Fachhochschule oder Bundeswehr?

Moin, bin M 19 Jahre alt und mache gerade meine Fachhochschulreife,

Wir haben die Prüfungsergebnisse nun bekommen und ich bin komplett durchgefallen ,ich war sonst eigentlich ein durchschnittlicher Schüler.

Mein Lehrer meinte überleg dir ob du 1 Jahr wiederholen möchtest oder jetzt aufhörst und in eine Ausbildung gehen willst. Ich habe mir schon sehr lange überlegt zur bundeswehr zu gehen wenn ich meine Fachhochschulreife erworben habe, da ich aber jz durchgefallen bin und echt keine Lust und Motivation habe 1 ganzes Jahr zu wiederholen habe ich mir überlegt ob ich mit meinem Realschulabschluss mal dahin gehen sollte, da habe ich einen 2.8 Schnitt und in den hauptfächern alle eine 3 und sonst keine 5 und nur eine 4.

Allgemein bin ich extrem faul wenn es un Schule geht und sehr unmotiviert habe und konnte schon immer nie richtig lernen.

Es ist gerade extrem schwierig für mich den ich stelle mir jz die Frage :

Soll ich mich ohne Lust, Motivation und schlecht gelaunt das 1 Jahr wiederholen und dann vllt mein Abschluss holen, oder gehe ich mit meinem Realschulabschluss zur bundeswehr wo ich einen mehr oder weniger besseren Platz habe ?

Ich würde gerne wissen was ihr jetzt machen würdet an meiner Stelle, und ich bitte um Nachsicht falls euch diese Frage oder Fragestellung dumm vorkommt.

Schule, Bundeswehr, Abitur, Bund, Fachabitur, Fachhochschule, Entscheidungshilfe, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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WICHTIG! Platz in einer Fachhochschule finden?

Das ist jetzt etwas kompliziert.. aber ich habe mir halt vor 6 Monaten intensiv Gedanken darüber gemacht, ob ich ein normales Abitur, ein fachgebundenes Abitur oder eine Ausbildung mache..nach vielen Gesprächen und Argumenten Anderer, habe ich mich entschieden das normale Abitur zu machen, hatte allerdings nicht das beste Gefühl dabei..

Ich wollte ursprünglich Soziale Arbeit studieren und das hätte gut geklappt...allerdings ist mir der Studiengang Kindheitspädagogik jetzt doch lieber, da ich mit Älteren nicht soo gut umgehen kann und ich mich da einfach nicht sehe...das Problem ist jetzt, dass man für diesen Studiengang entweder das Fachabitur im sozialen benötigt, oder ein Praktikum mit mind. 462 Stunden, um zugelassen zu werden.

Die Bewerbungen für solch eine Schule hätten im März rausgehen müssen und meine jetzige Schule findet das bestimmt auch nicht so gut, wenn ich so kurzfristig wechsel.. aber ich wollte die Zeit zwischen Schule und Studium möglichst klein halten, um nicht aus dem Takt zu kommen..

Ich habe jetzt Angst davor, wenn ich das Abitur so mache und dann ein Praktikum, dass ich aus dem Konzept komme..immerhin habe ich dann in die Praxis geschaut und sie zu meinen Alltag gemacht..und ich weiß, dass mir die Praxis viel mehr Spaß machen würde..ich habe Angst, dann nicht mehr das Studium machen zu wollen oder es erst garnicht zu schaffen, weil ich nicht mehr gut lernen kann..ich könnte ja dann frühstens im Wintersemester anfangen und wenn das nicht klappt im Sommersemester nächsten Jahres..dann wäre da ein Jahr indem ich nicht theoretisch gelernt habe....

(Bin 10te Klasse)

Arbeit, Studium, Schule, Zukunft, Fachabitur, Fachhochschule, Lernprobleme, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Pilot bei Lufthansa Airlines mit ATPL?

Hallo zusammen!

