Wo ist der Unterschied zwischen einem Teilzeit- und Vollzeitstudium?

Hallo zusammen,

Aufgrund einer Nebentätigkeit habe ich mich für ein Teilzeitstudium an der FOM entschieden. Das Studium beginnt im März 2019. Dabei ist mir Folgendes aufgefallen:

Das Teilzeitstudium an der FOM hat ebenfalls wie das Vollzeitstudium an meiner alten Fachhochschule insgesamt 7 Semester, von denen sich jeweils 2 Semester über ein Jahr erstrecken. An meiner alten Uni hatten wir circa 7 Module (ein Modul kann aus 1-2 Kursen bestehen) pro Semester. An der FOM sind es im ersten Semester nur 3 Module und im weiteren Verlauf des Studiums meistens 4 Module pro Semester. Das siebte Semester besteht sogar nur aus der Bachelorarbeit und einem weiteren Modul.

Hinzu kommt, dass sich ein Semester an der FOM trotz weniger Module wesentlich länger zieht, da hier auf die klassischen sehr langen Semesterferien verzichtet wird. Alle Prüfungen werden mit einem Abstand von mind. 2 Wochen angesetzt. Die Vorlesungen finden übrigens an drei Abenden unter der Woche jeweils von 18:00 bis 21:15 Uhr statt.

Natürlich ist mir bewusst, dass die Studiengänge an der FOM hauptsächlich auf Studenten ausgelegt sind, die neben ihrem Studium einen Vollzeitjob (40 H/W) ausüben.

Da dies allerdings nicht als strenges Aufnahmekriterium gilt, finde ich es erstaunlich, dass beide Studiengänge mit dem Abschluss des Bachelors enden. Demnach ist es egal, ob man nebenbei noch eine Ausbildung macht, eine Bürostelle in Vollzeit ausübt oder ,,nur'' als Aushilfe an der Kasse arbeitet.

Bisher dachte ich, dass man bei einem Teilzeitstudium den gleichen Inhalt in doppelt so vielen Semestern studiert.

Rein zur Info: meine alte Uni ist ebenfalls eine private Fachhochschule gewesen.

Wie ist das möglich?

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Angriff von agressivem Busfahrer bei Stadt melden?

Hallo Gemeinde.

Heute bin ich mit dem Busfahrer nach Hause gefahren. Er hat von seinem Bekannten, einem angeblichen Mathegenie erzählt. Ich bohrte ein bisschen tiefer und fragte, was er studiert hat. BWL hat er mit Stolz verkündet. Mathematische Optimierung. Ich da so: Wow, nicht schlecht. BWL ist an einigen Unis wirklich hart. Doch dann meinte er, dass das Mathegenie an der FH Westküste studiert hatte…

Dann musste ich doch tatsächlich lachen und den ahnungslosen Busfahrer belehren: Ich meinte zu ihm, dass an FHs keine Genies studieren, sondern die größten Bildungsversager. Er wollte mir nicht glauben, doch ich holte noch weiter aus: ich meinte zu ihm, dass dort jeder Bildungsversager seinen Abschluss bekommt, wenn er sich auf den Arsch setzt. Dann meinte er noch, dass sein Bekannter angeblich einen guten Job hat und 60000 Euro im Jahr mit einem Billig-FH-Bachelor verdient.

Wir stritten uns, weil ich diese Lüge nicht glauben konnte. Der Münchhausen-Busfahrer meinte auch zu mir, dass er 2000 Euro Netto im Monat verdient. Schon klar, dachte ich. Als ich sagte, dass er lügt sind ein paar unschöne Wörter gefallen. Was fürn Typ. Er hat mich dann ein paar Haltestellen vor meinem Ziel rausgeworfen. Fast wäre er auch noch handgreiflich geworden. Asozial. Ich habe ihm voll den dicken Mittelfinger gezeigt, ey. Ich bin Elite-Student an der besten TU in Deutschland. So geht keiner mit mir um! Soll ich ihn melden bei der Stadt? Kennt ihr solche Leute? Was kann ich weiergehend tun, um gegen solche dreisten Behandlungen vorzugehen?

Studium, Stress, Bildung, Psychologie, busfahrer, Fachhochschule, Streit, Universität, Ausbildung und Studium
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0 Punkte im beruflichen Gymnasium?

Hallo,

ich mache zurzeit das Abitur auf einem beruflichen Gymnasium mit dem Schwerpunkt Technik.

Zur Zeit befinde ich mich im 1. Semester der 12. Klasse, welches ja bald endet.

Ich muss die 12. und die 13. für ein vollwertiges Abitur belegen, jedoch können wir auch 2 aufeinanderfolgende Semester einbringen und so den schulischen Teil der Fachhochschulreife erwerben.

Welche 2 Semester wir auswählen, steht uns zur Verfügung, Hauptsache sie folgen nacheinander. (z.B 12.1 und 12.2 oder 12.2 und 13.1)

Dieses Semester habe ich leider Gottes 0 Punkte in einem Fach bekommen, weil ich aufgrund einer Operation auf 20% Fehlzeit kam. Der Lehrer ließ auch nicht mit sich reden, trotz Attest. 0 Punkte bedeutet - nicht zum Abitur zugelassen, da man so zu wenig Fächer hat, die man einbringen kann und man Fächer mit 0 Punkten nur streichen kann.

Da ein gerichtlicher Weg, dagegen anzugehen für mich ein zu großes Risiko wäre, würde ich nun 12.2 und 13.1 einbringen, um die Fachhochschulreife zu erwerben.

Nun meine Frage; kann ich dies trotz der 0 Punkte Regelung tun? oder zählt diese Regelung auch, selbst wenn ich die 0 Punkte in einem Semester habe, was ich gar nicht einbringe?

