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Thema Ausbildung
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Schule oder Ausbildung, schwere Entscheidung?

vorab, bevor die Sprachpolizei sein Unwesen hier treibt, ich fasse nur zusammen. grammatik & Rechtschreibung kann man auf dieser Plattform mal außen vor lassen.

zu meiner situation...

20 jahre alt, männlich

2014 einen guten Realschulabschluss erlangt.

anschließend abi (schule für hochbegabte) und in der 11 gescheitert.

elfte auf anderer schule wiederholt, gesundheitliche probleme brachten mich extrem aus der Bahn bei mittelmäßigen Noten.

anschließend sprachkurse im ausland um lücken im lebenslauf zu vermeiden.

17/18 ausbildungssuchend, gut überlegt welcher beruf passen könnte -> Fachangestellter für Arbeitsmarktdienstleistungen bei der Agentur f. Arbeit, in die endauswahl gekommen, absage kassiert.

für das jahr 19 nochmals beworben, heute endauswahl gewesen, mit hoher wahrscheinlichkeit zusage...

ABER...

zugleich bin ich derzeit wieder in der schule da ich mich nicht auf eine zusage verlassen konnte und einen plan B brauchte, die Schule läuft ausgezeichnet, private Wirtschaftsschule mit noramlen Fächern und berufsbezogenem unterricht, stehe notentechnisch bei ca. der hälfte aller fächer auf sehr gut,

schule war ja anfangs auch mein ziel nach der 10. klasse, nach diesem mehr oder weniger durchwachsenen lebenslauf hat sich das ganze gedreht, letztes jahr noch durch die absage frustriert, dieses jahr am grübeln ob ich trotz zusage aussteige...

duales studium und aufstiegsmöglichkeiten sind logischerweise geringer und zugleich komplexer, sagte man mir auch heute...

was würdet ihr rein objektiv betrachtet entscheiden...

könnte halt die 1,5 jahre zu ende bringen udn dann in den gehobenen dienst, nur eine garantie für eine erneute zusage im kommenden jahr habe ich ja nicht...

danke für jeden tipp im voraus, und wenn Sie schon abstimmen dann bitte auch mit kurzem kommentar, wäre für mich sehr hilfreich, schönen abend und ein gutes wochenende

Ausbildung 62%
Schule 37%
Schule, Ausbildung, Entscheidung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
7 Antworten
Nach der Probezeit nicht übernommen, was jetzt tun?

Hallo ich (19 Jahre alt ) hatte letzte Woche Probezeitgespräch, (Einzelhandel) Sie sagten mir ich sei nicht stabil genug und für den Beruf überhaupt nicht geeignet etc. Aufjedenfall hat der Filialleiter auch gelogen, er meinte dass er mir gesagt hätte vor einem Monat dass ich ja zu langsam arbeiten würde und zu unmotiviert. Hat er NIE gesagt... schon krass solche Menschen. Aufjedenfall haben die mich da echt zum heulen gebracht das war richtig schlimm wie die mit mir umgegangen sind. Und jetzt müsste ich eigentlich noch bis zum 15. Dezember da arbeiten, weil bis da die Probezeit geht. Momentan hab ich nen Krankenschein.. der geht aber auch nur noch bis morgen. Das Problem ist dass ich eine eigene Wohnung habe und so oder so erst mal Geld vom Jobcenter kriegen müsste bis ich mir einen anderen Job gesucht habe. Ich weiß nun nicht was ich machen soll.. ich kann mir nicht vorstellen dort jetzt noch weiter zu arbeiten und zur Schule dafür zu gehen und Klausuren zu schreiben obwohl ich da eh bald weg bin und meine Ausbildung nicht fortführen kann... wo ist der Sinn? Ich glaube, wenn ich selber kündige dann bekomme ich eine sperre für 3 Monate beim Jobcenter, ich bin mir nicht sicher aber bei einem Ausbildungsaufhebungsvertrag meine ich dass ich auch eine Sperre bekomme aber die Möglichkeit sieht halt auch am besten dann beim nächsten Arbeitgeber aus usw. Naja muss aber auch meine Miete zahlen können erstmal. Ich könnte jetzt auch einfach nochmal einen Krankenschein nehmen für eine Woche in der Hoffnung dass die mich dann kündigen (dann bekomme ich keine Sperre) aber das sieht doch beim nächsten Arbeitgeber blöd aus? ach das ist doch Sch*** alles ich weiß nicht mehr weiter.

Ausbildung, Probezeit, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Als auszubildende ausgenutzt?

