Universität – die neusten Beiträge

Duales Studium - Entscheidung?

Ich stehe kurz vor Beginn eines Dualen Studiums. Jetzt ist es so, dass ich zwei Zusagen habe und mich quasi jetzt entscheiden muss. Allerdings fällt mir das echt schwer.

Firma A

Mittelständisches Unternehmen im stark regulierten Finanzsektor (FI-TS)

B. Sc. Informatik

Firma B

Großkonzern (Telekom)

B. Sc. Wirtschaftsinformatik

Gehaltstechnisch ist Telekom schon höher, allerdings sollte das ja nicht Hauptgrund sein. Beide Plätze finden auch an derselben Hochschule statt, das macht also an sich keinen Unterschied. Außerdem werden für den Studiengang Wirtschaftsinformatik auch Themen wie Datenbanken, Cloud, Cyber Security usw. genannt, was sich irgendwie sehr mit dem Informatik Studium deckt (zumindest die aufgelisteten Themen), wobei dann natürlich auch Themen wie ERP Systeme, Prozesse usw. eine Rolle spielen.

Standorttechnisch sind beide auch ziemlich gleich nach an mir dran. Bei Firma A hatte ich als Bewerbungsgespräch ein sehr entspanntes 'Assessment'. Zumindest hatten wir eine Online Gruppenarbeit (waren nur ich und eine andere Person, weil andere kurzfristig abgesagt hatten), einen einfachen Test und noch ein abschließendes Gespräch.

Bei Firma B hatte ich zuerst einen ausführlichen auch sehr Themenspezifischen Test mit direkter Auswertung, wie sehr ich zum Studiengang passe (85% waren es) und daraufhin hatte ich dann ein sog. Best-Fit-Interview, wo dann einfach meine Vorstellungen und Erwartungen sowie das Testergebnis besprochen wurde. Jetzt tue ich mich einfach unfassbar schwer mich zu entscheiden. Vielleicht hat ja jemand Tipps oder evtl auch Erfahrungen, die mir bei der Entscheidung helfen können.

Ansonsten noch:

Beide Firmen haben Kantine, übernehmen Studiengebühren, Dinge wie Deutschland Ticket oder ähnliches, usw.

Firma A hat keine Auslandsstandorte, somit Auslandssemester auch eher schwierig

Firma B hat als Großkonzern natürlich so ziemlich weltweit Standorte

Bewerbung, Berufswahl, duales Studium, Karriere, Bachelor, Entscheidung, Informatik, Telekom, Universität, Wirtschaftsinformatik, FOM

Klassische Philologie une Philosophie Studium parallel machbar?

Hallo allesamt,

ich wohne in Graz habe frisch meine Matura abgeschlossen und werden nun meinen Zivildienst absolvieren. Im darauffolgenden Jahr wirds Zeit fürs studieren und ich würde unglaublich gerne Klassische Philologie und Philosophie studieren. Meien Frage ist nun, ob das zeitlich gut machbar ist, da es zwei unterschiedliche Bachelorstudiengänge sind und öfters Leute mit einem schon überfordert sind(mir ist klar, dass das sehr individuell ist). Geplant wäre dann natürlich der Master in jeweils beiden und am liebsten noch eine Doktorat in einem zumindest. Falls dies nun zeitlich möglich wäre, stellt sich die Frage wie gut es mit den Jobaussichten steht? Der einzige Bereich, in welchem ich damit arbeiten könnte wäre in der kritischen Forschung an der Universität, welches ich auch wirklich gerne machen würde, aber dafür muss es halt Platz geben. Eine anderer möglicher Plan wäre Lehramt auf Latein, Altgriechisch und PuP, in welchem ich nach dem Master auch gerne ein Doktorat abschließen würde. Meine einziges Problem ist, dass man im Lehramtstudium, die Stoffgebeiet nicht so ausführlich und umfangreich, wie in den Fachstudien behandelt. Hier wäre der Plan an der Schule tätig zu sein, das Doktorat abschließen, vllt nebenbei ein bisschen an der Uni auch tätig zu sein. Besges Ziel wäre bei beiden Plänen an der Uni Professor zu werden. Habe das Große Latinum abgeschlossen und komme sehr gut damit klar. Altgriechisch kann ich noch nicht aber sehr großes Interesse.

