Ich hab nur den Realschulabschluss. Sollte ich von zu Hause ausziehen trotz keiner vorhandenen Ausbildung? Kann man irgendwo ohne ausbildung vollzeit arbeiten?

Da ich aufgrund von psychischen Problemen nicht in der Lage war mehrmals mein Fachabi zu machen(ich war auf mehrere Berufsschulen) , wurde ich oft deswegen von meinem Vater und Mutter beschimpft und mir wurde immer gesagt, dass es kein Wunder ist, dass ich kein Fachabi bekomme. Ich arbeite zurzeit nicht aber hab mal damals im Aldi als Kassierer gearbeitet. Ich lebe auch sehr lange isoliert von der Gesellschaft, weswegen ich fast nur zuhause bin und dadurch keinen Kontakt zu Freunde hab, wenn ich noch Freunde habe. Mir wird oft gesagt von meinen Eltern, dass ich ein Versager bin und keine Freunde habe. Das macht mich sehr emotional und traurig, obwohl ich regulär eigentlich gar nicht emotional bin. Ich werde ja auch von meinen Eltern beschimpft, da ich keine Arbeit und kein fachabi habe :(

Außerdem komm noch dazu, dass das Mädchen, dass ich liebe, einen Freund hat und nichts mit mir zu tun hat zurzeit :/ (Sie Anzuschreiben hat nie wirklich was gebracht)

Ich träume davon dieses Jahr im Sommer ein Motorrad zu haben und meinen Motorrad Führerschein fertig zu machen. Da ich aber nicht genug Geld habe für meinen Führerschein (dieses Geld bräuchte ich dann ja für andere Sachen wenn ich ausziehen würde) und meinen Motorrad, weiß ich nicht recht ob ich das dieses Jahr alles schaffe. Ich könnte ja meine Sachen wie Spiele, Konsole, PC, usw, verkaufen damit ich ja wenigstens Geld habe aber das wird glaub ich nicht reichen für den Führerschein dieses Jahr zu schaffen. Ich hab letztebs Jahr im November meine Theorie Prüfung bestanden für Motorrad und Auto.

Mein Vater kann mich zwar problemlos finanziell unterstützen aber mir gefällt irgendwie sein Charakter nicht. Er reduziert mich auch noch irgendwie darauf, dass ich keine hohe Bildung habe und zurzeit nicht arbeite. Ich habe aber meinem Vater oft gesagt, dass ich eine Arbeit suche (hab mich sogar beworben bei nem Aushilfesjob) und ich habe ihm auch gesagt, dass ich nächstes Jahr wieder mein fachabi anfangen werde. Trotzdem meckert er mich an. Außerdem unterstellt er mir, dass mein Schlafrythmus kaputt ist und aus mir nie was wird. :. Ich habe meinen Schlafrythmus fast verbessert aber mein Vater glaubt mir das nicht. Er hat irgendwie auch fast kein Vertrauen mehr zu mir.

Mit geht's psychisch echt schlecht (ich träume auch Sehr schlecht in letzter Zeit)

Was brauche ich eigentlich, wenn ich von zuhause ausziehe? Wie viel geld brauche ich? Wie läuft das ganze ab, wenn ich von zuhause ausziehe?

Danke für eure Hilfe :)

Ziehe lieber aus und beginne ein neues Leben ;) 70%
Rede lieber mit deinen Eltern 30%
Mobbing, Schule, Ausbildung, Psychologie, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Glaubt ihr, dass es Leute gibt, die einfach dazu bestimmt sind, langzeitarbeitslos zu sein?

Ich sehe mich da als eines von vielen Beispielen. Seit 2014 habe ich weder in einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit gearbeitet noch Schule besucht. Lediglich keinen Hauptschulabschluss kann ich vorweisen.

Sage aber gleich dazu, dass ich erst seit einem Jahr von ALG2 lebe. Zuvor habe ich Zuhause o. bei Verwandten gewohnt, war familienversichert, und ging geringfügigen Beschäftigungen nach.

Mein ALG2 Bezug ging zudem mit Auflagen einher. Letztes Jahr besuchte ich also eine Maßnahme. Andere Leute die dort waren, wohnten teilweise in einem Obdachlosen/Resozialisierungs-Haus. Waren auch Langzeitarbeitslose dabei, die seit 10, 15 Jahren keiner Tätigkeit nachgingen.

