Verschwende ich Jahre oder Sicherheit?

Hallo

ich (m,22) habe eine schwere Zeit hinter mir, in der ich mich auch selber ein bisschen besser kennengelernt habe.

Mittlerweile ist mir auch klar, dass ich gerne Regisseur werden möchte. Ich habe den Wunsch und die große Leidenschaft dafür! Es ist wirklich mein Traum, das habe ich nun gemerkt.

Gleichzeitig mache ich mir auch Sorgen, dass ich scheitern könnte. Und dann stehe ich vielleicht mit nichts da. Deswegen spiele ich mit dem Gedanken, etwas nebenbei zu studieren, um eine gewisse Sicherheit zu haben.

Gleichzeitig stellt sich mir die Frage, ob ich damit nicht Zeit/Jahre/Möglichkeiten vergeude? Sollte ich mich vielleicht nur auf eines fokussieren?

Es gibt viele, deren Risiko belohnt wurde. Sollte ich mich aktuell komplett auf meine Filmkarriere konzentrieren, um Erfolg zu haben?

Ich habe Kontakte in LA, wo einige schon als Regisseure arbeiten (u.a. bei Coppola) Man könnte mir also durchaus helfen!

Bevor einige fragen: ich habe in den letzten Jahren nach meinem Abi FSJ gemacht, gearbeitet, Führerschein gemacht, war ein wenig reisen, Familie besucht. Ich habe mich nach einer schweren Phase wiedergefunden.

Habt ihr ein paar Ratschläge für mich?

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Stimmen die Gerüchte um amerikanische Elite-Universitäten?

Hallo,

Harvard hat ja bekanntlich (mit einigen anderen Elite-Unis in Amerika) mit die selektivste Aufnahmequote überhaupt, etwa 5% aller Bewerber werden überhaupt aufgenommen.

Mein Kumpel meinte mal, dass es eigentlich nur eine Sache von Geld ist um an solchen Unis studieren zu dürfen. Ich weiß ja, dass es 3 unterschiedliche Bewerber gibt: Top-Athleten, Top-Talente und Durchschnittsleute, die sich da "einkaufen". Aber werden die allermeisten Plätze dort nach Leistung und nach Qualifikation vergeben oder ist es wirklich so, dass jemand, der Durchschnitt ist, mit dem entsprechenden Portmonnaie, sich dort einkaufen kann oder ist das einfach nur ein Mythos von Leuten, die neidisch sind, weil sie sowieso keine Chance hätten, dort aufgenommen zu werden?

Ich hatte mir mal das normale Bewerbungsvrfahren in Harvard angeguckt. Man muss einen standardisierten Test ablegen (SAT-Test), braucht Empfehlungsschreiben, Top-Top-Noten, sehr gutes Motivationsschreiben, sehr gutes Ergebnis im TOEFL-Test und am Besten noch gesellschaftliches Engagement.

Bisher bin ich ja immer davon ausgegangen, dass etwa 90% der Aufgenommenen über ihr Talent dort studieren. Aber in der letzten Zeit bin ich etwas verunsichert, speziell auch wegen diesem Fall, der Publik wurde:

(https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/elite-uni-skandal-zahlte-full-house-star-500-000-dollar-schmiergeld-60642016.bild.html)

"Promis und andere gut betuchte Eltern sollen Bestechungsgelder gezahlt haben, um ihre Sprösslinge auf Elite-Hochschulen zu schicken.

Loughlin, die in den Neunzigern als nette „Tante Becky“ in „Full House“ berühmt wurde, und ihr Mann, Modedesigner Mossimo Giannulli (55) sollen insgesamt 500 000 Dollar (445 000 Euro) Schmiergeld bezahlt haben, damit ihre beiden Töchter über das Ruder-Team an die „University of Southern California“ gelangen."

Könnte bitte einer Licht ins Dunkel bringen?

Bildung, Universität, Ausbildung und Studium
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Hausarbeit nicht abgeben, was tun?

