Arbeitsvertrag gekündigt - Chef beleidigt und macht Vorwürfe?

Ich habe heute meinen Arbeitsvertrag fristgerecht zum 28.06. gekündigt - mein Vertrag nach der Ausbildung würde ab dem 01.08 laufen. Meine mündliche Abschlussprüfung ist am 08.07. Dann wäre ich bis zum 01.08. arbeitslos. Sprich: Ich bin nur noch bis nächste Woche Freitag im Betrieb.

Ich habe in der Zwischenzeit ein besseres Angebot bekommen, dass ich angenommen habe. Heute meinte mein Chef dann zu mir, dass er es eine Frechheit findet, dass ich die Kollegen in der Buchhaltung alleine lasse und, dass er es unter aller Sau findet, was ich mache. Er hätte das niemals gedacht, dass ich mich umschaue und, dass ich ihm nicht früher Bescheid gegeben habe, dass ich mich umschaue. Außerdem ist er mir mit den Urlaubstagen, Gehalt, usw. sehr entgegengekommen usw. Und das Beste: Wir werden nicht im Guten auseinander gehen.

  1. Ich habe völlig unerwartet die neue Stelle bekommen OHNE mich beworben zu haben. (Ging über mehrere Ecken) Und das alles lief innerhalb einer Woche ab.
  2. Habe ich an Feiertagen gearbeitet, damit ich einen zusätzlichen Feiertag habe. Also kam er mir da definitv nicht entgegen. Allein in der Ausbildung hatte ich nur 20 Urlaubstage (und das gibt heutzutage fast kein Arbeitgeber!! - auch wenn es die Mindestanzahl ist)
  3. Ist der Lohn miserabel. Da ist er mir nicht entgegengekommen. Eigentlich schon ein Hungerslohn.

Trotzdem fühle ich mich jetzt so schlecht nach den ganzen Vorwürfen.. Meine Güte..

Darf der das überhaupt?

Arbeit, Kündigung, Ausbildung, Chef, Ausbildung und Studium
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Was tun wegen Arbeit (kann jetzige nicht mehr ausüben)?

Hallo zusammen,

Es geht um folgendes: Ich habe seit letztem Jahr eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker angefangen. Alles schön und gut, Arbeit war super, Berufsschule nur gute Noten etc. Das ging ein halbes Jahr gut und dann bekam ich durch die Arbeit diagnostizierte Depressionen, da ich wirklich nur noch gearbeitet hab und nach der Arbeit immer so kaputt war das ich geschlafen habe und nichts mehr vom Tag hatte. Dann war ich eine Zeit lang vom Hausarzt krank geschrieben bis ich in eine Klinik (Psychatrie) gekommen bin. Dazu muss ich sagen, ich wusste noch nicht das es an der Arbeit lag. Auf jeden Fall fand ich dies dann raus und die Therapie hat echt viel geholfen wieder ausgeglichener und stressfreier durchs Leben zu gehen. Jetzt bin ich seit gut 1 Monat draußen und konnte auch nicht in die Arbeit zurück, da ich das einfach nicht mehr ausüben kann. Zumindest momentan und ich weiß nicht was ich machen soll, da ich im 1. Ausbildungsjahr war. Ich war vor kurzem beim Arbeitsamt und habe das denen geschildert und bekomme demnächst einen Termin bei einem Facharzt, der unter anderem prüft ob ich den Alltagsstress packe. Mann muss halt sagen das ich sehr schnell durch Kleinigkeiten gestresst bin. Naja wie dem auch sei ich möchte aber nicht nur rumsitzen und nichts tun sondern arbeiten, da so ein Arzt auch nicht viel ändern wird. Ich weiß aber leider nicht was ich für eine Ausbildung neu anfangen sollte, meine Schullaufbahn ist auch ziemlich kompliziert, habe den Qualifizierenden Hauptschulabschluss mit 2,3 gemacht. Am besten wäre eine nicht ganz so stressige Arbeit, die evtl. auch nicht komplett den ganzen Tag geht sprich von 8.00 bis 18.00 Uhr sondern vllt auch nur bis 15.00. Würde auch ziemlich gerne ins Fitnessstudio gehen, da es mir vom Kopf her auch ziemlich gut tut, aber mit der jetzigen Arbeit einfach zu wenig Zeit und ich bin nach der Arbeit einfach zu kaputt. Welche Möglichkeiten bzw. Jobs gibt es denn, die solche Rahmenbedingungen erfüllen? Vielen Dank für die Antworten!

