Verbesserungvorschläge für das Anschreiben?

mit großem Interesse bin ich durch einen Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur auf die ausgeschriebene Position aufmerksam geworden. Ich habe mich dementsprechend gründlich über die Stellenbeschreibung informiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich die Voraussetzungen durchaus erfülle und passend für den Job geeignet bin.Aus diesem Grund bewerbe ich mich bei Ihnen als Mediengestalter.

Schon seit meiner Kindheit faszinieren mich Computerprogramme sowie das Zeichnen am Computer sehr. Während eines zweiwöchigen Praktikums beim Innenarchitekten konnte ich erste Einblicke in den Alltag gewinnen und somit meine ersten Erfahrungen sammeln. Hierbei konnte ich mein hohes Verantwortungsbewusstsein und meine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Da mir zudem gestalterische Aktivitäten, wie Kunstkurse, sehr gut gefallen, sehe ich den Beruf des Mediengestalters als perfekte Möglichkeit, meine Interessen beruflich einzubringen.

Beim Praktikum konnte ich bereits durch Kommunikationsfreude und Überzeugunskraft beim Kunden sowie auch bei den Mitarbeiter punkten. Da mir das Arbeiten am Computer sowie das Gestalten von Anzeigen, Plakaten und Flyern  sehr viel Freude bereitet, bin ich stets auf dem aktuellsten Stand und kann meine Auftraggeber mit innovativen Arbeiten beeindrucken. 

Nachd dem Durchlesen Ihrer Stellenanzeige habe ich mich auch im Internet über Ihr Unternhmen gründlich informiert.

Hohe Zuverlässigkeit, eine hohe Lernbereitschaft und Kreativität zählen zu meinen weiteren Stärken. Konnte ich Sie mit dieser Bewerbung überzeugen? Ich bin für einen Einstieg zum nächstmöglichen Zeitpunkt verfügbar.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, möchte ich Sie gern auch persönlich von mir überzeugen und freue mich über ein Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen

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Loch im Lebenslauf?

Hallo:)

Ich habe mit 18 mein Abi gemacht und wollte dann einen Beruf mit Kindern/Jugendlichen ausüben...

Lehrerin gefiel mir sehr, nur interessierte mich keines der Fächer genug, um mich so viel damit zu befassen, dass ich es studieren wollte. Bzw. Ich glaubte auch irgendwo, ein Studium wäre zu anspruchsvoll (ich weiß ja nicht was die verlangen, kann es nicht einschätzen)....

Ich fing an mit Geschichte und Religion, brach nach einem Semester ab, ging babysitten... wechselte das Jahr darauf auf Psychologie... aber auch das war nichts für mich, also suchte ich nach einer Ausbildungsstelle als Kinderbetreuung.

Meinen Eltern gefiel das aber gar nicht, denn ich war immer gut in der Schule und sollte etwas aus meinem Leben machen, meinen Wunsch, Lehrerin zu werden erfüllen und vielleicht hätte ich einfach nicht das richtige Fach ausprobiert.

Also fing ich nochmal mit Deutsch an und ich habe es versucht durchzuziehen, aber ich muss immer wieder feststellen, dass es irgendwie nicht geht (ich denke ich schaffe es nicht) und ich komme auch überhaupt nicht weiter (ich hinke echt nach)....

Nur sind mittlerweile schon bereits 3 Jahre vergangen ohne das ich etwas erreicht habe....

Mein Lebenslauf ist nun total kaputt und ich überlege schon wieder, nur eine Ausbildung zu machen. Aber damit enttäusche ich ja auch meine Eltern, die mir alles finanzieren damit ich viel erreichen kann.. Ich fühle so verdammt undankbar.

Bin ich einfach naiv, wenn ich glaube, dass mir etwas anderes mehr Spaß macht/besser für mich ist? Und was mache ich denn bitte mit diesem Lebenslauf? So nimmt mich doch keiner....

Was würdet ihr tun? Das jetzt durchziehen obwohl ihr wahrscheinlich nochmal 4 Jahre braucht oder abbrechen und eine Ausbildung anfangen? Das Studium beinhaltet auch Exkursionen....

