halt warum das bei mir so ist. Ich meine wenn man so einen Song wie shape of you zum ersten Mal hört geht man eigentlich voll ab und findet den Song auf Anhieb toll und mich catcht das Lied überhaupt nicht so gar nicht, dass ich mich dazu bewege oder mitsinge und nicht weiß was ich von dem Lied halten soll???? Ist das unnormal? Ist das bei euch auch so??? Oder bin ich die einige?

ps: bin 23 und weiblich

Musik, Leben, denken
3 Antworten
Welcher Beruf passt du mir?

Hey😊 Ich gehe jetzt noch zwei einhalb Jahre in die Schule und mache mir natürlich Gedanken, was ich danach machen möchte. Eigentlich interessiere ich mich sehr für Medizin und wollte das gerne studieren, allerdings bin ich sehr emotional und habe Angst, dass mir das zu viel wird mit den Schicksalen der Menschen fertig zu werden😬 Außerdem möchte ich nach dem Abitur eventuell erstmal irgendwo ins Ausland, wenn ich also mit 18 fertig bin, mit 20 erst anfange zu studieren und dann auch noch dieses ewig lange Medizinstudium machen muss, finde ich das ein bisschen spät, bis ich fertig bin. Krankenschwester war eine Alternative für mich aber ich glaube das wird mir zu körperlich und anstrengend😕 Ansonsten mag ich es, mit Kindern zu arbeiten und interessiere mich für Pädagogik, deshalb könnte ich mir auch vorstellen, Grundschullehrerin zu werden☺️ Mein eigentliches Interesse ist allerdings die Medizin, wodurch ich mir unsicher bin, ob ich in eine so komplett andere Richtung gehen soll. Was würdet ihr mir empfehlen, was ich machen soll und habt ihr vielleicht irgendwelche Tipps? Wenn ich was noch nicht erwähnt hab, fragt bitte nach😇

Liebe Grüße, Leni😘

Anderes 63%
Ärztin 18%
Grundschullehrerin 9%
Krankenschwester 9%
Sport, Leben, Medizin, Beruf, Schule, Zukunft, Job, Pädagogik, Abitur, Arzt, Auslandsjahr, Grundschule, Gymnasium, Interesse, Lehrer, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
18 Antworten
19 und total verzweifelt (Arbeit, leben)?

Hey. Ich bin jetzt 19 Jahre und habe mich wohl komplett aufgegeben. Ich fühle mich als würde mich jeder wie eine Puppe behandeln, Sachen wie "DU MUSST diesen Job machen" oder "MACH DAS oder DEIN LEBEN IST VORBEI", so für mich übersetzt. Mein Berufswunsch ist Mediengestalter/in, ich habe aber nur einen Hauptschulabschluss und so ziemlich jeden Job den man damit machen kann mag ich nicht. Ich habe etliche Praktika gemacht und hatte immer dieses "Ich bin so unglücklich ich will hier einfach nur noch raus" Gefühl, manchmal war ich sogar kurz vorm oder am heulen weil ich dachte "das soll jetzt meine Zukunft sein?". Meine Familie hat mich nie bei irgendetwas unterstützt , nie versucht das aus mir jemand wird weil alle älteren sowieso Arbeitslos sind, und wohl auch nicht vorhaben das zu ändern.. Ich will allerdings nicht so enden, ich will nicht mit 30 noch da sitzen und mir sorgen machen ob ich nächsten Monat überhaupt meine paar kröten an Geld vom Jobcenter bekomme oder nicht. Jetzt will mich das Jobcenter putzen schicken, wo ich 170€ Monatlich bekomme, wovon ich aber alles meiner Mutter geben müsste, da sie alles Geld was reinkommt für sich will. Ich will so echt nicht mehr weiterleben und habe schon starke Selbstmordgedanken wegen meiner Situation entwickelt, weswegen ich momentan auch in Therapie bin. Ich denke es wird ewig so weiter gehen.. Weil ich zu schwach bin? weil ich nichts besseres Verdient habe? ich weiß es nicht. Ich weiß echt nicht mehr was ich noch tun soll?.

