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Thema Fachhochschule
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Notebook für FH + Bf4 (Produktbewertung)?

Hey. Bin schon seit längerem auf der Suche nach einem Laptop/Notebook für die FH, welchen ich aber auch am Wochenende mal zum Bf4 oder Sf2 spielen bei einem Kumpel nutzen kann. Ich habe zuhause einen Gaming Pc also geht es wirklich nur drum das die Spiele wenigstens auf niedriger Einstellung in Ordnung laufen. Hab jetzt mal bisschen rumgesucht und mir 5 Notebooks rausgesucht die ich ganz gut finde. Wäre cool wenn ihr mal sagen könntet welcher/welche (am besten wieso) am besten für die FH und bisschen Gaming (Bf4/Sf2) geeignet sind. Wichtig ist mir noch eine gute Akkulaufzeit im Office betrieb (also beim spielen egal) und das er leise ist. Hatte mir einen HP Pavillon bestellt den ich wegen der Lautstärke zurück schicken musste...hier meine Favoriten (gerne natürlich auch eigene Vorschläge):

1) https://www.otto.de/p/hp-15-bc300ng-15-6-notebook-intel-coretm-i5-39-6-cm-15-6-zoll-1128-gb-speicher-636629658/#variationId=636629659

2) https://www.mediamarkt.de/de/product/_hp-14-cd0302ng-2430989.html?uympq=vpqr&rbtc=gsh%7Csha%7CBP%7C%7Bcampaignid%7D%7Cp%7CComputer%20%2B%20B%C3%BCro%20%3E%20Notebooks%20%2B%20Zubeh%C3%B6r%20%3E%202in1%20Convertibles%7C&gclid=EAIaIQobChMIk7yDrYqu3gIVIgbTCh0pxwmaEAkYASABEgKkiPD_BwE&gclsrc=aw.ds (Ich weiß es ist von den Werten schlechter, aber alleine wegen der Touchfunktion, die für mich zusätzlich praktisch wäre (kein muss) würde es mich interessieren ob ihr meint, dass es meinen Anforderungen genügt)

3) https://www.alternate.de/html/product/1477047?gclid=EAIaIQobChMI16Lhovmt3gIVBPhRCh1vxwegEAkYASABEgK_gPD_BwE

4) https://www.notebooksbilliger.de/hp+probook+455+g5+3ql88es/?nbb=pla.google_&wt_cc2=911-0001_Hardware_369149&gclid=EAIaIQobChMI09O3qv2t3gIVC8-yCh1RhAlsEAkYASABEgLM3vD_BwE

5) https://www.euronics.de/bad-pyrmont-gerth/Computer-und-Buero/PC-und-Notebooks/Notebooks/248418/15-da0620ng-5GV74EA-39-6-cm-15-6-Notebook-natural-silver?emsrc=kw&refID=google-shopping

HP 15-da0620ng 0%
HP ProBook 455 G5 0%
HP 15-bw061ng 0%
HP 14-cd0302ng 0%
HP 15-bc300ng 0%
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Ein paar allgemeine Fragen zum dualen Studium Ingenieurwesen Maschinenbau/ Maschinenbauingenieur - die richtige Wahl?

Hallo liebe Community,

ich gehe aktuell in die 13. Klasse mit den LKs Mathe und Physik (beide 14 Punkte) und mein aktueller Notendurchschnitt ist 2,0, ich strebe aber an, ein 1,... Abi zu bekommen. Ich spiele mit dem Gedanken, mich auf ein duales Studium Ingenieurwesen Maschinenbau (Maschinenbauingenieur) zum Wintersemester 2019/2020 zu bewerben. Dazu habe ich noch ein paar Fragen, von denen ich mir erhoffe, dass sie hier beantwortet werden können.

1.) Wenn der Studiengang als Bachelor ausgeschrieben steht, kann man dann mit dem Unternehmen noch verhandeln, wenn ich später einen Master machen möchte oder geht dann in der Regel wirklich nur der Bachelor?

