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Thema Berufswahl
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Sozialer Beruf, man selber nicht?

Hey :).

Ich möchte die Ausbildung Fachfrau Kinderbetreuung in einer Kinderkrippe machen. Ich mag Kinder einfach. Am meisten die in der 2.Klasse, kann mir aber auch vorstellen mit anderen Altersstufen zu arbeiten, wie zum Beispiel mit Kleinkindern (Kinderkrippe ja) oder Jugendlichen. Am liebsten ist es mir, in einem Kinderheim zu arbeiten oder in einem Internat, aber dafür bin ich zu jung (15), muss dafür auch Soziales studieren und so. Kinderkrippe ist also ein guter Anfang.

Nun: Ich wurde früher (noch vor 4 Monaten) ziemlich ausgegrenzt in meiner Klasse. Allgemein in der Schule habe ich wenige aber gute Freunde gehabt, aber nicht weche, die so gerne abmachten. Habe also öfters was mit meiner Familie gemacht, manchmal abgemacht, aber nicht viel. Ich habe echt schon viel für mein Alter erlebt (jetzt wirklich, das Ausgrenzen ist noch das kleinste). Ich kann aber mit dem umgehen, weiss aber nicht, ob ich trotzdem kaputt bin oder so. Was in einem Kinderheim natürlich nicht so praktiksch ist. Meine Familie meint daher, dass das überhaupt nicht zu mir passt, auch weil ich selber Probleme mit meiner Familie habe und noch eeeiniiiges bei mir verbessern muss. Ich war früher selber in einem Internat und mein Bruder in einem Kinderheim. Aber mir macht es Spass. Ich möchte für die da sein, Beziehung aufbauen und sie ein Stück ihres Lebens begleiten. Zuerst bei Kleinkindern und wenn möglich, nach studieren, eben im Kinderheim oder in Internaten. Denkt ihr, ich soll zu erst mein eigenes Leben mal in den Griff bekommen? Oder, dass ich dadurch nur irgendwie Freunde suche oder so? Wie ist eure Meinung? Danke :).

Leben, Beruf, Ausbildung, Berufswahl, Internat, kinderheim, kinderkrippe, Psyche
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In welchem Job eher freiberuflich erfolgreich werden: Rechtsanwalt oder Immobilienmakler (Österreich!)?

Hallo! Ich studiere im Moment Wirtschaftsrecht (Bachelor) und mach mir Gedanken, wie es für mich weitergehen soll. In einem Jahr beende ich mein Studium und muss mich entscheiden, in welche Richtung ich weitergehen soll. Ich finde die rechtlichen Bereiche sehr interessant, lerne gerne und bin generell zufrieden mit meinem Studium. Ich lerne mir nicht schwer, würde mich als durchschnittliche Studentin bezeichnen, bin in Mindestzeit und habe einen 2,0 Schnitt. Nebenbei lerne ich noch Sprachen, bin ein großer Fremdsprachenfan und würde auch noch gerne Russisch/Chinesisch lernen. Immobilien finde ich sehr interessant, immer schon. In meiner Freizeit schaue ich gerne im Internet welche schönen Immobilien es zurzeit so auf dem Markt gibt. Zudem bin ich äußerst kommunikativ und arbeite gerne mit Menschen.

Ich möchte einfach keinen 0815 Job haben, wo ich den ganzen Tag nur vorm PC sitze und immer das Gleiche tue und unbedingt freiberuflich arbeiten können. Beide Jobs haben für mich einen absoluten Reiz und sind Traumjobs. Nach meinem Bachelor könnte ich ein Fern-Masterstudium machen, wo ich danach automatisch die Gewerbeberechtigung zum Immobilienmakler/verwalter bekomme. (Achtung! In Österreich ist es strenger sich als Immobilienmakler selbständig zu machen. Eine Ausbildung und Prüfung ist notwendig dafür!) oder eben ein Jura-Studium weiterführen, um anschließend Rechtsanwalt werden zu können. Der Weg zum freiberuflichen Rechtsanwalt ist auf jeden Fall langwieriger (mit Studium+Anwaltsprüfung etc.).

