Woher bekomme ich für eine wissenschaftliche Arbeit Daten über Nutzer von sozialen Netzwerken?

Es geht um:

  • Facebook
  • Instagram
  • Whatsapp
  • Snapchat

Es geht um folgende Informationen:

  1. Warum nutzen die Menschen diese Dienste?
  2. Wie oft nutzen die Menschen diese Dienste?
  3. In welche Zielgruppen lassen sich die Nutzer einteilen?
  4. Wie sind deren prozentuale Anteile an der Gesamtnutzerzahl?
  5. Inwiefern beeinflussen sich die Zielgruppen in und mit ihrem Verhalten auf den Diensten untereinander? --> Wandern Teenager ab, wenn Senioren sich Anmelden, sind Influencer ein Grund einen solchen Dienst zu benutzen, können sie ihre Follower beeinflussen, wie etc. pp
  6. Allgm. Verhaltenspsychologische Auswertungen

Das ganze benötige ich dann als Gesamtangabe, also alle Nutzer weltweit und dann noch in die einzelnen Länder weltweit aufgeschlüsselt, die dann widerum in Regionen wie US Bundesstaaten, Bundesländer etc. pp aufgeschlüsselt.

Das Datenmaterieal auszuwerten und aufzubereiten ist nicht das Problem.

Das Problem ist, das ich nicht weiß, woher ich hier seriöse Daten bekommen soll. Facebook Inc. dürfte als Quelle ja nur bedingt vertrauenswürdig sein, sicherlich ist jede einzelne Zahl schöngerechnet...

Bitte helft mir herauszufinden, aus welchen Quellen ich Antworten auf diese Frage in Form vom Statistiken und Daten bekommen könnte.

Vielen Dank liebe gfn Community!

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3 Antworten
Kennt jemand Metall Rente, was heißt bbG und was bedeutet sofortige Unverfallbarkeit?

Ich hab grad meinen Ausbildungsvertrag durchgelesen, da steht zum Thema betriebliche Altersvorsorge:

  1. der Arbeitgeber richtet eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung (betriebliche Altersvorsorge - bAV) Produkt Metall Rente Fonds (sofortige Unverfallbarkeit) für die/den Auszubildende/n ein.
  2. anstelle VWL zahlt der Arbeitgeber monatlich pauschal 100 € in die bAV, dieser Betrag verdoppelt sich einmalig ab dem dritten Jahr der Betriebszugehörigkeit, danach jeweils gemäß bbG

Kann mir jemand die Begriffe "sofortige Unverfallbarkeit" und in dem Zusammenhang "bbG" erklären? und kennt einer von Euch das Produkt "Metall Rente Fonds"? und warum Metall? ich fange in einer Immobilienfirma an. Auch meine arbeitgeberfinanzierte Berufsunfähigkeitsversicherung kommt von denen. Da habe ich noch ein besonderes Bedürfnis, weil ich nach einem Reitunfall selbst keine BU mehr bekomme, geht das wirklich ganz ohne Gesundheitsfragen? Mein Onkel hatte mir schon mal sowas erklärt, aber er sprach von vereinfachten Gesundheitsfragen und nicht davon das es überhaupt keine Gesundheitsfragen gibt. in dem Zusammenhang auch gleich noch, wie hoch kann meine BU sein? sind 1000 € OK? Würde sie gerne etwas höher bekommen, oder geht das dann wieder nicht mit den Gesundheitsfragen, bin auch bereit etwas dazu zu zahlen???

Außerdem hab ich bei meinem Onkel eine Riesterrente abgeschlossen, in die eigentlich die VWL mit 6 Euro fließen sollten zu denen ich noch 5 € selbst bezahlt hätte, muss ich das jetzt komplett selbst bezahlen? Als ich das mit meinem Onkel gemacht habe, hatte ich noch einen anderen Ausbildungsvertrag bei dem ich VWL bekommen hätte.

Recht bAV Berufsunfähigkeitsversicherung Betriebsrente BG Direktversicherung Riesterrente VWL Ausbildung und Studium Wirtschaft und Finanzen Beruf und Büro
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Frage zu Mankiw und Taylor (VWL)?

Bei Mankiw/Taylor (Grundzüge der VWL) gibt es auf S. 78 zum Thema Preisbildung durch Angebot und Nachfrage Auskünfte, die ich nicht verstehe bzw. mir keinen Sinn ergeben. Wer kann helfen?

"Ein Nachfrageüberschuss tritt auf, wenn (...) Käufer nicht in der Lage sind, die Menge zu kaufen, die sie kaufen möchten. [Dann] können die Anbieter die Preise anheben, ohne dadurch Absatzeinbußen befürchten zu müssen. Durch den Preisanstieg werden einige Käufer den Markt verlassen und die Nachfragemenge fällt. (...) So können beispielsweise steigende Preise einige Milcherzeuger motivieren, mehr Milch anzubieten; die Angebotsmenge steigt. Die Marktkräfte treten wieder in Aktion, bis ein erneutes Marktgleichgewicht erreicht ist. (...) Der Preis eines beliebigen Gutes passt sich in der Weise an, dass dadurch Angebots- und Nachfragemenge des Gutes in Übereinstimmung gebracht werden." (MT, 78)

Diese Darstellung ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Nachfrage wird definiert nicht durch den Kauf, sondern durch den Wunsch zu kaufen, ansonsten würde die Rede vom Nachfrageüberschuss ja keinen Sinn machen. Im Szenario gibt es nun Kunden, die würden kaufen, es ist ihnen aber zu teuer. Was tun die Anbieter? Sie erhöhen die Preise und dies führt zu keinen Absatzeinbußen. Warum aber sollten sie das überhaupt tun? Durch den Preisaufschlag vergräult man nun vorher zahlende Kundschaft, da die kleinere Zahl aber mehr bezahlt, bleibt der Umsatz der gleiche. Warum sollte man also überhaupt die Preise erhöhen – zumal sich daraus ein Konkurrenznachteil gegenüber Mitbewerbern (aus der eigenen wie auch fremden Branchen) ergeben würde – wenn es keinen Vorteil gibt, sondern die Sache ein Nullsummenspiel ist? (Was es im Übrigen nur wäre beim höchst unrealistischen Fall linearer Kosten. Im Normalfall würde eine Senkung der Produktion proportional zum Preis zwar den Umsatz gleich bleiben lassen, aber durch die nicht proportional sinkenden Fixkosten den Produktionspreis pro Ware erhöhen, also den Gewinn schmälern)

Und wenn im Gleichgewicht Angebot und Nachfrage in Einklang sind, was bedeutet das? Dass es keine Interessenten mehr gibt? Das kann ja nicht sein, sonst würden nicht auch immer wieder Nachfrageüberschüsse entstehen. Dass Käufer und Verkäufer in Deckung sind? Das sind sie ja immer, da jeder Verkauf auch zugleich Kauf ist.

Wirtschaft VWL Wirtschaft und Finanzen
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