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Thema Fachoberschule
Damals falsche FOS-Fachrichtung gewählt, wie geht es jetzt am besten weiter?

Hallo zusammen,

den Titel der Frage habe ich spontan aus dem Stegreif gewählt, vielleicht trifft er daher die Problematik nicht ganz. Ich (19) besuche die 12. Jahrgangsstufe einer bayerischen FOS in der Fachrichtung Internationale Wirtschaft.

Damals an der Realschule habe ich nie Wirtschaft gehabt (bin nach meinem Wechsel vom Gymnasium im Kunstzweig gewesen). Als ich von einer Beratungslehrerin an der Realschule von dem Zweig Internationale Wirtschaft gehört habe, war ich Feuer und Flamme, da das genau das war, was ich eines Tages einmal machen wollte (In einem Internationalen Unternehmen, am liebsten in Japan, eine Führungsrolle übernehmen) und so habe ich mich schließlich dort angemeldet.

Inzwischen bin ich seit mehr als einem Jahr an der FOS und komme mit unserem Hauptfach IBV (Internationale Betriebs- und Volkswirtschaftslehre) einfach nicht klar, da ich gemerkt habe, dass Wirtschaft absolut nicht zu meinen Stärken gehört. Im ersten Halbjahr der 11. Klasse hat mir IBV viel Spaß gemacht und dementsprechend gut waren auch meine Noten (damals hatten wir Themen wie „Was ist Joint Venture?“, „Was ist Internationalisierung und was ist Globalisierung?“), jedoch habe ich heute nur noch Probleme und schlechte Noten in IBV. Besonders Teilkosten- und Vollkostenrechnung macht mir große Probleme.

Nun habe ich Angst, dass ich aufgrund meiner Probleme den Fachabiturschnitt von 3,0 nicht schaffe, um in die 13. Klasse gehen zu können. Und auch wenn ich es schaffen würde, wüsste ich nicht, wie ich das mit IBV am besten hinbekomme. Ich würde es ja dort noch ein weiteres Jahr haben. Nach der 13. Klasse würde ich gerne Japanologie mit Rechtswissenschaften als Nebenfach studieren.

Wenn ich heute noch einmal die Wahl hätte, auf welche FOS ich gehen möchte, hätte ich mich für die Gesundheits- oder Sozial-FOS entschieden. Für einen Wechsel ist es jetzt leider schon zu spät.

Nun frage ich mich, wie es jetzt am besten mit mir weitergeht :(
Vielleicht gibt es hier ja noch Andere, die das selbe Problem wie ich mit der falsch gewählten FOS haben/hatten und vielleicht ein paar Tipps geben können. Sonstige Tipps und Ratschläge sind natürlich auch gerne gesehen!

Vielen lieben Dank für das Lesen meiner (mal wieder) romanlangen Frage und einen schönen Sonntag!

Schule, Zukunft, Wirtschaft, Abitur, BWL, Fachabitur, Fachoberschule, FOS, Internationale Wirtschaft, Ausbildung und Studium, Fachoberschule Bayern, Beruf und Büro, Probleme
3 Antworten
FOS Bayern Zweigwahl?

Hallo ihr Lieben,

ich besuche mittlerweile die 3.Woche an einer Fachoberschule im wirtschaftlichen Zweig - Ich konnte Technik und Informatik immer für mich ausschließen obwohl ich es nie ausprobiert habe.

Man muss in der 11.Klasse der Fos auch Praktika in der jeweiligen Fachrichtung absolvieren.

Ich mach mein Praktikum in einer großen Industrie und übernehme dort Verwaltungsaufgaben. Meine Kollegen sind allerdings alles Informatiker, Maschinenbauingenieure etc. - Ich habe seither wahnsinniges Interesse an Maschinenbau und Elektrotechnik.

Mit dem wirtschaftlichen Fachabitur kann man zwar an einer Fachhochschule alles Mögliche studieren, allerdings würden mir bei einem Maschinenbau Studium sehr viele Basics fehlen, da ich momentan im wirtschaftlichen Zweig weder Physik, noch Chemie oder Informatik habe.