Als Immobilienmakler könnte ich voraussichtlich schneller freiberuflich tätig werden. Aber der Anwaltsberuf hat für mich eben auch absolut einen Reiz. Allerdings habe ich ein wenig Angst vor der "Digitalisierung". Man hört und liest immer wieder, dass Anwälte womöglich schon bald abgesetzt werden durch die Digitalisierung. Zudem ist es der beliebteste Studiengang in Österreich und die Studenten werden auch nicht weniger. Aber ich weiß auch, dass es bereits viele Immobilienmakler gibt. Ich bin mir extrem unschlüssig, welcher Weg der sinnvollere/weniger riskantere ist. Und welcher Weg der richtige für mich ist.

Bitte nur sinnvolle und ernstgemeinte Antworten! Ich würde mich über Rat und Austausch sehr freuen :-)

Schule, Rechtsanwalt, Berufswahl, Immobilienmakler, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro, Berufschancen Zukunft
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Wie am besten Realschulabschluss erhalten?

Hallo,

Undzwar besuch ich derzeit die 9. Klasse und werde meinen Hauptschulabschluss machen. Da ich eher zu den schlaueren gehöre werde ich meiner Meinung nach, gut abschneiden dass heißt meistens so 2er Noten.

Ich halte es in der Schule einfach nicht aus. Ich verstehe schnell, kann auch gut arbeiten aber ich halt es einfach in der Schule nicht aus und muss raus. Ich will ins Berufsleben einsteigen und endlich arbeiten statt in der Schule Sachen zu lernen, die ich nie im Leben brauchen werde, da ich ein bestimmten Berufswunsch habe. Seitdem ich 12 bin träume ich davon Automobilkaufmann zu werden. Ich habe auch viele Praktika gemacht. Jetzt ist meine Frage, wie kann ich am besten nach dem Hauptschulabschluss einen Realschulabschluss bekommen ohne die 10. Klasse machen zu müssen? Jetzt kann ich mich noch anstrengen und im Hauptschulabschluss GUT abscgneiden. ich weiss jedoch dass mir in der 10. vom ganzen Stress zwischen meinen Lehrern und weiteres der Kragen platzen wird.

Soll ich irgenteine Ausbildung machen um den Realschulabschluss zu bekommen, und dann nochmal eine als Automobilkaufmsnn?

Habe gehört dass wenn man eine Ausbildunh in Niedersachsen macht und man gut abschneidet, einen Realschulabschluss bekommt.

Bekommt man bei jeder Ausbildung einen Realschulabschluss? Egal ob sie 1Jahr oder 3 Jahre dauert?

Schule, Ausbildung, Berufswahl, Berufsschule, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Schule wechseln, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was soll ich mit meinem Leben anfangen? Jobs mit Tieren/ Pferden?

Hallo ihr Lieben,

ich bin 20 Jahre alt, habe vor knapp anderthalb Jahren mein Abitur gemacht und bin immer noch völlig ratlos was ich aus meinem Leben machen möchte. Es ist so ein beschissenes Gefühl, total planlos und ziellos einfach nur jeden Tag verstreichen zu lassen. Ich habe viele Interessen, beispielsweise lesen, schreiben und zeichnen, allerdings kann ich mir davon überhaupt nichts als späteren Beruf vorstellen. Meine große Leidenschaft sind Tiere, besonders Pferde. In diesem Bereich zu arbeiten würde sich schon richtiger anfühlen, aber da gibt es nur begrenzt Möglichkeiten und die meisten Jobs sind sehr schlecht bezahlt.Tiermedizin wäre schon ein Traum aber mit einem Abiturdurchschnitt von 2,7 habe ich da eher schlechte Karten und von einer Ausbildung in dem Bereich halte ich nicht so viel (habe ich bereits probiert aber man wird eher als Putzfrau benutzt anstatt irgendetwas medizinisches zu lernen). Ich habe niemanden mit dem ich über diese Probleme sprechen könnte, da mein Vater 86 Jahre alt ist und meine Mutter vor knapp zwei Jahren verstarb. Deshalb bin ich total verzweifelt und setze mich extrem unter Druck endlich etwas zu finden. Also falls jemand Tipps hat wie man seine Berufung findet oder es jemanden aus der Pferde-/Tierbranche gibt der irgendwelche Empfehlungen oder Ratschläge hat, wäre ich sehr sehr dankbar.

liebe Grüße

Beruf, Tiere, Pferde, Berufswahl, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Berufung finden
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Was kann ich nach der Ausbildung machen welche Möglichkeiten habe ich?