Leben, Arbeit, Job, Geld, Menschen, Depression, Jobcenter, Jugend, Psyche
13 Antworten
Wie lange braucht der Körper um Marihuana komplett abzubauen?

Hallo,

Ich möchte kein Drogentest bestehen sondern komplett Clean werden bzw wie lange es dauert. Ich hab am 24.09.2018 aufgehört zu rauchen.

Kurz meiner Person: Ich bin momentan 25 Jahre alt und habe 11 Jahre geraucht. Die letzten 7 Jahre täglich. Als ich meine Ausbildung gemacht habe, habe ich zusätzlich das Zeug verkauft. Dadurch am Tag minimum 2g geraucht und an Wochenenden bis zu 5g.

Nach 3 Jahren habe ich das Verkaufen eingestellt weil ich angefangen hatte zu studieren. Ich studiere was technisches. Ich hab alle mathematischen Fächer bestanden und hänge ein paar Klausuren hinterher wofür man nur auswendiglernen muss. Das war der Punkt warum ich aufgehört habe zu rauchen, nur so nebenbei.

Wie lange ungefähr wird es dauern bis ich komlett Drogenfrei bin? Ich hab in dem Zeitraum auch angefangen sport zu machen, vor allem in den ersten Wochen um den entzug auszuhalten, jedoch gefallen dran gefunden und in mein Alltag integriert sag ich mal. Die Woche mache ich 2-3 Sport.

Abends wo ich eigentlich im geraucht habe versuche ich mein Gehirn zu trainieren in dem ich viel lese und mit Karteikarten mir versuche sachen zu merken, der jahre lange Konsum hat aufjedenfall einiges kaputt gemacht das merke ich einfach.

Gibt es hier leute die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben und mir einige Tipps geben könnten für die Zukunft. Zwischen durch bekomme ich auch heftige Depressionen, wo ich mir vorwürfe mache das ich solange geraucht habe und mein gedächtnis zerstört habe.

Mit freundlichen Grüßen :-(

Leben, Medizin, Gesundheit, Körper, Drogen, Arzt, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, hilferuf
2 Antworten
Was ist nur los mit mir? Ist das bei euch auch so?

Bei mir war es schon immmmeeeer so, dass ich irgendeinen Song wenn ich ihn zum ersten Mal höre, dass er mir nicht gefällt egal ob er dann später mein Lieblingslied wird oder nicht. Beim ersten Mal gefällt mir nie ein Song. Erst wenn ich das Lied 3 mal gehört habe, ist es dann so, dass ich weiß ok das Lied gefällt mir oder gefällt mir halt nicht. Also erst nach 3 mal hören kann ich mir dann einen Urteil bilden. Das ist immmer so. Ich hör ein Lied zum ersten Mal komplett an weiß nicht was ich davon halten soll und der gefällt mir dann aber auch nicht und ich höre das Lied dann das 3te mal an und je nachdem gefällt mir der Song plötzlich übertrieben gut oder eben nicht. Es ist bei jedem fucking Song so. Zum Beispiel das Lied von Ed Sheeran - Shape of You, als ich das Lied das erste mal gehört habe, wusste ich nicht was ich von dem Song halten soll er hatte mich überhaupt nicht gecatcht und als ich aber das Lied das 3te mal gehört habe hatte er mir übertrieben megaaa gefallen und ich fand ihn super und musste mitsingen und plötzlich dazu tanzen also er hatte mich gecatcht tut er immer noch mega Lied einfach. Aber keine Ahnung ich frage mich halt warum das bei mir so ist. Ich meine wenn man so einen Song wie shape of you zum ersten Mal hört geht man eigentlich voll ab und findet den Song auf Anhieb toll und mich catcht das Lied überhaupt nicht so gar nicht, dass ich mich dazu bewege oder mitsinge und nicht weiß was ich von dem Lied halten soll???? Ist das bei euch auch so??? Oder bin ich die einige?

ps: bin 23 und weiblich

Musik, Leben, allgemein
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Wie viel Zeit verbringt ihr mit euren Eltern?

