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Was tun nach Bankkaufmann Ausbildung für Karriere (Studium?)?

Hallo miteinander, ich beende dieses Jahr meine Ausbildung zum Bankkaufmann (sehr guter Schnitt) und wollte euch fragen ,was ihr danach als nächsten Schritt raten würdet. Auch angesichts KI, schlechten wirtschaftlichen Lage, eigenen Erfahrungen etc. Meine Interessen gehen richtung Versicherung, Bank, Beratung, Industrie, Handel, WP/StB (eig alles, aber hauptsächlich finance).

Die optionen sind die folgenden:

-Berufserfahrung sammeln, Bankfachwirt machen und aufn Trainee Programm bewerben. Entweder bei der gleichen oder ner anderen Bank. Problem: Man ist auf Banken beschränkt. (Nicht Studium)

-Auf Duales Studium (Bank) bewerben. Evtl. Überflüssig nach Ausbildung? Alternativ Duales Studium bei ner WP/StB-Gesellschaft. Aber bin unsicher ob mir der Bereich gefällt. Zu trocken evtl.? Duales Studium im Handel, wie bei dm oder Schwarzgruppe würde mich auch reizen (nicht in den Filialen)

-Vollzeit Studium an ner FH in Wirtschaftsingenieurwesen. Hauptsächlich um in Schnittstellenjobs, in der Industrie ,wie Einkauf, Asset management im Energiekonzern oder in der Beratung von Industrieunternehmen o.ä. arbeiten zu können. Nicht für die reinen Ingenieurjobs, wie F&E.

-Vollzeit Unternehmensjura (Mannheim). Mein Ziel wären eher Bachelor, Master anstatt Staatsexamen. Um danach in WP, Beratung, Konzern zu landen. Ist man überhaupt was ohne Staatsexamen? Und Gefahr durch KI überflüssig zu werden.

-VWL & Geografie Studium. Mich interessiert beides sehr, aber bin mir unsicher wegen Jobsicherheit. Am liebsten ein Schnittstellenjob, wie irgendwas mit Umwelt, Schwellenländern usw. Außerdem führen beide nicht wirklich in ein klares Berufsbild, wie beim dualen Bank oder StB Studium

Danke fürs durchlesen bis hierhin :)

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Schulische Ausbildung weitermachen?

Hallo zusammen,

ich bin 21 Jahre alt und mache gerade eine schulische Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten. Ich habe noch etwa 2 Jahre vor mir und befinde mich leistungsmäßig im Einser- bis Zweierbereich.

Das Problem: Ich verdiene während der Ausbildung kein Geld. Alle meine Freunde haben ein Auto, fahren in den Urlaub und können sich Dinge leisten – und ich stehe mit leeren Händen da, obwohl ich schulisch wirklich gut bin. Das zermürbt mich langsam.

Eigentlich möchte ich nach der Ausbildung ein duales Studium in der IT machen und später in die Cybersecurity. Das Fachabitur, das ich für ein Studium brauche, würde ich genau durch diese Ausbildung bekommen.

Ich weiß also, warum ich das mache – aber ich kann einfach nicht mehr. Die fehlende finanzielle Unabhängigkeit macht mir wirklich zu schaffen.

Hat jemand eine ähnliche Situation durchgemacht? Lohnt es sich, die letzten 2 Jahre durchzuhalten, oder gibt es Alternativen wie eine duale Ausbildung, bei der man gleichzeitig Geld verdient und trotzdem in die IT-Richtung gehen kann?

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Warum sollte man noch auf TU statt FH studieren?

Hallo. Ich habe mich jetzt lange mit der Frage beschäftigt, ob es besser währe auf einer FH oder TU (Elektrotechnik) zu studieren und ich höre immer wieder das selbe. Erstens, dass es in der Industrie (da will der Großteil hin) niemanden interessiert ob man auf einer FH oder TU studiert hat und dass Berufserfahrung und Praxis vor allem in diesem schlechten Jobmarkt das aller wichtigste ist. Und durch den hohen Praxisanteil und die Pflichtpraktika und mehr Zeit für Werkstudentenjobs usw. trifft die Fh diese Anforderungen doch deutlich besser. Zudem ist die Fh deutlich leichter und man ist auch um einiges Früher fertig und erspart sich die TU Mathe Hölle. Zudem sollen auch die ganzen "Tu Jobs" wie Simulation, Planung deutlich gefährdeter von der KI sein, als die typischen "FH Rollen" wie Fertigung usw.

