Fühle mich von den Leuten in meiner Umgebung nicht akzeptiert...?

Hey, ich habe mal eine Frage über ein Thema über das ich öfters nachdenke. Zur Vorgeschichte: ich habe vor zwei Jahren mein Abitur gemacht und danach mit einer Ausbildung angefangen, nächstes Jahr werde ich dann mit der Ausbildung fertig sein und dual studieren. Ich freue mich schon sehr darauf. Allerdings haben da wo ich herkomme nicht viele Leute Abitur und auch nicht studiert und diejenigen die es haben sind weggezogen. Ich muss auch sagen, dass ich eher ein ruhiger Mensch bin und auch eher weniger Freunde habe. Einen Freund hatte ich noch nie, geschweige von Erfahrung. Trotz allem bin ich gerne am Wochenende mal unterwegs und lerne neue Leute kennen (man quatscht halt mal... mehr nicht) Ich habe in letzter Zeit oft nachgedacht. Ich habe das Gefühl, dass ich bei anderm hier in meinem Alter als total arrogant rüber komme und somit auch irgendwie nicht in die Gesellschaft bei mir zu Hause passe. Allein schon deshalb weil ich einen anderen Bildungsabschluss habe und auch irgendwie eine andere Einstellung habe als andere. Ich glaube die Leute mögen mich daher nicht. Ich glaube auch, dass ich erst einen festen Partner finden werde, wenn ich studiere...

Ich weis auch nicht wirklich was mein Problem ist . Ich fühle mich irgendwie von den Leuten nicht akzeptiert und mich auch überhaupt nicht wohl, wenn mich jemand fragt was ich für einen Schulabschluss habe etc.... wahrscheinlich denken dann alle, „so eine Besserwisserin, die passt nicht hier her“

Könnt ihr mich verstehen was ich meine ? Danke 😊

Freizeit, Leben, Bildung, Freunde, Ausbildung, Gesellschaft, studieren
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Früh auf Medizinstudium vorbereiten?

Hey, ich bin 15 und komme dieses Jahr in die 10. Klasse (Gymnasium). Mein Traum ist es Medizin zu studieren und ich hätte ein paar Fragen dazu. 1. Die Frage hat jetzt nicht wirklich was mit Medizin zu tun, aber wie wird das in der 10. Klasse? Ich habe oft gehört, es soll einfach werden, viele sagen aber auch das Gegenteil. Mir ist klar, dass jeder es anders empfindet, trotzdem würde es mich interessieren was ihr dazu sagt :). 2. Da das Schuljahr ja noch nicht vorbei ist, weiß ich natürlich nicht welchen Notenschnitt ich haben werde. Ich weiß trotzdem, dass es noch zu schlecht für ein Medizinstudium ist, jedoch bin ich auf einem guten Weg besser zu werden. Hättet ihr aber vielleicht trotzdem ein paar Tipps wie ich mich verbessern kann, evtl. auch gerade in der Oberstufe, also ob ich besonders auf irgendwas achten muss? 3. Und jetzt meine „eigentliche“ Frage: Wie kann ich mich vielleicht jetzt schon ein Bisschen auf das Studium vorbereiten? Ist wahrscheinlich etwas komisch die Frage, weil ich erst noch über 2 Jahre zur Schule gehen muss, dennoch interessiere ich mich sehr dafür wie schon erwähnt, und habe deshalb angefangen mir selber ein paar Dinge genauer beizubringen, wie z.B. die Anatomie des Menschen und demnächst möchte ich mit Krankheiten usw. weitermachen, also einfach so bisschen die Grundlagen. Habt ihr irgendwelche Ideen, was ich noch so machen könnte? Also wie ich mehr lernen kann, auch gerne Empfehlungen für Bücher etc. ich habe zwar relativ viele bzw. eigentlich genug haha, aber vielleicht kennt ihr gute?

Medizin, Lernen, Studium, Schule, Lerntipps, Liebe und Beziehung, MedizinStudium, Oberstufe, studieren, Ausbildung und Studium
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Nach der Ausbildung nochmal studieren - wie hoch das Risiko?

Damit ihr nicht so viel lesen müsst, meine Frage zielt eigentlich nur darauf hinaus, wie sehr ich meine Zukunft/Jobchancen kaputt machen würde, wenn ich nach einem abgebrochenen Studium und einer abgeschlossenen Ausbildung nochmal studieren sollte und es wieder nicht packen sollte.