Hallo :)

Dabei wäre vor allem wichtig, wie alt ihr seid.

Also ich bin w, 19 und studiere, lebe aber noch zu Hause bei meinen Eltern. Ich habe zu beiden eigentlich ein sehr gutes Verhältnis, aber mich plagt oft mein Gewissen, da ich das Gefühl habe, zu wenig Zeit mit ihnen zu verbringen. Sie sind beide berufstätig und ich studiere, also bleibt da logischerweise sowieso nicht so viel Zeit für die Familie. Mit meiner Mutter verbringe ich mehr Zeit. Oft essen wir zusammen Mittag und quatschen dann circa 1 h und dann halt beim Abendessen nochmal ein bisschen. Mein Vater kommt immer spät abends nach Hause, weshalb ich mit ihm nur ein paar Worte wechsle und das wars dann. Ansonsten verbringe ich meine gesamte Freizeit eigentlich mit Lernen und mit meinen Freunden. Eigentlich würde ich sagen, dass das nicht zu wenig Zeit ist, die ich mit ihnen verbringen, da ich ja schon 19 und somit erwachsen bin und ja eigenständig durchs Leben gehe. Mein Vater hat aber z.B. außer mir so gut wie keinen Kontakt zu Mitmenschen, weil sich meine Eltern nicht sonderlich verstehen (sie leben aber trotzdem zusammen) und ich bin eigentlich wirklich die einzige Person, die er hat zum reden und sonst was. Deshalb habe ich ihm gegenüber ein unglaublich schlechtes Gewissen und das Gefühl, dass ich mich mehr um ihn kümmern sollte. Bei meiner Mutter ist halt das Problem, dass wir oft nachmittags beide zu Hause sind, aber da lerne ich so gut wie die ganze Zeit, oder beschäftige mich halt alleine, weshalb ich sie eigentlich alleine sitzen lasse.

Wie würdet ihr das einschätzen? Und wie ist es bei euch persönlich?

LG :)

Leben, Familie, Beziehung, Eltern, Kommunikation, Mitmenschen
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Hat das Leben noch sinn (Leben nach der Schule)?

Meine Schulzeit zieht mich immer mehr runter. Ich bin jetzt im letzten Jahr und ich weiß es ist nicht mehr lange bis zu meinem Abschluss, aber ich frage mich, ob das alles es wirklich wert ist. Wozu mache ich mein Abitur?

Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, dass ich nach der Schule gerne machen würde außer weg, weg von allem und jedem. Aber wie und wohin?

Ich habe ehrlich gesagt genug vom Stadtleben, der Gesellschaft oder Menschen im allgemeinen. Abgeschottet leben wär und jedoch auch keine Option.

Ich würde einfach gerne gehen ohne all diese gesellschaftlichen Zwänge. Ein Ort ohne Geld ohne Waren ohne Marken ohne all das schlechte, dass ich tue um mich an die Gesellschaft anzupassen. All das abzulehnen wäre auch keine Option. Ich kann nicht mit gesellschaftlicher Ablehnung leben.

Ich kann es einfach nicht abschalten den selbsthass, den kontroll zwang und meinen zunehmend scheiternden Perfektionismus.

meine Freunde sind keine Hilfe, denn ich weiß sie verstehen meine Situation nicht. Ich kenne sie so gut, besser als mich selbst. Sie leben in einer anderen Welt, einer glücklicheren Welt.

Ich kann einfach nicht mehr. Ich kann nicht jeden Tag leiden und von Selbsthass zerfressen durch das Leben laufen. Ich bin lebensmüde.

Ich will das alles ehrlich gesagt auch nicht mehr. Es ist einfach nichts für mich und es ist mir egal was nach dem Tod kommt. Am liebsten wäre mir glaublich das emotionslose, neutrale Nichts.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Habt ihr euch mal ähnlich gefühlt? Hat sich was geändert? Wie verlief euer Leben nach der Schulzeit?

Leben, Depression, depressiv, Leid, Selbsthass, Selbstmord
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