Vorstellungsgespräch bei Unternehmer (CDU)?

Guten Morgen,

morgen habe ich ein Vorstellungsgespräch bei einem Unternehmer hier in der Region. Er ist auch CDU-Mitglied und engagiert sich aktiv bei seiner Partei.

Er sucht Unterstützung für sein persönliches Sekretariat / Assistenz.

Ich habe bereits ein langes Telefonat mit ihm geführt. Diesem Herrn scheint wichtig zu sein, dass man sich mit dem Unternehmen, in dem man arbeitet, identifiziert. Das finde ich an sich gut.

Nun ist es so, dass wir natürlich auch über meine letzten Arbeitsstellen gesprochen haben. Ich habe als letztes bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) gearbeitet. Wenn ich überlege, in welcher Hinsicht ich mich mit der AWO identifiziert habe, fällt mir (z. B.) die Arbeiterbewegung ein, aus der die AWO entstanden ist.

Nun bin ich unsicher, ob es diesem CDUler gegenüber sinnvoll ist, die Arbeiterbewegung als letzte Identifikation zu nennen?

Ich will mir natürlich kein Eigentor schießen.

Persönlich wähle ich eher Grüne/SPD. Den Job bei ihm hätte ich trotzdem gerne.

Dieser CDUler setzt sich auch für den Klimaschutz ein und er fährt Fahrrad. Das heißt, er wirkt auf mich nicht so konservativ.

Mit der Arbeiterbewegung verbinde ich eben den Kampf / Einsatz für Mindestlöhne, Bildung und eine soziale Absicherung im Alter, bei Krankheit etc. Dies sind ja alles Punkte, die für uns Arbeitnehmer in Deutschland Gott sei Dank selbstverständlich (geworden) sind.

Was meint ihr? Soll ich die Erwähnung der Arbeiterbewegung lieber lassen?

Viele Grüße

Arbeit, Beruf, Wirtschaft, Politik, CDU, Soziales, SPD, Unternehmen, Vorstellungsgespräch, Ausbildung und Studium, Grünen bündnis 90, Soziales und Gesellschaft
Was würdet ihr davon halten, wenn Mitarbeiter eines Unternehmens mitentscheiden dürften und prozentual nach Gewinn bezahlt würden?

In der Wirtschaft herrscht eine Autokratie der Kapitaleigner, bei der Mitarbeiter lediglich Arbeitssubjekte darstellen, die man nach Mehrwert oder Minderwert beliebig einstellen und entlassen kann. Die Mitarbeiter sehen von den Milliarden ihres Konzernes meistens gar nichts, sondern kriegen einen teils zu geringen, teils viel zu hohen Lohn für ihre Arbeitsleistung.

Was würdet ihr davon halten, wenn Unternehmen und Großkonzerne dazu verpflichtet würden, Mitarbeitern nach meinetwegen 1-5 Jahren Stimmrechte, Entscheidungsmöglichkeiten, Einflussnahme und vor allem Anteile am Unternehmen zusprächen, sowie am tatsächlichen Gewinn zu beteiligen, der variieren kann?

Denn beim aktuellen System ist es so, dass der Chef und die Vorstände für quasi keine Leistung Millionen kriegen, die Angestellten, die die Werte erwirtschaften so wenig erhalten, dass die nach einer Entlassung vorm Ruin stehen. Der Chef würde in einer solchen demokratischen Konzernidee auch nicht ernannt werden, sondern gewählt.

Also, was sagt ihr zu einer derartigen Umgestaltung?

Andere Meinung 62%
Finde ich gut, dies macht u.U. die Wirtschaft demokratischer 38%
Finde ich schlecht, weil der Chef u.a. sonst weniger Luxus hätte 0%
Egal 0%
Leben, Arbeit, Zukunft, Geld, Wirtschaft, Politik, Armut, Luxus, Erfolg, Demokratie., Gerechtigkeit, kapitalismus, Kritik, macht, Meinung, Reichtum, Unternehmen, Einnahme, Autokratie, Proletariat, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
Warum sind viele der Meinung das Geld nicht glücklich macht?

