Hilfe bei Betriebswirtschaftliche Funktionen?

Hallo, ich habe in Matheaufgabe bekommen die ich nicht verstanden habe. Kann mir einer bitte helfen damit das wäre sehr nett. Vielen Dank im Voraus 

Bei einem Hersteller von Elektroteilen werden die Kosten im I.Quartal nachfolgender Gesamtkostenfunktion berechnet: K(x) = 0,2x3 − 2,6x2 +14x + 24

Der Stückerlös 16,00 EUR. (1 ME = 1000 Stück , 1 GE = 1000 EUR )

a) Stellen Sie die Funktionsgleichung für den Gesamterlöses E auf und berechnen Sie die Höhe des Erlöses und der Kosten bei 7 ME.

b) Zeichnen Sie die E(x) und die K(x) in ein gemeinsames Koordinatensystem! Teilung der x-Achse:1 ME = 1 cm , Teilung der y-Achse: 20 GE = 1 cm .

c) Beurteilen Sie die betriebswirtschaftliche Lage des Herstellers anhand der Zeichnung! Schätzen Sie die Höhe des maximalen Gewinns und begründen Sie ihre Aussage!

d) Berechnen Sie Nutzenschwelle- und grenze und stellen Sie den Gewinnbereich auf.

e) Berechnen Sie den maximalen Gesamtgewinn. Bei welcher Stückzahl wird er erzielt und wieviel € beträgt er?

f) Zeichnen Sie die Gewinnfunktion in das Koordinatensystem ein.

g) Um im II. Quartal einen höheren Gewinn auszuweisen, werden der Stückerlös auf

12,00 EUR festgelegt und die fixen Kosten mit 12 000,00 EUR verrechnet. Bei welcher Produktionsmenge wird der maximale Gesamtgewinn erzielt? Beurteilen Sie, ob es der Unternehmung gelungen ist einen höheren Gewinn auszuweisen?

Schule, Mathematik, Mathe, Funktion, BWL, erloesfunktion, Wirtschaft und Finanzen
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Wie wirkt sich dieser Beleg auf das Vermögen und das Ergebnis aus?

Moin,

ich habe einen Beleg vor mir mit folgenden Daten:

Alter Saldo = 12.895,40 €

  • Rechnung + 8,720,10 €
  • Zinsgutschrift + 520 €
  • Feuerversicherung (Lastschrift) - 1.100 €
  • Grundsteuer (Geschäft) - 1.450,50 €

Neuer Saldo = 19.585,00 €

Die Aufgabenstellung ist, dass man erläutern soll, wie sich die Geschäftsvorfälle (nur die ersten drei, nicht die Grundsteuer) auf das Vermögen und das Ergebnis auswirken. Es soll davon ausgegangen werden, dass ein Gewinn erwartet wird.

Beantwortet hätte ich das Ganze nun so, dass durch die Rechnung die Forderungen abnehmen und die Bank zunimmt. Durch die Zinsgutschrift nimmt die Bank ebenfalls zu und bei der Versicherung nimmt sie ab. Die Zinsgutschrift wirkt sich positiv auf den Gewinn aus und die Versicherung negativ.

Ich weiß nicht genau, warum man nun davon ausgehen soll, dass ein Gewinn erwartet wird bzw. was man dazu noch schreiben soll. Meiner Meinung nach hat man einen Gewinn, weil der neue Saldo höher als der am Anfang ist. Doch der Gewinn bzw. Verlust kommt ja bei den Erfolgskonten vor. Richtet man sich nur nach den Erfolgskonten (Zinsgutschrift, Feuerversicherung), dann ist der Betrag auf der Haben-Seite (Erträge) kleiner als auf der Soll-Seite (Aufwände). Dadurch hätte man einen Verlust und keinen Gewinn.

Muss ich irgendwas ergänzen? Ich weiß nicht, ob ich damit wirklich alles beantwortet habe.

Danke!

Finanzen, Buchhaltung, Schule, Buchführung, BWL, Rechnungswesen, Wirtschaft und Verwaltung, Wirtschaft und Finanzen
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Möglichkeiten zur Umschulung?

Hallo liebe Community,

ich stehe gerade vor einem Scheideweg in meinem beruflichen Leben und möchte gern möglichst viele Eindrücke, Meinungen und Vorschläge sammeln, bevor ich meine Wahl treffe.

Der Post wird sehr ausführlich, ich würde mich trotzdem freuen wenn sich der ein oder andere die Zeit nimmt und seine Gedanken mit mir teilt.

