Ab welchem (Abi)Schnitt / Durchschnittsnote kann für euch ein volles Abi grundsätzlich als durchschnittlich bzw. sehr UNTERdurchschnittlich „bezeichnet“ werden?

... Und würdet ihr außerdem sagen, dass es für einen Abiturienten generell insgesamt so gut wie keinen Unterschied macht, ob dieser sein/ihr Abitur mit einem Schnitt von 2,8 bzw. 2,9 besteht oder eine Abiturnote aus dem Bereich 3,2 - 3,5 „bereits“ erzielt? ... Oder glaubt ihr sogar eher, dass eine Person mit einem 3,2er Abi, welche sich um einen sehr guten und zugleich recht “hoch abgesehenen“ Ausbildungsplatz bewirbt, aufgrund ihrer Abiturnote (3,2) einen ETWAS schlechteren ersten Eindruck bei ihrem evtl. zukünftigen Arbeitgeber bzw. Auszubildenden hinterlässt, als ein 2,9ner Abiturient/in.

Wie ihr höchstwahrscheinlich bereits wisst, wird sowohl der Schnitt 2,9 als auch 3,2 z.B. von „der Mehrheit“ (heutzutage) eher als nur sehr mittelmäßig empfunden, während beide Abinoten zudem ja nun nicht wirklich als eine Gewinner- oder Glanzleistung gesehen werden können... Dies hat mich jedenfalls hauptsächlich dazu veranlasst, diese Frage von mir hier einzustellen :D

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Ich scheitere an der Berufswahl?

Guten Abend,

vorneweg entschuldige ich mich für den langen Text, falls jemand bereit ist sich diesen anzutun ein herzliches Danke an dich.

ich habe nach einigen Semestern mein Studium abgebrochen, wobei ich hauptsächlich an meinem chaotischen Wesen gescheitert bin. Nun habe ich versucht in ein verwandten Ausbildungsberuf zu kommen, bin aber leider gescheitert. Unter anderem, da ich mit dem Ende des letzten Semesters relativ wenig Zeit hatte einen Platz zu finden, aber auch da meine Leistungen im Studium nicht gut waren.

Da ich etwas Probleme mit spezifischer Sozialer Phobie habe, habe ich mir kurz nach Abbruch des Studiums eine Therapeutin gesucht, die mir auch hilft an meiner generellen Struktur zu arbeiten und von mir bis morgen eine Entscheidung bzgl. der Berufswahl haben möchte, ich stehe aber noch genauso im Dunkeln und habe gehofft, dass mir hier jemand einen Stoß in eine Richtung geben könnte.

Die Optionen wären:

  • Übergangsjobs und mich auf den gewünschten Ausbildungsberuf im nächsten Jahr zu bewerben.
  • Versuchen noch kurzfristig eine andere Ausbildung zu bekommen
  • Mein eigentliches Wunschstudium beginnen, solange es geht noch etwas arbeiten und sicherheitshalber gegen Ende des Semesters auf den gewünschten Ausbildungsplatz bewerben.

Der erste Punkt wäre wohl am intuitivsten und im Lebenslauf sind wohl alle Optionen nicht sonderlich gut. Das Problem ist, dass ich nichts wirklich habe was mir besonders Freude bereitet (bzgl. Hobbys, Freizeit etc.) und ich weiß einfach nicht, ob ich es schaffe mich 1,5 Jahre einen Job nachzugehen, welcher mich überhaupt nicht erfüllt und bei dem ich nichts lerne. Dazu kommt, dass die Therapie hauptsächlich auf Exposition aufbaut, das aber in einem solchen Beruf kaum möglich ist, es also ungünstig ist in Verbindung mit der zeitlich begrenzten Therapie.

Bei Punkt 2 müsste ich natürlich erstmal einen solchen Ausbildungsberuf finden, hätte aber bei der Firma, bei welcher auch mein Vater arbeitet, halbwegs gute Chancen. Dieser drängt etwas auf diese Option und ihm wäre scheinbar auch egal wenn ich abbrechen sollte, hauptsache ich mache in der Übergangszeit etwas produktives. Der Konflikt beginnt bei mir selbst. So wie ich mich kenne würde ich ich vmtl. mein Leben lang in dem (ungewünschten) Beruf bleiben und das fühlt sich an als würde ich meine letzten Wünsche aufgeben. Dazu kommt der Umstand, dass es bei meinem Vater im Betrieb ist, falls ich im Bewerbungsgespräch ziemlich aufgeregt bin oder zitter, dann wäre es mir besonders peinlich, da sie alle meinen Vater kennen. Genau das gleiche ist der Fall, wenn ich später schlechte Leistungen erbringen sollte.

