Politik und mathematisches verbinden?

Hallo, ich bin gerade in der 10. Klasse und mache mir während Corona viele Gedanken zur Berufswahl. Ich bin politisch sehr interessiert und engagiere mich auch im Jugendgemeinderat, in mehreren Jugendbeteiligungsgremien und in einer Partei.

Allerdings reizen mich auch MINT-Fächer (Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), beziehungsweise das logische daran sehr. Da man mir den MINT-Fächern auch außerhalb der Politik recht erfolgreich sein kann (eher bessere Beschäftigungsverhältnisse, besseres Gehalt) würde ich gerne auch in diese Richtung studieren.

Daher wollte ich Euch fragen, ob ihr da vielleicht Ideen habt, mir gehen diese leider langsam aus. In den Sinn kamen mir

Jura (leider wenig logisch oder "naturgegeben", viel trockenes lernen, Posten in der Verwaltung),

Elektroingenieur(Leider wenig Politik, aber wichtig, da "Erneuerbare Energien", hartes Studium)

Bauingenieur (weniger gute Berufsaussichten, eventuell Baubürgermeister)

Volkswirtschaftslehre (Mathe und Wirtschaftswissen)

Eventuell Wirtschaftsingenieur (irgendwie nichts ganzes, aber ich hätte die Mischung)

Politik ist natürlich kein richtiger Beruf und eigentlich kann man alles studieren, allerdings zeigt sich das am Ende oft Politiker aus dem wirtschaftswissenschaftlichen, geisteswissenschaftlichen oder juristischen Bereich das Rennen machen.

Kennt ihr vielleicht interessante Beispiele oder seid selber vor einer ähnlichen Entscheidung gestanden?

TLDR: Ich interessiere mich für Politik und MINT-Fächer, was könnte ich studieren?

Arbeit, Studium, Schule, Wirtschaft, Berufswahl, Politik, Sex, Elektrotechnik, Arbeitsmarkt, Bauingenieur, Informatik, Ingenieurswissenschaften, Jura, Jurastudium, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Depressive Verstimmung, Lebenslust verloren, was tun?

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin 20 Jahre alt, habe letztes Jahr mein Abitur gemacht, letzten August eine Ausbildung angefangen und nach vier Monaten wieder abgebrochen. Seit Januar diesen Jahres bin ich auf der Suche nach einer Alternative. Kann mir sowohl eine Ausbildung als auch ein Studium vorstellen, weiß aber nicht, was mir zusagen könnte. Ich hatte in den letzten Monaten immer Einfälle und Ideen, habe mich dann für die ausgeschriebene Stelle beworben, aber habe dann relativ schnell während den Vorstellungsgesprächen feststellen müssen, dass meine Vorstellung mit der Realität nicht übereinstimmt.

Ich fahre also seit 7 Monaten gefühlsmäßig Achterbahn, welche nur von Höhen und Tiefen geprägt ist. Entweder geht es mir so gut, dass ichvor Freude durch die Gegend Tanzen könnte, weil ich endlich einen passenden Beruf gefunden habe, oder aber so schlecht (wie jetzt gerade), dass ich aus Kummer alles in mich hineinfresse, Gewissenskonflikte bekomme und nur am Weinen bin.

Ich verliere die Lust etwas zu unternehmen und ziehe mich komplett zurück. Ich habe zwar meine Mama, der ich mich immer anvertrauen könnte, weiß aber, dass ich sie mit meinen Gedanken ebenfalls belaste und das versuche ich möglichst zu vermeiden. Auch meinen wenigen Freunden habe ich mich anvertraut, aber ich habe das Gefühl "nur" Reden hilft mir mittlerweile nicht mehr.

Ich fühle mich so unverstanden und hilflos und besonders seit den letzten Tagen, habe ich jegliche Motivation verloren. Ich würde am Liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben und weinen. Ich glaube, ich bin dabei eine Essstörung zu entwickeln, da ich merke, wie körperfokussiert ich bin.