Erzählt mir hin euren Erfahrungen, habe ich komplett realitätsfremde Vorstellungen?

Vielen Dank

LG

Master, Bachelor, Lehramt, Philosophie, Universität

Studium anfangen mit 28 jahren ohne Berufserfahrung?

Hallo zusammen,

mit 28 Jahren habe ich jetzt verstanden auf was es wirklich ankommt. Meine Werte haben sich gewandelt und ich habe bisher meistens studiert und in den Semesterferien gejobbt. Mich mit Minijobs über Wasser gehalten und dabei gmerkt. Ich habe etwas ganz falsches studiert und auch mich nicht zu sehr auf das konzentriert worauf personaler schauen. Ich habe zwar Abitur gemacht und danach BWL studiert. Das war vielleicht nicht die klügste Entscheidung, da mathe mein schlechtestes Fach war im Abi. Ich bin zu VWL gewechselt und dann nochmal zu BWL zurück, weil - tja während Corona habe ich gemerkt. Selbständiges lernen fällt mir einfacher, wenn ich Sachen mir selbst durchlese in meinem Tempo. Eigentlich bin ich eher kreativ und male gerne. Aber ich komme aus einer Familie in der noch keiner studiert hat und ich hatte das Gefühl meiner Familie etwas zurückgeben zu müssen, weil bwl etwas ist, wo man in viele bereiche kann. PROBLEM: nach dem schlechten Bachelorabschluss näher an der 3,0 als an 2,0 wusste ich nicht weiter und ohne Berufserfahrung nach 6 jahre studium. Also gings in einen Master egal welcher Master. Dort hatte ich zwar sehr gute Niten aber der Master hatte inhaltlich nur wenig mit meinen Bachelor zu tun und war auch an einer anderen Uni. Ich habe die Masterarbeit versucht und bin daran gescheitert, weil ich halt ohne Erfahrung in dem Bereich - mich auch nicht auskannte in dem Bereich. Ich hatte während dem Master auch Ferienjobs und eine 6 monatige Werkstudententätigkeit, die aber in einer Firma war der es zu der Zeit schlecht ging, sodass das auch keine Alternative war dort einzusteigen. Ich hatte während dem master aber auch das Gefühl dass der master wahrscheinlich nichts bringen wird, da wie gesagt der master eigentlich nichts mit Bwl an sich wirklich zu tun hatte. Erst jetzt mit der Jobsuche merke ich, was mir im Leben eigentlich wichtig ist und nicht, der Gedanke für andere ein Studium absolvieren zu müssen. Bereits im Bachelor hatte ich mich zu Kommunikationswissenschaften oder Grundschullehramt informiert, aber darauf gab es ein NC und ich wollte nicht die bereits geschafften Module im BWL Studium wegschmeißen. Langfristig gesehen würde ich eigentlich mit Grundschullehramt glücklich werden, wobei die Verbeamtung auch eine Rolle spielt. Desegen habe ich mich auch gefragt, ob ich es auch ohne Verbeamtung machen würde. Die Antwort ist eigentlich ja aber ich weiß nicht ob ich jetzt alles auf eine Karte setzen sollte und noch mehr Jahre Studium ohne, dass mein BWL Bachelor darunter leidet. Als Notausgang. Meine Eltern sind alt und könnten mich aufjedenfall nicht unterstützen, was Krankenkassenbeitrag usw. angeht und ein Grundschullehramtsstudium ist auch nicht ohne und wird mit referendariat lang dauern. Ich weiß, dass es auch Masterstudiengänge gibt, in denen man auch mit BWL bachelor berufsschullehrer werden kann, aber ich war noch nie in einer Berufsschule und eigentlich wollte ich von dem ganzen Wirtschaft und Profit und Kosten weg. Auch in meinem Umfeld haben eigentlich die meisten Menschen soziale berufe oder soziale Arbeit studiert. Ich würde aber ungern mit dem BWL Bachelor in einem sozialen Bereich einsteigen, da ich ja falls ich mehr verdienen möchte, doch dann irgendwie mit sozialer Arbeit oder irgendwie wieder einen wirtschaftlichen master darauf machen müsste.

