Entscheidungshilfe: Welche Firma / welches Unternehmen?

Hallo, 

ich hätte folgendes Anliegen. Ich habe letztes Jahr meine Schule erfolgreich beendet (qualifizierter Realschulabschluss in Hessen) und würde gerne in Richtung Schutz und Sicherheit gehen. Aktuell habe ich auf alle Fälle einen Arbeitgeber, der mich nehmen würde. Bei zwei habe ich noch jeweils ein Vorstellungsgespräch, aber das sieht soweit auch gut aus. 

Mein Problem ist hierbei, dass ich nicht weiß, für welchen Arbeitgeber ich mich entscheiden soll. 2 Arbeitgeber sind sehr große Unternehmen und ein Arbeitgeber ist eher ein Familienunternehmen mit ca 2000 Mitarbeitern. Im Vergleich ist das aber noch sehr wenig, wenn die anderen Unternehmen 20.000 Mitarbeiter oder mehr haben. 

Bei großen Unternehmen stelle ich mir auch irgendwo die Frage, ob man nicht eher wie eine "Nummer" behandelt wird. Auf der anderen Seite stelle ich mir die Frage, wie das Gehaltstechnisch grundsätzlich besser aussieht? Natürlich kommt es immer auf Berufserfahrung, Qualifikationen und manchmal auch auf den Schulabschluss an, aber die Frage wäre durchaus interessant, da man von Person zu Person auf verschiedene Theorieansätze stößt.

Worauf sollte man bei Unternehmen / Firmen achten. Worauf sollte man zusätzlich beim Gehalt usw achten? Sowas bekommt man ja nicht unbedingt in der Schule beigebracht. 

Ich bedanke mich schon mal im Voraus für Antworten.

Bewerbung, Gehalt, Unternehmen, Entscheidungshilfe, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Vertiefungswahl Marketing Management - "Sales & Distribution" oder "Onlinemarketing"?

Liebe Community,

ich bin dualer Student im 4. Semester Marketing Management (B.A.) und muss mich in Kürze für ein Vertiefungsprofil ab dem 5. Semester entscheiden. Hierzu stehen mir die Optionen "Sales & Distribution" und "Onlinemarketing" zur Auswahl.

Ursprünglich war ich mir seit Studienbeginn zu 100% sicher, mich für "Sales & Distribution" zu entscheiden sobald ich vor der Wahl stehe. Leider kamen mir jetzt kurz vor Knapp doch noch letzte Zweifel auf. Lasst mich euch meine Gedankengänge schildern:

Ich hielt bisher "Sales & Distribution" für das sinnvollste, da es für mich einen allumfassenderen Eindruck im Rahmen des wirtschaftlichen Managements machte und ich eventuell anstrebe, meinen anschließenden Master in der Logistikbranche anzugehen. Ich weiß es ist nicht das selbe, aber verhältnismäßig eher damit in Verbindung. "Onlinemarketing" war für mich eine Begrifflichkeit, die man sich auch auf laienhafter Ebene mit etwas Recherche, Tutorials und ggf. Hilfeliteratur aneignen kann. Beispielsweise was den Bau von Websites oder Social Media Marketing betrifft (viele Influencer/Insta-Menschen machen es doch auch und das gänzlich ohne dementsprechende Bildung). Versteht mich bitte nicht falsch, keineswegs möchte ich hier etwas schlechtreden. Nur hatte ich zum Beispiel bereits vor Studienbeginn auch schon professionelle Websites erbaut (nicht mit jimdo etc sondern mit Software und eigenem Webhosting). Grafisch-gestalterisch bin ich schon seit einigen Jahren tätig und gehe darin sogar persönlich auf, da ich an sich eine sehr künstlerisch-kreative Persönlichkeit bin - habe aber zwischen Abitur und Studium keine weitere Bildung diesbezüglich genossen. Und genau hier ist der Knackpunkt. Macht es eher Sinn, sich auf etwas Allumfassenderes zu konzentrieren oder eher auf etwas, das mir persönlich liegt aber damit zugleich dem Risiko entgegenzusteuern, dass es mir beruflich/karrieretechnisch keine Türen öffnet?