Ich habe seit diesem Jahr den 3.September meine Ausbildung zur Industriekauffrau angefangen. Ich habe mich auf den letzten Drücker beworben und habe zum glück eine Ausbildung bekommen in der Firma, in die ich wollte seit dem Vorstellungsgespräch. Es hat mich einfach sofort begeister, wie nett und toll das vorstellungsgespräch lief. Auch bis vor zwei wochen war ich hin und weg von meiner Ausbildung. Ich bin jede Früh aufgestanden und habe mich naja was heißt gefreut aber irgendwie war ich motiviert und bin einfach gerne hingegangen, da habe ich mich einfach wohl gefühlt. Doch seit ca. ein einhalb Wochen werde ich in der Personalabteilung (bin in der eingesetzt) von einer etwas schikaniert. Es war alles super zwischen uns ich habe mich sehr wohl gefühlt bei ihr und auch mittags sind wir zusammen pizza essen gegangen mit anderen. Ich habe auch viel zu hause über sie erzählt weil es mich so gefreut hat mich mit ihr zu verstehen. Sie ist erst seit ungefähr januar diesen jahres in der Firma und wie ich mitbekommen habe macht sie sehr vieles falsch in der Firma, verschlampt sachen und so weiter. Ich habe langsam gemerkt wie sie gar nicht mehr mit mir geredet hat nur das nötigste also mir arbeit anzuschaffen und sie sehr emotionslos plötzlich zu mir war... naja bis jetzt stellt sie mich vor der personalchefin dumm dar, sie drückt sich zwar mit bitte und danke aus, jedoch merkt und weis man ganz genau wie es gemeint ist, weil sie ja auch so gar nicht mehr mit mir redet und immer dumme anspielungen macht. Es hört sich jetzt nicht schlimm an aber es ist wirklich schlimm wie sie sich mir gegenüber verhält... sagt ich würde urlaubscheine und krankmeldungen verschlampen, dabei mache ich meine arbeit sehr gründlich und sorgfältig und vor allem alles sofort damit nie irgendwas vergissen wird von mir. Ich habe von anferen erfahren das seit sie in der firma ist schon öfters krankmeldungen und so verschwunden sind. Sie ladet alles auf mich ab. Ich habe mich so wohl gefühlt doch seit das so ist, habe ich zufälligerweise richtig schlimme kopfschmerzen nach der arbeit und jede früh sobald ich in der arbeit bin so starke bauchkrämpfe das es sich anfühlt als würde ich gleich keine luft mehr bekommen. Ich habe es bis vor paar tagen kaum an mich ran gelassen doch unterbewusst lasse ich es anscheinend ganz schön an mich ran. Ich möchte in der früh nicht mehr aufstehen und bin 24 h am tag müde,alles seitdem diese situation existiert,aber sie macht noch viel mehr schlimme sachen. Ich bin zwei mal umgezogen, was mich sehr dazu gebracht hat dieses gefühl endlich wo dazu zu gehören sehr stark in mir existiert deshalb ist es umso schlimmer wieder "abgestoßen" zu werden.. ich bin vorher aufgewacht und war so unglaublich fertig und wieder ganz schlimme bauchkrämpfe das ich nur noch heulen kann. Es macht mich so fertig.... die personalchefin und sie sind ein herz und eine seele also an sie sich zu wenden ist ausgeschlossen.

Ausbildung, Industriekaufmann, Liebe und Beziehung
3 Antworten
Ein-jähriges Praktikum vor Ausbildung zum Tierpfleger / Unterhaltszahlung?

Hallo Community

Mein grosser Sohn möchte eine Ausbildung zum Tierpfleger in einer Tierpension (Wir sind Schweizer) beginnen.

Kurz vorab: Er wohnt bei seiner Mutter und deren neuen Mann, ich habe nur Kontakt zu ihm - von der Mutter bekomme ich ausschliesslich Rechnungen und ein normaler Umgang ist unmöglich. Meinen Sohn sehe ich etwa 3 mal im Jahr, öfter ist dank der Mutter nicht möglich.

Er ist leider nicht auf dem Stand eines normalen 16 jährigen und tut sich schwer damit, zu sprechen.

Nun hat er bereits 2 Wochen Praktikum gemacht was gut lief. Nun wurde er vom zukünftigen Ausbilder nochmal zu einem Praktikum von einer Woche "eingeladen". Sollte dieses dann wieder gut laufen, kann er dort ein ein-jähriges Praktikum machen und wenn wiederum das gut läuft, dann die 3-jährige Ausbildung dort beginnen.

Mir kommt das eher suspekt vor und ich befürchte, dass er dort ausgenutzt wird als billige Arbeitskraft. An ein Zustandekommen den Ausbildungsvertrags glaube ich auch nicht wirklich. Seine Mutter sieht das scheinbar weniger kritisch. Auch der Arbeitsweg von fast einer Stunde ist ihr egal, er kann ja mit dem Zug fahren.

Normalerweise würde ich mich selbst an den zukünftigen Ausbilder wenden und mit ihm sprechen. Aber meine Ex-Frau wird davon erfahren und mir dann wieder die Hölle heiss machen, weil sie mir unterstellt dass es mich nur ärgert, weil ich dann ein Jahr mehr Unterhalt für ihn zahlen muss.