Ich denke mein größtes Problem ist einfach, dass ich nicht daran glaube, dass ich das Studium schaffe und deswegen immer wieder nach was anderem/einfacheren suche, weil ich Angst habe, dass ich mittendrin irgendwo nicht weiterkomme und noch mehr Zeit verloren geht....

Studium, Schule, Pädagogik, Ausbildung, Psychologie, Lebenslauf, Student, Studentenleben, studieren, Versagen, Versagensängste, Studienabbruch, Ausbildung und Studium
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Was tun gegen akuten Stress und Unruhe mit 18?

Ich denke, meine absolut unregelmäßige und schwankende Periode, meine ganzen emotionalen Ausbrüche in den letzten paar Wochen, die ich normalerweise nie haben, weil ich mich immer unter Kontrolle haben, haben mir heute endgültig bewiesen, dass mich der Stress übermannt hat.

Seit März, seit der Abiturzeit, seitdem es richtig ernst geworden ist, seitdem ich um jeden Punkt gebangt habe, hatte meine Periode Sprünge von 27 auf 30 auf 26 und diesen Monat auf 29. Normalerweise bin ich immer auf 27, bei einer 3 Tage Blutung, ganz regelmäßig. Und plötzlich schlägt das vollkommen aus dem Ruder.

Neben meiner ständigen Migräne, meinem Schlafmangel, weil ich viel mehr zu tun, als Zeit habe, fühle ich mich einfach nur noch schlapp. Aber ich weis auch nicht, was ich dagegen tun soll, weil sich keiner meiner Probleme löst (Keine Ausbildung, falle wahrscheinlich durchs Abi, permanenten Stress mit meiner Mutter, absolute Unordung zu Hause, die ich immer beseitigen muss, dazu versuche ich mein Hobby immer wieder darein zu quetschen und letztlich bleibt neben meinen Brüdersitten nur noch die Nacht, bzw der Abend für mich, weswegen ich meist erst um 3 Uhr schlafen gehe, dann um 8 wieder raus ...)

Weis irgendwer wie man seinen Kopf entspannen oder ablenken kann? Sodass ... keine Ahnung, sodass man sich nicht mehr überladen fühlt? Bringt meditieren was? Ich weis es einfach momentan nicht, und irgendwie ist mir das alles viel zu viel, weil ich nichts geregelt bekomme, es wird eigentlich nur schlimmer.

... Ja, was tut ihr denn so gegen Stress, der den Kopf zerfleischt?

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Studium, Schule, Stress, Ausbildung, Jugendliche, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Schule ist total unorganisiert?

Also ich habe mich an meiner jetzigen Berufsschule für die nächsten 2 Jahre für eine vollschulische Ausbildung als CTA (Chemisch Technischer Assistent) beworben. Nun ich habe zu erst einen Brief bekommen wo ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden bin und da musste ich den Termin ändern da ich an den Tag einen Aufnahmetest an eine andere Schule hatte (wurde letztendlich dort angenommen und ich werde da hingehen)

Nun gestern habe ich wieder ein Brief gekriegt in dem stand das ich jetzt auf die CTA Warteliste bin und das ich ihnen mein realabschluss nachreichen soll. 1stens :Ich habe das Abschlusszeugniss noch nicht sondern sie haben es also warum machen die dann nicht einfach eine Kopie davon wenn sie es sowieso schon haben? 2tens: Warum laden sie mich zuerst dann überhaupt zum vorstellenungsgespräch ein wenn sie mich erst jetzt gebeten haben das Zeugnis nachzuweisen. 3tens Ich habe wollte den Termin vom Gespräch nur an einen anderen Tag legen aber wurde jetzt auf die warte Liste gesetzt?

Die Schule ist sowieso schon eine Katastrophe mit der Organisation usw und kriegt irgendwie nichts auf die Reihe. Die haben zu viel Geld (in computerräumen apple computer, in den Werkstätten für praxisfächer Maschinen und Geräte über 20.000€ usw) aber sind nicht unbedingt schlau.

Naja ich werde trotzdem nicht mehr auf dieser Schule gehen aber trotzdem versteht ihr die Logik von denen? Sie haben alle Zeugnisse von dieser Schule von mir und allen anderen und die tun so als ob die eine komplett andere Schule sind und nicht die Kopien von den Zeugnissen machen können...