2.) Auf Frage 1.) beziehend: Wenn ich bei einer auf Bachlor ausgeschriebenen Anzeige ankomme und nach dem Bachlor erst den Master machen möchte und danach dann eine individuelle Promotion machen möchte (externe Variante, Promotion im Unternehmen), wie wird die Reaktion der Unternehmen sein? Ich könnte mir vorstellen, dass sie eher früher einen Nutzen aus mir ziehen möchte und nicht zehn Jahre lang den "ewigen Studenten" bezahlen möchten? Bringt mir die Promotion finanziell schon etwas oder nur sehr gering?

3.) Stimmt ist, dass es den Titel "Dipl.-Ing." so gut wie nicht mehr zu erlangen gibt, ich also nach erfolgreicher Absolvation "Bachlor of Engineering" bzw. "Master of Engineering" wäre und kein Dipl.-Ing, wenn auch der Master mit dem Dipl.-Ing. gleichzusetzen ist?

4.) Ich habe absolut keine Informatik-Kenntnisse wie z.B. Programmiersprachen (Word, Excel, PowerPoint-Kenntnisse bzw. allgemeine PC-Kenntnisse natürlich schon) und auch meine Englisch-Kenntnisse sind nicht wirklich berauschend, ich habe Englisch abgewählt. Ist das ein Problem oder kann man dies im Studium aufarbeiten?

5.) Ich habe in Englisch im letzten Jahr nichts mehr gemacht und deshalb nur 5 Punkte bekommen, der größere Teil durch Demotivation, der andere Teil durch mangelndes Wissen zustande gekommen. Würdet Ihr das Zustandekommen dieser Note in einem Bewerbungsschreiben schon rechtfertigen, um nicht auszusortiert werden?

5.) Als Alternativen zum Maschinenbauingenieur-Studium gäbe es bei mir noch das Elektrotechnik-Studium, ein Studium in Richtung Energiemanagement/ Umwelttechnik und eventuell auch ein Studium der Medizintechnik - alles als duales Studium. Wer kann prognostizieren, wie die Situation auf dem Arbeitsmarkt in ca. fünf Jahren aussieht, wenn ich Berufseinsteiger wäre? Welcher Ingenieur ist der gefragteste bzw. welcher wird finanziell am besten bezahlt?

Falls Ihr sonst noch allgemein etwas zu meiner Situation loswerden wollt und Tipps für mich habt, bin ich dafür auch dankbar!

Vielen Dank im voraus, beste Grüße und einen guten Start in die neue Woche,

carbonpilot01

Studium, Schule, Elektrotechnik, Duales Studium, Fachhochschule, ingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften, Maschinenbau, Universität, maschinenbauingenieur, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Welcher Realschulabschluss zählt?

Hallo liebe gutefrage-Community,

hab' ne etwas ungewöhnliche Frage, und zwar beschäftigt mich seit längerem, welcher meiner zwei "mittleren Reifen", die "richtige" ist und ob ich eventuell unbewusst einen fatalen Fehler begangen hab'.

Ich habe vor mehr als 5 Jahren, eine integrierte Gesamtschule besucht und die Realschulprüfung abgelegt und erhielt ein Übergangszeugnis für die gymnasiale Oberstufe(so ist's auch vermerkt auf dem Zeugnis).
Bin dann auch im Anschluss auf ein Gymi gewechselt und besuchte dieses für ca. 3 Jahre. Ich habe die 11. wiederholen müssen und bekam nach dem wiederholten Jahr ein Zeugnis mit dem Bemerk, dass es dem Realschulabschluss gleichgestellt ist. War noch bis zur 12. 1. Halbjahr da und habe danach wegen psychischer Erkrankung, die Schule verlassen und bekamt eine "tolles" Abgangszeugnis...