Sind wir ehrlich, natürlich habe ich darüber auch nachgedacht und klar passt mir das nicht, weil ich es für absolut unnötig halte. Ausserdem frage ich mich, wo ist dann die Grenze? Wenn er nach dem Praktikum nicht genommen wird, muss er nochmal von vorne anfangen, was in erster Linie für ihn (beruflich) aber auch für mich (finanziell) eine bescheidene Situation ist.

Kennt sich hier jemand aus oder weiss einen schlauen Rat?

Viele Grüsse aus der Schweiz

Kinder, Scheidungskinder, Ausbildung, Schweiz, Praktikum, Unterhaltspflicht, Ausbildung und Studium
4 Antworten
Nach der Ausbildung und ein Jahr arbeiten, Fachabitur machen und währenddessen Bafög oder ähnliches bekommen?

Hallo zusammen.

Ich habe gerade meine Ausbildung als Elektroniker beendet und arbeite jetzt auch in dem Betrieb, in dem ich die Ausbildung gemacht habe. Aber mir ist schon in der Ausbildung klar geworden, dass ich gerne Studieren möchte. Ich habe es auch mit dem Techniker versucht, aber habe gemerkt, dass es sehr schwierig ist, mit der Vollkonti-Schicht, neben bei den Techniker zu machen. Deshalb möchte ich mich Vollzeit weiterbilden. Bevor ich Studiere möchte ich noch mein Fachabitur machen. Außerdem möchte ich bald in eine eigene Wohnung ziehen. Jetzt zu meiner Frage: Gibt es irgendwelche Finanziellen Hilfen vom Staat (z.B. Bafög) damit ich mir auch noch eine Wohnung leisten kann, wenn ich nicht mehr arbeiten gehe?

Zusammen gefasst:

-Ich bin mit der Ausbildung fertig

-Will noch bis nächsten Sommer arbeiten

-Ich möchte bis Sommer eine eigene Wohnung haben

-Dann will ich mit der Arbeit aufhören um mein Fachabitur zu machen

-Anschließend Studieren

Ich möchte euch bitten, nur auf die Frage einzugehen und nicht irgendwas zu schreiben, von: ist doch voll dumm wie du das machst oder bleib doch bei deinen Eltern ect.

Es hat schon seine Gründe, warum ich das so machen will, aber wenn ihr einen guten Vorschlag habt, könnt ihr mir den auch gerne sagen.

Ich hoffe auf viele hilfreichen Antworten und danke euch schon mal im voraus.

Studium, Schule, Ausbildung, BAFöG, eigene Wohnung, Fachabitur, Kindergeld, Weiterbildung, Wohngeld, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Ausbildung abbrechen, jobben und Selbständig machen?

Guten Abend,

INFO: An alle Deutschlehrer, bitte nicht weiterlesen. Danke :)

Momentan Situation:

ich mache gerade eine Ausbildung und bin im zweitem Jahr [Anfang] und ich bin unzufrieden. Ich habe auf diese Ausbildung keine Lust mehr und möchte nicht weiterhin Zeit darin verschwenden. Ich bin nun 18 Jahre alt und lebe noch bei meinen Eltern.

Ich habe große Ziele und Träume und ich bilde mich in meiner Freizeit weiter [Bücher usw.] ich möchte und ich werde diese Ziele auch erreichen.

Arbeitstage:

Ich stehe morgens auf und habe keine Lust arbeiten zu gehen. Nach der arbeit bin ich immer Demotiviert und fresse mich voll und habe kein Bock mehr Bücher zu lesen usw. Nach der arbeit, ist meine Willenskraft am Ende und ich komme in meiner Standardeinstellung [Voll fressen, zocken, Zeit verschwenden] .

Meiner Meinung bringt mir die Ausbildung nicht viel, mein Ziel ist es nicht, mein Leben lang für Andere zu arbeiten und dann irgendwann mal zu verrecken.

Mein Plan nach dem Abbruch:

Nachdem ich die Ausbildung abgebrochen habe, werde ich erstmal jobben und währenddessen meine Ziele verfolgen [Selbständig usw].

Ich möchte nicht mein Lebenslang jobben, sondern erstmal nur damit Geld verdienen, um meine Selbständigkeit zu finanzieren. Da ich fest davon entschlossen bin, dass ich es schaffen werde und meine Ziele erreichen werden, würde ich voll ins Risiko gehen.

Das wahre Problem:

Meine Eltern sind strikt dagegen und machen sich Sorgen, was ich nachvollziehen kann. Aber sie können mich nicht verstehen und lassen mich nicht ausreden und wenn ich mal ausreden kann, blocken sie direkt ab und wissen alles besser.

Ich weiß, dass es gut ist eine Ausbildung zu habe, aber sie zieht mich einfach nur runter !

Meine Frage:

Was hält ihr davon und wie könnte ich meine Eltern überzeugen ? Habt ihr Tipps ?

Mfg.

Beruf, Schule, Online-Shop, Deutschland, Ausbildung, Online-Marketing, Erfolg, Berufsleben, Persönlichkeitsentwicklung, Ziele, Ausbildung und Studium
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