Nächstes Jahr 2019 februar beende ich meine Ausbildung zum Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik.

Die Übernahmechance bei meiner Firma wird wohl nicht stattfinden da ich bei 2 stromschläge die ich von Kollegen abbekam gar keine Chance mehr habe da zu bleiben da ich der Firma "zu viel Stress verursache" hatte. Ist halt Pech bei mir.

Ich ziehe meine Prüfung durch die erst am Januar stattfindet und danach die Praktische. Wenn ich bestehe kriege ich nur ein boni vom Chef mehr dann nicht was sehr enttäuschend ist.

Aber wie auch immer ich informiere mich hab mir schon Arbeitsamt termin geholt und um meine Zunkunft zu sprechen.Da ich mir Zeit genommen habe was für eine "rosige Zukunft" mich erwartet ist klar Zeitarbeit. Da muss ich durch da gibst kein halt.

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was ich nach der Ausbildung machen soll.

Da ich auch wegen den Stromschläge kommentare hören muss wie: "Hast du angst vor dem Strom" , "Such dir eine andere Arbeit", "Brich die Ausbildung lieber ab mach was anderes", " Junge an deiner Stelle würde ich Hartz 4 wählen". Nur weil ich was abbekommen hab und ins Krankenhaus gegangen bin um sicher zu gehen das nix passiert.

Dann heulen die mir wegen der BG rum in der Firma. Naja echt viel stress und ich werde zurzeit nur zum Messen geschickt ich darf laut Projekt Manager nix mehr mit Steckdosen und etc. machen da die Angst haben das ich nach einem kleinen schlag von 230 V ins Krankenhaus renne.Obwohl ich das so gelernt hatte in der Berufsschule.

Na jut ist auch nicht mehr das Thema ich bin gerade sehr planlos zurzeit möchte ungern Harzt 4 beziehen.Ich würde gern Berufsserfahrung sammeln danach kann ich mich entscheiden ob ich lust hätte um eine Umschulung,weiterbildung. Zurzeit habe ich keine Lust einen neuen Beruf zu erlernen da es mich mehr Interessiert als Bäcker oder noch andere Berufe die mir "empfohlen" wurden zu machen. Ich beende das was ich begonnen habe und werde versuchen aus diesem Beruf was zu machen wie ich weiß das nicht?

Ich hab da wirklich da null Plan wie ich das geschickt ran gehe. Macht es sinn sich da noch für Zeitarbeit zu bewerben oder direkt nach Umschul Möglichkeiten? Je nach dem was ich machen kann Hauptsache in der Elektro Branche bleibe ich und würde ich nicht auf andere Berufe umspringen ist mir zu wider.

Schule, Ausbildung, Berufswahl, elektroniker, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie kann es nach meinem dualen BWL/Schiffahrts- Studium weitergehen? Wirtschaftsingenieur? Verfahrenstechnik?

 

Ich bin momentan sehr unsicher, was meine Zukunft angeht und für jeden Tipp sehr dankbar!

Ich (24) habe ‚Schifffahrt- und Logistik Management‘ dual studiert und arbeite seit einem Jahr im Einkauf in einer Reederei. Ich bin mit dem Job recht unzufrieden, weil mir die Firma deutlich zu traditionell ist und an starre Prozesse und Hierarchien gebunden. Ich fühle mich in meinem Job weit von der Praxis entfernt, verbringe den größten Teil des Tages im Büro und mal in einem Meeting.

