Wie wird man Ernährungsberater?

Ich fände es so toll wenn mir jemand antwortet :D

also ich möchte Ernährungsberaterin und fitnesscoach werden und mich damit selbstständig machen sodass ich auch mal ein Jahr Pause machen kann wenn ich will.

ersteinmal. Welche Schulung braucht man dafür? Sollte man lieber eine Ausbildung machen oder studieren, oder beides? Ich hab sehr oft von Fernstudien gehört sind die wirklich sinnvoll oder soll man besser in einer Uni studieren? Und braucht man ein gutes abi?

Wo und wie würde man dann erstmal arbeiten? Bei Firmen oder wie? Wenn man angestellt ist muss man ja einem Arbeitgeber haben wer wäre das dann?

hat man dafür dann auch ein eigenes Büro?

und kann man sich selbstständig machen und ein eigenes kleines Unternehmen aufmachen? Wie würde das gehen oder wäre das überhaupt sinnvoll?

und verdient man wirklich so wenig? Im Internet stand 2.100 brutto im Monat und dass Frauen weniger verdienen was mich irgendwie geschockt hat. Wieviel verdient man denn wirklich damit unter meinen Vorstellungen?

ausserdem muss man sich auf ein Thema spezialisieren wie z.b. Ernährungsberater für vegane Ernährung oder kann man auch alle Themengebiete auf einmal machen? Z.b. Mit Kindern UND Erwachsenen arbeiten.

und wenn man zusätzlich fitnesscoach werden will, wie macht man das dann?

ausserdem kann man ein Praktikum in diesem Beruf machen? Wenn ja wo würde man das dann machen?

sind viele Fragen aber mich würde das mega interessieren!

Gesundheit, Beruf, Ernährung, Studium, Selbstständigkeit, Ausbildung, Berufswahl, Ernährungsberater, Sport und Fitness, Sport und Gesundheit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wo lohnt sich Arbeit noch - Angst vor Zukunft (Depressionen) Lohndumping?

Hallo, ich bin 25 und habe eine Ausbildung im Handwerk begonnen. Mit 20 war ich mit dem Abitur fertig (3,2) und ging dann einfach so zum Arbeiten. Da ich damals schon so leicht depressiv war, wusste ich auch nie recht, was ich will im Leben. Aufgewachsen bin ich in schwierigeren Verhältnissen (kein Vater, keine Geschwister, erzogen von oma). 2 Jahre war ich dann in klinischer Behandlung und nehme auch Medikamente. Ich mache mir immer enorm viele Sorgen um die finanzielle Zukunft und da ich eben noch eher labil bin noch mehr, denn die Arbeitswelt ist ja mittlerweile ein Haifischbecken geworden. Die Löhne machen mir auch sehr viele Sorgen. Es ist ja mittlerweile echt so ,dass Löhne von 2000 Brutto (1400 netto) ganz normal geworden sind. Ich frage mich da immer: das ist zu wenig zum Leben und zuviel zum sterben? Damit kann man doch nichts mehr aufbauen. Mal angenommen man verdient 1500 Netto, zahlt Miete von 800 Euro (ist ja mittlerweile ganz normal, selbst außerhalb der stadt) , ist auf ein Auto angewiesen usw.....was bleibt einem denn da noch ? Wie soll das gehen? Familie ernähren? Haus bauen ? Mich macht das zur Zeit ziemlich fertig wenn ich darüber nachdenke. Und auch wie meine Zukunft so wird. In der Industrie wird ja zum Teil noch besser verdient als im handwerk, aber dort ist man eben schnell austauschbar (Sicherheit?). Man kann ja so nichts planen im Leben. Ich lerne Tischler und dort ist es zb so, dass man da tatsächlich mit 1300 Netto beginnt...... mit meister kann man dann froh sein, wenn man 2000 Netto hat. Das weiß ich von vielen, mit denen ich geredet habe. Der Job macht mir Spaß (Möbel herstellen, kein bautischler). Ich weiß zur Zeit einfach nicht mehr weiter, mache mir über alles Sorgen. Und ich bin dann erst mit 27 mit dieser Ausbildung fertig. Und wenn ich dann noch höre, dass das Rentenniveau auf 43 % geht ! Bei einem nettolohn von 1400 wären das ja gerade mal 600 Euro Rente! Ihr seht ja ...... alles sorgen und ich weiß nicht mehr weiter.

