Finanzierungmöglichkeiten für ein Zweitstudium?

Schönen Abend, euch allen,

ich habe vor zwei Jahren meinen B. Sc. in Mathematik abgeschlossen und nun entdeckt, dass es auf der Universität in Stuttgart die Möglichkeit gibt, nach einem Bachelorabschluss in reiner Mathematik mit Nebenfach Physik seinen Master in Physik und Mathematik (Gymnasiales Lehramt) abzuschließen. Da ich schon vor Jahren mit dem Gedanken gespielt habe auf Lehramt zu wechseln, ist das ziemlich passend.

Zur Info: Ich habe „nur“ meinen Bachelor abgeschlossen und war zwar eine Zeit lang im Master eingeschrieben, habe dann aber aus persönlichen Gründen aufgehört.

Ich habe mich bereits mit dem BAföG-Amt in Verbindung gesetzt. Diese teilten mir mit, dass ich eventuell maximal noch 1 Semester lang BAföG bekommen könnte, (letztendlich muss es erst genau geprüft werden), da ich bereits BAföG in meinem damaligen Masterstudium bekommen habe.

Nun stellt sich mir die Frage, welche Finanzierungsmöglichkeiten es für ein Zweitstudium gibt?

Mein Plan war eigentlich einen Nebenjob zu suchen und spätestens ab dem zweiten Semester Wohngeld zu beantragen. Für das Wohngeld überhaupt zu bekommen, braucht man allerdings ein Mindesteinkommen. Nach meiner eigenen Recherche bräuchte bei meinen jetzigen Mietkosten (willkommen in Stuttgart👍) einen Nebenjob mit einem monatlichen Gehalt von ca. 1000 €. Das würde ich selbst mit 2 Nebenjobs auf 450 € Basis nicht erreichen.

Ich werde mir natürlich noch weiteren Rat beim Sozialamt, BAföG-Amt & Co. suchen, allerdings würde ich mich freuen, wenn jemand von euch vielleicht Ideen hat oder wohlmöglich sogar mal vor dem gleichen Problem stand.

Liebe Grüße und vielen Dank schon mal für alle Antworten

Bruce

Studium, Schule, Geld, Nebenjob, Arbeitsamt, BAFöG, Finanzierung, Sozialhilfe, Universität, Wohngeld, Ausbildung und Studium
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Mit welchen Worten könnte ich eine Abendschule die ich besuchen möchte für den erwerb der mittleren Reife bitten, das die mir ein jahr verkürzen weil ich...?

weil ich in der Vergangenheit auf ner Realschule war, jedoch am ende nicht an den abschlussprüfungen teilnehmen konnte und somit einen abgangszeugnis erhielt, sowie das ich nach der Zeit danach auch in einer guten Ausbildung war diese leider aus gesundheitlichen Problemen abbrechen musste was ich jetzt nicht zwingend so angeben möchte bei der Abendschule das bei mir gesundheitlich irgendwas vorkam sonst denkt sich die Schule auch noch etwa das immer irgendwas bei mir nicht stimmte und das es auch diesmal mit der Abendschule nicht klappen könnte, jedenfalls habe ich mich schon bereits angemeldet an der Abendschule ab dieses Jahr August dürfte es los gehen, ich habe erfahren das die Abendschule die ich besuchen möchte einem gestatten kann unter umständen eine ausnahme zu machen wenn man vorkenntnisse vorweisen kann um den "2 jährigen" Abendschulbesuch für den erwerb der mittleren Reife um ein jahr zu kürzen, hatte das angefragt beim Sekreteriat und nun soll ich das aber in Worten wieder fassen in einem Brief weshalb ich es möchte das eventuell eine verkürzung stand fände, was könnte ich genau schreiben ungefähr so das ich auch überzeugend rüber komme??

in der vergangenheit besuchte ich übrigens nach meinem Hauptschulabschluss eine 1 Jährige Werkrealschule und da fand schon ein zügiges lern tempo statt, also das ist mir schon bewusst was ich da von der Abendschule möchte...