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Ich hab damals nach meiner Schule angefangen Informatik zu studieren und es aufgrund von gesundheitlicher und persönlicher Probleme nicht gepackt. Hab dann nach drei Semestern aufgehört zu studieren und eine IT Ausbildung gemacht, damit ich zumindest irgendwas hab. Bin jetzt am Ende meiner Ausbildung und es waren drei verschwendete Lebensjahre. Die Ausbildung war inhaltlich als auch praktisch so unnötig/langweilig, dass ich mir jetzt einfach nicht vorstellen kann, so weiter zu machen und nichts neues mehr zu lernen, ich fühle mich total falsch auf dem Weg. Ich hab jetzt drei Jahre lang nichts gemacht oder gelernt und es war eine Höllenqual. Die Theorie, die tiefergehende Materie, die Mathematik, das alles hat komplett gefehlt.

Ich bin kein Albert Einstein, aber man hat den Unterschied zwischen den paar Leuten die vorher studiert haben und den jüngeren die direkt nach der Schule gekommen sind sofort gemerkt... die meisten Kollegen und Schüler wollen einfach ein chilliges Leben, so wenig und anspruchslose Arbeit wie nur möglich... ich bin da dummerweise leider anders gestrickt... ich will etwas sinnvolles, interessantes machen, auch wenn es viel Arbeit ist, ich will etwas bewegen...

Jobsuche und Gehalt ist ohne Studium auch nicht prickelt, man kriegt nur anspruchslose/langweilige Jobs angeboten und/oder relativ wenig Gehalt.

Hab eine Zusage für eine Stelle im öffentlichen Dienst in einem relativ großen und interessanten Digitalisierungsprojekt, welche auf 2-3 Jahre befristet ist.

Ich überlege jetzt also, macht es Sinn erstmal die 2-3 Jahre zu arbeiten und ggf. danach nochmal mein Wunschstudium Human computer interaction in Vollzeit zu machen, oder sollte ich lieber direkt nach meiner Ausbildung studieren...

Ich hab Angst, dass wenn ich jetzt ganz normal arbeite, in eine eigene Wohnung ziehe und mich an das Leben gewöhnt habe, ich kein Bock mehr haben werde zu studieren.

Ich kriege von allen Seiten gesagt was ich machen soll und das verunsichert mich natürlich nochmal... Meine Eltern und meine Tante die Oberärztin ist sagt, ich soll studieren, weil ich mein Potential vergeude. Kollegen und Freunde sagen, ich soll in den öffentlichen Dienst gehen und mein Leben chillen, ich werde das Studium ja sowieso nicht schaffen und ich soll mich endlich unabhängig von meinen Eltern machen...

Respekt wer bis hier hin gelesen hat...

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vielleicht habt ihr ja Tipps, Denkanstöße oder selber Erfahrungen von denen ihr berichten wollt... vielen Dank

Arbeit, Studium, Schule, Job, IT, Ausbildung, Informatik, studieren, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Studiengang/ Arbeiten in der Cannabisindustrie?

Hi liebe Community,

ich tu mich leider sehr schwer damit, einen Studiengang bzw. einfach einen Plan für mein Leben zu wählen. Bin 21, habe ein Wirtschaftsabitur gemacht und war jetzt 15 Monate im Ausland, in Neuseeland. Da ich immer noch nicht weiß, was ich mit meinem Leben anfangen soll, werde ich nach corona für 1-2 weitere Jahre ins Ausland nach Australien gehen, um mir Zeit zu verschaffen. In der Schule war ich eigentlich in jedem Fach gut bis sehr gut, daher fällt es mir schwer, aufgrund meiner schulischen Leistungen einen Studiengang zu bestimmen. Wenn ich so über die einzelnen Studiengänge nachdenke, merke ich, wie langweilig das alles doch ist und wie sehr ich mich quälen würde zur Uni zu gehen, wenn ich einen der "Standardstudiengänge" (BWL, VWL, Politikwissenschaften, Ingenieurswesen, Psychologie, Marketing) wählen würde. Vor 5 Jahren noch ca. dachte ich, ich würde gerne Wirtschaftspyschologin werden, habe aber dann gedacht, dass es an sich schon recht langweilig ist und es sehr eintönig wäre, das für den Rest meines Lebens zu machen. Danach dachte ich einige Zeit, dass ich BWL studieren sollte, weil ich eben eine Einserschülerin in BWL/VWL war und es damals in der Schule noch recht interessant war, die Wirtschaft erklärt zu bekommen. Nach dem Abi wusste ich aber, dass ich keine weiteren 3 Jahre BWL haben wollen würde. Sollte ich später im Leben vertiefte BWL-Kenntnisse brauchen, könnte ich ja immer noch Seminare besuchen. Eine Weile dachte ich dann, sudiere ich halt International Law und würde es anstreben, Richterin zu werden. Das fände ich vom Beruf her zwar immer noch extrem interessant, aber irgendwie demotiviert mich das lange Studium. Zudem habe ich gelesen, dass nur die allerbesten Richter werden, die restlichen werden eher Anwälte und das hätte ich überhaupt nicht gewollt. Nun ja, die Idee mit International Law habe ich vor gut einem Jahr verworfen. Seitdem ich in Neuseeland war und gesehen haben, wie das Leben dort genossen wird, hat sich meine ganze Sichtweise sowieso total geändert. Vor einigen Monaten kam mir dann so langsam der Gedanke, dass ich gerne was mit Cannabis machen würde.