Ich bin gerade mit meinem ersten Semester fertig geworden und möchte aber eigentlich mit dem Studium aufhören.

Ich habe im ersten Semester eine Pflichtvorlesung besucht. Zu dieser Vorlesung gehörte noch ein Tutorium, welches auch Pflicht war. Man durfte bei der Vorlesung nur 2 mal fehlen, sonst hat man diese nicht bestanden (es gab keine Benotung).

Ich fehlte jedoch 3 oder 4 mal, deswegen habe ich die Vorlesung schon mal nicht bestanden. Für das Tutorium musste ich schon mal ein Referat halten und jetzt auch noch eine Hausarbeit bis zum 20.3.19 abgeben.

Wenn ich die Hausarbeit nicht abgebe, habe ich doch auch das Tutorium nicht bestanden?!

Ich bin extrem unglücklich mit meinem Studium... Ich habe 2018 erst Abitur gemacht und weiß rein gar nicht, was ich möchte. Das Studium und alles drumrum belastet mich extrem. Ich möchte aufhören. Für die Klausuren habe ich mich gar nicht erst angemeldet und die Hausarbeit möchte ich auch nicht schreiben.

Ich denke auch nicht, dass ich es noch schaffe die Hausarbeit in 4 Tagen fertig zu schreiben.

Ich frage hier, was ich tun soll?

Soll ich einfach nichts einreichen, ohne etwas zu sagen oder dem Dozenten eine
E-mail zukommen lassen und ihn darüber informieren, dass ich nichts abgeben werde?

Ich würde eine E-mail präferieren, jedoch weiß ich nicht, wie ich diese formulieren soll...

Danke im Voraus!

Studium, Schule, Hausarbeit, Universität, Vorlesung, Ausbildung und Studium
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Mein Freund wird Vater vom one Night stand wie soll ich reagieren?

Hey ihr Lieben,

ich bin jetzt seit 2 Monaten mit meinem Freund zusammen und letztens hat er mir gebeichtet, dass er Vater wird. Er hatte bevor wir zusammen waren einen one Night stand und jetzt ist sie schwanger und mein Freund wird Vater. Eine Abtreibung kommt nicht in Frage. Er hat es mir “verheimlicht” weil er Angst hatte ich würde ihn deswegen verlassen. Klar bin ich aus allen Wolken gefallen als er mir davon erzählt hat aber ich liebe ihn und ich weiß er liebt mich auch. Gleichzeitig mache ich mir aber auch Gedanken, denn er wird für sein Kind da sein wollen.

Mich weiß einfach nicht wie und ob ich mich drauf vorbereiten kann, denn es ist nicht mein Kind aber kennen lernen werde ich es früher oder später schon.

Ach und dazu kommt dass er gerade 25 Jahre alt geworden ist und im letzten Uni Jahr ist. Finanziell ist das alles kein Problem weil die Frau die schwanger ist einen gute Job hat und von ihren Eltern Unterstützung bekommt und auch die Eltern von meinem Freund stehen immer zu Verfügung was Zeit und finanzielles angeht.

Was mich zusätzlich verunsichert ist, dass ich erst 19 bin und mit dem studieren gerade anfange. Ich habe einfach Angst meinen Freund zu verlieren weil wir uns in so unterschiedlichen Lebensabschnitten befinden.

War oder ist von euch vielleicht jemand in einer ähnlichen Situation??

Liebe, Kinder, Freundschaft, Schwangerschaft, Beziehung, One Night Stand, Liebe und Beziehung, Universität
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Darf meine Mutter mich zum Aufstehen zwingen?

Guten Morgen liebe Community,

ich bin Studentin, vor kurzem 18 geworden und plane derzeit, von zu Hause auszuziehen. Leider war meine Wohnungssuche bislang noch nicht wirklich erfolgreich, da mich alle Wohnheim-WGs abgelehnt haben und ich auf ein Einzelzimmer lange warten muss.

