Eure Meinung: Lohnt sich Chemieingenieurwesen -> Verfahrenstechnik als langfristiger Karriereweg, oder doch was anderes?

Rein in Anbetracht der Nachfrage an Chemieingenieuren und dem potenziellen Wachstum oder der Abnahme dessen. (natürlich auch des Gehalts)
Sonstige Studiengangvorschläge die bessere Aussichten liefern, wären, falls es in dem Bereich nicht so gut aussieht erwünscht. Solang ich nicht den ganzen Tag am Schreibtisch hocke und mein Hirn benutzen muss, bin ich für alles zu begeistern. Nur damit keine Kommentare bezüglich meiner Naivität, was die Berufswahl anbelangt auftauchen, hier ein paar Beispiele für Berufe, die bisher für mich in Frage kamen, aber nun aus verschiedensten Gründen (nicht auf Grund meines Interesses) nicht mehr. (Astro-)Physik, Chemie, Design (Gamedesign, Grafik, Video etc.), Informatik (IT-Sicherheit), Medizin (Chirurgie/Pathologie ), Kampf-, Rettungs- oder Zivilpilot, Sprengmeister/Bombenentschärfer, SEK/GSG9 Truppler, Toningenieur/Tonmeister, Tischler/alles was handwerklich ist, Architekt, Psychologe, Kriminalanalytiker/Forensiker, Fluglotse, X-ingenieurwesen. Wie ihr seht bin ich ziemlich offen. Den Kram bin ich auch nicht einfach so in ein paar Wochen durchgegangen. Ich beschäftige mich seit den letzten 6-7 Jahren damit, den richtigen Beruf für mich zu finden, habe diverse ("Schnupper-")Praktika gemacht, aber komme einfach nicht auf einen Nenner. Ich brauche die richtige Kombination aus Karrieremöglichkeiten, Gehalt, (potenzielle) Selbstständigkeit (langfristig wollte ich ohnehin Selbsständig werden) und Familienleben (ehemals hab ich auch den gewissen Kick gebraucht, aber ich hab mich damit abgefunden, dass das nichts wird e.g. Bombenentschärfer, Kampfpilot etc.). Diverse Startups habe ich auch schon durchdacht, aber nichts sieht für mich nach "Genau das!" aus... Klar wirds schwierig, eigentlich unmöglich, sowas zu finden, aber ich hätte wenigstens nicht permanent das Gefühl die falsche Entscheidung zu treffen. Am liebsten würde ich mich einfach jemandem "Beweisen" wollen und direkt eine Lehre unter einer Geschäftsleitung anfangen. Nur sind alle Kontakte die ich hatte dieses Jahr verstorben oder in Rente gegangen.
Restlicher Text im Bildanhang, da zu lang.

Studium, Schule, Berufswahl, Chemieingenieurwesen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Unerwünschte Berufsratschläge?

Hallo!

Ich bin 17 und gerade in der 11. Klasse, werde also 2020 mein Abi machen. Ich strebe ein Abi von 1.3 an und bin auf dem guten Weg dahin.

Nun ist es aber so, dass wir in der Schule einiges zum Thema Berufswahl besprechen. Ich weiß noch nicht so ganz wohin es mich verschlägt, muss aber sagen, dass mich diese "klassischen" Berufe (Arzt, Lehrer, Anwalt, Ingenieur etc.) nicht sonderlich begeistern. Ich finde Kunst interessant, zeichne auch schon lange, vor allem in Kombination mit Medien (Webdesign, Concept Art usw.) interessiert mich. Informatik mag ich ganz gerne, dabei aber mehr die Hard als die Software, in English und Naturwissenschaften bin ich auch ganz gut.

Ich informiere mich auch regelmäßig, aber der einzige Studiengang der mich wirklich interessiert ist "Kunst und Multimedia" an der LMU.

Nur leider ist meine Familie kein Fan von "brotloser Kunst". Mein Vater hält sich da raus, ist aber auch eher so ein Karrieremensch, meine Mutter ist zwar diplomatisch und meinte was kreatives kann sie sich bei mir vorstellen, findet brotlose Kunst aber auch doof und meine Schwester findet dass alles, was nicht Arzt, Wirtschaft oder Technik ist keine Berufschancen gibt und man kein Geld verdient.

Ich fühle mich dadurch sehr unter Druck. Ich mag es nicht "gegen die Unstände" zu arbeiten und aus der Reihe zu tanzen, aber mich interessieren eben nur so Dinge wie Medien, Kunst oder Eventmanagement. Eventuell noch etwas IT mäßiges. Und ich will nicht wie meine Schwester meinte "In den sauren Apfel beißen" und einen langweiligen Beruf für viel Geld machen. Find ich doof. Denn ich glaube sehr wohl, dass wenn man seinen Job mag, man glücklicher ist und somit besser und so auch ne Anstellung findet. Auch vei unrealistischen Sachen, man muss halt für arbeiten.