zu grundschullehramt. Ich weiß der Beruf ist nicht ohne und man muss viel vorbereiten vor allem als Neuanfänger, aber ich weiß für mich, dass ich in meiner ländlichen Gegend bleiben möchte und im Bundesland. BWLer gibt es halt auch wie Sand am Meer und ohne Berufsausbildung schaut es langfristig schlecht aus. Von NGO zu NGO wäre auch irgendwie nichts weil ich eben eigentlich eher ländlich wohne und große Firmen hier zwar ansässig sind, aber nicht mit meinen BWL Schwerpunkt.

zu mir und Wertewandel: in einem Mehrgenerationenhaus habe ich gemerkt, dass es schön ist mit Kindern zu arbeiten. Es gibt mir mehr Sinn im Leben als Geld. Geld ist grundelegend für mich wichtig: essen, Dach über Kopf. Kleidung Mode usw. waren für mich schön aber das ist auch reiner Konsum und Geldverschwendung. Was man sein Leben im Beruf macht würde mich erfüllen. Kleine Schritte bereits zu sehen und nicht in der Firma, damit der Umsatz stimmt. 8 stunden am tag jeden tag.

ich möchte arbeiten, aber bisher waren meine Entscheidungen im Studium bezogen im Beruf Geld zu erhalten, damit ich mich um andere Familienangehörige kümmer. Da diese nur eine kleine Rente erhalten usw. Oder auch andere Familienmitglieder die langfristig sich wahrscheinlich keine Wohnung oder Haus kaufen können.

im Kindergarten und in der Grundschule habe ich immer Spiele erfunden und in der Pause auch andere Kinder motiviert mitzuspielen. Das habe ich eigentlich die Jahre über vergessen

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Was sollte ich studieren?

Hey, ich bin jetzt mit dem Abitur durch und bin mir nicht sicher, welchen Studiengang ich wählen sollte. Meine besten Fächer waren Englisch (immer 14/ 15 NP) und Geografie (ebenfalls immer 14/ 15 NP). In Biologie, Französisch, Deutsch, Geschichte, Religion etc war ich auch immer gut. Mathe war mein schlechtestes Fach (aber die Lehrkraft konnte mich aber aus irgendeinem Grund nicht leiden, hat blöde Kommentare gemacht als ich zb einmal 14NP schrieb), in Physik war ich durchschnittlich aber es interessiert mich nicht wirklich und in Chemie war ich im zweier Bereich.

Persönlich interessiere ich mich sehr für Geschichte, Philosophie, Natur (Umwelt, Wald, Insekten, Landschaft etc), globale Angelegenheiten (Kulturen, politische Systeme, wirtschaftliche Verzweigung), Stadtplanung/ Infrastruktur/ Architektur, Psychologie (Forschung, Theraphie, angewandt), kreatives Schreiben, Kunst und Musik (ich spiele seit vielen Jahren ein Instrument, spiele in zwei Bands/ Ensembles und nahm zwei Jahre Theorieunterricht, komponiere hin und wieder und in der Schule war ich durchschnittlich bei 13NP).

Ich kann auch solide Kommunizieren (in De und Eng), bin bereit Verantwortung zu übernehmen, kann Ordnungssysteme erstellen, bin generell sehr offen und neugierig.

Ich habe das Gefühl, dass ich im Privatleben sehr interdisziplinär unterwegs bin und ich vor allem Interesse an "brotlosen" Professionen habe und Lehren möchte ich nicht unbedingt (höchstens an der Musikschule oder in der Freizeitbildung). Meine Familie ist finanziell/ netzwerkmäßig nicht so aufgestellt , dass ich meinen (brotlosen) Passionen im Studium nachgehen könnte und hinterher trotzdem einen guten Job finden würde bzw hat sie nicht das Interesse mich in solchen Vorhaben zu unterstützen (sie ist sehr realitätsbezogen, meine Eltern haben sich nie für zB meine musikalische Aktivität interessiert, sondern darauf geachtet, dass ich nicht "verweichliche"). Deshalb wäre ich dankbar wenn eher Studiengänge anderer Richtungen vorgeschlagen werden würden.

Mein Abi-Schnitt ist 2,0.

