US$-Angebot fällt am Devisenmarkt, wenn ...?

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Hausarbeit, wo ich 12 Aufgaben bearbeiten muss, drei davon sind noch offen geblieben, wobei es sich bei allen drei um MC-Fragen handelt. Ich habe Devisenmärkte noch nicht wirklich verstanden und ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann, die richtige Antwort zu finden und zu verstehen.

Das US$–Angebot fällt am Devisenmarkt, wenn … [max.: 8 Punkte]

a. … die USA weniger Dienstleistungen aus Spanien importieren.

b. … spanische Haushalte verstärkt Autos aus den USA kaufen.

c. … Touristen aus Deutschland weniger Urlaub in den USA machen.

d. … Autos aus der EU in den USA weniger verzollt werden.

e. … ein deutsches Unternehmen Traktoren aus den USA importiert.

f. … die Zinssätze in den USA stärker fallen als im €–Raum.

g. … in Las Vegas das ganze Jahr Oktoberfest gefeiert wird.

h. … mehr Touristen aus den USA Urlaub im Ausland machen.

Irgendwie hätte ich auf c. getippt, weil die Touristen aus Dtl. ja den € anbieten würden, dies aber nicht mehr möglich ist, wenn sie ja nicht mehr nach USA reisen. Dann habe ich aber noch nachgelesen, dass wenn es um das US$-Angebot geht, wir gleichzeitig auch von €-Nachfrage ausgehen. D.h. es müssten Güter und Exportdienstleistungen aus USA kommen(?). Nun bin ich komplett verwirrt und weiß nicht, welche Antwort überhaupt Sinn machen würde.

Ich freue mich sehr über eure Hilfe!

VWL
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Möglichkeiten zur Umschulung?

Hallo liebe Community,

ich stehe gerade vor einem Scheideweg in meinem beruflichen Leben und möchte gern möglichst viele Eindrücke, Meinungen und Vorschläge sammeln, bevor ich meine Wahl treffe.

Der Post wird sehr ausführlich, ich würde mich trotzdem freuen wenn sich der ein oder andere die Zeit nimmt und seine Gedanken mit mir teilt.

Kurz zu mir:

  • 24 Jahre
  • Fachhochschulreife
  • abgeschlossene Ausbildung zum Industriekaufmann
  • abgebrochenes Wirtschaftspädagogikstudium
  • 1 Jahr Berufserfahrung als Key Account Manager

Ich habe meinen Job vor 3 Wochen gekündigt, weil ich keinen Mehrwert in einer Tätigkeit sehe die sich ausschließlich mit der Gewinnmaximierung eines seelenlosen Konzerns beschäftigt.

Ich habe meine Arbeit gehasst. Nachts mit Bauchschmerzen einzuschlafen, weil man die Gewissheit hat morgen wieder mind. 8h etwas zu machen, das einem zuwider ist, war der Horror. - Daher ziehe ich für mich die Schlussfolgerung, dass meine Kündigung der einzig richtige Schritt war um ernsten persönlichen Problemen vorzubeugen.

Während meiner Jobsuche nach für mich geeigneten Stellen kam die Ernüchterung - Ich will diesen Job gar nicht machen, noch überhaupt in diesem Berufsfeld arbeiten.

Es weckt also den Anschein, als hätte ich meine midlife crisis glatt vorgezogen :D

Geld ist mir nicht sonderlich wichtig, ebenso wenig wie Luxus. Solange ich mir nicht regelmäßig Sorgen über Rechnungen machen muss und einmal im Jahr in den Urlaub fahren kann.

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Ich habe großes Interesse daran im sozialen Bereich zu arbeiten, weiß aber nicht so recht wie ich da einen Fuß in die Tür kriegen soll, denn ich habe bisher keine Expertise in diesem Bereich.

Außerdem muss ich meine laufenden Kosten( Miete, Essen, etc.) gedeckt bekommen.

Nun zu den eigentlichen Fragen:

Habt ihr eine Idee wie ich am Besten in den sozialen Bereich wechseln kann?

Gibt es eine Anlaufstelle die mir für eine ausführliche Beratung zur Verfügung stellt?

Habt ihr vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und selber euer Berufsfeld gewechselt? - Wie hat sich dieser Wechsel auf euch ausgewirkt?

Vielen Dank für jeden der es bis hierhin geschafft hat, ich bin gespannt auf eure Antworten.

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