Arbeit, Beruf, Rente, Handwerk, Ausbildung, Industrie, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Gibt es noch handwerkliche Berufe, die ohne Maschinen ausgeführt werden?

Da ich mit meiner Berufswahl sehr wählerisch bin, überlege ich schob lange hin und her. Mich begeistert es Dinge mit der Hand zu machen, zu erschaffen, bin also eigentlich nicht abgeneigt davon ein Handwerk zu erlernen.

Doch ich habe ein Problem damit, wie diese immer schneller werdende Konsumgesellschaft funktioniert und würde auch gern durch die Wahl meines Berufs aus dieser gewissermaßen aussteigen. Ich finde es irgendwie schrecklich wie entfremdet der sogenannte Bäcker heutzutage lernt, wie man die Massenbackmaschinen bedient und die Fertigbrötchen logistisch korrekt verwendet.

Wenn ich mit Holz arbeiten möchte, bin ich gezwungen, riesige, laute Maschinen zu bedienen... ich weiß ja.. es hat teilweise auch sein Gutes, besonders Kraftaufwändige Arbeiten können von Maschinen abgenommen werden. Aber ich fühle mich einfach nicht wohl damit. Ich würde auch gern etwas tun, was wirklich sinnvoll ist und vielen nützt. Ich weiß auch nicht, ob ich mit einer Sparte glücklich werden könnte, wie z.B die Buchbinderei.

Gern würde ich meinen Teil dazu beitragen, dass in der Zukunft der Blick stärker wird auf langsamen, bewussten Umgang mit Gegenständen und Resourcen. Dass Dinge nicht billig in Masse produziert werden, sondern auf Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit zielen.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand weitee helfen kann.

Beruf, Zukunft, Job, Handwerk, Ausbildung, Nachhaltigkeit, Ausbildung und Studium
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Meinen noch nicht angetretenen Arbeitsvertrag jetzt oder nach praktischen Prüfung kündigen?

Guten Tag Leute! Ich hoffe einer kann mir weiter helfen bzw. mir einen guten Rat geben...

Ich befinde mich derzeit in der Ausbildung im 3.Lehrjahr und habe in einem Monat meine Abschlussprüfung und wäre somit ausgelernt. Jetzt aber zum eigentlichen Problem -> ich habe im Februar in meinem jetzigen Ausbildungsbetrieb einen Arbeitsvertrag erhalten und Ihn sicherheitshalber unterschrieben obwohl ich von Anfang an nicht so ganz zufrieden damit war (Gehalt & anderes), da ich jedoch zu dem Zeitpunkt noch kein anderes Angebot hatte, habe ich es angenommen (unbefristet & ohne Probezeit , Gesetz. Kündigungsfrist)

Nun habe ich ein vielmals besseres Angebot erhalten und der neue AG wollte mich gleich anstellen was aber wegen dem Arbeitsvertrag nicht mehr möglich war. Er möchte das ich nun morgen zu meinem Chef gehe und ihn frage wann mein letzter Arbeitstag wäre da ich was neues habe.

Nun bin ich echt überstürzt...

1. Soll ich morgen zu meinem Chef gehen und ihm die Wahrheit sagen (besseres Angebot, mehr Gehalt) und ihn fragen ob ich jetzt kündigen soll (würde es jetzt schon gehen zum 15. Obwohl ich den Vertrag noch nicht angetreten habe? Oder einen Aufhebungsvertrag mit der Angst das es auch meine Ausbildung berühren könnte aus Zorn vom chef)

2. Meinem Chef vorerst nichts erzählen und den neuen AG anrufen und ihm Bescheid sagen das ich mit ihr geredet habe oder das ich nicht mit ihr geredet habe und das er morgen einen Vertrag erstellen soll mit einem späteren Eintrittsdatum zu dem ich sicher nicht mehr beim alten AG wäre.

Tut mir leid sehr langer Text aber ich bitte um Ratschläge.

MfG

Matzkin2907

Kündigung, Ausbildung, Arbeitsrecht, Aufhebungsvertrag, Vertrag, Ausbildungsplatz, Kündigungsfrist, Vertragsrecht, Arbeitnehmerrecht
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Hintere Schultersubluxation und Probleme?