Habt ihr Ratschläge?

Schule, Familie, Berufswahl, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Studium oder Ausbildung? Holztechnik BoE oder Tischler?

Guten Tag :)

Bin gelernter Kaufmann im Einzelhandel und habe ein Fachabitur (Wirtschaft), da mir aber die Verkaufstätigkeit und die dazugehörige Zuarbeit überhaupt keine Freude bereitet und ich auch eher ein Einzelkämpfer bin (Teamfähigkeit ist zwar vorhanden, bevorzuge es aber mein Ding alleine und fokussiert zu erledigen), möchte ich mich beruflich umorientieren.

Nach langem Überlegen bin ich über den Berufszweig der Holzverarbeiter „gestolpert“, wobei mich am meisten die Tätigkeit der Möbelherstellung und Innenausstattung reizt, allerdings nicht in Massenproduktion (!). Deswegen käme für mich insbesondere eine Ausbildung als Tischler in Frage. Oder aber direkt ein Studium der Holztechnik (dual oder in Vollzeit).

Meine beruflichen Ziele liegen vor allem darin selbstständig zu sein, weswegen ich mir nicht sicher bin ob eine Ausbildung oder ein duales Studium das Richtige für mich ist (ich denke die meisten Tischler bilden mit dem Ziel der Übernahme und somit Mitarbeitergewinnung aus und nicht damit die Lehrlinge/Studenten nach Beendigung ihre Ausbildungs- und Studienzeit das Unternehmen verlassen).

Auch weiß ich nicht ob ich in der Ausbildung in der Theorie genügend gefordert werde. Andersrum bin ich mir aber auch nicht sicher ob ich im Studium nicht überfordert bin. Versteht mich nicht falsch, ich habe sehr gut funktionierende Hirnwindungen, allerdings ist die Bereitschaft für das selbstständige Lernen in meinen Schulzeiten nicht gerade meine Stärke gewesen. Habe zwar trotzdem gute Noten bekommen, bin mir aber ziemlich sicher, dass mir in einem Studium die Dinge nicht einfach so zufallen werden wie in der Vergangenheit.

Hat man denn in einem Vollzeitstudium Holztechnik genügend Praxis? Und bekommt man genügend Wissen vermittelt um nach Beendigung des Studiums selbstständig und (erstmal) alleine zu arbeiten? Oder zielt das Studium mehr darauf ab, am Ende eine „vorgefertigte“ Führungsposition in einem mittelgroßen bis großen Unternehmen zu übernehmen?

Was würdet ihr bevorzugen? Studium oder Ausbildung? Und wieso?

Danke schon einmal im Voraus :)

Duale Ausbildung - Tischler 100%
Vollzeitstudium - Holztechnik 0%
Duales Studium - Holztechnik 0%
Schule, Berufswahl, Holztechnik, Tischler, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Vorschläge für Berufswahl?

Hallo,

also ich mach voraussichtlich dieses Jahr mein Abitur und bin richtig verzweifelt, was ich nach der Schule beruflich machen soll. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich eine Ausbildung oder ein (Duales) Studium machen soll. Ich hab mir viele Berufswahlbücher durchgelesen, aber immer wenn ich zu den "Voraussetzungen" gekommen bin, die man für den Beruf braucht, oder zu dem Gehalt oder Studieninhalten etc. gekommen bin, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Ausbildung / Studium / Beruf nicht zu mir passt. Und bis jetzt hab ich nicht das richtige gefunden. Ich würde irgendwie gern einen Bürojob machen, bei dem ich relativ viel verdiene und wo sich auch mein Abi gelohnt hat. Ich möchte aber keine Führungsposition übernehmen. Leider braucht man dafür normalerweise BWL und das interessiert mich jz eigentlich relativ wenig.

Kennt ihr eine Ausbildung / (Duales) Studium bei dem man nicht unbedingt BWL studieren muss?

Was benötigt man eigentlich alles vom BWL-Studium, wenn man einen Bürojob machen will?

Ich weiß, dass man jz relativ wenig über meine Persönlichkeit weiß, deshalb: Ich bin eher schüchtern, bin perfektionistisch & arbeite sorgfältig. Irgendwelche Berufsvorschläge etc.? Ich würde eher im unternehmerischen Bereich arbeiten wollen, geregelte Arbeitszeiten, ich bin schüchtern also keine Berufe etc. vorschlagen, wo man viel reden muss [z.B. Unternehmenberaterin, Lehrerin,...], wie gesagt keine Führungsposition, trotzdem relativ hohes Gehalt und möglichst kein BWL)

P.S.: Ja ich weiß, dass man sich für eine Ausbildung jz dann möglichst schnell bewerben sollte, aber ich mach vermutlich eh ca. ein Jahr Pause, weil ich nicht weiß, was ich machen soll ._.

