Was studieren?wirtschaft oder doch sozial?

Hallo:)

zu meinem Anliegen: ich überlege zum Sommersemester in einem halben Jahr Wipsy zu studieren, habe aber mehrere Bedenken, da ich mir unsicher bin ob man in Großstädten wie Frankfurt oder Berlin leben müsste um nach dem Bachelor einen Job finden zu können, oder ob wirtschaftspsychologie schon bekannt genug ist und die meisten Firmen solche Menschen suchen, hinzu kommt dass der Druck unter den Studenten sehr groß ist, da ja alle auch Im Abitur gute Noten aufweisen könnten und ich vielleicht schon im ersten Semester zu überfordert bin, andere Möglichkeit wäre soziale Arbeit wofür man ein dreimonatiges vorpraktilum braucht, würde ich also von Wipsy zu SA Arbeit wechseln wollen, würde ich zwischen dem nächsten Sommersemester und dem Wintersemester in einem Jahr dieses Praktikum nicut schaffen, müsste also eher mit SA anfangen und noch dieses Jahr ein Praktikum beginnen

Da ich Pädagogik in der Schule nicht hatte weiß ich nicht so ganz ob mir die Inhalte selbst überhaupt gefallen könnten, würde ich dann zu Wipsy wechseln wäre das meine letzte Möglichkeit, denn ich finde keine anderen Studiengänge die mir gefallen könnten

andere Überlegung ist in beiden Bereichen erst ein längeres Praktikum zu machen, um feststellen zu können, ob ich mir Überhzaot vorstellen kann mit Menschen oder im Büro zu arbeiten und würde erst in einem Jahr studieren. Dann würde ich mir aber gerne sicher sein, da man schon für SA 4 Jahre einkalkulieren muss aufgrund des Anerkennungsjahres, hätte dann aber Angst dass mir das Studium, für das ich mich entscheide, garnicht liegt Und dann wechseln muss wodurch ich noch später zu einem bachelorabschluss in irgendeinem Gebiet komme, während andere bis dahin schon einen Master haben, hinzu kann mir keiner garantieren, dass mir das andere Studienfach dann besser liegt :(

Wäre vielleicht etwas hilfreich mal andere Meinungen zu hören:/

Studium Schule Wirtschaft Bachelor Hochschule Praktikum Soziale Arbeit Versagen Wirtschaftspsychologie Anerkennungsjahr Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Darf eine Hochschule die eingereichten Bewerbungen vor ablauf der abholfrist vernichten, oder ist das ein anfechtbarer fall?

Ich habe mich um ein kunststudium beworben.
mein Problem ist, ich habe meine mappe noch nicht abgeholt (keine zeit durch arbeit und umzug, später kurz vergessen)
habe die Hochschule schon mehrfach kontaktiert und um Rückmeldung gebeten, ob meine mappe noch da ist und wo sie abzuholen wäre.
sie hat sich über 1 Woche später immer noch nicht zurückgemeldet.
laut der hochschul Homepage steht meine mappe allerdings noch Minimum 1 Monat zur Abholung bereit. die mappen sollten bis 3 Monate nach der Eignungsprüfung zur Abholung des Bewerbers oder einen schriftlich beauftragten, abgeholt werden. es sind bis JETZT NOCH KEINE 2 MONATE  nach der Eignungsprüfung und eig müsste die mappe noch bis mitte/ende Oktober, vor ort bewahrt werden
ich hatte von anfang an das gefühl, die Hochschule boycottiert meine aufnahme und nun glaube ich, sie hat zur krönung auch noich meine ganzen Gemälde entsorgt... wie ihr euch vorstellen könnt, waren es meine besten und liebsten werke....

wie ich aus einem persönlichen gespräch mit den angestellten heraushören konnte, unter anderem aus neid und zum schutz einer hochbegabten, die aktuell dort studiert - das weiß ich aus einem vorherigen beratungsgespräch mit der Leiterin.
ich möchte nun wissen, ob ich rechtlich gesehen dagegen angehen kann, da 1. mein bewerbungsverfahren blockiert wurde (durchangebliche, zusätzlich benötigte unterlagen, von den bis heute nichts auf der Homepage vermerkt ist und blockieren meiner Email Adresse, von der ich die unterlagen aus nachreichen sollte)
und 2. meine Mappe mit meinem geistigen Eigentum (einige der bilder waren schon verkauft und sollten nach rückerhalt der mappe verschickt werden, eines der bilder war eine spende für einen wohltätigen zweck)