Mein Essverhalten richtet sich nach meinem Gefühlszustand, sprich, wenn es mir gut geht, esse ich auch weniger, bin zufrieden mit meiner Figur und habe keine Schwierigkeiten diszipliniert zu sein (6 mal die Woche Sport, gesunde Ernährung, kann meine täglichen To Dos abarbeiten). Wenn es mir schlecht geht, dann tritt das genaue Gegenteil ein: Ich esse die erste Hälfte normal und gegen Abend esse ich so viel Süßes, bis mir schlecht ist, und ich mit dem Gedanken spiele, mich zu übergeben und bereue meinen Kontrollverlust sofort. Mein Zimmer verwahrlost und selbst Wäsche einsortieren, kostet mich unheimlich viel Kraft.

Es gibt derzeit so viele Triggerpunkte in meinem Leben, die so aussichtslos erscheinen, dass ich von Tag zu Tag deprimierter werde. Ich weiß, gar nicht, was ich mir von dieser Fragestellung erhoffe, aber ich fühle mich einfach so alleine und bin so verzweifelt. Ich habe mich schon nach Therapieplätzen erkundigt, aber die Wartelisten sind komplett ausgeschöpft.

Ich habe seitdem ich 16 bin, den Wunsch endlich auszuziehen. Ich wohne auf dem Land und habe das Gefühl, das Leben zieht an mir vorbei. Um mir eine Wohnung leisten zu können, bräuchte ich erstmal einen Ausbildungsplatz, aber selbst wenn ich eine Idee hätte, sind die besten Pläte bereits weg und ich laufe weiter in meinem Hamsterrad...

traurig, Berufswahl, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Ratlosigkeit, Verzweiflung, anerkennung, depressive Verstimmung, aussichtslos, Ausbildung und Studium
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Wer kennt Jobs oder offene Stellen mit Sinn?

Hallo zusammen,

ich bin momentan etwas verzweifelt was meine Jobwahl betrifft. Ich hab jetzt trotz der Coronakrise einen Job gefunden, bin deswegen auch etwas stolz auf mich, kann aber dennoch nicht ganz 100% glücklich sein.

Die Tätigkeit in diesem Job macht mir Spaß und wird auch gut bezahlt. Allerdings passt mir mein Arbeitsumfeld einfach nicht ins Konzept. Ich arbeite als Mechaniker und meine Arbeitskollegen sind so gar nicht auf meiner Wellenlänge. Zu deren liebsten Interessen zählen Fussball, schnelle Autos und besonders wichtig: Saufen. Und zwar wann immer es geht. Für mich gibt es deutlich mehr im Leben als diese drei Dinge.

Kurz zu meinem Lebenslauf: Ich hab zuerst eine Mechanikerausbildung absolviert, mein Abi nachgeholt und Produktgestaltung studiert. Nur leider will ich nicht als Gestalter arbeiten, weil ich einfach mit meinen Händen arbeiten muss. Oder sagen wir es so: Es ist ausgeschlossen für mich, den ganzen Tag im Büro oder am Schreibtisch zu sitzen. Also genau das, was man eben so als Produktgestalter die meiste Zeit so macht.

Was suche ich denn dann überhaupt für einen Job? Was ich gerne hätte, wäre ein Arbeitsumfeld mit "Mindopen-People", dass zudem mit einer sinnhaften Tätigkeit kombiniert ist. Also eine Tätigkeit, die nicht nur mich, sondern auch andere Menschen oder Tiere/Pflanzen weiterbringt. Wie schon erwähnt arbeite ich sehr gerne mit meinen Händen (bin darin glaube ich auch ziemlich gut), kann aber auch als Springer arbeiten, der beispielsweise organisatorische Aufgaben bewältigen muss. Ich bin Teamfähig und ein sehr empathischer Mensch. Der Verdienst steht für mich an zweiter Stelle. Reisebereitschaft meinerseits ist ebenfalls vorhanden. Zusammengefasst: Gemeinsam für etwas Größeres arbeiten. Danach sehne ich mich.

Gibt es hier im Forum jemand, dem auf diese Beschreibung ein Job, eine Richtung oder vielleicht sogar direkt eine offene Stelle einfällt?

