Tagesablauf eines Teenagers in den 80ern?

Hey:) diese Frage richtet sich primär an Leute, die in den 70ern/80ern aufgewachsen sind. So dumm es klingt, wie habt ihr eure Tage ohne Internet verbracht? Was habt ihr zB an Wochenenden gemacht wo ihr keine Termine hattet, wie habt ihr eure Zeit verbracht?

Könntet ihr einfach so über euren Tagesablauf schreiben, den ihr als Jugendlicher damals hattet? Was habt ihr in eurer Freizeit gemacht, welche Hobbies hattet ihr? Was habt ihr an Ferientagen gemacht, wo keine Schule war? (geht ruhig in Details, wie eure Morgenroutine und so)

Danke im Voraus:)

~~~Hintergrund zur Frage~~~

Ich bin jetzt 16, und mein Tag besteht eigentlich nur noch aus Elektronik. Wenn ich aufwache, höre ich meistens für ein paar Minuten Musik und checke Instagram. Ich gehe zurzeit nicht zur Schule, weswegen ich am Vormittag nirgendswo hin muss, weswegen ich nach dem Aufstehen meistens bis Mittag zocke. Während dem Mittag-/Abendessen schaue ich meistens Disney+, am Abend telefoniere oder zocke ich. Selbst wenn ich produktiv sein will, wie zB Zeitung lese, oder zu Dingen recherchiere die mich interessieren, mach ich das am Laptop. Ich will das alles eigentlich nicht mehr, zocken oder Serien schauen zB macht mir überhaupt keinen Spaß mehr. Aber ich "muss" einfach

Jetzt wo ich das so lese, klingt das enormst traurig. Es ist halt wirklich, dass Internet, Social Media und co. mein Leben dominieren. Ich fühle mich einfach aufgelöst, grade seitdem der Konsum im Lockdown schlimmer geworden ist. Eigentlich habe ich immer Kopf- und Rückenschmerzen, meine Aufmerksamkeitsspanne ist winzig geworden, es fühlt sich an als würde ich nurnoch dem Leben "zuschauen" und es nicht erleben, und i don't know, ich will das einfach nicht mehr

Ich habe mir schon oft vorgenommen, mal Handy-freie Tage zu machen, hab Social Media und alle Videospiele deinstalliert, aber es geht trotzdem nicht. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich dann mit meiner Zeit anfangen soll, es fühlt sich so leer an. Das ist btw eine wirklich ernstgemeinte Frage, ich will wirklich aufhören nur noch online zu leben und wieder das "Leben leben"

Deswegen will ich wissen, was Leute in meinem Alter mit dem Tag angefangen haben, als es eben noch kein Internet gab. Einerseits, damit ich sehe, dass es ohne Social Media und co. geht; andererseits auch, um Inspiration zu bekommen wie ich den Tag füllen kann

Hoffe, die Frage war verständlich haha. Schreibt auch gern Tipps, wie man "Screen Addiction" besiegen kann. Danke fürs lesen:)

Leben, Arbeit, Senioren, Schule, retro, Jugendliche, 50er Jahre, 70er jahre, 80er, 90er, früher, Jugend, Kindheit, Tagesablauf, Lifestyle
Wenn man blockiert wird und derjenige sich zurück zieht: ist so was vorübergehend oder dauerhaft?

Ein Freund von mir und gleichzeitig Arbeitskollege… Wir haben uns super verstanden, Gefühle haben sich in Laufe 2021 beidseitig entwickelt.. alles war Monatelang wunderschön und vielversprechend… dann hat er sich immer mehr zurückgezogen, Gefühle auf stumm geschaltet… er meinte: Stress, er ist überarbeitet und kann nicht mehr… ich dachte er spielt nur mit mir… von Freundin hab ich die Wahrheit erfahren: die sieht ihn fast täglich auf Arbeit.. Fazit: er leidet unter Burnout… sie hat mir das genauer erklärt… leider hab ich die Wahrheit zu spät erfahren… er fühlte sich unter Druck zusätzlich auch von mir gesetzt, weil ich wissen wollte, warum er sich so verändert hat… dann kam das schweigen und Ghosting seinerseits.. Anfang Juni hat es zwischen uns gekracht und er hat mich blockiert.. nur auf WhatsApp.. auf Signal Messenger nicht..