LG

Beruf, Schule, Ausbildung, Berufswahl, BWL, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildung von Zimmermann zu Fachinformatiker wechseln?

Guten Tag, ich bräuchte einen kleinen persönlichen Rat. Ich bin 17 Jahre alt und aktuell in der Ausbildung zum Zimmermann im ersten Lehrjahr. Ich war immer Handwerklich geschickt allerdings konnte ich auch schon immer gut mit Computern umgehen. Ich habe zum Beispiel schon sehr früh angefangen das Internet bei mir zu Hause zu "Managen", habe meinen eigenen Computer selbst gebaut und habe vor einem Jahr die Grundlagen zu den Programmiersprachen Basic und C++ erlangt. Ich wollte eigentlich von Anfang an eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration machen, jedoch habe ich zu wenig Bewerbungen rausgeschickt. Dann habe ich notgedrungen eine andere Ausbildung angefangen in der ich auch bereits ein paar Praktika hinter mir hatte. Der Zimmermann, anfangs war ich noch recht zufrieden. Allerdings habe ich ziemlich schnell Probleme mit meinem Chef gekriegt (dieser ist ein Choleriker), außerdem habe ich immer größeren zweifel daran das der Beruf des Zimmermanns wirklich das ist was ich später machen möchte. Die arbeit mit Holz macht mir zwar Spaß, ist allerdings eher etwas was ich Hobby-Mässig mache. Jetzt ist bald das erste Halbjahr rum und mein Ausbildungsvertrag ist auch erstmal nur für das erste Lehrjahr. Soll ich nach diesen Schuljahr eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration anfangen insofern ich einen Ausbildungsplatz finde? Was würdet ihr mir Raten. Das ist eine sehr schwere Entscheidung und ich würde mir gerne ein paar weitere Meinungen dazu holen. Vielen Dank für jede Antwort!

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Berufliche Wege mit B.Sc. Chemie/Bio?

Moin!

Ich habe keinerlei Lust mehr, nach meinem Bachelorabschluss noch nen Masterstudiengang anzufangen, sondern möchte mich dann dem Geldverdienen zuwenden. Ich bin aus privaten Gründen zum Berufsbild "Pharmareferent" gekommen, das ich erstrebenswert finde... die erforderliche Sachkenntnis nach Arzneimittelgesetz sollte mit dem Bachelorabschluss in einem Studiengang, der zwischen Chemie und Biologie angesiedelt ist, gegeben sein. Mir gefällt der Gedanke, täglich andere Menschen zu besuchen, sie dadurch aber mit der Zeit doch kennen zu lernen, und ihnen zu helfen, ihren Job besser zu machen, indem ich ihnen etwas erkläre (der Pharmareferent in meiner Familie ist in nem forschenden Weltkonzern). Dabei eben fleißig unterwegs (ich fahre gerne Auto), so ein Bisschen der eigene Herr, und wenn man seine Sache gut macht, gibts nen Bonus.

Da ich mich aber nicht eingleisig auf ein Ziel versteifen möchte, frage ich mich, ob euch noch andere Berufsbilder einfallen, die mit dieser Qualifikation machbar sind und in denen man mit guter Arbeit auch gutes Geld verdienen kann?

Menschen, die mich neu kennen gelernt haben und die ich hinterher gefragt habe, sagen sie hätten nen sehr guten Eindruck von mir, ich wirke demnach sympathisch, authentisch und zuverlässig. Somit wird eine meiner Stärken im persönlichen Kontakt liegen.

Dazu lese ich mich gerne in neue Informationen oder Themen ein, ich kann sowas richtig aufsaugen. Weniger die Auswendiglernerei, sondern eher das qualitative Verständnis und die Interpretation sind meine Stärken. Und wenn ich etwas weiß, gebe ich dieses Wissen gerne weiter und/oder diskutiere drüber. Das wird meine zweite große Stärke sein.

Was ich hingegen feststelle ist, dass ich mit "täglichem Allerlei" nicht zurecht komme... ich bin gerade in einem Praxissemester und stelle fest, dass ich jeden Nachmittag froh bin, aus diesem Labor rauszukommen, in dem ich 8h verbracht habe. Ich sehe Büroarbeit auch bestenfalls als Notwendigkeit an und verabscheue Bürokratie. Somit ist es eher ne Horrorvorstellung, mein Arbeitsleben im Pendel zwischen Labor und Schreibtisch zu verbringen.

Hat jemand ne Idee, was für Berufsbilder ich mir noch angucken könnte? Darf auch gerne was sein, das nur wenige Menschen kennen oder von dem viele Leute sagen "das könnte ich nicht".

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Ausbildung oder Studium anhand meiner Situation?