Thematisch kann ich mich von meinen jetzigen Aufgaben am ehesten stundenlang mit Excel-Analysen beschäftigen. Andererseits habe ich auch großen Spaß an Diskussionen und der Erarbeitung neuer Ideen. Ich bin sprachlich recht begabt, habe gerne Kontakt zu anderen Kulturen und würde es schade finden, in einem Beruf zu arbeiten, der mit wenig zwischenmenschliche Kommunikation und Teamarbeit abläuft. Ich habe Spaß am Koordinieren und Organisieren von Projekten, Zeitplänen etc, bin sehr strukturiert und glaube, dass mir auch das Führen von einem Team liegen könnte.

Wenn ich etwas sehe, möchte ich oft wissen, wie es funktioniert. Ich habe viele (angehende) Ingenieure in meinem Freundeskreis und fühle mich dann immer etwas dumm. Vielleicht kommt daher die Idee noch etwas Technisches zu machen, jedoch verfolgt es mich jetzt schon seit einigen Jahren. In der Schule war mein Interesse an Physik und Co. allerdings eher begrenzt. An sich wäre natürlich ein Master in Richtung „Logistik“ / „Supply Chain“ logisch, aber ich habe das Bedürfnis an einem richtigen Produkt zu arbeiten. Insbesondere Umweltthemen, erneuerbare Energien usw. interessieren mich. Ich habe schon immer eine große Verbindung zum Meer/Wasser und zur Natur. Daher käme alles Richtung Umweltingenieur, Verfahrenstechnik oder auch ein Wirtschaftsingenieurstudium in Frage (mit der Anrechnung von einigen BWL Kursen aus meinem vorherigen Studium). Wichtig ist einfach, dass ich im Job an konkreten Fragen/Problemen arbeite und nachweisbare Ergebnisse erzielen kann.

Dann gibt es noch die Überlegung, mich noch in Richtung IT weiterzuentwickeln, in der Hoffnung dort einen recht flexiblen, modernen und natürlich auch gut bezahlten Job zu finden. Ich glaube allerdings, dieses kommt auch größtenteils aus Zukunftsängsten.

Insgesamt möchte ich natürlich einen Job haben in dem man anständig bezahlt wird, würde aber im Vergleich zu einer 60 /70 Stunden Woche auf lange Sicht lieber das niedrigere Gehalt nehmen. Auch irgendwann nochmal ein Jahr Reisen gehen sollte auf jeden Fall drin sein. Ich mache mir ziemliche Sorgen, dass ich, wenn ich jetzt noch einen Bachelor mache, wieder „das falsche Fach wähle“ und zu viel Zeit verliere, da ich wie gesagt auch gerne nochmal eine Weile ins Ausland möchte. Karriere und ein gutes Gehalt hat einen gewissen Stellenwert, ist aber auch nicht die oberste Priorität.

Vielen Dank fürs Lesen! Ich bin langsam am Verzweifeln. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie es weitergehen könnte?

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Beruf - macht Quereinsteigen Sinn?

Guten Abend!

Ich bin aktuell sehr unglücklich mit meiner finanziellen Situation. Ich habe mich als junger Mensch dazu entschlossen,Berufe anzustreben,die mich rein interessenbedingt und meiner persönlichen Fertigkeiten und Ansprüchen entsprechend erfüllen sollten und bin deshalb staatlich anerkannte Erzieherin und Logopädin (Staatsexamen) geworden. An sich macht mir der Beruf als Logopädin Spaß, allerdings der Blick aufs Konto nicht - Ich verdiene so wenig,dass ich mich mit 2 Nebenjobs über Wasser halten muss.

Nun möchte ich fragen - ist es möglich und vor allem macht es Sinn, rein vom finanziellen Aspekt, etwas ganz anderes zu machen? Kann ich mich mit meinen Abschlüssen im sozialen Bereich nun beispielsweise als Verkäuferin in einer Modeboutique, oder einem Brautmodengeschäft, oder als Immobilienmaklerin bewerben?