Das Jobcenter meinte dann, dass eine andere Maßnahme besser für mich wäre. Also ging ich dann dieses Jahr in eine andere Maßnahme, wo die Arbeitsfähigkeit erprobt wird, u. a. durch Praktika, etc.

Praktika konnte ich mir nicht selber aussuchen. Die wurden für mich anhand meiner Einschränkungen und Qualifikationen herausgesucht. Nur einfache Helfertätigkeiten, wozu ich keine Lust habe. Oder WfbM, wo ich nervlich wegen der Tätigkeit und der Atmosphäre fast durchdrehen könnte...

Das, was ich machen möchte, wird nicht berücksichtigt. Z. B. kaufmännische Tätigkeiten oder eine Ausbildung. Aber wegen meiner Erwerbsminderung eben nur in Teilzeit möglich.

Übrigens stellt sich das Jobcenter bei einer Ausbildung auch quer. Finanzieren die nicht.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht einmal in Helfertätigkeiten einen Job bekommen habe, bisher. Wird ja nur durch Praktika geschaut, wie fit ich bin.

Das Einzige war das Jobcenter mir zu bieten hat, sind also Maßnahmen. Von der direkten Arbeitsvermittlung bin ich um Galaxien entfernt.

Ich fühle mich so, als würde es für mich keinen Beruf geben, als wäre ich dazu bestimmt, für ewig langzeitarbeitslos zu sein, und an Maßnahmen teilzunehmen.

Ja 70%
Nein 30%
Fühle mich genau so 0%
Schule, Glaube, Jobcenter, Ausbildung und Studium, Philosophie und Gesellschaft, Beruf und Büro, Umfrage
Was bringt ein Studium TATSÄCHLICH?

In der Schule ist mir das schon früh aufgefallen. Ein vorgegebenes Thema, lernen, Klausur schreiben und dann vergisst man das meiste. Ein kleiner Teil gelangt ins Langzeitgedächtnis, ein anderer Teil ist irgendwo abgespeichert, man muss nur kurz nachschauen und den Rest weiß man garnicht mehr. Als mir mein Lehrer mal gesagt hat im Studium sei das Bulimie-lernen noch schlimmer als in der Schule habe ich mir dann wirklich so Fragen gestellt wie "was bringt dann das Studium?" Das gleiche hat mir ein anderer Lehrer bestätigt, das hat mir ein WiWi Absolvent bestätigt, das hat mir ein Unternehmer (mit BWL) bestätigt und auch in online Foren wird darüber gesprochen, dass das Studium Bulimie-lernen sei

Der Zweck eines Studium soll sein: lernen wie man lernt, komplexe Problemlösungen, wissenschaftliches Arbeiten, wie man Informationen beschafft, wie man mit den gegebenen Informationen arbeitet...
Das ist theoretisch was es erfüllen sollte

Der Zweck hinter der Schule ist nicht irgendwelche Faktenwissen anzueignen. Laurent Simons zB. hat nach der Grundschule direkt ein verkürztes Abitur gemacht. Das heißt der Stoff der 5. Klasse bis 11. Klasse hat er gar nicht durchgenommen. Es geht, um das "Level", um das Niveau des Arbeitens und das würde ich auch auf das Studium übertragen. Die Frage ist aber, was bringt ein Studium TÄTSÄCHLICH? Braucht man es für die Berufe WIRKLICH? Ist man damit qualifizierter als jemand der eine Ausbildung/Fachwirt gemacht hat und praktische Erfahrungen gesammelt hat?

Belege, dass ein dreijähriger Bachelor allein kaum das Rüstzeug für Leben und Arbeitsmarkt liefert, geben die Absolventen selbst
so werden StudenInnen laut Wulz von der Wissenschaft vergrault und regelrecht zu Bulimielernenden in ihrem Studium hingeführt und reflektieren den gelernten Stoff nicht
Dr. Christiane Florin beschreibt das Bulimielernen der StudenInnenn wie folgt: „Das Motto lautet, Wissen schnell aufnehmen und es punktgenau wieder auszustoßen“. Sie beklagt in diesem Zusammenhang die nicht vertiefende Lernstrategie der StudenInnenn und die mangelhafte Teilnahme an Diskussionen sowie das fehlende Argumentieren, in denen Widersprüche aufgedeckt werden können. Der Lerninhalt wird dadurch nicht in seiner Tiefenstruktur verstanden
https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/2324840/full.pdf