Seit dem 1. September befinde ich mich in einer Ausbildung zum Mechatroniker für Industrie.
Ich hab für mich gedacht, dass ich nach dem Abitur, vor dem Studium, erstmals eine Ausbildung abschließe, da heutzutage Berufserfahrung immer mehr an Wert gewinnt und ich etwas sicheres zuvor schaffen wollte.
Nun hab ich aber folgendes Problem, dass ich mit der Ausbildung komplett unzufrieden bin. Mein Betrieb ist nicht schlecht - ich verdiene gut und hab gute Zulagen wie Brückentage, Weihnachtsgeld,...
Doch mit meinen Kollegen bzw. Kollege komm ich nicht sonderbar gut aus, da er den ganzen Tag nicht reden möchte und in Pausen stets Kopfhörer drinnen hat; er möchte dass auch nicht ändern... Meine Ausbilder seh ich nicht oft und Gesellen sind im anderen Gebäude; An der Berufsschule find ich keinen Anschluss, da ich mit 24 Auszubildenden aus dem selben Betrieb zusammen bin.
Somit bin ich überwiegend alleine, was ich acht Stunden täglich einfach nicht aushalte und sich auch an der Gesundheit wieder spiegelt.
Jetzt wollte ich fragen, ob ich vielleicht doch im Sommersemester 2019 ein Studium beginnen sollte oder ob ich mich „durchbeißen“ sollte?  

Das Studium wäre keine Notlösung ich bin mir bewusst, welchen Lernaufwand ein solches mit sich bringt und wieviel Zeit ich investieren müsste, aber auch möchte!

(•Ich hatte in der Oberstufe in Mathe, Physik und Chemie mindestens zehn Punkte; sollte also zumindest machbar sein und nicht von vornherein ein Fehler sein / •Ich würde mich für ein technisches Studium entscheiden)

Studium, Schule, Mathe, Ausbildung, Berufswahl, Industrie, mechatroniker, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Buch für IT-Systemelektroniker gesucht & Welche Mathematischen Anforderungen?

Howdy zusammen, zurzeit bewerbe ich mich für eine Ausbildung als IT-Systemelektroniker, dabei hab ich mir gedacht, wäre es doch von Vorteil sich auch mal vorab besser über gewisse Dinge zu informieren. Ein absoluter Anfänger bin ich zwar nicht, gibt vieles was ich bereits am PC gemacht habe, auch Intern, da arbeite ich wirklich leidenschaftlich daran. Doch es schadet ja schätze ich nicht, sich weiterzubilden. Dementsprechend dachte ich daran, mir eventuell einen Buch oder einen Handbuch zum Thema IT-Sys.Elektroniker oder Fachinformatik zu kaufen, hierbei wollte ich euch fragen, welches könnt ihr persönlich für nen Einsteiger oder generell empfehlen und welches ist denn zurzeit aktuell?

//Btw: Ich begab mich bereits selbstverständlich auch selbst auf die Suche nach einem Buch, da fand ich zufällig das hier: https://www.mayersche.de/IT-Handbuch-IT-Systemelektroniker-in-Fachinformatiker-in-buch-Heinrich-Huebscher.html

Sieht in Ordnung aus, jedoch von letztes Jahr... Da wollte ich doch erst einmal um eure Meinung fragen und um eure persönliche Empfehlungen.//

Zudem beschäftigt mich zurzeit immer noch die Frage, welche Mathematische Anforderungen sind von Vorteil für den Beruf? Ich meine was werde ich in Zukunft genau gebrauchen? Zum Beispiel Prozentrechnung, etc. ? Die Frage stelle ich aus dem Grunde, weil ich leider noch nie besonders gut in der Mathematik gewesen bin aber ich mich dennoch vorher mich da einarbeiten möchte.

Solltet ihr noch weitere Ratschläge haben bezüglich zu dem Beruf, bitte nur her damit, ich wäre euch zutiefst verbunden. :)

mfg

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Depressionen und Beruf?

Hallo Community,

ich weiß, ist lange her, aber ich melde mich nur wenn ich Hilfe brauche. Diesmal was das Berufsleben anbelangt.

Kurz zu mir und meiner Situation: Ich bin 31 Jahre alt und leide seit etwa 21 Jahren unter schweren Depressionen und (wahrscheinlich schon länger) an einer narrzistischen Persönlichkeitsstörung (ich erwarte von mir mehr als menschenmöglich ist). Ich war von Januar bis Ende Februar 2018 in stationärer Therapie, nahm Antidepressiva die ich inzwischen abgesetzt habe und befinde mich in therapeutischer und psychiatrischer Behandlung, bin also gut versorgt.

Nur die Depressionen werden nicht wirklich besser. Ich falle immer wieder in "Löcher" hinein und komme nur schwer wieder hinaus.

