Top Nutzer

Thema Student
Kommilitonen verhalten sich abwertend gegenüber mir, was tun?

Hallo,

seit einiger Zeit studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen auf einer Universität. Ich war von Anfang sehr motiviert und versuchte meinen mitstudieren immer eine helfende Hand zu sein, ich wurde schnell als nicht normal eingestuft, da ich jeden Tag sehr gut gelaunt in die Universität kam. Irgendwann kam das Gerücht auf, ich würde Drogen nehmen. Ich war ein wenig geschockt, da dieses Gerücht vor einem Professor in den Raum geworfen wurde. Ich hatte nicht wirklich Lust mich wegen so etwas aufzuregen, es würde nur denen Mut geben noch mehr schlimme Dinge über mich zu verbreiten. Die letzten Wochen wurde ich von einigen Kommilitonen irgendwie wie etwas minderwertiges behandelt, habe mir dabei nichts gedacht. Es wurde aber immer schlimmer,...ich wurde in Gruppendialogen regelrecht ignoriert, immer machten einige Witze über mich. In wahtsapp reagiert niemand auf fragen von mir (wir sind ein ziemlich kleiner Studiengang), sobald jemand anders eine Frage stellt reagieren sofort einige. Es wird immer schlimmer, vor einigen Tagen wurden die Witze so schlimm, dass ich mich sehr minderwertig und schlecht fühlte. Ich wollte mich von einigen Kommilitonen fern halten, damit sie keine Witze mehr über meine Person machen können. Dennoch suchen einige meine Nähe und fangen sofort wieder an mich minderwertig nicht gleichberechtigt zu behandeln. Was soll ich tun? Es macht mich irgendwie traurig, ich mache mir dabei immer viele Gedanken, ob es die richtige Entscheidung war hier zu studieren. Danke im Voraus.

Studium, Schule, Freundschaft, Bildung, Psychologie, Abitur, Hochschule, Liebe und Beziehung, Professor, Student, Universität, Kommilitonen
2 Antworten
Nachbars Shisha sehr laut, was tun?

Hallo,

seit einiger Zeit wohne ich in einer neuen Wohnung. Ich habe leider wieder einmal eine sehr hellhörige Wohnung erwischt, kann mit bedauern sagen, dass man hier wirklich alles mitbekommt. Telefonate meiner Nachbarschaft werden fast schon ohne wirkliche Schallisolation in meine Wohnung befördert, dabei kann ich jedes Wort klar und deutlich hören.

Außerdem habe ich festgestellt, dass über meinem Türrahmen ein komplette Leerstelle befindet, keine Wand, einfach nur ein Hohlraum der bis oben in die Wohnung meines Nachbarn verläuft. Mein Nachbar raucht täglich vier bis fünfmal am Tag Shisha, dabei ist das Blubbern seiner Shisha so extrem laut, dass man es sogar hört, wenn man im Treppenhaus steht.

Es ist unmöglich in meiner Wohnung zu lernen, wenn er Shisha raucht. Er konsumiert sogar mitten in der Nacht, anscheinend ist er süchtig danach. Vorgestern habe ich wirklich keine Lust mehr gehabt das geblubbere zu ertragen, bin hoch zu seiner Wohnung und habe ihn darum gebeten etwas gegen die Lärmbelästigung "Shisha" zu tun.

Er war sehr vernünftig, konnte aber kein deutsch. Ich musste es in seinem Handy auf Google translater eingeben, damit er wusste was ich von ohm will. Jetzt hat er zwei Tage nicht mehr geraucht, irgendwie habe ich ein schlechtes gewissen, muss er wegen mir darauf verzichten. Ich wollte eigentlich nur, dass er die Shisha auf den Tisch stellt, oder einen Teppich unter sie legt.

Heute hat er am Abend wieder geraucht, dabei war sie so laut wie immer. Hab ich das richtige getan? Wollte ihm sein leben nicht schwer machen und etwas seiner Lebensqualität nehmen... Wie würdet ihr reagieren? Danke im Voraus.

Wohnung, Shisha, Mieter, Vermieter, Psychologie, Appartement, Nachbarn, Nachbarschaft, Student, Universität, Wohnungseigentum, Zimmer, Lautstark
2 Antworten
Darf mein Chef mich Kündigen wegen Krankheit (Werkstudent)?

Hallo zusammen,

ich habe dieses Jahr einfach gesundheitlich eine Pechsträhne, was mich sehr belastet und ich auch nicht von mir kenne in dem Ausmaß. Bin Studentin und habe auch einen Vertrag in dem Betrieb seit Mitte des Jahres. War ca. 3 Monate nach Vertragsbeginn ca. einen Monat krank wegen ner längeren Verletzung. Bloss einen Tag musste ich mich kurzfristig krankmelden da ich einen schlimmen Infekt hatte.