(an die "deutschlehrer" hier tut mir leid für die Rechtschreibung und Grammatikfehler aber das ist mir jetzt egal)

Schule, Ausbildung, Berufsschule, Klasse, Lehrer, Organisation, Schulrecht, Schulsystem, Zeugnis, Katastrophe, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Entschuldigte Fehlzeiten von Überstunden abziehen?

Hallo, ich mein Name ist P. (23J)Ich befinde mich am Ende meiner drei jährigen Ausbildung zur Schreinerin. Als ich nun mit meinem Chef über restliche Urlaubs Tage etc. sprechen wollte offenbarte er mir, dass mir seit Beginn 2. Lehrjahr (08.2017) bis heute 33 ENTSCHULDIGTE Fehlstunden vom Berufschulzeugnis von den noch vorhandenen 30 Überstunden abgezogen werden.

Komplette Fehltage wurden in der Schule mit einer ärztlichen Au nachgewiesen und auch im Betrieb abgegeben. Für einzelne Stunden dürfen wir uns in der Schule selbst entschuldigen (eigene Entschuldigung schreiben, Attest vom Arzt etc..) der Lehrer hat diese immer zur Kenntnis genommen und daher entschuldigt. Im ersten Lehrjahr hat mein Betrieb das auch so genehmigt in dem mir nichts anderes gesagt wurde, wie z. B. dass ich doch bitte die Entschuldigungen auch im Betrieb vorzeigen soll. Sprich im ersten Lehrjahr wurden mir die entschuldigten Fehlstunden nicht von den Überstunden abgezogen. Doch jetzt 1, 5 Jahre nach Beginn des 2. Lehrjahres wollen sie mir die Stunden vom 2. Und 3. Jahr abziehen. 

Meine Entschuldigungen waren zum Teil selbst geschrieben, wegen gesundheitlichen Dingen, Sterbefall bzw. Pflegefall in der Familie und z. T. auch Atteste vom Arzt. 

Meine Frage ist nun, ob mein Betrieb mir einfach so die Stunden abziehen darf oder nicht? 

Vielen Dank. 

Schule, Ausbildung, Recht, Arbeitsrecht, Überstunden, Berufschule, Ausbildung und Studium
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Umschulung abbrechen aufgrund kaputter Psyche?

Ich (28) bin in einer Umschulung, vom Jobcenter finanziert. Ich habe vorher keine Ausbildung gemacht und dies ist quasi meine erste Ausbildung mit Abschluss im nächsten Jahr. Vorher habe ich kaum etwas gemacht und bin quasi seit vielen vielen Jahren nicht morgens aufgestanden.

Ich habe psychische Probleme und wurde auch eigentlich vom Psychologen bei der Begutachtung für nicht fähig eingestuft wegen psychischen Problem bzw Durchhaltevermögen, Motivation etc.

Ich hab seit Monaten jetzt körperliche Beschwerden und redde fast wöchentlich zu Fachärzten, egal ob Gastroentrologen, Urologen, Neurologen und zu meinem Hausarzt sowieso. Bisher wurde organisch nichts gefunden und es wird von psychosomatischen Ursachen ausgegangen. Ich denke jeden Tag darüber nach es hinzuschmeißen, entweder mich solange krankschreiben zu lassen bis das Ausbildungsziel nicht mehr erreicht werden oder eben mir gleich ärztlich bescheinigen zu lassen, dass von einem Fortführen der Ausbildung aufgrund psychischer Probleme ärztlich abgeraten wird.

Trotzdem weiß ich, dass es meine vielleicht letzte Chance ist einen vernünftigen Abschluss zu kriegen und schon in 1 Jahr wäre es soweit. Deshalb quäle ich mich bisher trotz meinem starken Unwohlsein. Ich gehe quasi seit Anbeginn an mit dem inneren Konflikt dorthin ''Soll ich endlich abbrechen oder doch nicht''? Und kann diese Entscheidung einfach nicht abschließend treffen.

Was würdet ihr machen? Bitte nur ernsthafte Hilfe.

Schule, Ausbildung, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Jobcenter, Psyche, Umschulung, ausbildung-abbrechen, Ausbildung und Studium
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