Ich frage mich jetzt nur wirklich warum man, dann (außer man will in die Forschung, oder man interessiert sich brennend für Mathe und die tiefe Theorie) auf die TU statt einer Fh gehen sollte. Gibt es da etwas was ich übersehe? Weil es gehen ja schon sehr viele teilweise mehr Leute auf die TU als auf die FH. Hab ich da ein wichtiges Argument übersehen? Weil mir scheint es laut meiner Recherche wirklich so, dass die FH einfach "objektiv" besser ist, wenn man einen guten Job man will vor allem in dieser schlechten Wirtschaft. Was sind eure Erfahrungen

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Sind Unis eine Zweiklassengesellschaft?

Moin, ich bin im 5. Semester bzw. demnächst im 6. und ich sehe so langsam das Ziel, aber gleichzeitig nimmt der Frust zu und ich brauche mal einen Ratschlag.

Mir wurde von vielen Leuten erzählt, dass die Uni die beste Zeit des Lebens sein soll, weil man ja so viele neue Leute kennenlernt. Naja, wie soll ich sagen, ich fand's rückblickend eher grauenhaft. Mein Fach ist nicht das Problem, sondern das Umfeld.

Background: In den ersten 3 Semestern hatte ich mit starken Selbstzweifeln zu kämpfen, weil für mich als Arbeiterkind alles Neuland war. Wäre ich nicht offen und zugänglich gewesen, um mich bei Kommilitonen in höheren Semestern schlau zu machen, wäre ich sehr wahrscheinlich niemals so weit gekommen. Dafür bin ich so manchen Leuten unendlich dankbar.

Mein aktueller Frust ist die Erkenntnis, dass die meisten Akademikerkinder durch das Studium fliegen, während die meisten Arbeiterkinder eher 2 bis 4 Semester länger brauchen. Das sind eigentlich auch diejenigen, die mir damals im ersten Semester ausgeholfen haben.

Ich weiß, dass die Uni nur eine kurze Lebensphase ist, deswegen verdränge ich den Gedanke so gut es geht, aber je näher ich mich dem Abschluss nähere, desto bewusster wird mir, wie unfair dieses System doch eigentlich ist. Als wäre das eine Zweiklassengesellschaft, während die Elite das lediglich toleriert.

Inzwischen habe ich diese Integration aufgegeben. Es hat keinen Sinn. Ich kann nur hoffen, dass es später in der realen Berufswelt besser wird. Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Es ist eine Mischung aus Wut, Frust und Ekel. Alles gleichzeitig.

Ist das nur an meiner Uni so, meine Erfahrung oder gehört diese Erkenntnis zum Thema Arbeiterkind einfach mit dazu?

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Mathematik + Informatik Bachelor?

Ich studiere ab nächsten Monat im 2. Semester Informatik an einer Uni. Eigentlich im 1. Semester, da ich im 1. Semester aufgrund meiner Vollzeittätigkeit nicht anwesend sein konnte und daher fast nichts mitgenommen habe. Da ich die Vollzeittätigkeit jetzt zu einem Minijob ungeändert habe, gehts ab dem 2. Semester endlich richtig los.

Mir war schon vorher bewusst, dass ich mindestens 2. Bachelor Studiengänge haben möchte, am liebsten 3, wobei mir 2 erstmal auch reichen würden.

Meine Top 3 Favoriten und interessen sind:

- Mathe

- Informatik

- Biologie

Ich habe Biologie aus folgenden Punkten nicht genommen:

- Jobaussischten als Zoologe

- Chemie (Chemie & Physik hatte ich nie in der Schule)

Ich habe mich erstmal für Informatik eingetragen, da ich noch etwas schiss vor Mathe hatte. Im aktuellen Informatikstudium habe ich ein paar mal geschafft in Vorlesungen zu gehen und am besten und einfachsten vielen mir die Mathevorlesungen, naja das wundert mich dann doch nicht so, da Mathe immer mein Leistungsstärkstes Fach war und ich nie Probleme damit hatte. Ich werde vermutlich daher als 2. Bachelorstudium Mathematik nehmen.

Ich weiß jedoch nicht, wie ich es machen soll am besten. Ich habe dazu zwei Pläne:

- im weiteren Verlauf der Informatikstudiums Mathe an der gle8chen Uni parallel anfangen. Dies aber nur wenn ich zumindest die Inhalte der ersten 3 Semester geschafft habe.

- nach Ende des Informatik-Bachelors ein Bachelor Mathe anfangen. An der gleichen Uni oder an einer mit besseren Namen (z.B. Göttingen oder Bonn).