Frage 1 : ist die Blockierung als Notlösung von ihm und vorübergehend, weil er Ruhe und Abstand braucht um seine Probleme zu lösen? Oder soll ich es als definitives „goodbye“ verstehen?

Frage 2 : warum blockierte er mich bisher nur auf WhatsApp und auf Signal nicht?
ich habe mich bei ihm entschuldigt in einer ausführlichen Nachricht bei Signal, dass hat er nach 4 Tagen gelesen und bisher kam keine Reaktion von ihm.. Blockiert hat er mich bei Signal aber bisher nicht

Frage 3: Ist da noch Hoffnung auf eine Versöhnung bei live Treffen? (Wenn wir uns in der Arbeit begegnen..? Wird in ca 2 Wochen erst sein..)

Frage 4: Was soll ich machen, dass wieder Frieden zwischen uns wird? :-( es war ein Missverständnis und Kommunikationsfehler.. ich hab seine Lage leider erst zu spät verstanden…

Danke für die Hilfe.. ich würde gern mehrere Antworten lesen, vielleicht war jemand in so einer Situation…

Arbeit, Psychologie, blockieren, ghosting, Ignoriert mich, Kontaktabbruch, kontaktsperre, WhatsApp
Ausbildung mit 24: Was wenn ich falsch entscheide?

Ich stehe seit einem Jahr vor der Entscheidung wie es Beruflich mir mir weitergehen soll.

Ich bin 24, habe 2014 meinen erweiterten Realschulabschluss gemacht, 2015 - 2018 war ich auf dem BG Pädagogik und Psychologie, musste aber aufgrund psychischer Probleme abbrechen.

Jetzt hatte ich zwischendrin 4 Jahre in denen ich als Erwerbsunfähig galt und mich sehr sozial Isoliert habe.

Letztes Jahr ging es mir psychisch ziemlich gut, und ich habe mich dazu entschlossen endlich mein eigenes Geld verdienen zu wollen und unabhängig zu werden, weil ich es satt habe von Sozialleistungen abhängig zu sein. Mein Problem ist dabei, dass ich alles überdenke. Sei es die Partnerschaft, die Wohnsituation, die Ausbildung, wie ich alles Finanziere, etc. - ich komme da zu keinem endgültigem Ergebnis und steh' mir selber im Weg.

Zur Auswahl stehen eine schulische Ausbildung zum Ergotherapeuten (3 Jahre, BaFöG) wonach dann auch noch 1 Jahr FoS möglich wäre oder eine Ausbildung zum Justizfachwirt inkl. Verbeamtung (2,5Jahre, Anwärterbezüge 1,2k im Monat).

Da ich bisher fast nur Erfahrung im sozialen Bereich habe steht für mich die Ergotherapie zur Auswahl, Manko ist aber weiterhin 3 Jahre Abhängigkeit von BaFöG und dann die Unsicherheit wo und wie ich einen Job finde.

Die andere Option wäre der Justizfachwirt inkl. Verbeamtung - Für diesen Berufsweg habe ich mich bisher sehr bemüht und möchte diese Chance nicht verlieren. Ich erhoffe mir die nötige Stabilität durch diese Ausbildung, Geld, Sicherheit durch Beamten-Status, einfach 'ausgesorgt' haben, weil ich eh zuviel über alles Nachdenke. Andererseits Angst vor Verpflichtung, Nicht-Erfüllen, Versetzung, Einschränkungen.

Bei beiden Berufen stresst es mich extrem mich dann mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen: Versicherungen, Steuern, was auch immer, und die riesige Angst zu merken der Beruf war die falsche Wahl. Ich habe Angst mich aufzugeben.

Meine Partnerin sagte vor meinem 24. Geburtstag zu mir 'Du hast nichts und du kannst nichts' und seitdem bin ich psychisch wieder abgerutscht. Sie ist 19, hat jetzt Abitur und will studieren, bekäme BaFöG und würde nebenher arbeiten.