Zu meiner jetzigen Situation: Ich stehe mehr oder weniger kurz davor eine Ausbildung anzufangen (Trainer für Deutsch als Fremdsprache), bin aber nicht sicher ob ich dafür schon stabil genug bin. Meine Familie unterstützt mich sehr und ich habe Angst sie zu enttäuschen indem ich die Ausbildung nicht schaffe oder schlimmer noch, hinschmeiße.

Ich war in einem Kurs zur Berufsrehabilitiation und dort merkte ich wieder einmal wie ich reagiere wenn ich irgendwo hin muss, wo ich nicht hin will (der Kurs hat mich unterfordert). Immer weiter sinkende Stimmung, verstärkte depressive Phasen, häufige Krankmeldungen um nicht hingehen zu müssen etc.

Ich befürchte dass sich dieses Muster in der Ausbildung wiederholen wird, spätestens dann wenn die Ausbildung mich über- oder unterfordert.

Der langen Rede kurzer Unsinn, ich weiß nicht ob ich die Ausbildung oder generell einen Beruf schaffen kann, will aber meine Zeit nicht mit Untätigkeit verbringen, da ich so ja im Leben nie etwas erreichen werde...

Habt ihr Gedanken, Tipps, Tricks und/oder Erfahrungen aus denen ich profitieren kann, die ihr mit mir teilen wollt?

Leben, Beruf, Schule, Ausbildung, Berufswahl, Psychologie, Depression, Psyche, Lebensweg, Ausbildung und Studium
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Was soll ich studieren....Naturwissenschaft, Wirtschaft, Journalismus?

Ich kann mich nicht entscheiden...hab einen 2,0 Schnitt, Bio und Chemie im LK gehabt, in meiner Freizeit beschäftige ich mich mit Zeichnen, Schreiben, Lesen, interessant finde ich Umweltthemen und Kriminologie/Pchsychatrie. Jetzt nach dem Abi bereue ich es keinen besseren Schnitt zu haben, da Pchsychologie und Medizin wegfallen :/ Bei anderen Studiengängen fallen mir halt vor allem die negativen Aspekte auf:

Chemie/Pharmazie -> keine Freizeit, sehr anstrengend, später der Beruf...naja

Biologie ->bestimmt interessant, aber es gibt einen Überfluss auf dem Arbeitsmarkt

Ingenieur -> Zu viel Technik, die mich auch überhaupt nicht interessiert

Publizistik/Journalismus -> sehr cool, aber später verdient man wahrscheinlich nichts

Recht -> Ellenbogenmetalität, wenn man kein gutes Examen hat -> Pech

Wirtschaft -> zwar viele Bereiche, aber ist halt so der Studiengang für Leute die nicht wissen was sie wollen (also ich)

Informatik -> ich weiß nicht ob ich das könnte, hätte 0 Vorwissen

Lehramt -> wäre der letzte Ausweg, wenn ich auch mit 23 noch nichts weiß

Ps: Bin 19 und studiere bereits Umweltingenieur, macht mir aber überhaupt keinen Spaß und interessiert mich tatsächlich viel weniger als ich dachte

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Warum ist Spaß am Studium für viele das Wichtigste?

Hallo,

ich kenne einige die Ihr Studium nur wegen der Interessen und dem Spaß am Studium studieren und nachher aber keinen Job finden, bzw. eigentlich keine Ahnung haben als was sie nachher arbeiten können. Doch eigentlich sollte die Frage doch lauten: Was will ich nachher arbeiten und nicht was will ich studieren?

Ich meine auch ein Jurist studiert nicht weil es ihm Spaß macht Paragraphen auswendig zu lernen sondern weil er später ein Anwalt sein will.

Und wenn ich eine Geisteswissenschaft studiere weis man doch, dass man nachher höchst warscheinlich keinen gut bezahlten Job bekommt, denn damit hat man sich ja vor dem Studium auch auseinandergesetzt.

Denn das Studium beträgt nur 3-5 Jahre und meine nachherige Arbeitszeit ist noch 10mal so lang, warum wird dann so viel Wert auf Spaß im Studium gelegt? Ich meine wenn es Spaß macht ist es ein Bonus aber im Vorfeld ist ein Studium doch nur dazu da um den Job später ausüben zu können den ich später will.

Und wenn ich eben Geisteswissenschaften studiere, dann nehme ich eben in Kauf nur schwer einen Job zu bekommen und mit einem niedrigeren Gehalt auszukommen wie ein Facharbeiter mit Ausbildung.

Oder ist es einfach unserer Gesellschaft geschuldet, welche den ganzen Absolventen eintrichtert, ein Studium wäre der heilige Gral und ein Garant für Reichtum und man muss einfach das studieren was einem Spaß macht um seine Persönlichkeit zu entfalten? Aber dass in der Wirtschaft, welche den großen Anteil an Arbeitsplätzen stellt kaum Bedarf dafür ist, wird einem verschwiegen?