Studium, Schule, Bildung, Grammatik, Universität, zweiter Bildungsweg, Abendschule, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Im 2. Sem keine Prüfung schreiben, gibt es Folgen?

Hallo ihr Lieben,
ich studiere derzeit im 2. Semester auf Lehramt.

Kleiner Background: ich komme gerade im Online Semester überhaupt nicht gut klar und bin auch mental am Ende mit der Situation. Ich bin schon seit einem Jahr auf der Suche nach Psychotherapie (wegen bestimmter Themen die ich hier nicht besprechen möchte) und es gibt nun mal Wartezeiten und da ich jetzt nicht suizidgefährdet bin, besteht ja allgemein keine Dringlichkeit für Therapeuten.

Dazu kommt, dass ich von Anfang an sehr unsicher mit meiner Studienwahl war, ich stand zwischen zwei Wegen und habe mich für einen entschieden. Ich hatte nun aber viel Zeit, dies zu hinterfragen und kann mir nicht vorstellen, diesen Studiengang 8-9 Semester fortzuführen (Staatsexamen). Ich möchte mich also bald für den anderen Weg bewerben (welcher auch von Anfang an mein Wunsch war) fürs WS 20/21. Ich bin aber gerade noch in dem Prozess alle Infos einzuholen.

Nun zu meiner Frage: da jetzt aber bald Prüfungen anstehen von Juni bis August, weiß ich nicht was ich machen soll. Durch diese Antriebslosigkeit im Bezug aufs Online Semester habe ich kaum etwas erarbeitet und sehe mich auch nicht in der Lage, diese Prüfungen zu bestehen, geschweige denn zu schreiben.

Ist es möglich, dass ich dieses Semester alle Prüfungen auslasse sozusagen (Bzw. mich gar nicht erst anmelde) und es dann erst nächstes Semester weitergeht? Also jetzt unabhängig davon, ob ich den Studiengang wechsle oder nicht. Kann das Konsequenzen haben?

Falls jemand da Infos hat, würde ich mich freuen. Vielen Dank schon mal. :)
LG

Studium, Schule, Prüfung, studieren, Universität, Semester, Studiumwechsel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ist es Zufall, dass sehr viele große Mathematiker und Physiker damals deutsch waren?

Hallo, mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass viele der größten Mathematiker und Physiker alle deutscher Herkunft sind und ich frage mich einfach, warum das so ist? Hatte Deutschland in der entsprechenden Zeit irgendeinen besonderen Vorteil bzw gibt es irgendwelche Erklärungen dazu?

Bzgl. der Mathematik sind neben den wohl größten Mathematikern überhaupt, Riemann und Gauß, Leibniz, Hilbert, Cantor, Klein oder Hausdorff aufzuzählen, die man im Laufe eines Mathematikstudium alle recht früh kennen lernt.

Aber in der Physik ist das alles noch etwas auffälliger meiner Meinung nach. Allem voran natürlich die zwei wohl revolutionärsten Physiker überhaupt, Einstein mit der Relativitätstheorie und Plank mit der Quantenmechanik waren beide deutsch. Aber auch sehr bedeutende Leute wie Heisenberg, Hertz, Leibniz, Röntgen oder Kirchhoff waren deutsch.

Also es gibt klar auch viele bedeutende Leute anderer Nationalitäten, aber ich finde es schon auffällig, wie viele relativ moderne Mathematiker/Physiker aus Deutschland und Teilweise Österreich/Schweiz kommen. Mit "modern" meine ich so die letzten ein-zweihundert jahre, in der Antike war das natürlich anders.

Hat jemand eine Erklärung, warum so wenig Personen aus anderen europäischen Ländern, Asiaten, Amerikaner im Vergleich dazu auftreten, obwohl es doch alleine durch die Bevölkerungszahl wahrscheinlicher ist, dass viele große Namen eher aus diesen Regionen kommen?