meine mappe wurde nebenbei mit den worten abgelehnt, ich wäre zwar talentiert genug, aber leider zu jung (auf deren Homepage steht: keine altersbegrenzung und man muss kein Abitur haben.)
zudem waren es am letzten abgabetag nur 4 weitere mappen, die ich vor ort in dem sehr übersichtlichen mappenlager (!!!!) neben meiner, die ich dort selbst reinstellen sollte, erblicken konnte. demnach stellt sich mir die frage, machen die jetzt eine 4er klasse oder wurde ich als einzige abgelehnt?!?!

Kunst Studium Bewerbung Anwalt Hochschule Kunstmappe Ausbildung und Studium
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Student 740 Bafög-Einkommen — 400€ Wohnung (alles inkl.) ist es möglich mit dem Rest zu überleben?

Und nach den ersten Monaten werde ich Mini-jobben und so. Vielleicht auch etwa 100 von einem Elternteil monatlich bekommen.
In die brauche ich von der Wohnung bis zur Uni-Gebäude ungefähr 1-1,5 Stunden je Strecke.
Ist es sinnvoll die Wohnung zu nehmen? Dazu brauche ich keinen Kontakt mit Strom und Gas Firmen oder so, da die Wohnungsvermieter bietet alles im Preis inklusiv. Also kann man sagen, privates Wohnheim.

Naja die Idee, dass die Miete ungefähr die Hälfte meines Geldes fressen wird, schreckt mich ab. Aber eine andere Möglichkeit gibt‘s zur Zeit nicht, außer WGs und Jugendherbergen.
WGs sind etwa 30-50€ günstiger. Aber bin kein WG-Typ.
Jugendherbergen sind um die 600€ monatlich, wenn es überhaupt so einen günstigen Preis und lange Aufenthaltsmöglichkeit bei denen gäbe.
Günstigere Wohnungen gibt‘s schon, aber dann gibt‘s den Stress mit Firmen und ungefähr 30 Minuten mehr Pendelzeit pro Weg.

Meine monatlichen Fixkosten und die Miete lassen mir ungefähr 50€ übrig. Diese würde ich sparen für den Semesterbeitrag.

Ich würde die Wohnung ungefähr zwischen 3-12 Monaten mieten, bis es mit den Studentenwohnheimen klappt. Also, bis sie einen freien Platz für mich haben.

Was empfiehlt ihr mir? Ist es sinnvoll? Habt ihr andere Möglichkeiten mir zu empfehlen? Was meint ihr? Was würdest du an meiner Stelle tun?

LG

Studium Fachhochschule Hochschule Student studieren Uni Universität Ausbildung und Studium
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HS Landshut oder HS Ruhr-West?

Hey,

Ich kann mich nicht entscheiden an welcher Hochschule (HS) ich meinen Master (3 Semester) anfangen soll. Daher bin ich auf der Suche nach Erfahrungsberichten von Studenten die an einer der beiden HS studiert haben. Bin für jede Antwort dankbar!

kurz zu mir:

Ich habe Wirtschaftsingenieurswesen (B.Eng) mit Fachrichtung Elektrotechnik an einer Hochschule studiert. Habe insgesamt 2 Jahre Praxiserfahrung in der Automobilbrache durch Praktika im Qualitätswesen erlangen können.

HS Ruhr West oder HS Landshut:

Studiengang HS Ruhr West: Technisches Produktionsmanagement (M.Sc.)

Studiengang HS Landshut: Wirtschaftsingenieurwesen (M.Eng.)

..von beiden Studiengängen habe ich eine Zusage. Beide Modulhandbücher sprechen mich gleich an. Neben dem Studiengang (Inhaltlich) ist mir auch das Umfeld (Wohlfühlfaktor Stadt, Campus etc.) wichtig.

Aktuell habe ich folgende Pro-Contra Liste für mich erstellt:

Landshut

+Top organisierter Studiengang (Eigener Fachbereich (WI))

+BMW Werk fast neben dem Campus

+hoher Praxisanteil

+Top Ausgestattete Labore

+Guter Ruf der Hochschule

-kein Studentenleben (kleine Stadt mit wenig Studenten)?