Idee war, dass wir zusammen in die Stadt ziehen wo sie Studiert (wo auch meine JFW Ausbildung stattfinden könnte), aber sie hatte immer wenig Zeit und ich habe mich nicht von ihr Ernst genommen gefühlt. Momentan fehlt auch stark der gegenseitige Respekt, es eskaliert immer wieder. Jetzt überlegt sie zu mir zu ziehen, da sorge ich mich aber um Finanzen und meine Psyche, da ich mich teilweise stark von ihr distanzieren möchte.

Hier hält mich Hauptsächlich die Bequemlichkeit, das 'nichts ändern müssen' obwohl ich das sollte denn meine Lebenssituation hat sich stark verändert - WG Auflösung, BF kaum noch Zeit, andere Prioritäten - ich merke regelrecht wie ich in einem Loch sitze und frage mich wie es bitte weitergehen soll und wie ich mich in meiner Situation entlasten kann.

Arbeit, Beruf, Umzug, Ausbildung, Beamte, Gesellschaft, Partnerschaft, Psyche, Zukunftsangst
Ist es "unmännlich" oder "peinlich" wenn man als Mann lieber zuhause bleiben will mit Kindern und die Frau vollzeit arbeiten geht?

Hi,

Ich bin 3. generation Migrant und ich bin so aufgewachsen, dass die Mutter nicht arbeiten und Zuhause chillt, sich um die Kinder kümmert, kocht, Haushalt macht etc. und der Vater arbeiten geht und das Geld besorgt. Ich weiß bei vielen unserer Freunde ohne Migrationshintergrund ist es nicht so und die sehen es als Veraltet an dieses Modell, aber bei dem Großteil der Ausländerfamilien (von denen die ich kenne) Ist es so.

Nun bin ich allerdings ein Mensch der überhaupt gar kein Bock hat arbeiten zu gehen. Ich mache momentan meine Ausbildung in einem richtig coolen Job mit nem coolen Chef und Kollegen die ebenfalls sehr korrekt sind. Dazu verdiene ich für 2. Lehjahr Ausbildung auch gut Geld. Ich habe also eig. den perfekten Job. Trotzdem kann kein Job dieser Welt meine Freizeit ersetzen, in denne ich mit echten Freunden (Ich sehe arbeitskollegen nicht als Freunde an, weil mit denen man so viel Zeit verbringt in einer Art Zwangsgesellschaft) chillen kann, meinen Hobbies nachgehen kann, meine Gegend erkunden kann, Sport mache, Zuhause koche oder einfach nur mal ganz normal einen Tag nichts mache, ohne irgendeinen Stress zu haben morgens wieder früh aufstehen zu müssen. Viele Leute sagen mir auch, als sie länger arbeitslos waren, haben sie sich wertlos gefühlt als würde die Gesellschaft sie nicht brauchen. In meinem einem Jahr wo ich Arbeitslos war und vom Amt gelebt habe, habe ich mich überhaupt nicht so gefühlt. Es war für mich Himmel auf Erden. Ich habe in diesem Jahr so viel erlebt da ich genug Zeit hatte auf Einsätze der freiwilligen Feuerwehr zu gehen, wo ich Mitglied bin, ich habe Statisten Rollen in deutschen Krimis gehabt und so bisschen patte verdient, ein Buch nach dem anderen gelesen, Amateur YouTube Videos gemacht etc. Alles Zeugs für das ich jetzt keine Zeit mehr habe. So oft wenn ich morgens in diese Zeit raus musste wegen Arztterminen etc. und ich die Leute am Bahnhof gesehen habe die zur Arbeit fuhren, dachte ich mir nur "Gottseidank bist du nicht an dieser Stelle".

Lange Rede kurzer Sinn: Meine Freundin ist das absoloute Gegenteil von mir, obwohl sie auch 3. Generation Migrantin aus gleichem Land ist, denkt die total anders und tut nach 2 Wochen Urlaub ihre Arbeit vermissen. Sie meinte sie bräuchte diese Abwechslung. Wenn wir in 1-2 Jahren Kinder kriegen (wir sind schon länger zusammen), würde ich mich viel lieber at home um die Kinder kümmern, die bekochen Zeit mit denen verbringen und denen die Welt zeigen etc. als auf der Arbeit zu chillen. Wenn meine Freundin arbeiten so gerne hat, wäre das ja eine Win-Win Situation, vor allem da sie auch nicht so gut kochen kann wie ich und für den Haushalt viel weniger Motivation hat (das wissen wir beide). Allerdings habe ich Angst dann von der Gesellschaft oder meiner Family als "Unmännlich" erkannt zu werden, weil ich dann quasi die klassische Frauenrolle übernehme.

