Berufswahl – die neusten Beiträge

Unsicherheit bei der Berufswahl kosmetik oder Immobilien?

Hallo zusammen,

ich stehe vor einer großen Entscheidung und hoffe, hier einige wertvolle Perspektiven zu bekommen. Ich schwanke derzeit zwischen zwei Berufszweigen: Kosmetik und Immobilien, aber ich bin mir unsicher, was langfristig besser für mich ist. Vielleicht kennt jemand von euch dieses Dilemma oder hat Erfahrungen in beiden Bereichen, die mir weiterhelfen könnten?

Kosmetik:

Ich habe eine wahre Leidenschaft für Kosmetik – besonders für Schminke, Hautanalysen und Hautpflege. In dieser Branche kann ich mir sehr gut vorstellen, zu arbeiten, da ich gerne kreativ bin und Menschen dabei helfe, sich in ihrer Haut wohlzufühlen.

Jedoch habe ich auch einige Bedenken:

  • Finanzielle Unsicherheit: Der Einstieg in die Kosmetikbranche ist mit hohen Anfangskosten verbunden, vor allem, wenn man an ein eigenes Kosmetikstudio denkt. Diese Investitionen sind momentan finanziell nicht realistisch für mich.
  • Karriereentwicklung: Ich frage mich, ob es im Kosmetikbereich überhaupt realistische Aufstiegsmöglichkeiten gibt, wenn man kein eigenes Studio führt. Und wie sieht es mit dem Gehalt aus? Ist es schwer, finanziell unabhängig zu werden, wenn man als Angestellte arbeitet?
  • Zukunftsperspektiven: Ich habe das Gefühl, dass der Kosmetikmarkt immer mehr übersättigt wird. Gibt es noch genug Nachfrage, und wie realistisch ist es, sich langfristig in dieser Branche zu etablieren?

Immobilien:

Auf der anderen Seite habe ich auch die Immobilienbranche im Blick. Hier geht es vor allem um das Verkauf und die Vermietung von Immobilien. Das Gehalt scheint deutlich besser und stabiler zu sein, und ich weiß, dass man hier schnell eine sichere finanzielle Unabhängigkeit aufbauen könnte.

Aber auch hier gibt es Unsicherheiten:

  • Büroarbeit: Einerseits weiß ich, dass ich als Immobilienmaklerin viel unterwegs bin und mit Menschen zu tun habe, was mir gefällt. Andererseits könnte mir der viele Büroarbeit-Aspekt langweilig werden, wenn ich mich in einer Führungsposition wiederfinde.
  • Langfristige Zufriedenheit: Wenn ich in Immobilien arbeite, ist da die Frage, ob ich mich auf Dauer mit der Arbeit in einem Büro oder der Fokussierung auf Verträge und Verkauf zufrieden gebe. Ich möchte nicht in einem Beruf landen, der mich langfristig ausbrennt oder mich nicht erfüllt.

Mein Ziel:

Ich möchte finanziell unabhängig sein, aber auch Spaß und Erfüllung in meinem Beruf finden. Ich bin mir unsicher, welcher der beiden Bereiche langfristig die bessere Wahl für mich ist. Natürlich weiß ich, dass man durch Weiterbildung und Spezialisierung in beiden Branchen weiterkommen kann, aber ich frage mich, ob ich meine Interessen in der Kosmetikbranche überhaupt sinnvoll in eine Karriere umsetzen kann, ohne auf die finanziellen Hürden zu stoßen.

Hat jemand von euch Erfahrungen in einem der beiden Bereiche oder Ratschläge, wie man mit diesen Unsicherheiten umgehen kann? Vielleicht hat jemand auch eine Idee, wie man sich zwischen einer Leidenschaft und finanzieller Sicherheit entscheiden kann, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen?

Job, Gehalt, Berufswahl, Karriere, Weiterbildung

Berufs-Krise?