Der letzte Punkt würde mir kurzfristig sicher am meisten Freude bereiten. In meinem vorherigen Studium hatte ich bereits das erste Semester des Mathe Studiums, es waren meine Lieblingsfächer, ich bin aber schlussendlich an Motivationslöchern gescheitert. Die ersten Wochen des Studiums und in den Ferien könnte ich dazu arbeiten. Jedoch weiß ich nicht ob ich es ...

Ich scheitere an der Berufswahl?
Beruf, Schule, Zukunft, Berufswahl, Psychologie, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Die eigene Geschäftsidee ausbauen. Als was bezeichnet man meinen gewünschten Berufsweg und wie gehe ich diesen an?

Ich bin derzeit dabei ein Hobby meinerseits, das Modellieren von Figuren und Büsten, ernsthafter anzugehen. Der Wert der Artikel wird sich auf mehrere hundert Euro pro Stück beziehen und das wissend, möchte ich mich im voraus darüber informieren, was ich zu beachten habe, wenn es mir tatsächlich gelingt mehrere Büsten und Figuren zu verkaufen und dadurch ein Einkommen im vierstelligen Bereich pro Monat zu erzielen.
Also auf Basis dieser Annahme- ab wann muss ich meine Einnahmen Behörden oder ähnlichem erklären? Bei einem monatlichen Verdienst von über 1000 Euro werde ich es ja sicherlich nicht einfach als Nebenverdienst legitim bezeichnen können, oder? Würde ich damit, wenn ich es zu meiner Haupttätigkeit machen würde, als selbständig oder freiberuflich gelten? Was gibt es alles zu beachten, wenn ich plane es zu meiner Haupttätigkeit zu machen?
Ich entschuldige mich im voraus für möglicherweise unglückliche Formulierungen, ich bin einfach wirklich überhaupt nicht bewandert in diesem Gebiet. Wenn jemand einen Tipp hat, wo man sich auch persönlich mehr Informationen oder Beratung holen kann, nehme ich das ebenso sehr gerne an. Die Agentur für Arbeit sagte mir bisher nur sie sei für so etwas nicht zuständig und man könnte zu Banken gehen, wobei deren Intentionen in der Beratung fraglich seien.

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Ratlosigkeit/Berufsleben/Arbeit?

Hey Community,

ich hoffe hier irgendwie antworten zu finden...

Ich bin jetzt 24 Jahre, habe Industriemechaniker gelernt in einem Maschinenbau, was mir sehr viel Spaß gemacht hat, der wurde dann allerdings aufgelöst, ich hatte bündig etwas Neues gefunden, was sich als totaler Reinfall herausgestellt hat ..., die Firma ist pleite gegangen und ich hab mir wieder was neues gesucht ... Eine Firma in der ein Kumpel tätig war und war im Ort und ich brauchte auch erstmal was um Wohnung und Auto zu finanzieren , hier bin ich jetzt seit 2 Jahren..., es ist eine Katastrophe, ich habe seitdem nicht mal ein paar Arbeitsklamotten bekommen und mache nicht ansatzweise das was ich gelernt habe ..., ich hab Frühs keine Lust an die Arbeit zu gehen, guck an der Arbeit die ganze Zeit nur auf die Uhr wann der Tag rum ist, komme heim und hab nur schlechte Laune worunter meine Freundin auch sehr leidet ..., ich hab das Gefühl die Situation macht mich krank ... Am liebsten würde ich mir einfach wieder was neues suchen, aber was für mich interessant wäre als Firma Sicht momentan nicht, sind auch nicht so viele Betriebe auf dem Dorf und Umgebung ... Habe schon drüber nach gedacht einfach zu kündigen um erstmal hier weg zu sein, aber da sagen alle das ist der falsche Weg ..., Ich würde ja auch was anderes machen , aber eine Lehre will ich eigentlich nicht nochmal neu machen ..., was hat man da für Möglichkeiten?
kennt jemand diese Situation vlt und kann mir da Rat geben, vlt auch wie man in dem Alter was findet was einem wirklich Spaß macht oder so, an für sich mag ich meinen Beruf ja, aber es gibt nicht wirklich was wo ich wirklich im Maschinenbau tätig sein kann ...

Das alles zerrt mir an den Nerven, hört sich alles sicher etwas blöd an, aber kann es schlecht anders beschreiben, vlt versteht mich ja jemand und kann da irgendwie was zu schreiben ... und wenn es nur ist das es einem genauso geht oder ging und wie ihr es angeht oder angehen würdet ...

