Praktikum beim ROBINSON-Club?

Guten Tag :),

Ich richte die folgende Problemstellung, an Leute, die sich mit Praktika und dem ROBINSON-Club auskennen

Kurze „Vorgeschichte“: Ich bin letztes Jahr von der Schule freiwillig gegangen (ein Jahr vor dem Abi) und erfülle somit den schulischen Teil der Fachhochschulreife (FHR). Nun brauche ich noch den praktischen Teil (dh. entweder eine abgeschlossene Ausbildung, oder, wie in meinem Fall, ein halbjähriges/einjähriges Praktikum), damit ich die volle FHR zum Studieren erhalte.

Leider erreiche ich niemanden bei der Agentur für Arbeit, der mir helfen könnte! Ich hab mich seit kurzem dazu entschlossen, das Praktikum bei einem ROBINSON-Club zu machen, ich wäre dort auch für jede verfügbare Stelle offen. Ich habe nun mehrere Fragen die ich hier jetzt offen stelle:

  1. Muss ich ein halbjähriges oder einjähriges Praktikum machen(Wie lang soll das Praktikum sein?)? Was sind die Bedingungen?
  2. Ist es bei einem ROBINSON-Club möglich, solch ein Praktikum zu machen? (Kennt sich jmd mit dem ROBINSON-Club aus?)
  3. -> Falls ja, wird dieses Praktikum auch nachher als praktischen Teil der FHR angerechnet?

Ich freue mich sehr über eine Antwort und ich würde mich ebenfalls darüber freuen generell mehr Informationen zu dem Thema zu bekommen :)

Mit den besten Grüßen

smily ;)

Beruf, Studium, Schule, Fachhochschulreife, Praktikum, Ausbildung und Studium, Fachhochschulreife praktischer Teil, Beruf und Büro
Stoße immer wieder auf Unverständnis?

Hallo ihr alle,

Ich bin jetzt 20 Jahre alt und bin damals mit 17 schwanger geworden. Bin gleich danach 18 geworden. Schon dort hatten Leute in meiner Schule mich blöd angeguckt und nicht verstanden warum ich mein Kind behalte. Habe dank Corona meine 11 Klasse geschafft. Und genau im September mein Kleinen Sohn bekommen. An Anfang fand ich es wirklich schwierig mit ihn umzugehen aber hatte viel Unterstützung von meiner Familie. Dadurch dass ich mich erst in die Mutterrolle reinfinden musste waren ich und der Kindesvater kurze Zeit getrennt. Nach den 3 Monaten Pause haben wir uns wiedergefunden und jetzt planen in einen Jahr zusammen zu ziehen. Wir haben immer noch die eine oder andere Diskussion aber vertragen uns immer wieder. Unser Sohn ist jetzt 16 Monate alt. Und schließlich voraussichtlich jetzt im Juni 2022 meine Fachhochschule ab.

Bloß dieses mal treffe ich immer wieder auf Unverständnis von meiner Klasse. Sie verstehen halt nicht wie anstrengend es mit Kind und Fachabi ist. Nur einige ,die schon alleine wohnen und meine eine Mitschülerin die in Kinderheim freiwillig mitarbeitet verstehen wie hart es ist. Alle von meiner Klasse sind schon 18 und über 18 da sollte man dich Verständnis haben.

Verstehe auch nicht wie andere sich beschweren das sie kaum Freizeit haben wegen Schule ,nur weil wie einmal eine Hausaufgabe von den einen auf den anderen Tag bekommen. Dabei habe ich gar nicht - eine 1 Stunde Freizeit mal am Tag. 🙄

Was meint ihr dazu?

Schule, Fachabitur, Fachhochschulreife, Junge mütter, Liebe und Beziehung, Kein Verständnis, Mitschüler
Ausbildung nach "Fachabi" oder Abitur, wenn der Wunsch auf ein Studium unschlüssig ist?

Hallo an alle,

Seit Anfang der Oberstufe überlege ich mir, was ich eigentlich machen will. Ich hätte zwei Bereiche in Aussicht. Einmal habe ich großes daran, als Notfallsanitäter zu arbeiten, da mir die Ersthelfer-AG in der 7. und 8. Klasse sehr viel Spaß gemacht hat und ich sogar am Anfang der Sommerferien versucht habe, mich als Erste-Hilfe Ausbilder zu bewerben, um für eine Einnahmequelle während des Abiturs zu sorgen (was aber leider nicht geklappt hat :/). Andernfalls habe ich auch Interesse, in einer Apotheke zu arbeiten, weil das Praktikum in einer sehr interessant für mich war und ich mich darauf (genauso wie auf die AG) jede Woche sehr gefreut habe.

Bevor ich von der Realschule nach meinem Abschluss aufs Gymnasium gewechselt bin, war ich fest entschlossen, später zu studieren. In beiden Richtungen ist das ja gut möglich. Bei meinem Durchschnitt von 1,3 auf meinen Realschulabschluss habe ich auf jeden Fall eine gute Grundlage.

Seit Beginn der Oberstufe ist aber meine Begeisterung fürs Studieren nahezu komplett verloren gegangen. Nicht, dass ich keine guten Noten schreibe. Zurzeit habe ich einen Durchschnitt von 1,7, der aber nur möglich ist, weil ich einfach keine Zeit mehr habe, weil ich nur mit Lernen und Vorbereiten beschäftigt bin. Ich finde es auch frech, dass man mir durch die ganzen Arbeiten und Hausaufgaben jede Woche die komplette Woche raubt (inklusive des Wochenendes). Über das Thema will ich aber dieses Mal mich nicht aufregen. Auf jeden Fall habe ich enormen psychischen Stress und die Fächer Biologie, Chemie und Latein (ja, Latein) machen mir als einzige Spaß.

Aus diesem Grund habe ich das Gefühl, dass mir eine Ausbildung besser tun würde als ein Studium (zumindest vorerst). Es gibt die Möglichkeit der Fachhochschulreife, die ich nach meinem ersten Jahr in der Oberstufe mit einer Ausbildung erreichen kann.

Soviel ich weiß, müsste man das Staatsexamen in der Pharmazie auch nach einer PTA-Ausbildung machen können. Den B.Sc. in Notfallhilfe und Rettungsmanagement müsste auch mit "Fachabi" funktionieren.

Deswegen "lohnt" es sich theoretisch nicht, das zweite Jahr auf einem Gymnasium zu machen, wenn ich danach nicht weiß, ob ich überhaupt studieren möchte bzw. es kann oder mir eine Ausbildung und vielleicht noch etwas Nebensächliches reicht. Ich weiß auch nicht, was der Stress durch die Schule im Laufe der zwei Jahren mit mir machen wird, weil es jetzt schon so schlimm ist.

Deswegen denke ich, es wäre besser, einfach mal selbst nachzufragen anstatt jede Woche nach einer Lösung zu suchen. Für jegliche Hilfe wäre ich wirklich dankbar :D

Schule, Abitur, Fachhochschulreife, Ausbildung und Studium

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