Ich hab immer Probleme mit den Schultern. Im Dezember OP wegen vorderer Schulterluxation und Labrumabriss was immer wieder im Schlaf passiert ist und nun luxiert meine andere Schulter immer wieder nach hinten aus, wenn ich den Arm in den Nacken lege und den Arm nach hinten bewege. Sie springt zum Glück zurück aber vermutlich ist auch da das Labrum abgerissen. Hab genau die gleichen Probleme und Beschwerden wie in der operierten Schulter.

Die Subluxationen werden auch immer schlimmer. Es knackt und knarrt und wenn ich den Arm seitlich anhebe dann fühlt sich das locker an. Sprich mein Oberarmkopf geht mit und springt wieder an seinen Ort zurück.

Ich hab manchmal so starke Schmerzen und auch ein leichtes Ameisenlaufen. Die bizepssehne knackt auch und schmerzt auch, da sie auf Spannung steht. Ich kann aber nicht ausfallen, da ich am 1. August meine neue Ausbildung beginne aber ich hab Angst, dass es bald schon schlimmer wird. Hab nicht damit gerechnet, dass mir die Schulter schon so schnell subluxiert. Zumal ich die Ausbildung auf 2 Jahre verkürzen werde aber ich werde keine 2 Jahre damit aushalten da ein abgerissenes Labrum zu arthrose führen kann.. und ich bin gerade mal 20 Jahre alt.

Ich musste das mal loswerden, weil ich verzweifle und ich habe Angst vor der Zukunft. Mein Orthopäde nimmt mich leider auch nicht wirklich ernst. Laut ihm ist die operierte Schulter auch schon wieder instabil und Muskelaufbau bringt mir nichts, da die Kapsel zu schwach ist in der Schulter.

Habt ihr ein paar Tipps für mich? Ich hab Angst abzurutschen aber die Ausbildung ist mir wichtig. Musste eine wegen der Schulter schon abbrechen.

Ausbildung, Bindegewebe, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Operation, Schulterschmerzen, Sport und Fitness
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Wie wird man während der Ausbildung im Betrieb behandelt?

Ich habe vor, eine Ausbildung zu finden, Beruf weiß ich noch nicht sicher, auf keinen Fall etwas auf dem Bau oder in der Hotel-und Gaststättenbranche. Da es mir psychisch nicht besonders gut geht, würde ich gerne wissen, was mich bei so einer Ausbildung erwarten würde, v.a. an negativen Dingen. Was davon "normal" ist und welche skandalösen Dinge dann doch eher selten sind. Ich lese nämlich immer mal wieder Berichte von Azubis in Zeitungen oder Foren, wo erschreckende Zustände geschildert werden: Unbezahlte Überstunden in teils abartigen Ausmaß (bis zu 18 Stunden am Tag oder 70 h/Woche!), psychische bis hin zu körperliche Gewalt à la "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" usw., Mobbing- auch durch Kollegen und Mit-Azubis, katastrophale Zustände auch auf der Berufsschule, noch viel mehr rechtswidrige Vorkommnisse wie z.B. Azubis dürfen nicht zum Unterricht, weil sie im Betrieb "gebraucht" werden, Lohn wird nicht (rechtzeitig) gezahlt, Missachtung von Sicherheitsvorschriften, oder auch "nur", dass die Lehrinhalte nicht oder unzureichend vermittelt werden. Wenn man das alles so liest, was sich zuhauf im Internet findet, ist man ja nicht grad motiviert zur Stellensuche (das wäre aber noch ein Kapitel für sich). Daher hier alles unter der Prämisse, tatsächlich was zu bekommen. Wobei ich wahrscheinlich auf die Plätze angewiesen bin, die zunächst unbesetzt bleiben, und das sind vermutlich nicht die tollsten. Also konkret würde mich interessieren, wie verbreitet oben genannte (und evtl. weitere) schlimme Missstände sind, allgemein, aber auch je nach Branche oder Firma. Welche Branchen oder welche größeren Firmen sind hingegen empfehlenswert und behandeln Azubis einigermaßen human? Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun, wenn solche Sachen vorkommen? Sollte man am besten den Betrieb wechseln? Gibt es Anhaltspunkte für schlechte Betriebe , z.B. schon in Stellenausschreibungen? Wie schützt man sich am besten vor so etwas?

normalerweise gut 63%
geht so 36%
oft sehr schlecht 0%
Arbeit, Schule, Ausbildung, Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt, Ausbeutung, Azubi, Lehrstelle, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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