Oder sind meine Ansichten völlig falsch? Bisher habe ich von Außenstehenden viele belächelnde Worte über Studenten/Azubis im Bereich (Online-)marketing und/oder Mediendesign gehört, der Arbeitsmarkt sei doch übersättigt, es sei nichts was man professionell gelernt haben muss.. zugleich spürt man aber immer mehr, wie es sich zur allgegenwärtigen Zukunft entwickelt. "Sales & Distribution" machte auf mich somit seither eher den Eindruck eines Wegöffners, da dieser Bereich sich auch dem Verkaufstraining und wahrscheinlich den realen Aspekten einer Führungsposition widmet. Mathe habe ich zwar mit Bravour bestanden aber ein Genie bin ich nun definitiv auch nicht. Wie gesagt bin ich eher kreativ veranlagt aber denke gerne realistisch was meine Zukunft betrifft.

Wie ihr seht, eine schwierige Situation. Nun bitte ich euch um Rat, was ihr in meiner Situation für das Beste halten würdet. Natürlich auch um Verbesserung bezüglich meines Wissenstandes über die beiden Fachgebiete von Solchen, die Ahnung davon haben.

Viele Grüße!

Marketing, Wirtschaft, Management, Online-Marketing, Unternehmensfuehrung, Verkauf, Vertrieb, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie würdet ihr Entscheiden? (Fertig mit dem Studium was nun)?

Hallo,

im Grunde bin ich gerade am überlegen, wie es im Leben nach meinem Bachelor in BWL weitergeht. Ich weiß, dass ich es am Ende selber entscheiden muss, aber vielleicht habt ihr hier etwas Input, welcher mir bei der Entscheidungsfindung helfen könnte :D

Zur aktuellen Situation: Ich schreibe gerade meine Bachelor Arbeit und schließe mein Studium voraussichtlich im Juli diesen Jahres ab. Nun weiß ich nicht wie es weiter geht. Ich würde mich gerne erstmal selbständig machen, generell hab ich da viele Projekte die ich gerne umsetzen würde. Und ich würde mir einfach mal Zeit nehmen und 1 Jahr lang schauen wie sich das ganze entwickelt, danach könnte der Erfolg dieses Unterfanges wohl ganz gut abgeschätzt werden. Auf der anderen Seite, wäre es vielleicht sinnvoll direkt zu arbeiten, da ich aktuell sehr gute Kontakte zu einem großen, sehr bekannten, deutschen Automobilkonzern pflege, der mir nach dem Bachelor eine Anstellung im Personalbereich in Aussicht stellt. Ich weiß nicht wie lange dieser Kontakt anhält und ob ich da eventuell "nach einem Jahr" noch ankommen kann. (Falls es mit der Selbständig kein nicht klappt)

Wie würdet ihr das machen? Ich habe die Befürchtung, das ich diese Chance nur jetzt habe, da ein "neben dem Beruf selbständig machen" eher schwierig ist und man schwer aus dem "ernst des Lebens" bzw. dem Beruf und dem Geld an das man sich gewöhnt, heraus kommt.

Ich bin eine sehr zielstrebige Person, wenn ich die Anstellung wählen würde, würde ich überdurchschnittlich viel Arbeiten um schnell mehr Verantwortung und eine bessere Positionen zu bekommen, da würde kaum mehr Zeit für einen zweiten Job in form einer Selbständigkeit bleiben.

Finanzielle Aspekte spielen bei der Entscheidung keine Rolle, da ich mir im Laufe des Studiums ein finanzielles Polster angespart habe, mit dem ich locker die nächsten 2 Jahre sehr gut leben könnte..

Habt ihr vielleicht Tipps, Ideen oder Erfahrungen aus eurem Leben, die mir bei der Entscheidungsfindung helfen könnten?

Arbeit, Schule, Zukunft, Selbstständigkeit, Bachelor, Angestellte, Zukunftschancen, Arbeiten gehen, Ausbildung und Studium, Studium und Beruf, Beruf und Büro
Vergütung bei Dualstudium Public-Management an der IUBH?