Ich verstehe nur die überraschten Beschwerden der Geisteswissenschaftler immer nicht.

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Kein Beruf passt zu mir, was soll ich machen?

Gefühlt passt nichts zu mir. Ich mache momentan meine Fachhochschulreife auf einem kaufmännischen Berufskolleg.

Jetzt war ich schon an zig Fachhochschulen, aber irgendwie gefällt es mir dort nicht. Das scheint mir alles sehr unpersönlich, elitär und steril zu sein. Zudem wüsste ich sowieso nicht, was ich studieren sollte, da mir das Fach Mathe so ziemlich alles verbaut. Ich habe in Deutsch, Englisch und BWL eine 2, aber in Mathe eine 5. Und deshalb verbaut mir das so ziemlich alles, womit man Geld verdienen könnte...BWL wäre noch sowas. Aber ich muss sagen, dass mir das Fach gehörig auf die Nerven geht. Ich bin zwar gut in diesem Fach, aber es macht mir kein Spaß.

Zudem besteht das Problem, dass ich Asperger Autismus habe und jetzt nicht gerade die kommunikativste Person bin. Andere Menschen gehen mir unheimlich auf den Sack...Und in so gut, wie jedem Beruf hat man mit Kunden Kontakt.

Dann würde es gegenteilig noch den Verwaltungsbereich geben. Dieser hängt aber eigentlich immer mit Controlling zusammen. Also fällt das auch wieder weg. Zumal ich diesen Bereich totlangweilig und ätzend finde. Bei Autisten denkt man immer, dass diese die total hochbegabten Wissenschaftler und Technologieverrückten sind. Ich bin das genaue Gegenteil. Mit Mathe, Physik, Programmieren oder Technik fange ich rein gar nichts an.

In meiner Freizeit handle ich an der Börse. Bis jetzt sehr erfolgreich. Davon leben kann man aber noch lange nicht...

Also dachte ich mir ich mache eine Lehre zum Bankkaufmann und gehe dann in den Fondsbereich, oder mache eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann mit Weiterbildung zum Analysten oder Fondsmanager.

Das Problem ist, dass jegliche Berufe an der Börse mindestens ein Fachabitur mit der Note 2 in Mathe vorraussetzten. Somit kann ich auch nichts in diesem Bereich machen, da meine Bewerbung vermutlich noch vor den Einladungen zum Bewerbungsgespräch aussortiert würde.

Irgendwie passt nichts zu mir, und ein Fach verbaut mir gefühlt mein ganzes Leben.

Dann dachte ich an den Staatsdienst. Also an ein duales Studium beim Zoll, oder Verfassungsschutz, oder bei der Kripo...Aber vergiss es. Das ist in den ersten Semestern ein halbes Jurastudium. Und ich hasse es, wenn man dumm und stupide irgendeinen Müll auswendig zu lernen muss. Das geht mir schon momentan in der Schule in BWL mit dem HGB und BGB gehörig auf die Nerven.

Aber, wie man so schön sagt, "irgendeinen Tod muss man sterben".

Ich hoffe mal ich finde hier andere Leute, denen es damals bei ihrer Berufssuche ähnlich ging, und die vielleicht einen Tipp für mich haben, was ich denn machen könnte.

MFG XPrometheusX

Arbeit, Beruf, Schule, Berufswahl, Berufsfindung, zukunftsängste, zukunftsplanung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Berufs bzw Studienwahl?

Hallo Leute.

Seit Wochen beschäftige ich mich mit der Frage, was ich einmal beruflich machen will. Habt ihr eventuell ein paar Ideen?

Am liebsten würde ich gerne nach dem Abi Geld verdienen, wenn nötig nebenbei zum Studium. Ich lege Wert darauf, dass mir der Beruf einmal Spaß macht und ich Sinn darin sehe (also Menschen irgendwie helfen). Mit Bürojobs kann ich nicht wirklich etwas anfangen, was ich nach 3 verschiedenen Praktikas (Sozialversicherungsfachangestellte, Verwaltungsfachangestellte & Industruekauffrau) feststellen konnte.