(Die eigentlichen Fragen sind unten aufgezählt)

Bin noch relativ jung, interessiere mich aber schon seit längerem für den Beruf Pilot und habe mich daher mit der European-Flight-Academy auseinandergesetzt.

Eigentlich wollte ich mit meinem Abi (allgemeine Hochschulreife) an einer Uni und keiner Fachhochschule studieren, aber der Pilotenberuf ist nun mal ein Ausbildungsberuf und die arbeiten halt nur mit FHs zusammen. Doch wenn, dann würde ich gerne in einer einigermaßen guten und „bekannten“ Fachhochschule studieren. Ich habe jedoch absolut noch nie etwas von der Hochschule Bremen gehört (die FH, in der ich eine MPL für die Lufthansa machen kann) und würde schwer in einer absolut schlechten Hochschule mein Bachelor machen wollen, da ich falls der Pilotenberuf nicht klappt evtl. noch an einer anderen Stelle der Luftfahrtbranche, bspw. bei Airbus, Boeing, oder im Management arbeiten könnte.

Dann habe ich irgendwo noch Zusammenarbeit mit der HTW Saarbrücken und der Zürcher Hochschule für AW mit der European-Flight-Academy gesehen. Mit Swiss funktioniert das in der ZHAW, nun würde ich aber optimalerweise eine Stelle bei Lufthansa Airlines bekommen... Das ist auf der Website mit den ganzen einzelnen Fluggesellschaften echt umständlich geschrieben und ich bin mit der Frage keinen Stück weitergekommen:

  1. Auf dem Bewerbungsformular der European-Flight-Academy gibt es bei der ATPL Ausbildung keine Möglichkeit, „Lufthansa-Airlines“ auszuwählen. Das gibt es nur bei der MPL Ausbildung. Gibt es die Möglichkeit mit der ATPL trotzdem bei der Lufthansa zu arbeiten und wie hoch steht die Wahrscheinlichkeit angenommen zu werden, wenn mich in keiner anderen Hinsicht etwas daran hindert?
  2. Macht der Zusatz beim Studium der ZHAW „ZFH“ in der zukünftigen Karrierelaufbahn einen Unterschied?
  3. Könnte ich auch das Angebot der HTW Saarbrücken nehmen und anschließend bei einer der Fluggesellschaften der Lufthansa Group arbeiten, die ATPL Lizenz Piloten annehmen?
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Warum ist Mathe in allen Bereichen SO wichtig?

Es gibt kaum einen Beruf, wo du mit einer schlechten Noten in Mathe eine Chance hast angenommen zu werden. Mittlerweile benötigt man in jeder Ausbildung mindestens eine 3 und dort wo es nicht so auf die mathematischen Fähigkeiten ankommt mindestens eine 4. Außer vielleicht in den meisten handwerklichen Berufen wie z.b. Bäcker, Klempner oder LKW-Fahrer etc. Aber in den Berufen verdient man ja auch quasi nichts. Kurz zu mir vor 2 Jahren habe ich meinen Realschulabschluss mit einem Schnitt von 2,6 erfolgreich abgeschlossen, aber mit einer 5 in Mathe. Deshalb hab ich auch sehr sehr viele Absagen erhalten von Ausbildungsstellen. Aus diesem Grund hab ich mich dazu entschlossen, die Fachhochschulreife zu machen NUR um die Mathe Note zu verbessern. Im ersten Halbjahr hatte ich eine 3, im zweiten 4, im Dritten 5 und in diesem Halbjahr höchstwahrscheinlich wieder eine 5. Quasi alles umsonst, nur höherer Abschluss.

In den meisten Berufen muss man auch keine Gleichungen lösen, Integralrechnungen durchführen, eine Sinusfunktion an einem Koordinatensystem zeichnen können, Matrizen zusammenrechnen und was weiß ich was für eine scheße man in der Schule noch bearbeiteten musste.. Den ganzen Kram braucht man doch niemals außer vielleicht beim Mathematik Studium und anderen Studiengängen oder in gewissen Berufen, welche aber im Vergleich ziemlich wenige sind. All den komplizierten Quatsch muss man sich merken und verstehen, damit man es 3 Monate nach den Prüfungen wieder vergisst?