Hi, ich (20) stehe gerade für mich in einer kritischen Lage. Ich habe die Erzieherausbildung angefangen und bin jetzt im Anerkennungsjahr. Ich hatte bereits letztes Jahr in einer Kita mein Anerkennungsjahr begonnen wurde aber von dem Träger auf Grund von zu vielen Fehlzeiten gekündigt. Ich beginne jetzt im August mein Anerkennungsjahr erneut, in der selben Kita. Die Kollegen sind super, doch ich habe gemerkt das ich in der Kita doch nicht so ganz glücklich werde. Ich möchte eigentlich nur das Anerkennungsjahr hinter mir haben, damit ich richtig Geld verdiene und möchte auch meinen Bruder damit glücklich machen, dass ich die Ausbildung zu Ende mache. Das Problem ist dabei ich wüsste nicht was ich sonst machen soll, da ich mich noch nie in einem anderen Bereich gesehen habe. Ich weiß es gibt viele verschiedene Bereiche, wo ich als fertig ausgelehrnter Erzieher arbeiten kann, dennoch habe ich jetzt dieses Anerkennungsjahr vor mir, was mich im Kopf sehr unglücklich macht. Wenn ich allein daran denke dort täglich hingehen zu müssen und immer eine glückliche Schiene aufsetzen muss, deprimiert mich das doch schon sehr, weil Kinder merken es wenn es einem nicht gut geht. Das einzige was es für mich ein bisschen erleichtert ist, dass ich die Leute und den Ablauf schon kenne, dennoch merke ich ein sehr schlechtes Gefühl im Körper. Letztes Jahr war es auch so, dass ich mich im Kopf so unwohl gefühlt habe das es mich auch krank gemacht hat. Ich habe Angst davor, dass es schon wieder passieren könnte. Ich weiß trotzdem nicht wie ich es mir schöner machen kann, damit es für mich erträglicher wird...

Ich weiß auch nicht so genau was ich jetzt erwarte was mir geantwortet wird. Aber ist das normal? Ging es jemanden so ähnlich?

Arbeit, Beruf, Krise, Job, Angst, Ausbildung, Berufswahl, Erzieher, Kindergarten, Kindertagesstätte, Anerkennungsjahr

Ich habe Angst es meinen Eltern zu sagen? Was sagt ihr

Ich habe 6 Monate zfa Ausbildung gemacht das war leider Nix für mich. Dann 1 Jahr mfa Ausbildung und leider ist es echt viel zu bürolastig man hat nur für jeden 5 minuten zeit und man ist der springer für die Chefs die frech werden wenn man bei 5 sachen die man gleichzeitig macht nicht auch noch innerhalb 2 Sekunden beim Chef steht wenn er pfeift. Ich liebe diese Arbeit am Patienten und mit den Patienten es liegt mir so sehr am Herzen.

Aber es ist wirklich rein raus rein raus und wenn ich mal 3 Minuten länger im EKG bin dann kommen schon Kollegen und sind sauer. In anderen Praxen ist es leider nicht anders. Ich habe gemerkt das mich die Pflege glücklicher machen würde nach einem Praktika. Nach diesen 2 Jahren die ich nun gemacht habe möchte ich ungern nochmal 3 Jahre machen. Nicht aus kein Bock aber ich habe außerhalb noch Probleme und möchte con zuhause weg und das wäre ideal füt mich die 1 jährige Pflegefachassistentin zu machen um danach notmals gehalt verdiene ausziehen kann und auch während der Ausbildung verdiene ich 400 Euro mehr als jetzt

. Füt mich fühlt sich das richtig an. Am 1.9 geht's los ich könnte somit am 1.8 kündigen ich habe noch bis zum 31.7 Urlaub und habe diese Woche das Vorstellungsgespräch. Ich möchte es con herzen habe aber sehr Angst vor der Reaktion meiner Eltern. Beim letzten abbrechen hat es 6 Monate gedauert das sie wieder mit mir normal geredet haben. Ich glaub sie schmeißen mich sogar raus weil ich schon 18 ½ bin. Was meint ihr soll ich es macj3k egal was meine Eltern sagen oder mich weiter durch diese kacke quälen. Zusätzlich werde ich gemobbt und alles andere. Die Hektik und das Fließband ist in anderen Praxen leider auch so. Wie gesagt mein Herz schlägt für dir Pflege.