Was meint ihr dazu? Für mich wäre es ein Traum Zeit in die Kinder statt in die Arbeit zu stecken

Arbeit, Kinder, Hobby, Familie, Ausbildung, Frauen, Beziehung, Gesellschaft
Wieso ist die Arbeitswelt so?

Ich arbeite jetzt in der Firma meines Vaters. Ich selbst habe keine Kinder, habe keine Kredite, keine Verpflichtungen und sonstiges. Ich lebe auch minimalistisch und spare etwa 80% meines Einkommens weg (wohne noch daheim).

Das wird gleich noch wichtig.

Jedenfalls wirkte jeder dort erstmal nett und auch der Betriebsleiter wirkte so. Entgegenkommend, freundlich und immer mit einem lächeln lockend.

Ich bin jetzt im dritten Monat dort und überlege halt, ob ich bleiben möchte oder nicht.

  1. Ich wollte dieses Jahr eine Ausbildung machen, aber ich verdiene dort echt nicht schlecht und es war eher eine "ich nimm mal irgendwas" Ausbildung. Aus Druck/Zeitdruck heraus. Bin 24. Nun habe ich gesagt, dass ich bleibe und somit gab er mir "einen besseren Job".
  2. Dieser "bessere Job" hat viel mehr Stress, mehr Verpflichtung, mehr Druck und beschissene Arbeitszeiten + Schichtsystem. Vorher hatte ich das alles nicht. Nun sagte er mir, dass er mir den Lohn anpassen will, wenn ich eingelernt bin. Also bis jetzt ist mein Lohn gleich, ich hab viel mehr Stress und Ärger mit dem Job und irgendwie kein wirkliches Plus. Nur Minus.

Es ist auch eher ein Job, den keiner machen will. Jetzt sagte ich Ihm, dass ich das nicht tun möchte und mir das zu stressig ist bzw. ich da einfach nicht klar komme. Hat Ihm natürlich überhaupt nicht gefallen. Mir das irgendwie schmackhaft machen will er aber auch überhaupt nicht.

Da habe ich dann sein wahres Gesicht gesehen. Immer freundlich und nett und dann, wenn es für Ihn/die Firma nicht läuft (Weil ich die Stelle auch nicht will, obwohl ich es "kann") reagiert er konfrontativ/genervt.

Wir hatten uns gut in den Haaren. Eigentlich hätte ich Ihm da direkt gesagt, dass er so nicht mit mir reden braucht und wir entweder eine Lösung finden oder ich gehe.

Nur:

  1. Mein Vater arbeitet dort
  2. Ich brauche leider (noch) das Geld (kurzfristig nur um was zu zahlen)
  3. Habe noch nicht zu viel auf der Seite

Ich renne Ihm schon Wochenlang hinter meiner Arbeitskleidung hinterher, die Erhöhung des Stundenlohns ist auch eine Frage der Zeit und jetzt habe ich viel mehr Stress, Druck und Nerven.

Er weiß ganz genau, dass das ein Sche**** Job ist, aber wir beide sprechen das nicht aus.

Keine Ahnung was ich tun soll. Wenn er wenigstens dann den Lohn direkt anpassen würde. Niemals wieder verlasse ich mich auf "Vielleicht, Später, Nach XYZ". Das habe ich gelernt. Entweder direkt erhöhen oder gar nicht.

War ich zu naiv? Wieso ist die Arbeitswelt so? Wie komme ich aus dem Job raus?

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Es heißt immer, man soll nicht so viel darüber nachdenken, was andere über einen denken, aber im Beruf geht es genau darum?

Ich bin damit aufgewachsen, dass ich das tun soll, was mir gefällt und das es egal ist, was die Nachbarn darüber denken.