Ich habe stattdessen viel BWR, Volkswirtschaftslehre, Rechtslehre etc.

Meine Frage nun, sollte ich den Zweig wechseln um mir für später mehr Möglichkeiten offen halten zu können?

BWL würde ich sowieso nie studieren, aus diesem Grund fände ich den Technikzweig wirklich ansprechender. Ich stelle es mir schwer vor, ein technisches Studium zu wählen ohne wirkliche Vorkenntnisse in Physik etc. zu haben.

Andererseits habe ich von vielen Leuten gehört, dass der Technikzweig an der Fos echt verdammt schwer sein soll..

Was meint ihr?

Computer, Schule, Technik, Wirtschaft, Fachoberschule, Maschinenbau, Zweig, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Angst vor Schülerpraktikum Grundsch?

Hi, ich bin männlich 17 und gehe seit diesem Schuljahr auf eine FOS in Bayern (war davor auf der Realschule), ich gehe in den Sozialwesenzweig, die anderen Zweige, Wirtschaft, Technik kamen für mich eher nicht in Frage, außerdem war ich davor schon im Sozialzweig auf der Realschule. Naja auf jeden Fall, muss ich ihm Rahmen meiner fachpraktischen Ausbildung ein erzieherisches Praktikum in der Grundschule ableisten, das geht ein Halbjahr lang, immer zwei Wochen Schule und dann wieder zwei Wochen Praktikum. Ich habe irgendwie Angst vor diesem Praktikum, weil ich nicht genau weiß was auf mich zukommt und ich schon immer Schwierigkeiten damit habe, mit Kindern bzw. Kleinen Kindern umzugehen, es fällt mir einfach sehr schwer und ich bin immer sehr unsicher außerdem mag ich es auch einfach nicht gerne. Ich habe selber auch wenig Selbstvertrauen und bin eher zurückhaltend, dass liegt vielleicht auch daran, dass in meiner eigenen Kindheit sehr viel schlimmes passiert ist.

außerdem musste ich in der 8. klasse schon mal ein Praktikum im Kindergarten machen, was mir sehr schwer viel und ich unglaublich froh war, als es vorbei war.

Da waren auch die Erzieherinnen nicht gerade nett zu mir, weil ich eben Probleme bzw. Paar Schwierigkeiten hatte mit den Kindern richtig umzugehen oder mit Ihnen zu spielen.(Die Erzieherinnen haben mir dann auch eine eher negative Bewertung geschrieben) Ich mag es auch garnicht, wenn ich mit Kindern irgendwie verstecken, fangen usw. spielen muss, ich komme mir da immer ziemlich blöd vor.

ich wäre sehr dankbar, wenn mir hier mir jemand Erfahrungen aus so einem Praktikum schreiben kann und mir eventuell Tipps geben kann, ich bin jedem dankbar.

Morgen geht es los und ich zerbreche mir die ganze Zeit den Kopf darüber...

Kinder, Schule, Angst, Erziehung, Pädagogik, Kleinkind, Schüler, Psychologie, Erzieher, Fachoberschule, FOS, Grundschule, Kinder und Erziehung, Lehrer, Panik, Praktikum, Psychiatrie, Psychologe, Soziales, sozialwesen, Schülerpraktikum, Ausbildung und Studium
7 Antworten
Ist es sinnvoll das Abitur zu machen?

Guten Abend,

da ich ab nächsten Schuljahr die EF eines Gymnasiums besuche,frage ich mich langsam,ob es richtig war,dass Abitur machen zu wollen. Ich kenne aber leider nur eine Stärke undzwar sehe ich es,wenn jemand in Mathe,Englisch,Deutsch oder generell einen Fehler macht,auch wenn er winzig klein ist. Ich gehe überhaupt nicht mehr gerne zur Schule und ja,schreibe so 2-4en...

Ich lerne sehr viel für Fächer die mich interessieren(Für Kunst,Musik und Spanisch nicht haha) komme in den Fächern aber relativ gut durch...

Ich bin entweder unterfordert oder es entspricht meinen Fähigkeiten .