Falls es noch Fragen zu meiner Person oder meinen Vorstellungen gibt: Ich beantworte sie direkt unter deiner Antwort :)

EDIT: Ich hab übrigens auch schon als Schreiner gearbeitet. Bin also fix mit Holz, Kunststoff und Metall :)

Leben, Umweltschutz, Beruf, Natur, greenpeace, Umwelt, Job, Menschen, Handwerk, Berufswahl, Spiritualität, Wissenschaft, helfen, klimaschutz, Forschung, Gemeinschaft, Handwerker, Organisation, Sinn, Soziales, Team, gemeinsam, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie kommt man aus diesem System heraus?

Ich beziehe das jetzt vor allem auf das Berufsleben. Habe schon einige Praktika gemacht aber ich muss sagen kein Beruf wo ich für jemanden arbeite macht mir Spaß bin jedesmal abends nachhause gekommen und war psychisch am Ende weil mir das arbeiten so emotionalen Stress gelacht hat. Ich will selbständig sein und einfach aus diesem System rauskommen. Jeden Tag 10 Stunden arbeiten um dann abends nachhause zu kommen und komplett am Ende zu sein, dann nichtmal wirklich veil zu verdienen und 3 Wochen Urlaub um Jahr zu haben. Ich kann das einfach nicht bin so ein positiver Mensch schon immer gewesen aber mitlerweile zieht mich das so runter und ich denke das geht vielen so. Will aus diesem System raus aber weiß nicht wie bin erst 16 fange bald mein fachabi an und gleichzeitig ein jahrenpraktilum (was ich obwohl ich in 2 Monaten Schule habe noch nicht gefunden habe) und wenn ich keins finde werd ich aus der Schule geschmissen und was dann ? Naja ich hab keine großen Talente außer dass ich sehr empatisch bin und mich gut in Menschen versetzen kann. Weiß aber nicht wie ich mich damit selbständig machen sollte. Helge menschen gerne hab auch schon überlegt mal durch die Weltbürger reisen auch in Länder wo es den Menschen nicht gut geht um ihnen zu helfen und Eindrücke zu sammeln. Auch Flüchtlingskindern. Aber wie setzt man sowas um ? Meine Eltern haben nicht gerade wenig Geld also wäre das Gott sei dank nicht das Problem aber was soll ich mit 16 schon machen ? Ich weiß nicht wie mir da jemand helfen können soll aber hat jemand eine Idee wie man in der Praxis aus diesem System kommt bzw will ich was tun bevor ich da reingerate

Arbeit, Zukunft, Selbstständigkeit, Berufswahl
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Woher weiss man, ob man für ein Studium geeignet ist?

Ich habe mein Abitur jetzt geschafft und bin was meine Zukunft angeht noch immer unschlüssig, obwohl die Zeit langsam echt drängt.

Ich wollte eigentlich Jura studieren, weil ich den Beruf Rechtsanwalt wirklich cool finde und ich etwas machen würde, worauf ich und andere Stolz sein können. Doch ich bin unsicher, ob ich das schaffe (auf der einen Seite hab ich bis jetzt alles (gut) durchgezogen, egal wie schwer es war, aber dann wiederum setze ich meine Prioritäten eher bei meinen Hobbies..).

Meine Alternative wäre etwas Kreatives, ich wollte evtl. an eine Privatakademie für 3D-Animationen, da ich liebend gerne zeichne und mir das Spaß macht, aber hier weiss ich dann nicht, ob ich gut genug bin mein Hobby als Beruf zu leben (meine Freunde meinen zwar, ich würde das locker schaffen, aber es ist mir dennoch unbehaglich und macht mir etwas Angst).

Ich interessiere mich für Jura und ich könnte da voll hinter stehen, auf der anderen Seite liebe ich das Zeichnen und es würde mich wahrscheinlich weniger stressen. Diese beiden Dinge sind so verschieden wie Tag & Nacht und ich weiss nicht, wohin ich gehen soll/passe. Bei beiden habe ich Selbstzweifel und bin unsicher für was ich am besten geeignet bin.