Weiterhin quälen 63%
Pflege 38%
Berufswahl, Karriere, Azubi

Soll ich Medizin oder Jura studieren?

Hallo,

ich habe dieses Jahr mein Abi mit 1,4 bestanden und überlege jetzt, ob ich Jura oder Medizin studieren soll. Leider habe ich keinen Medizinertest gemacht und auch noch kein Pflegepraktikum, weshalb ich sehr wahrscheinlich nicht angenommen werde, wobei ich auch die formalen Voraussetzungen nicht erfülle, da ich mein Abizeugnis nicht hingeschickt habe. Praktikisch also keine Chancen habe auf einen Platz im Medizinstudium für das kommende Wintersemester. Anders sieht es bei Jura aus, wo ich mich bei mehreren Unis beworben und auch schon Zusagen erhalten habe.

Nun habe ich aber Angst, dass mir Jura mit den ganzen Gesetzestexten zu trocken wird und entwickle ein starkes Interesse an dem Arzt-Beruf, obwohl ich die Fragen im Medizinertest teilweise schon sehr schwer fand (mit Lernen sollte es aber machbar sein). Ich habe Chemie nach der 9. und Bio nach der 10. abgewählt (das lag auch vorwiegend am Lehrer, bei dem nur 1:1 seine Musterlösung als „richtig“ galt, hatte aber in der 9. z.B. eine 1+ in Bio) und habe mich auch nicht sonderlich für diese Fächer begeistern können (insbesondere für Chemie). Dennoch würde ich gern - klischeehaft - anderen Menschen helfen wollen und sogar Leben retten. Ich habe bereits zwei freiwillige Praktika in Krankenhäusern in den Ferien absolviert, wo ich zwar eher die Arbeit als Pflegefachkraft kennengelernt habe als die als Arzt, aber die Zeit trotzdem sehr spannend fand und die Ärzte auch immer bewundert habe.

Ich überlege jetzt, mit Jura anzufangen und wenn ich merken sollte, dass es nichts für mich ist, im SoSe 2026 mit Medizin anzufangen (nachdem ich den Medizinertest im November und das 3-monatige Pflegepraktikum absolviert habe). Allerdings ist da die Anzahl der Unis sehr begrenzt, sodass ich, wenn das möglich ist, dann im WiSe 2026 auf eine andere (bessere) Uni für Medizin wechseln würde.

Mich selbst nervt es unfassbar, dass ich mich nicht entscheiden kann und mir auch kein Test oder eine Beratung sagen kann, was ich studieren soll, weil ich mich je nach Laune entweder gerade für das eine oder das andere entschieden habe und meine Antworten danach richte.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Oder habt ihr Tipps für mich, wie ich mich entscheiden kann?

Medizin, Studium, Pflege, Bewerbung, Berufswahl, Unterricht, Master, Krankheit, Gesetz, duales Studium, Biologie, Abitur, Bachelor, Fachabitur, Jura, Jurist, Krankenhaus, Mediziner, Medizinstudium, NC, Praktikum, Rechtswissenschaft, Referendariat, Student, Studiengang, Studienwahl, studieren, Universität, Weiterbildung, medizinertest

Meine Chancen bei der Feuerwehr München?