Das sind Probleme, die eig garnicht sein sollten

seit der Umstellung auf Bachelor und Master ist das kein nachhaltiges Lernen mehr
wenn ich es mir manchmal in meinem eigenen Studium rückblickend anschaue, denke ich mir auch oft: Gut, ich habe die Prüfung bestanden - aber was weiß ich eigentlich wirklich über das Thema, oder überhaupt über Philosophie & Spanisch?
Beruf, Lernen, Studium, Schule, Gehirn, Psychologie, studieren, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Ist ein Studium der Schlüssel zum Erfolg?

Werde wohl niemals mehr studieren. Mache bald eine Ausbildung, verdiene aktuell in Festanstellung auch so schon sehr gut für die Verhältnisse und langfristig möchte ich Industriemeister werden - wenn möglich am ende Technischer Betriebswirt. Dann können auch bis zu 80.000€ pro Jahr drin sein Brutto.

Mir ist klar, dass man mit einem Studium mehr verdienen kann/könnte. Doch ich habe mich mit Freunden unterhalten und die aller meisten die wir kannten sind abgestürzt, haben auch alles abgebrochen (teilweise auch Abi im letzten Jahr), sind Drogen/Alkoholabhängig oder sonstiges.

Manche machen auch "nur" eine normale Ausbildung und wollen gar nicht aufsteigen. Einige hartzen.

Ich komme damit irgendwie nur zu dem Schluss:

Es ist fast egal welchen Abschluss man hat. Es zählt nur, wie man sich rein hängt und wie viel man trödelt.

Gibt ja nicht selten Hauptschüler, die dann auch Meister werden und eigene Betriebe gründen - sogar mal reich werden.

Und um ehrlich zu sein höre ich über 90% aller Studenten (und von Ihnen selbst), dass Sie halt entweder gar nicht wissen, was Sie jetzt danach tun sollen oder dass Sie zwar ein Studium gebacken kriegen, aber dann total hängen bleiben psychisch oder so.

Also was ist es nun, dass zählt? Fleiß, Köpfchen und Wille - oder ein Studium?

Gibt natürlich bestimmt auch Studenten, die dann ordentlich durchziehen. Nur scheint es nicht mal im Ansatz die Mehrheit zu sein.

Kenne auch Leute mit Abitur, die dann bei Netto an der Kasse sitzen. Gibt es auch alles.

Fleiß, Selbstbewusstsein, Wille und harte Arbeit entscheiden... 89%
Die Bildung entscheidet... 11%
Alles egal, es geht nur um Kontakte... 0%
Arbeit, Finanzen, Studium, Schule, Geld, Ausbildung, Schlüssel, Schloss, Erfolg, Vermögen, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Kann mir jemand diesen Text für Bewerbung verbessern bzw. empfehlen ob ich was weglassen soll?

Bewerbung um eine Ausbildung als Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent

Sehr geehrte Damen und Herren,

über Ihre Homepage bin ich auf die von Ihnen angebotene Ausbildung zum Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenten aufmerksam geworden und bewerbe mich um einen entsprechenden Ausbildungsplatz. 

Da ich großes Interesse an der Naturwissenschaft und Medizin, vor allem der Labormedizin habe und gerne im Bereich der Untersuchung und Analyse von medizinischen Proben arbeiten möchte, spricht mich die Ausbildung als MTLA sehr an. Mich interessiert vor allem der Nachweis von Krankheitserregern, um damit Menschen bei ihrer Heilung zu unterstützen.

Ich habe im Sommersemester letzten Jahres sowie in 2 vorherigen Semestern die medizinische Klasse am Studienkolleg xy besucht, um mich auf das Studium von medizinischen Fachrichtungen vorzubereiten. 

Durch meinen Besuch des Studienkollegs habe ich mein Wissen unter anderem in den Fächern Chemie, Biologie und Mathematik aufgebessert. 