Aber im Beruf gilt genau das Gegenteil. Da haben wir immer wieder Seminare, wo es um die Außenwirkung geht. Und da heißt es z.B., dass schon die falschen Schuhe darüber entscheiden könnten, ob man einen Beruf bekommt oder nicht. Oder wenn man sich morgens vor dem Bewerbungsgespräch beim Rasieren schneidet und dann eine Wunde im Gesicht hat, hinterlässt das direkt einen schlechten Eindruck.

Ich komme auf diese Differenz nicht klar. Auf der einen Seite heißt es, man solle zu seinem Körper stehen und sein Ding machen, auf der anderen Seite bekommt man von solchen Personal-Leuten ein totales Korsett aufgezwungen. So sagte dieser Typ im Seminar auch, wenn jemand sehr übergewichtig ist, lässt ihn das skeptisch werden, weil mit Übergewicht gehen oft Krankheiten einher.

Oder wenn ein Mann Locken hat und diese nicht glatt kämmt, dann zeigt das, dass er nicht sehr gepflegt ist. Denn Locken gelten wohl als Zeichen von Ungepflegtheit.

Aber ein anderes Thema: Über mich gab es oft das Gerücht, ich wäre schwul. Mir wurde dann oft gesagt, ich solle mir keinen Kopf machen, was andere darüber denken. Aber bei der Suche nach einem Beruf wird mir dieses Gerücht zum Verhängnis. Und dann denk ich mir oft, vielleicht hätte ich mich in der Vergangenheit doch anders verhalten sollen.

Wie seht ihr das?

Arbeit, Beruf, Verhalten, Menschen, Deutschland, Gesellschaft, Image, Meinung
Ihr stehe immer im Mittelpunkt bei den hatern?

Ich fasse mich kurz. Eine kollegin 38 und 2 Kollegen 38. ich 31

Meine Art und weiße ist diese Menschen interessieren mich einfach nicht. Ich mache mein Ding bedeutet ich arbeite einfach und gehe wieder nachhause dennoch ist mein Kopf nicht gesenkt, es fühlt sich für diese Menschen so an als wäre ich arrogant oder Egoistisch.

Ich persönlich halte mich auch fern von denen. Bitte nicht falsch verstehen aber ich kann kein Kindergarten führen, wenn man sich verabschiedet oder sich grüßt sieht man sich ins Gesicht oder nicht? Oder anfangs fragte ich nach hilfe bei der kollegin die mit auch nicht half und für mich war sie auch seitdem Zeitpunkt tot für mich

Sie sagt hallo (kein mucks von mir) sie sagt Mahlzeit (nichts) also seit 10 Monaten nach dem sie mir nicht half war sie einfach unten durch. FERTIG. ICH WILL EINFACH NICHT SOLCHE MENSCHEN UM MICH HERUM.

Ab dem 2 mal bei den dreien hab ich auch keine Lust mehr überhaupt mich mit dene zu grüßen. ES TRIGGERT die unheimlich das es mich nicht juckt. Ich stehe immer unter Beobachtung bei den dreien. Sie sind alle drei Mitläufer.

Ich meine wieso sind die restlichen 50 kollegen nicht so und wir uns verstehen.

Ständig am lässtern man sieht und kann es riechen vom verhalten?

Sie denken wenn ich alleine bin, wäre ich traurig und keiner würde mich mögen obwohl ich seit Tag eins schon so war wie ich bin

Arbeit, Schule, Freundschaft, Menschen, Psychologie, mittelpunkt
Wie frage ich meine Kollegin nach ihrer Handynummer?

Hallo liebe Community,

...folgende Situation(en)

ich bin im letzten Jahr meiner kaufmännischer Ausbildung und nächste Woche Montag ist mein letzter Arbeitstag, danach bin ich freigestellt für die mündliche Prüfung. 

An der Arbeit gibt es eine Kollegin, die ich einfach nur total klasse und unglaublich sympathisch finde. Sie ist super nett, intelligent und immer hilfsbereit und gibt so tolle Ratschläge und ich wünsche mir so sehr nach meiner Ausbildung mit ihr in Kontakt zu bleiben. 