Der Vorgesetzte hat immer einen sehr rauen Ton mir gegenüber und hat mich auf dem Kieker schon von anfang an obwohl ich garnicht von anfang an krank war und immer pünktlich war scgeinbar nix zu beanstanden...Sowas hatte ich noch in keinem Nebenjob erlebt. Er geht sehr respektlos mit mir um schikaniert mich und ich weiss nicht weshalb (Es gibt noch weitere Werkstudenten mit denen er aber nie so umgeht) er hetzt regelmäßig Kollegen gegen mich auf und stellt mir "Fallen" im Arbeitsprozess um sich anschliessend drüber lustig zu machen mich vor anderen zu kritisieren etc. Ich merke schleichend, dass auch mein Nebenjob mir psychisch zusetzt wegen diesem Vorgesetzten.

Nun, da sich beschwert wurde, dass es ja garnicht gehe mich morgens krank zu melden wenn ich mittags arbeite sondern dies selbstverständlich schon erfolgen soll wenn ich merk dass ich länger krank werden sollte am besten 3 Tage vorher(als ob ich planen würde wann mich eine Nebenhöhlenentzündung erwischt) hab ich das darauffolgend rechtzeitig getan. Nunja das war wieder nicht gut laut dem Vorgesetzten. Sein Kommentar dazu war dass er jetzt andere Mitarbeiter aus ihrer Freizeit und ihren Familien holen müsste um mich zu vertreten. Die müssten darunter leiden dass ich krank sei. Und drohte mir mit "Kündigung wenn ich nochmal krank werde Attest vom Arzt hin oder her."

Würdet ihr euch gegen so einen Vorgesetzten wehren, wenn ja wie oder euch was anderes suchen?

Arbeit, Kündigung, Mobbing, Recht, Krankheit, Psyche, Student, Wekstudent
5 Antworten
Wenn man einen schlechten Schulabschluss hat, ist es dann tatsächlich nahezu unmöglich bildungsmäßig aufzusteigen?

Ich muss zugeben, dass ich als Schüler an der Hauptschule nie wirklich Lust hatte und dementsprechend hatte ich einen sehr schlechten Hauptschulabschluss. Mein Klassenlehrer hat mir bei der Verabschiedung gesagt, er könne garantieren, dass aus mir niemals etwas Vernünftiges würde, da sei Hopfen und Malz verloren.

In der Tat habe ich danach aber eine Lehrstelle als Koch gefunden - zugegeben kaum mein Traumberuf - diese aber sehr gut abschlossen und danach auch zwei Jahre darin gearbeitet habe, bis mir mein ehemaliger Ausbilder dazu riet, noch einmal auf dem Zweiten Bildungsweg mein Abitur nachzuholen, was ich auch im letzten Sommer geschafft habe und jetzt im 3 Semester Grundschullehramt studiere und damit glücklich und zufrieden bin.

Meine Patentante meint, das sei bildungsmäßig gesehen ein enormer Aufstieg.

Unser Dozent in Bildungswissenschaften meinte allerdings, dass wer einen schlechten Schulabschluss gehabt hätte, üblicherweise niemals die Möglichkeit hätte einen höhrern Abschluss zu erlangen, geschweige denn an einer Universität zu studieren.

Wenn man einen schlechten Schulabschluss hat, ist es dann tatsächlich in den allermeisten Fällen nahezu unmöglich bildungsmäßig aufzusteigen oder kommt es eher darauf an, ob man etwas wirklich möchte?

Kinder, Studium, Schule, Erziehung, Bildung, Eltern, Schüler, Psychologie, Abitur, Gesellschaft, Hochschule, Lehre, Student, Universität, Ausbildung und Studium, Schuldbildung, Beruf und Büro
9 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Student

Pass und Fiktionsbescheinigung: kann man Reisen?

2 Antworten

Spotify Student Rabatt: Persönliche EMail-Adresse der Hochschule/Uni?

1 Antwort

Lebensmittelmotten in Tee?

4 Antworten

Bekommt man eine Mitteilung, wenn man in Jodel gesperrt wurde?

4 Antworten

Warum gibt es Rabatte nur für Studenten und nicht für Auszubildende?

5 Antworten

Uni-Arbeit - was kommt in die Kopfzeile?!

3 Antworten

Kann man Spotify für Studenten auch als Schüler nutzen?

2 Antworten

Kann man das Abo Amazon Prime Student auch als Schüler beanspruchen?

4 Antworten

Bucht die Krankenkasse im Voraus oder im Nachhinein ab?

3 Antworten

Student - Neue und gute Antworten