In meiner Freizeit lerne ich jeden Tag 2 Fachwörter und wenn ich diese durch habe,lerne ich Latein...

Generell macht Schule keinen Spaß,wegen den Schülern,manchen Lehrern und Differenzen zwischen manchen Fächern...

Das lustigste ist,dass ich einen IQ von 90 habe,aber trotzdem unterfordert bin.

Eine Vorstellung von einem Job habe ich nicht,aber in Richtung Fachsprache und Pharmazeutik .

Mein Ziel ist es immer eloquenter zu werden,weil ich das Persönlich als wichtig empfinde und es mir ungemein hilft. Da ich ein geringes Selbstwertgefühl habe,bin ich der,der sich selber runtermacht,bzw. zu Selbstironisch ist .

Ich interessiere mich hauptsächlich für Biologie,Chemie,Mathe,Physik und Latein.

Sollte ich auf dem Gymnasium bleiben oder lieber in eine Fachoberschule wechseln? Welche Fächer könnte ich dazu wählen ?

Mit freundlichen Grüssen

Luca

Schule, Abitur, Fachoberschule, Gymnasium, Unterforderung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
5 Antworten
Ich habe Probleme mit der FOS (Schule), hat mich das PECH erwischt oder warum verzweifle ich hier?

hallo zusammen,

ich (m/16) gehe seit heute auf eine Fachoberschule und mache dort gerade die FOS-Vorklasse. Zuvor war ich auf einer Montessori-Schule (Mittelschule) und machte dort meinen Mittelschulabschluss mit einen Durchschnitt von 2,5. Danach hatte ich mich entschieden weiter auf eine Fachoberschule zu gehen und habe mich dort für die Vorklasse entschieden, um mich auf die 11. Klasse vorzubereiten.

Mein Problem:

Ich wurde weder von der Klasse noch von der Klassenlehrerin gut empfangen. Es gibt ein paar Leute aus meinen Freundeskreis, die ich auf der FOS kenne, doch niemand von den ich kenne, geht in meine Klasse. Heißt: Einsamkeit. Zudem ist unsere Hauptlehrerin (auch in Mathe) keine deutsche. Ich habe nichts gegen Ausländer, doch sie besuchte nie einen Sprachkurs und hatte daher auch einige Wörter falsch ausgesprochen und man fühlte sich, als würde.. keine Ahnung, war einfach demotivierend, .

Es ist gar nicht, wie ich es mir vorgestellt habe. Auf meiner alten Schule wurde man nett empfangen und man musste sich auch vor anderen Schüler vorstellen. Das gab es hier gar nicht, so konnte ich auch schwer kontakte schließen.

Zwei Freunde von mir sind auch diese Jahr an die Fos gegangen und schrieben mir, dass bei ihnen eigentlich alles cool verlaufen ist etc.

Habe ich eine schlechte Klasse erwischt oder ist das ganz normal und ich übertreibe gerade? (Ich muss dazu sagen, dass es erst mein erster Tag an der Schule war, morgen logischerweiser der zweite) Ich weis nicht ob ich das auf Dauer aushalte oder ob ich nicht lieber abbrechen sollte... Zudem fühle ich mich dorf etwas ausgeschlossen, da ich Angst habe dümmer als die andere zu sein, da ich einfach länger bei Aufgaben überlege und wie gesagt niemanden aus meiner Klasse kenne... :( bitte Hilfe

Schule, Fachoberschule, FOS, Pech, Schulklasse, Verzweiflung, Ausbildung und Studium
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Ausbildung abbrechen und jetzt auf die FOS gehen?

Lest euch bitte alles durch

Diesen Montag also der 03. September war mein Ausbildungsbeginn als Elektriker in Energie und Gebäudetechnik einer Firma mit ca. 12 Leuten. Ich hab die Mittlere Reife und habe sogar den Notenschnitt für die FOS, doch ich hab mich für eine Ausbildung entschieden, weil ich dachte, dass ich den Schnitt nicht schaffe. Ich kam mit 7 in die Schule und habe ein Jahr wiederholt und werde nächste Woche schon 18. Mich stört momentan am meisten, dass ich schon fast 18 bin und eine Ausbildung anfangen und andere mit 18 schon das Abitur haben oder schon im 3. Lehrjahr sind.