Da man Mathe (so weit ich weiß) eh immer mit einem Anwendungsfach studieren muss, würde ich hier Informatik nehmen, dadurch hätte ich alle Ifnormatik-Module im Mathebachelor ja eh im.Informatikbachelor schon absolviert. Dadurch würden diese 30% des Studiums entfallen und ich müsste mur alle Mathemodule machen, also 70%.

Wie soll ich es am besten angehen? Erst Informatik beenden und dann Mathe anfangen oder Informatik bis ins 3 Semester durchziehen und dann parallel mit Mathe anfangen?

Danach will ich auf jeden Fall ein Master anstreben und je nachdem eventuell eine Professur.

Mathematik, Bewerbung, Berufswahl, Master, duales Studium, Bachelor, BAföG, BWL, Fachabitur, Fachhochschule, Hochschule, Informatik, Student, Universität, Semester, Exmatrikulation

Welche dieser Infotmatik-Module kann man ohne Vorwissen belegenm?

Ich habe leider das ganz erste Semster meines Informatik-Studium (an einer Uni) nichts gemacht, da ich die ersten Monate nicht vorort war und dann kein anschluss mehr fand.

Jetzt gehts in 2. Semester und ich wollte mal Fragen, welcher dieser Module man auch halbwegs ohne das Wissen aus dem ersten Semester bestreiten kann.

Module für das 2. Semester:

- Algorithmen & Datenstrukturen

- Rechenarchitekturen

- Formale Sprachen & Logik

- Labor C / Embedded Systems

Ich werde an der Uni auch einen Spanisch-Kurs belegen, da soweit ich verstanden habe, ich einige Credits aus fachfremden Bereichen sammeln muss und mit Spanischkursen von A1-B2 erhalte ich die ausreichende Menge und ich wollte eh spanisch lernen

Mein Plan wäre den Spanisch-Kurs und alle Module bis auf Formale Sprache & Logik für das 2. Semester zunehmen.

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Module die ich verpasst habe im ersten Symester:

- Einführung in die Informatik (Python)

- Digitale Logik

- Grundlagen der Elekteotechnik

- Formale Grunflagen

- Lineare Algebra

Wobei Python kann ich halbwegs nur in der Anwednung ist es noch so lalala, da ich oft ohne Anwendung gelernten habe. Ich habe ab nächster Woche ca. 2 Monate bis zum 2. Semester und würde dann so grob bis aisführlich die Themen aus Einführung i.d. Informatik, Formale Grundlagen und Digitale Logik, nacharbwiten so das ich zumindest etwas wissen habe. Lineare Algebra werde ich so nebenbei machen, Mathe fällt mir eigentlich eh leicht.

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Bafög Leistungsnachweis?

Hallo,

ich bin Student im dritten Semester. Dies ist mein zweites Studium, den ich habe vorher Soziologie studiert und bin auf Geografie gewechselt. Ich habe für mein damaliges Studium Bafög bekommen, sowie für das jetzige. Ich habe meinen Unterhaltsanspruch an den Staat abgegeben, da meine Eltern nicht im Hinblick auf Unterlagen und Co. kooperiert haben.  

Ich befinde mich momentan leider in einer ziemlichen Zwickmühle. Ich hatte leider familiäre Probleme im zweiten Semester und bin im jetzigen (dritten) chronisch erkrankt. Deswegen konnte ich die letzten beiden Semester auch keine Leistungen erbringen. Mein Bafög läuft jetzt regulär bis März. 

Ich weiß nicht ob ich im vierten Semester Leistungen erbringen werde. Ich weiß nicht wie relevant das ist. Ich weiß nur dass Bafög ab dem Ende des Vierten einen Leistungsnachweis fordert. Wisst ihr wie das abläuft und wie schlimm ist es wenn ich nicht vorweisen kann, dass ich in den vorheringen Semester was gemacht habe.

Oder sollte ich jetzt schon abspringen. 

Für mich ist das momentan ein existenzielles  Problem, da ich meine Wohnung von Bafög finanziere und im Falle auf der Straße landen würde. Wie kritisch sieht das Bafög wenn ich den Leistungsnachweis nicht schaffe, wie pingelig überprüfen die das.

Bin jung, pleite  krank und verzweifelt😔. 

Hat jemand tipps mit der Situation? 

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3. Studienfachwechsel an derselben Hochschule?