Studium, Abitur, studieren, Universität

Schwierigkeiten bei Studiengang wahl, bitte um hilfe :)?

Hey, ich bin 20 und studiere jetzt schon seit 2 semester Chemie- und Bioingenieurswesen (aka: Verfahrenstechnik) und bin tatsächlich recht unzufrieden mit dem studiengang aus folgenden grünen:

-Ich hatte mir vorgestellt das es mehr naturwissenschaftlich ist, als technisch.

Jedoch ist es nicht so, das ich keine guten noten schreibe, im gegenteil was mathe angeht usw. krieg ich das so gut hin, mein derzeitiger schnitt ist: 1.7

jedoch macht mir das studium gar keinen spaß, und ich hab angst das wenn ich bis zum master warte es doch nicht so wissenschaftlich sein wird....

Deswegen denke ich den studiengang zu wechseln in entweder:

  • Biochemie (erste wahl)
  • Technische Biologie

Jedoch gibt es paar punkte, die mich nicht so ganz überzeugen:

  • Meine Uni ist eine Technische Uni und der studiengang den ich derzeitig studiere ist besser etabliert als die anderen. (ich kann leider die uni nicht wechseln weil ich ortsgebunden bin)
  • Biochemie ist ein extrem neuer studiengang und wurde erst 2025 eröffnet
  • ich verliere diesen "ingenieustitel" und hab deswegen angst, das ich es ein "downgrade" wird

==> versteht mich nicht falsch, es ist nicht so das ich denke das biochemie oder das andere weniger wert sind, jedoch wird das so in der gesellschaft dargestellt, und wenn ich wechsle ist es ja nicht weil ich es "nicht geschafft habe"

vielleicht kann mir einer von euch helfen was erfahrung angeht oder so, ich hab mich ehrlich gesagt schon sehr viel informiert, und ich war bei der studienberatung usw. die endgültige entscheidung liegt bei mir...

vielen dank für eure hilfe

Bewerbung, Berufswahl, Master, Bachelor, Biochemie, Ingenieurwesen, Promotion, Universität, Verfahrenstechnik, BioChemiestudium, Wahlfach, Erfahrungen

Welchen Weg soll ich wählen, um in die Personal Coaching Richtung zu gehen?

Moin zusammen,

ich möchte mich fürs kommende Wintersemester einschreiben und plane grundsätzlich, in die sportliche Richtung zu gehen, da ich seit vielen Jahren sehr aktiv im Sport bin und das auch gut zu meinen Interessen passt. Um es genauer zu nehmen, möchte ich ins Personal Coaching am liebsten. Ob es dann ins Selbstständige, oder vielleicht in einer Mannschaft oder sonstiges ergeben wird, wird sich mit der Zeit zeigen.

Für den Anfang hatte ich den Monobachelor Sportwissenschaft an der HU Berlin im Blick, weil das für mich eigentlich der naheliegendste und attraktivste Weg wäre. Allerdings ist mein Abischnitt mit 2,5 nicht optimal, und der NC lag zuletzt wohl bei etwa 1,9. Ich gehe ehrlich gesagt nicht davon aus, dass sich das groß ändern wird – deshalb schaue ich mich auch nach Alternativen um.

Eine Option wäre für mich, Sportwissenschaften an einer anderen Universität zu studieren, falls jemand hier Empfehlungen hat, welche Unis da vielleicht etwas „zugänglicher“ sind oder generell einen guten Ruf in dem Bereich haben.

Außerdem wurde mir geraten, entweder einen verwandten Studiengang zu wählen und später über Trainerlizenzen bzw. Weiterbildungen in den Sportbereich zu gehen oder alternativ etwas in Richtung BWL zu studieren und das Ganze dann mit Sport zu kombinieren. Gerade BWL könnte ich mir auch vorstellen, da ich langfristig nicht ausschließe, mich irgendwann selbstständig zu machen.

Daher meine Frage: Welcher Weg ergibt aus eurer Sicht am meisten Sinn? Gibt es vielleicht noch andere Studiengänge oder Möglichkeiten, die ich bisher gar nicht auf dem Schirm habe, die aber gut zu meinem Ziel passen könnten?

Danke euch schon mal im Voraus für eure Antworten!

