Auf Realschule wechseln & die 10. Klasse weitermachen oder die 9. wiederholen?

Ich gehe momentan in die 9. Klasse auf ein Gymnasium. Ich möchte aber nach den Sommerferien auf eine Realschule wechseln, da meine Noten nicht gut sind. Ich habe voraussichtlich zwei 5en im Zeugnis (es kann auch sein, dass ich die Klasse wiederholen muss). Das Gymnasium kommt mir einfach zu schwer vor und ich glaube nicht, dass ich es schaffen werde, einen guten Abschluss an dieser Schule zu machen.

Ich habe nämlich vor auf die Realschule zu wechseln und noch einmal die 9. Klasse zu machen. Da ich nach der mittleren Reife dann vorhabe eine Ausbildung einzugehen, wird auf das Zeugnis der 9. (welches momentan katastrophal ist) und auf das Zeugnis der 10. geschaut. Meine Klassenlehrerin hat mir auch geraten, die 9. dort zu wiederholen, damit ich nicht direkt in die 10. komme und ich somit nicht genug vorbereitet auf die Prüfungsphase bin.

Jedoch habe ich mich mit einem Direktor einer Realschule ausgetauscht, der meinte, dass es mir nichts bringen würde, die 9. Klasse noch einmal zu machen, da ich so oder so einen guten Abschluss locker hinbekommen würde. Die Themen die wir nämlich dieses Jahr behandelt haben, kommen erst in der 10. Klasse der Realschule vor. Jedoch möchte ich meine Noten der 9. Klasse verbessern, da - wie schon gesagt - diese auch beachtet werden, wenn ich eine Ausbildung suche. Das kommt doch total doof, wenn man als ein Arbeitgeber ein grausames Gymnasiums-Zeugnis der 9. Klasse und ein (hoffentlich) recht gutes Realschul-Zeugnis vor sich liegen hat.

Kann mir da jemand helfen, der vielleicht genau das gleiche durchlebt hat oder einfach ein bisschen Ahnung von dem Thema hat? Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe! :)

Schule, Zukunft, Ausbildung, Gymnasium, Realschule, schlechte noten, Schulwechsel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ich brauch euren Rat und zwar sieht mein Lebenslauf nicht so toll aus und ich will von ganz unten nach ganz oben!?

Kurz über mich , als ich damals die Hauptschule erfolgreich beendete , war ich mir nicht sicher was ich denn genau machen sollte . Mein Ziel war es Informatiker zu werden , da meine Noten und mein Abschluss nicht ansatzweise ausreichten , versuchte ich es mit einem ähnlichen Beruf , musste aber feststellen das dieser sehr einseitig war und mir keine Freude oder aufblühen bereitete , schließlich wurde ich auf der Berufsschule noch gemobbt,weshalb ich hinterher die Ausbildung abgebrochen habe . Dann bin ich auf die Idee gekommen , mein Realabschluss nachzuholen . Ich war bereits angemeldet und hab mich auch irgendwie gefreut . Plötzlich fehlte mir aber das viele Geld , da ich ca 700-800€ verdient hatte und auf ein Schlag dann nichts mehr , also beschloss ich doch eine 2. Ausbildung zu machen und hab mich bei der Abendschule abgemeldet und die Ausbildung in der Gastronomie angefangen . Nach ein paar Monaten musste ich jedoch feststellen , das mir der Kontakt mit den Kunden zwar Spaß machte , aber mein Stress Level , noch nie zu vor so hoch war und ich mich auf Dauer kaputt gemacht habe . 1 freien Tag in der Woche , die mir blieb meine Freiheit zu genießen und meine Freunde zu sehen . Jedenfalls schreite mich der Chef fast jeden Tag an ,wegen jeder Kleinigkeit die ich falsch machte , er war sehr sehr penibel und brachte mich dann soweit das ich Angst hatte zum betrieb zu gehen und weinte . irgendwann das komplette Interesse an dem Job verloren habe und die Ausbildung ebenfalls in den Sand setzte . .. ja so ist das nun und habe ich einige Monate sausen lassen ..