Seit Dezember 2021 bin ich als Laborhilfskraft in der Abteilung Serologie im Labor xy in xy beschäftigt. Dadurch habe ich einen guten Eindruck vom Laboralltag bekommen und meinen Wunsch bestätigt, diesen Beruf als Fachkraft auszuüben. Zum meinen aktuellen Aufgaben gehören neben Pipettieren/Zentrifugieren das Bedienen von 4 Liaison Geräten zur Bestimmung von Antikörpern verschiedener Krankheitserregern sowie die Abarbeitung von Probenlisten. 

 

Ich lege sehr großen Wert auf genaues und präzises Arbeiten, das in meinem Wunschberuf äußerst wichtig ist. Die Kombination von gerätegestützten Untersuchungen und der Medizin finde ich sehr spannend. 

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung

 

Mit freundlichen Grüßen

name 

Medizin, Deutsch, Schule, Bewerbung, Ausbildung, Labor, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Welchen Beruf würdet ihr nehmen?

Nabend,

Ich, der nun sein Abitur erfolgreich bestanden hat, stehe vor der Entscheidung, welchen Beruf ich wählen soll. Nun ist die Entscheidung nicht so leicht.

A:

Ein vorstellbarer Wunsch ist der Beruf des Piloten, jedoch denke ich wissen die meisten, dass dieser Beruf keine sichere Zukunft hat bzw. kein sicherer Arbeitsplatz ist, der je nach Airline jedoch recht gut bezahlt wird zumindest nach ein paar Jahren Erfahrung, wie auch in den meisten Berufen. Nun ja es ist ein Traum aber das Risiko ist hoch, das Gehalt zu Beginn Verhältnismäßig normal (Kredit von 80k€ Muss aufgenommen werden etc.)Dieser Beruf würde mir viel Freude bereiten, sodass ich es gar nicht als Arbeit ansehen würde, wo ich mich hinquälen muss sondern mit Spaß verbunden etc….

B: Ein weiterer vorstellbarer Beruf ist der Beruf des Zahnmediziners, hierfür müsste ich, gemäß der Regelzeit, mindestens 5 Jahre studieren und mindestens 2 Jahre als Angestellter sammeln, um mich selbstständig machen zu können wenn ich wollte. Unabhängig vom Studium und den geringeren Kosten, ist der Beruf weniger „spaßig“ als der des Piloten, ich kann ihn mir jedoch trotzdem vorstellen zumal ich ein zweiwöchiges Praktikum beim Zahnarzt hatte was mir auch recht gut gefiel, zumal das Gehalt als Zahnmediziner auch viel höher ist. Dazu kommt die Zukunftssicherheit, denn wir ihr wisst braucht man Zahnärzte immer und man kann so gut wie überall arbeiten…

würdet ihr eher dem Spaß und der Leidenschaft trotz der so schwerwiegenden Contra-Argumente nachgehen oder eher die sichere Variante B (sicherer Job sowie Einkommen)

bitte kommt nicht mit Verbesserungen zur Studienzeit,Ausbildung oder sonstigem an, würde nur mal gerne eine Meinung von jedem der daran Interesse hat Stellung zu nehmen hören, wie er sich vermutlich entscheiden würde.

beste Grüße

Beruf, Schule, Zukunft, Sicherheit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Bewerbung für Ausbildungsplatz so schreiben?

Hallo, ich suche einen Ausbildungsplatz zur Heilerziehungspflegerin in einer Kita. Zu einer soll ich jetzt mein Bewerbungsschreiben hinsenden.

Kann ich das so Abschicken, oder würdet ihr es kürzen oder ganz anders schreiben? Das war eigentlich ein Motivationsschrieben womit ich mich an Berufsschulen für die Ausbildung beworben habe (das ist eigentlich eine schulische Ausbildung, deswegen musste ich mich erst an einer Berufsschule bewerben).

Sehr geehrter Herr ,

 

warum ich diese Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin anstrebe, hat vielseitige Gründe. Zuallererst habe ich großen Spaß, mit Menschen jeglicher Art und Charaktereigenschaften zusammenzuarbeiten, das bringt mir Erfüllung und Zufriedenheit. Jedes Kind ist in seiner Art einzigartig; jeder Tag ist anderes und bringt mit dieser Vielfalt immer wieder neue Herausforderungen. Das macht den Beruf für mich so spannend und lebhaft. Ich bewerbe mich daher bei Ihnen um eine Praxisintegrierte Ausbildungsplatz zur Heilerziehungspflegerin bei XY.