Arbeit, Berufswahl, Ratlosigkeit, Umschulung, Ausbildung und Studium
Welcher Job passt zu mir?

Hey,

Ich habe leider keine Ahnung was ich später machen soll also würdr ich mich über ein paar Tipps freuen.

Ich würde lieber eine Ausbildung machen als studieren, studieren geht aber auch. Ich liebe Tiere und Tierpflege. Ich verbringe oft meine Zeit damit über sie zu lesen. Ich mag auch die Natur. Ich bin etwas kreativ, mag es aber nicht wirklich zu zeichnen. Ich liebe es zu planen also manchmal stelle ich mir eine Zukunftssituation vor und plane dann was ich dafür brauche, recherchiere dafür.

Ich bin eher unselbstständig und mag es wenn ich genau weiß was zu tun ist und genaue Anweisungen hab. Ich werke auch ziemlich gerne und erstelle Sachen wie Pläne. Karriere ist mir nicht so wichtig. Ich würde gerne nicht mehr als 8h arbeiten da ich selber viele Haustiere haben will für die ich Zeit brauche. Ich mag eher feste Arbeitszeiten und einen Job mit wenig Verantwortung (also kein Chef oder wo).

Ich arbeite gerne mit älteren Kindern/Jugendlichen und helfe auch gerne Menschen aber das ist nicht wirklich meine größte Stärke, da ich mich schlecht in Menschen hineinversetzen kann.

Ich hoffe das war nicht zu chaotisch,

Danke im Vorraus

PS: ich bin nicht zu gut in der Schule. Vor allem Mathe, Physik und Chemie ist schwer. Ich kann russisch, deutsch, englisch und etwas französisch. Reisen im Jon will ich eher nicht

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Schule doch hinwerfen - Aber was dann?

Hallo zusammen,

Folgendes beschäftigt mich in letzter Zeit sehr. Wenn man mich jetzt oder in den letzten Jahren fragte was ich für meine Zukunft denn so plane, hab ich meistens herumgedruckst. Ich hatte noch nie wirklich einen Traumberuf oder so, abseits vom allgemein gültigen Fußballprofi.

Bis jetzt war also der Plan, bzw. der „Nicht-Plan“, mein Abitur durchzuziehen und danach weiterzusehen (vielleicht ein Jahr Work-And-Travel o.ä). Nun war ich aber nie ein überragender Schüler. Mein schulisches Problem liegt nicht unbedingt im allgemeinen Verständnis, sondern vielmehr in meiner Motivations -und Antriebslosigkeit bzgl. Schularbeit von zu Hause. 

In der Vergangenheit wirkte sich mein minimaler Arbeitsaufwand zu Hause zwar durchaus auf meine Noten aus, allerdings ist das ganze jetzt erst in Corona-Zeiten wirklich problematisch geworden. Ich schaffe es einfach nicht von zu Hause konsequent zu Lernen und zu Arbeiten, das funktioniert nicht.

Diese Zeit hat mich nachdenklich gemacht und inzwsichen bezweifle ich, dass ich überhaupt ein Abitur schaffen könnte. Ich habe kein Problem damit in die Schule zu fahren und mich stundenlang zu konzentrieren etc., aber zu Hause bin ich eben zu Hause und da ist nicht viel mit Schule. Kürzlich dachte ich dann: Ist diese Arbeitseinstellung nicht schon ein ziemlich eindeutiges Zeichen bzgl. meiner Zukunft und der Berufsorientierung? Es wäre für mich sicherlich kein Problem irgendwo zu sein (nicht zu Hause eben) und 8 oder mehr Stunden an etwas zu arbeiten o.ä. Ein Problem wäre dafür wahrscheinlich ein Studium, in dem es ja noch viel mehr um eigenen Arbeitsaufwand und selbständiges Lernen geht.

Also, warum durchs Abitur quälen und im Enddefekt vielleicht sogar durchfallen, wenn ich mir sowieso nicht vorstellen kann zu studieren?

Aber was dann? Ich bin m/17 und habe wie erwähnt kaum Vorstellungen oder Pläne bzgl. einer Berufsrichtung. Am ehesten spricht mich ein Jahr „On The Run“ an (sprich, in die Work-And-Travel Richtung)...aber wie gehe ich das an, bin echt ein bisschen verzweifelt -_-

Ich will nicht noch viel mehr schreiben, hoffe einfach das jemand vielleicht ne zolle Idee oder eigene Erfahrungen teilen kann, die möglicherweise helfen könnten mich zu orientieren.