Ich hab ein Hauptschulabschluss

2 abgebrochene Ausbildungen

und fühl mich wie ein vollidiot der nichts erreicht hat 😓

Hab ich überhaupt noch ne Change erfolgreich zu werden ?? Vielleicht ist das ja die Strafe von Gott da ich mir mal das Leben nehmen wollte .

Ich will nach oben ! Aber die Welt ist Hard ich weiß . Ich hatte überlegt eine 3 Ausbildung anzufangen und neben der Ausbildung den Realabschluss nachzuholen und dann Meister dran zu hängen ,um dann zu studieren .

zeit ist Geld das gebe ich zu !

Was meint ihr .. Ist so ein Karriere Weg realistisch ? Oder andere Vorschläge würden mich freuen

Mobbing, Schule, Bewerbung, Angst, Ausbildung, Meister, Lebenslauf, Suizid, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Mobbing auf der Arbeit (Ausbildung)?

Hallo,

und zwar weiß ich nicht mehr weiter.

ich bin im 2. Lehrjahr zur Zahnmedizinischen fachangestelltin mache die Ausbildung in einer kleinen Praxis.

wir haben ein Zahntechniker in unseren eigen Labor.

er macht mich seid Monaten nur noch fertig. Ich werde von ihm beleidigt, runter gemacht und bekomme immer von ihm gesagt, dass ich nicht kann und zu dumm für alles bin.

ich habe schon oft versucht mit meiner Chefin zu reden. Von ihr kommt immer nur „ja, das ist halt so. Das ist seine art damit müssen wir alle klar kommen.“

leider sehe ich keinen Ausweg.

Gestern war es so schlimm, das ich meine Mutter heulend angerufen habe, weil es mich doch so bedrückt.

dann kam mein Vater zu uns in die Praxis um mit dem Techniker und mit meiner Chefin zu reden, weil ich dort an niemanden ran komme und mir keiner den Rücken stärkt.

leider schaffe ich es nicht alleine zu klären (ich habe es mehrmals versucht ohne Erfolg)

naja, mein Vater wollte dann mit ihm sprechen. Der Techniker meinte sofort „mit dem Mann will ich nicht reden“ er ist überhaupt nicht drauf eingegangen und hat meinen Vater sofort raus geschmissen und gesagt „mit diesem Rentner rede ich schonmal gar nicht“

zu info, ich bin 20 Jahre alt. Ich weiß, volljährig. Aber ich komme nicht weiter. Ob volljährig oder nicht ich kann nicht mehr.

was kann ich noch machen?

ist es verboten das mein Vater kam, um mir zu helfen etwas zu erreichen?

lg und Danke !

Ausbildung, Mobbing am Arbeitsplatz
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Kann man mit 28 den Studiengang wechseln, wenn man sein Abitur über den zweiten Bildungsweg gemacht hat?

Hallo,

meine Freundin hat im Oktober letzten Jahres ihr Studium an einer Uni begonnen. Zurzeit ist sie mitten in der Prüfungszeit, kann aber mit Gewissheit sagen, dass sie nicht alle Prüfungen bestehen wird.

Sie hat ihr Abitur auf einer Abendschule (zweiter Bildungsweg) nachgeholt, es war immer ihr Traum studieren zu können. Sie hat eine abgeschlossene Berufsausbildung als examinierte Altenpflegerin, kann sich aber nicht mehr vorstellen jemals wieder in diesem Beruf zu arbeiten.

Im zweiten Semester ist ihr klar geworden, dass sie einfach nicht für diesen Studiengang gemacht ist, dabei war sie immer motiviert. Sie hat jetzt im zweiten Semester gemerkt, dass sie unbedingt etwas anderes studieren möchte. Zu Beginn ihres Studiums im  Wintersemester letzten Jahres, war sie 28 Jahre alt. Normalerweise hätte sie kein Anrecht auf BAföG

 Da sie aber ihr Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht hat und unverzüglich, also zum nächstmöglichen Termin, ein Studium aufgenommen hat, wurde hier die Sonderregelung aktiv. Sollte sie jetzt den Studiengang wechseln, hätte sie dann noch Anrecht auf BAföG? Danke schon mal im Voraus

Studium, Schule, Bildung, Ausbildung, 2. Bildungsweg, Abendgymnasium, Abitur, BAFöG, Hochschule, Student, studieren, Universität, zweiter Bildungsweg, Ausbildungsförderung, Kommilitonen, Prüfungsamt, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Schadensersatz, Widerspruch einlegen bei nicht bestandener Ausbildung?