Kurz zu mir:

  • 24 Jahre
  • Fachhochschulreife
  • abgeschlossene Ausbildung zum Industriekaufmann
  • abgebrochenes Wirtschaftspädagogikstudium
  • 1 Jahr Berufserfahrung als Key Account Manager

Ich habe meinen Job vor 3 Wochen gekündigt, weil ich keinen Mehrwert in einer Tätigkeit sehe die sich ausschließlich mit der Gewinnmaximierung eines seelenlosen Konzerns beschäftigt.

Ich habe meine Arbeit gehasst. Nachts mit Bauchschmerzen einzuschlafen, weil man die Gewissheit hat morgen wieder mind. 8h etwas zu machen, das einem zuwider ist, war der Horror. - Daher ziehe ich für mich die Schlussfolgerung, dass meine Kündigung der einzig richtige Schritt war um ernsten persönlichen Problemen vorzubeugen.

Während meiner Jobsuche nach für mich geeigneten Stellen kam die Ernüchterung - Ich will diesen Job gar nicht machen, noch überhaupt in diesem Berufsfeld arbeiten.

Es weckt also den Anschein, als hätte ich meine midlife crisis glatt vorgezogen :D

Geld ist mir nicht sonderlich wichtig, ebenso wenig wie Luxus. Solange ich mir nicht regelmäßig Sorgen über Rechnungen machen muss und einmal im Jahr in den Urlaub fahren kann.

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Ich habe großes Interesse daran im sozialen Bereich zu arbeiten, weiß aber nicht so recht wie ich da einen Fuß in die Tür kriegen soll, denn ich habe bisher keine Expertise in diesem Bereich.

Außerdem muss ich meine laufenden Kosten( Miete, Essen, etc.) gedeckt bekommen.

Nun zu den eigentlichen Fragen:

Habt ihr eine Idee wie ich am Besten in den sozialen Bereich wechseln kann?

Gibt es eine Anlaufstelle die mir für eine ausführliche Beratung zur Verfügung stellt?

Habt ihr vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und selber euer Berufsfeld gewechselt? - Wie hat sich dieser Wechsel auf euch ausgewirkt?

Vielen Dank für jeden der es bis hierhin geschafft hat, ich bin gespannt auf eure Antworten.

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BWL oder Lehramt studieren? Oder doch Ausbildung?

Hallo

ich, w,22, habe ein großes Problem. Ich habe 2016 mein Abitur gemacht und habe 2018 angefangen BWL zu studieren, was bis jetzt aber alles andere als optimal gelaufen ist, da ich bis jetzt kaum Studienleistungen erbringen konnte (bin von den Leistungen her immer noch im 1.Semester). Ich sitze immer motiviert am Schreibtisch und will lernen, aber mir kommt es bei BWL immer so vor, als könnte ich die Themen der Module gar nicht alle unter einen Hut bekommen. Und so kommt es manchmal vor, dass ich von morgens bis abends am Schreibtisch sitze und lerne, aber irgendwie trotzdem das Gefühl habe, kaum weiter gekommen zu sein... Aus diesem Grund spiele ich öfters schon mit dem Gedanken aufzuhören und Lehramt zu studieren, da ich schon als Kind Lehrerin werden wollte und auch schon mit Kindern gearbeitet habe. Nur meine Zweifel dabei sind, dass das Studium 5 Jahre dauert, während es bei BWL im Vergleich dazu nur 3Jahre sind... Dann wäre ich ca. 28Jahre, wenn ich in mein Ref starten würde... 

Und wie soll ich meinen Freunden usw. den Wechsel rechtfertigen?

Eine Alternative wäre noch eine Ausbildung zur Industriekauffrau zu beginnen, aber hierbei befürchte ich, dass ich mich dann selber verrückt machen würde, da ich mir immer Vorwürfe machen würde, dass ich das BWL Studium nicht geschafft hätte... (Ich muss eingestehen, ich bin ein perfektionistischer Mensch, der es aus der Schule nicht so gekannt hat zu scheitern) Zudem ist die Bezahlung im Vergleich zu einem Studium nicht so gut...

Ich überlege schon die ganze Zeit hin und her...

Wie bestimmt deutlich wird, bin ich total zerrissen und ich habe momentan keine Idee was für mich das richtige ist....

Über hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar!  

Studium, Schule, Ausbildung, BWL, Lehramtsstudium, Ausbildung und Studium
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