Bewerbung für eine Ausbildung als Industriekaufmann?

Hallo leute,

könnt ihr bitte euch mein Anschreiben angucken und mir sagen was ich verbessern kann ?

Bewerbung für eine Ausbildung als Industriekaufmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Ihrer Internetseite bin ich auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle für eine Ausbildung zum Industriekaufmann aufmerksam geworden und bewerbe mich hiermit auf diese Position.

Über den Beruf der Industriekaufmann habe ich mich bereits auf verschiedenen Wegen informiert, unter anderem bei der Bundesagentur für Arbeit und im Internet. Dabei bin ich zu dem Schluss gekommen, dass sich meine Fähigkeiten sehr gut für diesen Beruf eignen und ich hier meine Interessen und Stärken gut aufgehoben sehe.

Ich besuche zurzeit die Höhere Handelsschule des Freiherr-vom-Stein-Berufskollegs und erlange voraussichtlich im Juni 2020 meine Fachhochschulreife. Meine besonderen Fähigkeiten liegen unter anderem mit Menschen, die ich bei meiner Tätigkeit als Betreuer im Jugendhaus Alte Schmiede feststellen konnte. Zudem können sie bei mir Teamfähigkeit sowie Zuverlässigkeit voraussetzen, da ich seit meiner Kindheit in dem Fußballverein FT Dützen spiele. Ich bin mir sicher, dass dieser Beruf zu mir passt, da ich ein hohes Maß an Einsatzfreude und Flexibilität mitbringe.

Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und respektvoller Umgang sind Attribute, die sie von mir erwarten können. Der tägliche Umgang mit Menschen wie auch bei Problemlösungen behilflich sein zu können, bereitet mir sehr viel Freude.

Gern stelle ich mich Ihnen persönlich vor und freue mich auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen

Schule, Bewerbung, Anschreiben, Ausbildung, Industriekaufmann, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Ich finde keine Ausbildung die mich begeistert NOCH wo ich stärken drinne habe. Was soll ich tun?

Moin ich überlege und schaue jetzt schon seit Monaten. Ich selber bin nur gut in Videospiele spielen und halt Serien schauen (bzw. das genießen indem ich Rätsel/Muster früh erkenne.). Somit habe ich adaptive Lernfähigkeit/schnelles Denken, analytisches Denken, stabilisierte Gefühle (also ich kann meine Gefühle halbwegs kontrollieren), schnelle Tippfähigkeit (ca. 118 Wörter in der Minute). Multitasking Doch das wird nirgends gebraucht in der Kombination, bzw. fehlen mir die anderen Fähigkeiten wie z.B. erweiterte Mathematik. Weshalb ich z.B. nicht in IT gehen kann. Ich kann zwar den Code manipulieren (und somit Websiten die schlecht programmiert wurden "hacken" bzw. manipulieren), dennoch bin ich bei komplexe Mathematik draußen was für Coding gebraucht wird.

In diesem Sinne sehe ich momentan mich eher in so einer Karriere die was mit Spiele spielen zu tun hat, so in der Richtung Unterhaltung/Spieletester. Mit einem PC der halbwegs ~80 FPS Spiele aus 2014 spielen kann, wird das natürlich nichts. Momentan gehe ich also eher Ahnungslos durchs Leben.

Klar, ich versuche momentan sportlicher zu werden, doch wird das erst auf lange Sicht etwas, wobei es dann momentan nicht so erfolgsversprechend ist, besonders wenn der Sommer kommt werde ich mehr faul :D (wobei ich mir vorgenommen habe diesmal wirklich gut raus zu kommen.)

Ich habe auch schon andere kreative Outlets versucht. Musik (kein Erfolg), Story Writing (eher kein Erfolg), ne Nische bei Videospielen stets hochgeladen (ninja defuses in CS:GO), etc..

Und zum Arbeitsamt zu gehen hat mir bisher zwei mal nicht geholfen. Ich denke ein drittes mal würde nicht anders verlaufen. Die Vorschläge waren in etwa so: Du magst zu zeichnen? Dann werde doch Autolackierer. In meinen Fall war es: Du magst es, Videospiele zu spielen? Dann werde doch ITler (obwohl das nichts mit Videospielen zu tun hat.)

Ja, hilft ja sehr....

Irgendwelche Ratschläge? Sollte ich mal Praktika in verschiedenen Bereichen versuchen? (naja gibt da jetzt auch nicht so viele.)

Beruf, Ausbildung
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Ausbildung - Ich stehe im Zwiespalt?

Hallo Community!

Ich hoffe, dass mir jemand bei dieser unschönen Situation helfen kann.

Ich wusste schon mit 15, dass ich unbedingt im sozialen Bereich arbeiten will. Besonders die Arbeit mit Kindern war ein Wunsch. Welche Ausbildung da am Besten passt, weiß jetzt sicher jeder: Erzieherin. Diese Ausbildung habe ich nun fast abgeschlossen. Ich komme in das 4. Lehrjahr, doch seit ca 4 Wochen beschleicht mich ein ungutes Gefühl.

Lehrer sagten mir, dass sie Erzieherinnen wie mich in den Kitas brauchen und ich sehr authentisch bin. Ich habe auch schöne Erlebnisse in den Praktika gehabt, aber ich hatte immer dieses Gefühl von "mir fehlt irgend was". Damit meine ich nicht Freude oder etwas in der Art, sondern eher Herausforderungen.

Ich habe vor der Ausbildung im Zwiespalt gestanden, ob ich Erzieherin oder doch eher Logopädin werden soll. Für die Erzieherschule kam die erste Zusage an, was ich als "Schicksal" gesehen habe. Nur geht mir diese Logopädieausbildung jetzt nicht mehr aus dem Kopf. Am Liebsten würde ich meinen Lehrer fragen, ob man schon nach dem 3. Jahr aufhören kann (und etwas "in der Hand" hat) und ich dann eben in die Logopädie gehe, aber dann habe ich Angst, dass ich ihm unsympathisch werde, ich weiß nicht. Auch bin ich sicher, dass meinen Eltern das wirklich nicht passen wird, da ich in den frühen 20er bin und noch nix "richtiges" habe, da mein Schulweg etwas länger war.

Ich habe momentan dauernd Bauchschmerzen, weil es sich falsch anfühlt, jetzt das 4. Jahr zu machen und dann für immer im Kindergarten zu arbeiten. Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich danke jedem, der sich alles durchgelesen hat.

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