Wie schwer ist so ein Studium eigentlich? Ich bin sprachlich gut, mathematisch der größte Loser. Meine Stärke ist das auswendig lernen, also dachte ich Jura wäre doch geeignet wobei ich Anwälte ja sowieso schon total cool finde (ich weiß, das klingt etwas unprofessionell, aber so empfinde ich nunmal und das hier ist j sowieso eine persönlichere Frage also hm).

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Arbeit, Studium, Schule, Zukunft, Berufswahl, Psychologie, 3D-Animation, Abitur, Jura, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Studienwahl, berufliche Zukunft, was soll ich machen?

Guten Tag liebe gutefrage-Community,

Ich befinde mich derzeit in einer schwierigen Situation bezüglich meiner Zukunft.

Habe zuvor eine höhere technische Schule (komme aus Österreich - ist so ein Äquivalent zu Abi und technischer Ausbildung zugleich) besucht und danach als Anlagenprogrammierer und auch als Webdesigner gearbeitet, was mir trotz der guten Zukunftsaussichten einfach nicht gefallen hat und so habe ich mich entschieden ein wirtschaftliches Studium zu absolvieren.

Ich bin jetzt 24 Jahre alt und werde bald mit meinem Bachelor-Studium (Betriebswirtschaft) fertig, welches mir schon mehr Freude bereitet als das technische zuvor.

Ich interessiere mich zwar schon sehr für Wirtschaft - vorallem das unternehmerische hat es mir angetan und ich analyisere gerne Unternehmenskonzepte und Unternehmensprozesse wenn ich neue Unternehmen kennen lerne,..

Jedoch interessieren mich auch sehr viele andere Disziplinen:

Philosophie - ich habe großes Interesse an philosophischen Fragen (Verteilungsgerechtigkeit, Leben nach dem Tod, Religionen,..)
habe schon von Albert Camus und Nietzsche einiges gelesen und ich war auch in einigen Vorlesungen, welche mir sehr gut gefielen.

Psychologie - habe großes Interesse an kognitiven Verzerrungen und wie diese Menschen beeinflussen (Halo-Effect, Bestätigungsfehler), aber auch Wirtschaftspyschologie finde ich sehr interessant,..

Sport - habe angefangen mit 16 Jahren sehr viel zu laufen und habe zu dieser Zeit auch einen Marathon absolviert, danach habe ich sehr viel Krafttraining gemacht und mir so einen tollen Körper (ich bin damit zufrieden) aufgebaut und mich sehr viel mit Sportwissenschaft beschäftigt. Habe sehr viel im englischsprachigen Bereich gelesen; Studien gelesen, Artikel von Experten, etc.

Film und Regie - Ich liebe Filme, vor allem gesellschaftskritische Werke schaue ich mir gerne an bzw. analysiere ich diese gerne mit Freunden zusammen (in philosophischer Hinsicht)

Nun zu meiner Frage:

Fühle mich etwas überfordert, da das aktuelle Bildungs- und Arbeitssystem eher von einem fordert Spezialist für einen einzigen Bereich zu sein. Ich habe einfach unglaublich viele Interessen und am besten wäre eine Tätigkeit, in welcher ich interdisziplinär arbeiten kann bzw. wo ich alle meine Interessieren einbauen kann, da mir recht schnell langweilig wird wenn ich eine Tätigkeit auf Dauer ausführen muss.

Glaubt ihr dass ich die Vorstellung von einem perfekten Arbeitsplatz zu sehr romantisiere oder ist eine Beschöftigung, wie ich sie mir vorstelle, möglich?
Muss ich mich einfach damit abfinden, dass ich einen Job machen werde, welcher mir nicht zu 100 Prozent gefällt?

Beste Grüße

Schule, Zukunft, Berufswahl, Karriere, Ausbildung und Studium, Studium und Beruf, Philosophie und Gesellschaft, Beruf und Büro
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Welchen Beruf könnte ich einmal machen?