Meine Stärken:

  • Ich habe viel Emphartie
  • Ich bin gut im Umgang mit Menschen
  • Ich kann relativ schnell lernen und bin sehr gut in der Schule
  • Ich bin sportlich und an Sport interessiert
  • Fremdsprachen liegen mir
  • Ich bin extrem kreativ und kann realitätsnah zeichnen
  • Ich kann gut erklären
  • Ich setze mich für meine Freunde und bin hilfsbereit
  • Ich bin geduldig mit anderen Menschen
  • Ich gebe nie auf
  • Ich habe immer ein offenes Ohr für andere

Was mir auch als Schwäche ausgelegt wird:

  • Ich denke viel nach
  • Ich bin oftmals sehr kritisch bzw ungerecht zu mir selbst
  • Ich bin ungeduldig mit mir selbst
  • Manchmal habe ich wenig Selbstvertrauen
  • Oftmals denke ich zu weit bzw zu kompliziert

Ich schon Sätze gehört wie "Du solltest Lehrerin werden" "Du musst Arzt oder Psychologe werden" "Du solltest einmal was mit Zeichnen machen" "Mach doch was mit Fremdsprachen"

Ich interessiere mich momentan sehr für den Beruf als Psychotherapeutin, da mich die Psychologie reizt. Was mich jedoch abschreckt ist das 5 jährige Studium und die mind. 3 jährige Ausbildung danach.

In dieser Zeit verdiene ich ja nichts. Geld ist zwar nicht das wichtigste für mich, aber in dieser Zeit wäre ich immer abhängig. Außerdem hätte ich gerne einmal Kinder und ich weiß nicht, ob es dann nicht "spät" ist, wenn ich mit 27 erst fertig ausgebildet bin.

Ich hoffe ihr habt ein paar Ideen, was beruflich so zu mir passen könnte :)))

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Sozialer Beruf, man selber nicht?

Hey :).

Ich möchte die Ausbildung Fachfrau Kinderbetreuung in einer Kinderkrippe machen. Ich mag Kinder einfach. Am meisten die in der 2.Klasse, kann mir aber auch vorstellen mit anderen Altersstufen zu arbeiten, wie zum Beispiel mit Kleinkindern (Kinderkrippe ja) oder Jugendlichen. Am liebsten ist es mir, in einem Kinderheim zu arbeiten oder in einem Internat, aber dafür bin ich zu jung (15), muss dafür auch Soziales studieren und so. Kinderkrippe ist also ein guter Anfang.

Nun: Ich wurde früher (noch vor 4 Monaten) ziemlich ausgegrenzt in meiner Klasse. Allgemein in der Schule habe ich wenige aber gute Freunde gehabt, aber nicht weche, die so gerne abmachten. Habe also öfters was mit meiner Familie gemacht, manchmal abgemacht, aber nicht viel. Ich habe echt schon viel für mein Alter erlebt (jetzt wirklich, das Ausgrenzen ist noch das kleinste). Ich kann aber mit dem umgehen, weiss aber nicht, ob ich trotzdem kaputt bin oder so. Was in einem Kinderheim natürlich nicht so praktiksch ist. Meine Familie meint daher, dass das überhaupt nicht zu mir passt, auch weil ich selber Probleme mit meiner Familie habe und noch eeeiniiiges bei mir verbessern muss. Ich war früher selber in einem Internat und mein Bruder in einem Kinderheim. Aber mir macht es Spass. Ich möchte für die da sein, Beziehung aufbauen und sie ein Stück ihres Lebens begleiten. Zuerst bei Kleinkindern und wenn möglich, nach studieren, eben im Kinderheim oder in Internaten. Denkt ihr, ich soll zu erst mein eigenes Leben mal in den Griff bekommen? Oder, dass ich dadurch nur irgendwie Freunde suche oder so? Wie ist eure Meinung? Danke :).

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In welchem Job eher freiberuflich erfolgreich werden: Rechtsanwalt oder Immobilienmakler (Österreich!)?

Hallo! Ich studiere im Moment Wirtschaftsrecht (Bachelor) und mach mir Gedanken, wie es für mich weitergehen soll. In einem Jahr beende ich mein Studium und muss mich entscheiden, in welche Richtung ich weitergehen soll. Ich finde die rechtlichen Bereiche sehr interessant, lerne gerne und bin generell zufrieden mit meinem Studium. Ich lerne mir nicht schwer, würde mich als durchschnittliche Studentin bezeichnen, bin in Mindestzeit und habe einen 2,0 Schnitt. Nebenbei lerne ich noch Sprachen, bin ein großer Fremdsprachenfan und würde auch noch gerne Russisch/Chinesisch lernen. Immobilien finde ich sehr interessant, immer schon. In meiner Freizeit schaue ich gerne im Internet welche schönen Immobilien es zurzeit so auf dem Markt gibt. Zudem bin ich äußerst kommunikativ und arbeite gerne mit Menschen.

Ich möchte einfach keinen 0815 Job haben, wo ich den ganzen Tag nur vorm PC sitze und immer das Gleiche tue und unbedingt freiberuflich arbeiten können. Beide Jobs haben für mich einen absoluten Reiz und sind Traumjobs. Nach meinem Bachelor könnte ich ein Fern-Masterstudium machen, wo ich danach automatisch die Gewerbeberechtigung zum Immobilienmakler/verwalter bekomme. (Achtung! In Österreich ist es strenger sich als Immobilienmakler selbständig zu machen. Eine Ausbildung und Prüfung ist notwendig dafür!) oder eben ein Jura-Studium weiterführen, um anschließend Rechtsanwalt werden zu können. Der Weg zum freiberuflichen Rechtsanwalt ist auf jeden Fall langwieriger (mit Studium+Anwaltsprüfung etc.).