Danach wollte ich mich für Ausbildungen bewerben, hatte aber natürlich nicht die besten Papiere, deshalb fragte ich bei meiner alten Gesamtschule nach, ob die mir denn aus meinem Übergangszeugnis einen Realschulabschluss nachträglich ausgeben können, um's kurz zu machen, sie sagten nein, ich solle mir was von der Oberstufe geben lassen und die wiederum meinten, dass mein 11. Zeugnis jetzt mein Realschulabschluss sei.

Hab' mich nicht unterkriegen lassen - auch wenn das 11. Zeugnis ne Katastrophe war, und das beste draus gemacht. Nun habe ich dieses Jahr erfolgreich eine 2 jährige schulische Assistenten Ausbildung auf einer höheren Berufsfachschule absolvieren können, die als Voraussetzung die mittlere Reife verlangte. Bei der Bewerbung für diese Ausbildung hatte ich mein Zeugnis der 11. sowie Abgangszeugnis der Oberstufe eingereicht, zusätzlich einen Lebenslauf, wo meine komplette Schullaufbahn stand.
Bin nun in der Fachoberschule auf der selben Berufsschule, wo ich lediglich mein Oberstufenzeugnis der 11. bei der Anmeldung eingereicht hatte.

Jetzt musste mich ja die Panik packen, weil's so gut läuft. Mich lässt der Gedanke nicht los, dass das nicht so ganz richtig war, was mir meine alten Schulen erzählt hatte und ich vielleicht das falsche Zeugnis abgab, was eventuell zu Schwierigkeiten führen könnte.

Wenn du bis hier gelesen hast danke ich dir erstmal herzlich!!!!

Kennt sich jemand mit der rechtlichen Lage in meinem geschilderten Fall aus?
Hat vielleicht jemand das gleiche Problem gehabt oder kennt Jemanden und kann von seinen Erfahrungen schildern?

Danke im voraus an alle! :)

Schule, Gesetz, Abschluss, Fachhochschule, Realschulabschluss, Rechtslage, Ausbildung und Studium, Schulrecht Hessen, Beruf und Büro
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Weiß nicht was ich später beruflich werden soll?

Hallo, ich schreibe in circa einem Jahr die Abitur (Matura).
Und habe das Problem, das ich noch überhaupt nicht weiß was ich später mal werden möchte, und schön langsam soll ich wissen wie mein Weg weitergeht, bezüglich Uni/FH.

Meine persönlichen Interessen sind zb. Biologie/Chemie/Physik/Geologie möchte aber später nicht dauernd in einem Labor sitzen und irgendwelche Sachen berechnen, und beobachten, viel lieber wäre ich zb in den Bergen/Landschaft und beobachte dort was, und sitze halt dafür dann nur 1-2 Tage im Labor.

Sport würde mich auch sehr interessieren, irgendwo als Trainier oder Personal Coach im Bereich Klettern, Calisthenics oder Parkour&Freerunning. (Große Freizeitbeschäftigung von mir)

Lehrer würde mich auch interessieren, aber mit den Kleinen, naja hab eher die Nase voll davon, und Uni-Prof hab ich gehört, ist auch stätig dieser Battle-Konkurrenzkampf, und da ich eher der ruhige, entspannte Typ bin, liegt mir dies nicht so am Herzen.

Videoschnitt/Regisseur oder sowas würde mich auch interessieren, jedoch wenn ich es mir realistisch ausmale, wird man dann bei einer Agentur für Werbung etc. angestellt sein, warauf ich eher nicht interessiert bin. Und Videoschnitt und Regisseur für Kinofilme bleibt woll eher nur ein Traum am Rande.

Astronomie interessiert mich auch, aber die Nachfrage ist sicherlich klein, und nur Datenauswerten mag ich auch nicht im Vordergrund.

Was ich gar nicht mag sind büroarbeiten, oder Arbeiten wo ich immer das selbe machen und nur drinnen sitze.

Wüsstet ihr Berufe die ungefähr meiner Person und Interessen entsprechen, bin dankbar für jede konstruktive Hilfe
MFG Danke

Arbeit, Beruf, Studium, Schule, Ausbildung, Berufsschule, Fachhochschule, Interesse, Uni, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wird auf der Fachhochschule nur Schwachsinn gelehrt?