Lg Jay

Beruf, Schule, Ausland, Ausbildung, Berufswahl, Abitur, Auslandsjahr, Berufsorientierung, schulabbruch, Ausbildung und Studium
Wie finde ich heraus welchen Beruf ich ausüben sollte?

Die Frage steht oben ⬆️

Ich habe jetzt bald mein Abi (wird nicht das allerbeste sein trotz aller Bemühungen, also eher 3,irgendwas) und werde jetzt erstmal ein Auslandsjahr machen was bedeutet ich brauche erst für 2022 etwas...

Ich habe jedoch absolut keine Ahnung welchen Beruf ich ausüben könnte oder in welche Richtung ich gehen sollte, weder kann ich viele Interessen vorweisen. Wie oder wo kann ich mich also am besten informieren welcher Beruf zu mir passen würde und jetzt bitte nicht solche Antworten mit irgendwelchen Selbststests im Internet 😅

Ich könnte mir sowohl ein Studium als auch eine Ausbildung vorstellen, zum Studium tendiere ich sogar gerade eher nicht aufgrund meines leider nicht besten Abischnittes aber bei einer gewöhnlichen Ausbildung habe ich Angst später mal kein großes Gehalt zu bekommen und mein Ziel ist definitiv etwas zu machen mit dem man ganz gut verdient. Ich denke im Moment stark über ein duales Studium nach, also nochmal: Wo kann ich mich am besten informieren?

Ein paar Anmerkungen falls jemand Berufsvorschläge hat: Ich mag Kinder (will aber kein Lehrer oder Kindergärtner sein), mich interessiert Pädagogik, Soziales, Menschen zu helfen, eventuell sogar etwas medizinisches jedoch finde ich krasse Wunden jetzt nicht so toll anzusehen und..: Ich kann mir absolut nicht vorstellen im Büro zu arbeiten!

Danke schonmal an Jeden der mir ernsthaft helfen möchte oder mir Tipps geben kann! 🥰

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Berufe die Abwechslung und hohes Gehalt vereinen?

Hallo liebe Leser,

Ich befinde mich zz. in der Berufsfindungsphase, da ich nächstes Jahr im Frühjahr mein Abitur (warscheinlich 1,3 Schnitt). Die Frage nach meiner Zukunft beschäftigt mich täglich sehr stark, da ich 1. ziemlich hohe Ansprüche an mich selber habe, zweitens einen fließenden Übergang vom Abi zum Studium/Beruf schaffen möchte.

Leider habe ich jedoch das Problem, dass ich nicht wirklich weiß in welche Richtung ich mich bewegen möchte, viel eher weiß ich hingegen was ich von meinem späteren Leben erwarte und dass ich bereit bin, viel Elan, Ehrgeiz und Aufopferung in meine Karriere stecken möchte. Und dabei nenne ich schon das Stichwort. Karriere. Ich habe an mich selber den Anspruch, wirklich sehr gutes Geld zu verdienen (7000 und Aufwärts), einen gewissen Lebensstil leben kann, Verantwortung übernehmen kann und wirklich Spaß an dem habe, was ich machen werde. Und das alles natürlich am besten nicht erst mit 60, kurz vor der Rente. Jedoch wäre mir ein Beruf (Bspw. in der Wirtschaft, wo derartige Gehälter bekanntlich möglich sind), in welchem ich nichts anderes tue außer Zahlen auszurechnen und von morgens bis abends vorm PC zu sitzen, etwas sehr trocken und garnicht mein Ding.

Ein Beruf an dem ich rumkomme, eventuell immer mal wieder ins Auto steigen muss um gewisse Dinge zu erledigen (Zum Beispiel wie beim Immobilienmakler). Oder gar Reisen muss, das wäre schon eher meine Vorstellung. Ich interessiere mich zwar für alles mögliche, kann mir aber unter vielem nicht viel vorstellen. Wenn mich jemand fragt "magst du Finanzen?", dann kann ich darauf weniger eine Antwort geben. Weil ich zwar nie jemand war der dieses Themenfeld verfolgt hat, jedoch auch nie irgendwie was damit zutun hatte. Und genau da ist das Problem. Wie soll ich mich für etwas entscheiden, von dem ich nicht weiß wo dieser Weg mich hinführt.

Meine Frage wäre, ob ihr von Studiengänge oder Berufe kennt, die meine oben genannten Ansprüche vereinen? Das würde mir vielleicht etwas helfen neue Ideen zu sammeln :)

Vielen Dank!