-500 Km von meiner Heimat entfernt

Ruhr West

+Module sprechen mich sehr an (wenn die Lehr-Praxis mit dem Modulhandbuch übereinstimmt)

+300Km von meiner Heimat entfernt

+Viele Großstädte (Düsseldorf, Köln..) um die Ecke

-kein Campusleben?

-kein Studentenleben in Mühlheim? Was sind schöne Wohngegenden die HS nah, aber trotzdem als Student interessant zum Leben sind?

-HS hat noch keinen Ruf (..da HS neu ist 2009)?

-Organisation der HS Verwaltung chaotisch?

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Freue mich auf jede Antwort!

Grüße

Pi

HS Ruhr West - Technisches Produktionsmanagement (M.Sc.) 100%
HS Landshut - Wirtschaftsingenieurwesen (M.Eng.) 0%
Studium Schule Hochschule Ruhrgebiet campus Entscheidungshilfe Ausbildung und Studium Beruf und Büro
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Müssen alle Regelungen in der Prüfungsordnung stehen?

Am Anfang des Studiums bekommt man ja Prüfungs- und Studienordnungen, wo alles wichtige drin steht und woran man sich halten soll. Aber sind auch Entscheidungen gültig, die da nicht drin stehen und ggf. auf Sonderregelungen basieren? Vor Allem wenn die auch sonst nirgends nachzulesen sind?

Und dürfen Prüfungsamtmitglieder, Studierenden Informationen vorenthalten wenn die der Meinung sind, das würde bei dem Student nichts mehr bringen/ wär zu viel Aufwand wenn es alle wissen/ kostet die Hochschule zu viel Geld?

Ich hab da mehrere Fälle mit einer Frau aus dem Prüfungsamt. Nicht nur dass sie mir gegenüber sehr intolerant (auf meine chronische (psychische) Krankheit) reagiert und mir quasi Schuldgefühle gibt weil sie wegen mir ja so viel mehr Aufwand hat, sie hat auch einige Informationen für sich behalten die für mich und auch für Andere wichtig gewesen wären. Eine Kommilitonin hatte irgendwo aufgeschnappt, dass man (im Krankheitsfall) die Form der Klausur ändern kann. Auf Nachfrage ob das stimmt und wo man das nachlesen kann, hieß es von der Dame: ja das geht aber sie will nicht dass es jeder weiß "weil sonst alle ankommen".... und man müsse es ein Semester vor der Klausur beantragen. Was in meinem Fall, wo ich es bräuchte, ein halbes Jahr vor Studienbeginn hätte sein müssen (das ist einfach utopisch und unfair).

Genauso wollte sie mir dieses Semester ein Vertiefungsmodul verwehren, weil ich angeblich nicht genug Punkte hätte. Dabei gab es für dieses Modul überhaupt keine Voraussetzungen und war zudem ein Pflichtmodul was jeder machen muss. War ein eigenes Projekt, man musste sich nur den Prof dazu suchen, der das mit betreut. Da stand ich wohl irgendwie auf ihrer "Roten Liste". Die nach Nachforschen ein Semester veraltet war... Nach hin und her, Beweißen dass ich sehr wohl die Mindestpunkte habe und versprechen, dass ich mich anstränge "durfte" ich das Modul dann machen, obwohl Jeder Andere es ohne Erlaubnis machen durfte??

Und jetzt ist wieder so eine Situation, wo ich laut Prüfungsamt nicht zum Praxissemester zugelassen bin, obwohl ich alle Voraussetzungen aus der Studienordnung erfülle. Unser Dekan will das nun mit ihr klären, warum ich trotzdem auf der Liste stehe. Und es wird 100% wieder so ein Scheiß sein, der nicht in der Ordnung drin steht...

Frage ist halt, ob ich da irgendwie in Einspruch gehen kann, wenn es eine Sonderregelung ist, die nicht öffentlich einsehbar war? Mir würde dadurch nun ein super Praktikum flöten gehen, ich hab ein gutes Jobangebot abgelehnt weil ich im Glauben war, ich wär in diesem Zeitraum im Praktikum (hätt ich vorher gewusst, dass ich nicht zugelassen werde hätt ich den Job machen können! Nun ist es zu spät dafür.)... und ich müsste nun auch kurzfristig das ganze kommende Semester umplanen und ne Alternative finden, die alle nicht so optimal sind. Und das Praxissemester muss ich hinten anhängen was bei mir finanziell echt mist wird.

Studium Schule Recht Gesetz Hochschule Universität Ausbildung und Studium
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