Ich möchte demnächst bei der Arbeitsagentur einen Beratungstermin wahrnehmen, um mich dort beraten zu lassen, welche Perspektiven es überhaupt für mich gibt. Aber vielleicht gibt es auch hier jemanden, der mir weiterhelfen kann? Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und den Schritt gewagt, und als Quereinsteiger nochmal neu angefangen? Wo finde ich ansonsten Hilfe? Ich lebe am Existenzminimum und bin auch tatsächlich verzweifelt, vor allem,wenn ich an meine Rente denke. Daher wäre ich über Antworten sehr dankbar.

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Ist es empfehlenswert Biotechnologie zu studieren?

Hallo ihr!

Ich stehe vor der Entscheidung mich für ein Biotechnologie-Studium zu bewerben und bin mir diesbezüglich etwas unsicher, bzw. habe einige Fragen, zu denen ich auf anderem Wege keine Antwort finde.

Habt ihr persönliche Erfahrungen mit dem Studiengang, oder einem ähnlichen? Kennt ihr wen, der wen kennt? Ihr würdet mir wirklich sehr weiterhelfen.

Vor allem auf die berufliche Perspektive im Nachgang des Studiums treffe ich häufig auf widersprüchliche Aussagen. Die einen sagen Jobs in dem Bereich sind im Kommen. Die anderen sagen, die Aussicht sei grauenhaft. Auf den Webseiten der Hochschulen wird natürlich davon gesprochen, dass die Perspektiven grandios sind und man vor allem in vielen verschiedenen Bereichen gefragt wäre.

Im Moment habe ich vor, mich an der Beuth Hochschule in Berlin zu bewerben. Hat vielleicht jemand Erfahrungen zu dieser? Ist der Studiengang dort empfehlenswert?

Braucht man zwingend einen Master, oder reicht theoretisch auch ein Bachelorabschluss. Welche Jobs stehen einem dann in Aussicht: Womit hat man zu tun, was muss man machen? Vor allem weil eigentlich eine Karriere in der Forschung für mich nicht in Frage kommt, und es auf die Industrie hinauslaufen würde, würde mir das sehr weiterhelfen.

Auch zum Schwierigkeitsgrad gibt es unterschiedliche Aussagen. Da ist von "einfach" bis "mit viel lernen schon hart" alles dabei.

Klar- das waren viele Fragen, aber selbst wenn ihr nur auf eine davon eine Antwort kennt, würde mich das tierisch weiterbringen. Deswegen schon jetzt ein großes Danke!

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Was tun, wenn man nicht weiß, was man werden möchte?

Hallo,

Ich habe vor kurzem mein Abi geschafft, viele meiner Freundinnen wussten schon, was sie werden möchten.

Bei mir war es so, dass ich nicht wusste was ich werden möchte und mich zuerst ohne viel drüber nachzudenken, spontan in einem Krankenhaus beworben, um Krankenschwester zu werden. Jedoch habe ich kurze Zeit später, also noch bevor die Ausbildung überhaupt begann, mich abgemeldet, denn ich wusste, dass das nichts für mich ist, da es ein echt harter Beruf ist und ich mich einfach nicht wohl fühlen würde in diesem Beruf..

Später ging ich zur Studierendenberatung mit der Hoffnung, dass sie mir helfen könnten. Die Leute dort haben gemeint, dass ich einen Beruf im wirtschaftlichen Bereich anstreben sollte, da ich einen Persönlichkeitstest dort gemacht hatte und dieses Ergebnis rausgekommen ist, was mich auch schockiert hat, weil ich in Mathe sehr schlecht bin. Ich habe mir die verschiedenen Berufe im wirtschaftlichen Bereich angeschaut und habe nichts interessantes für mich gefunden und suche jetzt verzweifelt nach anderen Berufen.

Ich hatte immer schon das Problem, nicht zu wissen, was ich werden möchte. Ich suche verzweifelt nach Berufen, strebe sie für kurze Zeit an, und gebe dann diese Berufe auf, da ich selber nicht richtig weiß, was ich möchte und Angst davor habe, mich für etwas Falsches zu entscheiden..