Aufjedenfall hab ich mir früher nie Gedanken um meine Zukunft gemacht und jetzt weiß ich, dass ich den Beruf Elektriker nicht mein ganzes Leben lang ausüben möchte. Ich möchte mehr verdienen und nicht den ganzen Tag auf den Beinen sein.

Ich hab in der FOS meiner Stadt nachgefragt, ob noch Plätze für meinen Zweig frei wären und ob es möglich wäre sich jetzt noch für das Schuljahr 18/19 anzumelden. Es ist möglich und ich muss diese Woche noch dort erscheinen und dann kann ich in die FOS gehen.

Mein Vater sagt, ich soll die Ausbildung fertig machen und dann mein Abitur machen, weil er eine Ausbildung als wichtiger empfindet. Das Problem ist, wenn ich auf die FOS gehe, kann ich weiterhin meine Eltern finanziell nicht unterstützen und mir selbst auch keine Dinge leisten. Ich hab bisher auch kein Taschengeld bekommen und würde weiterhin auf der Tasche meiner Eltern liegen.

Ich weiß nicht, ob ich später Elektrotechnik studieren möchte...auf der Realschule hab ich den Wirtschaftszweig gewählt und mir hat BWR immer mehr Spaß gemacht als Mathe und Physik.

Was ist eure Meinung zu diesem Thema?

Zuerst Ausbildung und dann Abi oder Abi und dann Studium oder Ausbildung?

Ausbildung abschließen und dann auf die FOS 60%
Ausbildung abschließen und dann auf die BOS 20%
Abbrechen und FOS gehen 20%
Schule, Zukunft, Elektrik, Ausbildung, Elektrotechnik, Abitur, Abitur nachholen, Elektriker, Fachoberschule, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Schulprojekt: Für die Schule eine Werbung erstellen?

Hallo Leute,

ich gehe auf eine Fachoberschule. In den nächsten 7 Tagen ist es unsere (5 Personen) Aufgabe als Schulprojekt eine Werbung zu erstellen. Wichtig dabei: 15 Min Vortragzeit.
Die Werbung soll Jugendliche/ Schüler überzeugen nach deren Realabschluss, etc. UNSERE Schule zu besuchen. (Die Fachoberschule ist eine weiterführende Schule, welche es Jugendlichen ermöglicht nach der Mittleren Reife, oder etc. zusätzlich das Abitur zu machen. Hierbei spielt vor allem in der 11. Klasse der Wechsel von Theorie [in der Schule] und Kennenlernen des Arbeitslebens [durch 18 Woche Praktikum in verschieden Betrieben] eine große Rolle. {Beachte: So ist es an meiner Schule, ob es auch bei anderen Fachoberschulen so abläuft kann ich nicht bestätigen!}).
Also zurück: Wir müssen eine Werbung an neue Schüler, bestehend aus einem PowerPoint, erstellen. Neben dem PowerPoint ist es uns überlassen Kreativität zu zeigen. Da wir wert auf eine gute Note legen haben wir beschlossen zusätzlich ein kurzes Video zu drehen, in welchem wir Lehrer, jetzige und ehemalige Schüler über unsere Schule befragen (natürlich positive Dinge, um die Werbung zu vertiefen). Wir überlegen außerdem einen Werbeslogan und Flyer mit einzubringen. Nun gut über den Inhalt müssen wir uns etwas genauer besprechen, wird aber das kleinere Problem, da wir genug Material haben. Meine Frage ist es daher eher ob ihr eventuell selber schon mal so etwas in der Art gemacht habt und ob jemand einen Tipp/Vorschlag hat, wie wir das ganze noch etwas kreativer gestalten und ehrlich/überzeugend vermitteln können.

Werbung, Arbeit, Schule, Referat, Berufsschule, Facharbeit, Fachoberschule, Projekt, Schulprojekt, werbeslogan, Ausbildung und Studium
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Probleme beim Finden einer Ausbildung, was nun?