Ich meine den Allgemeinen Kram wie plus, minus, geteilt, mal rechnen, mit Brüchen rechnen, Funktionen aufstellen, Binomische Formeln anwenden, pq Formel anwenden, gleichsetzen, ausklammern, Parabeln zeichnen, Koordinatensysteme verstehen und zeichnen und etc. also das was man wirklich braucht, kann ich verstehen und weiß auch wie es funktioniert, aber alles danach? Ich verstehe es nicht. Wahrscheinlich werde ich mit einem 5 genauso wenig über Mathematik wissen, wie einer der 4 auf seinem Zeugnis hat, aber werde trotzdem werde ich benachteiligt,.

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11. Klasse abbrechen, an einer anderen Schule wiederholen?

Nächstes Jahr wechsele ich von einem Gymnasium auf eine Fachoberschule. Dort muss ich zwangsläufig die 11. Klasse wiederholen. Die gegenwärtig laufende 11. Klasse meines Gymnasiums erschöpft mich tierisch und ich habe keine Zeit, mir außerschulische Qualifikationen und Sachkenntnisse zu unterrichten, wie Unternehmertum, Psychologie oder neue Sprachen.

Ebendeshalb wollte ich fragen, ob es legal realisierbar ist, die derzeitige 11. Klasse abzubrechen und nach den Sommerferien die 11. Klasse auf der FOS abzuschließen, sodass ich im Grunde genommen ein verkürztes 'Gap Year' habe. Ich bedanke mich für jede Antwort.

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Nach CTA Ausbildung FOS Form B?

Guten Tag,

wie der Überschrift zu entnehmen ist, würde ich gerne nach meiner CTA Ausbildung die Form B einer FOS besuchen und den Abschluss dort erlangen, halt in einem Jahr, anstatt in zwei.

Ich hab mich an einer Schule beworben mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung, dabei habe ich eine absage bekommen und folgende Aussage "Dieser Beruf ist aufgrund seines Berufsprofils dem Schwerpunkt chemisch/physikalische Technik zuzuordnen.", obwohl die Leistung stimmt.

Danach habe ich dort angerufen und gesagt, dass es nicht unter den Anforderungen für die Aufnahme in die Form B stand und ich diese erfülle, dazu sagte ich noch, dass es nicht abhängig sei von der Berufsausbildung, welchen Schwerpunkt man hat, darauf wurde mir wieder gesagt, dass es Abhängig sei (wie oben in dick markiert).

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Auf deren Website steht folgendes:
Berufsausbildung, nachgewiesen durch:

  • Abschlussprüfung in einem einschlägig anerkannten Ausbildungsberuf oder
  • Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung durch eine staatliche Prüfung oder
  • einschlägige Laufbahnprüfung im öffentlichen Dienst oder
  • mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf anstelle einer abgeschlossenen einschlägigen Berufsausbildung.

und auf der Seite des Hessischen Kulturministerium steht:

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/schulwahl/schulformen/berufliche-schulen/fachoberschule

Die Aufnahme in die Organisationsform B setzt – neben den Aufnahmevoraussetzungen wie bei Organisationsform A – Folgendes voraus: Abschlussprüfung in einem einschlägig anerkannten Ausbildungsberuf oder Abschluss einer mindestens zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung durch eine staatliche Prüfung oder einschlägige Laufbahnprüfung im öffentlichen Dienst oder eine mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf.

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Dabei erfülle ich alle Voraussetzungen usw., stimmt es, dass ich folglich nicht mein FOS B Form Abschluss in Wirtschaft und Verwaltung absolvieren kann, dafür aber nur in der chemisch/physikalische Technik ?

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