Bewerbung, Berufswahl, Bachelor, Universität

Hilfe gesucht: Wege ins Medizinstudium mit Abi 2,5?

Hallo zusammen,

ich habe mein Abitur mit einem Schnitt von 2,5 bestanden. Mein absoluter Traum ist es, Medizin zu studieren und später als Arzt zu arbeiten. Allerdings stecke ich in einer schwierigen Situation fest und hoffe sehr auf eure Erfahrungen und Ratschläge.

Da ich das Studium gerne direkt in Deutschland beginnen möchte, suche ich nach passenden Wegen. Für mich kommen folgende Optionen jedoch nicht infrage:

  • Kein Medizinertest (wie TMS oder HAM-Nat)
  • Keine vorherige Berufsausbildung im medizinischen Bereich

Mir ist bewusst, dass die Bedingungen mit einem Schnitt von 2,5 damit extrem schwierig sind. Ich möchte das Studium aber unbedingt absolvieren.

Meine Fragen an euch:

  1. Gibt es in Deutschland Universitäten, die ein rein internes Auswahlverfahren haben, bei dem man auch mit einer 2,5 ohne Tests eine Chance auf einen Studienplatz hat? Wie läuft das dort ab?
  2. Falls der Weg in die Humanmedizin unter diesen Bedingungen in Deutschland nicht klappt: Welche staatlichen Studiengänge im medizinischen oder naturwissenschaftlichen Bereich könnt ihr als echte Alternative empfehlen?
  3. Welche dieser Alternativen bieten später ein hohes berufliches Ansehen und ein sehr gutes Gehalt, sind aber mit meinem Schnitt von 2,5 an staatlichen Unis ohne Tests machbar?

Ich freue mich über jeden ehrlichen Rat, jeden Tipp oder auch jede Einschätzung, die mir weiterhilft!

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!

Medizin, Gesundheit, Studium, Abitur, Humanmedizin, Medizinstudium, Numerus Clausus, Universität

Gymnasium Niedersachsen: (Voll-)Abitur oder Fachabitur für Cyber Security? + Tipps für duales Studium & Einstieg?

Hallo zusammen,

ich gehe aktuell in die 9. Klasse eines Gymnasiums in Niedersachsen und komme nach den Sommerferien in die 10. Klasse. Ich interessiere mich sehr für den Bereich Cyber Security / IT-Sicherheit und möchte später unbedingt in dieser Branche arbeiten.

Da ich mir Gedanken über meine Zukunft mache, habe ich ein paar Fragen an euch:

Vollabitur oder Fachabitur?

Macht es für eine Karriere in der Cyber Security einen großen Unterschied, ob ich das allgemeine Abitur (Vollabitur) am Gymnasium durchziehe oder nach der 10. Klasse abgehe, um das Fachabitur zu machen? Was öffnet mir in der IT-Welt bessere Türen?

Duales Studium nach dem Abschluss?

Ich finde die Idee eines dualen Studiums (Informatik / Cyber Security) super, weil man Theorie und Praxis verbindet. Ist das in dieser Branche sinnvoll und wie stehen die Chancen, einen Platz zu bekommen?

Wie jetzt schon alleine anfangen?

Ich möchte die Zeit jetzt schon nutzen, um mir selbst Grundlagen anzueignen, damit ich es in Zukunft einfacher habe. Welche Programmiersprachen, Plattformen (z. B. TryHackMe, Hack The Box) oder Themenbereiche (Netzwerke, Linux etc.) könnt ihr mir für den Einstieg als Anfänger empfehlen?

Ich freue mich über jede hilfreiche Antwort, Tipps oder Erfahrungsberichte von Leuten, die vielleicht einen ähnlichen Weg gegangen sind!

Viele Grüße!

duales Studium, Informatik, Universität

Eltern wollen das ich Ärztin werde?

Hallo Leute, ich bin aktuell im Streit mit meinen Eltern und wollte euch fragen, ob ihr einen Rat habt. Klingt irgendwie blöd, bin ja erwachsen, aber ich bin so zwiegespalten, daher fände ich neutrale Meinungen gut.