Als Immobilienmakler könnte ich voraussichtlich schneller freiberuflich tätig werden. Aber der Anwaltsberuf hat für mich eben auch absolut einen Reiz. Allerdings habe ich ein wenig Angst vor der "Digitalisierung". Man hört und liest immer wieder, dass Anwälte womöglich schon bald abgesetzt werden durch die Digitalisierung. Zudem ist es der beliebteste Studiengang in Österreich und die Studenten werden auch nicht weniger. Aber ich weiß auch, dass es bereits viele Immobilienmakler gibt. Ich bin mir extrem unschlüssig, welcher Weg der sinnvollere/weniger riskantere ist. Und welcher Weg der richtige für mich ist.

Bitte nur sinnvolle und ernstgemeinte Antworten! Ich würde mich über Rat und Austausch sehr freuen :-)

Schule, Rechtsanwalt, Berufswahl, Immobilienmakler, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro, Berufschancen Zukunft
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Wie am besten Realschulabschluss erhalten?

Hallo,

Undzwar besuch ich derzeit die 9. Klasse und werde meinen Hauptschulabschluss machen. Da ich eher zu den schlaueren gehöre werde ich meiner Meinung nach, gut abschneiden dass heißt meistens so 2er Noten.

Ich halte es in der Schule einfach nicht aus. Ich verstehe schnell, kann auch gut arbeiten aber ich halt es einfach in der Schule nicht aus und muss raus. Ich will ins Berufsleben einsteigen und endlich arbeiten statt in der Schule Sachen zu lernen, die ich nie im Leben brauchen werde, da ich ein bestimmten Berufswunsch habe. Seitdem ich 12 bin träume ich davon Automobilkaufmann zu werden. Ich habe auch viele Praktika gemacht. Jetzt ist meine Frage, wie kann ich am besten nach dem Hauptschulabschluss einen Realschulabschluss bekommen ohne die 10. Klasse machen zu müssen? Jetzt kann ich mich noch anstrengen und im Hauptschulabschluss GUT abscgneiden. ich weiss jedoch dass mir in der 10. vom ganzen Stress zwischen meinen Lehrern und weiteres der Kragen platzen wird.

Soll ich irgenteine Ausbildung machen um den Realschulabschluss zu bekommen, und dann nochmal eine als Automobilkaufmsnn?

Habe gehört dass wenn man eine Ausbildunh in Niedersachsen macht und man gut abschneidet, einen Realschulabschluss bekommt.

Bekommt man bei jeder Ausbildung einen Realschulabschluss? Egal ob sie 1Jahr oder 3 Jahre dauert?

Schule, Ausbildung, Berufswahl, Berufsschule, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Schule wechseln, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was soll ich mit meinem Leben anfangen? Jobs mit Tieren/ Pferden?

Hallo ihr Lieben,

ich bin 20 Jahre alt, habe vor knapp anderthalb Jahren mein Abitur gemacht und bin immer noch völlig ratlos was ich aus meinem Leben machen möchte. Es ist so ein beschissenes Gefühl, total planlos und ziellos einfach nur jeden Tag verstreichen zu lassen. Ich habe viele Interessen, beispielsweise lesen, schreiben und zeichnen, allerdings kann ich mir davon überhaupt nichts als späteren Beruf vorstellen. Meine große Leidenschaft sind Tiere, besonders Pferde. In diesem Bereich zu arbeiten würde sich schon richtiger anfühlen, aber da gibt es nur begrenzt Möglichkeiten und die meisten Jobs sind sehr schlecht bezahlt.Tiermedizin wäre schon ein Traum aber mit einem Abiturdurchschnitt von 2,7 habe ich da eher schlechte Karten und von einer Ausbildung in dem Bereich halte ich nicht so viel (habe ich bereits probiert aber man wird eher als Putzfrau benutzt anstatt irgendetwas medizinisches zu lernen). Ich habe niemanden mit dem ich über diese Probleme sprechen könnte, da mein Vater 86 Jahre alt ist und meine Mutter vor knapp zwei Jahren verstarb. Deshalb bin ich total verzweifelt und setze mich extrem unter Druck endlich etwas zu finden. Also falls jemand Tipps hat wie man seine Berufung findet oder es jemanden aus der Pferde-/Tierbranche gibt der irgendwelche Empfehlungen oder Ratschläge hat, wäre ich sehr sehr dankbar.

liebe Grüße

Beruf, Tiere, Pferde, Berufswahl, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Berufung finden
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