Wie IT-lastig ist ein Studium in Elektrotechnik?

Hallo Leute,

und zwar studiere ich derzeit Maschinenbau und habe darüber nachgedacht, zur Elektrotechnik zu wechseln. Es liegt nicht daran, dass mir Maschinenbau nicht liegt. Ich finde Maschinenbau sehr interessant und stand eigentlich seit ich 15 bin vor der Frage, ob Maschinenbau oder Elektrotechnik. Ich liebe es, mathematisch und physikalisch vorzugehen und insbesondere das Rechnen und das logische Herleiten bestimmter Verfahren liegen mir sehr gut. Nach einiger Recherche glaube ich, dass ich mich da an der Elektrotechnik besser bedienen könnte.

Jedoch beschäftigt mich das Thema Informatik. Damals entschied ich mich nach dem Abitur für Maschinenbau, da es weniger auf Informatik basiert und ich kein all zu großes Interesse daran hatte. Jetzt mit der Zeit interessiert es mich zwar immer mehr, aber dennoch habe ich Angst, dass es zu viel Informatik wird. Ich habe keine Programmierkenntnisse etc., jedoch nehme ich stark an, dass es ganz anders ist als der IT-Unterricht aus der Schule damals. Ich denke, dass man da nochmal eine ganz andere Einstellung und ein anderes Interesse gegenüber Informatik hat, wenn man das Erlernte auch anwenden kann und Ergebnisse sieht.

Aber wie sieht es dann als Elektroingenieur nach dem Studium aus? Wird da Informatik, unabhängig von der Branche und der Stelle, immer noch ein wichtiger Bestandteil meines Berufes sein? Also damit meine ich speziell das Programmieren etc. Oder ist es stark abhängig von der Stelle, die ich letztendlich erhalte?

Kann mir jemand aus eigener Erfahrung sagen, wie er meine Situation bewerten würde?

Studium, Schule, Elektronik, Programmieren, Ausbildung, Elektrotechnik, Duales Studium, Informatik, Maschinenbau, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Warum schätzte jede Institution meine Intelligenz anders ein?

Ich habe vor ein paar Wochen alle meine Intelligenzeinschätzungen,Testerfahrungen und Meinungen die mir im Laufe meines Lebens entgegengebracht wurden reflektiert. Im Kindergarten bescheinigte man mir durchschnittliche Intelligenz.(laut meinen Eltern). In der Grundschule bescheinigte man mir Anfangs durchschnittliche Intelligenz die sich im Laufe der Zeit bis zur 4.Klasse "negativ" in Richtung Hauptschulempfehlung entwickelte, aber mit dem mündlichen Vermerk meiner Lehrerin das wohl auch ein großer Teil meiner familiären Verhältnisse(meine Eltern waren nach 2 zerstrittenen Jahren mitten in der Trennung) daran Schuld wären. In der 5-6 auf einer Hauptschule mit Förderstufe bescheinigte mir dann wieder durch schnittliche Intelligenz. Dann sind wir umgezogen und ich konnte auf die Realschule wechseln, dort hieß es dann wieder das ich "unterdurchschnittlich" wäre, was aber wieder laut Vermerk daran liegen würde das ich frisch zugezogen wäre und zusätzlich noch Mobbing ausgesetzt wäre. Man legte mir nahe die Klasse zu wechseln, das tat ich dann auch. Dort bescheinigte mir ein Lehrer in der 8.Klasse das ich unterdurchschnittlich intelligent wäre, und ein neuer Klassenlehrer in der 9.Klasse wiederum das ich überdurchschnittlich intelligent wäre. Bei ihm machte ich auch meinen Realschulabschluss in der 10.Klasse mit einem Durchschnitt von 2,4 als einer der Klassenbesten. In meiner Ausbildung wurde mir dann wieder vermittelt das ich durchschnittlich wäre aber mit "Hang zur Unterdurchschnittlichkeit und Fächerspezifischen Ausschlägen in die Überdurchschnittlichkeit" wie intelligent bin ich denn jetzt wirklich?

Schule, Ausbildung, Gehirn, Psychologie, Intelligenz, denkweise, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Stark überfordert in der Ausbildung?

Hallo,

ich habe derzeit ein sehr belastendes Problem welches seine Wurzeln am Anfang meiner Berufsausbildung hat.

Alles fing im letzten August an, ich begann die Ausbildung und musste mich erstmal zurecht finden.