Und zwar wollten meine Eltern immer, dass ich Ärztin werde, ich aber nie und das habe ich auch ständig gesagt. Ich habe dann angefangen, Medizin zu studieren, aber eben nur wegen meinen Eltern, weil ich gefühlt keine andere Wahl hatte. Ich wusste ja schon immer, dass ich keine Ärztin werden will, aber im Medizinstudium merke ich es noch mehr. Es ist nicht so, dass ich schlecht darin bin. Ich bin gut, würde ich sagen und würde das Studium "problemlos" schaffen. Aber es geht darum, dass ich brutal unglücklich bin und sogar das Gefühl habe, in Depressionen zu verfallen. Ich merke auch, dass ich manchmal gemein zu manchen Patienten bin, obwohl sie ja nichts dafür können.

Ich möchte das Studium abbrechen und stattdessen Jura studieren. Das ist ja auch ein angesehener Beruf in der Gesellschaft und das würde mir eher liegen (zu 100 % will ich es trotzdem nicht). Aber meine Eltern sind mit allem unzufrieden und machen mir das Leben zur Hölle. Sie sagen, ich soll das Studium beenden usw. Ja, aber was bringt mir das, wenn ich den Arztberuf dann eh nicht ausüben will? Mit jedem anderen Studiengang sind sie unzufrieden, es muss Medizin sein. Aber es macht mich so kaputt und ich weiß, dass ich fast schon am Ende des Studiums bin. Es würde mir trotzdem nicht wehtun, wenn ich abbreche.

Habt ihr vielleicht einen Rat? Ich weiß, man muss als Arzt nicht unbedingt mit Patienten arbeiten. Aber ich weiß nicht, ob mir das Spaß machen würde. Und ich weiß, es gibt auch mega viele Fachrichtungen, aber ich sehe mich in keiner. Bzw. ich denke schon manchmal beim Praktikum, dass das eigentlich Spaß macht, aber eben nicht für immer.

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Jura-Studium über Akademiestudium (FernUni Hagen) verkürzen/vorarbeiten ohne Abitur? Geht das?

Hallo zusammen,

ich bin 21 Jahre alt, habe die Mittlere Reife und möchte unbedingt Jura studieren (Ziel: Staatsexamen/Volljurist). Da ich kein Abitur habe, gehe ich gerade folgenden Weg: Ich mache eine 3-jährige Berufsausbildung und setze direkt danach den Fachwirt drauf, um die allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Damit kann ich mich dann ganz normal an einer Universität für Jura einschreiben.

Da ich aber während meiner laufenden Ausbildung absolut keine Zeit verschwenden und schon mal so viel wie möglich vorarbeiten möchte, habe ich vom "Akademiestudium" an der FernUniversität Hagen gehört.

Soweit ich weiß, kann man sich dafür ja auch ohne Abitur/Hochschulzulassung für einzelne Module einschreiben und die Klausuren mitschreiben.

Dazu habe ich jetzt ein paar gezielte Fragen an Leute, die sich damit auskennen oder das vielleicht selbst so gemacht haben:

1 Keine Zulassung nötig? Kann ich mich wirklich einfach so mit der Mittleren Reife als Akademiestudent anmelden, direkt Jura-Module (wie BGB AT, Staatsrecht etc.) belegen und die echten Klausuren mitschreiben, während ich noch in der Ausbildung bin?

2 Spätere Anrechnung fürs Staatsexamen? Wenn ich die Ausbildung und den Fachwirt fertig habe und mich offiziell für das klassische Jura-Staatsexamen einschreibe – werden mir die bestandenen Module aus dem Akademiestudium dann für den staatlichen Studiengang angerechnet?

3 Einstufung in ein höheres Semester? Ist es rechtlich möglich, durch die im Vorfeld gesammelten Scheine direkt in ein höheres Fachsemester (z. B. direkt ins 2. oder 3. Semester) eingestuft zu werden, um so die eigentliche Studienzeit nach dem Fachwirt massiv zu verkürzen?

4 Erfahrungswerte? Hat jemand Erfahrung damit, wie hart es vom Lernaufwand her ist, das Jura-Material der FernUni neben einer ganz normalen Vollzeit-Ausbildung zu packen?

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe und eure ehrlichen Einschätzungen!

Bewerbung, Bachelor, Fachabitur, Jura, Rechtswissenschaft, Universität, FernUniversität Hagen

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