In unterschiedlichen Einrichtungen habe ich eine ganze Reihe von Praktika gemacht. Dort habe ich erlernt, Aktivitäten für Kinder zu planen, anzuleiten und durchzuführen. Auch erfuhr ich immer wieder, wie fantasievoll Kinder sind und wie sie diese Fantasien im eigenen Spiel umsetzen. Weil Kinder ihre Gedanken oft und gerne teilen, konnte ich diese in die verschiedenen Aktivitäten einplanen. Ich kann mir genau vorstellen, dass ich dies erlernte auch bei Kindern mit Defiziten anwenden kann.

Weiterhin kann man in diesem Beruf die Persönlichkeit der einzelnen Personen entfalten. Jedes Kind, egal ob mit oder ohne Defizite, möchte jeden einzelnen Tag in seinem Leben produktiv und kreativ gestalten. Dabei ist es mein größter Wunsch die einzelnen Kinder, die während meiner Ausbildungszeit mir begegnen zu unterstützen. Dadurch, dass Kinder unterschiedlich sind, ist die Art und Weise vielfältig, wie man mit den Kindern in der Situation spricht und welche Körpersprache man zeigt.

Kleine Erfahrung im Heilerziehungsbereich habe ich machen können, als ich für ein Jahr am Berufskolleg die Sozialassistentinausbildung besucht habe. Dort haben wir im Unterricht viel praktische Arbeit durchgeführt. Auch während meiner Kinderpflegeausbildung konnte ich ein wenig Praxiserfahrung sammeln, indem ich auch in Kindertagesstättengruppen war, wo Kinder mit und ohne Defizite in einer Gruppe betreut wurden. Die Kinderpflegeausbildung habe ich im Sommer 2021 am Berufskolleg in XY abgeschlossen.

Ich freue mich auf eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen

Schule, Bewerbung, Ausbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie kann das sein (Fiverr)?

Mir hat hier kürzlich jemand gesagt, er wäre 14 Jahre alt und selbstständig, er bietet Videoproduktionen auf der Seite Fiverr an.

Ich habe mich damit auseinandergesetzt wie das auf Fiverr läuft. Man muss 20% pro Auftrag an Gewinn abgeben. Da aus allen Ländern Leute ihre Dienste anbieten, gibt es viele Leute die ganze Flyer für nur 10 Euro anbieten, da man für so einen Flyer aber mindestens 5 oder 6 Stunden braucht (was schon extrem schnell wäre) wäre das ein Stundenlohn von 2 -3 Euro. Das kann wohl nur sein, weil dann irgendwo in Indien jemand den Job von 2-3 Kindern erledigen lässt und damit für die Verhältnisse in diesem Land gutes Geld verdient. Was auch total unmoralisch ist.

Eigentlich braucht man doch eine Ausbildung oder Studium um als Grafiker zu arbeiten. Man darf ja auch nicht einfach Torten verkaufen ohne Konditor gelernt zu haben. Und das ist doch auch so, als würde man illegalen Einwanderern Jobs geben. Also ich meine das nicht böse, aber wenn man hier in Deutschland einen Job nach z.B. Indien vergibt, dann ist das doch so als würde man jemanden beschäftigen, der illegal in DE lebt oder?

Es ärgert mich sehr, da ich als Mediengestalter bereits seit 3 Jahren vergeblich einen Job suche und ich habe den Eindruck, dass solche Seiten mit ein Grund dafür sein könnten, dass der Wert der Kreativen Arbeit einfach sinkt und es immer weniger Jobs gibt. Denkt ihr das kann sein und wenn ja hat es überhaupt noch einen Sinn in dieser Branche zu bleiben oder sollte ich nicht einfach besser als Helfer in einem Lager anfangen oder Kassierer werden?

Internet, Grafikdesign, Konkurrenzkampf, fiverr, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Wie sieht der weg aus um einen starken Bildungsweg zu gehen wenn man bock hat power zu geben aber nicht weiß was man werden möchte, wo sieht ihr die Zukunft?