Karriere, Cannabis, Studiengang, studieren, Coffee-Shop
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Studium (Politik,Wirtschaft,Kultur,Tourismus...)?

Hallo,

Ich bin Schüler am Gymnasium (9. Klasse). Ich denke es ist wichtig sich bereits früh darüber auseinander zusetzen was man später einmal machen will. Ich interessiere mich extrem für Politik, Ostasien und Internationale Organisationen. Auch finde ich Tourismus, Wirtschaft und Soziologie zumindest nicht uninteressant. Wobei ich sagen muss, ich interessiere mich zwar dafür, aber wenn ich an Wirtschaft denke, denke ich immer auch an Mathematik. In Mathematik bin ich allerdings nicht sonderlich gut und vor allem auch nicht interessiert. Sprachen finde ich, sofern mich die Länder reizen, ebenfalls spannend. (Bei englisch und ostasiatischen Sprachen ist es jedenfalls so, wobei von Spanisch nicht die Rede sein kann).
Im Ausland zu arbeiten kann ich mir auch vorstellen.
In meiner Freizeit arrangiere ich mich ebenfalls politisch und ehrenamtlich in mehreren Bereichen die mit Kulturaustausch oder Diplomatie zu tun haben. Auch bin ich Mitglied einer Partei–Jugendorganisation, aber darum geht es eigentlich nicht.

Ein Studium von Ostasienwissenschaften und Politikwissenschaften stelle ich mir optimal vor weil es eben genau ist, was mich wirklich interessiert und mich wirklich reizt, jedoch, realistisch betrachtet, bietet solch ein Studium wohl eher wenig Chancen...(Oder liege ich falsch?) und dann als Taxi Fahrer zu enden wäre auch nicht meins XD.

Viele werden vielleicht sagen „ach, du hast doch noch Zeit" oder sowas, aber darum geht es nicht. Bitte stellt euch vor ich wäre 18 und stände vor der Entscheidung welches Studienfach ich nun wähle oder ob eine Ausbildung genügt, etc.

Lohnt sich vielleicht Ostasienwissenschaften oder Politikwissenschaften doch? Vielleicht kann man als Unternehmensberater, bei internationalen Organisationen oder bei den Medien arbeiten ?
Aber wie wahrscheinlich ist das letztendlich?( Oder läuft es doch meistens auf Taxi Fahrer hinaus? XD)
Was könnte ich machen ? Oder gibt es zu meinen Interessen vielleicht auch Berufe die nicht allzu abwegig sind?

Tourismus, Arbeit, Studium, Wirtschaft, Ausland, Politik, Kultur, Ostasien, studieren
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Ist es fatal bei einer Bewerbung für einen Teilzeitjob anzugeben dass man bald ein Studium anfängt?

Ich hatte mich im Einzelhandel für einen Teilzeitjob beworben und habe paar Tage später ein Telefongespräch Gespräch mit denen gehabt. Die haben mich gefragt ob ich in Zukunft was plane. Da hab ich gesagt, dass ich bald im Wintersemester studieren gehen möchte, aber auch nebenbei dort arbeiten würde und auch bevor ich mein Studium antrete für vollzeitarbeit bereit wäre. Paar Minuten später bekam ich eine Mail, dass ich nicht angenommen worden bin (und das obwohl ich schon gut qualifiziert bin, ich habe ein 2,5er Fachabitur) . Dann habe ich nochmal angerufen und gefragt weshalb die mich nicht genommen haben und die sagten einfach, dass angeblich die Ungewissheit, ob ich noch studieren gehen würde oder nicht garnicht so förderlich für mein Bewerbungsverlauf wäre. Und ich hab denen gefragt: "wieso Ungewissheit? Ich ziehe ja eh nicht wegen einem Studium um und ich wäre ja eh verfügbar, egal ob ich studiere oder nicht". Dann kamen die mit dem Argument, dass die halt nur Leute suchen mit denen sie langfristig planen, was ich auch nicht verstanden habe, weil ich ja keine kurzfristige Beschäftigung suche. Und prompt eiskalt hat man mich ohne vernünftigen Grund nicht angenommen

Jetzt meine Frage : Sollte ich die Tatsache, dass ich bald studieren gehen möchte bei einer Bewerbung besser nicht erwähnen, damit ich den Job bekomme? Ich meine der Firma ging es schon darum potentielle Nachfolger zu suchen die "langfristig" bleiben. Ich bekomme grad das Gefühl, dass sich somit die Chancen erhöhen.