Diese Kollegin sitzt im Personalwesen und Lohnbuchhaltung und sie hat mir vor einigen Wochen ein gutes Zwischenzeugnis erstellt, damit ich mich bei den anderen Unternehmen bewerbe. (Als sie mich danach fragte, ob ich irgendwelche Einwände zum Zwischenzeugnis habe, habe ich ihr gesagt, dass es nur ein paar Sätze zu der Ausbildung zu ergänzen gibt, was sie dann auch sofort erledigt hat.) Auch hat sie mir, nachdem sie mir den Zwischenzeugnis gegeben hat, gesagt, in welchen Bereichen/ Abteilungen eines Unternehmens sie mich eher sieht /ich passen würde und in welchen Abteilungen nicht. Im Verkauf sieht sie mich nicht. Ich habe ihr ebenso gesagt, dass ich mich nicht im Verkauf sehe und dass ich nicht der Typ dafür bin. Auch sagte sie zu mir, dass ich mich jederzeit an sie wenden könne, wenn ich irgendwelche Fragen oder Probleme habe, wenn ich irgendwo Hilfe brauche. 

Wir hatten die letzten Tage viel mehr Gespräche geführt (als sonst in diesen 3 Jahren der Ausbildung), da ich mich immer mehr getraut habe und auf sie zugegangen bin und sie was gefragt habe und mehr von ihr wissen wollte. In einem der Gespräche sagte sie mir so in etwa: „Am Anfang warst du sehr still und bist du immer offener geworden. Man merkt es, dass du immer mehr Kontakt zu den Menschen suchst und dass du Lust dazu hast.“ Dann hat sie mich über meinen Bewerbungsprozess gefragt und gab mir noch ein paar Tips zu den Bewerbungen und Stellen auf die ich mich bewerben könnte. 

Am Montag möchte ich sie (trotz der Gefahr einer Ablehnung und trotz, dass wir mehr arbeitsbezogene Gespräche als private Gespräche geführt haben) nach ihrer Nummer fragen. Ich weiß nur nicht, wie ich es anstellen soll. Wie kann ich ihr es nur sagen, dass ich sie nicht verlieren möchte? Ich möchte, dass sie mein Interesse an ihr versteht. Denkt ihr, ich habe eine Chance?

Ich hätte mit ihr öfter reden sollen und ich bereue es, dass ich mich nicht früher getraut habe auf sie zuzugehen. 

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten

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Ausbildungsvergütung gerecht?

Hi.

Ich habe letztes Jahr im August die Ausbildung zur Steuerfachangestellten in NRW angefangen.

In ca. einem Monat werde ich mein zweites Ausbildungsjahr anfangen und ich habe heute per Zufall etwas auf def offiziellen Internetseite der Steuerberaterkammer Westfalen Münster gesehen:

Seit dem 1. Januar 2022 gelten folgende durch den Vorstand der Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe festgelegten Ausbildungsvergütungsätze:

• 1. Ausbildungsjahr 1.000,00 €

• 2. Ausbildungsjahr 1.050,00 €

• 3. Ausbildungsjahr 1.100,00 €

Mindestvergütung

Nach der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts dürfen die vorgegebenen Sätze der Ausbildungsvergütung im Einzelfall um bis zu 20 Prozent unterschritten werden.

Ab dem Jahr 2022 dürfen damit für alle Ausbildungsverhältnisse – also auch für solche, die vor dem 1. Januar 2022 geschlossen wurden –folgende Mindestvergütungssätze nicht unterschritten werden:

• 1. Ausbildungsjahr 800,00 €

• 2. Ausbildungsjahr 840,00 €

• 3. Ausbildungsjahr 880,00 €

Ich habe meinen Vertrag letztes Jahr abgeschlossen.

Momentan erhalte ich für mein erstes Jaht 850€. Im zweiten Jahr soll ich 925€ bekommen und im dritten 950€ brutto.

Nun meine Frage. Sollte ich meinen Chef auf diese Änderungen von der Kammer ansprechen?

Ich meine, er hat die mindest Beträge ja noch eingehalten aber ich habe mich unter Kollegen mal umgehört und andere Betriebe zahlen ihren Auszubildenen halt deutlich mehr. (Urlaub überigens auch. Habe 25 Tage bekommen. Alle anderen haben 30.)