Humanismus, Schule, Mathematik, Geschichte, Bildung, Deutschland, Aufklärung, Naturwissenschaft, Philosophie, Physik, Universität, Protestantismus, wissenschaftsgeschichte, Ausbildung und Studium, Philosophie und Gesellschaft
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Sehr starke Angst um meinen Vater?

mein Vater ist 56 und hat Rheuma. Er kann normal laufen etc. und man sieht eig nur an seinen verbogenen Gelenken an (Fuß, Hände) das er Rheuma hat.
er nimmt immunsystem senkende Medikamente und Schmerz Medikamente.

Habe gelesen das Rheuma nicht nur außen sondern auch innen angreift (Gefäße) und hab daher sehr viel Angst um ihn. Er trinkt nämlich sehr wenig Wasser!!! :-( er sieht es nicht ein Wasser zu trinken. Seine Haut ist richtig schuppig und trocken. Außerdem hat er immer rote Augen. Er meinte er hat nie Wasser getrunken und tut es nicht. Nur halt mal 1-2 Tees über den Tag verteilt. man hört ihn den ganzen Tag Husten. Andere Erkrankungen außer Rheuma hat er nicht. Aber das er kein Wasser trinkt macht mir echt Angst das er morgens nicht mehr aufwacht weil seine Niere oder Leber in der Nacht versagt hat?

Habe immer richtige brustenge morgens weil ich solche Angst um ihn habe.. hören will er nicht auf mich und trinken tut er erst recht nicht mehr wenn ich ihn drauf anspreche (er kommt aus einer Insel in Asien und hat leider auch keine schulische Bildung und kann kein Deutsch) was soll ich tun? Zum Arzt will er auch nicht :-( ich kann diese Angst um ihn einfach nicht mehr ertragen, geschweige denn ihn husten hören..

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Ich bin mit mir unzufrieden mit meinem Leben?

Hi Leute,

Ich bin sehr unzufrieden von meinem Leben.

Also, ich bin mittlerweile 19 Jahre alt und wurde früher mit 7 eingeschult.

Ich bin 2 mal sitzengeblieben, da ich oft krank war und im Krankenhaus war 6 Monate lang (oder länger).

Ich kam auf die Hauptschule und habe meinen Quali gemacht.

Danach habe ich auf das private Abendgymnasium gewechselt um meinen allgemein Abitur zu machen.

Es läuft zurzeit wirklich gut, ich hätte von mir selber nicht gedacht, dass ich in Physik sehr gut bin.

Also, das was mich wirklich stört,

Meine Familie hat gemeint, ich solle Arbeitserfahrung sammeln und ich habe mich mit meinen Quali an so vielen Stellen beworben aber wurde nie angenommen.

Ich habe das gesamte Jahr so viele Bewerbungen geschrieben und meistens keine Antwort bekommen trotz Quali und ich werde dennoch kritisiert von meiner Familie, da ich keine Arbeit gefunden habe.

Ich bin auf meine Schwester manchmal sehr neidisch, da sie wirklich alles gut im Leben hinkriegt. Ob Schule/Uni oder Arbeit. Die ist in allem gut.

Dann schaue ich mich an und denke mir, „Was hast du denn erreicht im Gegensatz zu deiner Schwester?“

Wenn ich mein Abitur habe, dann bin ich 23 Jahre alt zu diesem Zeitpunkt und werde auch studieren.

Dennoch bin ich nicht von mir selbst begeistert und sorge mich um meine Zukunft.

Manchmal hasse ich mich auch selbst, ich mir denke, nichts erreicht zu haben.

Ich habe zwar Pläne für die Zukunft aber denke mir, was soll denn tun, wenn diese scheitern?

Ich bin manchmal in dieser Lage und bin immer deswegen traurig.

Leben, Beruf, Schule, Familie, Zukunft, Bildung, Psychologie, Schwester, Universität, Ausbildung und Studium
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