Nach dem Abi (2024) hatte ich mich direkt auf ein Studium beworben, indem ich schon im ersten Semester merkte, dass es leider doch nicht zu mir passt. Irgendwann ging die Suche nach etwas Neuem los und als ich meinen Wunschstudiengang gefunden habe, sah ich, dass ich die Frist für die Eignungsprüfung knapp verpasst hatte (Abgabe einer Mappe). Also habe ich mich auf einen verwandten Studiengang beworben (als Überbrückung), bei dem bis jetzt alles genauso lief wie beim vorherigen Studiengang: Ich habe Prüfungsvorleistungen erbracht, mich letztendlich aber von den Prüfungen abgemeldet. Nur in einem Modul halte ich als Prüfungsleistung diese Woche eine Präsentation, weil ich meine Gruppenmitglieder nicht hängen lassen will. Ich habe also immer mitstudiert, Vorleistungen erbracht aber meistens ohne abschließende Modulprüfung.

Einiges an Wissen aus Modulen meines jetzigen Studiengangs ist auch nützlich für meinen Wunschstudiengang aber ich habe erfahren, dass die Betrachtungsweisen dennoch zu unterschiedlich sind und ich sie mir nicht anrechnen lassen könnte (auch weil sich die Prüfungsleistungen unterscheiden). Hier ein Beispiel: Modul Baukonstruktion I im Fach Wirtschaftsingenieurwesen Bauwesen (jetziger Studiengang) wird mit einer Klausurarbeit (Berechnungen etc.) abgeschlossen. Baukonstruktion bei den Architekten wird ohne Klausur, sondern mit vielen technisch/gestalterischen Projekten während des Semesters abgeschlossen. Generell machen 90% des Architekturstudiums an meiner Hochschule Projektarbeiten aus, im Gegensatz zum jetzigen Studiengang, wo fast ausschließlich Klausuren geschrieben werden.

Gibt es auch andere Leute die öfter als einmal an derselben Hochschule gewechselt haben? Hat man dann niedrigere Chancen im neuen Bewerbungsprozess, weil die Hochschule einen aufgrund mangelnder Prüfungsleistungen als schlechten Student empfindet? Hatten auch andere Leute eine so lange Findungsphase, bis sie zu ihrem Wunschstudiengang kamen?

Ich habe die Hoffnung, dass ich in der Eignungsprüfung (März-April) so viele Punkte erreiche, dass ich direkt angenommen werde. Wenn nicht müsste ich noch durchs normale Bewerbungsverfahren, wo die Punktzahl der Mappe + der NC betrachtet werden. Da bekommt man aber erst im August bescheid, bei der ersten Variante schon im Frühjahr.

Könnte ich mich im Idealfall nach Erhalt der Bestätigung im Frühjahr exmatrikulieren und mehr als 4 Monate Übergangszeit haben aber dennoch Kindergeld bekommen? Was mache ich bzgl. des Kindergeldes wenn ich nicht schon im Frühjahr angenommen werde?

PS: Kleine Randdaten zur Einordung

-Erster Studiengang eingeschrieben von WiSe24/25 bis SoSe25

-Zweiter Studiengang eingeschrieben von WiSe25/26 bis jetzt

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Was soll ich studieren?

Hallo,

ich möchte gerne etwas mit Mathematik studieren. In der Schule konnte ich mich v.a. für Stochastik (Hypthestenstests, Kombinatorik, etc.) begeistern, aber auch für Analysis. Gar nicht hat mir hingegen die analytische Geometrie gelegen, da ich absolut kein räumliches Vorstellungsvermögen besitze und auch keine Lust hatte, mich da rein zu fuchsen.

Ich bin am überlegen, ob ich deshalb reine Statistik studieren sollte oder Data Science, allerdings scheint mir beides nicht sehr gefragt zu sein auf dem Arbeitsmarkt und ich weiß auch nicht, wie zukunftssicher diese Studiengänge sind im Hinblick auf KI.

Reine Informatik wäre mir allerdings doch zu technisch. Hatte auch noch nie Informatik in der Schule, aber bereits bei den Online-Self-Assements von den Unis sind meine Antworten falsch. Lehramt ist auch nichts für mich. Ebenso wie die Ingeneurwesen-Studiengänge. Für Wirtschaft kann ich mich leider auch nicht begeistern. Psychologie fände ich grundsätzlich spannend, aber da gibt es letztendlich auch nur ein Statistik-Modul, dass die meisten dann wahrscheinlich hassen werden, und alles andere ist pures Auswendiglernen (nerv).

Da fällt dann schon das meiste raus mit Mathe…

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