Als Beispiel :

1 Beispiel : Man ist zwar glücklich alle sind Gesund hat ne tolle Beziehung zu einem Menschen den er liebt aber ist sehr Arm und muss jeden Tag sehr hart für sein Geld arbeiten kann sich kaum was leisten und ist gezwungen z.b als Leiharbeiter zu arbeiten weil er keine Alternative hat ...

2 Beispiel : Man ist zwar unglücklich weil er keinen Menschen gefunden hat den er liebt , ist vlt leicht depressiv aber hat gar keine Geldsorgen lebt in einem schönen Penthouse Wohnung hat vor seiner Penthouse Wohnung ne schöne Yacht stehen hat auch ein Privatflugzeug um schnell in andere Länder zu fliegen , kann sich alles leisten und ist nicht gezwungen ständig um sein überleben zu kämpfen weil er schon viel zu viel Geld hat ...

Und kann den ganzen Tag wie er will und wo er will verbringen ...

Seit mal erhrlich für was würdet ihr euch entscheiden ?

Jeden Tag ums überleben kämpfen in einer 1 zimmer alten Sozialwohnung leben jeden Tag früh morgens aufstehen und auf die Baustelle fahren , aber dafür vlt ne bessere Beziehung und etwas glücklicher sein ..

Oder alles zu haben , keine Geldsorgen haben, jeden Tag so verbringen wie man es gerne möchte und wo man will , wenn man z.b 1 Woche nix machen möchte dann einfach in den privat Flugzeug steigen und auf eine Insel fliegen oder paar Tage auf einer Yacht verbringen dafür vlt nicht die beste Beziehung haben und vlt etwas unglücklicher zu sein ...

Was wäre euch lieber ? Es gibt nur die beiden Seiten für die man sich entscheiden kann

Warum sind viele der Meinung das Geld nicht glücklich macht?
Freizeit, Leben, Urlaub, Männer, Geld verdienen, Geld, Deutschland, Frauen, Immobilien, Psychologie, Unternehmen
Umsatzsteigerung unmöglich?

Hallo liebe Leute,

ich habe ein Problem.

Ich leite seit kurzem einen kleinen Stahlbaubetrieb mit knapp 40 Angestellten.

Damit ich jedoch neue Aufträge annehmen kann, benötige ich neue Mitarbeiter. In etwa 30.

Es gibt einige Mitarbeiter, die seit über 20 Jahren im Betrieb sind und eben ihre entsprechenden Löhne erhalten.

Bevor ich jedoch eine Unternehmensberatung beauftrage, dachte ich, frage ich mal hier.

Der Arbeitsmarkt für den Sektor der Angestellten die ich benötige gibt im Moment nichts her.

Die einzige Möglichkeit ist es, neuen Mitarbeitern bessere Konditionen zu bieten als sie bei ihrer aktuellen Arbeitsstelle erhalten also sie buchstäblich abzuwerben.

Die Knappheit an Fachpersonal ist ja bereits ein bekanntes Problem, meine aktuellen Mitarbeiter, die wirklich schon lange dabei sind und ihre Arbeit gut machen, würden jedoch deutlich weniger verdienen als neu eingestellte Mitarbeiter.

Das wird zwangsläufig intern zu Differenzen führen, weil dann jeder MA eine Gehaltserhöhung möchte…

Der Umsatz reicht jedoch nicht aus, um die Löhne ALLER Mitarbeiter anzuheben. Die Kapazitäten der Produktion sind voll ausgeschöpft, wir können keine weiteren Aufträge annehmen, eben WEIL uns das Fachpersonal fehlt.

Des weiteren würden die neuen Mitarbeiter den Umsatz nach unseren Berechnungen nicht ausreichend erhöhen, um dann die Löhne auf dem Level zu halten. Die Löhne würden dann den gesamten erwirtschafteten Gewinn schlucken.

Auf break even zu bleiben ist auch nicht das Ziel.

Freue mich auf eure Antworten.

LG und vielen Dank.

Arbeitsmarkt, Betriebswirtschaft, Gewerbe, Unternehmen, Unternehmensberatung, Expansion, Löhne und Gehälter, Wirtschaft und Finanzen

Meistgelesene Fragen zum Thema Unternehmen