Bin auf einer Fachhochschule. Muss sagen, dass ich ziemlich enttäuscht bin. Bestimmte Fächer erscheinen mir so überflüssig und auch, wenn ich mir die vom Prof referenzierten Bücher durchlese, finde ich nur schwammige Argumente ohne jede Argumentationsgrundlage. Behauptungen, die einfach wild in den Raum gestellt werden, ohne irgendeinen Beweis oder eine Argumentation. Meine Eltern sind der festen Überzeugung, dass ich nur faul bin und dass hinter jedem Fach eine große Bedeutung dahinter steckt, aber ich sehe das ganz anders. Ich glaube, dass Leute, die sich in der freien Wirtschaft nicht zurechtfinden und sogenannte Fachidioten ohne jeglichen Bezug zur Praxis und ohne kritische Reflexion des Gelernten sind, eine Lehrstelle an Bildungsinstituten besetzen, um irgendwie ihr Einkommen zu erlangen. Außerdem sind diese Menschen unglaublich frustriert und lassen dann ihren ganzen Ärger an den Studenten aus, indem sie unverständliche, unsinnige Prüfungen konzipieren. Habe selber in einer Firma gearbeitet und weiß, wie es dort zugeht. Musste mir mal von einem Prof anhören, wie er mich in seinem Komplex anschrie: "Haben Sie je in einer Firma gearbeitet". Als ich da entspannt: "Ja, hab ich" sagte, ist er so kleinlaut geworden wie nie zuvor. Ich finde, das ist nichts Besonderes. Es arbeiteten in meiner Firma Leute mit geringeren Kenntnissen als ich, aber darauf kommt es ja nicht an, sondern dass man zusammenhält und sich gegenseitig hilft, wenn was nicht geht (Software Engineering). Dieses ständige Bestreben, sich fachlich abzuheben, wenn der Kontakt mit Menschen und der gegenseitige Austausch so viel mehr bringt, finde ich lächerlich. Was sind eure Meinungen dazu und wie soll ich mit solchen Professoren umgehen, die einem einfach Fleck ohne Feedback geben und sich dann ihr Kammerl verkriechen und verneinen, wenn man Sie bittet, die Prüfung und die Fehler zu erklären, wo keine sind und fast ausrasten, wenn man sich die Prüfung kopieren will?

Schule, Psychologie, Fachhochschule, Qualitätsmanagement, Ausbildung und Studium
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Ist das Fach Qualitätsmanagement überflüssig?

Muss für eine Qualtitätsmanagement-Prüfung lernen, habe mir die Bücher, die vom Prof referenziert werden, gekauft und gelesen, weil die Folien nicht viel hergeben. So wie es mir aber den Anblick macht, sind die Erläuterungen der hier zu Werke gehenden Experten eher ein misslungener Versuch, die Überflüssigkeit solcher Personen in der Arbeitswelt mit unglaublich kreativ gestalteten Modellen und schlecht argumentierten Thesen ohne schlüssige Argumentationsvorgehensweise zu kaschieren. Kenne Freunde, die einen Qualtitätsmanager nach kurzer Zeit in ihrer Firma gefeuert haben, weil er zitiere "nutzlos" war. Meine Mutter hat selbst eine Firma und ich bin mir der Qualitätsmaßnahmen, die in einer Firma durchzuführen sind, mehr als bewusst, da ich immer viel mit meinen Eltern kommuniziere. Habe auf den 1. Termin bei der Prüfung einen Fleck bekommen, Punkteabzüge für Fragen, die ich zu mehr als 100 % beantwortet habe und deren Antworten genau so auf seinen Folien standen. Auf die Bitte in einer E-Mail, mir meine Prüfung zu erklären, wies er mich ab und sagte, ich müsse einfach die Dinge genauer lernen, die auf den Folien stehen und ging nicht einmal auf meine Frage ein, wieso die Punkteabzüge in der Prüfung nicht gekennzeichnet waren und willkürlich Punkte bei den Fragen hingeschrieben wurden ohne Begründung und Feedback. Was soll ich machen? Wie soll ich mit solchen Menschen oder diesem Fach umgehen?