In den Universitäten konnte ich mich aufgrund meiner Unentschlossenheit nicht bewerben, und auch weil die Bewerbungsfristen abgelaufen sind.

Ich weiß echt nicht, was ich tun soll..

Was würdet ihr tun bzw. hattet ihr ähnliche Erfahrung? Ich weiß noch nicht einmal, ob ich studieren soll oder eine Ausbildung machen soll :-(

Schule, Berufswahl, Entscheidung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Berufliche Zukunft, grosses Fragezeichen?

Guten Tag

Ich mache mir momentan sehr viele Gedanken zu meiner Zukunft. Da ich ein grosses Durcheinander im Kopf habe, habe ich beschlossen, mal alles aufzuschreiben. Achtung, dieser Text könnte lange werden.
Wer keine Lust hat, ihn zu lesen, soll jetzt bitte weg klicken.

Ich bin 21 Jahre alt. Verlobt seit einem Jahr. Lebe mit meinem Schatz und einer Katze in einer ziemlich grossen Wohnung mit Garten. Mein Verlobter ist 26 Jahre alt. Wir haben beide eine kaufmännische Ausbildung gemacht und abgeschlossen. Er hat zusätzlich noch Marketing und Kommunikation studiert, und arbeitet nun seit 2 Jahren in einer guten Firma, 100% Stelle mit unbefristetem Arbeitsvertrag.

Ich habe meine Ausbildung vor 3 Jahren abgeschlossen und arbeite bei der Stadverwaltung in einem Büro. Ebenfalls ein guter Job mit sichereim Einkommen.
Wir haben beide ein eigenes Auto und sind mobil. Läuf also eigentlich alles super.

Wir haben beide einen ziemlich starken Kinderwunsch, und haben deshalb vor, bald die Verhütung abzusetzen. Nur leider beschäftigt mich etwas sehr stark. Meine berufliche Zukunft. Wenn ich meinen Job jetzt behalte ist alles klar. Ich würde bis kur vor der Geburt noch arbeiten, danach 4 Monate Mutterschaftsurlaub beziehen und dann noch ungefähr 8 Monate unbezahlten Urlaub nehmen. Dann könnte ich das erste Jahr zuhause beim Baby bleiben und mein Verlobter würde arbeiten. Danach könnte ich wieder in den Bürojob einsteigen. Anfangs nur 20%, und je älter das Kind wird, desto mehr. In der Zeit würden die Omas auf das Kind aufpassen. Wäre alles super machbar und einfach. Ich würde nicht zu lange aus dem Beruf weg sein und könnte gut wieder eine Stelle finden...

Aber leider gehe ich seit einiger Zeit nicht mehr gerne ins Büro. Die ständige Protokollierungsarbeit, dss Briefe schreiben und Mails beantworten langweilt mich total. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dies noch ein Leben lang zu machen. Mich würden sehr viele Dinge interessieren. Ich würde gerne eine Ausbildung zum Gesundheitsmasseur machen, oder zur Kosmetikerin. Auch die Eventplanungsbranche interessiert mich sehr. Diese Ausbildungen sind aber alle echt teuer und danach ist es schwer, eine gute Stelle zu finden.

Deshalb weiss ich nicht, was ich tun soll. Der Kinderwunsch ist mir sehr wichtig. Wir fühlen uns beide bereit dazu, haben uns gut informiert und schon oft darüber gesprochen. Es ist wirklich schwer, und ich weiss nicht, wir ich was wann machen soll oder nur mal einen klaren Kopf bekommen soll.

Wer bis hier her mitgelesen hat, dem danke ich jetzt schon mal ganz herzlich für die Zeit, die ich beansprucht habe. Vielleicht kann mir ja jemand von seinen eigenen Erfahrungen berichten oder sonst hilfreiche Tipps geben. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Ganz herzliche Grüsse
ElliSamy

Leben, Beruf, Familie, Zukunft, Schwangerschaft, Berufswahl, Ehe, Kinderwunsch, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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IB oder Abitur oder Zentralmatura?

Hallo !