Ich wohne also noch zu Hause. Meine Familie steht jeden Morgen um sechs Uhr auf. Normalerweise tue ich das auch, aber ich habe im Moment Semesterferien/vorlesungsfreie Zeit und muss daher nicht zur Uni. Meine Mutter zwingt mich trotzdem dazu, jeden Morgen mit den anderen aufzustehen. Wenn ich um kurz nach halb sieben völlig verschlafen in die Küche komme, meckert sie mich schon an, warum ich glauben würde, einen Sonderstatus zu haben und einfach im Bett liegen bleiben könne. Gestern Abend hat sie mich um 21 Uhr zu Bett geschickt, als ich heute um viertel vor sieben (angezogen!) in der Küche stand, hat sie mich angeschrien, dass ihr mein Verhalten auf die Nerven gehen würde und dass wir, wenn ich morgen nicht um halb sieben komplett fertig in der Küche stehen würde, ein Streitgespräch führen würden.

Dazu muss man wissen, dass ich keineswegs den ganzen Tag zu Hause im Schlafanzug faulenze. Ich fahre hin und wieder in die Stadt, erledige Einkäufe für sie, spiele mit meinem Pflegebruder, habe sogar einen Job (Werbeflyer im Dorf verteilen), aber eben nicht frühmorgens. Ich stehe also früh auf, muss dann, wenn alle anderen das Haus verlassen haben, aufräumen und warte darauf, dass meine Mutter und mein Bruder zurückkommen. Habe also nichts sinvolles zu tun in der Zeit, bin dann auch einfach nur müde und den Tag über schnell erschöpft.

So lange, wie ich noch zu Hause lebe, bekommen meine Eltern auch noch mein Kindergeld. Ich zahle inzwischen alles (Kleidung, Unimaterialien, Essen außer Abendbrot, ...) selbst von BAföG und meinem Gehalt.

Meine Mutter meint, sie hätte das Recht dazu, mich zum Aufstehen zu zwingen, und wenn es mir nicht passen würde, dann solle ich mir eine Wohnung suchen (und sie weiß genau, wie das bisher gelaufen ist).

Stimmt das wirklich?

Mutter, Familie, Beziehung, Recht, Eltern, Universität
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Mit 24 Eine Ausbildung beginnen oder doch lieber seinen Fachabi nachholen und studieren was macht wirklich Sinn für MICH?

Meine Leidenschaft finde ich oft in Zeichnen oder im kreativen denken. Der Beruf vom Architekten begeistert mich irgendwo sehr weshalb auch der studiengang infrage käme.

Mir fallen leider nicht sonderlich viele Berufe ein die zu mir und meiner leidenschaft passen täten..

Ich finde ansonsten Wirtschaftliche zusammenhänge interessant und befasse mich auch so schon mit Business, BWL und die Selbständigkeit. Weshalb ein Studium zu BWL vielleicht auch infrage käme oder auch für jetzt etwa eine kaufmännische Ausbildung?

Was ich merke an mir ist das ich eine abwechslungsreiche Arbeit brauche oder etwas was äußerst interessant ist denn ich kann mich schnell zu tode langweilen und die Sache vor mir weg schmeißen ohne rücksicht auf verluste zu nehmen...

Ich lerne sogut ich kann aus etwas bzw. gebe keine ruhe bis ich etwas verstanden habe oder gelöst habe und sonst experemtiere ich auch gerne. Ich neige auch oft leider zur Perfektionismus..

Wenn ich mir die Ausbildungsberufe so anschaue naja gut "Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre" ich finde nicht wirklich etwas was mich anspricht es ist alles so fest strukturiert und alles arbeiten die für den Staat bestimmt sind die mich in meiner lebhaftigkeit und kreativem denken enorm einschränken so habe ich den eindruck... Was meint ihr ? was macht Sinn für jemanden wie mich ?
Ich hätte keine Probleme damit die Schulbank zu drücken aber was danach ?
irgendwie fehlt es mir an horizont :/....