Viele von euch werden sagen, dass ich meinen Tutor fragen soll oder zur Schulleitung gehen soll, jedoch ist unsere Schule so schlecht organisiert, dass sie mir das selbst nicht sagen können.

Danke im Voraus!

Schule, Abitur, Fachhochschule, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Bachelor am Heimatort oder in der Großstadt machen?

Hey, viele zieht es nach dem Abi zum Studium in die Großstadt, weil dort bekanntlich die "besseren" bzw. angeseheneren Unis sind. Ich schließe in diesem Jahr meine Ausbildung ab und werde ab Oktober auch studieren gehen.

Ich fühle mich in meinem Heimatort wohl und habe seit ein paar Monaten eine ernsthafte Beziehung. Bislang war mein Plan, nach Frankfurt zu ziehen und dort an die Goetheuni studieren zu gehen. Zuhause müsste ich das Studienfach "nur" an einer FH bzw HTW studieren. (Internationale Betriebswirtschaft)

Gerade im wirtschaftlichen Bereich lese ich immer wieder, wie wichtig es doch ist, an einer guten Uni zu studieren. Ist dem denn wirklich so? Ich stehe aktuell finanziell gut dar, wohne im Hause meiner Freundin und habe gerade eine Firma gegründet, für die ich das überschüssige Kleingeld investieren möchte. Außerdem wollte ich die Semesterferien nutzen, um zu reisen, da ich ohne Mietzahlungen finanziell viel besseren Spielraum habe und nicht abhängig bin.

Dem gegenüber steht das Studentenleben in einer Großstadt, finanziell wenig Spielraum für Freizeit und Reisen sowie die Gefahr, dass die Beziehung kaputt geht.

Ich frage mich, ob der Unterschied zwischen Fachhochschule und Universität später wirklich so krass ist, das ganze auf sich zu nehmen?

Zur Info: Ich habe vor, den anschließenden Master an einer Uni im In-oder Ausland zu machen, da das Studium sowieso auf der englischen Sprache basiert.

Studium, Schule, BWL, Fachhochschule, Universität, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Was soll ich am besten tun ( Ängste , finde ich überhaupt irgendwas)?

Hallo,

Seit gestern weiß ich nun das es im Halbjahreszeugnis nicht für eine 4 in Mathematik reicht. Nachdem ich in der ersten Arbeit eine 5,6 geschrieben hab und in der zweiten nur eine 4,5 stehe ich nun genau auf 5,0. In den anderen Hauptfächern stehe ich auf einer 3,0 (Deutsch, Englisch). Bei Englisch oder Deutsch bin ich mir aber sicher, das ich die noch auf eine zwei heben kann. Das Problem ist nur, das man sich mit dem Halbjahreszeugnis für schulen bewerben muss. Ich wollte eigentlich ein Berufscollege in der Richtung soziales besuchen oder in Richtung Medien und Gestaltung gehen. Ich fotografiere seit vielen Jahren und erstelle Grafiken.

Nun habe ich schreckliche angst das mein Halbjahreszeugnis 3, 3, 5 viel zu schlecht ist und ich nichts finden werde. Zum Abschlusszeugnis hin ist mein ziel auf jeden fall eine 4 in Mathematik und ich bin zuversichtlich das auch zu schaffen, da ich seit ich zur Nachhilfe gehe viel sicherer bin. Und man an den zwei Arbeiten, 5,6 ohne Nachhilfe 4,5 mit Nachhilfe, sehen kann das es etwas bringt.In Deutsch und Englisch könnte ich eine zwei schaffen oder zumindest in einem der Fächer. Allerdings auch erst zum Abschlusszeugnis, wo man sich ja schon längst beworben haben sollte. Eigentlich möchte ich auch nicht ein Jahr nichts machen bzw Praktikas oder FSJ. um mich, dann im nächsten Jahr mit der 4 bewerben zu können. Ich bin grade total verzweifelt und habe angst, das wegen Mathematik nun alles nicht klappt.

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Nicht zum Lektürekreis eingeladen. Warum das?

Hallo,

also ich hätte eine Frage. Ich studiere derzeit im Master im 3. Semester. Es ist mein 9. Hochschulsemester. Im Sommersemester, werde ich wohl mit dem Master abschließen.

Bei uns gibt es eine Berufsberatung an der Fakultät, die ein wissenschaftlicher Mitarbeiter betreut. Ich war bestimmt 3 Mal bei ihm gewesen, da es um ein Praktikum ging. Wir haben uns immer nett unterhalten und er hatte mir auch weitere Berufsperspektiven aufgezeigt. Beim letzten Gespräch meinte er zu mir, dass ich meine verbleibende Zeit nutzen sollte, um ein Profil in meinem Studienfach auszuarbeiten.

Ich hatte meinen Bachelor an einer FH absolviert und da war er dann der Meinung, dass das kein wissenschaftlicher Abschluss wäre, sondern eher ein Abschluss, der zur Ausbildung gehört. Was nicht stimmt. Gerade jetzt an der Uni merke ich, dass ich viel Wissen in meinem Bachelor erworben habe, das ich jetzt auch einsetzen konnte.

Heute habe ich von Kommilitoninnen erfahren, dass er einen Lektürekurs, unter der Hand anbietet. Er hat mich aber nicht angesprochen und bei mir die Werbung gemacht, obwohl das ja auch zur Profilierung gut wäre. Und ich sehe den richtig oft, gerade im Seminar.

Es darf aber angeblich jeder dran teilnehmen.

Das Coole ist, dass er Typ nur 5 Jahre älter ist als ich.

Wie seht ihr das? Soll ich ihn mal ansprechen oder eine Mail schreiben? Denkt ihr, dass hängt damit zusammen, dass ich einen Bachelor an der FH gemacht habe?

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