Da gab es diese eine Mitarbeiterin, die von Natur aus einen etwas aggressiveren Ton hat, ich stellte ihr täglich Fragen, jedoch fühlte ich mich immer mehr eingeschüchtert da der Ton schon sehr rau war und ich nur noch Ärger mit ihr in Verbindung brachte. Oft kam sie mir mit Anschuldigungen entgegen und stellte mich öfters im ganzen Büro für kleine Fehler lautstark als Dummkopf dar, während das gesamte Büro immer mit einem Pokerface schwieg. Ich hatte oft geschwiegen, da ich die Probezeit um jeden Preis überstehen wollte. Dadurch wurde ich immer verklemmter und verlor immer mehr mein Selbstwertgefühl. Dann gab es immer wieder Aktionen in denen ich von Mitarbeitern runter gemacht und auch angeschriehen wurde. Ich sehe den Fehler in mir, da ich wie schon gesagt alles zugelassen hatte statt alles in dem Moment zu klären und meinen Standpunkt klar zu machen.

So ging es immer weiter bis ich die Abteilung gewechselt hatte. Seitdem hatte ich meine Ruhe und die neue Abteilung war wunderbar. Leider muss ich bald in die alte Abteilung zurück und komme nun zu meinem eigentlichen Problem: Ich fühle mich überfordert.

Während die anderen 3 Azubi's mehrere und vor allem verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen können als ich. Immer wenn ich in das Büro gehe, verklemme ich automatisch, da ich dieses mit schlechten Erfahrungen in Verbindung bringe, dadurch bin cih nicht fähig zu fragrn wie was geht. Ich setze mich tagtäglich sehr unter Druck, schaffe es aber nicht mich zu änfrrn

Arbeit, Ausbildung
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In ca 8 Jahren 200 Bewerbungen und keine Anstellung oder Ausbildung und was jetzt?

Hallo ich bin 2012 arbeitslos geworden der Grund dafür waren psychische Probleme burnout und Depressionen ich habe mich 4 Wochen nach der Kündigung gleich in Behandlung begeben es gab da eine kleine Wartezeit bis zur Aufnahme sonst wäre ich direkt bei Eingang der Kündigung schon in die Klinik gegangen nagut ich zog die Behandlung durch bin wieder auf die Beine gekommen die Therapie lief alles andere als gut ich musste Psychopharmaka schlucken die es nur verschlimmerten und mir wurde unterstellt das ich faul bin weil ich mit den Tabletten morgens nicht mehr aus dem Bett gekommen bin als ich dieses ansprach würde mir gesagt das es alle Patienten schaffen damit auf zu stehen und ich mich nicht so anstellen solle ich zog also die Behandlung durch und setzte als erstes diese gruseligen Pillen ab und zack konnte ich wieder normal aufstehen der Entzug war die Hölle obwohl mir hoch und heilig versprochen wurde das die Pillen keine Entzugserscheinungen machen nun ist es so gewesen das ich mich seitdem auf alles bewerbe was mich interessiert es sind 8 Jahren vergangen 200 Bewerbungen die individuelle geschrieben und jedes mal vom Amt als sehr gut befunden wurden aber mich nicht zum Ziel einer Ausbildung oder eines Jobs brachten ich habe einen guten erweiterten Realschulabschluss mit 2 er schnitt wiso bekomme ich damit nix ? Ausser Jobs wo ich 1000 bis 1200 € verdiene ich meine das ist eindeutig zu wenig da ich vom Amt mit Miete ca 1040 € bekomme und es nicht einsehe mich für 200 Euro mehr 8 bis 10 Stunden täglich ab zu rackern um dann trotzdem jeden Monat zu wenig zu haben da passt doch was nicht mir ist natürlich klaar das man in der Ausbildung wenig bekommt das wäre auch völlig ok weil ich ja danach dann mehr habe aber Jobs für 1200 € no da muss ich passen ja nun kann man denken das ich faul bin aber das stimmt so nicht ich stehe jeden Tag früh auf und mache dann den halben Tag sport oder helfe Bekannten im Haushalt usw ... das dass aber nicht die Erfüllung meines Lebens ist sollte klaar sein ich will arbeiten so wie der Rest meiner Freunde die haben alle Jobs wo um die 2500 € monatlich bei rum kommen das will ich auch damit könnte ich gut auskommen und selbstbestimmt leben nur ist es so das ich mittlerweile schon 35 bin und ich denke damit sind die Chancen gleich Null für mich noch was zu finden bzw genommen zu werden so habe ich es auch erstmal aufgegeben mich weiter zu bewerben da mich das ganze sehr depressiv werden lässt und die Gefahr steigt das ich wieder in die Klinik muss giebt es überhaupt Leute die mit 35 noch eine Ausbildung bekommen? Oder kann ich das komplett vergessen? Ich habe als ich damals von der Schule abging einen gut bezahlten Job gehabt und hatte deswegen nie eine Ausbildung gemacht ich würde mich auf jeden Fall über hilfreiche Tipps und Ratschläge freuen und bin gespannt was für Antworten ich bekomme ich bedanke mich schon mal im Vorfeld und wünsche einen angenehmen tag

Ausbildung, Arbeitslosigkeit
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