Hi, ich bin 14 Jahre alt. Ich weiß das man in meinem Alter nich nicht wissen muss welchen Beruf man einmal ausüben will, trotzdem lässt mich der Gedanke nicht mehr los (da ich keine Ahnung hab was zu mir passen könnte). Doch jetzt etwas zu mir, ich bin eher der Denker und nicht der Macher. Ich denke das ich für mein Alter etwas ungewöhnliche Interessen habe, wie zum Beispiel die Raumfahrt. Ich Interessiere mich für alles was mit dem Weltall zu tun hat (vor allem Schwarze Löcher), und kenne mich auch sehr gut damit aus. Mein großes Vorbild ist Elon Musk, denn ich finde es bewundernswert was er für Ziele verfolgt, wie z.B. mit Spacex bis 2030 die ersten Menschen auf den Mars zu schicken. Aber auch Geschichtliche Dinge Interessieren mich brennend. Am interessantesten finde ich die alten Ägypter, und schaue mir auch oft Dokus über sie an. Auch die Zukunft und alles was sie mit sich bringt lassen mich nicht mehr los. Stephen Hawking stellte einige Theorien auf wie es mit uns weiter gehen wird, auch ihn finde ich bewundernswert und vor allem was er für Ansichten von der Welt hatte. So, jetzt zur Schule. Ich bin eigentlich nur in Mathe und Physik erwähnenswert. Dort verstehe ich immer alles schnell, und bin meinen Mitschülern meist schon um einiges Voraus. Weswegen ich in diesen Fächern auch aktuell auf einer 1 stehe. In Fächern wie Deutsch oder Englisch bin ich nicht allzu gut, ich versuche die Stunden so schnell es geht hinter mich zu bringen. Schade finde ich es dass es kein Fach gibt indem man Beispielsweise das Programmieren lernen kann (zumindest auf meiner Schule nicht). Mit Computern kenne ich mich gut aus, durch selbst angeeignete Kenntnisse. Was ich überhaupt nicht kann: vor vielen Leuten stehen.
Ich finde es sehr schade, dass ich viele meiner Interessen und meinem Wissen fast nicht in der Schule anwenden kann. Ich bin sehr Perfektionistisch und will immer sauber und strukturiert vorgehen.

Vielleicht habt ihr ja eine Idee was zu mir passen könnte.

Beruf, Schule, Ausbildung, Berufswahl, Ausbildung und Studium
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Soziale Arbeit studieren oder Ausbildung zur Industriekauffrau?

Hallo,

ich, w, stehe momentan etwas zwischen den Stühlen, ob ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau machen oder doch lieber soziale Arbeit studieren soll.

Vorab-ich weiß, dass es 2 grundsätzlich verschiedene Bereiche sind, aber ich habe auch schon Praktika und Einblicke in beide Bereiche erhalten und beide sind grundsätzlich interessant. Allerdings habe ich auch bereits BWL angefangen zu studieren, allerdings nicht so erfolgreich...

Zudem weiß ich, dass der soziale Bereich zwar schlechter bezahlt wird, als wenn man in der Wirtschaft tätig ist, aber ich habe mich erkundigt und das Einstiegsgehalt beider Möglichkeiten sind, meinen Recherchen nach, ähnlich und unterscheiden sich nicht stark?!

Was für mich zudem nicht in Frage käme, wäre später noch berufsbegleitend zu studieren, wenn ich die Ausbildung machen würde, da ich das Studium (zeitlich und aus familiären Gründen) dann nicht gut mit dem Beruf vereinen könnte.... Allerdings bin ich motiviert, mich weiterbilden zu wollen und auch aufsteigen zu wollen. Da vermindern sich doch die Chancen auf Aufstieg in der Wirtschaft, da heutzutage alle BWL o.ä studieren oder? Wäre es da im sozialen Bereich nicht sinnvoller zB auf eine Leitungsposition hinzuarbeiten?

Wie sieht das mit der Vereinbarkeit mit Familie und Beruf in den Bereichen aus?

Werden Sozialarbeiter (zB als Schulsozialarbeiter oder in der klinischen Sozialarbeit) wirklich so schlecht bezahlt?

Wie vielleicht deutlich wird, bin ich etwas hin- und hergerissen und würde mich über Tipps und/oder Anregungen freuen:)

Schule, Berufswahl, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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