PS: Sprüche wie "Geld ist nicht alles!", "Sowas kann man sich nicht aussuchen/wünschen" kann ich wirklich nicht gebrauchen. Es geht mir wirklich nur um diese eine Frage. Dankeschön :)

Matteo

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Ich interessiere mich für den Beruf als Architektin?

Hallo,

Ich bin 16 und besuche zurzeit die 11.Klasse und bin am überlegen was ich danach machen könnte.
Ich interessiere mich für den Beruf als Architektin und möchte erstmal mein Fachabitur erfolgreich beenden um das zu bekommen müsste ich eine Ausbildung absolvieren. Ich weiß das es auch andere Möglichkeiten gäbe wie zum Beispiel ein freiwilliges soziales Jahr oder auch nur eine 2 jährige Ausbildung aber das möchte ich nicht

ich würde dann eine Ausbildung als Bauzeichnerin absolvieren. Somit würde ich auch Berufserfahrung sammeln. Und nach dem könnte man Architektur studieren.

Ich hab auch mal im Internet recherchiert ob es möglich ist mit der Fachhochschulreife Architektur zu studieren und ja es ist möglich so weit ich weiß, jedoch nur auf einer Hochschule.

Ich bin mir nicht sicher ob es ein Unterschied zwischen dem Begriff Fachabi und Fachhochschulreife gibt oder ob es das selbe ist.

Ich kann nicht behaupten das ich schlecht in Mathe bin. Ich hatte in der 10. Klasse eine 2 auf dem Zeugnis, ich muss aber dazu sagen das ich einen ziemlich guten Lehrer hatte. Jetzt in der 11. bin ich auf eine 3 gerutscht das aber nicht weil ich kein Mathe kann, sondern weil ich in der Mathe Klausur ein Blackout hatte, wahrscheinlich weil ich zu wenig Schlaf hatte und mir somit eine 4 eingefangen habe.

Ich bin mir nicht ganz sicher ob das der richtige Weg ist. Vielleicht sollte ich mein allgemeines Abitur machen. Ich wahr mir eigentlich immer sicher das ich nur mein Fachabitur machen möchte aber ich weiß nicht ob es das richtige ist oder ob ich vielleicht doch einen anderen Beruf machen sollte. Also ich interessiere mich sehr für den Beruf und finde den echt spannend und ich wollte eigentlich auch schon immer in eine solche Richtung gehen.

Was haltet ihr davon ? Vielleicht studiert jemand Architektur und kann bisschen was darüber erzählen

Ich treffe immer eine Entscheidung und denke ich vorher erstmal nach ob ich es machen sollte oder nicht und dann denke ich zu viel drüber nach und werde dann unsicher

ich hoffe das mir jemand einen guten Rat geben kann

Ich danke schonmal in Vorraus🙂

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Berufe ohne Sicherheitsschuhe?

Hallo zusammen,

ein Bekannter von mir macht nächstes Jahr den mittleren Schulabschluss. Notenmässig liegt er so im Mittelfeld, kein Einserschüler aber auch nicht richtig schlecht. Nun ist er auf Berufssuche. Sein grosses Problem ist eine mehrere Jahre alte Sportverletzung (Fussball). Deshalb kann er keine Sicherheitsschuhe tragen. Privat trägt er angepasste Schuhe, die etwas unförmig aussehen, aber bei Sicherheitsschuhen wären teure Massanfertigungen notwendig, auch weil bei Sicherheitsschuhen manche Massnahmen wie bei Privatschuhen nicht zulässig sind. Die Kosten von ca. 6000 EUR pro Jahr müsste er dafür aus eigener Tasche zahlen, weil er gewisse Vorraussetzungen nicht erfüllt (15 Jahre Berufserfahrung, GdB 50%). Er hat nur 20%. An dieser Front haben wir uns schon ausführlich kundig gemacht, was möglich ist. Andererseits ist es auch verständlich, wenn jemand am Anfang seiner Laufbahn steht, keinen Weg wählen sollte, der der Allgemeinheit hohe Kosten aufbürdet.

Seine Stärken liegen in Mathe, Naturwissenschaften und Nebenfächern, Schwächen hat er in Deutsch und in Englisch ist er mittelmässig. Er ist sowohl handwerklich begabt, würde sich aber auch im Büro wohlfühlen. Lediglich viel Kundenkontakt wäre nichts für ihn. Hat allerdings Angst, dass er wegen seiner mittelmässigen Noten im Büro nichts findet und ist daher auch für andere Anregungen dankbar. Hauptsache keine Sicherheitsschuhe.

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