Ich war bis zur Klasse 9 in Österreich im Gymnasium.dann bin ich ab der Klasse 9 weggezogen,und auf eine deutsche Auslandsschule gekommen.(Also nicht Deutschland,sondern ne deutsche Schule im Ausland-wir gehen nach thüringen).jetzt gehe ich in die Klasse 10 und habe Probleme mich zu entscheiden,was ich nach der klasse 10 mache.Wir haben an unserer deutschen Auslandsschule kein Abitur so wie Deutschland,sondern IB.(ich weiss,auf englisch ausgesprochen klingt es etwas wie "abi",die Abürzung für das Abitur,aber das ist es nicht.)Das ist ein internationaler schulabschluss den man auf der ganzen welt macht und zu studium an allen universitäten weltweit berechtigt.jetzt ist es aber so,dass ich vieles gehört habe und das IB bekanntlich schwerer sein soll als ein Abitur oder Zentralmatura,der Österreichische abschluss.ich möchte studieren ,soziale arbeit oder so etwas ,also Jugendheime aber ich weiss es auch nicht genau.es könnte sein dass ich was komplett anderes machen will.aber das IB machen schreckt mich etwas ab.ich weiss,auch das abitur hat seine Nachteile und Vorteil,so wie jeder Schulabschluss,aber ich weiss wirklich nicht,ob ich doch lieber ab nächstem Schuljahr nach deutschland ziehen möchte und ein abitur machen möchte oder wieder nach österreich und die Zentralmatura.Ich werde jetzt nicht fragen was schwerer ist weil es sieht jeder anders,aber meine frage wäre halt:

Was sind die Vor-und Nachteile beim IB Diploma?-ich finde dass das thema zeitmagnagement vielleicht ein plus ist,aber dass (bei uns) die hälfte auf englishc ist,ist für mich schwer vorstellbar.da wir die andere hälfte der fächer auf deutsch haben weil wir das gemischtsprachige ib machen.

Und was ist das System des Abitur und dessen Vor und nachteile?Ist das Zentral,also die abschlussprüfungen,oder vom Lehrer ?Ich weiss das System des Abiturs ändert sich je bundesland ,aber so die wichtigsten Sachen? ich z.b. das abitur ist aus 15 punkten,aber ist das nicht schlecht wenn es nur so wenig punkte gibt?Denn dann hat man ja weniger punkte pro note-also drei,oder?-zu vergeben.

Und wie ist die Zentralmatura?kennt ihr das System?Was ist der Vorteil oder der Nachteil dabei?Ehrlich habe ich eigentlich angst vor der VWA...da man bei uns in der klasse 10 in österreich nen kurs macht als vorbereitung und da schreibt man schon 5-6 seiten,also so 3000 zeichen,als vorbereitung darauf in der 11 und 12. aber es gibt auch in österreich keine abschlussprüfungen in der klasse 10,da wir ganz normal in die 1 mit bestandene zeugnis aufsteigen.und das würde ich dann halt auch verpassen.aber ist die zentralmatura einfacher VWA,also was sind gute oder schlechte seiten der zentralmatura?

also ich bin eigentlich ne einser schülerin gewesen, nur ganz wenige zweier,aber am schulwechsel in der 9.klasse hab ich mich am anfang ziemlich schwer getan,aber dann ist es eh wieder gegangen.also im jahreszeugnis klasse 9 war mein schnitt 1,9.aber dieses jahr ist etwas schwerer weil wir abschluss klasse sind.

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Studiere derzeit Lehramt und überlege aufzuhören?