Hallo Leute, ich bin ja 19 Jahre alt und ich mache jetzt meinen Fachabi. Ich will Feuerwehrmann werden in München. Ich habe mich bei der Feuerwehr München informiert. Ich erfülle alle Kriterien, und zwar alle! Ich bin deutscher Staatsbürger, bin ja 19 Jahre alt, ich muss ein einwandfreien Führungszeugnis haben was bei mir auch der Fall ist, die Größe ja bestimmt auch, ich muss körperlich und psychisch gesund sein, ich nehme gegen nichts Medikamente und habe keine Krankheiten oder so, man darf keine unzulässigen Tätowierungen haben und ich hab ja gar keine und will auch keine, aber ich mache jetzt mein Führerschein, mein deutschen schwimmabzeichen habe ich auf jeden Fall dieses Jahr auch noch. Und schwerbehinderung habe ich auch nicht. Ich muss den Sporttest machen, was mir auch glaube ich sehr gut gelingt weil ich sehr viel Sport mache, und ich bin in der Höhe schwindelfrei. Ich muss den schriftlichen Test machen und einen Praktischen, und es gibt kein Vorstellungsgespräch und was ich auch froh bin. Und eine handwerkliche Ausbildung habe ich gelesen für 112 Direkt brauche ich nicht. Und was ist den der praktische Test bei Feuerwehr München? Und habe ich mit den Umständen Chancen Feuerwehrmann zu werden? Ich bin froh dass es ja den Vorstellungsgespräch in München noch gibt, ein Strass weniger. Aber wie wird der praktische Test sein und was muss ich da machen? Und mit einem leichten offenen Gebiss zur Feuerwehr? Mich stört es im Alltag nicht und habe gar keine Schmerzen und Beschwerden im Alltag.

Bewerbung, Job, Feuerwehr, Berufswahl, Azubi, Berufsfeuerwehr, Berufsschule, Einstellungstest, Erfahrungsberichte, Fachabitur, Freiwillige Feuerwehr, Rettungsdienst, Feuerwehrmann

Ich bin im Obdachlosenheim?

Hi. Ich muss etwas ausholen.

Als ich 11 war, kam ich ins Kinderheim. Mit 15 bekam ich eine Psychose, ausgelöst durch die Traumata die mir meine Eltern angetan haben (Beleidigung, Narzismus, Drohungen usw).

Mit 16 kam ich ins betreute Wohnen für Jugendliche. Mit 18 suchte ich mir Hilfe wegen meiner Psyche. Ich war mehrmals in der Psychiatrie. Dann wurde ich von einem damaligen Freund mit einem Schneeballsystem (Trading im Devisenmarkt) verarscht und ich verlor 1500-2000€).

Mit 20 machte ich eine einjährige Reha.

Jetzt bin ich 22 und ich bin jetzt im Obdachlosenheim. Ich bewerbe mich für mehrere Ausbildungen (Ich habe einen Realschulabschluss und 11. Klasse auf dem Wirtschaftsgymnasium).

Ich habe mich erstmal über die offenen Stellenanzeigen beworben (Elektroniker, Mechatroniker, Fachinformatiker).

Ich bekam nur Absagen. Seit 2 Wochen schicke ich Initiativ Bewerbungen über den verdeckten Stellenmarkt.

Aber ich weiß nicht, ob ich für dieses Jahr noch einen Ausbildungsplatz bekomme.

Wisst ihr, es ist echt eklig. Kinderheim, Psychose, Verarsche von einem Freund, Schulden, keine Familie und jetzt im Obdachlosenheim.

Ich kann nicht mehr machen als mich zu bewerben für Jobs. Mein Betreuer ist auch keine Hilfe (der war BWLer).

Wenn ich keinen Ausbildungsplatz bekomme, denke ich echt nur noch daran:

Bild zum Beitrag
Liebe, Schule, Bewerbung, Job, Angst, Menschen, Berufswahl, Tod, Beziehung, Karriere, Berufsschule, Fachabitur, Streit, Weiterbildung

Meistgelesene Beiträge zum Thema Berufswahl