Schule, Fachhochschule, Ausbildung und Studium
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Sind die Professoren auf der FH alle schlecht?

Bitte kein Gehate hier, möchte nur mal meine Situation schildern. Gehe auf eine FH, die sehr technischlastig ist. Wir haben Professoren, die uns absolut nichts beibringen und nur einen dummen Monolog halten. Wenn man sie zu dem Gebiet fragt, was man tun soll, schnauzen sie einen empört an, obwohl FH ja eigentlich praxislastiger sein sollte. Und ja ja ich weiß, jz kommt sicher wieder so irgendein Prof und sagt, es geht darum, sich Wissen selbstständig anzueignen, aber in dem konkreten Fall geht es darum, dass das ein technisches Gebiet ist, wo Weiterbildungen an die 2000 Euro pro Kurs kosten und er uns die Dinge einfach nur zeigen müsste. Das tut er aber nicht und hält einen Monolog vor der Gruppe, geübt wird 5 Minuten in einer Übung!!!!!, die restliche Zeit labert er, Informationen zu dem Thema gibt es online keine auf die Kritik eines Studenten, der das in der Evaluierung reingeschrieben hatte und genauso dachte wie ich, reagierte er sehr abweisend und verletzlich. Dazu macht er sich über die Studenten lustig, wie einfach er die Dinge hinbekommt und wir nicht, aber das ist ja klar, wenn er nix herzeigt, am Ende des Semesters gibts dann noch einen fetten Test, der absolut gar nichts mehr mit den Übungen zu tun hat. So beiläufig erzählt er uns dann, dass er in der Schule der komplette Niemand war, wo ich mir dachte, wie kommst du hier jz auf so was? Ist jz Dr. techn. Anscheinend hat er hier seine Komplexe mit Titelsucht zu bekämpfen versucht. Was mich daran beschäftigt ist, dass das Arbeitsleben komplett anders ist und der Bachelor halt deine Gehaltsstufe erhöht, wirklich lernen tut man bei uns aber nichts. Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen?

Schule, Fachhochschule, Ausbildung und Studium
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Unglaubliche Angst vor FH/Uni Mathematik?

Nabend !

Ich habe dieses Wintersemester angefangen Informatik an einer FH zu studieren... momentan besuche ich noch die Vorkurse doch bald geht es voll los.

Dabei mache ich mir am meisten bezüglich der Mathematik ( Mathe für Informatiker 1 / 2 ) sorgen. Bisher hatte ich nur Fachabi Mathe und dazugehören unter anderem die Themen Integral, Vektoren und Matrizen, diese schnitten wir jedoch meistens oberflächlich und leicht verständlich an. Allerdings weiß ich nicht in wie fern man das Fachabi mathe mit dem der FH vergleichen kann...

Unter anderem nehmen wir im ersten semester folgende mathe inhalte durch :

 Zahlen  Mengenlehre  Aussagenlogik  Vollständige Induktion  Kombinatorik Lineare Algebra  Vektoren und Vektorräume  Matrizen und lineare Abbildungen  Lineare Gleichungssysteme Analysis I  Folgen und Reihen  Reelle Funktionen einer Variablen  Differentialrechnung  Integralrechnung

Nun habe ich unglaublich Angst vor dem Stoff der noch kommt und seiner Verständlichkeit wegen... vorallem wenn man hört das die meisten Studenten aufgrund von Mathe abbrechen...

Wie sind eure Erfahrungen mit FH/Uni Mathematik ? Fandet ihr es leicht ? Und was sollte man tun wenn es einem schwer fällt durch die Vorlesungen die Mathe Themen zu verstehen ?