Hallo ihr Lieben!:)

Ich komme ins 3. Semester und studieren hat bisher viele Vorteile aber auch Nachteile. Mir gefällt, dass ich frei bin, in einer WG in einer anderen Stadt lebe, an sich genau die beiden Fächer unterrichten möchte, das ist Chemie und Geographie, aber mittlerweile auch die Nachteile sehe.
Ich habe zu viel frei, studieren ist sehr unpersönlich und die Leute sind zum Teil sehr verschlossen, Chemie ist sehr schwer, ich vermisse von Montag bis Freitag meine Heimat, meine Freundin und meine Freunde und weiß nicht, ob das mir und meinem sozialen Umfeld schadet oder gut tut, wenn ich nur 2 Tage die Woche da bin wenn Semester ist. Bei studiumsfreier Zeit wird mir dann nach ner Zeit ein bisschen langweilig, auch wenn ich Familie, Freunde, Freundin und Hobbies habe, aber 2-3 Monate frei zu haben zerrt.
An sich will ich Lehrer werden, da ich ein sehr menschenfreundlicher und sozialer Mensch bin, aber studieren gefällt mir nicht.
Im Abi hatte ich 3,3 und im Studium läufts notentechnisch okay bis befriedigend. Ich bin erst 19 und hätte nur ein Jahr dadurch „verloren“ und es ist schwer in dem Alter sofort zu wissen was man will!

Was könntet ihr mir empfehlen? Soll ich mich nach einer Ausbildung in meiner Heimat umsehen oder es einfach durchziehen?
Wovor ich auch Angst habe, dass ich im Referendariat weit weg versetzt werde.

Markus

Arbeit, Schule, Ausbildung, Berufswahl, Lehramt, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Meeresbiologin? Pilotin? Towerlotsin? Ich weiß nicht was ich werden will!?

Hallo. Oiso

Mich quält seit einigen Wochen die Frage, welchen Beruf ich nach der Schule einmal ausüben will. Ich komme zwar erst in die 9. Klasse und hab daher auch noch ein bisschen Zeit zum Überlegen, aber ich würde trotzdem gerne wissen, welcher Beruf der Richtige für mich sein könnte. Bis vor einem Jahr wollte ich noch Meeresbiologin werden, doch ich habe mich im Internet über diesen Beruf informier und bin zum Entschluss gekommen, dass er doch nicht so ganz meinen Vorstellungen entspricht.

Ich sage euch jetzt ein paar Hobbys und Eigenschaften von mir, vielleicht fällt dem Ein oder Anderen ein Beruf ein, wo man genau diese Eigenschaften und Interessen braucht.

Ich reise sehr gerne, würde aber trotzdem unbedingt noch viel Zeit für die Familie haben wollen. Ich interessiere mich sehr für Tiere und Flugzeuge. (Passt eigentlich gar nicht zusammen😂)

Ich bin sportlich recht begabt, und habe auch kein Problem damit, Fremdsprachen zu erlernen. In der Schule bin ich ziemlich gut, kann mir Texte und Zahlen sehr gut merken, lerne für Englisch Schularbeiten fast nix, (für Deutsch überhaupt nichts), in Mathe jedoch lerne ich ein bisschen mehr. Ich kann gut im Team arbeiten, habe aber meistens auch kein Problem damit, meine Aufgaben alleine zu lösen.Ich verbringe meine Freizeit gerne in der Natur oder mit Freunden, lese gerne, kümmere mich gerne um meine Haustiere und um meinen kleinen Bruder. Ich habe ein hohes Verantwortungsbewusstsein, was aber keinesfalls heißt, dass ich in meinem Beruf das Leben Anderer in der Hand haben möchte.😬

Als Studium hätte ich erstmal Zoologie geplant, eventuell auch Anatomie. Das Ding ist, dass ich ja auch echt gerne am Flughafen arbeiten würde, doch als Pilot ist man ja nicht sooooo viel Zuhause, als Towerlotse hat man täglich das Leben mehrerer tausend Menschen in der Hand. Und sonst habe ich bisher noch keine für mich passenden Berufe am Flughafen entdeckt. Bei Biologie Berufen ist eher das Problem, dass man sich auch in der Chemie auskennen sollte. Ich habe den Berufsinteressentest der AK (ArbeiterKammer) schön öfter gemacht, und immer ist herausgekommen, dass ich mich sehr gut als Chemikerin eignen würde. Chemie zählt in der Schule allerdings zu meinen Hassfächern, es interessiert mich einfach nicht wirklich.😅

Kennt irgendjemand einen Beruf, der eventuell zu mir passen könnte?🤔

Berufswahl, Hobbies
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