Hallo Ihr Lieben,

Hat hier mal jemand Public-Managment im Dualstudiengang an der IUBH (inzwischen nur noch IU) studiert oder ist noch dabei? Oder, andersrum: Arbeitet jemand bei einem Praxispartner (öffentlicher Dienst, öffentliches Unternehmen etc.) und hat/hatte mal so jemanden bei sich?

Mich interessiert, wie hoch über die Übernahme der Studiengebühren hinaus das mögliche "Taschengeld" in speziell diesem Bereich ist (das ist sicher anders, als wenn man z.B. soziale Arbeit oder Design studiert). Ich weiß sehr wohl, dass sich da nur eine Spannbreite schätzen lässt und die Zahlen jetzt nicht wahnsinnig sind. Dennoch wäre ich dankbar für eine Antwort, da ich dann evtl. umplanen und das ganze im schlimmsten Fall via Fernstudium mit Brotjob bestreiten muss.

Ich hatte bereits letzten Sommer vor, mich beruflich weiter zu entwickeln, bin dann aber leider durch Corona arbeitslos geworden und muss das Studium daher nun finanziell aus dem Nichts heraus bestreiten, statt mich auf ein Gehalt stützen zu können. Relevante Rücklagen und einen Bafög-Anspruch habe ich auch nicht, da ich im Prinzip bereits studiert bin - nur nicht mehr arbeitsmarkttauglich mit meinem Hintergrund. Und Kredit werde ich gerade wohl auch schwerlich einen kriegen...

Danke schon mal :)!

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Karriere in der Fitnessbranche? Karriere als Fitnessökonom?

Hey Leute,

Ich bin im November diesen Jahres mit meinem Dualen Studium in Fitnessökonomie fertig. Mir macht der Job als Trainer auch echt Spaß im Vergleich zu so manch anderen "0815"Jobs. Allerdings bin ich mittlerweile echt besorgt um meine Zukunft. Ich weiß nicht so recht was man alles nach diesem Studium machen kann. Mir fehlt die Sicherheit und ich weiß nicht ob ich noch etwas neues lernen sollte oder ein Fernstudium oder neue Ausbildung machen sollte, da ich ja schon 24bin. Eine einzige Sache die ich gehört habe und mir als guter Notfall Plan scheint ist, dass man sich auch in Krankenkassen bewerben kann.

Ich werde wahrscheinlich nicht bis zur Rente als Trainer beziehungsweise Studioleiter arbeiten wollen ich denke dies ist auch nicht möglich.

Und ich habe schon vor zumindest 2000€ netto zu verdienen wenn ich schon studiert habe. Was als Trainer schwer möglich wird, außer man ist wirklich sehr sehr gut. Klar als Studioleiter wäre das eher möglich.

Meine Sorge ist einfach meine Zukunft langfristig gesehen. Ganz konkret bin ich mir nicht sicher ob ich mit diesem Dualen Studium ein "stabiles Standbein" habe, mit dem ich bis zur Rente arbeiten kann und um die 2000€ netto verdienen kann ohne das ich auch nur für die Arbeit Leben muss. Sondern Aufwand und Lohn sich in Balance halten!

Außerdem war auch ein Plan von mir. Solange ich in der Branche bleibe. Viel Fokus meiner Freizeit in Investieren lernen, Geld anlegen etc. Zu legen, da man anscheinend mit ca. 200-300€ im Monat welches man in solche Dinge steckt in um die 10 Jahren sehr viel erreichen kann.

Was meint ihr? Ich bin echt am verzweifeln und habe Zukunftsängste. Vielleicht gibt es hier ja einen Experten oder Menschen mit Erfahrung und mehr Einblick in die Berufswelt, Quereinsteiger etc. Würde mich über jeden Tipp und guten Rat freuen. Im besten Fall desto konkreter desto besser!

Meine Qualifikationen wären dann lediglich Abitur und Bachelor of Arts in Fitnessökonomie. Ob das als Standbein reicht?

Vielen Dank im voraus

Fitness, Karriere, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

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