Ich würde nur ungerne mein Studium deswegen abbrechen :(

Studium, Allgemeinwissen, Schule, Mathematik, Deutschland, Fachhochschule, Student, Universität, Ausbildung und Studium
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Angst vor Studium .Versagungsängste?

Hallo:)

Nach meinem Abitur in diesem Jahr habe ich mich bereits dazu entschlossen nicht zum Wintersemester zu beginne, weil meine Ängste zu groß waren und ich mich für ein duales Studium, das im nächsten Jahr beginnen würde, beworben habe. Das Bewerbungsgespräch findet bald statt und ich merke, dass ich von der Idee nicht zu 100% überzeugt bin. Mein Abitur habe ich mit 1.0 geschafft, weswegen ich von allen höre, dass ich ein Studium schaffen würde, doch ich selbst habe ziemlich große Angst zu versagen. Alleine der Gedanke 6 Klausuren am Ende jedes Semesters zu haben und dazu jeweils 400 seiten Skript lesen und lernen erscheint mir unmöglich. Als Schüler hat man natürlich keine Vorstellung davon, doch die meisten sagen das Studium war letzten endes die Beste zeit ihres Lebens. HInzu möchte ich mir bei meiner Entscheidung sicher sein, da ich dafür das duale Studium absagen müsste und es dann auch keinen Weg zurück gibt, wobei das duale Studium,welches ich gewählt habe, selbst sehr schwierig sein soll(Finanzamt). Ich hätte Angst im Studium die ganze Zeit gestresst zu sein um für die Klausuren richtig lernen zu können und am Ende vielleicht einen schlechten Abschluss zu haben. Hinzu kommt noch das ganze Organisatorische.Allgemein erschlägt mich alles im Moment und ich kann mich auf nichts freuen.

Hattet ihr vor Beginn eurer Studium auch diese große Angst, denn sie hindert mich vollkommen daran eine Entscheidung zu treffen:/

Studium, Schule, Angst, Fachhochschule, FH, Klausur, Versagen, Erstsemester, Sommersemester, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro, Wipsy
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Student 740 Bafög-Einkommen — 400€ Wohnung (alles inkl.) ist es möglich mit dem Rest zu überleben?

Und nach den ersten Monaten werde ich Mini-jobben und so. Vielleicht auch etwa 100 von einem Elternteil monatlich bekommen.
In die brauche ich von der Wohnung bis zur Uni-Gebäude ungefähr 1-1,5 Stunden je Strecke.
Ist es sinnvoll die Wohnung zu nehmen? Dazu brauche ich keinen Kontakt mit Strom und Gas Firmen oder so, da die Wohnungsvermieter bietet alles im Preis inklusiv. Also kann man sagen, privates Wohnheim.

Naja die Idee, dass die Miete ungefähr die Hälfte meines Geldes fressen wird, schreckt mich ab. Aber eine andere Möglichkeit gibt‘s zur Zeit nicht, außer WGs und Jugendherbergen.
WGs sind etwa 30-50€ günstiger. Aber bin kein WG-Typ.
Jugendherbergen sind um die 600€ monatlich, wenn es überhaupt so einen günstigen Preis und lange Aufenthaltsmöglichkeit bei denen gäbe.
Günstigere Wohnungen gibt‘s schon, aber dann gibt‘s den Stress mit Firmen und ungefähr 30 Minuten mehr Pendelzeit pro Weg.

Meine monatlichen Fixkosten und die Miete lassen mir ungefähr 50€ übrig. Diese würde ich sparen für den Semesterbeitrag.

Ich würde die Wohnung ungefähr zwischen 3-12 Monaten mieten, bis es mit den Studentenwohnheimen klappt. Also, bis sie einen freien Platz für mich haben.

Was empfiehlt ihr mir? Ist es sinnvoll? Habt ihr andere Möglichkeiten mir zu empfehlen? Was meint ihr? Was würdest du an meiner Stelle tun?

LG

Studium, Fachhochschule, Hochschule, Student, studieren, Uni, Universität, Ausbildung und Studium
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