Also folgendes ich bin 25 und möchte am liebsten einfach power geben und einfach für mich und meinen Lebenslauf etwas tun, in den letzten 2 Jahren hatte ich meinen Realschulabschluss nachgeholt und eine Zeugnisdurchschnittsnote 1,8 erreicht, würde gerne dieses Jahr weiter die Abendschule besuchen und meinen Fachabi machen oder das allgemeine Abitur innerhalb 3 Jahren, ich bin aus Hamburg, ich habe aber ein anliegen, ich weiß gar nicht wohin das ganze mich führen soll, eigentlich habe ich so sehr den drang danach mich Selbständig machen zu wollen, diesen wunsch hatte ich schon immer mal ein Unternehmer zu werden, aber nicht bloß mit einer Imbiss Bude oder der nächsten Diskothek oder so, auch wenn diese Läden gut laufen können wenn man es richtig anstellt, hatte ich aber eher an etwas innovativem gedacht, irgendwas neuartiges, für die Zukunft sein und versuchen die Welt zu verändern, wie Elon Musk einfach abliefern, lange rede kurzer Sinn, wo sieht Ihr die Zukunft in welchen Berufen? ist ein Studium dafür ein muss? macht es sinn in zwei Bereichen sich zu bilden oder eher sich auf ein Bereich zu spezialisieren, wenn man doch vorher eine Berufsausbildung machen kann und nebenbei seinen Fachabi an der Abendschule nachholen kann und nachdem Fachabi dann studieren könnte, soll die Berufsausbildung im selben Bereich sein wie das Studium später?

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Berufe für Frauen mit 60?

Brauche dringend Hilfe! Meine Mutter, bald 59, ist auf Jobsuche.

Sie hat keine Qualifikationen (kein Studium, keine Ausbildung), war aber bei einer Hotelfachschule 2 1/2 Jahre und ist deshalb in die Gastronomie. Dort war sie fast 20 Jahre, dann Pause, seit fast 10 Jahren wieder.

Aus finanziellen Gründen arbeitet sie aktuell doppelt: Kellnerin und Mitarbeiterin in einem Supermarkt.

Als Kellnerin läuft sie manchmal 10km über einen Abend verteilt (abends, teilweise bis 12/1Uhr nachts).

Als Supermarkt Mitarbeiterin ist sie für die Sortierung der Ware zuständig und muss viel schleppen und heben, an manchen Tagen ist sie an der Kasse. Donnerstags hat sie Doppelbelastung: Ware einräumen und am Abend kellnern.

Sie ist völlig überanstrengt, verdient kaum etwas und kämpft mit körperlichen Beschwerden.

Deshalb sucht sie jetzt nach einem Job, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ohne ihren Körper weiter zu überanstrengen. Ideen waren Vollkassiererin oder als Empfangsdame. Eventuell noch Sekretärin, sie verfügt aber über keine PC-Skills.

Hat jemand Ideen?

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Weitere Informationen zu ihr:

Sie ist bei einer Psychologin, Physiotherapie, Jobberatung. Ihr Problem:

Das Geld reicht nicht, um ohne Sozialhilfe zu leben. Sie will keine Ausbildung oder irgendeinen Kurs mitmachen, da sie Geld verdienen muss. Ihre Rente ist so gut wie im Eimer und durch den ständigen Druck vom Staat ist sie immer unter Stress und weint viel.

Ich habe gerade erst mein Abitur fertig und studiere seit einem Jahr. Ich werde also erst in 5-10 Jahren richtig Geld verdienen, um sie zu unterstützen.

Mein Vater erhält zwei Renten, aber weil seine Firma vor etwa 15 Jahren pleite gegangen ist, ist er seit ein paar Jahren in einem Insolvenzverfahren, wo er einen Großteil seiner Rente abgeben muss und kaum etwas übrigbleibt für meine Mutter.

Ich bin folglich 100% Bafög unterstützt und seit Studienbeginn ausgezogen. Ich habe finanziell so gut wie nichts mit meiner Mutter zu tun, überweise ihr aber hin und wieder was (mit Transaktionsdetails wie "Handy" oder "Fußball", damit es nicht als Einkommen angerechnet wird).

Ich bin völlig machtlos und kann ihr beruflich nicht weiterhelfen.

Beruf, Frauen, Jobsuche, Sozialhilfe, Altersbegrenzung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

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