Hallo,

ich bin 19 Jahre alt und habe gerade mein Abitur abgeschlossen, zur selben Zeit habe ich eine schulische Ausbildung auf dem Berufskolleg gemacht und mir wurde heute mitgeteilt, dass ich diese nun nach 3 Jahren nicht bestanden habe. Die letzten Wochen war ich nun sehr krank und habe den Prüfungstag für 2 entscheidende Klausuren verpasst, wie vorgegeben habe ich mir ein Attest geholt und dies per Mail an die zuständige Lehrerin geschickt und Sie gefragt wann der Nachschreibetermin ist, da dieser nirgendwo angegeben wurde. Eine Woche darauf als wieder Schule war wurde mir gesagt ich hätte mich selbst darum kümmern sollen, dass ich nachschreibe. Also wurden 2 Klausuren mit 6 bewertet und ich musste mich damit abfinden, mir wurde aber gesagt, dass ich trotzdem für die Berufsabschlussprüfung qualifiziert bin und es so "egal" sei. Gestern habe ich dann die Berufsabschlussprüfung absolviert und heute sollte ich zur Notenbesprechung erscheinen, dort spricht man kurz (max 10 minuten) über das Design und kriegt dann die Note mitgeteilt. Ich habe allerdings verschlafen und hier nehme ich zu 100% die Schuld auf mich und ich verstehe, dass das eine negative Auswirkung auf meine endnote hat. Dann wurde mir aber mitgeteilt, dass die ganze Klausur von gestern nicht gewertet wird und ich die Ausblildung somit nicht bestanden habe. Mein Problem ist, dass meine Vor- Benotung nur so schlecht war, weil meine Lehrerin mir den Nachschreibetermin nie mitgeteilt hat. Ich tobe vor Wut und hoffe, dass man das ein wenig nachvollziehen kann. Seriösen Antworten wäre ich sehr dankbar. Freundliche Grüße!

Schule, Noten, Ausbildung, Recht, Notendurchschnitt, Ausbildung und Studium
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Welches Angebot würd' für euch in Frage kommen?

Liebe UserInnen,

folgendes: Ich habe jetzt in den kommenden Sommerferien (ab dem 15. Juli bis zum 27. August) vor ein freiwilliges Praktikum für den Erwerb der vollen Fachhochschulreife zu absolvieren.

Habe von zwei Stellen, d.h. einem Altenheim und einem Pflegedienst eine Zusage bekommen, kann mich jedoch nicht entscheiden.

Die vom Pflegedienst schienen eigentlich super nett zu sein. Die Sekretärin war nett und die Leitung die mich später anrief um mir zuzusagen auch. Das Quatier des mobilen Pflegedienst war recht angenehm gestalten und es sah herzlich aus. Auch hingen an den Wänden Zertifikate und Urkunden der Pflegedienstleitung ( die, die mich anrief) und der anderen Pflegern/Pflegerinnen. Jedoch gibt es auch ein Problem: ich arbeite als Aushilfe bei McD und muss spätestens ab halb drei nach Haus. Ein mobiler Pflegedienst fährt ja eigentlich rund um die Uhr, halt so wie ein 24h-Service, wobei ich Angst hab, dass das nicht vereinbar ist. Auch wird sich bestimmt die Zeit jeden Tag ändern, da nicht immer um die gleiche Uhrzeit ein Bedürftiger mobil besucht wird.

Die vom Altenheim schienen auch super nett, machten sich sogar die Mühe, ein Brief für die Zusage zu verfassen und es mir zu schicken. Beim persöhnlichen Gespräch war die Pflegedienstleitung echt nett und entgegenkommend, da ich ihr mitteilte, dass ich bei McD arbeite. Wenn ich beim Altenheim mein Praktikum absolvieren würde, müsste ich jeden Tag nur von 9.00 bis 13.00 Uhr arbeiten.