Mein Chef ist immer sehr beschäftigt und gestresst. Ich will ihm nicht zur Last fallen und ihm ein neues Problem beschreren. Ich bin ihm sehr dankbar für alles, was er mir bisher beigebracht hat.

Danke schon mal und noch einen schönen Tag.

Arbeit, Steuern, Gehalt, Ausbildung, Lohn, Ausbildung und Studium
Wie erreiche ich ein glückliches, erfülltes und freies Leben?

Hallo. Gibt es sowas wie eine Gebrauchsanweisung für das Leben? Ich bin hier irgendwie in dieser Welt gelandet ohne wirklich zu wissen wie ich meine Ziele erreichen kann.. Wie werde ich glücklich? Wie kann ich finanziell frei werden? Wo finde ich den perfekten Partner und den Sinn des Lebens?

Ich habe aktuell schwerste Depressionen mit Suizidgedanken, gesundheitliche (psychosomatische) Probleme, Zukunftsängste, Wutanfälle, Nervenzusammenbrüche, das letzte Jahr hatte ich extreme Panikattacken und Todesängste, war etliche Male in der Notaufnahme, wurde vom Rettungsdienst abgeholt, vorallem wegen Herzbeschwerden, wo nie was gefunden wurde (Hypochondrie, Herzneurose). Ich hab jeden Tag gedacht ich sterbe. Immerwieder starke bedrohliche Symptome (Luftnot, extreme Brustschmerzen, Herzrythmusstörungen, Schwindelanfälle, Bewusstseinsstörungen, Kopfschmerzen, usw) und dazu extreme Todesangst gehabt. Zum Glück geht es mir derzeit nach 3 Monaten stationärer Therapie im Krankenhaus echt besser, was das angeht. Bevor das mit der Herz-Angst losging letzten Sommer, hatte ich schon Monate davor starke depressive Schübe. Jetzt seitdem das mit der Panik und so nicht mehr so im Vordergrund steht, kommen die Depressionen wieder. Auch rein objektiv gesehen ist mein Leben ein absolutes Versagen. Alles was ich versuche geht schief, ich hab immer nur Pech in allem was ich mache, aus allen Ecken und Richtungen kommen Probleme, Stressouren, Enttäuschungen, Kränkungen, Verluste uvm. auf mich zu. Ich hab kaum noch Kraft, Motivation & Hoffnung, verliere meine Vision vor Augen immer mehr... Mein Leben fühlt sich nurnoch an wie eine Strafe. Egal was ich mache ich darf einfach nicht glücklich und erfolgreich sein. Gott hat das anscheinend so entschieden und ich kann daran nichts ändern.

Die wenigen Freunde die ich noch habe ziehen mich nurnoch runter, weil die so viel mehr haben als ich.. Die haben Geld, eine Partnerin, machen Sport, sind in guter Form, haben merklich Spaß am Leben, erleben viele geile Dinge, unternehmen was, haben eine wohltuende Arbeit und stehen fest im Leben. Der eine lebt bei seinem Vater in einer großen Villa, mit Sauna, Pool etc., hat ein teures Auto uvm. Ich hingegen habe nichts, wirklich garnichts. Lebe bei meiner Mutti in einer Wohnung, Nachbarn nerven, überall Bauarbeiten, Lärm, usw. Ich hab kein Geld, bin komplett arbeitsunfähig weil ich den normalen Arbeitsalltag psychisch einfach nicht aushalte. Von Montag bis Freitag ackern fürn Trinkgeld (meiner Meinung nach) schaffe ich einfach nicht. Dieses ganze System ist nur auf Lug und Betrug aufgebaut, die Welt wird von Verrückten regiert. Die Gesellschaft macht mich einfach nurnoch krank. Bin noch Jungfrau mit fast 22, hatte noch nie eine richtige Freundin, weil die meisten einfach perfekt in diese pervertierte, herzlose, geisteskranke Gesellschaft passen und da genauso mitmachen. Wurde von vielen nur verarscht und ausgenutzt. Ehrlichkeit, Treue und Vertrauen ist heutzutage einfach nurnoch ein Fremdwort.

Liebe, Leben, Gesundheit, Arbeit, Schmerzen, Glück, Geld, Angststörung, Depression

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