Danke

Medizin, Studium, Selbständigkeit, Schule, Wirtschaft, Handwerk, Ausbildung, Politik, Psychologie, Architekt, Architektur, BWL, Hochschule, Jura, klug, Soziales, Staat, Universität, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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IN TH Köln und Goethe uni Frankfurt gleichzeitig immatrikuliert, darf ich das? Uni oder Fachhochschule? Ist uni Frankfurt echt besser? zuhause bleiben besser?

a. Ich wurde letztens für den SS19 in TH Köln (BWL) zugelassen und musste mich sogar einschreiben bevor ich die Zulassung von Goethe Frankfurt (Wirtschaftswissenschaften) bekommen habe. Ich habe mich in TH Köln immatrikuliert da ich damals nicht wusste ob ich eine Zulassung in Goethe uni Frankfurt bekommen werde. Ich wurde letztens (vor eine Woche) in Goethe Uni. zugelassen und musste mich immatrikulieren bis zum 13.03.2019, aber ich habe immer noch keine Wohnung gefunden, und ich wohne in Köln, von daher habe ich gestern (11.03) die Immatrikulationsantrag gefüllt und gesendet. Ich glaube das darf man aber nicht, aber ich kann mich nicht entscheiden, ob ich meine Familie, Freunde, und "mein ganzes leben" hinterlassen soll und umziehen (was immer noch schwer ist da ich keine Wohnung gefunden habe), oder ob ich in Köln bleiben soll.

b. Ich weiß, dass Goethe Uni. ein besseren Ruf hat, aber wie wichtig ist das, da ich sowieso ein Master machen will. Ist TH Köln eine gute Uni? also meine fragen sind

  1. Wird das mir Probleme mache wenn ich bis zum Semesterbeginn an beide Uni immatrikuliert bin? Ich will nicht von beide Unis rausgeschmissen werden deswegen..
  2. Ich habe keine Wohnung und umziehen wird sehr schwierig sein (wie gesagt wegen Familie freunde unsw.), also lohnt sich WiWi an der Goethe Uni. oder soll ich in TH Köln bleiben, da ich sowieso ein Master machen will?
  3. Wie ist TH Kölns ruf, stimmt es immer noch, dass Universitäten besser als Fachhochschulen sind? Oder ist das jetzt nicht mehr so wichtig wie damals?

Danke!

Studium, Student, Studentenleben, studieren, Universität, Ausbildung und Studium
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Ist man mit der Allgemeinen Hochschulreife ein besserer Mensch?

Ich war früher mit einem schlechten Hauptschulabschluss der klassische Verlierer unseres Bildungssystems, mit sehr viel Eifer und Strebsamkeit habe ich auf den Zweiten Bildungsweg erst den Realschulabschluss nachgeholt und zum Schluss noch das Abitur, so dass ich im letzten Jahr mit dem Studium anfangen konnte.

Während sich meine Verwandten früher fast für mich geschämt haben, posaunen sie auf einmal in der Öffentlichkeit, was sie doch für einen tüchtigen Neffen hätten.

Auch meine Nachbarn, die früher niemals Notiz von mir genommen haben, sprechen mich seit Beginn des Besuchs an der Abendschule immer wieder einmal auf die beachtenswerten Leistungen auf der Schule / im Studium an. Es sind die selben Nachbarn, die vor fünf Jahren noch sagten, meine Eltern seien gestraft mit mir.

Das wäre früher nie vorgekommen. Ihr Verhalten zeigt mir, dass man mit der Allgemeinen Hochschule in der Gesellschaft um ein Vielfaches anerkannter sein muss.

Aber ist man mit der Allgemeinen Hochschulreife ein besserer Mensch?