Schule, Bewerbung, studieren, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Musik Studieren: Habe ein paar Fragen?

Was ist wenn man ,, zu spät" herausgefunden hat das man Musik bzw. ein bestimmtes Instrument studieren möchte?

Denn es gibt ja Kinder die wenn sie klein sind nicht gefragt werden ob sie das machen möchten oder das noch nicht ausprobiert haben und dann von denn Eltern gezwungen werden oder es halt nicht machen. Diese Kinder die das von klein auf gemacht haben wie z.B. Geigen oder Klavier Unterricht bekommen haben, haben ja einen Vorteil. Aber was ist wenn man mit 16,5 herausfindet das man das super interessant findet und es gerne studieren möchte. Geht das oder nicht ? Gibt's da ne extra Regelung oder nicht ?

Muss man ein Instrument studieren oder gibt's Musik auch nur so ?

Und wenn man z.B. Geige studiert dann braucht man ja noch ein zweites Instrument oder?

Und wie läuft das bei denn meisten Unis mit den Aufnahmeprüfungen?

Gibt's da ein bestimmtes Schema oder variiert das? Kann man auch im Ausland Musik studieren z.B. Norwegen?

Kann man auch erst eine 3 jährige Ausbildung nach dem Abitur machen und dann studiern oder würde es besser sein nach dem Abitur sofort zu studieren?

Wie alt sind Musik Studenten durchschnittlich?

Würdet ihr überhaupt Anfangen Musik zu studieren weil euch das Instrument und Musiktheorie sehr interessiert und man sich nicht sicher ist ob man danach was damit anfängt?

Musik, Studium, Schule, Musikinstrumente, Ausland, Musiktheorie, studieren, Universität, Ausbildung und Studium
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Medizin oder doch ein MINT-Fach?

Was die Mintfächer angeht gibt es 1000 faszinierende Studiengänge, weshalb ich mich da jetzt noch gar nicht festlegen kann (und will) aber meine Frage wäre erstmal welche Richtung ich den jetzt einschlagen sollte.

Ich weiß, dass es für viele Mint-ler nach dem Doktor und vllt. anschließender Post-Ph.D-Beschäftigung über höchstens 10 Jahre mit der Forschung vorbei ist und sie dann entweder als Lehrender an einer Uni enden oder in eine Branche einsteigen, die sie selber nie für sich vorgesehen haben kann man auch über niemanden haben. Viele bekommen überhaupt erst gar nicht einen Forschungsplatz und werden dann Quereinsteiger.

Genau davor hätte ich Angst; der Arbeitsmarkt ist hart und man weiß nicht wo man im Endeffekt landet

Jedoch erhoffe ich mir von einer Nawi eben eine lebenslange Faszination meinerseits und eine nie versiegende Leidenschaft gegenüber der Forschung und damit auch gegenüber meines Berufes. 

Ich hab Lust Neues zu erkunden, die Menschheit soweit ich irgend kann voran zu bringen und wissenschaftliche Beiträge zu leisten.

Auf der anderen Seite ist da die Medizin die natürlich einen viel sichereren Arbeitsmarkt bereit hält. Dafür ist naturwissenschaftliche Forschung hier weniger dominant.

Es wird mehr auswendig gelernt und bei der Patientenbehandlung geht es darum bereits erlentes Wissen anzuwenden, nicht jedoch darum Neues zu entdecken. 

Hier habe ich einfach Angst kognitiv nicht ausreichend gefordert zu werden und folglich unglücklich zu werden; in der Medizin ist halt doch relativ viel Routine oder es wird zumindest routinisiert vorgegangen (zB. in der Diagnostik)

Hier ist das Gehalt um einiges höher, was auch ein großer Pluspunkt ist, denn ein Leben mit viel Möglichkeiten (zB im Bezug auf Reisen) ist mir ebenso wichtig. Was soll ich tun?

Wie man sehen kann stecke ich total fest.

Forschung vs. Geld

Unsicherheit im Berufsleben vs. Keine vollwertige naturwissenschaftliche Beschäftigung.

Ich hoffe irgendjemand hat es geschafft sich durch diesen Text zu beißen und kann mir einen Rat geben.

Vielen Dank im Vorraus!

Schule, Zukunft, Entscheidung, MedizinStudium, Studienwahl, studieren, Universität, Abiturient, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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