Hallo,

ich suche zurzeit vergeblich eine Ausbildung für den Start 01.09.18. Ich bin M/17 aus Bayern und hab die Mittlere Reife letztes Jahr erworben. Also ich habe das Gymnasium 8. Klasse nicht geschafft, bin darauf hin auf eine private Wirtschaftsschule gewechselt wo ich dann meine mittlere Reife mit 2,6 erworben habe. Dieses Jahr hat leider das erste Halbjahr der FOS nicht geklappt.

Ich habe versucht eine Ausbildung zu finden für 4 Ausbildungsberufe:

- Kaufmann Büromanagement; Kaufmann Groß- Außenhandel, Steuerfachangestellter; Verwaltungsfachangestellter

Jedoch hat es bisher mit keinem geklappt... Und ich gehe auch davon aus das ich für dieses Jahr leider nichts finden werde.

Ich wunder mich was ich nun bis 2019 tun soll... Ein FSJ/Ehrenamtliches Jahr kommt für mich nicht in Frage, ich will das einfach nicht. Wäre es möglich bis 2019 einfach in einem Nebenjob tätig zu sein und viele Praktikas in den oben genannten Berufen auszuführen um für 2019 Berufserfahrung zu zeigen und damit der Lebenslauf nicht lückenhaft ist, und ebenso seine Chancen für eine Berufsausbildung zu erhöhen durch die Erfahrung?

Dies wäre für mich die "beste" Option in meinen Augen, da ich seit einigen Jahren unter starker Depression und sozialer Phobie leide. So hätte ich Zeit für Therapien, könnte meine Eltern darüber informieren und ja...

Was denkt ihr? Was sind meine Optionen zurzeit und ist mein Vorschlag eine denkbare Lösung oder von abzu raten?

Und wie ist das mit dem Kindergeld geregelt? Erhalten das meine Eltern auch wenn ich nur einen 400/450€ Basis Job habe?

Danke im Voraus

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Ich habe meinen Abschluss nicht erreicht bitte helfen!?

Guten Tag,

Ich bin momentan in der 10 Klasse. Und habe den FoR Q angestrebt, den ich jetzt aufgrund einer Note nicht bekommen habe. Ich habe in einem Grundkurs eine 3 bekommen obwohl ich eine zwei brauche. Ausgleichen kann ich nicht da ich in den anderen Hauptfächer immer auf die Mindestanforderung gegangen bin und damit bin ich auch zufrieden. Meine Noten sind eigentlich sehr ordentlich. Ich habe von 11 Fächern: Fünf zweien, eine vier und fünf dreien. Soweit ist alles in Ordnung außer der Grundkurs. So, ich bin der Meinung das ich eine zwei verdient habe. In der zehnten Klasse schreibt man ja eine zentrale Abschlussprüfung die sogenannte zp10. Meine vornote müsste eine 3+ sein ( Schriftliche Leistungen: 3+, 2-, 2, 4 und mündliche Leistungen : 2, 3+, 3, 3). In der zp10 habe ich dann eine 2 geschrieben. So musste man im Endeffekt auf eine 2- kommen oder nicht ? Ich möchte morgen mit der Lehrerin sprechen. Denn uns wurde immer erzählt daß man im Zweifelsfall immer die bessere Note bekommt sollte der Abschluss dadurch gefährdet sein. Ich bin am ende. Es gibt in der Stufe sehr viele Fälle wo die Schüler eine glatte 3 als vornote hatten und dann eine zwei geschrieben haben und eine 2- bekommen haben. Ich habe in der Vergangenheit mit der Lehrerin gesprochen und sie sagte das sie immer die vornote gibt, sollte man zwischen zwei Noten stehen. Ich finde es ungerecht da sie mir die zwei hätte geben können ohne etwas zu schenken außerdem war die vornote 3+ und somit würde sich das hochziehen. Gibt es irgendwelche juriszischen Möglichkeiten? Kann man sich irgendwie beim Schulamt beklagen? Was würdet ihr machen ? PS: die Zeugniskonferenz war gestern, ist es theoretisch möglich die Note zu ändern ?

Mfg

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