Ich habe da so meine Zweifel.

nein 83%
ja 16%
Leben, Studium, Schule, Menschen, Bildung, Unterricht, Wissenschaft, Karriere, Psychologie, Abitur, Dozent, Gesellschaft, Gymnasium, Hauptschule, Lehre, Lehrer, Realschule, Universität, Bildungssystem, akademiker, Ausbildung und Studium, Abstimmung, Umfrage
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Physik studieren - für mich geeignet?

Seid gegrüßt, liebe Community. :)

Vor 2-3 Jahren beschloss ich, aus dem Arbeitsleben auszutreten und mein Abitur nachzuholen. Bald stehen die Abiturprüfungen natürlich an. Aktuell bin ich übrigens 26. Das Abitur fällt mir bisher ziemlich leicht, aber ich muss auch zugeben, dass ich durch einen notwendigen Nebenjob öfter mal dazu tendiert habe, gar nicht zu lernen. Klingt wie eine Ausrede, aber nach Schule bis 22 Uhr noch arbeiten sorgte bei mir leider meist dafür, dass ich einfach zu müde war, um wirklich produktiv zu sein. Meistens aber stell ich mir den Wecker auf 4:45 Uhr, um bis ca. 7 Uhr mir den Stoff noch reinzuprügeln, was erschreckend gut lief. :D

Mein bisheriger Schnitt ist etwa 1.9~2.1.

Während der ersten 1 1/2 Jahre wusste ich noch nicht so wirklich, was ich denn studieren möchte.

Als aber mein Physik Profilfach begann (oder wie es vor der neuen Regelung hieß: LK), merkte ich, wie viel Spaß es mir machte, Aufgaben zu lösen und zu begreifen, wieso man eigentlich manche Formeln anwendet. Ich liebte Zuhause immer diesen "AAAAH"-Effekt und ich konnte mir das immer ziemlich gut verbildlichen. Mein Nachteil war aber meist wirklich der, dass ich aufgrund von Hastigkeit oder Müdigkeit vom Vorabend/Morgen gerne mal Luschigkeitsfehler machte. Beliebt sind vor allem Vorzeichen und in Mathe sogar mal in einer Klausur die Ordinate grafisch falsch übertragen hatte (seitdem achte ich pingelig drauf. Klassiker.). Sowas kostet mich gefühlt immer Punkte. Der Lehrer ist aber super und die Themen mega interessant. Das alles gilt hier demnach auch für Mathe. Es macht einfach Spaß, wenn man merkt, das ergibt alles völlig Sinn. Desweiteren, und da könnt ihr mich gern auslachen, will ich nie mehr im Leben irgendwelche Texte genauer analysieren müssen (Anlehnung an Deutsch, Erörterung, Drama, Stilmittel...) oder anderes. Fachaufsätze sind wohl glaube unausweichlich in der Physik, aber da mir das mehr Spaß machen wird, als Goethes Intensionen zu erschließen, ist das sicher ein kleiner Trost.

Ich kann leider nicht urteilen, wie meine Leistung wäre, wenn ich mich 100% auf Physik und Mathe konzentrieren würde - also ohne diese ganzen anderen Fächer. Für diese beiden Fächer lerne ich wirklich gern, aber meist musste ich sowas brockenhaftes wie Geschichte oder etwa Deutsch (bei einer Lehrerin, die mich stark an Napoleon erinnert) immer vorziehen, da ich mir sowas nicht morgens reinprügeln kann und ehrlich gesagt auch nicht will.
Aktuell stehe ich leider nur 10-11 in den beiden Fächern - Vorabi-Klausuren zogen mich etwas runter. Ich ziehe zu Studienbeginn in eine preiswertere Wohnung (bzw erstmalig in eine WG), weswegen mein Nebenjob zum Glück nicht mehr notwendig sein wird. Kleine Nebenverdienste kommen rein durch mein Hobby. :)

Hat hier jemand Erfahrung und kann einschätzen, in wie weit mein bisheriger Stand mich bringen könnte in einem Physikstudium?

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