Arbeit, Schule, Ausbildung, Gesundheit und Medizin, neue ausbildung, Ausbildung und Studium
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Welches Praktikum bei Meeresbiologie bei etwas schlechteren Noten?

Hallo!

Ich bin 14, gehe in die 9. Klasse eines Gymnasiums und habe nächstes Jahr ein zweiwöchiges Praktikum. Ich interessiere mich sehr für Biologie und würde gerne ein Praktikum bei etwas machen, das irgendwie was mit (Meeres-) Biologie zu tun hat. Natürlich würde ich gerne bei etwas professionellem ein Praktikum machen, allerdings sind meine Noten doch nicht so gut. Beziehungsweise hatte ich Anfang dieses Halbjahres relativ gute Noten. Eine 1 in Mathe, eine 2 in Englisch und in Spanisch und eine 3 in Französisch und Deutsch. Einsen und zweien kommen bei mir nicht häufig vor, vor allem nicht in Mathe. Jetzt schreibe ich ich jedem Fach allerdings zwei Arbeiten und habe mich in der Lernphase für die zweiten Arbeiten doch etwas auf den guten Noten von den Arbeiten davor ausgeruht. Ich werde wenig zweien auf dem Zeugnis haben. Überwiegend dreien und eventuell wird sich auch noch hier und da eine 4 dazu schleichen. Aber bei solchen, eigentlich relativ durchschnittlichen Noten, wird mich doch sicherlich keiner für ein professionelles Praktikum annehmen, oder? Denn ich muss in meine Bewerbung mein Zeugnis einfügen.

Was glaubt ihr? Und welche Praktikaplätze wären für mich geeignet? Ich habe schon überlegt im Tierpark meiner Stadt ein Praktikum zu machen, damit hätte ich eigentlich kein Problem, da ich logischerweise gerne mit Tieren zusammenarbeite. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten? :) Könnten mich professionelle Praktikaanbieter trotzdem noch annehmen, oder sind die Chancen gering?

Beruf, Schule, Ausbildung, Praktikum, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Sind 2 Jahre ,,Pause'' nach Abi zu lang?

Ich hab letztes Jahr mein Abitur (2018) gemacht und im Oktober 2018 ein Studium angefangen, welches mir nun gar nicht mehr gefällt.

Ich bin jetzt im 2 Semester und würde mich gerne umorientieren.
Ich habe jedoch recht lange überlegen müssen und mich vor kurzem erst festlegen können.

Ich würde gerne eine Ausbildung beginnen, jedoch ist es jetzt schon etwas zu spät für eine Bewerbung noch für 2019. Ich werde mich weiter umschauen, ob ich denn noch eine Stelle für dieses Jahr finde.

Meine Hoffnungen sind nicht allzu hoch was das angeht, deswegen wäre meine Frage: Sind 2 Jahre zu lang für eine ,,Pause'' (Orientierungszeit)?

Falls ich dieses Jahr keine Stelle mehr bekommen sollte und es auf diese 2 Jahre hinausläuft, hätte ich das erste Jahr mit einem Studium verbracht und das zweite mit Praktika oder ähnlichem.... würde das schlecht aussehen in meinem Lebenslauf?

Ich werde dieses Jahr noch 20 und wäre beim Ausbildungsbeginn nächstes auch noch 20, aber kurz darauf ist schon mein 21. Geburtstag ... ist das zu spät für eine Ausbildung?

Mich plagen dabei so Gedanken wie: Bin ich dann schon zu alt?; meine Freunde sind alle schon weiter als ich; blablabla ... dieses Thema frustriert mich schon ziemlich.

Ich bekomme nur Vorwürfe an den Kopf geworfen, wenn ich mit meiner Familie darüber sprechen möchte ...

Danke im Voraus :D

Studium, Schule, Ausbildung, Abitur, Pause, orientierungslos, Ausbildung und Studium
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