Trotzdem... es ist schwer für mich sich zu entscheiden. Welches hättet ihr genommen und wieso und stimmt das, dass die PflegerInnen in den Pausen kostenlos essen können in der Kantine?

P.S.: beide liegen gleich entfernt von meiner Wohnung.

Vielen Dank im voraus für eure Antworten, Bemühungen und vorallem eure Aufmerksamkeit. :)

LG Hendrik

Ausbildung, Altenheim, Entscheidung, Praktikum, Ausbildung und Studium
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Wie findet ihr die Praxisferne der Schulen?

Hallo

ich weiß ja nciht wie es in Deutschland so ist, aber in Österreich halt ist es in den weiterführenden Schulen ja wirklich so dass die ganzen SChüler dort keinen Dunst haben was da draußen so los ist.

Es fängt schonmal bei der Ausbildung an, also ich rede jetzt nicht von einer HTL zB sondern Gymnasium oder Borg oder HAK oder wie die alle heißen. Man lernt in den meisten fällen absolut gar nichts was irgendwie im Berufsleben weiterhelfen kann.

Man hat Deutsch wo man irgendwas analysiert, Englisch bringt nichts, viele Maturanten sprechen danach noch immer haarsträubend englisch.

Man bekommt einen trivialen Einblick in einige Naturwissenschaften sowie in Mathematik und hat noch ein paar Spaßfächer wo man ebenso nichts lernt.

Man bekommt einfach absolut keine Ahnung wie die Berufswelt so aussieht, da leben alle so in ihrer Fantasiewelt voller Seifenblasen und wissen gar nicht wie locker ihr Leben ist, während sie im Klassenzimmer sitzen und mit dem Handy schreiben gehen andere Leute be###enen Arbeiten nach.

Was die WIrtschaft zB angeht, haben auch viele absolut keinen Plan. Die Begeisterung für dieses Fridays for Future und dieser ganze Blödsinn zeigt ja wie schlicht einige künftige Maturanten sind.

Ich rede jetzt nicht von allen, aber bei einigen trifft das ja schon zu, einige die ich so kenne sind ja schon ziemliche Schafe.

wie seht ihr das?

lg

kompletter Blödsinn, die lernen halt was anderes 50%
Ja sehe ich auch so 50%
Schule, Zukunft, Ausbildung, Lebenserfahrung, Matura, Realität, Schule schwänzen, Ausbildung und Studium
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Abschlussprüfungen bereits in der Mittelstufe ja oder nein?

In diesen Bereich unterscheidet sich das Bildungssystem in Österreich und Deutschland. Bei uns in AT bekommt man, wenn man die Hauptschule/Mittelschule bzw. jetzt genannt neue Mittelschule oder das Mittelstufengym schafft, sprich keine 5er im Zeugnis (6er gibts bei uns in AT nicht) hat, automatisch den Mittelschufenabschluss bzw. Mittelschulabschluss.

Bei euch in DE oben ist das anders wie ich weiß. Ob das in allen Bundesländern so ist, weiß ich nicht aber ich denke das gilt in den meisten Bundesländern. Hier muss man beim positiven Abschluss der Mittelstufe egal ob Hauptschule, Realschule (AT: Mittelschule) oder Mittelstufen Gym extra Abschlussprüfungen noch ablegen. Erst wenn man diese positiv absolviert hat, bekommt man seinen jeweiligen Mittelstufenabschluss.

Bei uns in AT gibts sowas erst ab der Oberstufe. Jetzt wollte ich eure Meinung wissen. Findet ihr es sinnvoll bereits in der Mittelstufe Abschlussprüfungen machen zu müssen oder nicht? Sollte es auch schon in der Volksschule (DE: Grundschule) Abschlussprüfungen am Ende geben oder findet ihr gehören Abschlussprüfungen generell abgeschafft sprich auch in der Oberstufe? Bitte wenn es geht ein Kommentar mit Begründung schreiben. Danke. ;)

Nein 76%
Ja 23%
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